Einzelbild herunterladen

ntagsrube

mchen mit

die bedingungslose abschaffung eines gesetzlichen Wett bewerbberbots verlangt. Daneben hat er das Mini­fterium gebeten, auch ihm die Grundsäge zur offiziellen

Feindschaft steht, wollte sich dieses nicht gefallen lassen n. behauptete, das Sammeln von Untraut und sonstigen Bo­denerzeugnissen, die für den Besitzer feinen Wert haben,

er Ante Begutachtung zugehen zu lassen, denn in dem Gutachten bleiben straflos. Er erhob Einspruch, doch das Feldgericht des Bei der Handelskammer fomme lediglich der Standpunkt der

eten die Arbeitsgeber zum Ausdruck. Zur Aufrechterhaltung der und eng in sozial politischen Dingen unerläßlichen Parität sei es den Di daher einfach ein Gebot der Gerechtigkeit, diesen Wünschen wei Leh zu entsprechen.

Dienstag,

* Berlin. Bei den letzten Beratungen des Reichs­In Cant" anzlers mit dem Reichsschatzsekretär wurde beschlossen, ab­jesehen von den Kosten, die durch die neue Quinquenats­Borlage bedingt sind, feine neuen Reichssteuern in der lau­enden Session zu fordern.

oßherzog

rich Starl

wies diesen zurück, da das Betreten ausgestellter Felder

verboten ist. Er behauptete nach wie vor, es werde jedes­

mal durch die Ortsschelle bekannt gemacht, von welchem

sabeth Marie.

Aug. 2. Rechtsanwalt Ludwig Peters eine Tochter, Ma­ria Wilhelmine.

"

"

2. Lokomotivheizer Peter Schaub eine Tochter, Frie­derike Emilie Elisabeth.

4. Taglöhner Friedrich Schnierle ein Sohn, Friedrich. Aufgebote.

In Aug. 1. Ernst Otto Keller, Oberpfleger in Kropp, mit Luise Selma Huhl in Hedemünden.

Zeitpunkt an das Betreten der Aecker untersagt ist. diesem Jahr ist es nicht geschehen, weshalb die Frau be­rechtigt gewesen sei, den Salat zu sammeln. Nach Belehr­ung durch die Straffammer, daß Bestrafung erfolgen muß, weil eine Uebertretung der Feldpolizei vorliegt, zog seine Berufung zurück.

er

Die Dienstmagd Katharine Semmler zu Altenhain, hatte den Landwirt Otto Reiß von Stockhausen in

einem

Lage der Leipzig. Der Ausschuß der nationalliberalen annheim Bartet hat beschlossen, den Chemnitzer Abgeordneten Brief an dessen Vater als den Vater ihres unehelichen Kin­gleich ein Langhammer aus der Partei auszuschließen. Möglicher­nnen, da weise führt dieser Entschluß zu einer Spaltung der orgesehen ädischen Nationalliberalen überhaupt.

Stuttgart. Der Deutsche Handwerker- und Ge­bon der werbekammertag wird seine 11. Vollversammlung am Spartasse 5., 6. und 7. Septemoer hier abhalten. Die Verhand­Entbin. lungen erstrecken sich hauptsächlich auf die Reichsver: In einer idherungsordnung, die Fürsorge für gewerbliche Jugend, Lesen, bie Lehrstellenvermittelung und den Arbeitsnachweis, en Tafeln bie Gesellenprüfung von Fabriklehrlingen, die Arbeits­acht. In zeit in Motorwerkstätten des Handwerks und die Fest. nden und ehung von Mindestpreisen durch die Zwangsinnungen.

Gewinn

ungs- Kur tums Hef ndelssohns

* Hamburg. Auf der Vulkanwerft und der Werft on Blohm und Voß haben sämtliche Arbeiter die Arbei, iedergelegt. Auf der Reiherstiegwerft wurde der Betrieb benfalls eingestellt.

* Stockholm. Der Internationale Friedenskon­8. Oktober greß nahm eine Resolution an, in welcher der Wunsch aus­gesprochen wird, daß die europäischen Friedensvereine im besitzerver ommenden Jahr bei ihren Regierungen die Einsetzung einer = hessischen offiziellen Kommission beantragen, sodaß die internationale Rommission in dieser Frage noch vor der dritten Haager Ronferenz zusammentreten tann.

hat, um gegen die

Brussel. Bei den Flugvorführungen in Stock.l alten, die bei Brüssel erreichte Olieslagers mit seinem Bleriots lebersichten Apparat eine Höhe von 1524 Metern. Der von La­Denen Waf- tham am 8. Juli 1910 in Reims geschaffene Weltrekord Don 1384 Metern ist somit geschlagen.

