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Gießener Zeitung

Bezugspreis 40 Pfg. monatlich

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( Neueste Nachrichten)

vorauszahlbar, vierteljährlich 1,20 Mt., durch die Post 1,50 Mt. frei ins Haus. Erscheint Dienstags, Donnerstags und Samstags. Zwei Ertrabeilagen: Humoristische Blätter" und die Neue Lesehalle", Redaktion: liegen wöchentlich einmal gratis bei. Seltersweg 83.-Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Telephon: Nr. 362.

Nr. 133.

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Bekanntmachung.

1

Enthält alle amfl. Bekanntmachungen

der Großherzoglichen Bürgermeisterei

sowie vieler anderer

des Großherzoglichen Polizei Amtes

Behörden Oberhessens Expedition: Seltersweg 83.

Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei( Albin Klein).

Dienstag, 11. Oktober 1910

Amtliche Bekanntmachungen.

Das bereits am 1. Oktober d. J. fällige Heugrasgeld von den städtischen Wiesen 2c vom Rechnungsjahre 1910 fann innerhalb 8 Tagen noch ohne Mahnkosten bezahlt werden. Gießen, den 7. Oftober 1910.

Stadtkasse Gießen.

Mäser.

Bekanntmachung.

Die unterm 21. September 1910 angeordnete Sperre der Sandgasse von der Neustadt bis an das Gail'sche Spri­benhaus wird hiermit aufgehoben.

Gießen, den 3. Oktober 1910.

Großherzogl. Polizeiamt.

Gebhardt.

Bekanntmachung.

des

Die unterm 8. August 1910 angeordnete Sperre Großen Steinweges und des Eichwegs wird hiermit auf­gehoben.

Gießen, den 3. Oktober 1910.

Großherzogliches Polizeiamt.

Gebhardt.

Bevolution in Portugal.

Die erste genauere Schilderung des Ausbruches der Sie beschreibt die Revolution liegt nunmehr vor. Vorgänge in Lissabon folgendermaßen: Die Revolution war selbst dem Ausschuß der republikanischen Partei überrasch end gekommen. Die große Masse der Bevölkerung war apa­thisch und nahm nur geringen Anteil an den Kämpfen, die hauptsächlich zwischen den treu gebliebenen und den auf= rührerischen Truppen stattgefunden haben. Die treu geblie­benen Truppen, besonders die Munizipalgarden, hatten sich 30 Sunden lang mit bemerkenswerter Bravour geschlagen, obschon sie in der Minderzahl gewesen sind und ihnen die Zuversicht durch den Mangel an Enthusiasmus seitens der Offiziere genommen wurde. Viele von den Offizieren hat­ten im geheimen mit den Republikanern sympathisiert, bis sich die große Masse der Truppen den Republikanern an­schloß. Die Regierung war durch den Ausbruch vollstän big überrascht worden. Der Aufstand am Montag war zu­erst unterdrückt worden. Die Aufrührer begaben sich dann in die Artilleriefasernen. Die Artilleristen hatten infolge­dessen gemeutert, ihre Offiziere gefangen gefeßt, an die Be­völkerung Gewehre verteilt und sich mit vier Feldgeschüßen in einer beherrschenden Stellung nach einem von den Re­volutionären im voraus entworfenen Plan festgesetzt. Auch die anderen Truppen seien sodann zu den Meuterern über­gegangen, bevor die Regierung imstande war, die Aufstell­ung der Munizipalgarden zu vollenden. Der Kommandant von Lissabon und viele Offiziere befanden sich zurzeit des Ausbruches der Revolution außerhalb Lissabons in Cas­caß und der König gab dem fünftigen brasilianischen Prä­fidenten, Marschall da Fonseca, ein Bankett. Das vermehrte die Verwirrung und die Unsicherheit in den royalistischen Truppenteilen. Inzwischen waren die Offiziere der Flotte an Land gekommen, hatten sich mit Droschkenpferden berit­ten gemacht, waren durch die Royalisten gesprengt und hat­ten die Führung der aufständischen Truppen übernommen, die bis dahin von Rebellen befehligt waren. Das Feuer­gefecht dauerte die ganze Nacht vom Montag bis Dienstag hindurch. Mit Tagesanbruch rückte das Grös der Aufrüh­rer auf Necessidades( das Königliche Schloß), wurde aber dort von dem Feuer der Maschinengewehre und einer In­unter fanteriebrigade empfangen und floh in Unordnung Zurücklassung vieler Gefangener. Mit Sonnenaufgang hiß ten Seeleute auf der Marinekaserne die republikanische Flag­gegen ge. Verschiedene Abteilungen rückten zum Kampfe die Besaßung des Palastes aus. Gleichzeitig hißten drei Kriegsschiffe die republikanische Flagge und feuerten Salut. An Bord des Artillerieſchulschiffes Dom Fernando" ent­spann sich ein heftiger Kampf, der damit endete, daß die Flagge des Aufrührers zeitweilig wieder niedergeholt wur­Die in Händen der Aufrührer befindlichen Kreuzer Sao Rafael" und Adamastor" legten sich mit den Breit­seiten vor das Flaggschiff Dom Carlos", das noch die lönigliche Flagge führte, aber feinen Schuß auf die beque men Zielscheiben abgab. Die Kreuzer fuhren dann nach Alcantara und eröffneten das Feuer gegen den Palast. Der zweite Schuß riß die fönigliche Standarte herunter,

