Einzelbild herunterladen

en, die in der icle hatten und vorbestraft sind. an dem Be waltschaft hielt chuldig und be­egen Weber 8

Monate Ge nschuldig, wie ierten. Gegen as Urteil wird geteilt. Weber nden, sind vom

März 1910. chen den Rüd­

Streit entstan er auf ein­degeselle hein­

e des Verletz

n Blut reno=

urde angenom irsche, der den legung davon t hat. schuldig und

Das

Monaten Ge ung erfolgte. aterschaft be

gen Ueberfall tonate Gefäng Arbeiter Karl Bieber. Urteil:

3 Wochen Un­

üningen hat

nen Ring im

te Krabatten­rteil: 6 Mo­hungshaft.

im Jahn aus

en Händler,

h auf dem

, abzüglich 3

ainz und Karl Pachtgut in

0 Mart Bar­

in die Hände terwegs weg­ten. Diese be­hielt 3 Jahre Sechler 1 Jahr

at Untersuch

echtigt, vom timmten Ter­oraus, daß des Vertra

nzusehen ist, bezw. Ablie rten Termins

min bestimmt, stellung der Besteller nach

schlagszahlun der Verkaufs­Verwaltungs­zwischen Ge­ten Arbeitern En aus gewij Verwendung Zwede als zur ig der Lage

den eigent­Sie anneh

der Alters­

handelt. Die mlich die Ge­r Erwerbsun­erdienstes von jartiger Ver­Inspruches em­

rsicherung in 2 entsprechend eträgt, wenn geleistet sind: gleich 150 r jede Marte in Lohnklasse ffe 4 um 10

Bei Erreichung jährliche In

ben.

rien gewährt, erwerbsfähig Beitragsmar Mr. jährlich.

hung.

während des

hlen? Mit

ter Landge

in Mitglied

g jährlich 40

versammlung Ilte. Der Be­zahlen, ent­

alten Beitrag ft. Daraufhin

ng von 10 M.

der Klägerin Erhöhung des

der Verpflicht

rein entjieben

1. Juli 1909

ur zum Edluk die Erhöhung

treten dürfen.

nun

Das Gericht verurteilte den Kaufmann zur Zahlung der Summe, indem es ausführte: Die Klägerin sei eine juri­stische Person. Ihre Statuten regeln nur und allein die Angelegenheiten der juristischen Person. Sie haben den Zweck, fie existenzfähig zu machen und zu erhalten. Wenn §19 einer 3weidrittelmehrheit das Recht verleiht, eine Aenderung der Statuten zu beschließen, so bedeutet dieses nichts weiter, daß die Angelegenheiten des Vereins als sol­hem, unbefümmert um die Interessen der Mitglieder, in anderer Weise geregelt werden dürfen. Hieraus folgt, daß bei einer solchen Aenderung die Frage unstatthaft ist, ob hierdurch die Interessen der einzelnen Mitglieder geschädigt werden. Zu fragen ist vielmehr, ob die Aenderungen den Interessen des Vereins entsprechen. Ist aber hiervon aus­zugehen, so beruft sich der Beklagte mit Unrecht darauf, daß durch die Aenderung seine Verpflichtung erschwert werde. Die Ausführungen des Beklagten können somit aus diesem Grunde keine Beachtung verdienen. Nehme man aber selbst an, daß durch den mit der Klägerin abgeschlossenen Ver­trag Beflagter als Gegenleistung nicht bloß das Mitglieds­recht habe, sondern daß auch die Statuten die Bedingun­gen des Vertrages enthalten, so vermag selbst diese Auf­fassung seinen Anspruch nicht zu rechtfertigen. Beklagte hat sich dann dem§ 19 unterworfen und eine Zweidrittel= mehrheit mit dem Recht ausgestattet, eine Aenderung des ver­Vertragsverhältnisses vorzunehmen und hierdurch zu pflichten, ohne Rücksicht darauf, ob die Aenderung seinen Interessen zuwiderläuft. Wäre die Auffassung des Beklag­ten richtig, so hätte der§ 19 zum Ausdruck bringen müssen, daß die einzelnen Mitglieder durch eine Statutenänderung nicht beschwert werden dürfen.

