Einzelbild herunterladen

so wolle man sie übergeben. Damit gab sich aber der an­gebliche Offizier nicht zufrieden. Am Ausgang näherte er sich dem Zaren wiederholt, so daß die Kriminalbeamten einschreiten mußten. Es kam zu einem Disput; der Russe wurde festgenommen und auf das nahegelegene Polizeire­vier gebracht, wo seine Personalien festgestellt wurden. Als Offizier fonnte er sich nicht ausweisen. Da aber nichts ge­gen ihn vorlag, so wurde er nach der Abreise des Zaren wieder auf freien Fuß geseßt.

Die Zarin nahm am Dienstag ein Bad, die übrigen russischen Herrschaften fuhren zum Gottesdienst, der aus Anlaß eines russischen Feiertages stattfand, nach Bad- Nau­heim.

Gestern trafen aus Friedrichshof zur Mittagstafel ein: Prinz und Prinzessin Friedrich Karl von Hessen, Kronprin= zessin und Prinz Georg von Griechenland.

der

Der Zar, die Zarin, die vier Großfürstinnen, Großherzog und die Großherzogin treffen, wie nunmehr b! stimmt worden, am 15. Oktober von Schloß Friedberg in Darmstadt zu weiterem Aufenthalt ein. Der sprünglich geplante Zwischenbesuch auf Schloß Wolfsgarten wird fallen gelassen.

Lokales.

Gießeu, 29. September 1910.

ur=

der

* 3ur Stadtverordnetenwahl Der hie­die sige Bürgerverein hat mit den Vorbereitungen für Stadtverordnetenwahlen in Gießen begonnen. Auf seine Veranlassung tamen am Dienstag die Vertreter der hiest gen bürgerlichen Parteien, des Hausbesitzer- Vereins, Innungen und der Bodenreformer zusammen, um die für die Wahl erforderlichen Maßnahmen zu erwägen. Den Hauptgegenstand der Beratungen bildete die Frage, ob sich ein Zusammengehen mit der Sozialdemokratie empfehle. Die Nationalltberalen erklärten sich gegen ein Bündnis, mit den Genossen", während dieses Kompromiß einen Vertei­diger in dem Freisinn und den Bodenreformern fand. Schließlich einigte man sich dahin, bezüglich eines gemein­samen Vorgehens mit den Sozialdemokraten das Gutachten der Vereine einzuholen. Erfreulich war, daß alle Anwe­senden mit einer gemeinsamen Kandidatenliste einverstan den waren, doch sollen sich die Vereine auch noch zu dieser Frage äußern, bevor weitere Schritte unternommen werden.

*

Der Hansa bund, Ortsgruppe Gießen, veran staltet in dem Winter Vorträge, welche den Zweck verfol­gen sollen, auch die breiteren Volksschichten über die Lage von Handel und Gewerbe in Deutschland aufzuklären.

tt Stadttheater. Shakespeares Kaufmann von Venedig", mit dem am kommenden Dienstag die Winter­saison eröffnet wird, ist im neuen Hause bisher noch nicht gegeben worden. Das Werk bietet Gelegenheit für hübsche Ausstattung und die Direktion hat es in dieser Hinsicht auch an nichts fehlen lassen. Ein Teil der neuen Dekorationen ist in dem berühmten Atelier von Prof. Lütkemeyer- Koburg hergestellt worden; anderes an Dekorationen, Kostümen u. Möbeln, sowie Requisiten wurden in den eigenen Werk= stätten des Stadttheaters angefertigt. Da so ziemlich das gesamte Personal in der Eröffnungsvorstellung beschäftigt ist, und unter der Regie von Direktor Steingoetter sehr sorgfältige Proben im Gange sind, so dürfte eine sehens- werte Vorstellung zu erwarten sein.

25)

Gerichtet.

Familienroman von Franz Wichmann.

,, Vater, an deiner Hand klebt Blut!" tam es über ihre Lippen.

Der Förster hatte sich gefaßt.

Ich habe ihn getötet!" sagte er fest. Und nach einer Pause des Schweigens setzte er hinzu: Er war aus dem Zuchthaus ausgebrochen und zu uns geflüchtet und verlangte unter Drohungen Geld-"

Klara rang in jammervoller Verzweiflung die Hände. ,, Du hast ihn getötet?"

