Einzelbild herunterladen

Niederrizain.

erlikörl

I

Boonekan

aros

otolaben

len in

Emma Sellheim

sse 38.( 162)

ge Heilung

bestehendem

urch Ihre be­Rino- Tee, Rine berichten. Ich

in ich behaupte,

a keine bessere

ann, als Rino­Versicherung estens dankend. C. St. wird mit Erfolg Flechten und dt und Ist In und Mk. 2.25 vorrätig; aber

packung well­chubert& Co., Dresden. man zurück

leBüste,

volle Köcher durch Nähe: ,, Brazinol"

aus unschäd n furzer Zeit zu überrasch.

Gießener Zeitung

( Neueste Nachrichten)

Bezugspreis 40 pfg. monatlich Enthält alle amfl. Bekanntmachungen

NERVENSCHWÄCHE

e Ursache vieler und hartnäckiger Krankheiten.

' s gibt zahllose große und kleine Störungen im mensch­lichen Körper, bei denen man wie vor einem Rätsel steht, weil sie mit einer merkwürdigen Zähigkeit jeder rstlich empfoh ehandlung trotzen.

lt reeli Frau Wiesbaden, asse 551,

Machen Sie Verschwinden sie dann nach längerer Zeit scheinbar von wird en elbst, so werden sie häufig von irgend einem anderen ebenso rt. f. 2-3 roblematischem Übel abgelöst, ohne daß sich auf den ersten 5 Mt. Borto lick ein Zusammenhang zwischen beiden nachweisen läßt. fand Apotheker Und doch besteht er! Man findet ihn, wenn man den lia, 35, eidenden auf den allgemeinen Zustand seines Nervensystems Allee 136. ntersucht. Man wird dann fast immer erkennen, daß Leute, ehaftet und belastet mit Übeln und Leiden, die scheinbar mit en Nerven garnichts zu tun haben, eines oder mehrere on folgenden Symptomen aufweisen: Anhaltendes, täglich iederkehrendes Kopfweh, Händezittern, Ziehen in den liedern, Taubwerden einzelner Hautstellen, Zucken der Augen­der, seelische Verstimmungen oder Angstzustände, innere nruhe ohne besonderen Grund, Verdauungsstörungen bei der leinsten Aufregung, Reizbarkeit und ärgerliche Stimmung, esonders morgens nach dem Aufstehen, Hautjucken, Impo­nz, leichte Erregbarkeit, Zuckungen im Gesicht oder in en Gliedern, Alpdrücken, schwere Träume usw. usw. Besonders das immer wiederkehrende Kopfweh, Verstimm­ngen, körperliche und geistige Schlaffheit, resp. Müdigkeit und edankenlosigkeit sind ganz ausgeprägte Merkmale ervenschwäche und Kennzeichen eines außerordentlich msten Zustandes. Denn

sche

wäsche,

ründlich

gt durch

-Paketen.

brikanten

Derühmlen

da

Nervenleiden zehren am Leben, untergraben seine Wurzel!

von

Selbst Epilepsie, Geisteskrankheiten, nervöse Lähmungen nd auch nichts anderes, als besonders schwere resp. durch ernachlässigung verschlimmerte Nervenstörungen. Starke Beeinträchtigungen der Sehkraft, des ehörs usw. durch Nervenstörungen sind ichts seltenes.

Aber selbst wenn es bei ganz leichten scheinungen bleibt, so verursacht doch amerhin das Versagen der Nerven soviel abehaglichkeiten in der Familie und in der sellschaft und besonders soviele Störungen Berufe, wie kaum ein anderes Leiden. Der Geschäftsmann, der nervös ist, wird em gegenüber, der seine gesunden Nerven at, stets im Nachteile sein. Er wird nicht it ruhiger Sicherheit, sondern zerfahren, nüberlegt oder zaghaft handeln, wird also eit seltener das richtige, die geeignete, weckdienliche und zielbewußte Maßregel effen. Statt mit ruhiger Überlegung und ere, einträg ntschlossenen Sinnes seinen Vorteil weltbekannten chen, wird er sich von Launen und ebildete Kauf- eine kranken Nerven sind ein gewaltiges,

nde

de Rustin

5. Das Real­

ten- Examen. ule. 10. Die

gen- Prüfung.

zu

timmungen beherrschen und abirren lassen.

ihm selbst unbewußtes Hindernis für sein orwärtskommen.

Was ist da zu tun? Das einzige, was da hilft, aber auch ganz tudienanstalt. her hilft, ist eine genügende Stärkung der

oder Höhere

Glänzende

erkennungs­

n bereit.

tsdam. So.

esonders auf

venfchwäche"

rlin W. 35

Nerven. Ob sie gelingt, das kommt auf verschiedene Umstände an.

Stärken kann man die Nerven wie jedes andere durch Überanstrengung ermattete Organ, durch Ruhe und bessere Ernährung.