* Rom. Im Vatikan ist noch keinerlei Gutschluß Regiment bungsplatz getroffen worden bezüglich der Rückberufung des päpst­werden die ichen Nuntius aus Madrid. Die Abberufung des spa­f14 Tage nischen Gesandten beim Vatikan, Ojeda, tam dem Va­tifan ziemlich unerwartet und hat große Bestürzung rher schon Zugführer hervorgerufen.

des bezeichnet. Reitz erhob Privatflage wegen Verläumd­ung und wies nach, daß die Angaben der Semmler un­wahr sind. Das Schöffengericht erkannte wegen Beleidigung auf eine Woche Gefängnis. Sie focht das Urteil an und brachte das Kind mit, um nachzuweisen, daß es dem Klä­ger ähnlich sei. Sie hatte damit aber fein Glück, da sie

früher den Bruder des Klägers als den Vater bezeichnet

hatte und sich sonst auch in Widersprüche verwickelte. Ihre Berufung wurde verworfen.

Ein Gießener Rechtsanwalt hatte einen Kaufmann am

Schöffengericht verteidigt, der verklagt war, weil er der Frau des Wächters Rehmo in Trohe den Vorwurfs des

soll.

Diebstahls gemacht hatte. Der Kaufmann hatte in Erfahr­ung gebracht, daß Frau Rehmo mit einem früher hier wohnhaften Arzt unsittlichen Verkehr gehabt haben Dieses teilte er dem Anwalt mit und dieser brachte es in seiner Rede vor. Auch während der Beratung machte der letztere eine diesbezügliche Bemerkung dem Gegenanwalt ge= genüber, weshalb er von Frau Rehmo wegen Beleidigung verklagt wurde. Das Schöffengericht nahm berechtigte In­teressen an und sprach den Angeklagten frei. Das von der Straffammer bestätigte Urteil wurde in der Revisionsinstanz teilweise aufgehoben und zurückverwiesen. Da mun neue Beweise erhoben werden sollten, wurde die Sache vertagt. Standesamt- Wachrichten der Stadt Gießen.

ne Marie Else.

Geborene.

Juli 23. Schlosser Heinrich Jakob Michel eine Tochter, Jre­ 24. Kreisstraßenmeister Georg Mohr eine Tochter, Ger­

besondere* Buenos Aires Der panamerikanische Kongreß er des Res beschloß die Einsetzung einer Kommission zur Vorbe­reitung eines Defensivbündnisses sämtlicher amerika ten wird nischer Staaten. Der von den Delegierten Brasiliens Verfahren borgelegte Entwurf überträgt die Leitung des Bündnisses den bier Staaten: Nordamerikanische Republik, Merifo, o Brasilien und Argentinien, die damit als gleichberechtigte amerikanische Großmächte anerkannt werden sollen.

auch für

. Es lie e leinander So find

* Madrid. Die Regierungsfreundlichen Vereinig­Comet" für ungen Andalusiens, welche 80 000 Mitglieder zählen, über­sie als Glück sandtem dem Ministerpräsidenten eine Adresse, worin die Polizei hn zu der antiklerikalen Politik beglückwünschten. )( Den Rhemania pre i& eroberte G. Zeisler en fie anf 1 sein Geld am letzten Sonntag in Köln, A. Theile gewann vor Guig­spiel Auto. nard, Günther und dem bisher als unbesiegbar geltenden duldet die Seres, der hier eine regelrechte Niederlage erlitt, ein 20 nicht mehr. Rilometer- Rennen und J. Niederau wurde Erster im Ver­solgungsrennen. Zeisler, Theile und Niederau bestreiten| hre Rennen auf Brennabor..

