( Berlin) ergänzte diese Ausführungen, indem er auf Einzelheiten des Gesebes einging. Die Redner legten eine Resolution im Sinne ihrer Ausführungen vor.
Bei der Besprechung verwarf ein Teil der Redner die Steuer vollständig, ein anderer Teil nahm eine abwartende Haltung ein. Im allgemeinen überwog die Anschauung, daß die Hausbesitzer zunächst einmal mit ihrem Protest Ernst machen müßten. Dazu sei vor allem nötig, daß die Protestversammlung in Berlin gut organisiert werde. Zu der Resolution der Referenten wurde noch ein Zusatzantrag angenommen, den Rechtsanwalt Bauer( Hamburg) begründet und der lautet: Der Verbandstag hält an seiner grundsäßlichen Gegnerschaft hinsichtlich der geplanten Einführung eines Reichswertzuwachssteuergeseßes fest und begrüßt den Entschluß des Vorstandes betreffend die Einberufung einer Protestversammlung gegenüber dieser Vorlage mit Freuden. Es wurde beschlossen, diese Protestver= sammlung für den Monat November einzuberufen. Auf Antrag Humar( München) wurde beschlossen, eine Kopfsteuer von 5 Pfg. pro Mitglied zur Deckung der Untosten dieser Versammlung zu erheben.
Hierauf beschäftigte sich die Versammlung mit dem ge
planten Start ſt rom wege geieb, über das Stadt
rat Zabel( Guben) referierte. Der Redner gab einen Ueberblick über die einschlägigen Verhältnisse und wies auf die Bedeutung des geplanten Gesetzes namentlich für ländliche Bezirke hin. Die übrigen Angelegenheiten des heutigen Tages betrafen das Reichs hypothetenbank- Ge set vom 30. Juli 1899 und seine Reformbedürftigkeit, sowie die Haftung des Vorbesizers für Hyp c= theten.
*
Braunschweig, 9. August.
In der heutigen Sitzung des Verbandstages des Zentralverbandes der städt. Haus- und Grundbesitzervereine Deutschlands beschäftigte man sich zunächst mit dem bereits mitgeteilten Jahresbericht, den der stellvertretende Ver= bandsbirektor Justizrat Dr. Baumert- Spandau erstattete. Dann nahm der Verbandstag den Kassenbericht des Schatzmeisters Stadtverordneten Jden Berlin entgegen. Die Einnahme betrud 26 613 Mt., die Ausgabe 21 178 Mt.
Lokales.
Gießen, 11. August 1910.
* Parlamentarisches. Der zweiten Kammer der Stände ging solgende Drucksache zu: Regierungsvorlage, betreffend die Nachweisungen über die Staatsein nahmen und Ausgaben 2c. im Etatsjahr 1906.
* Militärische 3. Dr. Eichel, Oberstabs- u. Regts.- Arzt des Leibgarde- Inf.- Rgts.( 1. Großh. Hess) Nr. 115, wurde zum Gen.- Oberarzt, vorläufig ohne Patent, befördert und zum Div.- Arzt der 37. Div. ernannt.
* Städtische s. Das Gebäudeviertel an der Rodheimerstraße erhält augenblicklich eine neue Abflußleitung für die Regen- und Schmutzwasser. Die Mündung des etwa 60 Zentimeter im Durchmesser betragenden Kanalrohres befindet sich ungefähr 50 Mtr. oberhalb der Lahnbrücke.
* Die Pflasterung des Fahrdammes der Sendenbergstraße ist nach der soeben erfolgten Fertigstellung des in gelben Tonziegeln bestehenden Belages des nörd lichen Bürgersteiges nunmehr ebenfalls in Angriff genom
men worden.
::: Auf Staatst often reisten am Samstag 10 hessische Handwerksmeister, welche sich durch ihre Leistungen ausgezeichnet haben und dafür geeignet befunden wurden, nach der Weltausstellung in Brüssel. Durch das Ministe rium wurden jedem Mann 100 Mart ausbezahlt.
