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einschließlich derjenigen in allen sonstigen Anstalten, deren dienstliche Beschäftigung ihren Hauptberuf bildet, ferner Lehrer und Erzieher, sowie die Personen der Schiffsbesatz­ung deutscher Seefahrtszeuge, soweit sie das 16. Lebens­jahr vollendet und das 60. beim Eintritt in die Versicher­ung noch nicht überschritten haben, unterliegen der Versich­erungspflicht. Dabei bleibt die Pflichtversicherung nach dem Invalidenversicherungsgesetz bestehen. Als Höchstgrenze des Einkommens, nach dem die Beiträge und Leistungen be­messen werden, dürften 5000 Mt. gelten. Es soll jedoch die Versicherungspflicht nicht an eine obere Gehaltsgrenze gebunden werden. Eine freiwillige Selbstversicherung ausgeschlossen. Zur Durchführung der Privatangestelltenver­sicherung dürfte eine Reichsanstalt erforderlich werden, mit einer ähnlichen Organiſation wie bei den Versicherungsträ gern der Invalidenversicherung.

ist

Zur Beibringung der Mittel werden Arbeitgeber u. An­gestellte gleich hohe Beträge von 8 Prozent des Gehalts zu entrichten haben. Die Wartezeit wird für männliche und weibliche Angestellte verschieden sein. Für die ersteren soll nach einer Wartezeit von fünf Jahren Hinterbliebenenfür= sorge im Falle des Todes des Versicherten eintreten. Nach zehnjähriger Wartezeit wird bei vorliegender Erwerbsun­fähigkeit eine Invalidenpension und bei Erreichung des 65. Lebensjahres Für

Mart, zusammen 16 967,32 Mt. Die Ausgabe für außer ordentliche Krankenpflege betrug für Geistesgestörte 27 004,56 Mart, für Blödsinnige 5674,28 Mart, für Taubstumme und Blinde 421,45 Mt., für Sieche 240 Mt., im ganzen Mark 33 340,29, zu deren teilweiser Deckung eine Einnahme von 3964,39 Mt. zur Verfügung stand.

** Das Ober- Ersaßgeschäft für 1910 wird im Kreise Gießen Freitag, den 1. Juli, im Gasthaus Zum Hirsch" zu Grünberg, vormittags 9.15 Uhr, Samstag, 2. Juli, in der Turnhalle zu Lich, Gießener Straße, vor­mittags 9 Uhr, Montag, 4. Juli daselbst, vormittags 9 Uhr, Dienstag, 5. Juli bis Samstag, den 9. Juli, in der Turn­halle des Turnvereins Gießen, vormittags 8 Uhr statt= finden.

#badttheater Gießen. Am kommenden Dienstag beginnt die Nauheimer Operette ihre Gastspiele und zwar mit der beliebten Operette Frühlingsluft". Die Vorstellung ist zugleich die vierte Abonnementsvorstellung im Operettenabsnnement.

* Gießen. Der diesjährige Beamten Aus= slug an den Rhein ist auf den 9. und 10. Juli festge­legt; die Reise geht nach Koblenz, Köln, Siebengebirge, Drachenfels 2c. Es nehmen aus dem Kreise Gießen zahl­reiche Bürgermeister, Rechner, Lehrer und Pfarrer daran

Angestellte ist nach Sjähriger Wartezeit im Falle berichteil. Herberge zur Heimat. Im Monat Mai

werbsunfähigkeit eine feste Invalidenpension, im Falle des Todes entweder Waisenpension oder Rückzahlung der ein­gezahlten Beiträge ohne Zinsen in Aussicht genommen. Nach Le= zehnjähriger Wartezeit wird bei Vollendung des 65. bensjahres ebenfalls eine Alterspension gewährt.

Handwerkskammer Darmstadt.

übernachteten 1401 Wanderburschen in der Herberge zur Hei­mat, während die Zahl der Besucher in dem Vormonat nur 1326 betrug. Der Arbeitsnachweis vermittelte im ganzen 45 Stellen.

