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mentompag herzoglichen Oberbürger grüßt, der Saale das der Kaiser

uguit 1910.

onie wur

ausgewählt. Ferienaufent unter Leit

der Kinder­eine Dame, Berlin gebür

Neue Züge Berlin- Frankfurt a. M.?| Nachtschnellzüge von Berlin nach Frankfurt werden beteiligter Seite gewünscht. Zur Zeit geht der letzte ichnellzug von Berlin um 10 Uhr abends ab. Er über Eisenach morgens 6 Uhr 50 Min. in Frankfurt N. ein. Insbesondere Berliner Handelskreise wünschen noch einen späteren Zug, der etwa erst um ½ 12 Uhr ts abgeht. Man hat den Wunsch, den Abend in Ber noch besser als bisher vor der Abreise nach Frankfurt nußen zu können. Eine Späterlegung des jeßigen letzten uges ist wegen der Anschlüsse, die er in Frankfurt allen Richtungen findet, nicht möglich, wie dies auch denen zugegeben wird, die sich zum Sprachrohr dieser niche gemacht haben.

!!! Warnung. Troß wiederholter Warnung vor Genusse unreisen Obstes sind in letzter Zeit wiederholt le aus den verschiedensten Gegenden bekannt geworden, benen Personen infolge Genusses noch nicht reifen Obstes antien, sogar ihr Leben lassen mußten. Auch in Bad­heim ertranften in einem größeren Pensionshaus nicht iger als 7 Personen, die unreifes Obst verzehrt hatten

chen wurden später auch noch Wasser darauf tranten. Die Patien

ftrag einge=

e Forderung

Kleinlinden me finden. mußten teilweise in dem dortigen Krankenhaus Auf­eldes behielt tichen Presse auf das betrügerische Treiben der sogenann !!! Vorsicht! Obwohl in den letzten Jahren in der mischen Schatzschwindler wiederholt aufmerksam gemacht hihm suchen mer wieder Leute den äußerst plumpen Betrugsversuchen lange Aus den ist, häusen sich in letzter Zeit die Fälle, in denen

gten Tag zu

Bursche in Gastwirtschaft ben hatte.

n Opfer fallen. Ab und zu wird zwar die Festnahme gelner Schwindlerbanden durch die spanische Polizei be­mt, in den meisten Fällen jedoch verlaufen die eingelei­der erzielte auf an Untersuchungen völlig ergebnislos, da entweder indes in Mün- hrer der Bande spurlos verschwunden ist oder sonstige fein Mitglied fälligkeiten eine Fortführung des Gerichtsverfahrens un­ind einen 3. glich machen. Es tann daher nicht dringend genug vor liefen folgen- a Gingehen auf solche schwindelhaste Anpreisungen

ch).

100 Die Diebstähle in den D- 3ügen.

Sefunden.-

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, 2. Richards rnt werden. istus- Meister­in letzter Zeit mehrfach vorgekommen, daß Reisenden 400 Me- brend ihres Aufenthaites im Speisewagen aus den Ab­len des D- Zugwagens Handgepäck gestohlen wurde. Die Set.Hochsenbahndirektionen sehen sich dadurch zu einer Warnung II 1.55, 3. ranlaßt und empfehlen den Reisenden, größere Gepäck= Meter- Stafette de durch Anschließen an die Stangen der Gepäcknetze ge­robinz): Preu: Diebstahl zu sichern, oder die Mitreisenden zu ersuchen, Spuck( Duisb. ihrend der Zeit der Abwesenheit auf das Handgepäck zu des Oberpräs. ten. Kleineres Handgepäck, wie Handtaschen, Mappen, 3. Jugendorn hachteln und dergleichen behalten die Reisenden am zweck Sank( Dortm. figsten in eigener Verwahrung.

Dortmunder F.

a( Kölner B. Elberf. T. G.) Metr., 3. Noll er F. C. 3:52. 2:02. 1000 5 Punkte. Preis des Stul tte.

ahn, der seit nehr allzulange n in der letzten mitgeteilt, wird Zuschuß leisten, ührt wird, son­iufig noch frag­mühungen der t einem für

Hus Hessen und Nachbargebiet.

