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ung vom 1. Oktobee an zum Oberlehrer an der höheren Bürgerschule zu Vilbel.

* Universuät. er französische und englische Unterrichtskursus für Arbeiter und Unterbeamte wird auch während der Universitätsferien abgehalten werden und an jedem Tonnerstag stattfinden.

* Städtisches. Für den Stadtteil Schwarzlach­Gartenfeld ist schon lange seitens der Stadtverwaltung ein Bebauungsplan festgesezt. Demselben hat jetzt das Ministerium des Innern zugestimmt.

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Das Großher­

wird das Zarenpaar mit großem Gefolge, sowie das groß­herzogliche Paar vom 25. August ab in dem nur eine halbe Stunde von Bad- Nauheim gelegenen Großherzoglichen Schlosse in Friedberg Wohnung nehmen. zogliche Paar wird damit gleichzeitig den Besuch, der in Oberhessen stattfindenden Manöver verbinden. In Bad- Nau­heim sind für die Badezeit der Zarin schon geeignete Be­ſtimmungen getroffen, doch wurde mit Rücksicht auf die notwendigen Sicherheitsmaßregeln, die für Bad- Nauheim ver­fehrsstörend wirken würden, davon abgesehen, auch dort

Wohnung zu nehmen. Vorerst ist der Aufenthalt auf sechs Wochen berechnet, doch wird es darauf ankommen, wie die Zarin die Bäder verträgt, hiernach wird sich auch die An­funft und der Aufenthalt in Darmstadt und Wolfsgarten richten. Auf der Fahrt nach Darmstadt wird der 3ar eine Begegnung mit Kaiser Wilhelm 2. haben. Friedberg. Unter den Besuchern der Ge­werbeakademie befindet sich gegenwärtig ein Gesuch an das Kuratorium im Umlauf, in welchem um Besetzung der Di­

Straßenbahn. Die letzte Sigung des Ge meinderates von Wieseck befaßte sich u. a. mit der Fortführung der elektrischen Bahn nach Wieseck. Als Beitrag zu den Kosten dieses Projektes wurden 20 000 Mark bewilligt. Wir glauben aber nicht, daß die Stadt Gießen gegen diese geringe Summe die Straßen bahn bis nach Wieseck hinein, also mindestens um 1 Kilometer verlängern wird, da sich in diesem Fall die Ausgaben auf mehr als 100 000 Mt. belaufen dürften. rektorstelle und um Abstellung verschiedener Mißstände ge­h Bahnhofsumbau. Nachdem dieser Tage der Abbruch des alten nördlichen Flügels des Eisenbahn­Empfangsgebäudes beendet worden war, ist nunmehr die Aufführung der Grundmauern des neuen Anbaues in Angriff genommen worden. Man hofft die Arbeiten noch im Herbst beenden zu können.

* Ausflug. Der Gießener Gastwirteberein unter­nahm am Mittwoch eine Fahrt nach Vuzbach, welche in ihrem glatten Verlauf ihre Teilnehmer sehr be friedigte.

* Erfolg der Gießener Schüßen. Auf dem letzten Weglarer Fremden Preisschießen errang der Gießener Verein ehemaliger Jäger und Schügen folgende Preise: Feldmeisterscheibe, 300 Meter: 1. Preis A. Dickoré: Gießen 52 Ringe, 2. Schmitt- Gießen 49 R, Stand meisterscheibe, 175 Meter. 1. Preis Schmitt. Gießen 54 R. Die Ehrenscheibe wurde von Appel- Gießen erschossen.

* Bei dem am 2. und 3. August stattgefundenen Vieh­markte waren aufgetrieben: 1357 Stück Rindvieh und 377 Schweine. Der nächste Markt findet am 16. und 17. Aug. statt, am letzteren Tage auch Krämermarkt.

Aus Hessen und Nachbargebiet.

betenwird.