Darmstädter Möbel

die eben bei feineren Ausstatsungen fast durchgängig gekauft werden erhalten Sie direkt v. d. Fabrik v.

Ludwig Strikinger, Möbelfabrik, Darmstadt, Heinrichstr. 67. 150 Zimmer- Eiatichtungen. 10jähr Garantie. Fernruf 1441 Ratalog gratis.

Kein Kaufzwang.

Geschäftliches.

* Die nur in besseren Schuhgeschäften eingeführten Panther Stiefel sind nun auch in Gießen in dem Schuhwarenhaus Carl Waldschmidt, Friedrichstraße 3, am Bahnhof, erhältlich, welches den Alleinverkauf für Gießen nebst Umgebung erhalten hat. Panther- Stiefel, welche sich durch vorzügliche Paßform, vornehme Aufmach­ung und größte Haltbarkeit auszeichnen und wegen ihren billigen Preisen sehr gern gelauft werden, sind nur zu em­pfehlen. Näheres siiehe Inserat.

"

geb. Weber, beide in Gießen.

16. Hermann Künstler, Sergeant, mit Karoline Schnei­

der, beide in Gießen.

" 17. Dr. Hermann Grimm, Assistenzarzt in Gießen, mit

"

Edith Zumpe in Stockdorf.

17. Adolf Schrader, Metzger in Gießen, mit

Ernst in Karlsruhe.

Anna

» 17. Ernst Plaag, Sanitäts- Vizefeldwebel in Homburg v. d. H., mit Emilie Braun in Gießen. Eheschließungen.

März 12. Johannes Nicolai, Kutscher, mit Katharina Schnei­der, beide in Gießen.

Gestorbene.

Standesamt- Nachrichten der Stadt Gießen. März 11. Mathilde Dorothea Rausch, geb. Repp, 41 Jahre

Geboren e.

März 6. Taglöhner Joseph Emil Georg eine Tochter. 6. Dreher Friedrich Konrad Bolbeth ein Sohn, Fried­rich.

"

"

"

7. Eisendreher Wilhelm Müller ein Sohn, Franz. 9. Lackierer und Weißbindermeister Eduard Kohler­mann ein Sohn.

9. Schneider Hermann Fleischer ein Sohn, Hermann.

9. Schlosser Heinrich Schneider ein Sohn, Adolf.

11. Arbeiter Franz Rentmeister ein Sohn, Arthur Karl Wilhelm Franz.

"

"

"

"

"

12. Hilfsbremser Georg Möller ein Sohn, Georg.

12. Schlossermeister Wilhelm Ziegler eine Tochter.

"

"

"

"

11

11

"

"

13. Taglöhner Heinrich Schäfer ein Sohn, August.

15. Lackierer Ludwig Wagner ein Sohn, Walter Hein­rich Ludwig.

11. Friseur Karl Muhl 2. ein Sohn.

12. Kaufmann Otto Bergen ein Sohn.

13. Lokomotiv- Hilfsheizer Karl Richard Angust Hoff= mann ein Sohn, Gerhard Richard.

13. Lokomotivführer Ludwig Schweißer ein Sohn, Walter Konrad.

13. Kaufmann Joseph Würzburger eine Tochter, Ka­rola Irmgard.

17. Poſtſchaffner Joseph Münch ein Sohn, Friedrich.

Aufgebote.

März 15. Wilhelm Arras, Schneider in Darmstadt, mit Ma­rie Hofmann in Gießen.

