Gemeinderatswa
Neyer, der bei dem es und Berner ber
wieder eingetroffen
Das Ergebnis der Prämiierungen war folgendes:
1. Abteilung: Reitpferde unter dem Reiter gezeigt. 1. Preis( 30 Mt.) Ludw. Tasch- Azbach, 2. Preis( 20 Mt.) Weiß 4.- Dorf- Güll.
bisher aus dessen Frensdorf- Gießen, 2. Preis( 60 Mt.) Michel- Gießen, 3. Pr.
2. Abteilung: Wagenschläge. 1. Preis( 80 Mr.)
( 40 Mr.) Frensdorf- Gießen, 4. Preis( 30 Mt.) Kaufmann
Darmstädter Herb Nieder- Weisel.
Oftober flatt. Fi
len stehen 2000
on Schlik wurde entbunden. ansa- Bundes wird am 8. Otto inen Vortrag übe
des und die näd
l, daß Bundesdiret
-
3. Abteilung: a) schwere Arbeitsschläge. 1. Preis( 80 Mt.) Michel- Gießen, 3. Preis( 40 Mt.) Aug. Frensdorf- Gießen. Der 2. und 4. Preis wurden nicht vergeben. b) leichte Arbeitsschläge. 1. Preis( 60 Mart) Kaufmann- Nieder- Weisel, 2. Preis( 40 Mr.) Frensdorf- Gießen, 3. Preis( 30 Mt.) Isenberg Ww.- Gießen, 4. Preis( 20 Mt.) Kaufmann- Nieder- Weisel, 5. Preis Mart) Frensdorf- Gießen, 6. Preis( 10 Mt.) Kaufmann- Nieder- Weisel.
1.
( 10
; ohne Zweifel ha mart) Kaufmann- Nieder- Weisel, 3. Preis( 20 Mr.) Michel
It.
4. Abteilung: a) schwere Arbeitsschläge. Preis( 40 Mr.) Kaufmann- Nieder- Weisel, 2. Preis( 30 Gießen, 4. Preis( 15 Mr.) Frensdorf- Gießen, 5. Preis( 10 Mark) Kaufmann- Niederweisel. b) leichte Ar
beitsschläge. 1. Preis( 40 Mr.) Kaufmann- Nieder= Weisel, 2. Preis( 30 Mr.) derselbe, 3. Preis( 25 Mark)
über 30 bis 100 Frensdorf- Gießen, 4. Preis( 20 Mt.) Isenberg Ww.- GieSonntag in Köln und Ben, 5. Preis( 15 M.) Frensdorf- Gießen, 6. Preis( 10 rade in einem 100 Mart) Kaufmann- Nieder- Weisel, 7. Prets( 10 Mr.) derselbe.
ard und Walthou
5. Abteilung: a) Arbeitsschläge..1. Preis( 40 Mart) Studt- Nieder- Weisel, 2. Preis( 30 Mt.) Hofmann
erst uy ft gewann Wetterfeld, 3. Preis( 25 Mt.) Heinz- Nieder- Weisel, 4. Pr. Baris das In Eſſen fiegte lach 11.- Eberstadt, 6. Breis( 10 Mt.) Bill 2.- Nieder- Weilometer- Dauerrennen fel, 7. Preis( 10 Mr.) Hahn- Nieder- Weisel, 8. Preis( 10 öschlin benutzen die Mart) Klippel- Nieder- Weisel.
zwei bekannte Bren
in Frankfurt a. O
b) Arbeitsschläge.
1. Preis( 50 Mt.) Klotz 6.- Holzheim, 2. Preis( 30 Mt.) Faber 10.- Leihgestern.
6. Abteilung: 3jährige Fohlen. 2. Preis( 30 Mart) Weiß 4.- Dorf- Güll. Der erste Preis( 40 Mr.) war
m Hauptfahren und
während A. Tehlaf
nicht vergeben worden.
7. Abteilung( a)
ferdemarkt.
fdem schönen Wet
nach Gießen zu lo
it der Tiere lohnte Mittagstunde wurde
Aus dem Gerichtssaal.
( Fortsetzung.)
Schwurgericht.