* Eine berechtigte Mahnung. Die Großh. Handelstammer Darmstadt warnt die Vertreter von Handel und Industrie, über Produktionsverhältnisse an dritte Personen nähere Aufschlüsse zu geben, ehe sie sich über die betreffenden anfragenden Persönlichkeiten mit der Handelskam
10)
Gerichtet.
Familienroman von Franz Wichmann.
Ler Forster schüttelte den Kopf.
„ Ich denke, die Worte, die ein Vater an seinen Sohn richtet, sollten von größerem Vorteil sein!"
„ Aber es geht wirklich nicht, ich muß um sieben Uhr dort jein!"
Die Försterin, die ihren Mann scharf beobachtet hatte, fragte in einem unmerklich lauernden Tone:
„ Du willst wirklich ausgehen, Lorenz?"
„ Ich muß etwas trinken in anderer Umgebung," entgegnete er.„ Der Staub und Dunst dieser verteufelten Stadt lageri sich einem hier in der Wohnung auf die Kehle und erstickt einen fast!"
„ Wenn nur das Bier nicht so teuer wäre!" seufzte die Försterin.
„ Fürchtest du, daß ich zuviel ausgebe, weil es nicht für den Otto ist?" gab der Mann ihr zurück.„ Meinen Mantel, Klara! Blut und Hagel, kannst du nicht hören, wenn dein Vater-"
,, Aber, Klara," tadelte nun auch die Mutter, wo bist du benn wieder mit deinen fünf Sinnen?"
Das Mädchen schraf erst jetzt von der Zeitung empor, in bie sie sich ganz vertieft hatte.
Wie was hast du gesagt? Ich las-" „ Der Papa will seinen Mantel!" sagte Otto streng. „ Ich glaube, das Mädel ist auch schon vernarrt in die Zeitung!" tobte der Förster.„ Kolonialpolitik, achtstündiger Arbeitstag, Frauenemanzipation und wie das ewige Geplärr alles lautet, die interessante Unterhaltung der Städte, mit dem man sein Publikum gängelt!"
Klara hatte das Blatt auf den Tisch fallen lassen und wollte gehen. Aber die Försterin hielt sie zurück.
mer ins Benehmen gesetzt haben, da die Kammer aus zu verlässiger Quelle Kenntnis davon erlangt hat, daß Versuche auswärtiger Staaten im Gange sind, in die Produt tionsverhältnisse verschiedener Industrien Deutschlands einzudringen.
,, Was hattest du denn gar so Spannendes?" forschte ste. „ Beig' doch mal!" Sie nahm die Zeitung auf und begann darin zu suchen.„ Den Roman:, Der Kampf um den Mann? Ja, ja, ich habe den Anfang auch gelesen, der ist herrlich, packend, echt modern, wie Otto sagt."
„ Nein, Mutter, ich sah nur in die Annoncen," erwiderte leicht errötend das Mädchen.
* Dienst hunde bei der Gendarmerie einzuführen hatte das preußische Ministerium des Innern vor ungefähr Jahresfrist beschlossen. Laut Ministerialerlaß wurden bei der Kgl. Polizeidirektion Saarbrücken achtwöchige Dressurlehrkurse eingerichtet, an denen auch verschiedentlich hessische Polizeibeamte, so aus Darmstadt, Gießen und Worms teilnahmen.
,, Heiratsgesuche und anderes," lächelte Otto spöttisch ,,, steht freilich manches Interessante darin!"
,, Aber ich wüßte doch nicht," meinte die Försterin ,,, was ein gebildetes junges Mädchen-
(:) Eine für das Verhältnis von Lehrherrn und Lehrlingen wichtige Entscheidung fällte die Handelsund Gewerbekammer Zittau in Beantwortung der Frage, ob der Lehrherr gegen einen Lehrling, welcher sich einer sozialdemokratischen Organisation angeschlossen hat, vorgehen könne. Die Kammer entschied: Sollte der Lehrling trotz Verbotes des Lehrherrn weiterhin der Organisation angehören, so ist letterer berechtigt, ihn vor Beendigung der vereinbarten Lehrzeit zu entlassen.