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an=

bere verfehlten das Ziel. Die Kreuzer bombardierten dann die Gebäude des Kriegs- und Marineministeriums, wobei mehrere Beamte an den Schreibtischen, einige Munizipal­gardisten und viele Zuschauer getötet wurden. Inzwischen brachten die fönigtreuen Truppen Feldgeschütze auf den Dom Pedroplak. Zwei Schüsse schlugen unter den Be= dienungsmannschaften des Kreuzers Sao Rafael" ein, der sich darauf sofort zurückzog. Jeßt bombardierte das stärkere Schwesterschiff die Zitadelle Sao Jorge, und obgleich das Bombardement nur eine geringe Wirkung hatte, holte die starke Besatzung der Zitadelle die lönigliche Flagge nieder und hißte die republikanische. Inzwischen hatte auf den Straßen der Stadt ein heftiger Artilleriekampf zwischen den fönigstreuen und den revolutionären Truppen stattgefun den, wobei ein Hotel in der Avenida Liberdade ernstlich beschädigt wurde. Die königstreuen Truppen waren im ganzen erfolgreich und benutzten die Dunkelheit, um ihre Stellung noch zu verstärken. Der Artilleriekampf dauerte bis zum Morgen des Mittwoch. Mit der Wegnahme des

Bekanntmachung.

( Gießener Tageblatt)

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21. Jahrg.

Ausführung( Eigentumsübergang) den 15. Oktober 1910 und überweise hiermit mit Wirkung von diesem Tage den

Die unterm 30. September 1910 angeordnete Sperre Beteiligten die neuen Grundstücke. der Krosdorferstraße wird hiermit aufgehoben. Gießen, den 6. Oftober 1910.

Die Ueberweisung eriolgt unter folgenden Bedingun­

Großh. Polizeiamt.

Gebhardt.

Bekanntmachung.

Die unterm 20. Juli 1. Js. angeordnete Sperre Hammstraße wird hiermit aufgehoben.

Gießen, den 6. Oktober 1910. Großherzogliches Polizeiamt.

Gebhardt.

