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rchschnitten, fodaj tungen es an a er au Launscheid
ihre liebe Not, die
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Ich bin noch nicht weit herumgetommen in der Welt! sagt mancher, der nicht viel gereist ift. Er bedentt Millionen Meilen durch den Weltraum beweniger als fördert wird. So groß ist nämlich der Weg, den die Erde auf ihrer Bahn um die Sonne jährlich zurücklegt. Und diese ungeheure Reise tostet teinen Pfennig und geht mit fabelhafter Schnelligkeit Sicherheit von statten. Während man
als 130 jebem nicht
Rodheim war bal fich bequem im Sessel ausstreckt und in Ruhe und Behagerfolgte eine Spur der Erde durch das Weltall und legt in jeder Sekunde ca.
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ation Trais- Horlof ab täglich 20 000 einer 45 000 Meter hren nach Frankfur entgegen. Die Sto Mart. Zum Zwede
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er als Förster! Wenn
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Dern hat ihn dazu ge erföhnen wollte! Di ander leben, wie di ames, ungewöhnliches
öchte. Gern hätte id Lorenz ja nicht, und müßte ich am End
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rn und darben! G
Schnaps!" htete fie.
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als ob sie wüßte, daß geben foll! Aber id a Otto geboren ward!"
det nieder und faltete Schoß.
Legte fich auf die Welt derbar, es ist dieselb
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abe das Herz meine her Schreck befiel mich ehen." Gie erhob fich wieder in Gang. Gi etwas bedeutet?"
erf wieder gehe. Blö rein Gläubiger!" Treppe heraufstürmen uffuchen? Mein Gott
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lichkeit seine Salem Aleifum- Cigarette raucht, saust man mit
30 Kilometer, in 27 Minuten zirka 5400 Meilen was einer Reise um die Erde gleichkommt und in 3 Stunde zirka 50 000 Meilen, also die Entfernung bis zum Monde, zurüd.
Ferienfreuden.
Mtt bräunlichen Wangen und strahlenden Blicken, So streben die Kleinen zur Schule heut hin. Die Reise, die herrliche Ferienreise,
Will ihnen allen noch nicht aus dem Sinn.
Das Lernen will freilich durchaus noch nicht schmecken, Und doch jedes Herzchen erwartungsvoll bebt,
Es gilt heut den Freundinnen stolz zu erzählen, Was Neues und Schönes sie alle erlebt.
Ach, ist das ein Flüstern und Raunen und Kichern Und Wichtigtun unter der fröhlichen Schar! „ Ich war an der See", brüstet stolz sich Mariechen, „ Und ich im Gebirg wie im vorigen Jahr". „ Ich war auf dem Lande bei Onkel und Tante, Pottausend! Was hab' ich da Beeren gepflückt!" Ruft schmunzelnd ein fleines, pausbackiges Mädel, Und ich hab' geritten!" jauchzt Dorchen entzückt. „ Denkt nur: einen richtigen, reizenden Pony!" Ach was" ruft Charlotte mit Herrschergefühl, „ Das ist doch gar nichts! Ich bin viel moderner: Ich bin gereift per Automobil!"
"
„ Ich aber, ich bin in den Alpen gewesen,
Ach, wenn ich dran denke, dann schwindelts mir noch", Berichtet schüchtern ein niedlicher Blondlopf,
Und lächelt verträumt dann:„ Schön war's aber doch!" Ein Mädchen nur schweigt in der schwaßenden Menge, Sieht aber doch munter und sonnverbrannt aus. „ Nun, Gretchen, und du?" fragt zuletzt ihre Freundin, Und Gretchen lächt fröhlich:„ Ich?- ich war zu Haus!" Zu Hause? Du Aermste!" So flingt's in der Runde, Doch Gretchen sagt:„ Glaubt mir, auch hier war es schön, Man darf nur nicht Augen und Ohren verschließen, Dann gibt's überall etwas Schönes zu seh'n! Ganz früh schon um sechs ging es täglich ins Freie, Wenn jubelnd die Lerche zum Himmel sich schwang,
Aber im gleichen Augenblick ward schon die Tür schnell unt haftig geöffnet.
Wer ist da? Was wollen Sie?" rief die Försterin dem unbekannten Eintretenden zu, dann stockte ihre Stimme und mit einem lauten Aufschrei taumelte sie zurück.
