des
* Brüssel. Es gelang gegen 2 Uhr, das Feuer Das Ausstellungskomitee beschloß noch in einzudämmen. derselben Nacht, die Ausstellung nicht zu schließen.
Hauptes und unter begeisterten Huldigungen am Denkmal| trischen Lichtes brannte. Vielleicht wird die Ursache vorbeizogen. Am Kriegerdenkmal vorbei ging der Zug, der Brandes niemals mit Sicherheit festgestellt werden können. sich dann vor 1 Uhr auflöſte, worauf die Teilnehmer in Gruppen die Säle aufsuchten, in denen das Festessen bereitstand. Im Saalbau waren die vier Leibkompagnien der Infanterie- Regimenter und der Jägerbataillone versammelt. Während des Mahles gedachte Major Beck mit martigen Worten der großen fürstlichen Heerführer und derjenigen ihrer Getreuen, die längst angetreten sind zu dem großen Appell da droben vor dem Schlachtenlenter. Dann brachte als Vertreter der Stadt Beigeordneter Mueller das Hoch auf die Lebenden aus. Auch in den anderen Sälen wurden Reden gehalten. Um 4 Uhr begann das Gartenkonzert im Saalbau, das bei herrlichem Wetter die Feier würdig abschloß.
Lokales.
Gießen, 16. August 1910. ** Bestätigt wurde vom Großherzog die am 21. Juli 1910 durch die Stad, verordneten- Versammlung vollzogene Wiederwahl des Kommerzienrats Ludwig Ge= orgi in Gießen zum unbesoldeten Beigeordneten der Provinzialhauptstadt Gießen.
Der Brand der Brüsseler Weltausstellung schen Pfarrer Friedrich& ch m a 18 in Beuern zum An
Ein ungeheuerer Brand legte in der Nacht zum Montag den größten Teil der Weltausstellung in Asche. Ueber den Verlauf der Katastrophe liegen folgende Nachrichten vor: * Brüssel. Am Sonntag bemerkten die Besucher
der Ausstellung gegen 9 Uhr abends, wie aus der belgischen Abteilung, die seit 6 Uhr geschlossen war, Rauchwolken drangen. Ein wenig später züngelten schon die Flam men und 10 bereits der Teil
** Ernannt hat der Großherzog den evangelischen Pfarrer Friedrich Sch mal z in Beuern zum Anstaltsgeistlichen am Landeszuchthaus Marienschloß.
Ernannt wurden durch das Ministerium der
ung in Kenntnis setzte, war überall eine wirksame Ueberwachung der Pflegestellen und Pflegefinder möglich. Die Abteilung für Mietspatronat fann ebenfalls mit 3ufriedenheit auf das verflossene Jahr zurückblicken. Die Verhältnisse in den beiden Häusern der Abteilung, Kirchenplay 2 und Lindengasse 14, waren im allgemeinen in guter Ordnung. Der von dem Vereinsrechner Wilter vorgetragene Kassenbericht schließt in Einnahme und Ausgabe mit 107 666,26 Mt. ab. Unter den Ausgaben sind die Aufwendungen für die Milchküche und das Kinderheim besonders bemerkenswert, welche 40 162,47 Mr. betragen Die Krantenpflege und das Schwesternhaus verursachte dem Verein Kosten in Höhe von 33 256 Mt. Beiden angeführten Ausgabeposten standen bei dem Schwesternhaus 42 463,28 Mt. und bei dem Kinderheim 40-177,42 Mt. an Einnah men gegenüber. Im Hinblick auf den guten Zweck sei hiermit der Beitritt zu dem„ Allgemeinen Verein für Armenund Krankenpflege" aufs wärmste empfohien.
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Der Inhaber einer gelegten Wertjendu Aufgeber die Eint idneten Annahm wenigstens von de der den Pofthilft * Ringwe piel. Der Are baß einem Gesuchte
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* Schlachthof. Die von der Schlachthofverwalt für Bolzenschießen, Justiz die Referendare Wilhelm Ben de r- Dorf- Güll und bühren beliefen sich insgesamt auf! 53 071,42 Mt. Unter diesen Entscheid be
Heinrich Glo cf- Schotten zu Gerichtsassessoren.
