Einzelbild herunterladen

1

54.

hme,

gabe.

n,

lage. her hmals

13

Reitang.

difte

ind­

tion

670.

12

Grünberger Zeitung

( Grünberger Neueste Nachrichten.)

( Grünberger Tageblatt.)

Lokal- u. Anzeigenblatt für die Gerichtsbezirke Grünberg u. Laubach. Enthält amtliche Bekanntmachungen der Großherzoglichen Bürgermeisterei Grünberg und anderer Behörden von Oberhessen.

Bezugspreis: viertel jährlich durch die Träger frei

in Daus 1.85 Mr., durch die Post bezogen 1.50 Mr.

*

Expedition: Gießen, Seltersweg 83.

Nr 35

Amtliche Bekanntmachungen.

Bekanntmachung.

Billigste unabhängige Lokalzeitung :: für Grünberg und Umgebung::

Der Heberollen- Auszug über die für's 4. Vierteljahr 1909 an die Versicherungsanstalt der Hessen= Nassauischen Baugewerfs- Berufsgenossenschaft zu zahlenden Prämien liegt während 2 Wochen von heute ab zur Ein­sicht der Beteiligten im Zimmer Nr. 2 offen. Gießen, den 21. Februar 1910.

Großh. Bürgermeisterei Gießen. J. V.: Keller.

Betauntmachung.

Die unterzeichnete Verwaltung hat größere Quantitäten Kupferabfälle, Affumulatorenblei," Blei- Abfälle, altes Eisen und leere Delfässer abzugeben.

Schriftliche Angebote bis zum 1. März 1910 erbeten. Gießen, 22. Februar 1910. Elektrizitätswerk und Straßenbahn der Stadt Gießen. Stolte.

Befanatmachung.

Das 4. Quartal Schulgeld für die Realschule, Höhere Mädchenschule und Gymnasialvorschule, ist innerhalb 8 Tagen bei Meidung der Beitreibung zu bezahlen. Gießen, den 23. Februar 1910.

Stadtkasse Gießen. Peter.

Bekanntmachung.

In der Zeit vom 29. Januar bis 20. Februar 1910 wurde in hiesiger Stadt

gefunden: 1 Medaillon, 1 Bierzipfel, 1 Sicher- heitsnadel, 1 Peiz, 1 Armband, 1 Portemonnaie mit In­halt, 1 Handtaschchen, 1 Damenhut, 1 Kinderkragen, Damengürtel, 1 Capes, 1 Herrenuhr und Geld.

2

verloren: 1 Portemonnaie mit 12 Mt. Inhalt, 1 silberne Herrenuhr mit Weinzip, el, 1 lederner Brustbeutel mit 50-60 Mr. Inyalt, 1 goldener Zwicker, 1 schwarzer Damengürtel, 1 schwarz und grau gestreiftes Halstuch, 1 Füllsederhalter, 1 zehnmartschein, 1 schwarzseidener Da- menregenschirm, 1 Zwanzig- Warischen, 1 ledernes Porte­monnaie mit 8-10 Mart Inhalt, 1 schwarzlederne Tasche mit 2 Portemonnaies und 4,81 Mr. Inhalt und 1 Bund Schlüssel, 1 Damenpeiz, 1 rotledernes Portemonnaie mit zirta 1 Mart Inhalt, 1 Zwanzigmarkschein, 1 Portemon naie mit 44,25 Mt. Inhalt, 1 schwarzer Damenpeiz, 1 rot­ledernes Portemonnaie mit 3-4 Mt. Inhalt, i Pferde= decke, 1 Herrenuhr mit Sickeikette, 1 schwarzes Damen- Por temonnaie mit 7-8 Mt. Inhalt, 1 rotes Balltuch und 1 grüngraues Capes.

Die Empfangsberechtigten der gefundenen Gegenstände belieben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend zu machen..

