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it folgender mundarili gesprochen worden:

Beut, e Freud, getomme

e nomme.

och nau, Fortschritt sei,

an die Reih'. el fix, emir,

rts schu jeh,

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ill ich mene,

fleene,

seid doo, ich ohn.

Behn,

will erweh'n.

Sache ichtes mache, et verdräiße. ngstonn gib,

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3 eaß nait schih,

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richtig jai. öllt,

die Höll,

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che gout.

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gefäillt;

ebbt's nichts fajt,

Bt.

irz so dobt,

doo seange,

3 Häirz verspreange.

fiern,

+ verlieren.

schu gäirn,

nm annerscht wäim.

Präis dout stih

ie Hib, irt off,

n off.

schih,

gib;

ei ja,

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Thirn.

äidche jeange,

ange:

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Le Schatz,

ean Schmat,

net gritt,

äilt hai gitt.

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rentirn,

- dout dente, dout zenke, gstonn will, äußche stell, ch baiße,

usche baiße.

Jean Schwöbel

ie Errichtung einer wa Kochschule geplant. neues Kassengebäude a versammlung des Obe am 17. und 18. Su Der Schüßenhalle" stat nvorsiz übernommen. tung einer Denkschrif ises Wetzlar aus de rung an Hessen- Nassa dem Staatsrechtslehre agen.

erstellungsprbeiten am gefördert, daß mit de werden konnte.

Insere Landw. Winter 18. Schuljahr mit einer erren des Ortsturatori ne Anzahl Gönner und

Freunde bei. Die Anstalt wurde diesmal von 23 Schülern besucht, darunter 14 im ersten und 9 im zweiten Kursus. Das nächste Semester beginnt Freitag, den 4. November. Aufnahme finden junge Landwirte nicht unter 15 Jahren.

* Butzbach. Eine Lokomotivenfabrik soll am Bahn­hof entstehen. Die Firma Gebr. Freitag hatte bereits bei Großen Linden Gelände im Kauf gehabt, ließ aber ihr dortiges Projeft fallen, zumal die Stadt Butzbach das Ge­lände sehr billig abtrat. Die Firma hat 6000 Quadrat- meter erworben.

* Darmstadt. Schon seit längerer Zeit gährt es unter dem Personal der hessischen Frren häuser, das eine Besserstellung seiner Gehaltsverhält nisse anstrebt. Die Folge war eine Anzahl Vorstellungen, die anscheinend ohne Erfolg geblieben sind, denn nun wird direkt mit einem Ausstand aller hessischen Frrenwärter ge­droht. Zwecks Beratung der zu ergreifenden Maßnahmen fand im Ministerium des Innern eine Verhandlung statt, in der für den Augenblick durch beruhigende Erklärungen ernstliche Störungen beseitigt wurden.

* Mainz. Zum Stadtkommandanten von Mainz wurde Oberst von Ruville, bisher Kommandeur des In­fanterie- Regiments Nr. 95 in Gotha, ernannt.

Romane und wartet dir wohl denken, daß nchen sehr willkomm Tochter dort drauße habe nichts mehr Je, lintische Verbeugun üre zu strebte. Rei

Dann lachte er laut and

rief er, mit dem Fuße führte euch her! Mein teuren höchft mangel

em Menschen hätte ich ! Schöne Freundschaft

* Frankfurt a. M. In zwei Versammlungen der Bäckereiarbeiter wurde die ablehnende Haltung der Bäcker­meister sie wollen u. a. die 36stündige Ruhepause nicht bewilligen scharf fritisiert. Nach längerer Debatte wurde einstimmig der Streit beschlossen.

* Offenbach. Der Bäckerstreit ist nun auch hier proklamiert worden.

Oeffentlicher Sprechsaal.

Die Benutzung ist für die Abonnenten kostenlog. Eine zivilrechtliche Haftung wird für die erteilten Auskünfte nicht übernommen.

Arbeiterversicherung.

K. W. Es empfiehlt sich auch die im Betrieb vorkom­menden kleineren Unfälle bei der Berufsgenossenschaft anzumelden, um bei ev. eintretender Verschlimmerung des Zustandes des Verletzten Weiterungen vorzubeugen. Auch ist es ratsam, jedesmal etwaige Augenzeugen des Unfalles so= fort festzustellen, da sonst später der Beweis, daß die Ver­legung infolge eines im Betriebe erlittenen Unfalles ent­Standen ist, sehr schwer zu erbringen ist.

