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Gießener Zeitung

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( Neueste Nachrichten)

Erscheint Dienstags, Zwei Ertrabeilagen:

Bezugspreis 40 pfg. monatlich vorauszahlbar, vierteljährlich 1,20 Mt., durch die Post 1,50 Mt. fret ins Haus. Donnerstags und Samstags. Humoristische Blätter" und die Neue Lesehalle", liegen wöchentlich einmal gratis bei. Redaktion: Seltersweg 83. Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Telephon: Nr. 362.

Nr. 67.

Amtlicher Teil.

Bekanntmang.

in In den Wagen der Städt. Straßenbahn wurden der Zeit vom 14. Februar bis 9. Mai 1910 2 Spazier= flöde, 2 Damenschirme, 1 Portemonnaie, 1 Rolle Tapete u. Rolle Papier gefunden.

Die Gegenstände tönnen auf dem Bureau der unter­zeichneten Verwaltung, Westanlage 51, abgeholt werden. Gießen, den 9. Mai 1910.

Elektrizitätswert u. Straßenbahn der Stadt Gießen.

Stolte.

Bekanntmachung.

Enthält alle amfl. Bekanntmachungen

der Großherzoglichen Bürgermeisterei

des Großherzoglichen Polizei Amfes Behörden Oberhessens Expedition: Seltersweg 83.

sowie vieler anderer

Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei( Albin Klein).

Dienstag, 10. Mai 1910

von der Volksmenge ehrerbietigst begrüßt, fein Laut war jedoch vernehmbar.

* London, 8. Mai. Die Kansheit des Königs war eine asthmatische Herzaffektion.

* London, 8. Mai. Die englische Armee wird bis zum 6. November d. Js. Trauer anlegen. Alle Schulen wurden geschlossen, nachdem von den Lehrern Traueran= sprachen gehalten worden waren. Zum Zeichen der tiefen Trauer wurde in den Kirchen dreimal täglich die Glocken geläutet. Alle in Aussicht genommenen Festlichkeiten wur­den abgesagt, die Fahnen sind überall auf halomast gehißt und mit Trauerflor umgeben.

* London, 9. Mai. Wie gemeldet wird, soll jetzt feststehen, daß König Eduard in der St. Georg- Kathedrale im Schlosse zu Windsor beigesetzt werden wird. Ob eine öffentliche Aufbahrung erfolgen wird, ist noch nicht ent­schieden. Auch der Tag der Beise zung steht noch nicht ge­nau fest.

Wegen Vornahme von Straßenarbeiten wird die Stein- Die Revision der heff. Verwaltungsgeseke.

ftraße zwischen Schiller und Tammstraße von heute

an

bis auf weiteres für jeglichen Fuhr- und Radfahrverkehr

gesperrt.

Gießen, den 6. Mai 1910.

Großherzogl. Polizeiamt.

Reinhart.

3nm Tode des Königs Eduards.

* Wiesbaden, 8. Mai. Der Kaiser empfing die Nachricht vom Ableben König Eduards in früher Morgen­shmide. Er war tief bewegt und sandte sofort Kondolenz­Telegramme an die königliche Familie. Der Kaiser wird

den Beerdigungsfeierlichkeiten teilnehmen, doch hängt seime Reise nach London von dem Termin der Beiseßung ab. Die Fahne auf dem Schloß ist auf halbmast gehißt. Der Kaiser verließ gestern Abend 10 Uhr 40 Min. Wies­baden und trifft heute Vormittag gegen 11 Uhr im Neuen Balais ein.

* Berlin, 9. Mai. Der Kaiser erließ einen Ar­meebesehl, in dem er, um das Andenken des Königs Edu­ard zu ehren, bestimmt, daß sämtliche Offiziere der Armee

adht Tage Trauer anlegen und daß bei dem 1. Garde- Dra­gonerregiment Königin Vittoria von Großbritannien und Frond" und dem Husarenregiment Fürst Blücher von Wahl­flatt( Pommersches) Nr. 5 die Trauer drei Wochen dauert. Berlin, 9. Mai. Der Kaiser, der gestern nach längerem Aufenthalt in Homburg, im Elsaß und in Wiez­baden in Potsdam wieder eingetroffen ist, begab sich nach­mittags gegen 3 Uhr nach der englischen Botschaft und stat

*

fete dem englischen Botschafter einen längeren Kondolenz besuch ab, der fast anderthalb Stunden dauerte.