15. Auguſt Schmidt, Tapezier- und Polstermeister, mit Elise Anna Paul, beide in Gießen.

"

"

15. Wilhelm Zipp, Masseur, mit Jda Voigt, beide in Gießen.

16. Friedrich Bonnect, Schriftseßer, mit Anna Schmidt,

Wer seine Kinder lieb hat

gebe ihnen regelmässig Reeses Pudding. Reeses Pudding hebt die geistige und körperliche Entwickelung, stärkt die Nerven und führt dem Körper alle die Stoffe zu, die er zu einer kräftigen und widerstandsfähigen Entwickelung nötig hat. Der billige Preis und die einfache Herstellung auch ohne Eier sollten jede Hausfrau verpflichten, den delikaten und nahrhaften Reesepudding regelmässig herzustellen. Forden Sie auch gratis Reeses Back­wunder Rezeptbuch mit vielen in der eigenen Versuchsbäckerei unserer Fabrik erprobten Backrezepten und Hinweisen auf die Vorzüge von Reeses Backwunder und Reeses Vanillinzucker. Trotz der vielen Vorzüge nur 10 Pfg. Reese Gesellschaft, Hameln.

=

Gratis I Dose ff. Cakes für 50 Gutscheine.

Räumungs- Verkauf

in

Schuhwaren aller Art

für Damen und Herren.

Confirmandenschuhe für äbchen

und Knaben

zu den billigften Preisen bei

J. Koch,

Schuhmachermeister. Krenzplah 6 Krenzplatz 6

"

"

"

"

"

"

alt.

12. Otto Leonhard Schneider, 1 Monat alt.

12. Wilhelm Bonarius, Kutscher, 68 Jahre alt.

12. Marie Schmit, geb. Hilgardt, 74 Jahre alt.

12. Heinrich Ohly, Oberpostschaffner, 59 Jahre alt.

13. Elisabethe Gans, geb. Junter, 74 Jahre alt.

14. Marie Steingoetter, geb. Schüle, 75 Jahre alt.

Der Briefträger

tritt in diesen Tagen seinen Rundgang an. Wir er­innern deshalb unsere verehrten Abonnenten, insbeson­dere diejenigen, die bei der Post abonniert haben, die Erneuerung des Abonnements

Wer nicht rechtzeitig

für das zweite Quartal 1910. unverzüglich erfolgen zu lassen. erneuert, läuft Gefahr, daß ihm die ersten Nummern nicht rechtzeitig geliefert werden. Der Preis für die vorliegende Zeitung beträgt für das 2. Quartal durch die Post fret in Haus 150 Mr.

Ich erkläre

jeder Frau, wie ich eine selten leichte Entbindung erreichte. Taus. Aner­fennungen u. Näh kostenlos. Frau

Neues

Stadt- Theater

Giessen.

5. Johannes, Bremen 59 Vostfach. Wer verkauft sein Hand, Gefäft oder sonst. Anwesen gleich welcher Art hier od. Umgeb. Direktion: Hermann Steingoetter. Off. unt. S. 2810 an Haasenstein

n. Vogler, A.-G., Frankfurt M.| Sonntag, den 20. März 1910.

Adressenschreiben.

Nebenre dienst p. 1000 St. 8-12 m. Schönfchrift nicht erfordert Trappe

Patentanwalt Böhlitz- Chrenberg, b. Leipzig. Sack- Leipzig

Braubach& Fischer

Färberei u. chemische Waschanstalt

Gegründet 1848

Grösster Betrieb dieser Branche in Hessen Grässter Betr

:-: Seit über 30 Jahren am hiesigen Platze:-:

M1919 TT 919 Unübertroffene Leistungen

bei raschester und billigster Bedienung

Neuenweg 4

Telefon 553

Die Eröffnung

unferer mit vielen Neuheiten reich versehenen

Osterausstellung

in

Osterhasen, Ostereiern, gefüllten Körbchen u. Restern, Attrappen, Bonbonnieren, Desserts,

beehren wir uns ergebenft anzuzeigen.