* Universität. Die schriftliche Vorprüfung in
ung in dem Rechnungsjahr 1909-10 vereinnahmten Geden einzelnen Abgaben nehmen die Schlachtgelder mit Mt.
36 414,60 die 1. Stelle ein. Dieselben haben gegenüber erium hat auf R
dem Forstfach beginnt am 17. Oktober. Die von der forst lichen Prüfungskommiſſion hierfür bestimmte Anmeldefrist ren, während die Beschaugebühren mit einer Einnahme von Slideſpiel zu het
erlischt mit dem 12. Oftober. Der Zeitpunkt der Fachprüfung ist noch nicht näher festgelegt.
* An die Stelle des in den
in Flammen. Die Ausfellungsfeuerwehr, bit Feuerwehren von Brüssel und der ganzen Umgebung wurden alarmiert. Das Feuer verbreitete sich über die aus leichtem Holzfachwerk bestehenden Galerien mit fabelhafter Geschwindigkeit. Der ganze Himmel über Brüssel war in ein Flammenmeer gehüllt. Die Funken flogen über das ganze Terrain hinweg und die Feuerwehr konnte nichts tun, als die etwas abseits liegende deutsche Abteilung und die französische Kolonial- Abteilung zu schüßen. Das Publikum, das in der ungewöhnlich großen Zahl anwesend war, ergriff eine namenlose Panik und unbeschreibliche Szenen spielten sich ab. Polizei und Gendarmerie sperrten alle Zugänge ab. Die feurige Lohe leuchtete weit ins Land hinein. Das Unglück für die Stadt Brüssel ist unbeschreiblich. Unzähliche Millionen von Werten sind vernichtet. In der französischen Abteilung waren für sieben Millionen wertvolle Kunstgegenstände angesammelt, ebenso in dem schönen Alt- Brüssel. Um 11 Uhr wechselte der Wind plötzlich die Richtung und sofort war alles, was von dem Stadtviertel Alt- Brüssel noch übrig geblieben war, ein Raub der Flammen geworden. In wenigen Minuten war alles vernichtet. Das Feuer griff auch auf die Avenue des Nations über; das ist die Hauptstraße; die vom Haupteingang nach der belgischen Abteilung führt. Das gesamte Bureau der Weltausstellung vernichtet. Sämtliche Atten und Papiere, die in der Haupthalle untergebracht waren, sind verbrannt. Wenn sich die Nachrichten, die bis jetzt eingegangen sind, bestätigen, kann man daraus schließen, daß die Weltausstellung Brüssel im Jahre 1910 ihr Ende erreicht hat. Die deutsche und die holländische Abteilung, die vollständig getrennt von den übrigen liegen, sind unversehrt geblieben. Nach fundigungen ist die linke Seite der Ausstellung bis zur Treppe, die nach der deutschen Abteilung führt, vollständig vernichtet. Es sind die Ausstellungen Belgiens, Englands, sowie Frankreichs und Japans bis auf einen kleinen Teil zerstört, diejenige Italiens ist stark beschädigt. Einige Berichte besagen, das Feuer sei durch Kurzsch I u ß in der belgischen Abteilung entstanden, andere glauben nicht daran, da noch nach Ausbruch des Brandes ein Teil des elek
12)
Gerichtet.
Familienroman von Franz Wichmann.
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,, Bitte, bitte!" komplimentierte dieser und einen Blick auf bas Kleid werfend, das die Försterin noch immer in der Hand hielt, fügte er hinzu:„ Ich hoffe, Sie sogleich noch schöner, glänzender wieder bewundern zu können!"
„ Ei, Sie schmeicheln!" lächelte die Försterin, indem sie das Zimmer verließ von Klara gefolgt, welcher Herr von Hohlen mit glühenden Blicken nachsah.