" Jesus," gellte es durch den Raum," Jesus,- mein Sohn!" Es war in der Tat Otto, der zum Entsetzen der auf den Tod erschrockenen Försterin auf der Schwelle stand, aber das scharfe Auge einer Mutter gehörte dazu, ihn auf der Stelle zu erkennen. Sein verstörtes Gesicht mit den unheimlich funkelnden Augen trug die aschgraue Farbe des Kerkers und sein zerrissenes, schmutziges Gewand zeigte alle Spuren der Berkommenheit und Verwilderung.
Der junge Mensch blickte ängstlich und verstört umher. Dann, seine anfängliche Scheu überwindend, flüsterte er mit gedämpfter Stimme:
,, Still, Mutter,
Haus schlich, den Vater ſortgeben, er hat mich night bemerft! verrate nicht 3d fab, at
Im ersten Augenblick wollte die Försterin auf ihr unglückliches Kindes zustürzen, doch halbwegs blieb sie stehen. ,, Otto, was ist denn geschehen? Bist du frei?" brachte sie mühsam heraus.
Er lachte häßlich und höhnisch auf.
„ Ja, frei, vogelfrei, bis sie mich wieder erwischen!" zischte er hervor.„ Aber es soll ihnen nicht gelingen!"
,, Du bist geflohen aus dem
-
dem-"
Sie brachte das schreckliche Wort nicht über die Lippen und trat noch einen Schritt zurück.
aen ofleat, bin if mit noch
,, Ausgebrochen, wie man zu sagen pflegt, bin ich mit noch ein paar guten Freunden
Freunden?" wiederholte die Försterin.„ Entsetzlich- im Buchthaus!"
,, Ah bah, gute Freunde findet man überall!" Er näherte , gute Freunde fi sich ihr mit den leisen Schritten des Verbrechers. ,, Doch jetzt haben wir von anderm zu reden!"
Die Försterin blieb schreckerstarrt an der gleichen Stelle stehen; es lag wie ein lähmender Bann auf ihr; sie vermochte fein Glied zu rühren.
,, Aber, um des Himmels willen, du kannst doch nicht hier bleiben wollen?" entfuhr es ihr. Was willst du denn?" ,, Was ich will? Dumme Frage!" Er lachte auf.„, Geld will ich! Heute nüßen keine Ausflüchte! Geld muß ich haben, um fortzukommen!"
,, Aber, um Gottes willen, wie soll ich dir Geld geben fönnen?"
nen?" stieß die Förſterin aus.„ Du ſiehst doch, wir ziehen um, alles ist verkauft und ausgegeben! Ich habe kein Geld!" Otto trat ihr noch einen Schritt näher.
haft, oder
„ Lüge nicht!" feuchte er. Du mußt mir geben, was du Er hob drohend den Arm. Entsetzt wich die Försterin Heiliger Gott, du drohst mir- mir, deiner
zurück.
schrie fie auf.
( Gerichte Mutter?"
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8.)
Wenn rings die Natur vom Schlafe erwachte, Der lustige Zeisig sein Morgenlied sang. Zwar hab' ich kein hohes Gebirge gesehen, Ich sah nicht die schäumende, brausende See, Doch liebliche Hügel und grünende Wiesen, Im stillen Walde manch grasendes Reh. Auch Wasserfahrten in aller Frühe Mit froher Musik haben oft wir gemacht, Und einmal beim Mondschein im kleinen Nachen, Geschmückt mit Lampions, es war eine Pracht! Papa jagt immer: Ein Frühaufsteher Mit offenen Augen und fröhlichem Herz S Und Sinn für die Schönheit, die überall wohnet, Ist glücklich und Seelenfroh allerwärts!"
Gertrud Westphal.
Der Barewitsch und seine Gespielen.
