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hessen die Bezirkskassen von Altenstadt und Schlitz. Außer- sie gemeinsam besichtigen, eine Preisermäßigung von fünf­dem soll die Bezirkslasse zu Bad Nauheim mit dem dorti­gen Salinen- Amt" verschmolzen werden. Die Neuerungen erfolgen lediglich aus Sparsamkeitsrüdsichten.

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* Wiesbaden. Die Fleischerinnung hat beschlos= sen, den Preis für Rind- und Kalbfleisch abermals herauf­zusetzen. Das ist die zweite Erhöhung innerhalb weniger Wochen. * Wiesbaden. Der in München verstorbene Arzt Dr. Gärtner hat seiner Vaterstadt Wiesbaden sein Vermö gen im Betrage von 500 000 bis 600 000 m. vermacht. Die Zinsen sollen zur Ausstattung unehelicher Kin­der bei deren Verheiratung verwendet werden.

* Wiesbaden. In einer bekannten Pension im

* Vom Manöver des 18. Armeekorps. In allen Teilen Oberhessens sind die Manövergäste im bun­ten Rock eingetroffen. Die 27er waren in Butzbach Umgegend einquartiert, dagegen mußten die 63er bis Eichels­Gegen die sogenannte Sammelpolitik wird oft dorf, Ruppertenrod, Groß- Felda und Ober- Ohmen geltend gemacht, daß die Sammelfandidaten zumeist schieren. Der Stab der 21. Feldartillerie- Brigade liegt biz als Persönlichkeiten nicht zugkräftig sind. Da ist gewiß 6. September in Laubach. Die hessische Feldartillerie- Bri­gade( 25er und 63er) ist durchs Seemental über den Vo­etwas wahres daran. Und auf die Verhältnisse in gelsberg gerüdt und bei Lauterbach eingetroffen. Die In manchen Wahlkreisen mag das zutreffen. Es gibt aber fanterie- Regimenter 117 und 118 üben bei Alsfeld, 117er liegen in Eudorf, Hopfgarten, Liederbach, Elbenrod auch Wahlkreise, wo nur Sammelkandidaten zugkräftig und Alsfeld( Stab), die 118er in Angenrod, Leusel, Vo­find, weil nur solche die Aussicht auf einen Sieg er­denrod, Schwabenrod und Alsfeld( Stab). Der fomman­in öffnen. Wenn man gegen die Auffassung, die Mög: dierende General des 18. Armeekorps ist gegenwärtig lichkeit bei einer Stichwahl gemeinsam aufzutreten ins Fulda. * Muschenheim. Bei der Bürgermeisterwahl er­Feld führt, so übersehe man nicht, daß es oft sehr schwer ist, die bürgerlichen Wähler, nachdem sie durch hielt der seitherige Bürgermeister Becker 79, sein Gegen genblicken kam die Frau, welche die Unterhaltung angehört tandidat Roth 49 Stimmen. Herr Becker ist somit wieder­den ersten Wahlgang berhezt worden sind, in einem gewählt. * Aus der Wetterau. Nicht weniger als 34 zweiten wieder zusammenzufassen und alles das, was im ersten Wahlgange gegen die nicht in die Stichwahl Kandidaten waren bei der Gemeinderatswahl zu Oppers tommende Partei gesagt worden ist, wieder vergessenhofen aufgestellt, und nur 3 durften gewählt werden. In dem heißen Wahlkampf waren die Erforenen Franz Bell, zu machen. Dabei zeigt sich eine der vielen Schatten: G. Hildebrand und P. Baier. Seiten des Stichwahlsystems.

Der Sozialdemokratie kommt außer der Tatsache, daß Nachwahlen als Sommerwahlen immer günstig für sie sind, die seit einiger Zeit verfolgte geschickte Taktik zugute. Ste geht bewußt darauf aus, Mitläufer zu sammeln und gebärdet sich zu diesem Zweck ungefähr­ficher und weniger revolutionär wie sonst. Sie legt auch seit einiger Zeit in Broschüren und Flugblättern besonderes Gewicht auf den Nachweis daß es eine Ver­leumdung sei, die Sozioldemokraten als baterlands­feindlich und die Sozialdemokratie als international hinzustellen. Das Verhalten der badischen Sozial demokraten und die Rechtsfertigung, die der Abgeordnete Kolb diesem Verhalten gegeben hat, sprechen Bände. Daß der Parteivorstand den Badener Disziplinbruch so milde behandelt und alles tut, um in Magdeburg eine große die bürgerliche Welt über den wahren Charakter der Sozialdemokratie aufklärende Diskussion zu ver­meiden, entspringt ebenfalls den gleichen Gründen tak­tischer Natur. In Zschopau Marienberg wurde diese Taktik durch die Persönlichkeit des sozialdemokratischen Kandidaten Paul Göhre erleichtert. Göhre war früher protestantischer Pfarrer, christlich sozial und Anhänger Stöckers, dann national sozial und Freund Naumanns, bon Bebel gemaßregelt wegen seiner Mitarbeit an bürgerlichen Blättern, also gerade keiner von den wilde­ften Revolutionären.