Bekanntmachung.

der

Betr.: Feldbereinigung in der Gemarkung Oppenrod. Mit Entschließung vom 4. Oftober 1910 hat Großh. Ministerium des Innern, Abteilung für Landwirtschaft, Han­del und Gewerbe, den Zuteilungsplan von Oppenrod und der aus den Nachbargemarfungen zugezogenen Teile auf Grund von Artikel 36 des Feldbereinigungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. Juli 1906 für voll­ziehbar erklärt. Ich bestimme nunmehr als Zeitpunkt der

ver=

Flaggschiffes Dom Carlos" war der Sieg der Republik auf der See entschieden. Die Mannschaft hatte die ganze Nacht hindurch verzweifelt gefämpft, bis die letzte Granate Am Mittwoch hißten mit Tagesanbruch auch schossen war. die übrig gebliebenen Forts die weiße Flagge und ent= mutigten dadurch die königstreuen Truppen. Zuerst ergaben sich die Festungsabteilungen und dann die übrigen Batail­lone, mit Ausnahme der Munizipalgarden, die in Massen fielen, weil sie sich nicht ergeben wollten. Der Rest der Garde leistete verzweifelten Widerstand auf dem Camdes= plaße, wo die Garde 50 Minuten lang dem Feuer der Ma' schinengewehre standhielt. Aber die Stellung wurde unhalt­bar und schließlich mußte sie sich doch ergeben. Eme halbe Stunde später wurde die Republik ausgerufen. Der Her­zog von Oporto, der sich inseiner Villa befand, hatte zu Be­ginn der Revolution ein Telegramm nach England gesandt, in dem er um die Entsendung von Kriegsschiffen bat. Da das Kabel aber durchschnitten war, so mußte die Depesche von einem Schiff aus mittelst Funkentelegraphie befördert werden.

*

Von den Mächten wird kein Einspruch gegen die Er­hebung Portugals zur Republik zu erwarten sein; es wird den Staatskanzleien eben nichts anderes übrig bleiben, die vollzogene Tatsache anzuerkennen. Vorläufig wird man je­doch mit einer Antwort auf die amtliche Notifikation von der Proklamierung sich nicht sonderlich beeilen, sondern die weitere Entwickelung der Dinge abwarten. Einige Mächte haben sich darauf beschränkt, für ihre Staatsangehörigen in Portugal Maßregeln dergestalt zu treffen, daß man ein Kriegsschiff nach Lissabon entsandt hat, um im Falle der Not die Staatsangehörigen zu schüßen. Bisher hat sich dies aber nicht als notwendig erwiesen, und weitere Maßnah men dürften auch nicht erfolgen. Von deutscher Seite ist in dieser Hinsicht bisher noch nichts geschehen, nicht etwa, weil man im Auswärtigen Amt wieder einmal etwas ver­säumt hat, sondern weil man es nach dem bisherigen Gang der Dinge für überflüssig erachtet, einzugreifen, zumal wir feinerlei politische Interessen in Portugal zu vertreten ha­ben. Am meisten in Frage kommt natürlich England, bei seinen engen Beziehungen zu Portugal, aber auch von die­ser Seite dürfte wohl faum etwas geschehen, da man von der neuen Regierung ausdrücklich Garantien erhalten hat, daß man in vollem Umfang die von dem früheren Regime eingegangenen Verpflichtungen als bindend auch für sich be­trachten wolle. Von englischer Seite wird auf das ent­schiedenste in Abrede gestellt, daß man den Gang der Din ge vorausgewußt und irgendwie Beziehungen zu den Ver­schwörern unterhalten habe. An und für sich mag das ja richtig sein, die Regierung wird sich offiziell mit solchen Dingen nicht befaßt haben, aber vieles spricht unbedingt dafür, daß man an der Themse sehr wohl gewußt hat, wie die Dinge stehen, und sich darauf beizeiten eingerichtet hat. Ruhe und Ordnung sind in Lissabon jest wieder völ­lig hergestellt und gesichert. Sämtliche Geschäfte sind ge= öffnet und auch die elektrischen Bahnen verkehren wieder, so daß von der Revolution nichts mehr zu bemerken wäre, wenn man nicht den Jubel der Bevölkerung hörte und die zahllosen grün- roten Fahnen der Republik sähe. Der Poli­zeidienst wird noch durch die Truppen in geradezu vorbild­licher Weise erledigt. Die Geschäftsleute haben das Ver­trauen, daß das neue Regime Ersprießliches leisten wird, da augenscheinlich mit weiser Mäßigung vorgegangen wird. eine Kommission ins Die provisorische Regierung beschloß, Ausland zu senden, um den anderen Mächten die Einsetz­ung der Republik anzuzeigen; sie besteht aus Joao Cha­gas, Jose Relvas und Maghelan Lima und wird ehestens abreisen. Das Programm der Regierung enthält u. a. fol­gende Punkte: Trennung von Staat und Kirche, Verteidig­ung zu Wasser und zu Lande, Justizreform, Dezentralisier­ung der Verwaltung, Reform der Kolonialverwaltung, Schulzwang, Auflösung der Kongregationen. Entgegen al­len Gerüchten besteht keine Gefahr einer Einmischung des Auslandes oder einer Gegenrevolution, da bis auf unbe­deutende Reste die Truppen zur Republik übergegangen sind. Trotzdem wurde der Belagerungszustand erst am Sonntag aufgehoben. Nachts werden alle wichtigen Straßen noch gesperrt.