Vor einem Spielwarengeschäft in der mit unzähligen bunten Fahnen geschmückten Partstraße Bad- Nauheims, die an dem prächtigen Kurpart vorüberführt, hält eine dunkelgrün lackierte, offene, mit zwei mächtigen Braunen be= spannte leere Equipage, um die sich eine neugierige hunderttöpfige Menge angesammelt hat, die nur mühsam durch dte Polizeiorgane davon abgehalten werden kann, den Zu gang zu dem Wagen nicht zu versperren. Was ist los? Der 3 are witsch aus Friedberg ist da, begleitet von den zwei kleinen hessischen Prinzen Ludwig und Georg und den zwei kleinen griechischen Prinzes= sinnen, die im Friedberger Schloß seine Spielgefährten bilden, sowie drei Aufsichtsdamen und macht Einkäufe. Nicht zum erstenmal hält, seit der berühmte Besuch in Friedberg eingetroffen ist, dieser Wagen mit seinem strammen Kutscher, der die russischen Farben am Hut trägt, und seinen fleinen Gästen vor dem Geschäft. Anfangs sah man dabei stets 2 Detektivs die Ladentür bewachen, die dafür zu sorgen hatten, daß, solange die kleinen fürstlichen Einkäufer sich darin aufhielten, kein anderer Kunde den Laden betrat. Jetzt ist die Bewachung milder geworden, auch anderen Leuten wird der Zutritt in den Laden gewährt, meistens sind es allerdings nur Russen, die gewöhnlich Taschentücher, Gummischuhe, Gebirgsstöcke zu kaufen verlangen, kurz, nur solche Dinge, die es in dem Laden nicht gibt. Inzwischen ist die kleine Schar, die ganz in Weiß gein Weiß ge kleidet ist eine Ausnahme macht nur der Zarewitsch selbst, ein hübscher, blonder, gesund aussehender, 5jähriger Junge in blauem Anzug, hohen Stiefeln und goldgeränderter weißer Müße eifrig beim Aussuchen. Wer aber glaubt, daß es sich dabei um große Kostbarkeiten handelt, der ist im Irrtum. Die kleinen Herrschaften sind finanziell nur mit dem letzten Erlös ihrer Sparbüchsen, die sie erst unlängst zu gleichem Zweck hier ausgeschüttet haben, versehen, und die Gegenstände, die sie laufen, erreichen nur den bescheidenen Wert von 10 bis höchstens 50 Pfg. Aller
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-
Den Verkommenen ließ das falt.
,, Schenken wir uns alle moralischen Betrachtungen," erwiderte er gefühllos. Ich bin, was ich bin, und habe es allein zu verantworten. Drüben über dem Wasser finde ich Gesinnungsgenossen genug und in ein paar Jahren wird doch alles anders!"
,, Du wirst's doch nicht anders machen?" suchte die bebrängte Frau Zeit zu gewinnen.
,, Doch, ich und viele andere! Wir binden uns an fein Gesetz, wir kennen keine Obrigkeit, wir sind freie Menschen i" ,, Dann seid ihr ja Räuber und Banditen!" stöhnte die Försterin fassungslos.
,, Der Name tut nichts zur Sache. Wir haben ein großes Ziel: die Vernichtung der jetzigen menschlichen Gesellschaft, mil allen Mitteln, die uns zu Gebote stehen!"
Frau Adelheid rang die Hände.
Mit Raub und Mord! Mein Himmel, was für ein nmel, was für ein Taugenichts ist aus dir geworden! Und zu deinen ver: brecherischen Zwecken willst du Geld von mir? Hast du denn gar kein Gewissen mehr?"
„ Ich will keine Predigt, ich will Geld!" schrie er sie an. Die Försterin begann sich zu fürchten. Wenn doch der Förster zurückfäme!
,, Aber ich habe dir ia schon-"
Er ließ sie nicht ausreden.
" Du weigerst dich?" unterbrach er sie drohend. Frau Adelheid wurde blaß vor Schrecken.
„ Otto, mein Sohn, so sprichst du zu deiner Mutter?" rief sie.
Der Zuchthäusler griff jählings nach der Büchse.
„ Ich werde sogleich noch anders zu dir sprechen!" rief, en in wilder Entschlossenheit.„ Mein Leben hängt daran! Willst du mir Geld geben oder nicht?"
,, Herr und Heiland!" schrie die Försterin in Todesangst auf.„ Du wirst doch nicht auf deine Mutter schießen wollen?" Otto legte plötzlich die Waffe auf den Tisch zurück. „ Nein, du hast recht, das wäre töricht, es würde Lärm machen und mir die Polizei auf den Hals locken. Aber ea gibt andere Mittel, deinen Starrsinn zu brechen. Du wirst mir alles geben, was du hast, oder, beim Teuset, ich ver: gesse mich!"
Und mit einem Satz stand er dicht vor ihr, griff nad ibrem Hals und suchte seine Mutter au würaen.
„ Otto, Otto," fsuchte die Försterin sich schreiend zu wehren, du vergreifst dich an deiner Mutter! Zu Hilfe, zu Hilfe!" Still, in des Satans Namen!" knirschte Otto und horchte voll Schrecken nach der Treppe hinaus, auf der man deutlich Schritte vernahm.„ Es kommt jemand!"
„ Hilfe, Hilfe!"
Die Stimme der Mutter wurde immer matter.
Aber der Verruchte ließ sie nicht los.
,, Gleichviel, wer es auch ist, ich bin zum äußersten entschlossen!" zischte er.