The Abholung der gefundenen Gegenstände tann an jedem Wochentag von 11-12 Uhr vormittags und 4-5 Uhr nachBittags bei unterzeichneter Behörde, Zimmer Nr. 1, erfolgen.

32)

Gießen, 20. Februar 1910.

Großherzogliches Polizeiam t.

Reinhart.

Der Fall Welshofen.

Kriminalroman von M. Kossak.

( Nachdruck verboten.) " Ich hoffe es sicher, mein liebes, gutes Kind", sagte fie." Wissen können wir Menschen in unserer irdischen Be chränktheit es zwar nicht, aber Gott im Himmel läßt den Unschuldigen nicht untergehen und den Schuidigen nicht un­gestraft entkommen. Halten Sie an diesem Glauben fest ind harren Sie getrost der Zukunft."

Noch einmal wiederholte Frida ihre Frage und wieder tat Paula ihr Möglichstes, um dem armen Ding Trost zu penden. Dann tüßte sie das Mädchen sanft auf die Stirn und verließ sie, sich seinen Dantesworten entziehend.

Wenn das arme Herzchen wieder einmal gar zu schwer i, sagte sie, so besuchen Sie mich, für Sie habe ich immer Zeit. Hier haben Sie meine Karte mit meiner Adresse."

Frida war es wirklich zu Mute, ais ob ein Engel bei ihr gewesen sei, der in ihre wunde krante Seele himmli­joen Frieden gegossen hätte. Erst hinterher kam es ihr zum Bewußtsein, daß die gütige Freundin ihr gar nicht erzählt, woher fie Felix Olfers tenne und worauf sich ihre Teil­nahme an seinem Geschick gründete. Sie grübelte jedoch nicht viel darüber nach, denn die Hauptsache war es, daß Frau Hardegg es wirklich gut mit ihr, Frida und ihrem glücklichen Liebsten meinte. Das aber schien ihr außer ille Zweifel zu stehen, und um vieles erleichteter machte ie sich daran, ihre Vorbereitungen für ihr abendliches Auf­reten zu beenden.

Am selben Abend noch benachrichtigte Paula Brümmel Jabon, daß sie mit Frida Sasse die in Aussicht genommene Interredung gehabt hatte, worauf der Detektiv die junge frau besuchte und beide mehrere Stunden bei verschlossenen ren mit einander verhandelten. In der Folge gingen cnn verschiedene Briefe nach Toulouse ab, darunter einer cänen dortigen Detektiv, dessen Adresse sich Brümmel ver­hafft hatte und ein zweiter an die Optikerfirma Rouveau Toulouse.

|

Donnerstag, 24 Februar 1910

Inserate: die 44 mm breite Petitzeile 20 Pfennig. Reklame:, 90 W 80 Bellagen werden nach Gewicht und Größe berechnet.

"

Telephon- Anschluß: Gießen, Mr. 369.

2.

Jahrg.

Das preuß. Wahlrecht ununnehmbahr! ununnehmbahr! ſten Anlaß, das flug ausgesonnene stompromiß anzuneh­

( Nachdruck verboten.)

-h Berlin, 23. Febr. Die Wahlrechts- Kommission des wogeordnetenhaujes nahm den Kompromißantrag der Konservativen und des Zentrums gegen die Stimmen der Freisinnigen und Sozialdemokraten an und gestaltete d.e Regierungs- Vorlage dadurch so um, daß alle Bestimm­ungen über die dirette Wahl beseitigt und die bisherigen Vorschriften über die Wahl der Wahimänner wie­der hergestellt wird.

Wian schreibt uns nun darüber aus Berlin:

Die Nationalliberalen in der preußischen Wahlrechts­tommission haben zwar für den konservativ- tleritaten som promißantrag gestimmt, aber ihr diedner hat gleichzeitig er­ilart, daß jucy d.e nationalliberate Partei die desin.uve en jche.oung vorbehalte.