Gießen, 27. September. Die Weiterverhandlung ergab, daß der Verlebte in seinem Blute liegen blieb, ohne daß jemand sich um ihn kümmerte. Erst am anderen Morgen, als sich die Söhne schon an die Arbeit begeben hatten, sah die Frau nach u. bestellte den Arzt. Dieser konnte jedoch nur noch den Tod fonstatieren; das Schädeldach war gesprungen und es bestand tein Zweifel, daß der Tod die Folge der Mißhandlungen Die Aeußerung des Sohnes, der bezweifelte, daß der Anfeuerungen
war.
Bater
dürften erkennen lassen, daß man den eingetretenen Erfolg gewollt hat. Die Staatsanwaltschaft plädierte auch auf Totschlag. Auf die Vernehmung der Sachverständigen, nach deren Angaben der Tod die Folge der Verletzungen war, erfolgte die Fragestellung an die Geschworenen. Sowohl dte Frage auf Totschlag, wie auch die Frage nach Körperberletzung mit tödlichem Ausgang wurden verneint; dagegen die Frage auf Körperverlegung bejaht. Das Gericht diktierte hierauf dem Angeklagten Karl Schmidt 2½ Jahre Gefängnis zu und ließ den taubstummen Angeklagten Wilhelm Schmidt mit einem Jahr durchkommen, unter Anrechnung von 3 Wochen Untersuchungshaft.
Gießen, 28. September.
Den Schluß der diesmaligen Schwurgerichtsperiode bildete die Sache gegen den Taglöhner Wilhelm Lotz vont Lich wegen Meineides. Der in Nieder- Bessingen geborene 32jährige Angelsagte war von einem gewissen Großhaus geschlagen worden. Bei seiner Vernehmung am Amtsgericht Lich und in der Schöffengerichtssitung, gab er an, er habe infolge der ihm zugefügten Verletzungen das Bett zwei Tage hüten müssen. Tatsächlich hat aber Lotz nicht zu Bett gelegen, er ist vielmehr der Arbeit nachgegangen, wenn er auch nicht in der Lage war, die üblichen Arbeiten zu verrichten. Durch das Verhalten des Angeklagten wurde Großhaus vom Schöffengericht damals zu einer erheblichen
Vermischtes.
Weckruf an die Deutschen.
Verfasser: Rev. Lothar Brunke, Waterbury, Conn. Erwach, erwache, du Frühlingswind,
Mit Rauschen und Brausen und Klingen! Die Zeit ist gekommen, erheb' dich geschwind, Und sing' uns ein Lied', eh' die Zeit verrinnt, Von deutschem Streben und Ringen.
Noch träumen und dämmern im Land umher Viel Herzen von deutschem Stamme. Drum blas den Weckruf vom Fels zum Meer, Ja, brause getrost als Sturmwind einher Und fache den Funken zur Flamme. Den Funken des Stolzes auf deutsches Blut, Auf deutsche Sprache und Lieder, Auf unserer Väter geheiligtes Gut: Auf deutsche Sitten und deutschen Muth Und Treue fernhaft und bieder.
Du Deutscher! für dieses gesegnete Land Sind deine Väter gestorben.
Sie nahmen das Schwert in die schwielige Hand Und haben mit Blut von Strand zu Strand, Das Bürgerrecht dir erworben.
Der Bau, dran jene Helden geschafft, Ist mächtig, trotz Stürmen, erstanden; Die Söhne weihten ihm ihre Kraft Und Kunst und Handwerk und Wissenschaft Und machten die Neider zu schanden. Doch du, der Helden Enkelkind, Willst
st scheu im Verborgenen hauſen? Tritt auf und zeige dich deutsch gesinnt! Erwach',' erwache du Frühlingswind,
1 1a gris( 30 m.) Schepp 10.- Bohl- Göfts, 2. Straſe verurteilt, als wenn der Angeklagte die Wahrheit einer recht wirkungsvollen stompoſition erlassen hat, müßte
Preis( 20 Mr.) Faber 10.- Leihgestern.
Fohlen, Arbeitsschläge.
b) 2jährige
2. Preis( 20 Mark) Schmidt- Großen- Bused, 3. Preis( 20 Mt.) Mohr- Gambach, 4. Preis( 10 Mt.) Görlach 8.- Eberstadt. Der 1. Preis( 30 Mart) war nicht vergeben worden.