Klara, der jede Unwahrheit verhaßt war, raffte sich zu einer offenen Antwort auf:
* Die Herberge zur Heimat vermittelte im Monat Juli 44 Stellen. Von denselben entfielen auf das Handwerk 28 und auf die ungelernten Arbeiter 16.
* Kohlenproduktion in Hessen. Die monatliche Statistik der Kohlenproduktion des Großherzogtum Hessen weist für den Monat Juli 1910 folgende Bahlen nach: An Rohbraunkohlen wurden gefördert 38 169 T., verlauft 56 T. Der größte Teil der Rohtohle wurde weiter rerarbeitet oder war zur weiteren Verarbeitung bestimmt.
* Post na chrichten. Bestanden hat die Postsekre assistentenprüfung haben die Postgehilfen SlegelmilchBad Nauheim und Steinacker- Bußbach abgelegt. Etatmäßig angestellt wurde der Postsekretär Mohr= Lauter
tärprüfung der Poſtaſſiſtent& el har- Gießen; die Poſt
bach.
!! Eine Neuerung für die Gepäcka uf be wahrung auf den Bahnhöfen. Vom Eisenbahn- Ministerium wird am 1. Oktober eine Verfügung herausgegeben werden, nach der auf sämtlichen Bahnhöfen mit Gepäckabfertigung für die Aufbewahrung von Handgepäck Legitimationen verlangt werden. Dadurch soll verhütet werden, daß Pakete, die auf verbrecherische Weise erworben und zur Aufbewahrung abgegeben worden sind, von Unberufenen in Empfang genommen werden.
Hus Hessen und Nachbargebiet.
* Kirch Gön 3. Die Hamster- und Mäuseplage ist dieses Jahr äußerst groß, die Tiere treten so zahlreich auf, wie man es seit 10 Jahren nicht mehr erlebt hat. Die Frühkartoffeln findet man oft zur Hälfte gefressen, und auf den Getreideäckern sind ganze Strecken zu sehen, wo die Aehren abgebissen sind. Die Gemeinde zahlt deshalb für einen ausgewachsenen Hamster 40 Pfg., für ein junges Tier 20 Pfg. Janggeld.
* Aus Oberhessen. Bezüglich der Herbstübungen, die in der Hungen Licher Gegend beginnen und sich bis Fulda ziehen sollten, dürften infolge der verspäteten Ernte im Vogelsberg andere Bestimmungen zu erwarten sein. Wahrscheinlich werden sich die gesamten Herbstübun gen in Oberhessen mehr nach der Wetterau ziehen. Damit würde der bezügliche Antrag des Landtagsabgeordneten Korell von Erfolg begleitet sein. Mit Rücksicht auf das in diesem Jahre erschwerte Einbringen der Ernte ist das Gefechtsschießen des Gießener Regiments im Gelände Lü Bellinden Groß- Rechtenbach abgesagt worden, obwohl die Scheibenstände dafür schon hergerichtet waren.
* Daubringen. An der Südseite des Lollarer Kopfes betreibt die Firma Dauster u. Co. in Gießen seit vier Jahren auf Fürstlich Braunfelser Gebiet einen Steinbruch, welcher mit dem dabei liegenden zirka 8 Morgen großen Abraumfeld die früher idyllische Landschaft ziemlich entstellt. Um den Betrieb fortsetzen zu können, muß die
„ Ich las nur die Anzeige von dem heutigen Vortrag des Herrn Hellborn."
„ Was, der Mensch will hier einen Vortrag halten?" rief Der Förster.