Otto war vor den Spiegel getreten und strich sich das Baar glatt.
„ Sapperment, wie mein Alter sagt, sehe ich unordentlich aus!" räsonierte er.„ Heute noch nicht rasiert und frisiert! Da lauf' ich schnell hinüber, bis die Mama fertig ist. Du wartest schon einen Augenblick, nicht wahr?" wandte er sich zu dem Freunde.„ Wirst uns doch ein Stück begleiten wollen?" „ Bis zur Prinzenbrücke," versetzte dieser,„ nehme dann dort eine Droschke."
„ Kannst dich ja unterdessen mit der Zeitung unterhalten," meinte Otto, fie liegt auf Klaras Nähtisch!"
Und er verließ eilig das Zimmer.
Robert trat, als die Schritte des sich Entfernenden auf der Treppe verhallt waren, an den bezeichneten Tisch.
„ Ihr Nähtisch," sprach er vor sich hin,„ laß einmal sehen, was sie da alles drauf hat!"
Er nahm die Zeitung und warf dieselbe beiseite. „ Fort damit! Papierfehen gegen warmes, volles Leben! Ein kleiner, vergoldeter Fingerhut! Reizend! Und hier,
Stay etwa 8000 Mt. gegen das Vorjahr um nahezu 5000 Mt. md ganzen vom
zurückblieben.
von den Spielend
ſtand getretenen Brof. eß ist ber Brot. Der Fort si ber * Alicescule. Für die Schülerinnen des Ses langten. Die Gro wissenschaft Dr. Weber berufen worden.
* Militärisches. v. Lindequist, Oberstlt. beim Stabe des Inf.- Rgts. Kaiser Wilhelm( 2. Gr. Hess.) Nr. 116, unter Beförderung zum Obersten, zum Kommandeur des 1. Hannov. Inf.- Rgis. Nr. 74 ernannt. He u er, Oberstlt. im Inf.- Rgt. Kaiser Wilhelm( 2. Gr. Hess.) Nr. 116, unter Enthebung von der Stellung als Bat.- Kommandeur zum Stabe des Regiments übergetreten. Frhr. von Bibra, Major beim Stabe desselben Regiments, zum Bat. Kommandeur ernannt.
** Der Allgemeine Verein für Armenund Krantenpflege zu Gießen hielt vor kurzem seine Jahresversammlung ab. Nach dem von dem Vorsitz enden Pfarrer D. Schlosser erstatteten Jahresbe richt traten als Ersatz für den verzogenen Oberstaatsan walt Theobald Landgerichtsrat Sch udt und anstelle der Frau Kommerzienrat Heyligenstaedt, die sich gantz dem Säuglingsheim widmen wollte, Frau Schwan in den Vorstand ein. An Vermächtnissen wurden dem Verein u. a. zugewandt: aus dem Nachlaß des Herrn Wilhelm Wagner 2. in Gießen 400 Mt., von den Erben des jüngst verschie= denen Frl. Walther 100 Mt., von Rentner Spamer 100 m. und von Kohlenhändler Fischer Kohlen im Werte von etwa 100 Mt. Auch in dem abgelaufenen Jahr waren sämtliche 5 Abteilungen des Vereins rege für das Wohl der Allgemeinheit tätig. In der Helfer Abteilung wurden 139 Personen Unterstüßungen gewährt, wodurch 4416,07 Mart verausgabt wurden. Die Abteilung für Krankenpflege behandelte 1141 Personen. Die hohe Zahl der in der Krippe verpflegten Kinder 82 ließen die hierfür vorgesehenen Ausgaben von 2906,50 Mt. im Jahre 1908 auf 3735,50 Mt. im Jahre 1909 steigen, aus welchem Grunde hier der Verein zu den nur 1479,45 Mt. betragenden Einnahmen 2256 Mt. zuschießen mußte. In der Abteilung für mit Säuglingsfürsorge wurden 1076 Kinder Säuglingsnah Fung versorgt. Der durchschnittliche thigliche Verbrauch belief sich auf 43-58 Liter Milch. Auch in diesem Jahre wurde in der Milchküche holländische Säuglingsmilch abgegeben. In dem Säuglingsheim wurden 53 Kinder an insgesamt 6972 Tagen verpflegt. Die Abteilung für Waisenpflege hatte sich namentlich mit der Neuorganisation des Kinderschutzes besaßt. Man war der Ansicht, daß das Ziel eine größere Zentralisation der zersplitterten Kräfte sein müsse. Da das Gießener Vormundschaftsgericht sehr rasch von den in Gießen über Waisenkinder angeordneten Vormundschaften den Vorsitzenden der Abteilfreunde! War es schon ein brauchbarer Vorwand, um nicht mit der langweiligen Alten im Konzert sitzen zu müssen, so findet der Fezen jetzt noch eine besondere Verwendung!"