* Aus Hessen. Nach einer von der Staatsbe= rde erteilten Auskunft beabsichtigt die hessische Regierung n Pächtern der am Rhein, Main und Neckar durch Hoch­asser überschwemmten fishalischen Wiesen einen teil­tisen a cht na chlaß in der Weise zu gewähren, daß vollständiger Vernichtung der ersten Grasernte; bei reiviertelvernichtung ½; beil halber Vernichtung der ihrespachtverträge im Gnadenwege erlassen werden soll. e Laration des Schadens erfolgt jedoch erst nach der zwei­Grasernte( Grummeternte), da der Ertrag derselben bei Schäßung zu Grund gelegt werden soll. Ausdrücklich ird bemerkt, daß den Geschädigten ein Recht auf teilweise erstattung der Pachtbeträge nicht zusteht, da bei den fis­lischen Wiesenverpachtungen an den Flüssen ausdrücklich rauf hingewiesen wird, daß der Staat für Hochwasser ie 9. Stunde äden nicht haftet. Nur das abnorme, langandauernde " gebürtig aus ochwasser dieses Jahres veranlaßt die Regierung( ohne Verschulden un haffung eines Präzedenzfalles) eine Ausnahme zu machen. * Stirch- Gön 3. Das hier abgehaltene Fest der em Bruch des ebliche Hautab neren Mission nahm den allerbesten Verlauf. Das präch der Sanitätsto e Sommerwetter, das nun endgültig seinen Einzug ge­Krantenwagen ten, hatte viele Teilnehmer von Nah und fern herbeige­

zu

haben konnte ich, und lebte in and mich danach ein Kind war."

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geben, es wieder: ige Beit darüber

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ich es Ihnen zu geworden wäre?

gen.

* Büdingen. Der 24jährige Schweizer Gg. May Calbacher Hofgutes brachte sich in dem Wald bei Cal­ich zwei Revolverschüsse bei. Noch am selben Tag wurde nach Gießen verbracht; dort ist er in der Klinik seinen erlegungen erlegen.

* Alsfeld. Auf die dringliche Anfrage betreffs der ilitärischen Uebungen in Oberhessen des Abgeordneten Ko­I ist jetzt Bescheid ergangen. Durch den Ümschwung der Bitterung und aus den verschiedensten militärischen Rück=

ten mußte von einem Ausfall des vorgesehenen Brigade­erzierenz abgesehen werden. Dahingegen sind die Trup­n auf Anordnung des General- Kommandos angewiesen, ater Würdigung der vorgetragenen besonderen Umstände, e Quartiergeber bei den Erntearbeiten zu unterstüßen, so­eit es ohne Beeinträchtigung des Dienstes möglich ist.

* Nieder- Wessingen. Bei dem Montagabend

ich sah Sie nie gen 8 Uhr über unsere Gegend gezogenen Gewitter schlua

vagten Sie es-

!" entgegnete er

cuder fortgehen­

gem, frei herab

er Blitz in die Scheuer der Georg Stein Witwe dahier u. indete. Die gefüllte Scheuer wurde ein Raub der Flam­

en.

* Bad Nassau. Der Erfinder des Saccharin, Dr. ablberg, ist hier im Alter von 59 Jahren gestorben. Durch ie geschäftliche Ausbeutung von Saccharin hat Dr. Fahl= erg sich ein Vermögen von mehreren Millionen Mark er­

orden.

* Hersfeld. Die städtischen Körperschaften Hers­6 haben beschlossen, die in Hersfeld wohnenden Ve=

Ihren Vater im eranen, soweit sie nur ein Einfommen von 420 bis

200 Mt. besitzen, aus Anlaß der 40jährigen Wiederkehr Sedantages von der Zahlung der Gemeindesteuer zu

ertrauen verloren, cringeren Einkommen als 420 Mt. versehenen Veteranen

a von neuem im Freien für das laufende Rechnungsjahr und den mit einem war mir wie ein ne Gabe von 25 Mt. zu überreichen. Außerdem gibt die

und

hervorgezogen u

Stadt den Veteranen am Sedantage ein Festessen. * Weblar. Die fortschrittliche Volkspartei hat für e nächste Reichstagswahl den Pfarrer Erwin Gros aus

d eine Weile be so im Taunus als Kandidaten aufgestellt.

and Vertrauen ver

efund wie Sie!"

