fuchtslieder seien sein Kind":
ehn'
' It,
so schwer,
Herz,
idt'le hinaus,"
H
Heimweh. Welche
jen Worten. Und
ene und bewegte. raths Die Aus
gleit brachte das
id Freiheitslieder, twurden, waren 1 meisten aber be
schen Baterland?" Und wer die
I es sein!" und
r damaligen Hoch Begriff von einer
as Sarauffolgende, und die Reaktion evolution ins Le da, die sich biz man vielleicht tein
ten Lieder:
em Auge, geweint, e fauge, bereint. gelschön! nen seh'n!"
inem Fenster,
espenster,
ie mich drückt, ich beglückt,
Serzensglut, eures Gut!"
Der durch KriegsDig- Holstein 1864 lungene" wieder. hen Preußen und länge; denn fein ß deutsches Blut
4 Jahren ein lfe Plat greifen lärung erschollen, rd, von Ost und tschen, die bisher torddeutschen Bun
Eine wesentlich treibende Person sei auch der Direktor der Tonseter- Genossenschaft, Herr Rösch, der sich ein möglichst warmes und bequemes Bett zurecht machen wolle und zurecht gemacht habe.
Er halte es für angezeigt, eine Probe auf das Erempel zu machen, indem in den Gasehäusern neuere Musit vorläufig nicht gespielt würde. Die Komponisten und Verleger würden das bald merken und ihre Tonjezer- Genossenschaft würde ganz andere Seiten ausziehen. Die Wirte hätten aber daneben auch die modernen Kompositionen mit unterlegtem zweideutigem Text aus ihren Lokalen zu verbannen, wie„ Tiefer immer tiefer"," Kleophas ich fühle was" und ähnliche. Er wundere sich darüber, daß der Verein zur Bekämpfung der Schundliteratur zu diesen Vorführungen noch keine Stellung genommen habe.
Redner macht dann zum Schluß einen Vorschlag, wie die Ausführung des Gesetzes besser geregelt werden könne, das Gehalt für Herrn Direktor Rösch, die Unkosten der gro= ßen Räume in der Wilhelmstraße und die sonstigen nicht unbedeutenden Verwaltungskosten gespart und Komponisten und Wirtel gleichmäßig zufrieden gestellt werden können. Wenn für den Komponisten 10 Prozent auf die Noten aufgeschlagen würden, so mache das für die Käufer derselben wenig aus, wenn sie statt 1.50 Mt. 1.65 Mt. oder statt 3 Mt. 3.30 Mt. zahlen würden. Die Komponisten erhielten aber einen sicheren Betrag ohne Schwierigkeiten u. Umstände und unter der Sparung der erheblichen Verwaltungskosten. Sollte sein Vorschlag oder eine anderweitige dem ähnliche Regelung der Sache nicht gelingen, so empfehle er, eine Aenderung des Gesetzes herbeizuführen. Als das Gesetz erlassen sei, habe man in Deutschland die Cafehausmusit garnicht oder wenig gekannt. Das Gesetz habe auf diese auch gar keine Rücksicht genommen. Es müsse daher auch ein Vorgehen, entsprechende Aenderungen des Gesetzes herbeizuführen, einen Erfolg haben. Halte man für nötig, für die Stellenvermittler eine Tare festzusetzen, so fordere das Vorgehen der Tonsezer- Genossenschaft zu einer ähnlichen Festsetzung noch mehr heraus.