* Friedberg. Bei der Renovierung des hiesigen Rathauses, welche infolge des vor kurzer Zeit verübten alten Bombenattentats nötig wurde, stieß man auf einen Gewölbekeller. Man fand in seinem Innern Altertäimer, teils mittelalterlichen, teils römischen Ursprungs.

* Bad Nauheim. Ein Schmerzenskind unserer Stadt und eine beständige Reibungsfläche mit Friedberg ist die schon zwei Jahrzehnte lang bestehende Klärbeckenanlage, welche unserer Stadt schon hunderttausende von Mark ge­kostet hat. Nach langen Verhandlungen hat jetzt das Mi­nisterium bestimmt, daß die Abwässer der Anlage nicht mehr in die Usa geleitet werden dürfen und hat beiden Städten aufgegeben eine gemeinsame Kläranlage in die Wetter zu führen.

* Bad Nauheim. Zugleich mit dem allgemeinen deutschen Genossenschaftstag wird in unserer Stadt der Verband der Baugenossenschaften von Hessen- Nassau und Süddeutschland, dessen Vorsitzender der Landesrat und Mitglied des Hauses der Abgeordneten, Herr Dr. Schroeder Kassel ist, seinen Verbandstag abhalten.

* Mainz. Zur Einführung völliger Sonntagsruhe haben sich mehrere hundert Ladenbesitzer aller Branchen mit einer Eingabe an die Bürgermeisterei gewandt.

* Mainz. Auf dem Stadthaus fand unter Anwe ſenheit des Oberbürgermeisters Dr. Göttelmann, des Bei­lischen Sprache statt. Die Prüfung wurde durch den Di­Prüfung von 40 Schuyleuten in der französischen und eng­rektor der Berlitz- Schule Herrn Ed. Lamal und zwei Leh­rern vorgenommen.

geordneten Berndt und verschiedener Stadtverordneten die

* Bad Nauheim. Der Generaldirektor Jeschke des Hotels Adlon in Berlin schickte an verschiedene hiesige Aerzte ein Schreiben, worin er bestimmt mit teilte, daß er auf staatlichem Gelände an den neuen Trintfuranlagen ein Hotel erbauen werde.

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* Scufabitch auf dem ,, Großen Cant" stattfindende Truppenschau ist nunmehr auf Dienstag, den 16. August festgesetzt. Der Kaiser, der Großherzog von Hessen und Prinz und Prinzessin Friedrich Karl werden ihr beiwohnen. Da am gleichen Tage der Ueberlandflug Frankfurt- Wiesbaden- Mainz- Mannheim seinen Anfang nimmt, so wird man hier zugleich ein interessantes aviatisches Schaufpiel genießen fönnen, da auf dem Großen Sand" Zwischenlandungen vorgesehen sind.

* Schotten. Unsere Stadt ist jetzt auch in die Reihe der Städte getreten, die über eine öffentliche Bade­anstalt verfügen. Das Vad ist nach den Plänen des Kreis-* Biedenkopf. Der Plan, dem Landgrafen bauinspektors Wizler errichtet worden. und wurde unter Philipp dem Großmütigen bei der sogenannten Land­Beteiligung der Vertreter des Kreisamtes, der Stadt und grafenbruch, bei Simmersbach, wo er nach seiner Rück­des Badeklubs eingeweiht. fehr aus der Gefangenschaft in Löwen am 10. September 1452 zuerst wieder hessischen Boden betrat, ein Denkmal zu setzen, wird jetzt verwirklicht. Der Hinterländer Ge­schichtsverein übertrug die Ausführung des Denksteins dem Bildhauer Sauter aus Kassel. Man hofft, bereits am 11. September d. J. die Einweihung vollziehen zu können.

Nieder- Ohmen. Das Tuberkulose- Wander museum, das 5 Tage hier ausgestellt war, ist jetzt ge= schlossen worden; etwa 600 Besucher wurden gezählt. In den letzten Tagen wurde das Museum von den Schulen zu Elpenrod, Bernsfeld, Lehnheim, Flensungen, Ober- Ohmen, Ruppertenrod und Wettsaasen besichtigt.