Und er schob die aus seiner Brusttasche hervorgezogene Einladungskarte unter die Fußbank vor ihrem Sih.
„ So, da wird sie es nicht gleich sehen! Halt, ich höre Tritte!"
Er erhob sich rasch und lauschte.
Klara, die eben wieder das Zimmer betrat, blieb betroffen stehen und machte Miene, umzukehren.
"
„ Sie sind noch da, Herr von Hohlen?" sagte sie.
Warum so erschrocken?" fragte Robert, unbefangen tuend.
Bin ich Ihnen denn so abstoßend, daß Sie sich vor mir fürchten?"
" Ich glaubte, Sie seien bereits gegangen," erwiderte ste. Und Otto, wo ist er?"
„ Er läßt sich sein Denkerhaupt beim Friseur mit olympischen Locken umwallen. Ich versprach, auf ihn zu warten!"
So werde ich wieder gehen," sagte Klara rasch,„ die Mutter-"
"
Robert vertrat ihr den Weg.
„ Aber so bleiben Sie doch!" hielt er sie zurück.„ Kann man denn nie einen Augenblick finden, um mit Ihnen einmal ein Wörtchen zu sprechen?"
„ Worüber sollten wir reden?" antwortete das Mädchen falt. Sie wissen ja, daß wir uns nicht verstehen!"
,, Weil Sie mich nicht verstehen wollen, gnädiges Fräulein!" schnarrte er.
,, Ach, nennen Sie mich nicht mit dieser heuchlerischen Anrede!" fiel sie ein.„ Ich bin gegen niemand gnädig, kann es auch nicht ich nicht mehr bin als andere!"
eine Stuber! Zenn man bent, fie ſtade fich in die rofigenije, da helbenſtecherin!" rief er.„ Aber ver
-
Haut Blut! Zum Teufel, was schießt mir das Blut in den Kopf! Und dort diese grüne, perlengestickte Fußbank, auf der ihre kleinen Füße ruhen! Himmel und Hölle, die Gelegenheit ist günstig, wie sie besser nicht sein kann! Sie wird allein sein, ganz allein! Der Bruder, die Mutter im Konzert, der Vater im Wirtshaus, also nichts zu fürchten, zumal die untere Etage leer steht und man im Vorderhaus nichts hören kann. Ich werde also wiederkommen, in einer halben Stunde vielleicht, unter irgendeinem Vorwand. Was habe ich denn, was ich hier zurücklassen, vergessen könnte, so daß ich darum zurücktommen müßte? Sie wird mir den Eintritt nicht verwehren, ia, sie wird nicht einmal die Tür verschließen nach der ihr gewohnt gewordenen ländlichen Sitte!"
Er suchte in seiner Tasche.
,, Was nehme ich nur?" wiederholte er für sich.„ Ah, ein guter Gedanke! Die Einladuna zum Klub der Wahrheits
zeihen Sie, daß ich Ihnen widerspreche, Sie sind mehr!" „ Das wäre?"