Aber Ruhe für die Nerven läßt sich nicht immer schaffen. Wenn jemand durch Überarbeitung nervös geworden ist, so müßte er für lange Zeit aufhören, zu arbeiten. Sind die Nerven durch Kummer und Sorgen angegriffen, so müssen Kummer und Sorgen beseitigt werden, was beides natürlich nur selten möglich ist.

Bleibt also in den meisten Fällen nur die bessere Ernährung der Nerven als

der einzige Weg zur Rettung! Jedes Organ, welches arbeitet, verbraucht bestimmte Nähr­stoffe. Auch das Nervensystem, zu welchem auch Gehirn- und Rückenmark gehören, arbeitet ununterbrochen. Der Nährstoff, den es dabei verbraucht, ist eine organische Phosphorsäure­verbindung und heißt Lecithin.

Unter normalen Verhältnissen ist es in der täglichen Nahrung in einigermaßen genügender Menge vorhanden, zur Stärkung überanstrengter Nerven, die wieder einen Vorrat an Kraft sammeln sollen, genügt das aber nicht. Ihnen muß das Lecithin in größeren Mengen zugeführt werden.

Es ist nun gelungen, das Lecithin in ziemlich konzentrierter Form zu gewinnen und es bildet den hauptsächlich wirkenden Bestandteil von Dr. Arthur Erhards VISNERVIN.

Sorgfältige Versuche, welche Arzte anstellten, haben gezeigt, daß Dr. Erhards VISNERVIN ein ganz ausgezeichnetes Mittel zur Kräftigung der Nerven ist und es wurden da mit in Tausenden Fällen so großartige Erfolge erzielt, wie sie in den umseitig abgedruckten Zuschriften attestiert sind.

Diese gewaltige Menge von Briefen liegt in unserem Bureau zur Prüfung auf ihre Echtheit bereit, jedermann kann sie einsehen.

Was Tausenden geholfen hat, kann

doch wohl auch Ihnen helfen! Wir sind davon überzeugt und wollen es Ihnen ermög­lichen, daß Sie sich auch selbst kostenlos überzeugen. Füllen Sie die anhängende Postkarte mit Ihrer genauen Adresse aus und wir senden Ihnen

ganz gratis und portofrei eine Probedose.

Versuchen Sie dieselbe und entschließen Sie sich dann, ob Sie das Mittel weiter gebrauchen wollen. Senden Sie weder Geld noch Briefmarken mit, sondern erproben Sie VISNERVIN erst gratis! Es wird Ihnen vorzüglich be­kommen und Sie werden uns dankbar sein, daß wir Ihnen durch die kostenlose Überlassung einer Probe Gelegen­heit gegeben haben, unser gutes und reelles Mittel kennen zu lernen, weil dasselbe keine Prüfung zu scheuen hat.

Wir garantieren,

daß es keinerlei Reizmittel oder schädliche Substanzen enthält, sondern unter allen Umständen gut vertragen wird. Der Geschmack ist angenehm, die Anwendung einfach.

Ebenfalls gratis und portofrei fügen wir jeder Sendung noch ein interessantes und lehrreiches Buch bei, welches in klarer, allgemein verständlicher Form Aufschluß über das Nervensystem und über Nervenleiden gibt. Jede Krankheit zehrt an der Lebenskraft und man kann sagen, daß jeder Monat Krankheit eine Verkürzung des Lebens um eine unberechenbare Zeit bedeutet.

Bestellen Sie deshalb die Gratisprobe sofort, damit Ihnen sofort geholfen werden kann!

Dr. Arthur Erhard, G. m. b. H., Berlin W. 35.

Postkarte

Herrn

5- Plennig­Marke

Dr. Arthur Erhard

K

012345678

SI HRW LONG. Gießen, den 5 August 1911.

* Die Ueberlandzentrale für Ober­hessen ist sowohl seitens des Staates wie der Pro­vinz soweit gefördert worden, daß schon in der näch sten Zeit öffentliche Ausschreibungen erfolgen werden, um für die einzelnen Arten von Arbeiten die Einheits­

G. m. b. H.

Berlin W. 35

Mörlener Bluttat zu befassen hat, beginnt am 25. Sep­tember.

* Die Promenaden- Konzerte, die durch die sehr starke Inanspruchnahme der Regimentskapelle bei Vereinsfestlichkeiten in letzter Zeit unterblieben sind, werden nach dem Manöver wieder regelmäßig abge­halten.

( Gießener Tageblatt)

Anzeigenpreis 15 Pfg.

die 44 mm breite Inseraten zeile.- Stellen: gesuche und Familienanzeigen 10 Pfg.- Die 90 mm breite Zeile im Reklameteil 50 Pfg. Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des Zahlungs. zieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Konkurs in Wegfall. Platzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Verlag der ,, Gießener Zeitung" G. m. b. H.

Telephon: Nr. 362.

