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S.

Gießener Zeitung

( Neueste Nachrichten)

Bezugspreis 40 pfg. monatlich Enthält alle amfl. Bekanntmachungen

vorauszahlbar, vierteljährlich 1,20 Mk., durch die Post

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Humoristische Blätter" und die Neue Lesehalle", Redaktion: liegen wöchentlich einmal gratis bei. Seltersweg 83. Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Telephon: Nr. 362.

Nr. 70.

Bekanntmachung.

Betr.: Straßenverkehr.

der Großherzoglichen Bürgermeisterei

des Großherzoglichen Polizei- Amtes

=

sowie vieler anderer Behörden Oberhessens Expedition: Seltersweg 83.

Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei( Albin Klein)

Dienstag, 17. Mai 1910

( Gießener Tageblatt)

Anzeigenpreis 15 Pfg.

die 44 mm breite Petitzeile oder deren Raum, auswärts 20 Pfg.; die 90 mm breite Petitzeile im Reklameteil 50 Pfg., auswärts 60 Pfg.; Tabellen mit 50% Aufschlag. Ertrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des Zahlungs­zieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Konkurs in Wegfall Playzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Telephon: Nr. 362.

Amtliche Bekanntmachungen.

Nachstehende Bestimmungen der Polizeiverordnung vom 2. März 1901 bringen wir zur öffentlichen Kenntnis unter denn Hinweis darauf, daß die Schußmannschaft angewiesen ift, Zuwiderhandlungen unnachsichtlich zur Anzeige zu brin gent.

Gießen, den 11. Mai 1910.

Großherzogliches Polizeiamt.

Reinhart.

§ 1. Die Bürgersteige sollen für den Fußgängerver­fehr frei gehalten werden.

§ 2. Es ist deshalb verboten, auf den Bürgersteigen Wagen jeder Art, Karren, Schlitten und Fahrräder zu fahren. Ausgenommen von diesem Verbot ist das Fahren mit durch Menschen fortbewegten Kranken- oder Kinder= wagen, sofern darin Kranke oder Kinder gefahren werden; solche Wagen dürfen jedoch nicht nebeneinander gefahren oder aufgestellt werden.

§ 3. Das Ueberfahren der Bürgersteige zwecks Ein­und Ausfahrt zu und von Hofraiten und Grundstücken ist gestattet, sofern dies im Schritt, auf dem kürzesten Wege und ohne Aufenthalt geschieht.

§ 4. Es ist verboten, den Verkehr durch ungerecht­fertigtes Stehenbleiben, durch gewerbliche Verrichtungen, burch Feilbieten von Gegenständen, durch das Tragen von

Vertagung der Wertzuwachssteuer.

Der Senioren- Konvent des Reichstages hat sich dahin verständigt, daß auf den Versuch die Wertzuwachssteuer noch vor der Vertagung des Reichstages zustande zu brin­gen, verzichtet werden soll. Als Grund für diesen erfreu­lichen Beschluß wird der Umstand angeführt, daß eine e- berhaftung der Beratung unter allen Umständen vermieden werden müsse. Im Anschluß an die Stellungnahme des Sansabundes, welcher den Entwurf des Zuwachssteuergesetzes als ein Kampfgesetz gegen Unternehmungsluft und Tüchtig­leit bezeichnet hatte, ist dem Hansabund folgende Zuſchrift aus maßgebenden Kreisen der westlichen Industrie zuge= gangen:

Ich möchte noch einmal hervorheben, daß ich nach wie vor den Standpunkt vertrete, daß eine einheitliche Regelung der Materie durch das Reich wünschenswert ist, daß aber das Gesetz nur in der denkbar mildesten Form zustande Lommen darf, wenn es dem Reiche und damit auch den Ge­meinden Geld bringen soll. Als oberster Grundsatz muß bestehenbleiben, daß der Verkehr nicht erschwert werde, dann haben wohl alle Nußen davon. Nach wie vor stehe ich auf Sem Standpuntte, daß, wenn das Reich die Regelung über­mimmt, den Gemeinden Zuschläge nicht zugebilligt werden dürfen und daß die Gemeinden, soweit sie selbst Grund= Stückshändler geworden sind, auch Zuwachssteuern an das Reich entrichten müssen. Es ist dies eine Forderung der ausgleichenden Gerechtigkeit, sonst wird die Privatwirtschaft niedergedrückt, denn der Entwurf in der ersten Form be deutet geradezu eine Expropriation."

38)

Die Freundinnen.

Originalroman von Irene v. Hellmuth.

( Nachdruck verboten.)

Mit flüchtigem Gruß ging er hinaus. Draußen ballte er wie in ohrmächtigem Grimm die Hände, stampfte zornig mit dem Fuße und murmelte: Verdammt! Daß dieser Kerl hier auftauchen muß, er kann mir möglicherweise das ganze Spiel verderben.