„ Ja. Ueber natürliches Leben, steht in der Zeitung." „ Er sollte nur selber natürlich leben," höhnte die Försterin. „ Das wäre gescheiter, als in der lächerlichen, unanständigen Kleidung herumzulaufen."
Klara wollte etwas entgegnen, beherrschte sich aber und entfernte sich rasch in das Nebenzimmer, um den Vater nicht länger auf den Mantel warten zu lassen.
Auch der Förster war an den Tisch getreten und nahm seiner Frau das Zeitungsblatt aus der Hand.
„ Gib das Zeug her!" sagte er.„ Wo steht es?" Frau Adelheid wies mit dem Finger auf die betreffende Stelle:
„ Da, ein großes Inserat, eine riesige Reklame, und ein Eintrittsgeld erhebt der Narr sogar!"
Die Stirn in finstere Falten gelegt, las der Förster das Inserat.
„ Ein Entree zur Erziehung seines Kindes! Lächerlich!" knurrte er. Er dämpfte seine Stimme ein wenig, daß Otto ihn nicht verstehen sollte:„ Adelheid, gib acht auf das Mädel, hörst du? Die Klara gefällt mir seit einiger Zeit nicht mehr!" Die Försterin widersprach ihm nicht, wie immer, wenn es die Tochter betraf.
„ Ich glaube es selbst, die Torheiten dieses Narrenapostels stecken ihr im Kopf! Seit wir hier sind, ist sie wie närrisch, hat Heimweh nach dem Lande und schwärmt immer von Arbeit, Natur und anderen Dummheiten!"
Sie wurde durch ein Klopfen an der Tür unterbrochen. Der Alte blickte ärgerlich auf.
,, Verdammt, den ganzen Tag das Laufen und Rennen, ab und zu, wie in einem Taubenschlag, keinen Augenblick kann man allein sein!"
Der Draußenstehende, der wohl nicht ahnte, wie unerwünscht sein Besuch war, klopfte nur um so stärker von neuem. ,, Herein!" rief Otto.
Unternehmerin weiteres mit Wald bestandenes Gelände der Braunfelser Herrschaft ausbeuten, was die Verwaltung herzugeben aber entschieden abgelehnt haben soll. Man hat sich nun an die Gemeinde Lollar gewendet, und dieser eine glänzende Offerte gemacht, wenn sie einen Teil ihres Be sizes an dem Kippel zur weiteren Ausbeutung des Steinbruches hergibt. Wie man hört, werden die Gemeinderäte von Lollar den Antrag der Firma Dauster ul Co. ab= lehnen, weil sie der Ansicht sind, daß der charakteristische Hügel mit seinem prachtvollen Baumbestand, der mit dem Hangelstein gemeinsam der Gegend weithin ihr Gepräge gibt.
„ Bist du der Herr hier im Hause?" fuhr der Förster ihn an.„ Warte, bis ich-"
Bardon, ich glaubte, du habeſt es nicht gehört, ich-" Der Vater ließ ihn nicht ausreden: „ Wenn du im Hause zu befehlen hast, so will ich gehen! Klara!" ( Gerichtet 21 Nr. 8.) Er nahm seinen Hut vom Nagel und wandte sich der Tür zu.
5. Kapitel.
Im Augenblick, da Lorenz Meiner geben wollte, trat Klara
Balliatademie zu v Egen vom 25. Se ollbatademie zu b nd einen zusamm dagogit halten. Fragen der Pra Gießen zur Befichtig iniversitätsbibliothet Marbur Frauentlinit, Profef Universität Stiel erf * Kassel. beralen Partei f fatt. Die Vorber Der erste Verhandlu usprache über di and eines Referate einer gründlichen A September eine el voraus.
* Aus dem Lumdata 1. Neue Schulhäuser erhalten in diesem Jahre die beiden großen Orte Allendorf und Londorf. Dasjenige zu Londors ist einstöckig und enthält nur einen Schulsaal. Der Neubau in Allendorf umfaßt Lehrerwohnung und Schulsaal für die 1. Klasse.