* Weblar. In der jüngsten Sibung der Stadtver­dneten wurde einer Anleihe von 2 Millionen Mark ir Zwecke der Erbauung der Unteroffizierschule zugestimmt. Frankfurt a. M. Die Regierung hat die Ge­

- es braucht noch ehmigung zu der Zusammenlegung des Schulunterrichts

er. Nicht wahr,

die Vormittage für die Frankfurter höheren Knaben­bulen erteilt, für Mädchenschulen jedoch versagt. Im ver angenen Halbjahre waren sowohl an höheren Knaben-, ie auch an einigen Mädchenschulen versuchsweise solche m Erfolge. Die Kochkunstausstellung wird nunmehr be­immt vom 30. September bis 11. Oftober 1911 in der festhalle abgehalten, und zwar wird sie wie auch die bei­en letzten Ausstellungen 1900 und 1905 wieder vom In­

alles, was einem nterrichts- Zusammenlegungen erfolgt, und zwar mit

e begreife," fagte er

gu

ihre eigenen Worte emationalen Verband der Köche, Siz Frankfurt a. M. in err Hellborn!" fagte emeinschaft mit dem Frankfurter Gastwirteverein( Innung)

Forderung Folge zu

eranstaltet.

* Frankfurt a. M. Der Ueberlandflug, der für Kaiserparade in Mainz von hier aus geplant war, thum folge ungünstiger Windverhältnisse nicht zustande.

Ge

nicht weiter ftören em früh stieg 5,54 Uhr der Flieger Thelen( Wrightappa­

.)

amit Herrn von Gorrissen als Passagier, um in sicheren Flug in der Richtung nach Mainz zu fahren. Automobile,

Monteure und Sanitätspersonal wurden sofort nachgesandt.| feit alles Menschlichen erfuhr. Möge dem greisen Kaiser ein Thelen mußte jedoch um 7,10 Uhr wegen Motordefekte( 3y schöner Lebensabend beschieden sein! linderbruchs) in Weisenau bei Mainz niedergehen. Er fuhr im Auto nach Frankfurt zurück, um Ersatzteile zu holen, um sodann im Flug hierher zurückzukehren. Er will die Fahrt zum zweiten Male antreten.

* Frankfurt a. M. Der Landesvorstand des hess. Hauptvereins des Evang. Bundes hielt hier eine Vorstands­fibung ab, in der u. a. mitgeteilt wurde, daß die nächst= jährige Landesversammlung in Bubba ch veranstaltet wer­den soll. Zu der vom 25.- 28. September in Chemnitz stattfindenden Generalversammlung des Evangelischen Bun­des wurden die Vorstandsmitglieder Pfarrer Berd- Mom­bach, Pfarrer Bickelhaupt- Groß- Umstadt, Rat Ronne- Darm­stadt, Pfarrer D. Waiß- Darmstadt und Pfarrer Dr. Weit­brecht- Wimpfen delegiert.

* Hammerfest. Der Dampfer Mainz ist mit der Zeppelin- Expedition an Bord hier eingetroffen. Die Erpe­dition ist bei günstigem Wetter verlaufen. Es wurde ein Aufstieg mit Fesselballon vorgenommen und dabei Stellen gefunden, die als Ausgangspunkte für spätere Aufstiege die­nen tönnen. Die Mainz" trifft in Kiel voraussichtlich am 25. August ein.

*

Darmstadt. Gerüchtweise verlautet, daß die hessische Regierung beabsichtige, den Kreis Schotten aus Sparsamkeitsrücksichten aufzuheben. Ob etwas Wahres an diesem Gerücht ist, bleibt abzuwarten; es wäre aber auch bedauerlich im höchsten Grad. Der Bevölkerung des hohen Vogelsberges wäre wahrlich nicht gedient, zu mal die Verkehrsverhältnisse teilweise noch recht primitive sind.

