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die Vorträge von Pfarrer Beyer- Güttersbach und Pfarrer Fritsch, von welchen der erste an einem besonderen Beispiel, der andere im Blick aufs Ganze die Verschiedenheit der Ar­beit humanitärer Fürsorge und der inneren Mission, sowie die daraus entstehenden Konflikte schilderten und Abhilfe dagegen anrieten. Hilfstasse und Sterbekasse hielten ihre Jahresversammlungen. Sie entwickeln sich gut. Es wird um ihre rege Benußung gebeten. Ein gemeinsames Mahl im Hotel Prinz Heinrich" versammelte noch einmal die Teilnehmer, die dankbar auf ein gutes Vereinsjahr und ein schön verlaufenes Fest zurückblicken.

ist

* Mainz, 21. April. Die Wahl eines Landtags­abgeordneten für den Wahlkreis Mombach- Ingelheim auf Dienstag, den 26. April in Ingelheim anberaumt. * Worms. Zwei 14jährige Jungen, Kaufmanns­lehrlinge aus Leipzig, meldeten sich hier mittellos bei der Polizei unter der Vorgabe, sie seien von einem Unbekann ten in Leipzig veranlaßt worden, mit ihm zu reisen und sich in Algier für die Fremden- Legion anwerben zu lassen. Auf Verwendung der Polizei wurden den beiden auf tele­graphischem Wege von ihren in Leipzig lebenden Eltern die notwendigen Mittel zur Heimreise angewiesen. Von den Fremden hat man teine Spur.

* Worm 3, 21. April. Die städtische Sparkasse be­absichtigt von ihren Erträgnissen 300 000 Mt. zur Schaff­ung eines neuen Instituts abzuzweigen, um durch Gewähr­ung von Darlehen auf Neubauten an Bauunternehmer das Baugewerbe zu heben.

* Köln, 22. April. Der als schuldig an dem Eisen­bahnunglück bei Mülheim verhaftete Lokomotivführer Garbs ist gegen Stellung einer Kaution von 20 000 Mt. aus der Haft entlassen worden.

* Schwerin( Mecklenburg), 22. April. Großherzo­gin Alerandra wurde von einem Sohne entbunden.

)( Auslan d. Den Prir d'ouverture" in Gosselies ( Belgien) eroberte am 17. 6. Mts. E. Böschlin in einem 20 Kilometer- Rennen hinter Motoren. Böschlin bestreitet seine Rennen mit dem Brennaborrade.

)( Sportpart Steglit. Vom Sonntag, den 17. April, wird noch berichtet, daß Fr. Ryser auf Brenna bor im 100 Kilometer- Dauerrennen um den Großen Früh­jahrspreis vor Stellbrink u. a. Dritter wurde. Die Bren­nabor Tandempaare Techmer- Wegener und Kendelbacher­Ganzevoort gingen im Tandem- Entschädigungsfahren Zweite bezw. Dritte durchs Ziel.

Die Bestattung des Grafen Oriola.

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Die Leiche des verstorbenen Reichstagsabgeordneten Grafen v. Oriola traf am Mittwoch in Büdesheim ein, nachdem zuvor in Berlin im Palasthotel eine Leichenfeier stattgefunden hatte, wobei der evangelische Pfarrer Bern­beck von Büdingen in Anwesenheit der nächsten Anverwand­ten, sowie des Ministers des Innern von Moltke, des Hausministers Grafen von Wedel nebst Gemahlin, des Le­gationsrates von Eichhorn, einem Bruder des komman= dierenden Generals des 18. Armeekorps, die Trauerreve ge­halten hatte.