Aus der Versammlung heraus wurde der Vorschlag gemacht, eine Kommission zu bilden, die mit Kapellmeistern und Komponisten gemeinschaftlich Programme für die hiesigen Lokale aufstelle. Insbesondere wurde beantragt, die Kompositionen von Fetras, Lehar, Lincke, Holländer, Morena, Vollstedt überhaupt nicht zu spielen, denn diese seien es, die durch Mittel, wie der Vortragende sie angeführt habe, vorwiegend ihre Musik in den Cafehäusern fördern und den übrigen Komponisten gegenüber eine nicht lautere Konkurrenz machen. Von den anwesenden Kapellmeistern wurden dazu vielerlei einzelne Beispiele geliefert, in welcher Art die Herren Komponisten und gerade die vorgenannten, die die Antwort der Tonseßer- Genossenschaft auf„ Eine of= fene Frage an die Deutschen Komponisten" mit unterzeichnet haben, ihre Kompositionen durch die Kapellmeister der Cafehäuser populär zu machen suchen. Besonders hervorRuth, bezuheben fei, daß der Komponist Linde den Kapellmeiſter Kurz aufgefordert habe, einen seiner Walzer zu spielen u. nachdem dieser dem Ersuchen nachgekommen wäre, ihn dann wegen Verlegung des Aufführungsrechtes angezeigt habe. Sämtliche Militärkapellen in Berlin hätten sich darauf vereinigt, Lincke'sche Musik überhaupt nicht mehr zu spielen, und hätten dies erst rückgängig gemacht, nachdem Lincke -zugesagt hätte, aus der Tonseßer- Genossenschaft auszutreten. Der Komponist Vollstedt habe z. B. in den Lokalen sagen lassen, der Komponist Vollstedt sei da und wünsche seine Stücke zu hören. Er habe sogar seine Klarinette mitgebracht und im Cafehaus selbst eines seiner Stücke ge= spielt. Der Komponist Fetras reise mit seinem Verleger Benjamin überall herum und fordere in den Lokalen seine Musik.
Kampf, und da mächtige Wirkung Dend in die her vurden damit ins td schmetterte sie Siege jauchzend n freien Schultag.
gegen die
rch das Vorgehen ver= rängt und zen aus dem zuKapellmeistern und sich von diesen die Aufführung
Confeßer Genossenmelten nur be ungen seien ganz inze,( Afterpavil
fordere man 6000 Eintrittsgeld nehme, Inde, der doch die
hre, zahle 600 M.
6 Mt. Das Vor
I hauptsächlich auf
nponisten meistens
um Beispiel habe che" von dem Verrend dieser große Auch diese gerin
noch ersparen, in
n Aufführungstan
stungen der Kom
er abwiege, so sei ne Geldleiftung ge
viele Kompositio
die Cafehausmufil
Raße gefördert. Gr
ihren.
r in Bergen( Noru gelommen, den
jausmarsch" zu spie zu ihm gelommen
hren habe, in der verlauft. Es wür herablassen, von
ihre eigenen Kom und die Direktoren
nicht so viel Auf
eben der Gewinn
nd durch die Cafe
Der Vorsitzende schlug aber vor, vorläufig nicht weiterzugehen. Es sei vorgesehen, im Laufe des Oktober in Berlin eine Vertreter- Versammlung sämtlicher Saalbesizer, Cafetiers und Bäderverwaltungen abzuhalten und gemeinschaftliche Schritte für ganz Deutschland zu beraten.
E2
sei nicht praktisch, diesen Beratungen vorzugreifen, vielmehr empfehle sich, es vorläufig dabei bewenden zu lassen,„ das Fürstenkind" von Lehar, dessen Einführung betrieben wird, nicht zu spielen. Ein weiterer Antrag forderte, alle Stücke von Lehar, insbesondere„ den Grafen von Luxemburg" nicht zu spielen. Man beschloß aber, es vorläufig
bei dem Nichtspielen des„ Fürstenkindes" zu lassen u. weitere Beschlüsse erst nach der in Aussicht genommenen allgemeinen Versammlung in Berlin zu fassen.
Literarisches.
- Frizz, das Wunderkind! Warnende Worte findet ein bekannter Pädagoge in der neuesten Nummer der in ihrer Art einzig dastehenden Monatsschrift„ Kindergarderob e", Verlag John Henry Schwerin, Berlin W. 57, gegenüber der Sucht vieler Eltern, in ihren Kindern allerhand besondere Begabungen zu erblicken, wodurch schon manches spätere Unheil hervorgerufen wurde. Niemand, der selbst Kinder hat, sollte diesen beherzigenswerten Artifel ungelesen lassen. Dieses billigste und großartig redigierte Blatt bietet außerdem in jeder Nummer ärztliche Beder lehrung, vielfältige Beschäftigung und Unterhaltung Kleinen, sowie Belehrung der Mütter auf allen Gebieten bis zur Selbstanfertigung von Kinderkleidern. Abonnements bei allen auf„ Kindergarderobe" zu 60 Pfgt pro Quartal Buchhandlungen und Postanstalten. Gratis Probenummern durch erstere und den Verlag John H. wchwerin, Berlin W. 57. Das Klavierspiel sofort erlernbar, wenn man sich dabei der neuen Notenschrift bedient, die in der letzten Zeit unter dem Namen„ Tastenschrift" befannt geworden ist und sich innerhalb weniger Wochen die ungeteilte Anerkennung weitester Kreise errungen hat. Der Musit- Verlag Euphonie Pankow bei Berlin ist bereit, jedem Interessenten ein Probestück gratis zu senden, um sich von dieser epochemachenden Erfindung kostenlos überzeugen zu
-
können.