* Nach 32 Jahren eingetroffen ist bei einer Gie­Bener Firma eine Postkarte, welche Groß- Gerau am 15. am 15. April 1878 verließ.

* Wettrudern. Bei der am 17. Juli stattfin­denden Regatta werden im ganzen 14 Ruderwettkämpfe ab­gehalten. Für die Regatta drei Preise neu vorgesehen: 1. ein Kirch- Gedächtnis- Vierer, 2. ein Herausforderungspreis für Zweier ohne Steuermann und 3. ein Herausforderungs­preis der Universität Gießen. Außerdem stehen die vierzehn früheren Preise zur Verfügung, unter denen sich ein Preis des Großherzogs befindet.

ger- Offenbach und A. Friß- Weßlar je einen 2. Preis. Ne bentlassen: C. Deist einen 1. Preis; D. Zembsch- Marbur einen 2. Preis.

für Forterriers, glatthaarig, offene Klas sen: Konsul Dr. L. Simon, Mannheim zwei 1. u. E.- Pr Bürgermeister a. D. Sittig- Königstein zwei 2. Preise. Ott, P. Hoefeld- Bosnien und P. Höf- Obeetshausen je einen 3 Preis. A. W. Hilgardt- Gießen Reservepreis. Nebentlassen Otto P. Hoefeld; F. Giesel- Fulda ie einen 1. und E.- Pr Otto P. Hoefeld, Dr. L. Simon und Bürgermeister Sit tig je einen 1. Preis. A. W. Hilgardt, Fr. Kunz- Kessel stadt, Otto P. Hoefeld je einen 2. Preis. Fr. Kunz zwei 3. Preise. A. W. Hilgardt, W. Viebahn- Friedberg je H. 2. E. und Reservepreise.

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für Forterriers, drahthaarig, offene Klas sen: Bürgermeister a. D. Sittig- Königstein und P. H. Wit helm- Offenbach je einen 1. und E.-P. J. Becker- Wiesbaden einen 2. und E.- P.; L. Fries- Würzburg einen 2. Preis; G. von Rolf- Kassel einen 3. Pr. und F. Burger- Dausenau Reservepreis. Nebentlassen: W. Kausel- Kesselstadt einen 1. und Ehrenpreis.; J. Becker, P. H. Wilhelm, L. Fries und Bürgermeister Sittig je einen 1. Preis; F. Burger- Dausen­bach und Schon- Bonn je einen 2. Preis.

für Bullterriers, offene Klasse: Bürgermeister a. D. Sittig einen 1. Preis.

für Dachsbracken: Fürst Wolfgang zu Vsenburg­Büdingen, Durchlaucht, Büdingen einen 1. Preis.

für St. Bernhardshunde, langhaarig, offene Klassen: Volfheimer und Klee- Hanau einen 1. Preis. Carl Diez- Gießen und Adam Thomas- Ossenheim je einen 2. Preis; Wiesenbaumeister Voß- Wiesbaden einen 3. Preis. je einen 1. Preis; J. Freimüller- Burg und Voß- Wiesba den je einen 2. Preis;

für St. Bernhardshunde, stock haarig, of fene Klassen: Emmy Dittert- Wehlar und P. von Itter- Düf­seldorf je einen 1. Preis; letzterer auch E.-Pr. Nebenklas sen: Dr. Baumann- Roßdorf einen 1. Preis; Emmy Ditteri und Jean Faber- Großen- Linden je einen 2. Preis; P. von Itter und Friß Reuß- Friedberg je einen 3. Preis;

