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Frankfurt a. M.

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derzeit kostenlos.

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Sternwollen

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übertroffen!

, weil an Sternwolle ernwollen

Ba- Bahrenfeld.

asch gratis!

Aus Backfischchens Tagebuch.

Ach, wie lieb' ich doch unsäglich Unsern Hausarzt. Wünsch' mir täglich Schmerzen in der Brust, im Hals

Und im Kopfe allenfalls.

Auch auf alle meine Nerven Könnte sich ein Leiden werfen. Muss denn immer nur o Pein- Meine Krankheit- Bauchweh sein?

Per Cassa!

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Vater: Meine Tochter können Sie bekommen, aber alles Vermögen kann ich Ihnen auf einmal nicht geben."

Bewerber: Bedauere sehr, mit Ab­zahlungsgeschäften will ich nichts zu tun

haben!"

Vorsicht.

Aufrichtigkeit ist sicher erst verbrieft, Wenn man auf Richtigkeit" sie hat geprüft.

Vor dem Löwenkäfig.

Relayn

Dresseur: Würden Sie sich so gut mit einem Männchen und Weibchen in einem Hause ver­tragen?"

Besucher: Nicht mal mit einem Weibchen."

überflüssig.

,, Du solltest viel Milch trinken, liebe Wanda. Das gibt eine blühende Gesichts. farbe."

Aber weshalb denn solche künstlichen Mittel anwenden? Ich habe ja vorzügliche Schminke."

"

Höchste Objektivität.

Professor( im Eifer des Vortrags): Und daraus folgt, meine Herren, daß heutzutage jede gerechte Beurteilung eines Kunstwerkes verloren gehen muß. Der Kunstrichter soll eben von seiner Sache unabhängig sein, soll turmhoch über ihr stehen... sie förmlich aus den Augen ver­loren haben( trocknet sich den Schweiß) Ich gestehe Ihnen, meine Herren, daß ich über ein Kunstwerk nur dann wirklich ob­jektiv geurteilt. wenn ich es gar nicht gesehen habe."

"

8880

Ein Zeitkind.

Vater: Jch kaufe Dir das Schaukel­pferd nicht!" Der kleine Oskar: Bist Du aber ein papa terrible!"

A.:

Daber.

Freut mich, Sie zu sehen! Sehen

Sie aber wohl aus!"

B.: Ja, mein Arzt ist krank!"

Verierbild.

Kein Wunder. A.:,,Sonderbar, daß der Buchhalter Müller so starke Muskeln hat. Der Mann hat doch gar keine schwere Ar­beit." B.: Aber erlauben Sie mal, das viele Radieren!"

Kleinbahn- Pünktlichkeit.

Nr. 18.

1267ea 3.

schluss

lefon 84.

Seitere Slätter

für

Gießen.

Für Abonnenten der Gießener Zeitung" kostenlose Lieferung. Expedition: Seltersweg 83. Verlag: Albin Klein.

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( Alle Rechte für sämtliche Bilder und Texte vorbehalten. Nachdrud verboten.)

Feine Familie.

1910.

H.Flecose

" Pozz Ajayl, wo ist denn mein Treiberjunge

geblieben?"

Schonungsvoll.

Was anderes.

,, Pfui Edi, was rauchst Du für gemeine Zigaretten!"

,, Aber erlaub' mal, Rudi, die Sorte führt Baron von Tabakzcy." " Ja, der hat aber auch ein silbernes Etui."

0000

Tm Bureau. ,, Wie machen Sie es nur, Herr Kollege, daß Sie bei dem fühlen Wetter immer so hübsche warme Hände haben?"

,, Ganz einfach, ich setze mich drauf."

2

Scherzfrage.

,, Was haben die Ge­nügsamen und Un­genügsamen gemein?" Beide sind mit wenigem zufrieden."

Mädchen( das Tags vorher gekündigt hat):" Gnädige Frau, ich habe einmal gelesen, daß plögliche Freude töten fann; darum bereite ich Sie langsam vor, daß- ich wieder bleibe!"

,, Gut, wir werden Sie als Zugführer unserer Klein­bahn anstellen. Sie haben pünktlich dafür zu sorgen, daß Ihr Mittagszug immer so um Abend herum auf der Endstation einläuft."

Vokativus.

Redakteur: Was halten Sie von dem neuesten Jahr­gang unserer Zeitschrift?"

Herr( Liebhaber eines guten Tropfens):" Ich lobe mir die älteren Jahrgänge!"

Berantwortlicher Redakteur: Dr. Karl Schaumburg, Berlin. Drud und Verlag von Georg E. Nagel in Berlin- Schöneberg.

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,, Mit welchem Lüderjahn hast Du in meiner Abwesenheit denn wieder gefneipt, Du Säufer!"" Mit Deinem Bruder!"

Anspielung.

A.: Ich habe zu dem Herrn dort drüben französisch gesprochen, aber er verstand mich nicht."

B.: Das glaube ich, er ist ja auch Franzose."

Was daraus werden wird. ,, Wird das Stüd, an dem Sie jetzt arbeiten, ein Lustspiel oder eine Posse?"

" Ich schwanke noch."