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Kompliment.
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noch ohne Mah Gießen,
2. Vierteljahr
Die Stadtt und Kirchstraße zur Einsicht off selbe liegt bis der gleichen Fr Gießen, vorzubringen.
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Nur Geduld.
Huch ein Schusterjunge( bei Tisch):„ Meister, mein Teller Brühe Junger Ehemann( mittags):„ Mit Deiner Kochkunst macht es sich, liebes Weibchen, jetzt schmeckt man's schon kommt mir vor wie so'n Monokle; der Porzellanrand ist beinahe gar nicht mehr heraus, wenn Du in der Küche die Fassung, und die Brühe ist das Glas. Passen Sie auf, geholfen hast!" ich find' auch noch das dazugehörige Auge!"
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Durchlaucht kommt.=
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Der wackere Bürgermeister spricht:
,, Nun, Fähnriche, vergeßt mir nicht,
Wenn Durchlaucht kommt, daran zu denken, Die Fahnen nach dreimal'gem Schwenken
Submissest vor dem Herrn zu neigen
Und Loyalität zu zeigen,
G'rad wenn ich meinen Bückling mache Na, hoffentlich gelingt die Sache."
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Kunst.
Es nähre ihren Mann die Kunst;
So hört man oftmals sagen; Das ist indes nur blauer Dunst, Und hungrig knurrt der Magen.
Was man sich auch für Mühe gibt
Nur um der Musen eine-
Es dauert lang', bis man verliebt Jn sich gemacht die Kleine.
Dann führt man heim das schöne Kind
Und hat die Not auf Lager; Begreiflich: wo neun Schwestern sind, Jst meist die Mitgift mager.
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Glossen.
Aufs Auto schimpft um so lauter man, Je weniger man sich eins leisten kann.
., Geschnitten werden" läßt sich noch ertragen, Doch nur geduldet sein" ist Grund zum Klagen.
240 Tronisch.
Herr( der einen Temperenzler bei einem Glase mit verdächtig aussehender Flüssigkeit findet):„ Na, Herr Mucker, womit verdünnen Sie denn Ihr Trinkwasser?"
Durchschaut.
Leihbibliothekar( zu einem Backfisch, der ewig im Katalog sucht):" Nun, haben Sie nocht nicht etwas unpassendes gefunden?"
O weh!
Schwiegermutter:" Der Junge gleicht mir doch!" Vater( des neugeborenen Sprößlings): Freilich, Haare und Zähne hat er schon genau wie Du!"
Aus Kindermund.
Jost, das zweijährige Nesthäkchen der Familie, wird bei Tisch aufgefordert, zu beten:„ Lieb' Jesulein, komm, iß mit mir!" Schon hat der kleine Kerl begonnen, als er plötzlich erklärt: Josi betet nicht!" Auf die erstaunte Frage der Mutter erwidert er mit spitzbübischer Miene:„ Süße Speise will Josi allein essen!"
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,, Sie haben meine Novelle gelesen. Herr Doktor? Dann ,, Gnädige Frau, ich möchte Ihr Werk mit Ihrer Erscheinung vergleichen: Sie geben bei meisterhafter Beschränkung des Stoffes ein Stück Ihres Selbst in wunderbarer Form."
bitte ich um Ihr ungeschminktes Urteil."
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Deutlich.
Reisender( zum Chef):„ Pet& Co. haben meine Offerte abgelehnt. Als ich dem Senior unsere Preise nannte, riß er Augen, Dhren und die Tür auf."
Druckfehler.
Der humorvolle alte Herr war ein vorzüglicher Erzähler; mit seinen pikant angehauchten Witwen trug er viel zur Erheiterung der Gesellschaft bei.
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Vexierbild.
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Milch.
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FRISCHE MILCH.
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Die Konsequenzen sind entsetzlich;
Die Huldigung so schön gedacht, Wird ganz aus der façon gebracht.
Da riecht es auch schon nach Benzine: Es naht die hohe Kraftmaschine, Todsicher vom Chauffeur gelenkt. Zum Gruße man die Fahnen senft; Doch ach, zu knapp war die Distanz! Es trifft das Auto mit Rasanz Die vorgeneigten Fahnen plötzlich.
Günstige Gelegenheit.
Ein Hausierer, der mit Kleider- Ausklopfern handelt, tritt in eine Wohnung ein, als die teure Gattin gerade ihren Herrn und Gebieter ihre starke Hand fühlen läßt. Machen Sie, daß Sie fortkommen, ich brauche nichts!" herrscht sie den Hausierer an.
,, Wollen Sie nicht wenigstens mal einen kleinen Versuch machen, gnädige Frau?" fragt der Hausierer mit malizösem Lächeln.
Ein Kulturwesen.
Hausfrau: Ich kann Ihnen nichts geben, ich habe kein kleines Geld im Hause." Bettler: Vielleicht' ne Briefmarke?"
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Wo ist die Kuhmagd?
Einzige Möglichkeit.
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,, Triffst Du Dich noch manchmal mit dem Chauffeur?" „ Um Himmelswillen, wo mein Bräutigam so eifersüchtig tst! Nein, nein höchstens dann, wenn er einen tüchtigen
Schnupfen hat."
„ Als Junggeselle habe ich dieses Nationalgetränk der Säuglinge mit Verachtung gestraft, jetzt muß ich meiner Alten die blasse Tunke alle Tage in meinem Stammfrug einholen!"
Unbegreiflich.
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Vater( nachdem er seinem Söhnchen den Stock zu kosten gegeben): Nun sage mir, warum ich Dich bestraft habe!" Junge( heulend):„ Na, so was! Erst schlägt er mich halb tot, und nun weiß er selber nicht, warum?!"