Geschw. Altenpohl

4 Plockstresse 4

4 Plockstrasse 4

Spezial- Niederlage in Schokolade, Kakao, Desserts, Bonbons, Lee 2c.

Seltersweg 79 a

Telefon 627

IN

Institut von Dr. Kübel

zu Gegr. 1874. Zu Giessen.

Gegr. 1874.

Planmässige und gründliche Vorbildung für alle Klassen höherer Lehranstalten, für Maturitäts-, Freiwilligen- und Schul- Examina. Bewährte Methoden. Kleine Klassen. Beginn des Sommer- Semesters am 11. April.

Bekanntmachung.

Wir suchen für einen 17jährigen jungen Mann Stell­ung als ausbursche oder ähnlicher Art.

Armenam t.

Rheinisches'

Technikum Bingen

Maschinenbau, Elektrotechnik, Automobilbau, Brückenbau.

Chauffeurkurse.

Institut Bolg

Jlmenan in Thür.' ( Einj.- Fähnr.- Abitur.-( Ex.) Schnell, sicher. Pr. frei.

Wasserdichte

Wagen-, Zelt- u. Pferdedecken

liefert prompt und billigst

Ludwig Lazarus

nachmittags 32 Uhr. Kleine Preise!

Kleine Preise!

,, Darziss"

Drama in 5 Aufzügen v. A E.

Brachvogel.

Anfang 32 Uhr. Ende g. 6 Uhr.

Abends 72 Uhr. Gewöhnl. Prelse! Gewöhnl. Preise! Gutscheine haben Gültigkeit. Gastspiel von Herrn Hans Baumeister bom Großh. Hoftheater Darmstadt

, Cantris der Darr*

Drama in 5 Aufzügen von E. Hardt. Anf. 7 Uhr. Ende geg. 10% Uhr.

Eine Anzahl

gebrauchte Oefen und Herde

gibt billigst ab

Giessen Asterweg 53 lb. Dürbeck, Neuenweg 18.

Telephon 505.

Mit Spezialofferte stehe jeder­zeit zu Diensten.

1Bäckerlehrling

und einen Hausburschen sucht B. Prick, Ebelstr. 2.

Arbettsnachweis der Stadt Gießer.

Es tönnen eingestellt werden:

1 Wagenlackierer, 1 Schlosser, 3 Dienstmädchen, 2 Lauf, mädchen, 1 Zeitungsträgerin.

Lehrlinge: 1 Buchbinder, 2Schlosser, 2 Bäder, 1 Glaser, 1 Kaufmann, 2 Schreiner, 1 Stuffateur, 1 Ta­pezterer u. Polsterer, 1 Gärtner, 2 Schneider, 1 Wagner. Es suchen Arbeit:

1 Blankglaser, 1 Rahmenglaser, 1 Bäcker, 1 Megger, 1 Maschinenschlosser, 2 Bauschlosser, 1 Jagd- oder Wald­aufseher, 2 Handlungsgehilfen, 1 Schreiber, 1 Elektro­monteur, 4 Spengler, 1 tüfer, Schmied, 1 Kernmacher, 2 Schreiner, 3 Maurer, 2 Weißbinder, 1 Schuhmacher, 1 Krankenpfleger, 1 Gartenarbeiter, 1 Auslaufer, 5 Haus­burschen, 7 Arbeiter, 4 Fuhrknechte, 3 Lauffrauen, 1 Waschfrau, 1 Strickerin, 1 Flickfrau.

Fabrikzeichen

Sparsame Frauen,

Stricket nurSternwolle

Orangestern feinste Sternwollen

Blaustern

Rotstern

Violetstern

Grünstern Braunstern

hochfeine Sternwollen

beste Konsum- Sternwollen

Strümpfe und Socken aus Sternwolle sind die billigsten, weil an Haltbarkeit im Tragen unübertroffen!

Reklame- Plakate auf Wunsch gratis!

Borddeutsche Wollkämmerel& Kammgarasplanerol, Altona- Bahrenfeld.