* Schotten. Lange Jahre war der Besuch des Schottener Sommerma ftes durch Handelsleute nicht so start wie dieses Jahr. Der Auftrieb an Pferden und Fohlen am Markt betrug 150 Stück der Auftrieb an Rindvieh betrug 1054 Std( etwas mehr als voriges
Jahr, schwere Gangochsen wurden gut gehandelt, in mittleren Gangochsen ebenfalls rege Nachfrage, in Bullen geringer Auftri- b, Kühe mehr am Markt und begehrt, Jungbieh in großer Zahl wurde glatt abgenommen. Früher war Dienstags noch hauptsächlich Rindviehmarkt, jetzt werden nur noch Schweine angetrieben,
*
Frantfuc
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en, am 18. Oft Caualingsfü forg
18. Oftober 1904 Die Frankfurter Büglich des Bomb
in der Bockenheim
Reid und zwar diesmal 1254( Vorjahr 1047) Stück. Schwere haft in Gießen gewicht angeboten und genommen, besonders von Händ- folgen des ar ib lern aus Mainz und Frankfurt.
* Lauterbach. Im hohen Alter von 81 Jahren starb hier nach 50jähriger Dienstzeit einer der ältesten Lehrer Hessens, Ludwig Salzmann. Er trat nach seinem Abgang vom Lehrerseminar Friedberg 1852 in den Schuldienst.
* Grünberg. In der letzten Gemeinderatssitzung wurde nach eingehender Debatte der Anschluß unserer Stadt an das von der Provinz zu errichtende Elektrizitätswerk Lißberg mit 7 gegen 3 Stimmen beschlossen.
* Hungen. Der Schweinemarkt war mit 610 Stüd befahren. Bei flottem Handel waren die Preise etwas niedriger als beim letzten Markt, sodaß für 7-8 Wochen alte Ferkel per Paar 40-45 Mt. bezahlt wurden. Andere Stärfen waren im Preise entsprechend.
geheilt.
* Offenba ibung wurden in weitgehenden Volls ejungen 1000 Mt. gegebene Beispiel a * Mainz.
Die Stadtperordnet 10 000 Mt. zur V beitslose unterstützt. ung bei städtischen beiten der Stadt,
md.
* Mainz.
Militärposten von gleich das Gouvern er Posten in der famen wieder dera
* Hungen. Auf die vom Kuratorium der hiesigen höheren Bürgerschule an die Regierung gerichtete Eingabe um Weiterbelassung eines Staatszuschusses ist eine abschlä gige Antwort eingegangen. Die Schule wird aber erfreuel durch zwei Mä licherweise doch erhalten bleiben, denn der Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, daß das Schulgeld mäBig erhöht und der dann noch fehlende, nicht sehr bedeutende Betrag vollends von der Gemeinde getragen werden soll.
* Friedberg. Dem Bürgermeister ist, wie in der letzten Stadtverordnetensizung bekannt gegeben wurde, of fiziell mitgeteilt worden, daß der Großherzog mit Familie, der Zar nebst Gemahlin für kurze Zeit voraussichtlich auch der deutsche Kaiser Gäste unserer Stadt sein werden. Das Fürstenzimmer am Bahnhofe sowie die umgebenden Anlagen werden instand gesetzt. Ebenso wird die Beleuchtungsver anlage im Schlosse und seiner Umgebung bedeutend größert. Die Bewohner der Burg sind aufgefordert worSen, sich Passierscheine zu erwirken.
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uf des Soldaten t Schuß auf die Aus ung wurde abgeju iges gefunden. G * Mainz. Frankfurt über Me ungen vor von fo ant im Garde- Kü fest in Aussicht g riffen und Lindpai Fliegern wegen t
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* Bod Nauheim. Die Stadtverordneten beimritts in das schlossen, den Bad- Nauheimer Veteranen zu der Veteranenfahrt nach Darmstadt am 14. August eine Beihilfe von 10 Mark zu bewilligen.