Invalidenrente. Die Wiederholung eines Invalidenrentenantrages, welcher wegen des Fehlens dauernder Erwerbsunfähigkeit endgültig abgelehnt worden war, ist vor Ablauf eines Jahres seit der Zustellung der endgültigen Entscheidung nur dann zulässig, wenn glaub­haft bescheinigt wird, daß inzwischen Umstände eingetreten Medizin. und techn. Drogen, Chemikalien, Materialwaren, Chemische Spezialitäten eigener Fabrikation.

beiden Heuchler nicht ichen Teppich, der da amdung," murmelte a aufregen wegen nicht! o ein kleines Mädchen ihr se ein Windbeutel

Füße auf.

ir im Kopfe herum und

Entschluß gekommen

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befahl er dem bestüc ausfahren,

nicht!"

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Otto Schaaf, Schaaf, Gießen,

Gegründet 1883.

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Klein- und Großhandel. Auskunft über chem. technische Fragen.

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sind, die das Vorhandensein der dauernden Erwerbsun fähigkeit ergeben. Sofern eine solche Bescheinigung nicht beigebracht wird, wird der Antrag durch die untere Ver­waltungsbehörde zurückgewiesen werden. Berufung ist ge­gen einen derartigen Bescheid, nicht zulässig.

C. B. Die Auszahlung der Renten erfolgt auf An­weisung des Vorstandes der Versicherungsanstalt durch die dortige Postanstalt.

Unfall. Die Berufsgenossenschaft tritt mit ihren Leistungen mit dem Beginne der 14. Woche nach Eintritt des Unfalles( der Unfalltag wird nicht mitgerechnet) ein. Dienstvertrag.

Kündigung. Wenn Sie mit ihrem Gesellen nichts anderes vereinbart haben, gelten 14 Tage als gesetzliche Kündigungsfrist. Andere Vereinbarungen müssen für beide Teile gleich sein, sonst sind dieselben nichtig.

Vor Ablauf der vertragsmäßigen Zeit und ohne Kündigung fönnen Gesellen entlassen werden oder können diese die Arbeit verlassen, wenn die in den§§ 123, 124 und 124a der Gewerbeordnung angeführten Fälle vorlie­gen.

Rechtsfragen.

Mieter. 1. Räumen Sie die Wohnung nach Been­digung des Mietverhältnisses( 1. April 1910) nicht, so fann der Hauseigentümer nach§ 557 des Bürgerl. Gesetzbuches für die Dauer der Vorenthaltung als Entschädigung den vereinbarten Mietzins verlangen. Die Geltendmachung eines weiteren Schadens ist ebenfalls zulässig.

2. Dem Vermieter der Wohnung steht für seine For derungen aus dem Mietverhältnis ein Pfandrecht an Ihren eingebrachten Sachen zu. Für fünftige Entschädigungsfor­derungen und für den Mietzins für eine spätere Zeit als das laufende und das folgende Mietjahr kann das Pfand­recht nicht geltend gemacht werden. Es erstreckt sich nicht auf die der Pfändung nicht unterworfenen Sachen.(§ 559 B. G. B.)

Verschiedenes.

Gewerbetreibender. Die sehr umfangreichen gesetzlichen Bestimmungen über die freien und Zwangsinn­ungen finden Sie in der Gewerbeordnung(§§ 81-100u). Stammtisch. Auch das Gewerbegericht kann zur Verhütung oder zur Beilegung von Ausständen, Streiks 2c. angerufen werden.

Junger Meister. Wir empfehlen Ihnen den Wechsel nur dann zu akzeptieren, wenn Sie sicher sind, daß Sie die Wechselsumme am 1. Juli 1. Js. zahlen können.

Das Neueste vom Tag.

* Budapest, 28. März. Gestern fand hier ein Protestmeeting der hiesigen Bürgerschaft gegen die Juſth= Partei statt, deren Mitglieder die Grafen Khuen und Se­

Backe mit Reeses Backwunder

renyi in der letzten Sitzung des Abgeordnetenhauses insul­tierten. An der Kundgebung nahmen die angesehensten Kor porationen teil, die in einer Resulution ihrer Entrüstung über den meuchlerischen Angriff und der Hoffnung Ausdruc gaben, es werde der Regierung gelingen, die Ordnung wie­der herzustellen und das allgemeine gleiche Wahlrecht zu verwirklichen. Eine große Menschenmenge zog dann zum Klub der Regierungspartei, wo sie dem Grafen Khuen­Hedervary Ovationen darbrachte. Graf Khuen gab die Ver­sicherung, er werde alles daran setzen, die Verfassung und die Rechte des Landes zu schüßen.