Er eilte die Treppe hinauf und trat gleich darauf mit den Worten: Wo ist Sylvia?" bei seinem Vater ein. Ich weiß nicht, sie war eben noch hier"- war die gleichgültige Antwort. " Ich will es Dir sagen," rief Leon auffahrend. Bei ihrem sauberen Liebhaber ist sie, dem Komödianten, dem fie nechläuft. Du wirst es eines Tages erleben, daß Deine che und tugendsame Tochter mit diesem Menschen auf= und davongeht. Ist das ein Benehmen von dem Mädchen? Beinahe täglich treffen sich die beiden irgendwo. Es ist ein Skandal! Du wirst doch hoffentlich dem frechen Komödianten die Türe weisen, wenn er es wirklich wagen sollte, um Sylvia zu werben!"

Ein stechender Seitenblick streifte den Vater, der ent­rüstet auffuhr: Natürlich werde ich das! Er soll nur tommen! Unerhört!"

Du mußt da schon ein kräftiges Wörtlein reden, Vater, damit ihm das Wiederkommen für immer vergeht. Du darfst ihm nicht die geringste Hoffnung lassen. Wir müssen dafür sorgen, daß dieses unwürdige Verhältnis so bald als möglich ein Ende nimmt. Verstehst Du? Dieser Walter muß unbedingt ferngehalten werden. Er soll er­fahren, was er ist und was wir sind! Das wäre noch schöner, wenn Sylvia von Schmettwit sich dem ersten besten Komödianten an den Hals würfe!"

Der Alte sah seinen Sohn prüfend an. Es mochte ihm doch auffallen, daß Leon so eifrig für die Ehre des Hauses eintrat, wo er doch so viele Jahre nichts nach der Familie gefragt hatte. Aber der Eifer des jungen Man­nes gefiel ihm offenbar sehr; denn er reichte ihm die Hand und sagte: Es freut mich, daß Du da draußen nicht verlernt hast, was man seinem Namen schuldig ist."

Stöcken oder Schirmen in einer andere Personen gefähr= denden Weise zu hindern.

§ 5. Es ist verboten, außerhalb der Frühstunden von 6 bis 7 Uhr Gegenstände, die durch Form, Größe oder Beschaffenheit geeignet sind, die Vorübergehenden zu be= schädigen, zu belästigen oder zu beschmußen( wie Metzger= bollen, Bäcker- und Marktförbe, Kaminfegerutensilien, land­wirtschaftliche Geräte und dergleichen) auf den Bürgerſtei­gen der von der Ost, Süd-, West- und Nordanlage ein= geschlossenen inneren Stadt zu befördern.

Bekanntmachung,

die Umlagen der Stadt Gießen betreffend.

Die Stadt Gießen erhebt für das Rechnungsjahr 1910 an Umlagen 120 Prozent von der staatlichen Einkommen- steuer und von den doppelten Grundzahlen der Grund­Gewerbe- und Kapitalrentensteuer.

Ferner kommen zur Erhebung:

1. von den Mitgliedern der evangelischen Kirchengemeinde 10 Prozent von der staatlichen Einkommensteuer und den doppelten Grundzahlen der Grund-, Gewerbe- und Ka­pitalrentensteuer;

2. von den Mitgliedern der katholischen Kirchengemeinde die­selben Zuschläge.

Die Erhebung erfolgt in sechs Zielen, und zwar in den Monaten Mai, Juli, September, November 1910, Januar und März 1911.

Das Hebregister liegt vom 18. bis 26. Mai einschließ­lich auf der Bürgermeisterei Zimmer 15- zur Einsicht eines jeden Beteiligten offen.

21. Jahrg.

Es wird dies mit dem Bemerken zur öffentlichen Kennt gebracht, daß Beschwerden gegen die Erhebung der Umla­gen nach Vorschrift des Artikel 96 der Städteordnung bin­nen 4 Wochen bei Großherzoglichem Kreisamt Gießen vor­zubringen sind, und daß später vorgebrachte Reklamationen feine Berücksichtigung finden können.

von

Gleichzeitig wird bemerkt, daß die Bekanntmachung der Umlagen durch Großherzogliches Kreisamt Gießen im Re­gierungsblatt unterm 12 d. Mts. erfolgt ist, daß daher die Frist zur Vorbringung von Reflamationen, welche gegen die Erhebung der Umlagen überhaupt gerichtet sind, diesem Tage und für Reklamationen, welche gegen die Bei­tragspflicht oder das angenommene Beitragsverhältnis ge­richtet sind, vom Ende der Offenlegungsfrist ab läuft. Gießen, den 17. Mai 1910.