( Fortsetzung folgt.)
dings hat das Geschäft gleich bei Ankunft der fleinen Gäste auf Schloß Friedberg schon wertvolleres Spielzeug dorthin geliefert, doch bei weitem nicht so teures, wie es hier die reichen englischen und amerikanischen Kurgäste für ihre Sprößlinge kaufen. Bezeichnend für das Spielzeug, das besonders die Großherzogin für ihre Kinder bezieht, ist dessen pädagogischer Charakter und meistens sind es deshalb Fröbelspiele. Die Unterhaltung wird von der kleinen Gesell. schaft, die überall im Laden herumschwirrt und sich gegenseitig höchst aufgeregt auf die ausgestellten Herrlichkeiten aufmerksam macht, ausschließlich in englischer Sprache geführt. Nur wenn die dem Zarewitsch beigegebene Dame ihm etwas zu sagen hat, geschieht dies auf russisch, und sie redet ihn einfach mit Alerei an. Ueberhaupt ist dem Personal, einem jungen Mann und einem Fräulein, die einfachste Umgangsform gegen die Kleinen Kunden zur Pflicht gemacht und sie werden in feiner Weise anders bedient als Kinder gewöhnlicher Sterblicher. Sehr drollig anzusehen ist es, wie sich der fleine Prinz Georg mit den verlockenden Herrlichkeiten alle Taschen vollstopft, die ihm aber immer wieder von seiner„ Nurse" mit rührender Ausdauer ausgeleert werden.
Ein von den anderen Kindern abweichendes Benehmen legt der 3 are witsch selbst an den Tag. Fortwährend hält er sich hinter dem schüßenden Ladentisch versteckt, verglichen mit seinen fleinen Genossen ist er schüchtern und zurückhaltend öffnet sich einmal die Tür oder naht hinter seinem Rücken unversehens jemand vom Personal, so zuckt er scheu zusammen. Es steckt etwas unverkennbar Verängstigendes in dem bedauernswerten kleinen Burschen wer weiß, von was für bösen Menschen, deren Verfolgung er ausgeseßt sei, ihm seine Umgebung daheim erzählen mag. Jetzt hat er mit der kleinen Margarethe von Grie chenland zusammen ein Liliputauto bestiegen und fährt ab. mit ihr in dem Gange vor dem Ladentische auf und Plötzlich hört man seine laut und scharf scheltende Stimme, und zornig fährt er die kleine Prinzessin an- der Grund ist nämlich der: Alerei wollte ganz allein im Auto siten, er wollte seinen Thron mit niemand teilen, und Margarethe sollte hinaus. Natürlich setzte er am Ende seinen Willen auch durch.
Nach halbstündigem Aufenthalt nahm der Besuch sein Ende. Jeder der fünf Kleinen Kunden, auch der Zarewitsch, griff nach dem Portemonnaie und bezahlte seine Schuldig keit an den Verkäufer in eigener Person, was ihnen großen Spaß zu machen schien, denn sonst wird dergleichen von der Begleitung besorgt. Die Herren Eltern hatten diesmal eine Ausnahme zugelassen. Mit vollbepackten Händen nahm die achtköpfige Gesellschaft im Wagen wieder Platz, der kleine Georg zog die Müße und rief der ihn umringenden Versammlung ein lustiges„ Adieu" zu, und Zarewitsch Alerei drückte sich, die ihm so nahe Menge mit erstaunten Augen musternd, als ob ihm ein solcher Anblick etwas ganz fremdes wäre, zwischen zwei der Damen tief in den Fond und schien herzlich froh zu sein, als sich der Wagen wieder in Bewegung setzte.
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Lassen Sie sich nicht durch ähnliche Stempel täuschen und überzeugen Sie sich, dass der Druck auf der Hülse lautet: Fabrik- Ansicht
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Preise: Nr. 312 4 5 6 8 10
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4 5 6 8 10 Pfg.
Vergebung.
Für die Klinik für psychische und nervöse Krankheiten in Gichen soll die Lieferung von: 400 3tr. ausgelesener Speisekartoffeln 10 Tafeläpfeln
auf dem Wege der öffentlichen Submission vergeben werden.
Die Lieferungsbedingungen liegen an den Wochentagen nachmittags 3-5 Uhr auf dem Verwaltungsbüro offen.
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Angebote unter Anschluß von Proben sind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungstermin:
Montag, den 3. Oktober mittags 12 Uhr
auf dem Verwaltungsbüro einzureichen.
Der Zuschlag erfolgt bis zum 10. Oktober. Gießen, den 15. September 1910.
Die Direktion.