Wir tonnen im Interesse der nationalliberalen Partei nur dringend wünschen, daß diese Entscheidung im nega tiven Sinne ausfallen möge. Aus den ersten Blick sieht es ja gewiß wie eine Stonzession an eine liberate Forderung aus, wenn die Konservativen das geheime Wah.recht jur die Urwählerwahlen einführen wol.en. Die Bossie 3." jagt denn auch, die Konservativen jeien nach linis um gefallen. Diese Auffassung ist aber, wenn man näher zusieht, vollständig unrichtig. Die stonjervativen sind eben eine fluge Partei, die nicht, wie es der Liberalismus zu seinem Schaden so oft getan hat, auf das Parteidog­ma und das Parteiprogramm schwort, sondern die den ent­jcheidenden Wert auf den prattischen Erfolgt legt.

und

Warum haben die Liberalen in den östichen Provin zen seit Jahrzehnten nur so wenige vandtagsmandate er­hatten, obwohl doch, wie die Reichstagswahlen beisp.els weise in Niederschlejien, zeigen, liberale Wahlerschaft zur Genüge vorhanden ist weil es ihnen unmoglich war, aus dem platten Lande und in den kleinen Städten, die wirt­schaftlich vollständig von den umliegenden Dorfern Gütern abhängig sind, die nötige Zahl von Wah.männern aufzubringen. Nun soll es nach dem konservativ- tleritalen Kompromis bei der indirekten Wahl, also bei dem System Wa ylmänner ihre Stimmen öffentlich abgeben. der Wahlmänner, verbleiben, und außerdem sollen die Es b.eibt nach wie vor die Schwierigkeit, die nötige Zahl der Wahimänner aufzubringen und was nüßt dann das ge­heime Wahlrecht der Urwahler, wenn die liberale Urway­lerschaft nicht genügend Wahlmänner hat, für die sie stim wählt würden, würden noch bei ihrer öffentlichen Stimmab­men tönnte? Selbst von den Wahimannern aber, die ge­seiner Stimme die Entscheidung abhängt, ob der kon, erva gabe der eine oder der andere umfallen, wenn gerade von tive oder der liberale Kandidat gewählt wird.

In den Wahlkreisen, in denen das platie Land und der herrlichen bestehenden Wahlkreisordnung( auf die kleinen Städte den Ausschlag geben und dies ist dant diese kommen wir nächsten Samstag zurück. D. Red.) die Verfahren nicht die mindesten Fortschritte machen. Hingegen Mehrzahl würde also der Liberalismus nach dem neuen ist es im hohen Grade wahrscheinlich, daß das neue Ver­fahren in den Großstädten zu Gunsten der Sozialdemokratie wirken würde. Die sozialistische Urwählerschaft würde sich dant dem geheimen Wahlrecht in den Großstädten in noch stärkerem Maße beteiligen, als bisher. Die nötige Zahi von Wahlmännern in den Industrieorten aufzubringen, ist dank der Organisation der Gewerkschaften 2c für die So zialdemokratie eine Kleinigkeit.

Auf beide Schreiben lief überraschend schnell Antwort ein. Der Detektiv, bei dem sich Brümmel nach dem Clown Long- Bell erfundigte, der im verflossenen Sommer in Tou louse auf einer eleganten Sommerbühne aufgetreten war, schrieb, daß der Clown sehr zurückgezogen gelebt und eigent­lich nur mit einem alten indischen Händler verkehrt habe. Im übrigen war er fast stets bei sich zu Hause gewesen. Gegen Ende des Sommers hatte seine Wirtin ihn eines Morgens bewußtlos in einer Kammer gefunden, die an sein Zimmer stieß.

Der Frau fiel es gleich beim Betreten des Raumes auf, daß in demselben eine eigentümlich atembeklemende Luft herrschte, gleich als ob dieselbe mit giftigen Gasen erfüllt sei. Sie öffnete jedoch sofort die Fenster, worauf die wi derlichen Dünste herauszogen. Der eiligst herbeigerufene Arzt schaffte den Ohnmächtigen in ein Strantenhaus, wo er lange zwischen Leben und Tod schweste, endlich aber ge­

nas.