* London, 9. Mai. Die Leiche König Eduards ift vorläufig auf dem Sterbebett aufgebahrt. Die Züge des Eoten sind unverändert. Nach der Proklamierung des neuen Königs Georg 5., welche um 5 Uhr nachmittags beendet war, wurde ein Protokoll verlesen, worin Beamte und Mi­litär ersucht werden, ihre Posten weiter auszufüllen. Die öffentliche Ausrufung des neuen Königs wird in London und den übrigen Städten des Landes am Montag Morgen erfolgen. Das Königspaar und sein ältester Sohn statteten gestern Nachmittag der Königin- Witwe im Buckingham- Pa­laft einen Besuch ab. Auf dem Wege dorthin würden sie

33)

Die Freundinnen.

Originalroman von Irene v. Hellmut H. Nachdruck verboten.)

Sie?--!

Ja, ich, Maja-!"

" Sind Sie frank?"

Er nidie eifrig: Ach, wenn Sie wüßten wie sehr!" Aber was fehlt Ihnen denn?"

Das junge Mädchen hatte unwillkürlich wieder einen wärmeren Ton angeschlagen und blickte forschend auf ihren Begleiter.

Wissen Sie noch," begann er, wie sich befinnend, wie ich einmal Müden und Käfer fing, ihnen die Flügel ver­brannte und mich dann ihrer unbeholfenen Bewegungen freuten? Wie Sie da weinten und mich einen ungezogenen Buben schalten? Wie Sie mich bei der Mutter verklagten?" Ich erinnere mich noch ganz gut, daß es Ihnen immer Freude machte, die armen Tiere zu quälen!"

Und Sie konnten das gar nicht sehen, Sie hatten eben ein zu weiches Herz. Es waren doch nur dumme Tiere, die das gar nicht so spürten! Aber die Menschen, die fühlen cs, wenn sie leiden müssen!-- Sehen Sie, so einer Fliege bin ich jetzt zu vergleichen. Eine Minute hat hingereicht, mir die Flügel zu versengen, eine einzige Minute! Nun wird mein Herz kranken an dem heißen Schmerz, den Sie mir zugefügt haben! Sie wenden sich ab?- Sie sind grausamer, als ich damals war, wenn ich Spazen totschoß. Denn der kleine Kerl war doch tot und wurde von Ihnen begraben, während ich vielleicht mein Leid durch ein langes Leben schleppen muß, wenn Sie nicht Mitleid mit mir haben!"

Maja hate sich abgewandt. Sie fühlte etwas wie Efel aufsteigen bei diesen Worten. Die dreisten, zudringlichen Blicke dieses Menschen empörten sie bis ins Innerste. Sie bereute aufrichtig, daß sie ihn eingeladen hatte. Und gar mit ihm nach Neunlinden zu fahren, erschien ihr jetzt bei­nahe als eine Unmöglichkeit. Aber bei ihrem raschen An­erbieten vorhin waren ganz andere Gründe maßgebend ge­wefen. Sie dachte dabei ar ein kleines Haus am Waldes­rand. Dort vorüberzufahrer. bedeutete nur einen kurzen

Den Mitgliedern der Zweiten Kammer der Stände ist soeben der Entwurf eines Gesetzes, betreffend die Verwalt ungsrechtspflege zugegangen. Mit dieser vom 23. April d. Js. datierten und mit der Unterschrift des Ministers des Innern, Erz. v. Hombergt, versehenen Vorlage hat die Re­gierung nun auch den Landständen, den eigentlich wichtig sten der sechs Geseßentwürfe zur Beratung und Beschluß fassung überwiesen, die zur Durchführung der seit vielen Jahren erstrebten und notwendigen Revisionen der hessisch. Verwaltungsgesetzgebung erforderlich sind.