* Kassel. Der Generaldirektor der Hamburg- Ame rika Linie Ballin hatte in Kassel eine längere Audienz mit dem Kaiser und wurde später zur Frühstückstafel zuge­

zogen.

* Kassel. Einen schönen Beweis seiner treuen Va­terlandsliebe hat der 68jährige Veteran H. Grenzebach ge­geben, der schon über 39 Jahre in Amerika lebt. Als er von einem hier wohnenden Neffen Kenntnis von dem Ve­teranen- Appell erhielt, faßte er trotz seines hohen Alters den Entschluß, die Beschwerden der weiten Reise auf sich zu nehmen, um sein Vaterland und seine noch hier lebenden alten Kriegskameraden wiederzusehen. Grenzebach hat vom Jahre 1862-1865 bei dem hiesigen Artillerie- Regiment ge= dient und die Feldzüge von 1866 und 1870-71 mitgemacht.

* Wiesbaden. Die Verhandlung gegen den Di­rektor der Central- Verkauls- Genossenschaft Rheingauer Win­zervereine in Eltville", bezw. der Central- Verkaufsgenossen­schaft deutscher Winzervereine m. b. H., Werner, wird vor der hiesigen Straffammer erst gegen Ende des laufenden Jahres stattfinden. Seitens der Staatsbehörde ist die Lad­ung von 27 Zeugen und Sachverständigen angeordnet.

Aus aller Welt.

* Berlin. Als Vertreter der kirchlichen Behörden bei den bevorstehenden Festlichkeiten anläßlich der Einweih­Likowski und der Domkapitular Wanjura Einladungen er= ung des Posener Kaiserschlosses, haben der Weihbischof Dr. halten. Der polnische" Posener Kurier" gibt den Befehl aus, daß den in offizieller Stellung befindlichen Polen die Teil­nahme an den Festlichkeiten freigegeben werden möge, daß aber für die Masse des Volkes die Parole lauten müsse: Passives Fernbleiben von preußischen Festlichkeiten.

* Dresden. Der Allgemeine deutsche Sprachver­ein, der sich die Pflege der Muttersprache und ihre Reinig ung von entbehrlichen Fremdwörtern zum Ziele gesetzt hat, feiert vom 10. bis 12. September sein 25jähriges Bestehen. Er zählt gegenwärtig über 30 000 Mitglieder. Das Jubel­fest soll in Dresden gefeiert werden. Die Festrede hält der befannte Germanist Geh. Hofrat Professor Dr. Behaghel Gießen.

* Barmen. Der deutsche Zentralverband für Han del und Gewerbe beschäftigte sich auf seiner reich besuchten Jahresversammlung in Barmen mit dem Schuße des Klein­handels sowie mit Schußmaßregeln gegen den unlauteren Wettbewerb, insonderheit das Ausverkaufsvesen. Die viel gehörten Klagen über mangelnde Vertretung des Kleinhan­dels in den Handelskammern, in denen Industrie und Groß­handel dominieren, wurden scharf beleuchtet, und es wurde in einer Resolution die Forderung aufgestellt, daß min­destens ein Drittel der Handwerkskammer- Mitglieder aus Vertretern des so überaus wichtigen Kleinhandels zu be­stehen habe. Gegen den unlauteren Wettbewerb, der trot des Gesetzes zu seiner Bekämpfung noch immer besteht, wurde eine scharfe Kontrolle als wirksames Abwehrmittel empfohlen. Mit den Ergebnissen des neuen Gesetzes zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs war man zumteil zufrieden.

nur

* Alexanderruh i. Pos. Einen großen Erfolg erzielte hier ein Polizeihund. Ein hiesiger Händler wurde vor kurzem ermordet und beraubt aufgefunden. Mit Hilfe eines Polizeihundes wurden sorgfältige Nachforschungen angestellt und nachdem bereits Tage vergangen waren, stellte der Hund zwei Besitzerssöhne aus der dortigen Ge­gend. Bei Beiden wurden Haussuchungen vorgenommen und richtig fand man auch bei dem einen Gegenstände, die dem Ermordeten gehört hatten.