Die Handwerkskammer zu Darmstadt versendet soeben ihren Jahresbericht pro 1909, dem wir folgendes entnehmen: Mit dem abgelaufenen Jahr ist das 1. Jahr­zehnt der Tätigkeit der Kammer verflossen. Aus kleinen Anfängen heraus hat sie sich von Jahr zu Jahr auf immer weitere Gebiete erstreckt und auch jetzt noch steht sie keines­wegs an der Grenze ihres Aufgabenkreises. Auch das ver­flossene Geschäftsjahr 1909 gab wie die früheren reichen An­laß zur Betätigung. Der Bericht bringt sodann Mitteilun Allgemeine Ausstellung von Hunden aller Rassen Frau W. Rosenberg Obertassel und N. Groß- Weßlar je einen

gen über die Zusammenstellung der Kammer, ihres Vor­standes und ihrer Ausschüsse. In dem Abschnitt Geschäfts­be= verkehr" sind zunächst 162 Angelegenheiten besonders merkenswerter Art aufgeführt, ungerechnet einer weiteren sehr großen Anzahl von Sachen, deren Aufzählung allge­meines Interesse nicht hat. Ueberaus zahlreich waren auch die durch die Auskunftsstelle erteilten mündlichen Auskünfte. Die stetig wachsende Inanspruchnahme der Kammer zu Aus­fünften aller Art darf mit als Beweis dienen, daß die Kam­mer je länger desto mehr ein unentbehrlicher Faktor beson­ders für die Handwerker selbst wird, woselbst sie sich in den verschiedensten Angelegenheiten Rat, Hilfe und Auskunft ver­schaffen können. Eine Anzahl von Fragen allgemeiner Na­tur sind in eigens zu diesem Zweck anberaumten Sibun­gen der Interessenten zur Erledigung gekommen. Im Be­richtsjahr wurden neu errichtet 8 freie und 1 Zwangsin­nung, am Schlusse des Berichtsjahres bestanden 61 freie u. 16 Zwangsinnungen, zusammen 77 Innungen, weiter 126 Ortsgewerbevereine und 39 sonstige gewerblche Vereinigun­gen. Das Lehrlingswesen nimmt bekanntlich einen sehr erheblichen Teil der Kammertätigkeit in Anspruch. Dieser Arbeitsaufwand hat sich durch die Einführung des kleinen Befähigungsnachweise nicht unwesentlich vergrößert, da 10 tim dessen Durchführung voraussichtlich wohl noch einige Jahre hindurch der fortwährenden Kontrolle der Kammer bedarf. Das Fehlen der Lehrverträge wird immer seltener, das An­Sound Abmelden der Lehrlinge läßt jedoch noch zu wünschen 9 übrig, bezüglich des Vorhandenseins der Arbeitsbücher ist eine fleine Besserung zu verzeichnen, seitdem die Kammer an jedes Lehrvertragsformular einen roten Zettel anheftet, auf dem in kurzen Worten die gesetzliche Vorschrift des Ar­beitsbuchs angeführt ist. 1909 haben insgesamt 2246 Teil­nehmer gegen 1918 im Vorjahre die Gesellenprüfung be­standen, die Teilnehmerziffer ist also wesentlich gestiegen, seit Einrichtung dieser Prüfungen haben sich denselben 14 161 Teilnehmer mit Erfolg unterzogen. Zur Abnahme der Ge­sellenprüfungen sind 170 Gesellenprüfungsausschüsse errich= tet. Die Durchführung des fleinen Befähigungsnachweises vollzieht sich befriedigend, insbesondere sind bisher Strafan­träge aus Anlaß desselben nicht erforderlich geworden. Eine sehr starke Zunahme haben die Meisterprüfungen aus An­laß des kleinen Befähigungsnachweises im Berichtsjahr er­fahren. Im Jahre 1909 haben sich der Meisterprüfung in Hessen insgesamt 404 Teilnehmer unterzogen, wovon 338 die Prüfung mit Erfolg bestanden, während der Rest von 66 nicht bestanden oder während der Prüfung zurückgetre­à verflossenen Winter 1909-10 für Star­