In der Vorlage selbst wird zunächst eine genaue Ab­grenzung des Gebiets der Verwaltungsrechtspflege von dem jenigen der eigentlichen Verwaltung herbeigeführt. Das seit her bestehende Verwaltun sstreitverfahren wird besonders durch zwei wichtige Bestimmungen sehr wesentlich verän­dert. Einerseits wird bestimmt, daß das Ministerium des Innern in Zukunft nicht mehr als Verwaltungsgericht fun­gieren soll, wie das jetzt der Fall ist. Als Verwaltungs­gerichte sollen in Zukunft nur noch der Kreisausschuß als erste Instanz, der Provinzialausschuß als erste Instanz für Gemeindesachen und als zweite oder Berufs- Instanz für Kreisausschußfächen und ferner das Verwaltungsgericht für Sachen, in denen der Provinzialausschuß zuständig ist, als Berufsinstanz, für Kreisausschußsachen auch als Berufs- In­stanz in Betracht kommen. Gegenwärtig ist das Verwalt­ungsgericht lediglich Revisionsinstanz für erstinstanzliche Provinzialausschußsachen, eine neue Beweisaufnahme 2c. war also ausgeschlossen. Ferner ist bemerkenswert, daß sich nach den neuen Bestimmungen das Verwaltungsstreitver- fahren dem jezigen Verfahren in bürgerlichen Streitigkeiten näher anschließt. Da hier fast überall nicht allein die Par­teien, sondern auch das öffentliche Interesse in Frage kommt, so wird für die Feststellung des Sachverhalts ein weiter Spielraum gegeben, auch im Prinzip die Mündlichkeit fest gelegt. Auf die übrigen wichtigeren Bestimmungen, sowie auf einzelne abweichende Neuerungen des 145 Paragraphen umfassenden Geseßentwurfs werden wir noch zurückkommen.

Lokales.

Gießen, 10. Mai 1910.

** Geheimrat Heinrich Curschmann ist in Leipzig als Direktor der medizinischen Klinik der dorti­

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Umweg. Und sie wollte vorüberfahren, ganz langsam um mit ihrem Begleiter gesehen zu werden. Dabei wollte sie lachen laut lachen und scherzen mit ihm, ja, lachen immerzu, wenn auch das Herz wehtat dabei. Das sah ja niemand. Aber das Lachen sollte man sehen. Und einer, der dann hinter blütenweißen Vorhängen stand und mit brennenden Augen auf das Gefährt und die Insassen starrte, der mußte dann doch merken, daß man sich nichts aus ihm machte.- Maja schnippte bei diesen Gedanken mit den Fingern, nein, nicht so viel!- Ja, das wollte sie ihm zeigen, dem der sie so schwer gekränkt.

Ueber alles das grübelte sie noch nach, während sie schweigend neben ihrem Begleiter herschritt. Ste würdigte ihn feines Wortes mehr. So erreichten sie ihr väterliches Haus. Es war das schönste und stattlichste Gebäude in der ganzen Straße. Leon v. Schmettwit biß die Lippen zu= sammen. Er merkte es wohl, daß die Dame sein Benehmen übel aufnahm und er ärgerte sich unbeschreiblich über die begangene Dummheit. Er sah ein, daß er seine Sache falsch angefangen hatte und überlegte, wie er alles wieder gut machen könne.

Doch blieb ihm jetzt keine Zeit dazu. Staunen und Bewunderung malten sich auf seinem blassen Gesicht, als er die kostbare innere Einrichtung betrachtete. Weiche rote Teppiche, von Messingstangen gehalten, bedeckten die Treppe, deren Nischen von seltenen Blattpflanzen ausgefüllt waren. In den Zimmern herrschte eine gediegene Pracht. Ueberall erblickte man künstlerisch ausgeführte Wand- und Decken­gemälde, daneben Gobelins von hohem Wert, geschnitzte Eichenmöbel, vergoldete Gaslüster, Spiegel von feinem ve­nctionischem Glas.