* Weßlar. Die guten Erfahrungen, die der RheinMainische Verband für Volksbildung mit seinen beiden
mit dem Mantel über die Schwelle des Nebenzimmers. „ Du willst doch nicht so fort, Vater? Komm, ich helfe dir!" Während sie bemüht war, ihm den Mantel anzulegen, öffnete sich die Tür und Herr von Hohlen tänzelte mit eleganter Verbeugung ins Zimmer.
„ Ei, Verzeihung, ich störe doch nicht?"
,, D, im Gegenteil," rief die Försterin, herzlich willkommen!" Sie trat zu ihrem Mann und flüsterte ihm ins Ohr: „ So lauf' doch nicht so davon! Was soll der Herr von Hohlen denn davon denken?"
,, Was er mag!" lautete die kurze Antwort des Försters. Otto war auf den Freund zugeeilt:
,, Guten Tag, Robert, habe dich schon erwartet! Du kommst doch mit?"
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* Binger ungen an der Na allenthalben ei Biterung so blei warten sein.
* Bingen liche Geldspielauto der Polizei entfer * Das Korp Ehren seiner a nahme an der heinfahrt anschli mers findet einer Sabr statt. * Auz R in lebhafter Bet Für den Zentner pritojen 30-38 Forte 20-25 M
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Er stellte sich so, daß der Vater ihm nicht ins Gesicht sehen ridgegangen fin
tonnte, und machte dem Gefährten ein Zeichen; erst als Robert
in bejahendem Einverständnis leise den Kopf geneigt hatte, fuhr er fort
,, Wirst auch eine Einladung zu Lerchenfelds bekommen haben?"
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ier befanntlich it hrliches Progra Barade auf dem
Die Försterin suchte noch immer ihren Mann zurück Die Parade wird
zuhalten:
,, So warte doch einen Augenblick, ich weiß ja gar nicht, wann du wiederkommst! Es ist wegen des Abendessens! Soll ich-"
Der Förster schnitt ihre weitere Rede kurz ab: ,, Brauchst auf mich nicht zu warten! Ich habe keinen Appetit, und wenn, so kann ich im Wirtshaus essen!" ,, Aber so bleib' doch wenigstens, bis-" ,, Keine Minute! Besser unter fremden Menschen fein, als unter den Seinen, die einem fremd werden. Ich kann das Ges sicht nicht sehen von diesem
"
,, Still doch!" machte die Försterin.
Lorenz Reiner wandte sich um und ging.
,, Adieu!"
Sogleich nahmen Otto und Robert ihr zuvor begonnenes Gespräch in lauterem Tone wieder auf.
er Hafsia", Gen pito geleitet von hauptmann der Balade beginnt urch den Großhe gobeiten statt. Sltions- Rolonner marich erfolgt in
erichiedenen Lot
%
Darmst ionsunterrichts i eslehrerverband
en veranstaltet.
geantwortet. Di
be Religionsunte Serminderung des chaffung der gionsunterricht.
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„ Zu Lerchenfelds, sagst du?" fragte der lettere. Freilich, merricht erteilt
habe dort eo ipso Zutritt, gehe aber heute doch nicht hin!" ,, Und ich glaubte, du kämest, mich abzuholen!" erwiderte Otto; dann neigte er sich plötzlich dicht zum Ohre des Freundes und flüsterte rasch:„ Weißt du, es ist nur der Alten wegen, ich nuß ihnen immer was vorschwindeln von hohen Einladungen und dergleichen, sonst ließe sich's der Vater gar einfallen, mich im Hause festzuhalten!"
,, Verstehe," entgegnete Robert halblaut, habe mir's gleich gedacht!" Er lächelte in sich hinein. Und sie sind so dumm und glauben es auch?"
( Fortseßung folgt.)
bihentlich 2 be
Dr 5 dieser Di
Ap
Sonnenstr. 6.