Die Leiche wurde am Donnerstag in die der Trauer­feier entsprechend deforierte Dorfkirche überführt und dort aufgebahrt. Unter den zahlreichen Blumenspenden befan den sich solche von dem Landgrafen von Hessen auf Schloß Philippsruhe, von der Erbprinzessin Leopold von Anhalt, Staatssekretär v. Tirpitz, des Reichsmarineamts, des deut­schen Landwirtschaftsrats, der deutsch- konservativen Partei, des Bundes der Landwirte. Zahlreiche Telegramme waren bei der Witwe aus allen Teilen des Reiches eingelaufen, darunter auch ein sehr warm gehaltenes Telegramm vom Kaiser. Die Beisetzung fand gestern Freitag, nachmittags 3 Uhr, unter großer Beteiligung auf dem Totenhofe des Ortes statt, wo sie in einer provisorischen Gruft zur Seite des ersten Gatten der Witwe erfolgte.

Unter den Leidtragenden befanden sich neben den An­gehörigen des Grafen: der Witwe und seines Bruders, der Hofmarschall des Kaisers, Frhr. v. Lyncken und Gräfin v. Gersdorf. Für den Großherzog von Hessen war Hofmar­schall Frhr. v. Riedesel erschienen. Außer dem Vorsitzenden der heff. nationalliberalen Partei, dem Reichstags- u. Land­tagsabgeordneten Dr. Osann, waren der Vizepräsident der 3weiten Kammer, Abg. Korell, und die Abg. Bähr und Breidenbach erschienen. Die Feier in der Kirche vollzog der ev. Geistliche des Ortes, Pfarrer Pernbeck, der dem Heim­gegangenen, der bekanntlich Tatholischer Konfession war, einen warmen Nachruf widmete und später auch die Ein­segnung am Grabe vornahm.

Als erster Redner sprach Reichstags- und Landtagsab­geordneter Dr. Osann. Er lobte den Entschlafenen, der in­nerhalb der Partei die Gegenfäße auszugleichen wußte. Wenn er sich auch in der leßten Zeit in einer politischen Frage von der Partei trennte, so wird ihm die Fraktion des Reichstages über das Grab hinaus Dank für seine Ver­dienste zollen. Der Hessischen Landespartei hat er bis zu lett treu zur Seite gestanden. Namens der nationallibera­len Reichstagsfraktion und der hessischen Landespartei legte Dr. Osann Kränze nieder. Für den Bund der Landwirte, dessen Bezirksvorsitzender Graf Oriola war, sprach Dekono­mierat Fritsch- Dilshofen.

Mark Twain+.

Mark Twain war der originellste Charakterkopf der heu­tigen amerikanischen Litteratur. Gewiß, sie fann sich grö­Berer Dichter, sie fann sich tiefer Geister rühmen, aber an Originalität fam fein schreibender Amerikaner von heute dem

Bürgerverein Gießen.

Dienstag, den 26. April abends 9 Uhr im Saale des Hotel Einhorn

Außerordentliche Hauptversammlung

Tagesordnung:

1. Stadtverordnetenwahlen 1910.

2. Berschiedenes.

Wir laden unsere Mitglieder zu recht zahlreichen Besuch der Versammlung ein. Der Vorstand.

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von Kranzberg ein und schafften sie fort. Burger versuchte die Felle in Homburg v. d. H. zu verkaufen, was ihm

ger Völl in Oberstedten auf, der ihm die Felle, wie auch später gestohlenes Fleisch, Speck und Därme unter Preis abtaufte. Jamin hat auch seinem Meister 62 Mark Kun dengelder unterschlagen. Jamin wurde wegen schweren Dieb­stahls im Rückfall zu 2 Jahren und 2 Monaten Gefäng nis verurteilt. Burger bekam 1 Jahr 7 Monate, Eiser we­gen Begünstigung 4 Wochen, die für die Untersuchungshaft für verbüßt erklärt wurden, und Völl wegen einer Hehlerei 3 Monate, in 3 Fällen erfolgte Freisprechung. Jamin und Burger wurden die bürgerlichen Ehrenrechte auf 5 Jahre aberkannt und jedem 2 Monate Untersuchungshaft angerech­net. Eiser und Völl wurden auf freien Fuß gesetzt.