gen: 1. Meliorationsarbeiten fönnen auf den neuen Grund­stücken auch fernerhin vorgenommen werden; eine 2. die beteiligten Grundeigentümer müssen sich Veränderung der Zuteilung gefallen lassen, die infolge der Ausführung von Meliorationsarbeiten, der Anlage von We­gen, Gräben u. dergl. innerhalb der Zeit der Ausführung dieser Arbeiten notwendig werden.

Ein hierzu bedingter Ab- und Zugang von Gelände wird dem neuen Eigentümer nach dem Bonitätswert ver­gütet bezw. zugeschrieben.

Friedberg, den 5. Oktober 1910.

Der Großh. Feldbereinigungskommissär:

Bekanntmachung.

Unter dem Schweinebestand des Oekonomen Wilhelm Kiz dahier Marburgerstraße 77, ist die Rotlausseuche aus­gebrochen. Gehöftsperre ist angeordnet.

Gießen, den 8. Oktober 1910.

Großherzogl. Polizeiamt.

Gebhardt.

* Lissabon, 10. Oftober. Kein Teil der Haupt­stadt, außer der Avenida de Liberdode und dem Plaße Dom Pedro, hat durch die Kämpfe gelitten; an diesen bei­den Punkten wurden die Gebäude von Geschossen getroffen. Die Beschädigungen der durch die Revolution verursachten materiellen Schäden sind also nicht so groß, wie man sie sich im Auslande vorgestellt hat. Der Kampf war über- haupt auf wenige Stellen beschränkt.

* Lissabon, 10. Oft. Die Stimmung gegen die Kongregation ist sehr gereizt. Aus einem Fenster des hie­sigen Jesuitenklosters wurde auf vorübergehende Polytech­nifer und Seeleute eine Bombe geworfen. Zwei Matrosen wurden getötet, einer verwundet. Herzueilende Soldaten wurden mit Schüssen empfangen. Ein sofort von ihnen auf das Kloster eröffnetes Feuer dauerte mehrere Stunden. Zahlreiche Soldaten wurden verletzt; mehrere Jesuiten wur­den schwer verwundet, einer getötet. Der Marquis de Pembal wurde verhaftet unter der Anklage, Ordensgeistliche und Waffen in seiner Wohnung versteckt gehalten zu haben. In das Frauenkloster Trenas verschaffte sich das Volk Eingang; 150 Schwestern versuchten Widerstand zu leisten. Im Tumult wurden 12 Nommen leicht verwundet; sie wur­den in das Militärkrankenhaus gebracht, die übrigen Non­nen in Wagen weggeführt, man weiß nicht wohin. Das Kloster wurde von Militär besetzt.