Leider nur litten seine Augen sehr durch seine Krant­heit. Die Aerzte konnten sich dieselbe nicht erklären, da alle ihre Symptome ihnen seltsam und rätselhaft erschienen, und Long Bell wollte anfangs ebenfalls nichts über ihre ver­mutliche Ursache aussagen, und erst als man ihm Beobach tungen seiner Wirtin bezüglich der gasegeschwängerten Luft in seinem Zimmer vorhielt, erklärte er, daß er damit be­schäftigt gewesen sei, eine Salbe herzustellen, die er stets brauchte, um seinen Gliedern Geschmeidigkeit zu verleihen, und daß er bei dieser Gelegenheit wahrscheinlich die nötige Vorsicht außer acht gelassen habe, was dann wohl die Ver­anlassung seiner Krankheit geworden sei. Er habe gerade noch Zeit gesunden, seine Chemikalien zu beseitigen, bevor er das Bewußtsein verloren. Da zurzeit gerade viel Pa­tienten in dem Krankenhaus lagen und die Aerzte alle Hände voll zu tun hatten, forschten sie der Sache nicht wei­ter nach, um so mehr als auch Long- Bell bald daraus ge­nas, verlor der Fall an Interesse für sie.

Der Chef der Firma Rouveau jedoch schrieb, daß er sich der Augengläser, welche er für den Clown Long- Bell hatte anfertigen lassen, noch recht wohl erinnerte, da die­

So haben also die liberalen Parteien nicht den minde­men. Wohi aber haben sie jeden Grund, es abzulehnen. Und die Regierung? Sie ist durch die Taktik der Kon­servativen in eine arge Zwickmühle gebracht worden, denn sie hat ja die direkte Wahi verlangt, weil das indirette Wahlverfahren sich überlebt hat. Darnach also müßte die Regierung wohl die Kommissionsfassung abley­nen. Auf der anderen Seite aber muß zugegeben werden, daß ihr durch die Ablehnung auch nicht viel geholfen ist, denn dann könnten ihre Gegner ihr vorwerfen, noch reat­tionärer zu sein, als die Stonservativen, die ja wenigstens stimmen wollen. Die Situation ist also in beiden Fällen einer teilweisen Einführung des geheimen Wahlrechts zu für die Regierung höchst fatal. Die nationalliberale Partei aber, wir wiederholen es, befindet sich nicht in der Zwangs lage der Regierung. Sie braucht bei der Kompromißgeburt nicht die Hebeammenrolle zu übernehmen.

Hansa- Sund.

Die erste Tagung des Gesamtausschusses des Hansa Bundes beginnt am 28. ds. Wits. mit einem Begrüßungs­avend im Hotel Monopol zu Berlin, welcher mit einer Ansprache des Präsidenten des Hansa- Bundes Landrat a. D. Roetger eingeleitet wird. Die sachlichen Verhand lungen finden am 1. März im Langenbeckhause statt. Es werden rejerieren: Der Vorsitzende im Prasidium des Hansa­Bundes Geh. Justizrat Prosessor Dr. Nie ßer- Berum, über " Entwickelung und Ziele des Hanja- Bundes", der Direktør des Hanja- Bundes, Oberbürgermeister a. D. Knobloch, über Die Vertretung von Handel, Gewerbe und Industrie in Parlamenten und Selbstverwaltungstörpern Deutschlands". Derselbe über Mittelstandsfragen und der Hansa- Bund". Die Schlußworte hat der Präsident des Hanja- Bundes, Ehrenobermeister Richt Berlin.

Versammlung des Bundes der Landwirte.

