Einzelbild herunterladen

43

Вези

Nr. 46

Frühja

E haben

Hofe der Philipp- P 1. Offiziere,@ der Landw weit sie be fammlung a

Inf.- Reg. N 2. Die Mannio gebots aller Garnisondi 3. Die zur den entlaffe 4. Die Erfahr

Am 7. Ap 1907, 1908 und tion der Erfo " Am 7. A Am 8. A und 1904 der 1907, 1908 un Am 8. A 1904 der Spezi Waffen.

Am 11. 2 Am 9. A Erjabreservisten und 1900 der und 1900 der

und zwar:

Am 9. Ar zialwaffen und

Am 11. A Waffen, einschli ter Nr. 1 Aufg Waffen der Re

Berücksic stattfinden

Am 20. Für die Ez mi ten Beam Gießen: 1. Aufgebots der Erjaz- B soweit sie ni jammlung bef einzureichen 1. Befreiungs Appell dur bei Beamt jein.

er gehört

2. Jeder K

auch solch Zeugs suchen. Nicht bloß gefärbte Hühnereier, nein... sie hatten ja so einen reichen Vater!

Als Werner nach Hause kam, hielt er die weiße Tüte vorsichtig auf dem Rücken versteckt, schloß leise die Korridortür auf und versteckte sein süßes Paket auf dem Kleiderschrank, wo die Kinder nicht herankamen. Und dann stürmte es auch schon wie die wilde Jagd auf ihn zu. " Papa".. Und das Kleinste, das schon in seinem Wagen

lag, krähte in der

Stube, so gut es ging, mit. Werner schnüffelte in der Luft herum, als

müsse ihn ein ganz besonders feiner Ku­chenduft heute in seinem

Heim emp= fangen.

nur

Er roch aber Seifen­wasser. Und in der Küche lag seine Frau

auf den Knien und Scheuerte den Fuß­boden.

Len­chen!" rief er ärger­lich, weil sie ihm nicht wie sonst entgegen­gekommen

war.

Die jun­ge Frau Schreckte empor, wischte sich die ins Ge­sicht ge= fallenen, blonden

Haarsträh­

nen mit

Nun

Sie war aufgestanden, hatte sich die Hände abge­

trocknet und die Küchenmöbel wieder gerade gerückt. Ihr vom Bücken rot gewordenes Gesicht bekam lang­sam wieder die gewohnte weiße Farbe.

Die Frauen. nehmen jetzt schon dreißig Pfennig für die Stunde", stotterte sie vor seinen seltsamen Augen. ,, Kleinigkeit", meinte er leichthin im Vollbesitz seines großen Reichtums.

Zur Kirche. Nach dem Gemälde von S. Glücklich.

Osterwunder.

Fun steigt das Osterwunder wieder Auf goldnen Schwingen erdenwärts, Die Lerche schmettert ihre Lieder

Der Erde ins erstarrte Herz.

An schwarzen Aesten zarte Sprossen, Auf braunen Schollen Veilchen blau, Von Wolkenstlber übergossen Eilts Bächlein wieder durch die Au.

Und was in kalten Winterbanden Gefesselt und gebunden lag, 3st selig lächelnd auferstanden

Am sonnenhellen Ostertag.

Nun in das jubelnde Frohlocken

Der jungen grünen Frühlingspracht

nasser Hand zurück und wurde rot. Du bist schon da,... ich habe dich beim Scheuern gar nicht schließen hören."

Er blieb in der Küchentür stehen und sah sie bei nahe wie enttäuscht an. Sie paßte gar nicht in seine festliche Stimmung hinein... Das alte, blaue Haus­kleid war geflickt, die Schürze verschossen und die Schuhe unter dem Rocksaum ausgetreten. Ihm war das nie so aufgefallen wie heute. Und noch nicht einmal mit dem Reinmachen war sie fertig.

Warum machst du denn das ganz allein?" fragte er nörgelnd. Ich habe dir doch gesagt, du solltest dir eine Aufwartefrau nehmen."

s.e Norland

Erklingen laut die Osterglocken: ,, Erwacht, ihr Menschen all! Erwacht!" Bedrücktes Herz, o komm und bete: Willkommen, schönster Osterschein!" Mach hoch das Tor, damit er trete Verklärt in deinen Frühling ein!

So wie Maria durft begegnen

Im Garten ihm im Osterlicht,

Wird dich dein Heiland heute segnen

Mit seinem Gnadenangesicht.

Dann kniest du dankend vor ihm nieder. Halleluja! Und auferstehn

Wirst du, mein Herz, und freudig wieder Mit Jesus an dein Tagwerk gehn.

M. Lankau.

Nach

dem

Abend­essen, als die Kinder schliefen, saß er noch am Tisch, las die

Zeitung und war­tete, daß

seine Frau,

die ihm ge= genüber saß, bald mit ihrer Näherei aufhören würde. Er war müde und

dachte sich gleich hin­zulegen.

Sie

blickte aber

gar nicht

ge=

auf. Sie

hielt den

hellen Kopf

tief ge=

senkt, hatte

einen Berg alter Sei­denflicken und Spit­zenreste vor sich lie­gen, pro­bierte und stichelte und pro­bierte an dem alten Sonntags­kleide her

um.

Was machst du denn da?" fragte Werner schließlich, als sie ein­

mal leise seufzte. Sie lächelte. Ach, Werner,... is doch schwer, was Gescheites rauszukriegen, wenn man nicht schneidern gelernt hat. Ich wollte mir die Bluse hier zu Ostern etwas moder= nisieren, die Aermel habe ich schon weiter gemacht, unten abgeschnitten,... sind jetzt halblang... steh mal,... aber"..

" Aber?" fragte er, als sie stockte.

Sie sah ihn mutig an.

" Der Stoff reißt an allen Ecken und Enden. Sieh mal... hier am Kragen, meinste, da kann ich die Seide hier zu verwenden und vielleicht das Stück Spitze?"

Er ist auferstanden!

Nach dem Gemälde von A. Zick.

Wad

Wach

Aus

Und

Begin

?

5

Und

Wach

gun

Auf

Gießen