Mücke. Zwei Gruppenwasserwerke werden für mehrere Nachbarorte gebaut. Das eine ist für die Orte Groß- Eichen und Sellnrod bestimmt; die Quellen werden in der Gemartung Wohnfeld geschürft.

* Vom Vogelsberg.. Obwohl nun schon seit Wochen in Stadt und Land Ferien sind, so sieht man doch verhältnismäßig wenig Fremde das Gebirg durchstreifen u. überall hört man Klagen über den geringen Fremdenver­kehr. Es hat dies gewiß seinen Grund in erster Linie in der unbeständigen, fühlen und nassen Witterung des Mo­nats Juli.

* Ruppertsburg, 4. Aug. Bei der hiesigen Bürgermeisterwahl wurde Bürgermeister Lehr zum vierten Male wiedergewählt. Ihm wurde vom Krieger- und Ge­sangverein, den meisten Bürgern, wozu sich auch noch die Jugend anschloß, ein Fackelzug gebracht.

* Friedberg. Das Zaren pa ar trifft am 24. August in Hessen ein. Die Zarin, deren Gesundheitszustand sehr gelitten hat, soll auf Wunsch ihrer ärztlichen Berater eine sechswöchige Kur in Bad- Nauheim genießen. Daher

Oberhessische" Ausstellungsreise.

( Ein Oberhesse über die Darmstädter Kunstausstellung.) Gelt aich huhn lang off mei Geschreibsel" waorte laosse? No alleweil sollt Ihr se, Herr Zeiringsmann, aower huh, dai kla'n Verzehling von iser Faohrt off die Landesausstellung nooch Daormstaodt vör zwaa Jaohr.- Mei Fraa hott eh bessi dro geholfe! Aich huhn mich noch so spet d'rzau ennschlosse, weil ' mr voh dere dößjehrig ,, Maolerausstellink" gaor so wingk hörrt! sei'n, werrd Ihr gleich sehe.

Maich d'rhehm minraod"*) d'r Wahnerphilipps

enn

Löpps. Enn d'r Hauptsach ſein aich Mäuerer d. h. Mäueres­meester! awer neweher betreiwe aich aach noch e bissi Schreinerei enn mei Fraa, die Anna- Kaothrine, stieht ihsem Krumlädche vör.- Nu werrd ihr jas all voh dere Ausstelling emm vörvörige Sommer enn Daormstadt do ean dem seine Viertel wesse.

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e bebingungslose verbberbots berla rium gebeten, aud Begutachtung zugehe r Handelstammer f Arbeitsgeber zum A in fozial politischen daher einfach ein Ber uentiprechen. * Berlin. B mglers mit dem Rei jeben von den Koste Borlage bedingt find, fenden Seffion zu fors Leipzig. D Bartet hat befchloff Sanghammer aus d weile führt dieser hfifchen National Stuttgart. werbefammertag wi 5., 6. und 7. Septen lungen erftreden fich ficherungsordnung, d die Lehrftellenbermi die Gefellenprüfung eit in Motorwerffte egung von Mindef * Hamburg. von Blohm und Voß niedergelegt. Auf der ebenfalls eingestellt. * Stocholn greß nahm eine Reso gesprochen wird, daß Commenden Jahr bei offiziellen Kommission Rommission in dieser Konferenz zusammentr Brussel. bei Brüffel erreichte Apparat eine Höhe tham am 8. Jult 19 bon 1384 Metern if

* Mainz. Die am 1. Jult eröffnete, von der Stadt aus den Ueberschüssen der städtischen Sparkasse unterstützte Blindenanstalt in der ehemaligen Entbin­dungsanstalt, zerfällt in zwet Abteilungen. In einer Unterrichts- und Beschäftigungsanstalt wird Lesen, Schreiben, Rechnen auf eigens hierzu gefertigten Tafeln und Schreibmaschinen den Schülern beigebracht. In der anderen Abteisung werden Bürsten gebunden und Körbe geflochten. Der ganze hier erzielte Gewinn tommt den Arbeitern zugute.