Sie brachte fein anderes Wort hervor.

,, Erschossen mit der guten, ehrlichen Büchse hier!" erklärte ber Förster.

Klara wollten die Kräfte verlassen; die Vorstellung des Schrecklichen überwältigte sie.

-

,, Der Vater den Sohn! Entsetzlich entsetzlich!" ſtöhnte ste. Er er war doch immer mein Bruder!"

Tat

Auch Hellborn stand erschüttert. ,, Wenn Sie sie vollbrachten

-

die schwere, furchtbare

,, D, nicht wahr?" sprach der Förster mit todtrauriger Stimme: Nun ist die Reihe an Ihnen, mir die Tür zu weisen, dem Sohnesmörder!"

-

Klara brach in einen Strom von Tränen aus. ,, Vater, sei nicht grausam gegen dich selbst! Denn ich weiß, wie du jetzt leidest!"

Wir haben weder zu zürnen, noch zu richten!" sprach Hellborn fast feierlich.

Dant, Dank für das Wort der Menschlichkeit!" rief der Förster. Aber sind deine Tränen nicht feurige Kohlen auf das Haupt des Mörders?" wandte er sich zu der Tochter. Müssen sie es nicht sein?"

Ich weine nicht, weil er mein Bruder war", schluchzte Klara, ich weine nur um den verlorenen Menschen!"

Eine Weile schwieg der Förster, dann begann er halb zu sich selbst:

D, es läßt sich nicht wegleugnen, selbst mit allen Gründen und Erklärungen nicht: Der Vater hat den Sohn getötet! Könnt ihr begreifen, was das heißt?"

Hellborn blickte ihn an mit verzeihender Milde.

Ich begreife es nur zu wohl," sagte er, Sie haben ein Werf göttlicher Gerechtigkeit vollziehen müssen, es war grausam, daß der Ewige gerade Sie, den Vater, dazu auserwählte, aber wir müssen ihm in allem aehorchen!"

*

Abg. Köhler und die Automobil­* lub s. Nachdem am 2. September der Abg. Köhler= Langsdorf wegen seines Artikels gegen den Automobilun­fug infolge Anzeige des Darmstädter Automobilklubs ver­nommen worden ist, soll auf Antrag des Finanz- Assessors Zimmer und des Rechtsanwaltes Sieger zu Darmstadt, die sich als Verfasser der berühmten Zehn Gebote für Fuhr­leute" mun selber genannt haben, der Abg. Köhler im Ot­tober vor dem Großherzoglichen Amtsgericht in Lich wieder­holt vernommen werden wegen Vergehens gegen die§§ 110, 130, 185, 186 des R.-S.-G.-B. Eine weitere Ver­nehmung des Abg. Köhler soll auf Anzeige des Kaiser= lichen Automobilklubs zu Berlin auf Grund der§§ 110 und 130 des R.-St.-G.-B. stattfinden.

* Auf dem Rindviehmarkt am Dienstag wa­ren 1600 Tiere vorhanden. Es wurden folgende Preise ge­zahlt: 1. Kühe, 1. Qual. 570-655 Mt., 2. Qual. 510 bis 550 Mt. 2. Jungtiere je nach Alter und Beschaffenheit 140 bis 245 Mr. cinen * Der gestrige Schweine markt brachte Auftrieb von 300 Schweinen. Es wurde gezahlt für die Tiere 1. Güte 50-55 Mt., für solche 2. Güte 48-52 M., während Ferkel 30-35 Mt. kosteten.

* Die Gewinn- Liste der heute stattfindenden Pferdemarkt- Verlosung liegt der nächsten Nummer der Ge­ßener Zeitung" bei, worauf wir unsere Leser aufmerksam machen.

* Ein lebhaftes militärisches Treiben herrschte in den letzten Tagen auf dem Gießener Bahnhof. Zahlreiche Re ser vist en passierten auf dem Wege zur Heimat unsere Stadt. U. a. tamen Soldaten des Inf.- Lehrbataillons in Potsdam, elsässische Jäger und in einem Ertrazug Reser­visten aus Norddeutschland hier durch.

* Achtung. Wir machen unsere Leser darauf auf­mertsam, daß die alten 50 Pfennigstücke nur noch bis zum 1. Oktober bei den Reichsbanknebenstellen eingelöst werden. Nach diesem Termin haben dieselben keine Gültigkeit mehr.