*
Das englische Landhaus. Eine Sammlung vorbildlicher Hauspläne aus dem Privatbesitz Seiner Majestät des Kaisers zur Anregung für den deutschen Hausbau veröffentlicht. Mit Tert von Professor Artur Wien toop, Darmstadt und 36 Bildertafeln nebst Textbildern. 2. verbesserte Auflage Preis 3 Mt., gebunden 4 Mark( Porto 20 Pfg.) Westdeutsche Verlagsgesellschaft in Wiesbaden. Es unterliegt feinem Zweifel, daß wir einer Blütezeit deutscher Wohnhausarchitektur, die sich natürlich in erster Linie nur am Eigenhause zeigen kann, entgegengehen. Dieses anregende Werk, dessen Bedeutung für Fachleute wie sonstige interessierte Streise nicht zu unterschäßen ist, gibt manches Gute für unsere Verhältnisse. Besonders wertvoll wird das Werk durch die Nubanwendung, die Professor Wien- toop aus den englischen Vorbildern für Deutschland zieht, indem er noch eine Anzahl Hausprojekte anfügt, die für Deutschland auf Grund der englischen Vorbilder zwecks Ausführung konstruiert sind.
Das Eigenheim des Mittelstandez. Ratgeber für Bau oder Kauf eines eigenen Hauses mit Garten. Mit über 350 Ansichten und Grundrissen von Einfamilien- und Doppelhäusern nebst Angabe der Baukosten. Preis 3 Mart, gebunden 4 Mr.( Porto 30 Pfg.) Westdeutsche Verlagsgesellschaft m. b. H. in Wiesbaden 35. Der Tert ist lehrreich und praktisch, die Ansichten u. Pläne gut gewählt. Alle erforderlichen Ratschläge und Anweisun gen für den Entwurf, Ausführung 2c. sind der heutigen Preislage entsprechend gegeben. Für die interessierten Kreise ein wirklich zuverlässiges und brauchbares und angesichts seiner Reichhaltigkeit wohlfeiles Buch, ein Ratgeber, der sicher viel Freunde finden wird.
Im gleichen Verlage erscheint auch jetzt ein neues grundlegendes Werk für die Heimatschußbewegung„ hei= matliche Bauweise" 2 Teile a. Mt. 6.-, gebund. Mt. 7.50, Substriptionspreis Mr. 12. für das ganze Werk. Der erste Teil enthält eine Preisgekrönte Anleitung zur Ausführung ländlicher Bauten" von Architekt Ph." Kahm ( Eltville) mit zirsa 500 Abbildungen. Wir kommen auf dieses von allen Regierungsstellen empfohlene Wert nach Erscheinen besonders zurück.
1*
- Reichskalender 1911( in neuer Ausstattung geb. 1 Mr.), 84. Jahrgang, Trowitsch u. Sohn, Berlin SW 48. Ein neues schönes Gewand hat der alte 84jährige Herr angelegt. Aber auch innen hat er sich ge= schmückt. Zwei ergreifende Episoden, die eine aus dem Tiroler Freiheitskampf von 1809, die andere in epischer Form aus dem Krieg von 1870, stammen aus der Feder von Karl Wolf und Hans Gehring. Gedichte, belehrende Artikel 2c. Im vollsten Sinne des Wortes ist es ein Familienbuch. Der bisherige Preis von 1 Mark bleibt.