* Budapest, 28. März. In der Nacht vom Oster­sonntag zum Ostermontag war die Gemeinde Dekoerito des Szatmarer Komitats der Schauplatz einer furchtbaren Ka­tastrophe, wie sie grausiger taum erdacht werden kann. In einer Holzscheune war für Sonntagnacht eine Tanzunter= haltung veranstaltet worden. Gegen Mätternacht, die Un­terhaltung war gerade im besten Gange, wurde ein zur Verzierung dienender Reisigzweig von einem sich loslösen­den Lampion in Brand gesetzt. Im Verlaufe von wenigen Minuten stand die ganze Scheune in hellen Flammen, die überreiche Nahrung fanden. Nach einer amtlichen Meldung ist die bisher festgestellte Zahl der verbrannten Personen

290.

* Rom, 28. März. Zu Ehren des in Rom weilen­den Reichskanzlers gab gestern der preußische Gesandte beim Vatikan vt Muehlberg ein Bankett, das nach jeder Richtung hin glänzend verlief. Bei dem sich anschließenden Empfange in der deutschen Botschaft wurde besonders bemerkt, daß außer den alten Ministern Sonnino, Tittoni und Guicci­ardini auch der designierte Ministerpräsident Luzzatti sowie Giolitti erschienen waren, was als Beweis aufgefaßt wird, daß trop der Ministerkrisis die Kontinuität der italieni­schen Politik gegenüber dem Dreibund befundet werden sollte. Am Nachmittage desselben Tages reiste der Reichs­fanzler ab. Zur Verabschiedung waren außer allen deut­schen Diplomaten Sonnino und Guicciardini sowie der Pa­lastprbfekt Gianotti erschienen.

Verantwortlich: Albin Klein, Gießen.

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II. Inzwischen fuhr Maja ohne eine Ahnung von dem über ihrem Haupte sich zusammenztehenden Gewitter seelen­vergnügt in ihrem leichten Wägelchen dahin. Das Biel ihrer Fahrt kam bereits in Sicht.

Auf einer steilen Anhöhe lag das alte Herrenschloß mit seinem hohen, spißigen Giebeldach, seiner in der Sonne blizenden Fensterreihe mit den grün gestrichenen hölzernen Läden. Es war ein langgestrecktes, zweistöckiges Gebäude rings umgeben von alten Linden, deren Laub teilweise schon gelb gefärbt war. Malerisch verstreut lagen am Fuße des Berges drie sauberen Häuser des Dorfes mit ihrer fleinen Kirche. Das Ganze gewährte einen hübschen, freund­lichen Anblick und schon von weitem vernahm man das Bimmeln der Glocken und Glöckchen, welches von den wei­denden Kühen und Ziegen ausging. Sonst herrschte tiefe Ruhe und Stille ringsum. Nur der Wind raschelte leise in dem gelben Laub der Bäume und von ganz ferne her drang das Bellen mehrerer Hunde. Bläulicher Rauch drang hie und da aus einem der Schorsteine und stieg ferzengerade in die Höhe.

Der Weg wand sich jest ziemlich steil empor, schon passierte man die ersten Häuser des Dorfes, als Maja sich an Friz wandte:

Komm, Alter," sagte sie munter, wir wollen aus­steigen, die Tiere plagen sich auf der schlechten, ausge fahrenen Straße doch zu sehr. Ich bin ohnehin lang ge­nug gesessen."

Die jungen Pferde machen es aber mit Leichtigkeit" meinte Friß, folgte aber doch seiner Herrin, die bereits aus dem Wagen gesprungen war und nun liebkosend den Hals ihrer Lieblinge flopfte. Bei einer Biegung blieb fie lauschend stehen, denn man vernahm in nächter Nähe das Geplauder eines Kindes. Gleich darauf trat ein statt­licher, hochgewachsener Herr, der ein etwa vierjähriges Mädchen an der Hand führte, aus dem die Straße ein fäumenden Gesträuch. Die Kleine machte sich ungeſtüm

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von ihrem Führer los und eilte mit freudigem Aufjauch­zen und dem Rufe: ,, Tante Maja!" auf das junge Mäd­chen zu, das, die Arme ausstreckend, das jauchzende Kind auffing, es lachend wie eine Feder hoch emporschnellte, um es ebenso rasch wieder auf den Boden zu stellen. Die Kleine jedoch wollte das Spiel nochmal wiederholen, streckte die Händchen empor und bettelte:

Bitte, Tante Maja, hebe mich recht hoch!" Der Herr hatte sich inzwischen rasch genähert, er zog grüßend den Strohhut und wehrte dem ungestümen Drän­gen seines Töchterchens:

,, Lilly- sei doch nicht so wild! Du blagst das Fräu­lein sehr! Wie oft soll ich dir noch sagen, daß man das nicht darf!"