Das alles muß in Betracht gezogen worden. Die bürgerlichen Parteten sollen aus der Wahl eine Mah nung entnehmen, der geschickten Taktik der Sozialdemo­fraten geschickt zu begegnen, aber nicht den Mut sinken zu lassen.

Der Liberalismus bei den Kommunalwahlen.

Das überaus gehässige Vorgehen der bündlerischen Na­tionalliberalen und der Ultramontanen gegen die Freisin nigen bei der letzten Reichstagswahl hat in Rheinhessen, besonders im Reichstagswahlkreise Alzey- Bingen, die mei sten Wahlvereine der Fortschrittlichen Volkspartei veranlaßt, bei den im Laufe dieses Sommers stattfindenden Kommu nalersazwahlen überall mit eigenen Kandidaten vorzu­gehen. In einer stattlichen Reihe von Fällen ist es gelun gen, bündlerische und ultramontane Gemeinderatsmitglieder, selbst solche mit langer Dienstzeit, aus den Gemeinde- Ver­waltungen zu entfernen und durch Linksliberale zu ersetzen. auf Die sozialdemokratischen Wähler sind dabei überall Seiten der Linksliberalen zu finden. Ebenso ist interessant, daß bei den bis jetzt stattgefundenen Kommunalwahlen die große Mehrzahl der nicht zum Bunde der Landwirte ge= hörigen Nationalliberalen weder die bündlerischen noch die ultramontanen, sondern die freisinnigen, teilweise sogar die sozialdemokratischen Kandidaten wählten und zwar aus Grün­den der allgemeinen Politik.

Lokales.

Gießen, 30. August 1910.

* Der Herbst Pferde markt wird am 28. September abgehalten. Als Geldpreise sind 2000 Mt. vor­handen.

* 120 Reservisten wurden am Samstag bei den Infanterie- Regimentern 116, 118 und 168 zu einer 4wöchentlichen Uebung eingezogen. Die Musterung Mannschaften erfolgte auf dem Hof der Zeughaustaserne.

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* Gegen den Abg. Köhler- Langsdorf, welcher sich fürzlich in einem Eingesandt gegen die soge­nannten 10 Gebote für Fuhrleute des Darmstädter Auto mobilflubs wandte, hat außer dem genannten Darmstädter Klub nun auch der Frankfurter Automobilklub Strafantrag gestellt.

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* Ein Bienenschwarm hatte sich fürzlich einem Bäckerladen in der Neustadt Zugang gefunden sich der daselbst aufgespeicherten Vorräte bemächtigt. nach längeren Bemühungen gelang es, die Bienen zu ver­treiben.

* Eingebrochen wurde in den letzten Tagen in mehrere mit Metzgereten verbundene Wirtschaften. Den Die­ben fielen glücklicherweise nur fleinere Geldbeträge in die Hände.

Aus Hessen und Nachbargebiet.

* Aus Hessen. Die Hess. Staatsregierung trägt sich mit der Absicht, demnächst nicht weniger als 5 Bezirks­tassen, früher Distrikts- oder Steuereinnehmereien genannt, eingehen zu lassen. Es werden aufgehoben: in Startenburg die Bezirkskasse zu Wald- Michelbach, in Rheinhessen die Be­zirtstassen Pfeddersheim und Wällstein, sowie in Ober­

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NIEDERLAGE BEI:

Jean Weisel

Giessen

Telefon 235.

* Aus der Wetterau. In Groß- Karben starb Bürgermeister a. D. Lanz. Er war 26 Jahre in der Ge­meinde als Beigeordneter und Bürgermeister tätig.

* Simmersbach. Am 11. September soll der nächste Woche zur Aufstellung gelangende Landgraf Phi­lippstein" eingeweiht werden.

* Bad Nauheim. Im nächsten Monat wird das Bad der Sitz einer Anzahl bedeutungsvoller Versammlun gen und Besuche sein. Vom 3. bis 8. September findet ber 51. Genossenschaftstag der deutschen Erwerbs- u. Wirt­schaftsgenossenschaften im Konzertsaale statt; dann folgt der deutsche Flottenverein( Sektion Hessen), und ebenso werden die deutschen Architekten, welche in Frankfurt a. M. Versammlung abhalten, zur Besichtigung der architektonisch bekanntlich hochinteressanten, prachtvoll ausgestatteten neuen Badehäuser und Badeanlagen dem Bade einen Besuch ab­statten.