* Ein alter Stollen wurde in der Sandgrube von H. Winn an der Liebigshöhe entdeckt. Er diente wahr­scheinlich zur Erschließung von Wasser und ist ungefähr 100 Jahre alt. Seine Eindeckung bestand aus Balken.

* Braune Gesellen. Zwei Zigeuner besuchten gestern vormittag ein hiesiges Friseurgeschäft; während sich der eine verschönern ließ, stattete der andere den übrigen Wohnräumen einen Besuch ab, um dort zwei Gipsfiguren mitgehen zu heißen. Ein in der Nähe befindlicher Schutz­mann holte beide Zigeuner auf der Lahnbrücke ein und holte die beiden Figuren unter der Weſte des einen hervor. Bei der genaueren Untersuchung entdeckte später der amte, daß auch Dolch und Schlagring nicht fehlten.

Aus Hessen und Nachbargebiet.

Be­

* Wieseck. Bei der Gemeinderatswahl siegten die sozialbemokratischen Kandidaten Balthasar Wacker, Wilh. Luh und Hch. Oswaldt. Die Sozialdemokraten haben jetzt die Mehrheit.

* Buzbach. Der Sohn des Zimmermeisters Euler des wurde beim Ueberschreiten der Gleise in der Nähe Bahnhofs vom Zuge erfaßt. Beide Beine wurden ihm ab= gefahren; er war sofort tot.

-

Sie Sie glauben an Gott?" fragte Lorenz Reiner überrascht. Und ich habe Sie für einen Gottesleugner ges halten!"

Hellborn schüttelte ernst das Haupt.

,, Alles Gerechte ist Gott!" sprach er. Es gibt ein Unfaẞa liches über den Sternen, das jede Schuld u und Sünde straft. Das ist Gott!"

" Das wäre Ihre Lehre?" brachte der Förster hervor. Und barum habe ich Sie gehaßt?"

Hellborn lächelte versöhnend.

Irren ist menschlich und Sie verurteilten, ehe Sie ges prüft hatten," versetzte er. Ich glaube an die göttliche Ges rechtigkeit, die allein die Menschheit zu einer großen, zu einer goldenen Zukunft zu führen vermag!"

Ihr habt den Weg zu ihr betreten," entgegnete schmerza voll der Förster. D, daß ich sie nicht mehr mit euch teilen fann!"

"

Du sollst es, Vater, du und die Mutter," rief Klara, , ihr beide müßt unser Glück teilen!"

Der Förster wandte sich ab; es klang wie von erstickten Tränen durch seine Stimme:

-

Die Mutter? Ob sie es noch erleben wird? Mit mir aber wird es anders enden! Meine Tat fordert Sühne vor den Menschen! Ich mußte den Wald, den lieben, schönen Wald noch einmal sehen. Nun habe ich in ih ihm euch und euer Glück gefunden! Nun mag mein G Geschick sich erfüllen!" Was wollen Sie tun?" rief Hellborn erschreckt. Sie bürfen nicht so von uns gehen! Ist es Ihnen geglückt, bis hierher zu entkommen, so wird es Ihnen auch weiter gelingen!" Das soll es nicht!" erwiderte der Förster. Was ich ges tan habe, will ich verantworten vor Gott und vor den Menschen. Ich fliehe nicht!"

"

Du willst dich ihnen selbst überliefern?" fragte Klara angstvoll. O, sie werden dich verurteilen und in den Kerker werfen, dich, dich-!"

Und sie fiel plötzlich, von Schmerz übermannt, an seinen

Hals.

Doch der unglückliche Vater machte sich schnell wieder von Ihr los.

Laß das, mach' mich nicht weich!" sagte er rauh. Träner sind für die Weiber! Denke, daß deine Mutter trostlos daheim bei einem Toten trauert!"

laß

beschwören!" ließ Klara sich jedoch nicht

Juriideiſen. Wir verbergen Dich! bier with man bich nicht Juchen. Man weiß ja, daß du uns haſſeſt!"

Ja, bleiben Sie bei uns!" vereinigte Hellborn sein Bitten mit den ihren. Hier an der Stätte des Friedens sint Sie in Sicherheit!"

