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Lokales.

Gießen, 24. Mai 1910. * Wetterbericht. Heiter und trocken, warm und windig.

* Geheimerat Haas besuchte gestern Montag zum ersten Male seit Jahresfrist wieder die Räume der Zweiten Stammer und beteiligte sich auch an den Berhandlungen des tagenden Sonderausschusses für die Revision der Verwaltungsgesetze. Die Begrüßung des Bräsidenten durch die Mitglieder war äußerst herzlich. * Von der Landesuniversität. Im Sommei Semester 1910 sind nach vorläufiger Feststellung an unserer Landesuniversität 1326 Studierende immatri­tuliett; eine Zahl, die bis jetzt noch nicht erreicht wordin ist. Sie wird sich noch erhöhen durch die am Mittwoch nächster Woche stattfindende letzte Immatrikulation. Noch höher würde sich die Zahl stellen, wenn nicht viele Aus: länder abgewiesen worden wären, weil nach neueren Bestimmungen von ihnen die gleiche Vorbildung wie bon Inländern verlangt wird.

* Stadtverordneten Versammlung. Die Tagesordnung für die nächste Sitzung der Stadtver­ordneten Versammlung am Donnerstag, den 26. Mai 1910, nachmittags 4 Uhr, ist folgende: 1. Mitteilungen; 2. Bau­gesuch Hermann Hofmann bei der Veterinärklinik; 3. Des­gleichen Albert Rahnefeld für Schanzenstraße 2; 4. Desgl. Ferdinand Aff für die Licherstraße; 5. Neubau der Oberrealschule; 6. Verlegung der Waschküche im Forst­Haus Hochwart; 7. Errichtung von Bedürfnishäuschen; 8. Befestigung der Wollengasse, Löwengasse und Braugasse; 9. Desgl. der Wetzsteingasse und Schloßgasse; 10. Befestig­ung des Fußwegs am Rampenabschlußbau; 11. Anlage der Wieseckböschung in der Alicestraße; 12. Vergebung von Ar­beiten und Lieferungen; 13. Verpachtung der Sandgrube am Rödger Weg; 14. Verpachtung von Gelände an der Wetz­Steingasse; 15. Ausführung der Katastervermessungsarbeiten in der Gemartung Gießen; 16. Waldwirtschaftsplan für 1911; 17. Jugendfest 1910. 18. Gesuch der Luise Deichert Witwe um Gaszuleitung für Liebigstraße 69; 19. Das Wappen der Stadt Gießen; 20. Bestellung eines Wohn­ungsinspeltors; 21. Gesuch des Karl Rühl um Erlaubnis zum Betriebe einer Schankwirtschaft im Hause Riegelpfad 39; 22. Desgl. des Heinrich Koch im Hause Bahnhofstr. 31; 23. Desgl. des Hermann Uhl im Hause Schloßgasse 9.

* In den Ruhestand versetzt wurde am 14. Mai der Lehrer an der Gemeindeschule zu Michelau, Karl Keiser auf sein Nachsuchen, unter Anerkennung seiner langjährigen treuen Dienste, mit Wirkung vom 1. Mat 1910 an.

Ein Lehrerappell. Die Veteranen des hefft­schen Lehrerstandes, die 1858 und 1859 vom Sentinar Friedberg abgingen, hielten am Pfingstdienstag einen Appell im Börsenrestaurant Wolf in Frenkfurt a. M. ab. Von den 10 noch lebenden Lehrern des Jahrganges 58 waren 3 erschienen, von denen einer noch attiv in Hom­burg wirft; bon den 17 unter den Lebenden weilenden des Jahrganges 59 hatten sich 10 eingefunden, alle noch geistig und förperlich frisch, 3 im Amt tätig und auch nicht gewillt, den Stab niederzulegen. Ergreifend war es, als Rentamtmann Schäfer( Gießen), ein ehemaliger 59er Schulfandidat, den Verles abhielt und beim Na­mensaufruf 73mal der Ruf tot erflang; tragisch, als der erste Seminarist aufgerufen wurde, und die Mit­teilung verkündete:" Als berühmter Arzt in Newyork einen Lungenleiden erlegen" und beim Namensaufruf des letzten: Von derselben Krankheit dahingerafft auf der Straße in Bad Homburg."