* Wien. Kaiser Franz Josef 1., der edle Herrscher des uns befreundeten und verbündeten Nachbarreiches De­sterreich- Ungarn und treue Freund unseres Kaisers, begeht heute seinen 80. Geburtstag. Wohl kein anderer unter den Herrschern der Welt hat ein so an Erfahrungen und Prüf­ungen reiches Leben hinter sich wie Franz Josef 1., der seit 62 Jahren das Zepter in Händen hält, Reiche entstehen, Reiche zusammenstürzen sah und an sich selbst, an seinem eigenen Schicksale die Veränderlichkeit und die Vergänglich­

New- Yort. Im Befinden des New- Yorker Bür­germeisters Gaynor schreitet die Besserung so erfreulich fort, daß die Aerzte jetzt auf die völlige Wiederherstellung des hochverdienten Beamten rechnen. Das bubische Attentat auf Gaynor hat eine Bewegung in Fluß gebracht, die auf die Einführung der Todesstrafe im Staate New York für solche Hallunken abzielt, die Anschläge gegen das Leben von Staats- und städtischen Beamten ausführen.

)( Den Preis der Hubertusburg gewann J. Böschlin am Sonntag in Essen in einem 10 und 15 Kilometer- Rennen. Ad. Schulze ging in Würzburg an dem­selben Tage aus dem 40 und 15 Stilometer- Rennen um den Preis von Gutenberg als erster Preisträger hervor und den Kleinen Festungspreis erstritt K. Riesner in einem 10 Ri­lometer- Rennen. Sämtliche Fahrer benutzen die Marke Bren­nabor.

)( Vor Bruni und Gruber gewann Tommy Hall am 14. d. Mts. den Eröffnungspreis in Mülhausen i. Es. Hall benutzt zur Bestreitung seiner Rennen die Marte Brennabor.

Literarisches.

Griebens Reiseführer. Band 28. Mo­sel und Vulkanische Eifel. 9. neu bearbeitete Auflage. Mit 3 Karten.( 1.50 Mt.) Verlag von Albert Goldschmidt, Berlin W. Ueberall ist darauf Bedacht ge­nommen, daß nichts bemerkenswertes in geographischer, na­turkundlicher und geschichtlicher Hinsicht übersehen und alles mit dem heutigen Stande in Einklang gebracht wurde. Ein sorgfältig bearbeitetes Register erleichtert sehr den Gebrauch; die beigegebenen vorzüglichen Pläne und Karten orientie= ren durch praktische Anlage schnell und sicher.

von

Band 32. Bad Neuenahr und das Ahrtal. Mit 2 Karten.( 1 Mr.) Verlag von Albert Goldschmidt, Berlin W. Diese 6. neu bearbeitete Auflage wurde offizieller Seite, die sehr vertraut ist mit den Verhältnissen des Bades und des Ahrtales, durchgesehen. Ausführlich ist auch der beliebte Ausflug in das Brohltal und an den Laa­cher See behandelt. Die beigegebenen Karten sind neu er­gänzt.

-Buch für Alle. Der neue( 46.) Jahrgang, von dem soeben das erste Heft erschienen ist, wird eröffnet mit dem Roman aus den Kreisen der hohen Diplomatie Das wogende Licht" von E. von Adlersfeld- Ballestrem und einem äußerst effektvollen Kriminalroman Das Buch des Para­celsus" von Friedrich Jacobsen. Es ist ein Genuß, schon die beiden ersten Fortsetzungen zu lesen, die darauf schlie­ßen lassen, in welche Spannung der weitere Verlauf den Leser versetzen wird. Viele weitere Beiträge folgen in in­teressantester Abwechselung. Besonders hinweisen möchten wir noch auf das wertvolle Kunstblatt" Schön Rohtraut", das für den billigen Preis von 1 Mt. 50 Pfg. jedem Abon­nenten wie überhaupt jedem Kunstfreund zur Verfügung steht.