ten iſt. Zu der einhessen ausgeschriebenen außerterminlichen kenburg und Prüfung haben sich wiederum 175 Prüflinge gemeldet, da= von allein 153 in Startenburg. Diese Prüfungen waren am Schluß des Berichtsjahres noch in vollem Gange. Zu Weihnachten 1909 wurden wiederum 55 künstlerisch ausge­führte Ehrenurfunden an solche Handwerker verliehen, welche mindestens 25 Jahre handwerksmäßig in ein und demsel= ben Betriebe tätig waren. Betreffs der hessischen Hand­werkerzentralgenossenschaft A.-G. Darmstadt, die bekanntlich eine Gründung der Handwerkskammer zu Darmstadt ist, wird trotz der ungünstigen allgemeinen Geschdftslage von einem stetig fortschreitenden Aufschwung des Instituts be­richtet. Die Entwickelung desselben in dem abgelaufenen 6. Geschäftsjahr hat zu einem in jeder Hinsicht befriedigenden Resultat geführt. Obwohl die ungünstige Lage im Bau­und Möbelgeschäft durchaus noch nicht behoben war, konnte der höchste Umsaß, welcher seit Ereichtung des Institutes überhaupt erreicht worden ist, erzielt werden. Das neue Geschäftsjahr 1910 verspricht eine günstige Entwickelung. Die bis zum 28. Februar 1910 eingelaufenen Aufträge be­tragen bereits fast das dreifache gegenüber dem Vorjahre. Die Anstellung zweier nebenamtlich betätigten Beauftragten aus dem Handwerterstande bewährt sich nach wie vor. Die beiden schon von Anfang an mit diesen Funktionen betrau­ten Herren sind auch jetzt noch tätig. Eine sehr erhebliche Mehrarbeit ergab sich für die Beauftragten aus dem kleinen Befähigungsnachweis über dessen Vorschriften noch vielfach Unkenntnis herrscht.

Lokales.

Gießen, 9. Juni 1910.

** Der Großherzog empfing ul a. den Vor= steher der Wetterdienststelle in Gießen, Peppler, den Dr. Curschmann, dirigierender Arzt der inneren Abteilung des Städtischen Krankenhauses in Mainz, den Gewerberat Falk­Mainz und den Pfarrer Sauer von Geiß- Nidda.

** Uebertragen wurde dem Schulamtsaspiran­ten Heinrich Weber aus Storndorf die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Reuters.

am 29. Mai 1910 a. d. Liebigshöhe Gießen veranstaltet vom Verein Hundesport für Gießen u. Umgeg. Prämiierungsliste.

* Aus dem Kreise Gießen. Im Jahre 1908 waren die Ausgaben des Kreises Gießen für soziale Zwecke folgende: Für Zwangserziehung 16 556,11 Mt., für Wan­derarbeitsstätten an die Verpflegungsstationen Gießen Mark 10 596,32, Grünberg 2516,50 Mt. und Hungen 2854,50

( alai poli

Die großen Preise wurden, wie folgt zuerkannt:

burg für Barzois.

für Deutsche Doggen, gestromt, offene Klassen:

1. und E.- Pr.; K. Dedio- Geiselbach und F. Maier- Wies baden je einen 2. Pr.; B. Bock- Frankfurt a. M. einen 3. Preis; E. Kaufmann- Gießen und Bächter Esau- Großen- Bu sect je einen H. 2. E.;

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Staatspreis Nr. 1 an Herrn Jean Fußhoeller in Sieg- Aug. Schwan und Ernst Niemann- Gießen und C. C. Sou für Deutsche Doggen, gel b, offene Klassen: chay in Künzell je einen 1. und E.- Pr.; R. Groß- Weßlar und E. C. Souchay je einen 2. Pr.; E. Dillenberger- Wies baden einen 3. Pr.; K. Dedio- Geiselbach Reservepreis;

Staatspreis Nr. 2 an Herrn C. C. Souchay in Kün­zell für Deutsche Doggen.

Stadtpreis Nr. 1 an Herrn 2. F. Diefenbach in Frank­furt a. M. für Airedale- Terriers.

Stadtpreis Nr. 2 an Herrn Wilhelm Reich in Kassel für Möpse.