Ach lassen Sie Lilly doch," wehrte Maja, deren Ge­sicht eine helle Röte färbte, jedenfalls hervorgerufen durch die ungewohnte Anstrengung.

Jeßt erst erblickte das lebhafte Kind die hinterher trot­tenden Pferde mit dem Wagen.

,, D, sieh nur Papa, was Tante Maja für eine wun­derschöne Kutsche hat!" rief es mit leuchtenden Augen. Ach und die hübschen Pferde! Lilly will auch solche Kut­sche und solche Pferde und solche Peitsche! Lilly will auch fahren, Papa, du mußt mir das alles kaufen, hörst du?"

Ueber das Gesicht des Angeredeten flog ein finsterer Schatten und in seine Stirn grub sich eine tiefe Falte. Während er bitter auflachend das Kind ziemlich unsanft hin und her schüttelte, kam es wie zwischen zusammen­gebissenen Zähnen hervor:

Das ist nichts für uns, das gehört für die Reichen! Dein Vater aber ist ein armer Teufel! Das begreifst du nicht, nun fich denke, du wirst es bald genug ver­stehen lernen!"

Lilly schaute erschrocken und scheu zu dem Erzürnten auf, dessen Augen so finster dreinsahen, daß das Kind die Lippen verzog und in bitterliches Weinen ausbrach. Maja legte liebkosend ihre Hand auf das Köpfchen der einen und sagte begütigend:

Aber Herr von Brandt, was versteht denn Kind von solchen Sachen! Es weiß doch nichts

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und reich! Wie können Sie das süße Geschöpfchen nur so böse anfahren!"

Man muß es ihr frühe zum Bewußtsein bringen, daß sie nichs zu hoffen hat im Leben. Ein armes Mäd­chen muß bescheiden sein in seinen Wünschen. Ich will ihr das klar machen, ehe es zu spät ist, sonst stellt sie Anforderungen wie ihre-

Er hielt plößlich inne, als hätte er schon zuviel gesagt.

Maja schien diesen Ton bereits zu kennen; sie ent­gegnete nichts. Dann hob sie Lilly mit einer raschen Be wegung auf und setzte sie in den Wagen. Die Kleine lachte schon wieder und flatschte in die Hände, während noch die Tränen über ihre runden Bäckchen liefen.

Mit finsterer gerunzelter Stirn schaute Herr v. Brandt diesem Beginnen zu. Schweigend schritt er neben seiner jungen Begleiterin her, die Lillys Händchen festhaltend, nur mit einem leichten Schnalzen der Zunge die Pferd­chen antrieb, während sich der alte Friß in ehrerbietiger Entfernung hielt. Herr v. Bradi hatte den Hut abgenom­m. Er trocknete sich die Stirn mit einem feidenen Tuche; setn Gescht wollte sich nicht aufhellen, nur von Zeit zu Bett flog ein rascher Blick über das liebliche Antlig Majas, die ihre ganze Aufmerksamkeit dem Kinde zuwandte.

Ich bin ein schlechter Gesellschafter," begann er end­lich,., der Ihnen die Güte und Liebe, die Sie seinem Kinde entgegenbringen, wenig dankt. Aber es gibt Stunden, wo man das Leben nur als eine Qual betrachtet, Stunden, wo man sein verfehltes Dasein von sich werfen möchte! Wäre das Kind nicht, wer weiß, was dann geschähe, ich hätte vielleicht längst ein Ende gemacht Gott verzeihe mir die sündigen Gedanken!"

Den legten Sah hatte er nur gemurmelt, aber Maja hatte ihn doch verstanden.

Um Gotteswillen" brach sie erschroden aus und in ihren Augen lag so viel ehrliche Angst, daß der Mann an ihrer Seite unwillkürlich einen Augenblick stehen blieb und fie halb ungläubig anstarrte.

( Fortseßung folgt.)