„ Ein Weib, der Inbegriff des Schönsten, Höchsten, das ewige Rätsel, vor dessen himmlischer Lösung der Mann sich beugt!" rief Robert begeistert.
Klara wandte ihm den Rücken.
Wenn die schönen Worte es machten, möchten Sie recht haben, aber so
„ Fräulein Reiner, Fräulein Klara," begann er von neuem, ,, wenn ich Sie denn nicht mehr mit der hergebrachten Anrede nennen soll,- warum quälen Sie mich so? Wissen Sie denn nicht, daß ich der aufrichtigste Freund Ihres Bruders bin? Warum dieses Mißtrauen?"
23enn ich Sie beleidigen wollte, würde ich sagen: Weil
Sie es verdienen!"
Robert biß sich in die Lippen, aber er lächelte.„ Doch, Sie
welche äußerst befriedigend ausfiel. Es unterzogen sich ihr 6 Damen.
* Vom Tage. Der 61jährige Kassierer des städtischen Gaswerks, Edmund Wetter, erlitt auf der Rück tehr von einem Ausfluge nach Heuchelheim einen Herzschlag. Er war sofort tot. In dem Verstorbenen verliert die Stadt einen treuen Beamten, der sich auch in weiteren Kreisen der Bevölkerung einer großen Beliebtheit erfreute.
werbeschein zu
dem letzten Jugeni
eren Schulabteilung
Aus He
* Die Hül berzogtum Heffen l lenburg, Rheinhesse Ausgenommen find Für diese Kr
* Konkurs. Ueber das Vermögen des Schneidermeisters Wilhelm karnbach- Gießen wurde das Konkursen. verfahren eröffnet. Konkursverwalter ist Kaufmann AlthoffGießen. Kontursforderungen sind bis zum 1. September 1910 bei dem Gießener Amtsgericht anzumelden.
* Laubach
bier nach längerer rich zu Solms- Lau * Diebstahl. In einer hiesigen Gastwirtschaft forbene, geborene wurde bekanntlich vor kurzem eine Kassette mit Wert tobe, vermählte ſi papieren entwendet. Der Dieb, welcher damals seinen m Grafen Fried Namen vor der Polizei geheimhielt, ist nunmehr er** Erledig fannt. Es ist der 20jährige Paul Margraf aus Langenargen, gegen den auch seitens der Eßlinger Polizei ein zu Grünberg.
Steckbrief erlassen worden war.
tember 1900.
* Alsfel Blan und Kostend * Polizeihunde und Hundesteuer. Eine Sollsschule. Die S Anzahl hessischer Gendarmen hatten sich zum Vorteile des Herbstei Dienstes Polizeihunde auf eigene Kosten angeschafft. Das Ersuchen, die Hundesteuer zu erlassen oder auf die Polizei- glückes, das vor z fasse zu übernehmen, wurde abschlägig beschieden. Infolgeunferes Städchen dessen verkauften die meisten Beamten ihre Hunde wieder. Hoffentlich verschwindet die übertriebene Sparsamkeit auf rascheften wurde diesem Gebiete, denn der Polizeihund ist auch für die Land- dichtet. Zwet w gemeinden von großem Nußen. Eine Reihe rheinhessischer und das in gi Landgemeinden hat dem Feldschußpersonal mit gutem Grömmliche Geme folg Polizeihunde beigegeben und die Hundesteuer auf die geftellt und gel Kommunalfassen übernommen. gegen.
!! Die Folgen der Tabaksteuer treten besonders in den kleinen westfälischen Landgemeinden zutage. So wird aus Vlotho, einem kleinen Landstädtchen an der Weser, das ganz von der Tabakindustrie gelebt hat, ge meldet, daß von 900 zur Einkommensteuer veranlagten Per sonen 300 Reklamation eingelegt haben; 200 davon sollen anerkannt sein. Zurückzuführen ist diese Häufung der Einsprüche auf das Mindereinkommen der Tabatarbeiter folge des sehr schlechten Geschäftsganges. Auch in zahlreichen anderen Gemeinden der Mindener Gegend sind starte Mindererträgnisse an Steuern zu verzeichnen.