*

Ober Mörlen. Bei der Gemeinderatswah unterlagen die Sozialdemokraten.

* Friedberg. Bankdirektor Meyer, der bei dem Attentat auf die Reichsbank durch Winges und Werner ver letzt wurde, ist aus der Sommerfrische wieder eingetroffen. Die auf ihn abgegebene Kugel konnte bisher aus dessen Kopf noch nicht entfernt werden.

* Darmsta dt. Der diesjährige Darmstädter Herbst pferdemarkt findet am 10., 11. und 12. Oftober statt. Für die Prämiierung der Pferde und Fohlen stehen 2000 Mt. zur Verfügung.

* Darmstadt. Die Gräfin von Schlitz wurde zu Darmstadt von einer gesunden Tochter entbunden.

über

* Mainz. Der Direktor des Hansa- Bundes, Oberbürgermeister a. D. Knobloch, wird am 8. Okto ber abends in der Stadthalle dahier einen Vortrag Die seitherige Tätigkeit des Hansabundes und die näch sten Ziele" halten. Es ist das erste Mal, daß Bundesdiret

Das Ergebni

1. Abteilung ter gezeigt

2. Preis( 20 M

2. Abteilung Frensdorf- Gießen ( 40 M.) Frenss Nieder- Weifel. 3. Abteilun

1. Preis( 80 Frensdorf- Gießer geben.- b) Te Mart) Kaufman

dorf- Gießen, 3. Preis( 20 Mr.) Mart) Frensdor Nieder- Weisel. 4. Abteilu

1. Preis( 40

tor Knobloch in Süddeutschland spricht; ohne Zweifel hat Mart) Kaufman er ein Massenpublikum als Zuhörer.

Aus aller Welt.

)( Sämtliche Bahnrekord über 30 bis 100 Kilometer verbesserte Fritz Theile am Sonntag in Köln und gewann auf seinem flinten Brennaborrade in einem 100 Kilometer- Rennen vor Günther, Guignard und Walthour den großen Preis von Köln.

Weltmeister Darragon am Sonntag in Paris das 100 Ki­

Gießen, 4. Pre

Mark) Kaufma beitsfläg Weifel, 2. Prei Frensdorf- Gieße fen, 5. Preis Mart) Raufman 5. Abteilun Mart) Studt- Ni

)( Vor Parent und Vanderstuyft gewann lometer- Rennen hinter Motorschrittmachern. In Essen siegte Jean Böschlin in einem 20 und 30 Kilometer- Dauerrennen an demselben Tage. Darragon und Böschlin benutzen die Marke Brennabor.

)( Techmer und Tezlaff, zwei bekannte Bren­naborfahrer, gewannen am Sonntag in Frankfurt a. D. das Mannschafts- Verfolgungsrennen. Im Hauptfahren und im Prämienfahren siegte W. Techmer, während A. Tetzlaff im Handicap Erster wurde.

Ver Gießener Herbst- Pferdemarkt.

Der gestrige Pferdemarkt hatte dank dem schönen Wet­ter nicht verfehlt, zahlreiche Landwirte nach Gießen zu lo­den. Die hervorragende Beschaffenheit der Tiere lohnte aber auch diesen Besuch. Vis in die Mittagstunde wurde daher rege gehandelt. Es swaren sehr viele erstklassige Tiere vorhanden, welche naturgemäß die Nachfrage start anregten. Nicht selten erzielten bei den jüngeren Tieren besonders träftige Pferde Preise von 1300-1500 Mt., während die mittlere Rasse 950 Mr. und die schwächeren Tiere 750 biz 780 Mr. brachten. Alte Pferde stellten sich auf 450 Mark und sogenannte Schlachtgäule auf 250 Mr. Der Auftrieb betrug 194 Pferde und 26 Fohlen. Für die Prämiierun­gen, welche selbstverständlich das größte Interesse der Be sucher erweckten, standen gegen 2000 Mt. zur Verfügung, unter denen 250 Mt. von dem Hessischen zuchtverein stammten. Die den Preisrichtern vorgeführten Pferde wurden in 8 Abteilungen geprüft, von denen die 3., 4., 5., 7. und 8. wiederum in Unterabteilungen zerfielen.

mt. von dem The Bandes- Pferde­

Auch der kleine Hellmut schmiegte sich an des Försters Knie.