Leon war wie geblendet. Er rechnete sich im stillen aus, was diese Einrichtung wohl kosten mochte. Wie un­endlich reich mußte der Mann sein, der sich so etwas leisten konnte!

Maja hatte mit ihrem Begleiter schon verschiedene Ge­mächer durchschritten und öffnete jetzt die Türe zum Speise­zimmer. Der Tisch stand bereits gedeckt und das junge Mädchen wandte sich an einen Diener, der damit beschäftigt war, ein paar Vasen mit Blumen zu füllen. Sie gab ihm die Weisung: Legen Sie noch ein Gedeckt auf, Anton, wir haben heute einen Gast zu Mittag."

( Gießener Tageblatt)

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8. Jahrg.

gen Universität an einem Herzschlag verschieden. Der Ver­storbene erblickte im Jahre 1846 in Gießen das Licht der Welt, er hatte also ein Alter von 64 Jahren erreicht. Geheimrat Curschmann hatte bis zu seiner Berufung nach Leipzig lange Zeit die Stelle eines Direktors des Allge= meinen Krankenhauses in Hamburg bekleidet.

* Kursus für Volksschullehrer. Ver­gangene Woche begann am Landw. Institut ein Kursus für Volksschullehrer, der nach Ablauf von 2 Monaten sein Ende erreicht. Die Zahl der Teilnehmer beträgt 12, von denen 7 aus Oesterreich- Ungarn stammen.

tt Stadttheater. Das Personal der Emser Operette, das die erste Serie der Operettengastspiele hier bestreiten wird, besteht zum größten Teile aus den vor­jährigen Mitgliedern, die der ersten Emser Spielzeit Di­rettor Steingoetter zu außerordentlichem Erfolge verholfen haben. Dazu kommt als Charakterkomiker und Regisseur Herr Richard Helsing vom Hoftheater in Oldenburg, der dem Gießener Publikum ja von den Nauheimer Gastspie­len her bestens bekannt ist.

** 10. Deutscher Freistudententag. In der Pfingstwoche( 16.- 19. Mai) findet in Weimar( Eta­blissement Armbrust) der 10. Deutsche Freistudententag statt. Es tagen nebeneinander die Deutsche Freie Studentenschaft, der Verband der freistudentischen Organisationen an den deutschen Hochschulen und der Freistudentische Bund, der die Verbände chemaliger freier Studenten in sich vereinigt. In der Eröffnungssitung, Montag, den 16. Mai, abends Uhr, wird Dr. J. A. Wenzel- Leipzig das Thema: Der Student im Dienste der Künste" behandeln. Im Mittelpunkt der Veranstaltungen steht der öffentliche Begrüßungsabend, Dienstag, 17. Mai, abends 8 Uhr, bei dem Dr. Corwegh über Weimar, Dr. Felir Behrend- Berlin über den gegen= wärtigen Stand der freistudentischen Bewegung sprechen wird. Die im Laufe des Dienstags, Mittwochs und Don­nerstags stattfindenden Sißungen sind internen Beratungen ( Bericht des Generalsekretärs, der Aemter, Neuwahlen, Stu­dentisches Versicherungswesen und der Diskussion des Re­ferates von Dr. Behrend gewidmet); am Schlusse der öffent lichen Veranstaltungen steht ein am Abend des 18. Mai ( Mittwoch) in der Armbrust stattfindendes Gartenfest( mit Damen). Für die Teilnehmer der Tagung finden außer­dem Führungen nach den historisch und fünstlerisch bedeut­samen Stätten Weimars statt. Die Teilnahme an den öf­fentlichen Veranstaltungen steht jedermann, die an den ge­schlossenen Sibungen allen nichtinforporierten Studierenden deutscher Hochschulen zu. Anfragen in Sachen des Freistu dententages sind zu richten an den Generalsekretär der Deutschen Freien Studentenschaft Dr. A. Zöllner, Selb ( Bayern), vom 14. Mai ab Weimar, Etablissement Arm­bruſt.