Ein neues wilstein- Buch. Fedor von Zobeltit veröffentlicht in der Serie der Ullstein- Bücher sei­nen reizvollen Roman Das Gasthaus zur Ehe". Ein prächtiges Buch des trefflichen Kenners der deutschen Aristokratie. Ort der Handlung ist ein Hotel in Rom, des­sen geschäftige Besitzerin mit Vorliebe Heiraten unter ihren Gästen stiftet. Kein Wunder, daß das Hotel in der elegan ten Reisewelt einen guten Ruf hat, und daß Mütter hei­ratsfähiger Töchter, ehelustige Witwen, ihres Junggesellen­aller tums müde Kavaliere, Mitgiftjäger, Goldfischangler Nationen hier mit Vorliebe absteigen. Ein urwüchsiger deut­scher Baron und seine prächtige Schwester stehen mit ihren Herzenstrisen im Mittelpunkte der wechselnden und spannen­den Handlung. Auch dieser neue Band beweist, daß die Ullstein Bücher ihr Versprechen, gute Romane der zeitge- nössischen Schriftsteller für billiges Geld der deutschen Le sewelt zugänglich zu machen, erfüllen. Der Roman ist zum Preise von 1 Mark gebunden in allen Sortiments- und Bahnhofsbuchhandlungen erhältlich.

Leriton für Photographie und Re­produktionstechnik( Chemigraphie, Lichtdruck, He­liogravüre). Von Professor G. H. Emmerich, Direktor der Lehr- und Versuchsanstalt für Photographie 2c. in Mün­chen. 60 Druckbogen. Lerikon- Ottav. Mit 36 Tafeln, ent­haltend 249 Einzelabbildungen und 414 Abbildungen im Terte. Das Werk erscheint in 20 Lieferungen zu 50 Pfg. ( A. Hartleben's Verlag in Wien und Leipzig.)- In den soeben erschienenen Lieferungen 11-15 dieses einzig da­stehenden photographischen Lerilons werden die Abhand= lungen vom Panoramaapparate bis Staubtasten in leri­graphischer Anordnung und in ausführlicher Weise vorge­führt, denen zum besseren Verständnis nicht nur zahlreiche vorzüglich ausgearbeitete Tertabbildungen, sondern auch eine Anzahl Tafeln in erstklassiger Ausführung sich anpassen. Die­ses Lerifon ist nicht nur ein Werk für den Fachmann, auch der Amateur und Laie, der sich für Photographie und alle verwandten Gebiete interessiert, wird darin Auskunft, Be­lehrung und Bereicherung seines Wissens finden.

Geschäftliches.

Hunderte von blühenden Kindern sterben in jedem Sommer an Brechdurchfällen. Hierge­gen bietet eine rationelle Säuglingsernährung mit ku­fete" und Milch den besten Schuh. Kufet e" macht die Milch leichter verdaulich und verhütet die Darmgärungen Ueberhaupt macht ufek e" und sein reicher Gehalt an Nährstoffen den gesamten Organismus und damit auch den Magen und Darm widerstandsfähiger gegen Krankheits­feime.

Verantwortlich: Albin Klein, Gießen.

An die verehrlichen Salem Aleikum- Raucher!

Infolge der den Bedarf in brauchbaren Tabaken nicht deckenden türkischen Robtabak­ernten der letzten Jahrgänge fehen wir uns vor die Frage geftellt, entweder die Qualität zu verschlechtern, oder den Detailpreis der Salem Aleikum- Cigarette Nr. 3 um einen halben

Fabrik- Ansicht.

bag- Jo

ILT

Pfennig zu erhöhen. Da der große Konfum nur auf der guten Qualität diefer jeder beftechenden Ausstattung ent­behrenden Cigarette beruht, konnten wir uns in Anbetracht des wachfenden Verſtändniffes, welches das p. t. Publikum Qualitäts­cigaretten entgegenbringt, nur für das letztere entfcheiden und wir glauben, damit im Interesse aller Qualitätsraucher zu handeln. Salem Aleikum wird in der alten feinen Qualität unter Nr. 4 5 6 8 10 zu 4 5 6 8 Orient. Tabak- u.

10 Pf. d. St. weitergeführt.

Cigarettenfabrik Yenidze"

"

66 Inh. Hugo Zietz Dresden.