== Berlin, 21. Febr. Die große Heerschau, die der Bund der Landwirte alljährlich in diesem Monat abzuhal­füllung mußte der Zirtus fast eine Stunde vor Beginn der ten pilegt, fand heute im girfus Busch statt. Wegen Ueber­Berjammlung gesperrt werden. Es mochten etwa 6000 per­ten, als der Bundesvorsitzende Dr. Rösicte die Sigung er­sonen, darunter zahlreiche Frauen den Zirtus bejezt hal­öffnete. Er warf einen Rückblick auf die Reichsfinanzreform, die er als nationale Tat feierte. Er sprach dann über die Erbschaftssteuer, die man zurückgewiesen habe, weil sie die heiligsten Empfindungen des deutschen Volles anzutasten drohte. Dem neuen Reichskanzler kommt der Bund der griff Freiherr von Wangenheim das Wort, der ebenfalls die ses Vertrauen rechtfertigen werde. Als nächster Redner er­Bund mit Vertrauen entgegen in der Hoffnung, daß er die Finanzreform zunächst berührte und weiter die Notwendig­keit betonte, daß ein gesunder Mittelstand dem Volle er­halten werden müsse. Dr. Hahn erstattete den alljährlichen Bericht, wonach dem Bunde 130 000 Mitglieder östlich und 178 000 westlich der Elbe angehören. Nur 1650 Großgrund­besizer zähle der Bund als Mitglieder. Es sei daher hin fällig, den Bund als eine Schöpfung der ostelbischen Groß­grundbesizer hinzustellen. Mit einer Polemit gegen den Bauernbund, von dem man nicht wisse, woher er seine Mit­tel nehme, schloß Dr. Hahn seine Ausführungen. Inzwi schen war eine Resolution eingegangen, die dem Vorstande selben von einer Art gewesen waren, wie man sie nur ganz ausnahmsweise verlangte.

Die Augenschwäche und Kurzsichtigkeit Long- Bells war Augenarzt hatte ihm jenen Kneifer verordnet. Am 24. Ot­eben eine sehr eigentümliche gewesen und ein berühmter | tober hatte er aus Wien von Long- Bell Auftrag erhalten, beim Niederfallen auf die Erde zerbrochen sei. ihm abermals einen solchen Sneifer zu senden, da der erste

Weiterhin bekam Brümmel noch eine Zuschrist vom Ein­wohnermeldeamt aus Toulouse und eine andere vom Di­wesen war. Der ersteren entnahm er die Tatsache, daß der rettor der Varieteebühne, bei der Long- Bell engagiert ge­Clown in Neapel geboren sei, als Sohn eines englischen Gymnastilers und einer indischen Mutter, die zweite dage­gen enthielt nur ein paar Mitteilungen, welche diejenigen des Toulouser Detektivs bestätigten.

Das erste, was Brümmel tat, war, daß er sich durch Fürsprache seines Vorgesezten die Erlaubnis erwirkte, den suchen zu dürfen. ange lagten Felix Oifers in seiner Untersuchungshaft be=

Er fand den jungen Mann dumps brütend vor seinem Tisch sitzend und den Kopf in die Hände gestützt, vor sich aber sonst dennoch keineswegs franthafte Gesichtsfarbe hatte hinstarrend. Er sah unsäglich elend aus, seine immer blasse, einen graugelben Ton und die schönen, dunklen Augen waren von breiten ,, blauen Ringen umgeben. Auch in der Kleidung schien er vernachlässigt.

Dennoch vermochte alles dies nicht die Anmut und Fein­heit seiner Persönlichkeit zu vernichten, ja vielleicht wäre er den Damen, deren Günstling er von jeher gewesen, in seiner jezigen Verdüsterung noch interessanter erschienen als sonst. Offers ein wenig den Kopf und schaute die beiden aus Als Brümmel und der Gefängniswärter eintraten, hob trüben Augen mißtrauisch an.

Was ist?" fragte er verdrießlichf

sprechen möchte", entgegnete der Gefängniswärter und zog " Ich bringe Ihnen hier einen Herrn, der mit Ihnen sich dann zurück.

( Fortsetzung folgt.)