* Der Halley'sche Komet war am Sonntag von dem hinter dem Bahnhof aus führenden befind­Itchen Gelände aus gegen 10 Uhr abends auch mit bloßem Auge erkennbar. Der Komet befand sich etwas westlich von dem Dünsberg und stand etwas unterhalb der Zwillinge, doch nahm nach Ablauf einer halben Stunde seine Helligkeit rasch ab, bis er um 11 Uhr auch mittels eines Opernglases nicht mehr zu erkennen war. Auch erschwerte der Vollmond die Beobachtung sehr. Jedenfalls dürfte der Komet in den nächsten Tagen noch bedeutend an Helligkeit gewinnen, da sein Schweif, welcher bekanntlich von der Sonne abgekehrt ist, sichtbarer werden wird.

Der Komet wird in den nächsten Tagen am Süd­osthimmel zu folgenden Abendstunden aufgehen: 11,20 Uhr abends 11,27

Mai 24.

Mai 25.

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Mat 26.

Mai 27.

Mai 28.

Viai 29. Mai 30.

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!! Sonderfahrt nach London. Auf diese vom Reisebureau L. Lyssen hop u. Co., G. m. b. H. Mainz, vom 12. bis 21. Juni d. Js. veranstaltete, alle Kosten einschließende Reise machen wir unsere Leser be­sonders aufmerksam; da auch ein tägiger Besuch Brüs­sels nebst Weltausstellung vorgesehen ist, so wird mit die­ser Veranstaltung bei mäßigem Preise sehr viel geboten. Näheres siehe heutiges Inserat.

Die Vermählungsfeier in Lich.

Das altehrwürdige und beliebte Fürstenhaus Solms­Hohensolms- Lich konnte gestern am Montag und an dem

Lich mit dem Prinzen Hermann zu Stolberg Wernigerode.

Prinzessin Dorothea erblickte im Jahre 1883 das Licht der Welt. Sie ist die jüngste Schwester des Fürsten Karl und hat sich gleich diesem durch ihr Herz für die Not der Armen namentlich die Wertschätzung der minderbemittelten Liebenswürdigkeit im Verkehr mit

Boltsschichten errungen.

jedermann und ein offener Charakter haben die Prinzessin in ihrem engeren Bekanntenkreise zu einer äußerst beliebten Person gemacht. Ihr Gemahl, Prinz Hermann zu Stol­berg- Wernigerode, wurde im Jahre 1867 geboren und ist der älteste Bruder des Fürsten Christian Ernst zu Stolberg­Wernigerode.