Großh. Bürgermeisterei Gießen Mecum.

Befauntmagung.

Das Hebregister über die Kanalbenutz­ungsgebühr für das Rechnungsjahr 1910 liegt vom 18. bis 26 Mai d. Js. zur Einsicht eines jeden Beteilig= ten bei uns- Zimmer Nr. 15- offen.

Beschwerden sind nach Artikel 96 der Städteordnung der Nichtberücksichtigung vorzubringen. binnen 4 Wochen bei dem Kreisamt Gießen bei Meidung

Gießen, den 17. Mai 1910.

Großh. Bürgermeisterei Gießen. J. V.: Keller.

Reichstags- Ersatzwahl in Friedberg- Büdingen. rechtfertigen und insbesondere nachzuweisen versucht hatte,

Die nationalliberale Partei eröffnete die Wahlbewegung in Friedberg mit einer öffentlichen großen Wählerversammlung. Bis zum letzten Plätz war Ser Saalbau" gefüllt, und in gespanntester Aufmerksamkeit lauschten die Erschienenen der Programmrede des liberalen Kandidaten, Professor von Calter, dessen Ausführun gen allenthalben einen außerordentlich günstigen Eindruck hinterließen. Er legte zunächst des Näheren dar, wie und warum er es als seine Pflicht erachtet habe, dem an ihn ergangenen Ruf Folge zu geben, und stellte dann an die Spiße seiner tiefgründigen Ausführungen den Grundsaß, daß das ganze Volf in allen seinen Ständen berufen ist, an dem Gang seiner Geschicke mitzuarbeiten, sowohl in der Rechtssprechung, wie im staatlichen Leben überhaupt. Da­durch allein werde das Vertrauen des Voltes zum Staat geschaffen. Herr van Calker bekannte sich als ein warmer und überzeugter Freund von Heer und Flotte, von unserer Kolonialpolitit; im Innern zu einer Politik, die sich aus­drückt in einer gesunden Wirtschaftspoiitik, die der Land­wirtschaft die Voraussetzungen zu ihrem Gedeihen schafft, dem Mittelstand und Beamtenstand zu ihrem Rechte ber= hilft und auch dem Arbeiter den Schutz gibt, dessen er zur Sicherung seiner Eristenz bedarf. Stürmischer Beifall folgte den überzeugenden Worten des Kandidaten. Namens des Freisinns versprach Dr. Streder Bad Nauheim volle Unterstüßung des Herrn Professors van Caller. Als dann namens des Bundes der Landwirte Landtagsabgeordneter Korell den Standpunt seiner Gesinnungsgenossen zu

,, D,- ich hoffe, Du sollst noch Freude an mir erleben! Wenn mein Plan gelingt, dann wirst Du auch wieder gute Tage sehen."

Für mich verlange ich nichts mehr, mein Sohn. Ich habe abgeschlossen mit der Welt und dem Leben. Aber Ihr solltet den alten guten Namen in Ehren halten und ihm zu seinem früheren Glanze verhelfen. Siehst Du, Leon, es war nicht meine Schuld, daß alles so fam. Ich habe keinen Kreuzer Eures Vermögens vergeudet. Es war eben ein Unglüd!"

Sorge Dich nicht, Papa! Das Geld wird schon wie­der hereinkommen; mehr als zuerst da war."

Bei dem zuversichtlichen Tone wurde der Alte auf­merksam.

Was hast Du denn eigentlich vor?"

Wirst es schon sehen, Papa!" lachte Leon leichthin. Mit wenig Kleinigkeiten gebe ich mich nicht ab. Mein Plan braucht nur ein wenig Zeit, bis er reif ist! Es handelt sich um eine Million!"

Der Alte lächelte ungläubig.

Sylvia war inzwischen durch die hintere Hoftüre hin­aus ins Freie geschlüpft. Seit Wochen schon warteten sie vergebens auf einen günstigen Augenblick. Jetzt hielt sie es nicht länger aus und nun galt es, so rasch als mög­lich den Geliebten aufzusuchen. Sie fümmerte sich gar nicht darum, ob man sie beobachtete oder nicht. Es galt ihr alles gleich. Ihr junges, leidenschaftliches Herz, das zum erstenmal im Leben fühlte, was Liebe ist, verlangte stürmisch sein Recht. Sie konnte den Gegenstand ihrer Sehnsucht ja zumeist nur von fern erblicken.

Ohne Aufenthalt eilte Sylvia vorwärts, den Fußspuren felgend, die in dem frischen Schnee leicht erkennbar waren. Als sie den Wald erreichte, bemerkte sie eine hohe, kräftige Gestalt, die langsam mit gesenktem Kopfe dahinschritt. Ein Lächeln glitt über ihr vom raschen Gehen leicht gerötetes Gesicht und: Hermann, warte doch ein wenig!" rief fie. Dann flog fie in seine ausgebreitete Arme.