,, Bleibe, Großvater,- ach ia, bleibe!" bat er.

Dem alten Manne brach fast das Herz. Doch nach kurzem Rampf richtete er sich fest und entschlossen auf. Gebt euch leine Mühe!" sagte er. Sie sind auf meiner Spur, ich weiß ts! Von der Höhe hab' ich die Gendarmen gesehen, die nach Brünwald gingen. Dort suchen sie mich zuerst. Und wenn sie mich dort nicht finden, so werden sie hierher ihren Weg hehnien und nach mir suchen. Sie sollen aber den Frieden tures Hauses nicht stören!"

Hellborn hob plötzlich den Kopf und horchte nach dem Hügel hin.

Still! Hörtet ihr fein Geräusch?"

Schritte den Waldweg herab!" rief Klara voll Schrecken Der kleine Hellmut war an die Pforte geeilt. Bunte Männer," meinte er neugierig, mit Säbeln und Flinten!"

Alle blickten entsetzt nach der angedeuteten Richtung. Vo bem dunklen Fichtenwalde hoben sich, von der Sonne be leuchtet, deutlich die grünen Uniformen zweier Gendarmen ab die hastig den Fußpfad herabkamen.

Mit beiden Armen umschlang Klara den Nacken des Vaters ,, Nein, nein, ich lasse dich nicht, Vater! Bleibe, bleibe!

flehte sie.

Ich will zeugen für Sie vor Gericht!" rief Hellborn. Nein, dessen bedarf es nicht!" entgegnete ruhig der Förster Wenn man dem Vater nicht glaubt, der solch eine Tat tun fonnte, wem soll man denn glauben?"

Der Knabe hatte geängstigt die Pforte verlassen. Sie kommen hierher!" rief er.

Lorenz Reiner wollte gehen. Da fiel sein Blick auf di Büchse, die er an die Bank gelehnt hatte. Er nahm sie auf und betrachtete sie schaudernd und doch zärtlich wie einen guten Freund; dann sagte er:

,, Die Büchse da, ich will sie nicht mehr sehen, sie sollen fir nicht vor Gericht herumzeigen! Nehmt verbrennt sie! Sie bat meines Sohnes Blut-"

-

Er konnte nicht weiter sprechen, sondern bedeckte in wehem Schmerz sein Gesicht mit den Händen.

Klara hatte ihm die Waffe abgenommen.

,, D, wenn es gerechte Richter gibt, die menschlich denken und urteilen

"

Sie müssen Sie freisprechen," fiel Hellborn mit voller Überzeugung ein, wie schwer auch Ihre Tat erscheinen mag!" Du mußt frei werden," schluchzte Klara, und dann dann kehrst du zu uns zurück!"

Wetterfeld, 3. lach 11.- Gberstai sel, 7. Breis

( 20 Mr.) Bill

Mart) Klippel­

1. Preis( 50 9 Faber 10.- Leib

6. Abteilun Mart) Weitz 4- nicht vergeben

7. Abteilun schläge. 1. Preis( 20 Mt.) Fohlen, r Schmidt- Großen­4. Preis( 10 M Mart) war nich 8. Abteilun 1. Preis( 60 9 Schäfer- Hestem, Preis( 30 Mr.) Lang- Göns.

1. Preis( 60 Bill 1.- Nieder­feld, 4. Preis Mart) Heinz- Ni der- Weisel, 7. S

Preis( 10 Mt. ( 10 Mart) Fri Eberstadt, 11.

An die vo ung schloß sich

Man hörte

Wege. Die Ger

habe an die H

Daß der Gesuch vigten.

Da raffte d rauenden Blick

mpor. Dann 1

Die Pforte öffn ich um: Lebt

Und um di Darmen entgege

Thr fucht

tafchten.

Klara verhi Er will es

Gott gebe

fiefer Bewegung

Sein Wunf pater ftand der

Der Hauptstadt. auf einen Wehr dachten anders. wie feinem zum

Notwehr gehand Und als das

aufnahm, da m

Geele muchs die Beiben würde, m

Vor dem G

Schloß er weinen Ihr maret Sprach er tief b die Schuld, da

Sie fonnte

die Band des

Doll in die Aug

Frau Ade

Lange. Der alte

Spermat, dent

paares, deffent

nimmer aufhört

einen Unfeligen