Vereinen Mitglieder inifter eine

=

)( Unna Paderborn Unna, die am letzten Sonntag abgehaltene Radfernfahrt wurde auch in diesem Jabre wieder auf der Marke Brennabor gewonnen. 1 Gcnelsen- 2entförben a Schneisen e zur Neu- bieß die Strecke von 50 Kilometer, über welche eine tifiert und Sonntag, den 31. Juli, abgehaltene Radſernfahrt führte.

espekt daför!

nitt fewege jao, jav aid

r die Bauern

g. Aich huhm

Aage madhe,

ge komme

eimohl pro­

Rufit; Glode­

- veraohn­

immer rahn!) her; aich jaht:

h die weiße;"

je Geld gefoft! coffe huh, hott

erhaus beglät Mai Anne­

howwwe( die

> schuhn hehun

nn Gewinraod

staodt enn mai

ehne feine Klä

ann. Die Ge

Schorsch", vohm aower fe ehs

lles enn allem

anze Heffeland

alle Reichbett weeß m'r noch

nerphilipp.

am

Der erste Preisträger erstritt seinen Sieg auf der für Stra senfahrten in hervorragendem Maße geeigneten Marke Brennabor.

Aus dem Gerichtssaal.

Straffammer.

Gießen, 5. August 1910.

Die Frau des Maurers Peter Wolf 2. zu Rödgen bei Bad- Nauheim, hatte im letzten Frühjahr auf einem Korn­ader Feldsalat gestochen, weshalb sie einen Strafbefehl über 1 Mart beam. Ihr Mann, der mit dem Feldschützen

in

Kaffee- Rösterei.

Täglich frische Röstungen.

:: Gebrannte Kaffee's::

per Pfund von 90 Pfg. an. Besonders emfehle ich meine

Hochfeine Mischungen zu 1,30 u. 1,40 per Pfund.

Grosses Lager in Roh- Kaffee.

Vorsand nach auswärts von 9 Pfund an franko! Echt Malzkaffee

Pfund- Packet 25 Pfennige.

"

"

"

"

11

"

"

"

"

"

trud.

24. Fuhrmann Heinrich Erb eine Tochter, Therese Maria Katharina.

24. Lokomotivheizer Friedrich Christian Eduard Stille ein Sohn, Rudolf.

25. Weißbinder Wilhelm Willa ein Sohn, Wilhelm.

26. Fuhrknecht Franz Jung ein Sohn, Heinrich.

27. Elettromonteur Ernst Oswald Münnich eine Toch­ter, Ernestine Wilhelmine Emma.

29. Schlosser Johannes Vogel eine Tochter, Maria Elisabethe Karoline Georgine.

29. Fuhrmann Johann Leonhard Eisinger eine Toch­ter, Margarete Gertraud.

30. Metzger Peter Sommer ein Sohn, Heinrich Peter Wilhelm.

30. Buchdrucker Hermann Degenhardt eine Tochter, Helene.

31. Hilfsweichensteller Otto Feuerstein eine Tochter,

Emma.

31. Schneidermeister Heinrich Euler eine Tochter, Eli­

"

4

3. Friedrich Schmalz, Gerichtsschreiber- Aspirant, mit Elisabeth Dorothea Katharina Gibb, beide in Gießen.

3. Anton Küchler, Kaufmann, mit Anna Hagen, bei­de in Gießen.

4. Karl Wetter, Former, mit Anna Koch, beide in Biedenhopf.

Eheschließungen.

Juli 30. Johann Grünewald, Küfer, mit Marie Schaub, beide in Gießen.

"

30. Martin Lauser, Schreiner, mit Emma Schmidt, beide in Gießen.

Gestorbene.

Juli 30. Walter Ludwig Loos, 2 Monate alt.

31. Auguste Follenius, geb. v. Ende, 78 Jahre alt. Aug. 4. Geh. Justizrat Hermanh Philipp Hellwig, Gr. Landgerichtsrat i. P., 61 Jahre alt.

Oeffentlicher Sprechsaal.