100 Mt. in bar an Herrn H. Hammel in Staden für Vorstehhunde.

50 Mt. in bar an Herrn Förster Weber in Riedelbach für Dachshunde.

50 Mt. in bar an Frau W. Rosenberg in Düsseldorf­Oberkassel für deutsche Doggen.

50 Mt. in bar an Herrn Referendar Ludwig in Trier für Borer.

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25 Mt. in bar an Herrn A. Schirmer in Frankfurt a. für Pinscher.

Ferner erhielten:

für Vorsteh hunde, offene Klassen: F. Wolf= Kirchheimbolanden; Schneider- Heiligenborn; Pächter Stegt­Ringelshausen; A. Haaf Mannheim; H. Hammel- Staden und J. Rehn 3.- Gimbsheim je einen 1. und Ehrenpreis;

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Förster Bohlender- Warburg; Fr. Brückmann- Birklar; Dieterich- Merstadt; Forstmeister Mettenheimer- Romrod; J. Philippi- Wohnbach und Burgermeister Schmidt- Boben hausen je einen 2. Preis;

Forstaufseher Bornemann- Allendorf; Oberstabsarzt Plag­ge- Gießen und Stadtförster Schneider- Dillenburg je einen 3. Preis. and adopt

G. Lind- Friedberg und Förster Fehler- Laufenfelden je einen 4. Preis;

Gg. Gerhard- Steinbach; C. Juckel- Braunfels und Chr. Caspari- Laubuseschbach je einen 5. Preis bezw. H. L. E. Nebenklassen: I. Philippi- Wohnbach; H. Ham­mel- Staden und J. Rehn 3.- Gimbshein je einen 1 und Ehrenpreis. J. A. Ruth- Fronhausen; Stegt- Ringelshau­sen; Rechtsanwalt Kaufmann- Gießen; J. Dietrich- Merstadt; Förster Fehler- Laufenselden; F. Brückmann- Birtlar; radi- Viermünden und Hammel- Staden je einen 1. Preis.

Con

Förster Bohlender; G. Lind; R. A. Kaufmann; Fr. Brückmann; C. Juckel; H. Kreuder- Friedberg; Forstmeister Mettenheimer; Justizrat Maur- Koblenz und J. Philippi je einen 2. Preis. W. Deißmann- Löhnberg einen 3. Preis. G. Gerhard und Chr. Caspari je einen H. 2. E bezw. Reservepreis;

für Pointer: Herr von Carstaujen- Godesberg zwei 1. und Ehrenpreis;

für Weimaraner: Herr H. Brill- Frankfurt a. M.­Rödelheim zwei 1. Preise;

für Irish Setters: Herr E. Kraßenberg- Kassel 1. und Ehrenpreis; Herr G. N. Bergson- Hamburg 2. Pr. und Förster Bohländer- Rimbach 3. Preis in den offenen Klassen, und Bergson 1. Preis in den Nebenklassen;

für Gordon Setters: Herr H. Steinkamp- Kob­lenz zwei 2. Preise;

für Barsois: offene Klassen: Herr J. Fußhoeller­Siegburg zwei 1. und zwei Ehrenpreise; Herr J. Fußhoel­5. ler zwei 2. Preise; Herr F. Drullmann- Weblar und Jenzen- Gießen je einen 3. Preis; Herr J. Stumpf- Frant­furt a. M. und W. Soellner- Kassel einen 4. und 5. Preis; Nebenklassen: Herren Fußhoeller, Jenzen und Drull­mann je einen 1. Preis; Herren Soellner und Jenßen je einen 2. Preis;

für Greyhounds und Whippets: Herr Dr. Genschow- Höchst 1. und Ehrenpreis und 2. Preis;

für furzhaarige Dachshunde: offene Klassen: K. Asbeck- Hamm i. W. zwei 1. und zwei Ehrenpreise; Förster Weber- Riedelbach und Th. Frank- Weßlar je einen 1. Preis; Förster Weber, P. Propfe- Großalmerode, I. Maleton- Dalsheim, K. Asbeck und A. Schaffner. Frankfurt a. M. je einen 2. Preis; Förster Bohländer- Rimbach einen 3. Preis; J. Raab- Offenbach; P. Propfe- Großalmerode und K. Asbeck H. 2. E bezw. 2. E. und Reservepreis.