23 Jahrg.

Obst und Gemüseverwertungs­furse. Der Landwirtschaftskammerausschuß für Ober­hessen wird in der nächsten Zeit durch Obstbaulehrer Wiesner in Lang- Göns vom 15.- 17. August und in Treis a. d. Lda. vom 22. bis 24. August Obst- und Gemüseverwertungsfurse abhalten.

Das Ende der großen Size? Die Wetterdienststelle Weilburg meldet, daß jetzt endlich die Bahn frei sei für die ozeanischen Tiefdruckwirbel. Ein plötzlicher Umschlag zu Regenwef= ter ist aber faum zu hoffen, da über dem östlichen Deutschland und über dem westlichen Rußland die Luft­temperaturen noch zu hohe sind. Dagegen ist ein lang­samer und allmähliger Uebergang zu füh­lem, trübem Wetter mit Regenfällen wahrschein= lich.

Leihgestern, 5. August. In dem Gruben- feld Grenza, Gemarkung Lützellinden, fand man beim Bohren mächtige Eisen- und Manganerzlager.

=)(= Nidda, 5. Aug. Dem Lokomotivführer Karl Hilgärtner wurde aus Anlaß seiner am. 1. Aug. d. Js. erfolgten Versetzung in den Ruhestand das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift Für treue Dienste" verliehen.

h- Ehringshausen( Kr. Alsfeld), 5. August. Dem Oberbriefträger Ludwig Haberkorn wurde das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift Für lang. jährige treue Dienste" verliehen.

*) Darmstadt, 4. August. Infolge der gro­Ben Hitze fällt die 1 Uhr- Post hier bis auf weiteres aus. Auch viele größere Bureaus haben nachmittags zeitig geschlossen.

Offenbach, 5. Aug. Der Schulvorstand faßte den einstimmigen Beschluß, die Einführung der Pflicht­fortbildungsschule für Mädchen zu empfehlen. Nicht nur die gewerblichen Arbeiterinnen, sondern auch die weib­lichen Dienstboten sollen in diese Schule einbezogen wer den; ganz besonders soll die hauswirtschaftliche Bildung der Schülerinnen in Betracht kommen.

Mainz, 5. August. Nicht weniger als 225 Journalisten aus Europa und überseeischen Län­dern haben sich zum Ratholitentag angemeldet.

-m- Ulm( Kr. Wetzlar), 5. Aug. Pfarrer S tu h I ist aus Anlaß seines Uebertrittes in den Ruhestand von Sr. Majestät dem König der rote Adlerorden 4. Klasse verliehen worden.

-0- Rodheim, 5. Aug. Morgen findet hier ein großes kirchliches Fest statt, zu welchem Generalsuper= intendent Professor Maurer- Wiesbaden sein Erscheinen zugesagt hat. Während im Vormittagsgottesdienst Mis­sionszögling Schlaudroff, ein Sohn unserer Gemeinde, ordiniert wird, ist für den Nachmittag am nahen Laun­scheidsberg ein Missionsfest vorgesehen.

-r- Marburg, 5. Aug. Ein trauriger Unglüds­fall ereignete sich im nahen Bauernbach. In der all­gemeinen Aufregung, die bei einem Landwirt das plötz­liche Verenden zweier wertvoller Milchkühe in der ge­samten Familie des Mannes hervorrief, vergaß man, auf das 2jährige Söhnchen zu achten. Als man schließ= lich nach dem kleinen suchte, fand man dessen Leiche in dem Gartenbrunnen.

-

* Frankfurt, 4. Aug. Die Feuerwehr wurde am Mittwoch bis nachmittags 6 Uhr zu nicht weniger sich als 7 Brand stellen gerufen. Obschon es meist um fleinere Brände, z. B. in Kellern u. dergl. handelte, gab es doch infolge der Hitze und Trockenheit für die Wehrmänner überall schwere Arbeit. Ein Korpsbefehl ordnet an, daß während der großen Hihe von 10 Uhr morgens bis 3 Uhr nachmittags feine militärischen Uebungen außerhalb der Ka­serne abgehalten werden.- Der neue 3 eppelin­freuzer Schwaben" wird am 11. oder 12. August von Baden- Oos aus eine Fahrt nach dem Taunus un­ternehmen und hierbei Frankfurt seinen ersten Besuch ab­ſtatten.

-u Frankfurt, 5. Aug. Frankfurt hat sich zu Ehren des Bundestages und seiner zahlreichen Gäste in ein schmuckes Festkleid geworfen. Von staatlichen und auch vielen städtischen Gebäuden grüßen stolz im Winde flatternde Fahnen. Die Hauptversammlung des D. R. B. nahm Freitag vormittag unter zahlreicher Beteili­gung der Delegierten aus allendeutschen Gauen im Kaufmännischen Vereinshaus ihren Anfang. Neben der Genehmigung des Rechenschaftsberichts, sowie desjeni­gen des Bundes- Sortausschusses beschäftigte sich die Versammlung mit verschiedenen Anträgen, u. a. betr. die Jugendfürsorge im D. R. B.