* Lissabon, 10. Oft. Die Ausweisung der Mön­che hat allerorts begonnen. Die in den flösterlichen Er­ziehungsanstalten untergebrachten Kinder wurden ihren El­tern zurückgegeben. Unter den Ausgewiesenen befindet sich Kardinal Metto, ein Franziskaner. Der Erzbischof von Beja hat bereits das Land verlassen. Nur wenige Kirchen in Lissabon waren gestern geöffnet.

* Lissabon, 10. Oft. Es sind noch mehrere Nach­richten über Angriffe auf die Ordensniederlassungen einge­laufen. Da man fürchtet, daß sich die Angriffe verallge­meinern werden, sind Sicherheitsmaßregeln angeordnet wor= den.

* Lissabon, 10. Oft. Entgegen gewissen Gerüch ten erklärte Ministerpräsident Braga, daß der Kriegs- und der Marineminister sich in voller Uebereinstimmung mit al­len militärischen Streitkräften befinden. Die Zahl der bür­gerlichen und der militärischen Anhänger der Republif nehme ständig zu. Meldungen aus Coimbra, Vianna und Evora, wie auch aus anderen Hauptstädten besagen, daß daselbst die Republik ausgerufen worden sei. Bisher hat sich keine Bewegung zugunsten der früheren Regierung bemerkbar ge­macht. Alle Maßregeln werden ergriffen, um Ausschreitun­gen der Bevölkerung und des Heeres zu verhindern.

Oporto, 10. Oft. Die Proklamierung der Re­publik erfolgte hier, nachdem die Nummer des" Diario de Governo", welche die Meldung der provisorischen Regierung Die Ruhe ist vollkommen ge= enthielt, eingetroffen war. sichert. Der ehemalige Kriegsminister, General Pimentel Pinto, der Order erhalten hatte, sich beim Hauptquartier in Lissabon zu melden, wurde verhaftet.

* Gibraltar, 10. Oft. Hier flaggten die im Ha­fen liegenden englischen Kriegsschiffe sowie der amerikani­zu sche Kreuzer Des Maines" und schossen Königssalut Ehren der königlichen Familie von Portugal. Der Gouver­neur begab sich mit Gefolge an Bord der Jacht Amelia", um den König Manuel zu begrüßen. König Manuel und Amelia begaben sich später an Land und wohnten dem Got tesdienste in der Kirche bei. Das Publikum begrüßte die Herrschaften ehrerbietig.

* London, 10. Oft. Es verlautet, daß hier ein Telegramm des Königs Manuel aus Gibraltar in London eingetroffen ist. Der König erklärt darin, daß die Königin­Mutter, der Herzog von Oporto und er selbst wohlbehalten sind. und bei guter Gesundheit in Gibraltar eingetroffen Der König erwähnt die Revolution in dem Telegramm nicht und gibt keinerlei Andeutung seiner Zukunftspläne. In gutinformierten Kreisen glaubt man, daß er wahrscheinlich in Gibraltar bleiben wird, bis Nachrichten über die Lage in den portugiesischen Provinzen eintreffen und daß er, falls die Revolution sich über das ganze Land ausbreitet, nach England fommen wird.

Im Jahre 2000.

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un fag mal, lieber Freund,

Das läßt sich leicht ausrechnen; es war bei der Taufe

1977

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Ein Zukunftsbild von Hugo Maro.

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anwalt geworden. dieses Gebiet der Frau zugänglich gemacht worden, Staats­Hat außergewöhnlich Die ingt 98 Das Rackerchen hat Jura studiert und ist, nachdem auch schnelle

Karriere

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nicht so in Unkosten stürzen!" Bräutigam: bitte, bitte " Jeden Tag schöner als das andere

Gut gesagt

und

eins immer

nein, Edgar, Du solltest Dich ein Bufett, ganz auf Deiner Seite!"

Cinc Zirkusnorstellu

Guter Rat.

Snüpf des Begehrens Gurt Lehr Weisheit Dich das Eine schon:

Bist Du nicht dumm genug für's Glück,

Und übe sie

im nomenland

Resignationüd

Sicherer Beweis.