Nebenklassen: Förster Weber, K. Asbeck, P. Propfe je drei bezw. vier 1. Preise und Ehrenpreis; J. Maleton und A. Schaffner je einen 1. Preis; P. Propfe, K. Asbeck, Fr. Babel- Londorf und K. Struck Wiesbaden je einen 2. Preis; P. Propfe, Frau Zahnarzt Mez- Gießen, Bretthauer­Krosdorf und K. Struck je einen 3. Preis; W. Frickel= Wiesbaden und L. Rohrbach- Alsfeld je einen H. L. E. I für Rauhoarige Dachshund e, offene Klasse: Ferd. Schmidt- Gießen zwei H. L. E. Nebentlassen: Ferd. Schmidt 1. Preis. Zahlmeister Hahn und Ferd. Schmidt je einen 2. Pr.; dieselben je einen 3. Preis. Ferd. Schmidt, Georg Kahlfuß, Haiger und Zahimstr. Hahn je H. L. E.

für Langhaarige Dachshunde, offene Klas­sen: E. Deist- Bebra einen 1. und Ehrenpreis. H. Schild­

für Deutsche Doggen, gefledt und an dersfarbig, offene Klassen: Jos Leist- Boppard und G. Ruppel- Bürgel je einen 1. und E.- Pr.;

für Deutsche Doggen, alle Farben, Ne bentlassen: Schwan und Niemann, R. Groß, 2. Hanau­Gießen, K. Dedio, H. Kraemer, C. C. Suchay Fr. P. Diekmann Kiliansstaedten, E. Dillenberger, G. Ruppel ie mehrere 1. Preise; H. Kraemer, R. Waldschmidt- Weylar, E. Dillenberger, A. Dedio, R. Groß, F. Maier, Schwan und Niemann, E. Hentel- Gießen je einen 2. Preis; L. Jo­chem- Gießen, M. Creußburg- Gießen, C. Hentel, Schwan u. Niemann und J. Hoechst- Londorf je einen 3. Preis; Kaufmann, B. Bock, Aug. Plitt Biedenkopf, A. Pascoe Dutenhofen, Schwan und Niemann, A. Ruppert- Gustern­hain je H. 2. E. bezw. Reservepreis;

für Neufundländer, offene Klasse: 2. Leicher­Kristel einen 1. und E.- Pr.; Ostar Gutmann Gießen einen 2. Preis; L. Bill- Naunheim einen 3. Preis, Nebentlassen: 2. Leicher, Oskar Gutmann und L. Dieß- Mainz je einen 1. Pr.; 2. Dieß und L. Bill je einen 2. Preis; L. Bill einen 3. Preis;

für Deutsche Schäferhunde, offene Klaffen: D. Schurr- Frankfurt a. M., W. Möbs- Echzelf je einen 1. und E.- Pr.; F. Decker- Wiesbaden, C. B. Ganz- Mainz je einen 2. und E.- Pr.; Helene Hölzinger- Büdingen, R. Groß Wetzlar je einen 3. und E.- Pr.; L. Blanden- Hedemünden, G. Schellhaas- Gr.- Bieberau je einen 4. Preis; J. Chr. Jung- Hainstadt, C. B. Ganz je einen 5. Preis. Neben klassen: F. Decker, C. Roesinger- Gießen, A. Gonder- Röth ges, D. Schurr, W. Moebs, Hch. Walter- Frankfurt a. M., R. Winter- Hann. Münden, G. Schellhaas- Gr.- Bieberau, D. Kanold- Darmstadt, C. B. Ganz und A. R. Müller- Darm­stadt je einen 1. Preis; Helene Hölzinger, J. Ott- Gießen, F. Decker, W. Bannspach- Frankfurt a. M., R. Groß, G. Lange- Hann. Münden, A. Schwarz- Hoernsheim, H. Walter, Oberleutnant von Nersee- Mainz je einen 2. Preis; L. Blan den, J. Reinhard- Weßlar, W. Schwalb- Gießen, J. Stoeckl Reichertshofen, G. Schellhaas, Rechtsanwalt Paul Homber ger- Gießen, H. Gerlach- Wezlar, W. Möbs je einen 3. Pr.; Wilhelm Bannspach, W. Schwalb, A. Schwarz je einen Preis; J. Chr. Jung, P. Theiß- Nauborn, G. Klaas- Frant furt a. M., Jul. Homburg- Wehrda, F. Schauerte- Erndte brück, G. Lange, 2. Genzel jr.- Nauheim und H. Gerlach je einen 5. bezw. Reservepreis;