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in den Blättern legung der gep Ernte forderten, Berlegung hinfäll borüber, das Ko Der Gerstenschnit en reif geworde
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Das Mädchen fiel ihm ins Wort, ehe er zu Ende sprechen sehen die Soldate fonnte:
,, Weil ich niemand beleidigen mag. Die Menschen sollen einander Gutes tun, statt sich zu kränken!"
„ Ja, alle Menschen zu lieben, das ist auch mein Ideal, wie das Ihre! Und doch haben Sie nicht den kleinsten Teil dieser Liebe für mich!"
,, Ach, lassen Sie das!" wich Klara ihm aus.„ Es ist zu
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* Buzbo taillon in der tan anschließend Вивбаф.
der Probing Ob fomitees ftatt.
rein, um mit unteinen Worten daran herumzudeuteln!" Wer des Provinzial
es nicht fühlt, kann es nicht verstehen!" ,, Wenn ich Ihnen aber sage, daß ich
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Der Wiedereintritt Ottos ließ ihn den Satz nicht vollenden mer Schwarz
„ Ei, was sehe ich?" rief der Student. Ein tete- à- tête Brüderlein, Schwesterlein?"
Das Mädchen errötete.
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bie hmarft in 2
mit der Stadt
„ Ich verbitte mir deine dummen Scherze!" ſagte fie heftig. mig zu folgend ,, Ein Scherz," meinte Robert ,,, und so böse sein, das stimmt der seitherigen
nicht zusammen!"
Klara öffnete rasch die Tür zum Nebenzimmer.
,, Du weißt, daß ich es nicht liebe!" sagte sie kurz.
Die Försterin rauschte im größten Staat herein.
foll am 15. Se und Edelschwein Eiergattungen
follen in Bugbo
" Pardon, daß ich Sie ein wenig habe warten lassen!" lammer, in 191
lächelte sie.
„ Ich bewundere Ihre Schnelligkeit, gnädige Frau!" schmeichelte Robert. Nicht alle Damen verstehen es wie Sie!
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* Bad- N
Die Kunst der Toilette ist vielleicht die größte, schwierigite Lagen die Bermi
aller Künste!"
Frau Adelheid war entzückt.
( Gerichtet 24 Nr. 8.) menden Sturgast
,, Ach, nicht wahr, das habe ich auch immer geglaubt!" Sie betrachtete sich wohlgefällig im Spiegel. Ich bin wirklich Jehr zufrieden!"
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meldefrist gew * Bad- N
1803 Sturga
,, Aber jetzt allons, Mama," rief Otto ungeduldig, es if requenz bis jept
höchste Zeit, das Konzert wird bereits begonnen haben!" 4 ,, Tut nichts," meinte die Försterin, es ist ja nur fein, ein wenig zu spät zu kommen, gerade wie im Theater!" „ Ja, ja, die gnädige Frau Mama weiß schon, was zum guten Ton gehört!" lächelte Robert Otto zu.am
bend find. Schloffe find nu bird in Majjeno 200 Mann und nische Staijeria n in dem Fri Mit dem Ba bilt, der einzi werden.
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,, Ei, ich müßte mich ja schämen, wenn es anders wäre!" en hessischen G
sagte diese, die seine Worte gehört hatte.
Otto trat zu ihr.
,, Deinen Arm, Mama!"
310
„ Immer galant!" schmunzelte Frau Adelheid, und nahm
H
* Aus Na
den Arm des Sohnes. Was der Vater auch sagt, du bist namentlich
boch ein Herzensjunge!"
Und ohne sich weiter um Klara zu kümmern, die sich noch
Sam lommen fta
goien Schaden a
Wicheine nach iche
Im Nebenzimmer zu tun machte, verließen die drei die Wohnung die von 1907
( Fortsetzung folgt.)
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den, im Herbit Balfeldern empfin