Die Stadt hat Festschmuck angelegt; von der Marien­firche zog sich durch die Unterstadt eine ununterbrochene Reihe von Tannenbäumchen bis zu dem Haupteingang des fürstlichen Schlosses hin. Denselben flantierten Flaggen in den hessischen, preußischen, österreichischen und Reichsfarben, zu denen sich die blau- gelbe Flagge des fürstlichen Hauses gesellte. Seit dem letzten Samstag grüßte auch die Stan­darte des Großherzogs von den Zinnen des Fürstensißes, ein Zeichen, daß der Großherzog bereits an dem ge­nannten Tage in Lich eingetroffen war. Die Großher­zogin weilte seit dem Mittwoch in dem fürstlichen Hause, während an dem vorhergehenden Tage der Graf zu Dohna­Schlobitten nebst Gemahlin eingetroffen waren. Im Laufe des gestrigen Tages erfolgte u. a. die Ankunft folgender Fürstlichkeiten: Fürstin von Reuß- Köstrib, Landgraf Chlod= wig von Hessen nebst Gemahlin, Fürst und Fürstin zu Stol­berg- Wernigerode, Graf zu Solms- Laubach nebst Gemahlin, Prinz von Reuß jüngere Linie, Erbprinz zu Stolberg- Wer nigerode, Prinz Viktor zu Erbach- Schönberg nebst Gemah­lin und die Prinzessinnen Herta und Anna zu Ysenburg­Büdingen. Zu dem Empfang der mittelst der Eisenbahn eingetroffenen Gäste hatte auch der Bahnhof ein Festge­wand angelegt. Ganz besonders würdig nahmen sich hier die an der Vorderseite des Empfangsgebäudes befindlichen Laubgewinde aus, während ein an der Seite sich erheben­des Zeit den Gästen ein bequemes Besteigen der fürstlichen Kraftwagen ermöglichte. Von den Häusern der Straßen grüßten ebenfalls Flaggen in den hessischen, deutschen und fürstlichen Farben.

Die Vermählungsfeierlichkeiten nahmen am Montag um Uhr mit einer größeren Tafel ihren Anfang, an der etwa 80 Personen teilnahmen. Um 6 Uhr folgten Auf­führungen im Schloßpart, welche von Mitgliedern des fürst

lichen Hauses veranstaltet wurden und den Spielern den lebhaftesten Beifall eintrugen. Hieran schloß sich um 8 Uhr ein Abendessen, zu dem auch Provinzialdirektor Dr. Usin­ger, Oberst v. Müller und die Stabsoffiziere des Kaiser- Regiments geladen waren. Den Tag beschloß ein Fackelzug sämtlicher Vereine der Stadt Lich, welcher von der Schule seinen Ausgang nahm und sich durch die Unterstadt und den vorderen Schloßeingang bis zu der Terrasse des Schlosses bewegte. Zu diesem Zweck war der Schloßpark durch zahllose Lampions erleuchtet, welche sich vor der Fassade in drei Lichterreihen hinzogen, außerdem waren zahllose buntfarbige Lampen bei den verschiedenen Baumgruppen des Partes recht vorteilhaft eingeführt. Die ganze Illumination gab dem Fürstensiz einen majestätischen Anblick. Nachdem die Vereine vor ben auf der Terrasse hielt Bürgermeister Dörmer an das prinzliche Braut- befindlichen Fürstlichkeiten Aufstellung genommen hatten, paar eine Ansprache, die in ein Hoch auf dasselbe ausklang, in das die Vereine lebhaft einstimmten. Hierauf trug das gruß von Henkell und den Chor Möchte wandern" vor, Licher Männer- Quartett recht stimmungsvoll den Hochzeits­während die GCäcilia vorzüglich den Frühlingsherold" von Wiesner und Wie ich dich so lieb hab'" von Wilhelm Geis zu Gehör gab. Sämtliche Gesänge ernteten bei den fürstlichen Gästen ungeteilten Beifall. In einer kurzen, aber recht marfigen Ansprache führte der prinzliche Bräutigam folgendes aus: Wenn heute Abend die Einwohner der Stadt Lich meiner lieben Braut und mir eine derartige Ehrung zugedacht haben, so entsprang dies wohl in erster Linie der Liebe und Wertschäßung, deren sich das fürstliche Haus bei den Bewohnern von Lich erfreut. Die Beziehungen zwischen ihm und der Stadt sind ja auch schon von jeher recht innige gewesen und sie haben auch in dieser Stunde wiederum einen schönen Beweis für ihre Unwandelbarkeit abgelegt. Daher drängt es mich der Bevölkerung der Stadt Lich meinen innigen Dank dafür auszusprechen, daß diese Zuneigung auch auf mich übertragen worden ist. In die­sem Gefühl bitte ich die geehrten Anwesenden, mit mir ein­zustimmen in den Ruf: die Stadt Lich lebe hoch! Hiermit hatten die Festlichkeiten des 1. Tages ihren Abschluß ge­funden und man kann wohl sagen, daß der Verlauf der= selben sich zu einem würdigen Ehrentag für das Braut­paar gestaltet hatte.