an Einfällen und Ueberraschungen unerschöpflichen alten Mark Twain gleich. Der charakteristische Zug seines Humors läßt sich faum| aber nicht gelang. Er suchte dann den ihm bekannten Metz übersehen oder verkennen. Es ist der Zug der grotesken Uebertreibung. Mark Twains Verfahren besteht darin, daß er einem an sich ganz einfachen Thema durch die erstaun lichsten Uebertreibungen ungeahnte komische Wirkungen ab= gewinnt. Ich möchte ihn darin etwa mit unserem Wilhelm Busch vergleichen, der, wenn er vielleicht einen sich win­denden Menschen oder zwei sich Prügelnde oder einen An­geheiterten schildert, die ganze Gestalt in ein phantastisch grotestes Linienspiel auflöst, doch so, daß Wahrheit und Charakter darin immer unverkennbar bleiben. Also auch Mark Twain. Sein Thema ist etwa die unvernünftige Angst übertrieben ängstlicher Mütter. Was macht er nicht aus diesem einfachen Stoff! Wie die Mutter vor Angst außer sich gerät, weil das Kind so erschreckend rote Backen habe, weil es so beunruhigend tief schlafe, weil es einen wider­natürlich guten Appetit entwickele; das wird mit unerschöpf­licher fomischer Erfindungsgabe geschildert, variiert, gestei­gert. Oder er erzählt von einer seiner Wanderfahrten, wie er irgendwo in Süddeutschland des Nachts in tiefem Dun­fel in dem Gastzimmer eines Hotels aufwacht, in dem er erst spät abends angelangt ist. Es leidet ihn nicht im Bette, er will hinaus. Und nun schildert er seine Frrfahrten: er findet die Tür nicht. In dem völligen Dunkel scheint es ihm, als ob das Zimmer unermeßlich sei; er entdeckt im mer neue Sophas, immer neue Türen; er versucht- denn Streichhölzer fann er nicht finden in seinen Reiseplan Ordnung zu bringen, allein er gerät in ein ganz hoff= nungsloses Chaos, findet nur durch einen, wie ihm deucht, außerordentlichen Zufall in sein Bett zurück und ent deckt am Morgen, daß er sich in einem ganz kleinen Stüb­chen mit einem Tisch und einem Sopha befinde. Zuweilen steigert er seine humoristischen Erfindungen bis zur ver= blüffenden Erzentrizität, wofür die klassische Skizze vom Interview ein Beispiel bildet. Ein Mann meldet sich bei ihm: er will ihn interviewen." Wie schreiben Sie es?" fragt Mark Twain in völliger Blödheit, indem er nach dem Konversationslerikon greift. Nach diesem Auftakte in die ganze Geschichte gearbeitet. Mark Twain stellt sich darin als das völlig hilflose Opfer einer modernen raffinierten Technik hin und verwirrt sich in seinen Angaben so hoff­nungslos, daß er abwechselnd als sein eigener Großvater und als der Sohn seines Enkels erscheint.

Er war ein ganzer Mann, der, als er im Jahre 1884 sein ganzes Vermögen durch einen Bankbruch verlor, sich ohne zu zögern sogleich an neue Arbeiten machte und sich durch Vorträge in der ganzen Welt und durch Bücher ein zweites Vermögen erwarb. Auf seinem schönen Landsize hat er dann noch so manches Jahr eines beruhigten Grei­senalters genießen können.

Ans dem Gerichtssaal.

Straffammer.