8. Abteilung: a) 3ucht ft uten, Wagenschläge. viele erstklassige Ziere 1. Preis( 60 Mt.) Gontrum- Rötges, 2. Preis( 50 Mark) frage start anregten Schäfer- Hestem, 3. Preis( 40 Mt.) Wagner- Lang- Göns, 4. en Tieren besonders Preis( 30 Mt.) Rock- Hattenrod, 5. Preis( 25 Mr.) WeilMt., während die Lang- Göns. b) 3uchtstuten, Arbeitsschläge. heren Tiere 750 biz
= fich auf 450 Mart
Mr. Der Auftrieb ür die PrämiierunInteresse der Be
-
1. Preis( 60 Mt.) Brückmann- Neuhof, 2. Preis( 50 Mt.) Bill 1.- Nieder- Weisel, 3. Preis( 40 Mr.) Hofmann- Wetterfeld, 4. Preis( 30 Mt.) Klippel- Nieder- Weisel, 5. Preis( 25 Mart) Heinz- Nieder- Weisel, 6. Preis( 20 Mt.) Bill 2.- Nieder- Weisel, 7. Preis( 15 Mt.) Bill 19 Nieder- Weisel, 8. Preis( 10 Mr.) Häuser 4. Ww.- Nieder- Weisel, 9. Preis ( 10 Mark) Friz- Langd, 10. Preis( 10 Mr.) Görlach 11.Eberstadt, 11. Preis( 10 Mt.) Hahn- Nieder- Weisel.
Mt. zur Verfügung, hen Landes- Pferderichtern vorgeführten An die von 12-1 Uhr vor sich gehende Preisverteilft, von denen die 3., bteilungen zerfielen. ung schloß sich ein Festessen in dem Hotel„ Prinz Carl“. -h
ich an des Försteri bat er.
3. Doch nach kurzen fen auf.„ Gebt euch ziner Spur, ich weif en gesehen, die nach zuerst. Und wenn
hierher ihren Weg
Man hörte Stimmen und Waffenklirren auf dem steinigen Wege. Die Gendarmen waren von der Hinterseite her bis nahe an die Hütte herangekommen. Offenbar fürchteten sie, daß der Gesuchte ihnen entfliehen könne, wenn sie sich zu früh eigten.
Da raffte der Förster sich auf und warf einen letzten ver rauenden Blick zu dem wolkenlos sonnigen Frühlings- Athes mpor. Dann mit festem Schritt durchmaß er den Garten. ich um: Lebt wohl!"
aber den Frieden die Pforte öffnend, blieb er noch einmal ſtehen und wandte
d horchte nach dem
Klara voll Schrecken te geeilt.
3,, mit Säbeln und
teten Richtung. Voi
von der Sonne be
raschten.
Und um die Ecke der Hütte biegend, schritt er den Genbarmen entgegen. " Ihr sucht mich, hier bin ich!" sprach er zu den Über Klara verhüllte weinend ihr Gesicht: „ Er will es!" ( Gerichtet 54 Nr. 8.) „ Gott gebe ihm ein gerechtes Gericht!" sprach Hellborn in tiefer Bewegung.
Sein Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Wenige Monate veier Gendarmen ab später stand der Förster Lorenz Reiner vor dem Schwurgericht
der Hauptstadt. Die Anklage nahm an, daß er mit Vorbedacht
en Nacken des Vaters auf einen Wehrlosen geschossen hatte, doch die Geschworenen
er! Bleibe, bleibe!"
!" rief Hellborn.
nete ruhig der Förfter folch eine Tat tu
te verlaffen.
I fein Blick auf di
Er nahm sie auf
zärtlich wie einen
or feben, fie sollen fir
dachten anders. Sie glaubten dem in Ehren ergrauten Mann wie seinem zum Herzen sprechenden Verteidiger, daß er in der Notwehr gehandelt habe, und sprachen ihn einstimmig frei. Und als das Publikum den Wahrspruch mit lautem Beifall aufnahm, da wurden des Försters Augen feucht und in seiner Seele wuchs die Gewißheit empor, daß auch der Himmel verzeihen würde, was die Menschen nicht strafen konnten. Vor dem Gerichtsgebäude, wo die Seinen ihn empfingen, schloß er weinend die geliebte Tochter in die Arme.