der

Rückschritt! so könnte man den Beschluß letzten Stadtverordneten- Versammlung nennen, durch den eine Haltestelle mit Weiche in der Walltorstraße Ecke Braugasse geschaffen werden soll. Die Annahme dieses von Interessenten eingebrachten Gesuches hat sofort nach Be­kanntwerden in weitesten Kreisen höchstes Befremden her­vorgerufen und man fragt sich: ist es erforderlich, daß man wegen solchen Interessentenwünschen aus dem Stadtsäckel 20 000 Mart opfern soll. Man fragt sich aber auch wei­ter: mit welchem Recht soll das Zentrum der Stadt so benachteiligt werden. Wie viele Fahrgäste der elektrischen Straßenbahn fahren nur bis Lindenplatz oder Ecke Aster­weg, um nach dem Botanischen Garten, auf den Woche n- markt, nach den beiden Schulen in der Nordanlage, nach dem Kreisamt und der Bezirkskasse 1, abgesehen von den dort zahlreich vorhandenen Wohnungen und Geschäften, zu gelangen? Wer nach der Zeughaustaserne will, hat von der Haltestelle Asterweg- Brandgasse nur wenige Schritte weiter als von der Braugasse aus und wer zum Gericht will, soll nur ruhig bis Ecke Marburger­straße und Nordanlage fahren, denn von dort aus ist's auch näher zum Gerichtsgebäude. Wegen einem In­stitut, dem Garnison- Lazarett, das allein nur einen Vorteil nicht hätte, aber zur großen Frequenz der Straßenbahn beitragen kann, eine solch Aussehen erregende Umänderung des Straßenbahnbetriebes durchzusetzen, muß von der Bür­gerschaft mit Recht zurückgewiesen werden. Lasse man die Wagen an der Ecke der Braugasse nach Bedarf halten, so viel Zeit wird schon noch herauskommen und den In­teressenten ist hinreichend Rechnung getragen. Aber eine Weiche dort, wo die Straße sowieso nicht allzubreit ist, einzubauen, sinde ich für unverständlich. Wer zum Kreis­amt, zur Bezirkskasse, zum Botanischen Garten 2c. will und dann an der Ecke Braugasse aussteigt, müßte ja cf- wärts schreiten und wer ist heutzutage für Rückschritt? Ein Fahrgast. Verantwortlich: Albin Stein, Gießen.

An die verehrlichen Salem Aleikum- Raucher!

Infolge der den Bedarf in brauchbaren Tabaken nicht deckenden türkischen Robtabak­ernten der letzten Jahrgänge ſehen wir uns vor die Frage geftellt, entweder die Qualität zu verfchlechtern, oder den Detailpreis der Salem Aleikum-Cigarette Nr. 3 um einen halben Pfennig zu erhöhen. Da der große Konfum nur auf der guten Qualität diefer jeder bestechenden Ausstattung ent­behrenden Cigarette beruht, konnten wir uns in Anbetracht des wachfenden Verſtändniffes, welches das p. t. Publikum Qualitäts­cigaretten entgegenbringt, nur für das letztere entscheiden und wir glauben, damit im Interesse aller Qualitätsraucher zu handeln. Salem Aleikum wird in der alten feinen Qualität unter

Fabrik- Ansicht.-

IL

Nr. 4 5 6 8 10

zu 4 5 6 8 10 Pf. d. St. weitergeführt. Orient. Tabak. u. Inh. Hugo Zietz Dresden.

Cigarettenfabrik Yenidze"

Ein gutes Getränk ist herzustellen

Inh.

Philosophenwald.

Jeden Dienstag und Freitag frische Waffeln,

durch einen neuen Artikel: Geröstetes Korn ,, Marke Kornblume", auf Wunsch auch jeden Tag, guten Kaffee, Tee, welcher seit einiger Zet von der Kaffee- row.andlung Wilhelm Schokolade, Kakao, Milch, Gebäck und frischeEier

Christ& Co., Mainz und Ro oniclma enhandlungen zum Verkauf gebracht wird.

fommt.

Kleine und große Räume

Dieses Fabrikat dürfte das vollkommenite neuente Produft sein, welches als Kaffee- Eiſaß oder Kaffeezusaßmittel im Handel vor- für Ausflüge und Vergnügungen zur Verfügung. Tel. 251. deng Die Herstellung geschieht durch vollkommenste Röstart, nachdem or der Röstung das Robproduft podlommen gereinigt und geschält doin, fodas ein reines spreufreies P: odut: ges ± affen wird im Gegen. faz zu gerötetem Walz, welches fochfertig gemaglen, voller Spreu ist. Roinblume ist vorzüglich im Geschmad, ein Getränk für Arme mie Reiche, befonders aber ein billiges faffeeähnliches Getränt für Minderbemittelte.

Kranten aller Art, befonde: 8 Herz- und Magenleidenden sovie

Jakob Maternus:-: Giessen Nervösen dürfte Kornblume ein willkommener Liebling werden.

Ecke Klinik- und Frankfurterstrasse.::

Biedenkopf

Sommerfrische im oberen Lahntal.

Prachtvolle Waldungen. Ausgezeichnete Verpflegung bei billigen Preisen. Auskunft durch den Bürgermeister.