Gießen, den 21. April 1910. Das Schöffengericht Bad Nauheim hat auf Privatklage des Hotelbesitzers Jean Peter Aletter, den Installateur B. Steuernagel 1. dorten wegen Beleidigung zu 400 Mart Geldstrafe verurteilt. Der Angeklagte hat in einer öffent­lichen Wirtschaft zu Bad Nauheim, im angetrunkenen zu stand geäußert, im Hubertusklub( Jagdgesellschaft) seien lauter Lumpen, Schufte, Gauner und Spizbuben, der Pri vatkläger sei ein feiner Mann, er hat seine Tochter schon mit 16 Jahren in ein Pensionat getan, weil sie ihrer Nie­derkunft entgegensah; allerdings hat er den letzten Ausdruck in recht gemeiner Weise getan. Der Angeklagte versuchte nachzuweisen, daß ein solches Gericht im Gange war; er will gehört haben, daß sich die Tochter des Klägers in London habe trauen lassen. Es mag richtig sein, daß ein solches Gerücht bestanden hat. Der Verteidiger des Ange­flagten erklärte sich bereit, im Namen seines Klienten eine Ehrenerklärung abzugeben. Der Angeklagte selbst hatte aber Anstalten gemacht, den Wahrheitsbeweis zu erbringen. Der Vertreter des Klägers, der wie der Angeklagte Berufung eingelegt hatte, beantragte eine Gefängnisstrafe. Die Straf tammer gab dem Antrag statt und setzte die Strafe, mit Rücksicht auf die Schwere der Beleidigung auf 6 Wochen Gefängnis fest, unter Belassung mit sämtlichen Kosten.

Gießen, 22. April 1910.

Im vorigen Sommer erschien der Dienstmann K. Rutsch aus Grödik, der in Lich wohnhaft war, bei einem Fett­händler zu Gießen, indem er angab, er sei von einem Li­cher Metzger beauftragt, 28 Mart, die er für Fettlieferung zu bekommen habe, zu erheben. Der Händler hatte nicht so viel Geld bei sich, weshalb er dem Rusch, da er die ge­Geld, per Post zuschickte. Rutsch lieferte aber das Geld nicht ab, sondern verbrauchte es für sich. Im Herbst war er neue Adresse des Metzgers nicht fannte, bald darauf das einem Gießener Händler beim Aepfelkaufen behilflich. Er stahl die Aepfel eines Baumes, die der Händler schon be­zahlt hatte und verkaufte sie nochmals an den Händler für etwa 50 Mart. Darauf ging er flüchtig; er wurde aber in Schweidnitz gefaßt und in das Arresthaus Gießen eingelie­fert. Die Antlage lautet auf Unterschlagung, Betrugs und Diebstahls. Der vielfach bestrafte Angelagte wurde unter Einbeziehung mehrerer Strafen zu einer Gesamtzuchthaus= strafe von 5 Jahren und 8 Monaten, sowie 150 Mark Geldstrafe und zum Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte ver­urteilt; auch erfolgte seine Stellung unter Polizeiaufsicht.

Im Gießener Schlachthaus wurden im letz­ten Winter 16 Kalbs- und 3 Rindshäute gestohlen und zwar stiegen die Meßgergesellen K. Phl. Jamin aus Ober- Ursel, Chr. Fr. Robert Burger aus Eberdingen und Seb. Eisen

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In Büches stahl der Schneider Ludwig Bohn aus Usenborn einem Wirt nachts eine Geldkassette mit einigen Mark, nachdem er sich nachts eingeschlichen hatte. Er wurde zu der Minimalstrafe von 3 Monaten Gefängnis verurteilt. Zu Grünberg hat der Dachdecker Kasp. Christian Meier wieder einmal Spektakel gemacht, sodaß die Mitbe wohner und Nachbarn in ihrer Nachtruhe gestört wurden. Er bekam einen Strasbefehl über 3 Tage Haft, auf dessen Einspruch das Schöffengericht die Strafe auf 1 Woche er­höhte. Er focht das Urteil an, da er durch das Einwer­fen einer Fensterscheibe gereizt worden sei. Ruhestörenden Lärm will er nicht verübt haben. Unter teilweiser Statt­gebung der Berufung des Angeklagten wurde die Strafe auf 3 Tage ermäßigt.