Ihr waret beide entartet, er zum Bösen, du zum Guten!" sprach er tief bewegt.„ Vergib auch du an diesem Tage mir die Schuld, daß ich so lange dich verkannt habe!"
Sie konnte vor freudigem Schluchzen nicht antworten, nur
- verbrennt fie! Sie die Hand des Vaters vermochte sie zu drücken, und ihm liebe
ern bedeckte in webem
men.
Die menfchlich denken
poll in die Augen zu sehen.
Frau Adelheid überlebte den Tod ihres Sohnes nicht lange. Der alte Förster aber lebt noch heute in seiner wahren Heimat, dem Walde, an der Seite eines glücklichen Menschenpaares, dessen Lebensinhalt einzig die Liebe ist, die Liebe, die nimmer aufhört und die selbst verzeihend zu beten weiß für Gerichteten.
Hellborn mit voller einen Unseligen-
Tat erscheinen mag!" lara, und dann
-
- Ende.-
-
angegeben hätte. Die Berufung des Großhaus war auch erfolglos, da er sie zu spät eingelegt hatte. Der Ange= flagte gab zu, unrichtige Angaben gemacht zu haben. Seine Verlegungen sind nicht so erheblich gewesen er hatte nur eine geringe Verlegung an einem Arm davongetragen als daß diese ihn bettlägerig gemacht hätten. Die Verhandlung nahm nur kurze Zeit in Anspruch. Auf Grund der Angaben des Angeklagten sprachen ihn die Geschworenen des Meineides schuldig und das Gericht erkannte auf die Mindeststrafe von 1 Jahr Zuchthaus, worauf die Untersuchungshaft in Anrechnung gebracht wird. Ferner wurden ihm die bürgerlichen Ehrenrechte auf 3 Jahre abgesprochen. Mit dem üblichen Dank an die Geschworenen für ihre Mühewaltung, wurde das diesmalige Schwurgericht schlossen.
*
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Strafkammer.
ge
Gießen, 27. September 1910. Der 16jährige Handlanger Heinrich Backhaus aus Klimbach stand wegen Sittlichkeitsverbrechens und Anstiftung dazu unter Anklage. Der Junge hatte sich arbeitslos zu Hause aufgehalten; er veranlaßte einige Kinder mit zugehen, uB Brombeeren zu pflücken. Im Walde nahm er an einem Schulmädchen unsittliche Handlungen vor u. veranlaßte einen 6jährigen Jungen das nämliche an einem anderen Kinde zu tun. Das Gericht erkannte auf einen Monat Gefängnis unter Anrechnung einer Woche Untersuchungshaft. Der Angeklagte, der nach der Tat flüchtig ging und deshalb in Haft genommen wurde, wurde auf freien Fuß gesetzt.
Ebenfalls wegen Sittlichkeitsverbrechens an einem kleinen Mädchen stand der Ingenieur Arno Johannes Mehnert aus Klaußnit, der auf der Mittelstmühle bei Alten= Buseck wohnte, unter Anklage. Er hat sich auch in Gegenwart einer Frau unsittlich betragen, doch, da nicht feststand, daß dieses öffentlich geschehen ist und mangels Straf- Antrag, erfolgte in dieser Beziehung Freisprechung. Dagegen wurde er wegen des zuerst genannten Verbrechens das in drei Fällen als erwiesen galt, zu einem Jahr Gefängnis und drei Jahren Ehrverlust verurteilt, unter Anrechnung von zwei Wochen Untersuchungshaft.
In Ober- Lais frieg der Schuhmacher J. Dimmer
ling aus Klein- Lüder in die Werkstätte eines Wirtes und Schuhmachers ein und stahl ein Paar Schuhe. Unter Berücksichtigung seiner vielen Vorstrafen wurde auf zwei Jahre Zuchthaus und 5 Jahre Ehrverlust erkannt, worauf vier Wochen Untersuchungshaft angerechnet werden.
Das Schöffengericht Gießen verurteilte den Fuhrknecht Mathias Huber aus Weidenhausen wegen Körperverlegung zu 6 Monaten Gefängnis. Nach dem von dem Angeklagten angefochtenen Urteil hat er drei aus einer Wirtschaft tommende Leute mit einem Messer angegriffen und hat ihnen erhebliche Verlegungen beigebracht, so daß bei ihnen durch Aerzte Nähte angelegt werden mußten. Das Berufungsgericht erhöhte die Strafe des Angeklagten auf acht Monate, indem es die Berufung des Angeklagten zurück= wies. Bei der Einziehung des Messers, das zur Tat benutzt wurde, behielt es sein Bewenden.