* Von den Polizeihunden. Dieser Tage machte ein Anwohner der Krosdorferstraße die Bemerkung, daß die 10 ihm gehörigen Staalhasen von fremder Hand in der Nacht getötet worden waren. Er benachrichtigte da­raufhin die Polizei, welche zwei Polizeihunde an den Tat ort entsandten. Beiden Tieren gelang es, die Spur des Täters bis zu einer in der Nähe befindlichen Hofraite zu verso gen und hier einen Bernadiner Hund zu stellen. Die an diesem Tier sofort vorgenommene Untersuchung ließ es als zweifellos erscheinen, daß nur der Bernadiner Hund die Stallhasen getötet haben konnte.

* Prügelei. Wenig fein war das Verhalten von zwei gebildeten jungen Leuten, eines Studenten und eines Tierarztes, welche am Samstag auf offener Straße aus

Anton musterte den seltsamen Gast". der hinter dem Fräulein ins Zimmer trat, mit tritischen Blicken. Er schien ein wenig verwundert über das Aussehen desselben, denn er schüttelte mit einer allerdings faum merklichen Bewegung den Kopf, beeilte sich aber, zu antworten: Sehr wohl, gnä­diges Fräulein!"

Maja warf Hut und Handschuhe auf den nächsten Stuhl vnd fragte: Ist mein Vater noch nicht da?"

" Der gnädige Herr kam bereits vor einer Viertelstunde und hat schon mehrere Male nach dem gnädigen Fräulein gefragt!"

Immer wieder mit Ihrem gnädiger Herr", gnädiges Fräulein", rief Maja ungeduldig. Sie wissen doch, daß Papa das nicht leiden kann,- also jetzt- rasch, rufen Sie meinen Vater, wir können dann essen!"

Ja, sogleich!"

Der Diener verschwand geräuschlos und nach wenigen Minuten erschien Reinau unter der Tür, blieb aber über­rascht stehen, als er den fremden gewahrte, der sich be= scheiden im Hintergrunde hielt.

Na- Mädel, wen hast Du denn da mitgebracht?" Tas flang nicht eben sehr freundlich.

,, Sieh ihn Dir nur einmal genau an, Papa, vielleicht errätit Du es". lächelte das Mädchen.

Reinau schüttelte den Kopf und betrachtete seinen Gast mit ziemlich mißtrauischen Blicken. Der junge Mann war ferlegen.

Verzeihen Sie, daß ich es wagte, zu stören," sagte er, hr Fräulein Tochter war so gütig, mich einzuladen. Ich hoffe. Sic halten mich nicht für unbescheiden."

Er wandte dabei den Kopf ein wenig zur Seite, und dabei trat die Aehnlichkeit mit Sylvia deutlich hervor. Das fiel Reina uf

Ah." machte er überrascht, jetzt weiß ich es,- Sie sind Cie

Reon v. Schmettwiß", vollendete Maja, als der Vater stoďte,

( Fortfebung folgt.)

nmutig in feinen Sessel zurückgelehnt, faß Egon Schröder

im Salon.

Ein reizender, heller Anzug

fetne elegante Gestalt,

Fainiaus J prächtiges Brillantenbe

weitaufene.

Na, warum denn nicht," entgegnete Minna mit Tautem

Lachen,

fie geht

ja

selbst oft genug aus, warum ſouen es

denn die Haare nicht aud), tun?"

bereitungen

Sets Im Drul.

Bor­

ordnast

mäßig geladen en taftsabend besprechend): unterungsrichter( mit seiner Frau die

Du denn

auch

einem

rechtzeitig und

Bräutigam:

Aufrichtig.

ier, liebste Elsa, bringe ich Dir

ein

Gedia: ich denn die Gedichte von ring

von mir und eins von meinem Bruder."