Die 3 Kölner Reichs- Luftschiffe vor dem Kaiser.

Die 3 Militärluftschiffe sind vorgestern mittag von Köln aus zur Fahrt nach Homburg aufgebrochen. P. 2" ist um 10.50 Uhr aufgestiegen, eine Viertelstunde später stieg M. 1" auf. Beide Luftschiffe freisten in der Nähe der Halle. Um 11.25 Uhr ist dann auch" 3. 2" aufgestiegen. Die drei Luftschiffe nahmen ihren Weg über Bonn ,, Honnef, Kob­lenz, Boppard und Bingen und langten nach etwa 6stün­diger Fahrt um Uhr in Homburg v. d. H. an, wo be­reits eine große Schar von Zuschauern die Fahrzeuge er­

wartete.

Das Luftschiff P." wurde von Oberleutnant Stel­ling geführt, das Kommando des 3" hatte Hauptmann orge. Während der Landung des" P" kreuzte" 3" in v. Je na übernommen, das des" M" Hauptmann Ge= mäßiger Höhe über Homburg. Kurz nach der Landung des " Parseval" ging" Gro ß", die etwas 3 kilometer entfernt von der offiziellen Verankerungsstelle lag, nieder. Das Lust schiff wurde von dem inzwischen aufgekommenen starken Wind abgetrieben und landete hinter Kalbach. Es wurde durch militärische Hilfskräfte zur Landungsstelle heraufbe fördert. Ats letter ging" 3 2" nieder. Er kam glatt und ohne Schwierigkeit zur Erde. Der Kaiser tam eilig über die Saatfelder und erfundigte sich lebhaft nach dem Ver­lauf der Fahrt. Man konnte ihm mitteilen, daß alles gut von statten gegangen sei. Kurz nach 5 Uhr bestimmte der Kaiser, der ein langes, graues Cape über der Generals uniform trug und einen langen Stock gleich seinem großen Ahnherrn von Sanssouci führte, daß die Schiffe über Nacht zu bleiben haben. Die Offiziere wurden zur Abendtafel ins Schloß geladen, dann fuhren die kai serlichen Automobile vor und gegen 6 Uhr waren nur die Wachtmannschaft und die Absperrung auf dem Platz, so wie eine Anzahl dauerhafter Neugieriger.

Literarisches.

- Prüfet alles und behaltet das Best c. hält, dürfte es unseren Hausfrauen im Zeitalter der Nach Während der Nachsatz jederzeit unbedingte Gültigkeit be reißen, wollten sie jede Neuheit, die in der Regel mit an ahmungen doch ein großes Loch in die Wirtschaftskasse geblich billigerem Preise zu locken versucht, durchproben. So werden zum Beispiel neuerdings Küchenhilfsmittel un ter allen möglichen Namen angeboten. Gerade aber, wei! die Zeiten teuer sind, wird die praktische Hausfrau sich nur an die bekannte Marke halten, deren bewährter Name, wie 3. B. der von Maggi, ihr von vornherein echte, beste Qua lität verbürgt.

· Die entzückendsten Frühlings- Ko­stüme werden augenblicklich von der Damenwelt gesucht, und selbst die bescheidenste Hausfrau möchte gar zu gern eine chife Frühlingstoilette besißen. Ja, wenn die Koster nur nicht so hoch wären! Ste Senten eben nicht daran, das hauptsächlich der Macherlohn das Kostüm so verteuert. Macht nur einmal einen Versuch und laßt euch die neueste Nummer des vorzüglichen tonangebenden Weltmodenblatts " Große Modenwelt" mit bunter Fächervignette, Verlag John Henry Schwerin, Berlin W. 57, kommen und fertigt euch euer Kostüm mit Hilfe der bezüg lichen Anleitung, die jedes Kind begreift, selbst an, un? ihr werdet über die Billigkeit staunen!

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