Offene Beine, Geschwüre
weichen mie magisch bei Anwendang von Rongoa- Salbe. Dieselbe besitzt wunderbae heilende und antiseptische Wirt ung. Adam Kasper in Niederburg, Post Obertviesel, schreibt:„ Rongoa- Salbe hat meine Wunde mit der ich über 20 Jahre behaftet war, gänzlich geheilt." ( 93)
Preis der Rongoa- Salbe Mt. 2.50 der Topf, in Apothefen erhältlich. Wo nicht vorrätig, wende man sich an die Engel- Apotheke in Frankfurt a. M.
Mit Klingen und Rauschen und Brausen! Dieser Weck ruf, verfaßt in Amerika und wozu der deutsche Sängerbund jenseits des Ozeans einen Aufruf zu hier bei uns in Deutschland, dem Mutterlande, am ehesten beachtet werden. Gerade jetzt in der Zeit, da in allen Ecken das Bürgertum wieder in Parteien und Parteichen sich betämpft.
Geschäftliches.
Ein gutes Wort zur rechten 3eit. In einer Gesellschaft, in der sich auch Damen befanden, zog ein junger Mann deren Aufmerksamkeit mißliebig auf sich, er schwängert die Luft mit dem pestialischen Qualm einer schlechten Zigarette, worüber sich schließlich auch die Herren moquierten. Ein älterer Herr, dem das böse, wenn auch unbeabsichtigte Spiel denn doch zu bunt wurde, nahm den geschmacklosen Jüngling bei Seite, hielt ihm sein Zigarrettenetuis anbietend entgegen und sagte ernst, aber wohlwollend zu ihm:„ Es ist ebenso taktlos wie gefährlich für andere Menschen wie für Sie, Ihre Zigaretten zu ertragen oder gar zu rauchen. Lassen Sie diesen Frevel sein." „ Bitte", fuhr er freundlich fort,„ rauchen Sie eine Salem Aleikum. Wo deren Rauch die Luft erfüllt, ist diese veredelt und die Anwesenden sind von einem Salemraucher entzückt und suchen seine Nähe."
on
Aufs wärmste empfehlen wir unseren Lesern das ausgezeichnete Selbstunterrichtswert„ das Konse nservatorium, Schule der gesamten Musikthe o- ri e", das sich ebenso wie die im verlage von 2- gunes u. Hachfeld in Potsdam bereits früher erschienenen Selbstunterrichtswerte der Methode Rustin segensreich erweist. Hervorragende Professoren, Künstler und Musiklehrer haben allen, die im Beruf oder aus Vergnügen praktisch Musik ausüben, sowie allen Freunden der Tonkunst wohl taum übertroffene Gelegenheit gegeben, sich mit der gesam ten Musittheorie gründlich und auf bequeme, billige Weise bekannt zu machen. Es wird gelehrt: Harmonielehre, Musikalische Formenlehre, Kontrapuntt, Kanon, Fuge, Instru mentationslehre, Partiturspiel, Anleitung zum Dirigteren und Musikgeschichte. So sei denn dies Wert, das dant der leicht verständlichen Darstellung, der eingehenden Lehrmethode und des vollkommenen Inhalts den Besuch Konservatorien in den musiktheoretischen Fächern in vollendestem Maße ersetzt und einen außerordentlich guten Erfolg verbürgt, allerseits bestens empfohlen.
Verantwortlich: Albin Klein, Gießen.
Wissen Sie eine feine Cigarette zu schätzen?
Dann verlangen Sie die Marke ,, Salem Aleikum". Durch die Tatsache, dass sich Fabrikant und Händler bei dieser Cigarette mit einem äusserst bescheidenen Nutzen begnügen, wird dem Raucher ein edeles und bekömmliches Fabrikat zu einem sehr mässigen Preise geboten.
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Zu haben in den durch Plakate kenntlich gemachten Geschäften.
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Orient. Tabak- u. Cigarettenfabrik YENIDZE,
Inh. Hugo Zietz, Dresden,
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