*
„ Die Last" von Georg Engel. Von der Liebe, die start wie der Tod ist, erzählt diese Geschichte, die als neuester Band der Ullstein- Bücher zur Ausgabe gelangte. Es ist ein ernster, schwerblütiger Menschenschlag, diese norddeutschen Landleute, unter denen dieser spannende Roman spielt. Wie jeder Band der Ullstein- Bücher, ist
Husten und Heiserkeit
sowie alle Hals- und Brustleiden werden sofort gelindert durch Ladoda- Dragées. Ein unentbehrliches Mittel in den Herbst und Wintermonaten. ( 96)
Preis Mt. 1.50 die Dose in Apotheken erhältlich, ganz sicher von der Engel- Apotheke in Frankfurt a. M.
auch dieses Werk zum Preise von 1 Mark in allen Buchhandlungen und auf den Bahnhöfen erhältlich.
Meran und Umgebung.( Griebens Reise- führer. Band 70.) Preis 60 Pfg. Verlag von A. Gol de schmidt, Berlin W. Das Buch enthält alles, was für den Kurgaft oder den Touristen von besonderem Interesse ift. Die beiden beigegebenen Karten sind durch Ergänzun gen vollständig aufs Laufende gebracht.
Venedig und Umgebung.( Griebens Reiseführer. Band 106.) Preis 1.50 Mr. Verlag von Albert Goldschmidt, Berlin W. Der Text des sehr handlichen Buches ist in allen seinen Teilen einer genauen Nachprüfung unterzogen worden. Die Beschreibung der Kunstschätze in den einzelnen Kirchen, z. B. in der Santa Maria Gloriosa dei Frari oder Santa Maria della Salute beruht auf eigenster Kenntnisnahme. Die Ausflüge nach den Inseln San Lazzaro, Chioggia, San Michele, Murano, Burano und Torullo sind eingehend beschrieben. Dem Führer sind drei gute, bis zur Jetztzeit aufs laufende gebrachte Pläne beigegeben.
Geschäftliches.
Ueber Fütterung von Zuckerrübenschnitzel. Frische Schnitzel haben einen geringen Gehalt an Protein und Fett, sind jedoch wertvoll durch ihren Gehalt( 16 Prop.) an leichtverdaulichen Kohlehydraten( 3ucer, Stärke 2c.). Die frischen Rübenschnitzel sind ein gedeihliches Futter für Milchkühe sowie für Mastzwecke. An Milchfühe kann man nach Prof. Dr. O. Kellner- Möckern bis 40 Pfund, bei der Rindvichmast den Kühen auch 40-50 Pfund pro Tag, Mastochsen dagegen 60-80 Pfund per 1000 Pfund Lebendgewicht und bei der Schweinemast 4 Pfund frische Schnitzel pro Tag und 100 Pfund Lebendgewicht geben. An Jungvieh sowie an tragende Tiere soll man frische Rübenschnitzel nicht oder nur in fleinen Gaben füttern. Da bei der Rübenkampagne die gewonnenen SchniBel nur zum kleinen Teile frisch gefüttert werden können, so werden die Schnitzel vielfach in Gruben eingesäuert und als Sauerfutter während des Winters an Milch- und Mastvieh verfüttert. Man gibt 50-60 Pfund pro Tag und 100 Pfund Lebendgewicht. An tragende Tiere werden jedoch die Schnitzel zweckmäßig nicht gegeben, da dieselben sonst leicht verwerfen. Die eingesäuerten Schnitzel werden vom Vieh gern gefressen. Es entstehen jedoch bei der Einsäuerung infolge Zerseßungsvorgänge Verluste an Nährstoffen, namentlich wenn die Gruben nicht luftdicht abgeschlossen sind. Nach Professor Märker gehen beim Einsäuern durchschnittlich 25 Prozent der stickstoffhaltigen und 35 Prozent der stickstofffreien Nährstoffe verloren. Es empfiehlt sich zur Gewinnung einer guten Butter protein und fettreiches Futter also Lein-, Palm-, Raps- oder Sesamkuchen beizufüttern.
Verantwortlich: Albin Klein, Gießen.
Wissen Sie eine feine Cigarette zu schätzen?
Dann verlangen Sie die Marke ,, Salem Aleikum". Durch die Tatsache, dass sich Fabrikant und Händler bei dieser Cigarette mit einem äusserst bescheidenen Nutzen begnügen, wird dem Raucher ein edeles und bekömmliches Fabrikat zu einem sehr mässigen Preise geboten.