Endlich. Du liebes, böses Mädchen," sagte er, sich zu ihr niederbeugend und ihr tief in die glücklich leuchtenden Augen blidend. So oft muß ich den Weg umsonst ma­chen!"

daß die Kandidatur van Galfer einen Abmarsch nach links bedeute, da trat der Generalsekretär der nationalliberalen Partei, Breithaupt, auf den Plan, um die politische Situation zu fennzeichnen, aus der die Verhältnisse dieses Wahlkampfes herausgewachsen sind.

Parlamentarisches aus Hessen.

Im Finanz ausschuß der Zweiten Kammer fam am Freitag die eingehend begründete Vorstellung der At­tuare Distel, Jullmann, Kaiser und Weimar zur Beratung, in welcher die Genannten das Ersuchen an die Kammer stellen, sie möge der Regierung die Mittel an die Hand geben, die am 21. Mai 1901 erlassenen Bestimmungen zur Besoldungsordnung in dem Sinne anzuwenden, daß den Petenten die gleiche Gehaltszulage als Gehalt bewilligt wird, die auch einem erst später angestellten Beamten zuteil wurde. Abg. Dr. Gutfleisch, der über die Sache Be­richt erstattete, beantragte die Vorstellung als gerechtfertigt zu erklären und die Regierung zu ersuchen, der Bitte der Betenten Folge zu geben. Der Ausschuß beschäftigte sich alsdann eingehend mit dem Geseßentwurf, betr. die Abän derung des Fürsorgefassengesetzes, welche die Genehmigung des Ausschusses sand.

Die nächste Sitzung des Ausschusses findet morgen statt. Auf der Tagesordnung steht die Fortsetzung der Beratung über die Gemeindeumlagenreform und über die Gewerbesteuer. Die Beratung im Ausschuß soll so be­

Ich konnte nicht kommen, Hermann, jetzt habe ich noch einen Aufpaffer mehr im Hause."

,, Ach, wer ist das."

Sylvia erzählte mit fliegendem Atem von der Heimkehr des Bruders. Es blieb ihr ja so wenig Zeit und doch gab es so viel zu berichten. Mir ist so bang, Hermann, als stünde uns Schweres bevor", schloß sie mit einem tiefen Seufzer. Das Wesen meines Bruders will mir gar nicht gefallen. Schon vom ersten Tage seines Hierfeins an fühlte ich etwas wie Abneigung gegen ihn. Und heute verlangte er, ich sollte ihm helfen, Maja zu gewinnen. Es ist ihm ja lediglich um ihr Geld zu tun, ich meiß es. Deshalb schlug ich ihm meine Mithilfe rundweg ab. Nun ist er mein Feind, ich sah es an seinem Blicke. Er wird ja alle Hebel in Bewegung setzen, um meine geliebte Freundin an sich zu reißen. Aber ich gönne sie ihm nicht und er soll sie nicht haben! Es mag ja unrecht sein, daß ich so von meinem Bruder spreche, aber ich fann mir nicht helfen. Herunter muß es doch einmal von der Seele. Ich habe ja niemand, mit dem ich darüber reden könnte. Die Tante hat Leon schon völlig für sich gewonnen. macht ihr komplimente und sie fühlt sich geschmeichelt da= durch. Außerdem hat sie dieselben Ansichten wie er, daß man nämlich, wenn man selbit fein Geld hat, eine reiche Partie machen müsse. Sie bestärkt Leon natürlich nach Kräften und unterstützt sein Vorhaben, wo sie nur fann. Wahrscheinlich hofft sie auch für sich selbst etwas heraus­zuschlagen ,, wenn es Leon gelingt, Maja für sich zu ge= winnen. Aber meine geliebte Freundin ist zu gut für ihn viel zu gut!"

-

Er

Du bist ja ganz aufgeregt, Riebling", lächelte Her­mann, den Arm des Mädchens durch den seinen ziehend. Beruhige Dich, mein Schah. Ich meine, gefragt muß schließlich Fräulein Maia ja doch auch werden, ob sie Det= nen Bruder will. Und mir scheint, der kleine Trotzkopf läßt sich durchaus nichts aufzwingen. Sie wird dann schon ein fräftiges Wörtlein dreinreden, wenn sie merkt, daß man sie gegen ihren Willen umgarnen möchte. Fräulein Maja hat schon das Zeug, sich selbst zu verteidigen, des­wegen brauchst Du Dir wahrhaftig keine Sorge zu machen. Und außerdem, mir kam es beinahe so vor, als hätte ihr Herz schon gesprochen. Merftest Du noch nichts?"