Der heutige 2. Festtag wurde um 9 Uhr durch ein Gabelfrühstück eingeleitet, bei dem die Kapelle des Kaiser­Regiments verschiedene Weisen zu Gehör brachte. Um Uhr erfolgte im Schloß die standesamtliche Trauung des jungen Paares, welche der Standesbeamte Forcht 8. voll­zog. Um 2 Uhr fand die firchliche Trauung statt, über welche in der nächsten Nummer berichtet wird.

Hus Hessen und Nachbargebiet.

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| Die Zahl der Mitglieder ist leider von 60 auf 58 zu­rüdgegangen. Sehr günstig gestaltet sich die Finanz lage des Vereins, schliekt doch die Jahresrechnung mit einem Ueberschuß von 689,54 Mark ab. Bäckermeister Deuter wurde als Vertreter für die am 30. und 31. Mai zu Ems tagende Hauptversammlung der Gewerbe. vereine Nassaus gewählt Er wird daselbst den Antrag stellen, daß die Gemeinde Rodheim die Einrichtung zweier Schweinemärkte wünscht.

s. Odenhausen, 22. Mai. Groß sind die Vor­bereitungen, welche unser Turnverein für das am 19. und 20. Juni zu feiernde 5. Bundesfest des Lahn­Dünsberg- Turnbundes trifft. Gilt es doch auch gleichzeitig das Fahnenweibfest des jungen Vereins mit zu feiern. Bet günstiger Witterung haben wic sicher­lich auf großen Zuspruch aus der weiten Umgegend zu rechnen Das Fest wird am Vorabend durch einen Kommers cingeleitet

Darmstadt, 21. Mai. Oberst Hahn wurde zum Generalmajor befördert unter Ernennung zum General­adjutanten des Großherzogs.

Aus aller Welt.

* Berlin, 23. Mai. Der Halleysche Komet ist gestern auf der Berliner Sternwarte beobachtet worden. Er zeigte sich als rundliche nebelige Masse mit Verdich tung in der Mitte.

* Göttingen Professor Pland, einer der ver­dientesten Mitarbeiter an der Schaffung des Bürger­lichen Gesetzbuchs, ist gestorben.

* Trier, 23. Mai. Der Bahnarbeiter Brizz schoß im Streite auf seine Frau und be letzte sie tödtlich. Dann versteckte er sich in dem Schornstein, wo er nach längerem Suchen verhaftet wurde.

Heidelberg, 23. Mai. Der Halleysche Komet fonnte gestern hier mit bloßem Auge wahrgenommen werden. Er stand direkt im Westen. Ein Schweif war auffallenderweise nicht zu erkennen. Der Komet erschien wie ein Nebelfleck, dessen Kern bald heller, bald ber­schleiert erschien. Die Helligkeitsmasse um den Stern schien bald mehr bald weniger aufzufladkern. * Kaiserslautern, 22. Mat. Das 22. In: fanterieregimeut wurde in Viehwagen nach dem Truppenübungsplatz zu Hammelburg verbracht. Jetzt fommen Privatmeldungen und sonstige Mitteilungen aus Hammelburg, wonach ein Reservist der zweiten Kompanie gestorben ist, fünf Soldaten schwer und mehrere leicht erkrankt sind.

* Madrid, 21. Mai. Die Königin wurde heute früh 2 Uhr von einem toten naben entbunden. Das Befinden der Königin ist durchaus befriedigend.

* Venedig. ver hier vor den Geschworenen abgehandelte Prozeß gegen Gräfin Tarnowska, die Mörderin thres Gatten, ist nun endlich zum Beschluß gefommen. Sie erhielt 8 Jahre Zuchthaus.