für Schottische Schäferhunde( Collies), offene Klassen: Joh. Hoebel- Mörstadt einen 1. und E.- Pr.; H. Rausch- Weßlar einen 2. Preis; Louis Scharfe- Weblar einen 3. Preis; Jos. Jungbaur jr.- Wiesbaden Refervepr. Nebentlassen: J. Hoebel, A. Schumann- Breitscheid und Rausch je einen 1. Preis; L. Scharfe, Fritz Schmalz- Gießen je einen 2. Preis, letterer mit E.- Pr.; J. Jungbaur einen 3. Preis;

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für Dobermannpinscher, schwarz rot, of fene Klassen: W. Klippel- Griesheim, Carl Volt- Gießen i einen 1. und E.- Pr.; Carl Feldmann- Crumstadt, L. Wes­selmann- Düsseldorf je einen 2. Preis; Ostar Poeller- Bo chum, A. Jung- Hoernsheim je einen 3. Preis; Ed. Scholl Siegen, J. Messerschmidt- Oberursel einen 4. Preis; Kanz leirat Schiffnie- Gießen, J. Schäfer 3.- Gießen, G. Kruger Frankfurt a. M., J. Müller- Oberursel, Martin Röder Darmstadt je einen 5. oder Reservepreis bezw. H. L. E. für Dobermannpinscher, andersfarbig offene Klassen: Franz Becker- Neuwied, J. Engel- Hörnsheim je einen 1. und E.- Pr.; H. Hiddemann- Dortmund, L. Rein hard- Weylar je einen 2. Preis, lepterer auch E.- Pr.; Schneider Hoernsheim einen 3. und E- Pr.; H. Jünger Kesselstadt einen 4. Preis. Nebentlassen: Franz Becker, C. Feldmann, Kanzleirat Schiffnie, H. Hiddemann, J. Engel, Carl Volt, L. Wesselmann je einen 1. und Ehrenpreis; H. Hiddemann, Ed. Scholl, W. Klippel, G. Reinhard, O. Schneider, F. Engel- Hoernsheim, 2. Bausch- Weilburg, A. Jung, J. Messerschmidt je einen 2. Preis; Oskar Poeller, Joh. Schäfer 3., H. Schnabel- Gießen, Ed. Scholl, D. Rin fer- Lüßellinden, W. Klippel, F. Engel, Wachtmeister Mül ler Darmstadt je einen 3. Preis, letterer mit E.- Pr.: G. Kruger, Kanzleirat Schiffnie, O. Poeller, H. Jünger- Kessel stadt, W. Moennig- Altenschlirf, Ph. Mang- Kirchheimbolan den je einen 4. bezw. Reservepreis; H. Röhrig- Kirchgön G. Lenz 7.- Lüßellinden, J. Müller, G. Kruger, M. Ri der, Ph. Mang je einen 5. bezw. H. 2. E.; Adam

für Airedale Terrierß, rauhhaarig offene Klassen: L. F. Diefenbach Frankfurt a. M., Goebel- New- Ysenburg ie einen 1. und E.- Pr.; Fr. Syring Frankfurt, K. Roloff- Raurel je einen 2. Preis, letterer aud

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