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* Friedberg. Im Saale des Hotel Trapp fand statt. die sog. Frankfurter Konferenz hessischer Geistlichen Sie tagt jährlich zweimal; im Winter regelmäßig in Frant furt, im Sommer abwechselnd in eineren Städten der Provinzen des Großherzogtums. Pfarrer Gombel- Reiskir chen sprach über:" Die Stellung und die Aussicht des refor­matorischen Christentums in der Kulturbewegung der Ge­genwart!"

* Waldmichelbach. Hier fand die diesjährige Konferenz der hessischen Bergwerksbetriebsleiter statt, bei der zunächst Herr Berges die Ergebnisse der bergbaulichen Lohnstatistik im 2. Kalendervierteljahr 1910 mitteilte. Die Zahlen lassen erkennen, daß im Vergleich mit außerhessi­ab= schen Revieren die Löhne in Hessen nicht wesentlich weichen. Bergassessor Kobbe berichtete sodann über die Re­sultate der hessischen Knappschaftsstatistik für das Jahr 1909. Die nächste Konferenz soll am 8. Oktober in Gießen stattfinden.

* Gernsheim. Hier wurden durch einen Blitz­schlag drei junge Mädchen im Alter von 8-17 Jahren ge­tötet. Die Verunglückten hatten in einem Kornhausen Schutz gesucht.

* Wetlar. Auf dem Viehmarkte waren 175 Stück Rindvich und 592 Schweine angetrieben. Mit dem Vieh­markte war ein Bullenmarkt mit Prämiierung verbunden.

* Dillenburg. Für den Kreis Dillenburg wird ein großes elektrisches Werk in Oberscheld errichtet.

* Offenbach. Der Vorstand des hiesigen national­liberalen Vereins beschloß bezüglich der Stadtverordneten­wahlen nach eingehender Aussprache einstimmig, an der seit langen Jahren vertretenen Stellung festzuhalten, daß die Nominierung von Stadtverordneten- Kandidaten nicht nach parteipolitischen Gesichtspunkten erfolgen solle. Die natho­nalliberale Partei als solche wird sich deshalb auch diesmal nicht am Wahlkampfe beteiligen, sondern dessen Führung dem Verein zur Wahrung städtischer Interessen" überlassen.

* Offenbach. Auf dem hiesigen Güterbahnhof ist man Unterschlagungen auf die Spur gekommen; als der Tat verdächtig wurde der Bahnassistent K. vorläufig seines Am­tes enthoben.

* Aus Rheinhessen. Die rheinhessischen Märkte sind stark mit den verschiedenen gegenwärtig zum Verkauf stehenden Obstsorten befahren. Die Nachfrage ist recht be­deutend und der Absatz flott. Für den Zentner Reineflau­den wurden zuletzt 17-18 Mt., Pfirsiche 35-45 Mart, stellenweise bis 50 Mart, Mirabellen 18-21 M., Früh­birnen 10-13 Mt.. bessere bis 20 Mt., Aepfel 6-10 Mt., Zwetschen 10-12 Mt. bezahlt. Die rheinhessischen Ge­müsemärkte sind mit großen Mengen Gurten befahren. Für die 100 Stück wurden in den letzten Tagen 0,70-1.10 Mt. erlöst. Bei den in Tomaten getätigten Umsäßen wurden für den Zentner 12-15 Mt. bezahlt. Der Zentner Stangen- bohnen stellte sich auf 8-12 Mr. Wachsbohnen auf 10-12 Mart. Die Bohnenernte ist sehr reich ausgefallen.

* Mainz. Der hess. Landesverband selbständiger Konditoreien beschloß, eine Eingabe an die hessischen Reichstagsabgeordneten zu richten, in der verlangt wird, doß die jetzige, schon start gefürzte Verkaufszeit an den K'eine Sonntagen für die Zukunft bestehen bleibe. Eristenzen seien gefährdet.

* Aus Nassau. Auf Verordnung der Regierung sind im Regierungsbezirk in 75 Orten Spiele für die der Schule entlassene Jugend eingeführt worden. Spieltage sind die Sonntage. Die Leiter erhalten 100 Mart, wovon die Gemeinde 30 Mark zahlt.

* Frankfurt a. M. Das große Los der Sport­und Spiel- Ausstellung im Preise von 25 000 Mart fiel auf die Nr. 180 356.