** Süd- Amerika. Im Staate Nicaragua ist der Rebellen- Krieg ausgebrochen. General Mena, der Führer der Aufständischen umzingelte die Regierungs­truppen in der Nähe von Nama und schnitt ihnen voll­ständig die Zufuhr von Munition und Lebensmitteln ab. Das Kanonenboot Venus", das der Regierung in Nicaragua gehört, bohrte das Kanonenboot Omo tepe" der Rebellen in Grund. Hundert ertranfen. Die ,, Venus" hatte 400 Mann und war gut ausgerüstet. Die Omotepe" suchte zu entkommen, wurde aber bei Punta Gorda eingeholt.

)( Rund um das Stettiner Haff, eine klas­sische Radfernfahrt über 227,5 Kilometer wurde am Sonn­tag auf Brennabor gewonnen; bei der Fernfahrt Rund um Schwaben" belegte ein Brennaborfahrer den 4. Platz. Bei der Sechsstunden- Kontrollfahrt des Gau Braunschweig des D. R.-B. wurde die beste Leistung mit 120 Kilometer auf Brennabor erzielt und im 30 Kilometer- Straßenrennen Rirheim gingen 2. Klingelschmidt und R. Tschumperly als Erster bezw. Dritter auf dieser Marte durchs Ziel.

)( Im Sportpart Steglitz belegten O. Peter und Br. Wegener auf Brennabor am Sonntag im Haupt­fahren die beiden ersten Plätze und gingen auch aus dem Tandem Hauptfahren als Erste hervor, während das Bren nabor- Tandempaar Sterba- Schmittchen das Tandem- Prä mienfahren gewann.

kirchliche Nachrichten für Gießen. Katholische Gemeinde

Mittwoch, den 25. Mai. Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenhei zur heiligen Beicht.

Donnerstag, den 26. Mai. Frohnleichnamsfest. Vormittags Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht. Vormittags 7 Uhr: Die erste heil. Messe. Vormittags 8 Uhr: Austeilung der heiligen Kommunion. Vormittags 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. Vormittags 11 Uhr: Heilige Messe mit Predigt. Militär gottesdienst.

Nachmittags 2 Uhr: Festandacht mit Segen.

av:

Am Mittwoch, den 25. Mai, nachmittags und Nieder- Gemünden. Unser beliebter Bürgers Frohnleichnamsfeste, 26. Mai, vormittags und nachmittags meister Heederich ist gestorben. wird ein polnischer Priester Beicht hören.

a. Rodheim a. d. Bieber, 23. Mai. Der Ge werbeverein für Rodheim und Umgegend hielt am astrigen Sonntag seine Generalversammlung ab. Vor­sitzender Schreinermeister K. Schlierbach gab borerst die wohnte Jahresübersicht. Während der Zeichenunter­richt von 32 Schülern besucht wurde, zählte die Forts teren Umgebung von Lich sowohl wie auch unſer Großbildungsschule deren 25. Der Verein erhielt folgende herzogliches Haus regen Anteil nahm: Die Vermählung der Zuwendungen: Zentralvorstand 300 Mart, Gemeinde Prinzessin Dorothea zu Solms- Hohensolm 3 Rodheim und der hiesigen Sparkasse je 100 Mark.

heutigen Dienstag ein recht freudiges Ereignis begehen, an dem auch die ganze Bevölkerung der nahen und wei­

Verantwortlich: Albin Klein, Gießen.

3ur Verhütung der Brech durchfälle Ernährung der Säuglinge mit Stufe be", die darin en und Sommerdiarrhoen eignet sich am besten d haltenen Eiweißstoffe bilden für die Krankheitserreger einen sehr ungünstigen Nährboden, wodurch das Auftreten von macht es dieselbe leichter verdaulich und steigert deren Nähr Brechdurchfällen hintangehalten wird. Der Milch zugesetz gehalt in hohem Maße.