Fabrik- Ansicht
Zu haben in den durch Plakate kenntlich gemachten Geschäften.
Preise:
Nr. 312 456 8 10
Pr. 32 456 8 10 Pf.d.St.
Orient. Tabak- u. Cigarettenfabrik YENIDZE, Inh. Hugo Zietz, Dresden.
Wo kaufen Sie am vorteilhaftesten?
Ia Benzin 3/4 ltr. Fl. excl.
Ia Terpentin 3/4 ltr. Fl. excl.
Ia Salmiakgeist, konzentr. 3/4 ltr. Fl. excl.
Ia Stahlspähne normales 1/2 Pfd. Pak.
Ia Bohnermasse 1/1 kg Dose
Ia Borax 1 Pfd..
Hämatogen, ältbekanntes Stärkungsmittel 1 Fl. 2.00, Mk. 3 Fl..
Ia Emulsion, beste deutsche Marke
1 Fl. 200, 3 Fl..
1.20 Mk. Wanzentod, sich. Mittel z. Ausrottung
von Wanzen u. deren Brut Fl. 50 u. 1.00 Mk.
5" Mottenpulver, Falkonin 0.10 u.
Ia Mottenessenz, der sicherste Mottenschutz Fl. 0 60, 1.00 und 1.75
دو
Victoria- Nagelstein gibt unstreitig den
besten u. baltbarsten Nagelglanz St. 1.00 Mk.
Ia Bayrum hochfein Fl. 1.00 und 1.75
Ia Brennesselhaarwasser allbeliebstes Haarstärkungsmittel Fl. 0.75 und 1.50
دو
40 Pfg.
Ia Milchzucker Pfd.
80
33
35
5.25
0.25
"
37
Naftalin Pfd.
0.40
25
"
"
1.75 Mk.
5.25
Ta Naftalin- Kugeln Pfd.
0.50
" 3
"
Ia Cacao holländ. 1 Pfd.
1.60-3.
1/2 kg Dose 90 Pfg., 4 kg. Dose
50 Pfg.
Ia Citronensaft 1 ltr. 2.50, 1/2 ltr.
1.50
29
40
"
Ia Himbeersaft 3/4 Fl. 1.25, 1 ltr. 0.90
37
Ia Quillaiarinde zu Wasch- u. Reinigungszwecken/ Pfd..
Blitz- sauber entfernt augenblicklich Flecke aller Art, ohne Rand zu hinterlassen Fl.
Ia Lockenwasser bei Gebrauch hält jede Frisur, ob gebrannt oder onduliert Fl.
0.75
Ia Klettenwurzelöl Fl. 0.50 und
0.25"
0.50
60
ersten Preisen 1/1 Fl. 1.00 Mk, 1/2 Fl. 0.55
53
Ia Nussöl verhindert das Grauwerden der Haare Fl.
33
0.60 33
Ia Stärke( Strahlen) 1 Pfd.
35
Ia Weinessig, gar. rein, der beste
0.60
"
Ia Mundwasser fein aromatisch Fl.
,,
zum Einmachen Fl. excl.
.
0.30
73
Ia Silberputzseife St.
0.25
0.50 an
20
33
Ia Pergamentpapier 1 m
0.20"
Ia Silberputzpulver St.
0.40
Zahnpasten alle Sorten
12
31
Ia Flaschenlack 1 Pfd. Pak.
0.45
33
Ia Flaschenkorke 100 St.
0.95
Farben, allerbeste Marke 2 Pfd. Büchse 1.80
77
Ia Soda 5 Pfd.
Henkels Bleichsoda 1 Pfd
Persil, Seifenpulver etc.
Ia Mayonnaisenöl beliebt in den
Victoria- Drogerie
Telephon 555.
ג,
Ia Möbelpolitur gibt im Nu all. Möbeln Hochglanz FL
.
Ia Bernsteinfussbodenlack in allen
= A. Schäfer
Special- Geschäft für Photographie
دو
دو
دو
von
27
Ia Toiletteseife allerfeinste Qualität sparsam im Gebrauch 1 St. 0.25 u. 3 St. 0.65
Marktstrasse 5
Telephonische Bestellungen werden prompt erledigt.