* Frankfurt a. M. Zum Besuch der Landes­Obst und Gartenbau- Ausstellung wird allen Vereinen, die

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Taunus wurden einer dort zur Kur weilenden Dame etwa 90 Mark gestohlen. Die bestohlene Dame flagte nun einem Gendarm ihr Leid, wobei eine andere Kurdame die beiden fortwährend umkreiste, anscheinend um zu hören, was sie verhandelten. Der letztere sagte nun etwas laut, er wäre im Begriff, einen Polizeihund zu holen, und wenn die Dame es wünsche, könne man den Hund ja einmal auf die Spur seßen und entfernte sich alsdann. Nach einigen Au hatte, zu der bestohlenen Dame und brachte ihr eigenhän dig unter vielen Entschuldigungen den gestohlenen Betrag zurück, packte dann ihre Siebensachen und reiste schleunigst ab. Das alles hat die Angst vor dem Polizeihund getan! * Marienberg( Westerwald). Die Arbeiten an der Bahnstrecke Marienberg- Erbach sind soweit gediehen, daß die Eröffnung für nächstes Frühjahr festgesetzt werden konnte. Durch die Bahn wird eine bequeme Verbindung non Limburg, Wiesbaden und Frankfurt nach dem oberen Westerwald geschaffen. Für die Bahn mußte das Nistertal überbrückt werden, die in Beton ausgeführte Brücke ist die größte ihrer Art in Deutschland.

Aus eller Welt.

* Berlin. n. Der deutsche Kronprinz tritt im November eine Reise nach Indien und Ostasien an.

* Berlin. Der Wiederzusammentritt des Reichs- tages wird für den 29. November zu erwarten sein.

* Berlin. Fünfzig der größten amerikanischen Kon­fektionsgeschäfte haben, um sich gegen die Verluste, die ihnen aus dem Streit von 50 000 amerikanischen Mantelnäher­innen drohen, zu schützen, sich zusammengeschlossen, um ge­meinsam ihren Bedarf in Wintermänteln in Deutschland zu decken. Ihre Vertreter befinden sich bereits nach Deutsch= land unterwegs.

* Königsberg. Die diesjährigen Kaisermano­ver finden in der Zeit vom 8. bis 10. September zwischen dem 1.( Ostpreußischen) und 17.( Westpreußischen) Armee- die forps statt. Eingeleitet werden die Uebungen durch großen Paraden, die der Kaiser am 24. August bei Königs­berg über das 1. und am 27. August bei Danzig über das 17. Armeekorps abhält. Der mehrtägige Hauptkampf des Manövers soll sich an der unteren Passage in der Gegend von Braunsberg um eine befestigte Feldstellung abspielen. Sie wird vom 17. Korps ausgebaut und verteidigt, währ­end das 1. Korps den Angriff gegen die Stellung Tag und Nacht durchführen wird. Der Kaiser wird einen oder meh­rere Tage in Schlobitten wohnen und nach Beendigung der Uebungen wahrscheinlich Allenstein besuchen. Die Truppen sollen in Felduniform mit Kriegsbelastung ausrücken. Je des der beiden Armeekorps erhält einen lentbaren Militär­ballon.

* Hamburg. In einer von 280 Personen besuch­ten Versammlung beschlossen die Arbeiter der Reparatur= Werkstätte der Wörrmann- Linie sich dem Streit der Werft­arbeiter anzuschließen. Das Reichsamt des Innern hat mit den beiden Parteien Fühlung genommen. Es lehnt aber jede Verantwortung ab, falls es nicht zu einer Einigung tommt.

)( Der Große Preis von Europa wurde am Sonntag in Köln in einem 100 Kilometer- Rennen von F. Theile vor Walthour, Guignard und Günther auf Bren­nabor gewonnen; der Sieger verbesserte die Bahnrekords von 30 und 40 Kilometer. Im Tandem- Vorgabefahren siegten Niederau- Höchler auf derselben Marke.

)( Die Meisterschaft von Zürich eroberte Fr. Huybrechts am Sonntag in 2 Läufen über 20 und 50 Kilometer, während E. Rohmer auf der Hardau das Haupt­fahren und das Prämienfahren gewann. Huybrechts und Rohmer benußen die Marke Brennabor.

Geschäftliches.

Sachgemäße Bodenbereicherung muß unter den heutigen Verhältnissen das Bestreben eines je den Landwirts sein, um größere Gewinne herauszuwirt­schaften. Gerade die Wintersaaten wollen bei der Phos- phorsäureaufnahme aus dem Vollen schöpfen. Auf Böden in schlechtem Düngungszustande zeigt eine schwache Düng­ung häufig noch keine nennenswerte Wirkung, während fräftige Gaben von etwa 6-800 Kg. Thomasmehl pro Het tar neben entsprechender Kali- und Stichstoffdüngung sich ganz auffallend verlohnen.

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