** Münchholzhausen. Der hiesige Turnverein feiert am 14. und 15. August sein erstes Schanturnfest, verbunden mit Kirchweihe. Der Verein, der jetzt ein Jahr besteht und dem Gau Hessen angehört, hatte eine Anfangsmitgliederzahl von nur 25, ist aber im Laufe dieses Jahres auf 70 herangewachsen. Es ist dies ein Beweis, daß unsere Jugend die Bestrebungen der Turn­vereine zu würdigen versteht.

Aach mir d'rhehm, d. h. enn d'm Grümiger Gewerwe­verein- do gehörn m'r hie enn aich sei'n emm Vörstahnd, huhn d'evoh gehört; ehi stann jao aach iwerall enn d'e Zeiringe.

* Windhausen. Bei der Bürgermeisterwahl wurde der seitherige Bürgermeister Steuernagel zum fünften Male einstimmig wiedergewählt.

* Meblos. Spurlos verschwunden ist von hier der 15 Jahre alte Karl Baier, der in einer Schlosserei zu Herb­stein in der Lehre stand.

Weil mir häi owe nitt hinner d'r Kultur sereckbleibe wollte. so waord beschlosse, daoß aich mett noch eh paor annern Meestern nooch Daormstaodt saohrn sellt, im ihs emol do dehn Krum" aohsegucke. Mei Anne- Kaothrine wollt erscht naut devo wehsse. Die Kaortoffin wehn aussemache, enn aach enn d'm Nochber seim Käuhstall wärre eh paor Gefacher zusemauern, saht seh. Doch aich saht: aich sein ehmm Vörstahnd vohm Gewerwe­verein, aich muß d'r mett!

* Darmstadt. Der diesjährige Fortbildungs- Kur­sus für Organisten und Kantoren des Großherzogtums Hes= sen wird hier unter Herrn Professor Arnold Mendelssohns Leitung in den Tagen vom 19. September bis 8. Oktober in Darmstadt abgehalten werden.

* Frankfuet a. M. Der letzte Frankfurter Ar­beitspferdemarkt war vom besten Wetter begünstigt und wurde start von Kauflustigen besucht. Die Gesamtzufuhr an Pferden belief sich auf etwa 1500 Stück. Der nächste Hauptmarkt, mit dem, wie bisher, eine Verlosung verbun den ist, findet vom 25. bis 28. September statt.

Etz waord geprotzt! Wäi aich d'r aower saht: Anna­Kaothrine, wäi wersch dann, wann m'r sesohme hinsaohrn deehre,

*) Ort bei Grünberg.

** Darmstadt. Der Darmstädter Hausbesitzerver­ein beschloß die Gründung eines Verbandes der hessischen Hausbesitzervereine mit dem Sit in Darmstadt.

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* Darmsta d t. Das hess. Ministerium hat, um eine Grundlage für gesetzgeberische Maßregeln gegen die mißbräuchliche Verwendung von Waffen zu erhalten, Strasbehörden angewiesen, bis auf weiteres Uebersichten über die änhängig gewordenen Strafsachen, in denen Waf­fen eine Rolle spielen, zu führen.

do hott se geschmonzilt ehnn fott Ei no jao, Löpps" gesaht. De' Sommerhaout ehnn d's nau Klaad worrn bei d'r Hahnd. Jier Grußherzogin, d'r Landsmännin, ihrn Geburtstag huh m'r ih's' erausgesucht föhr die Faohrt nooch d'r Residenz. Die Faohrt verläif gaout. Mai Fraa hatt so e Worscht enn ehn Räb Bruhd mettgenommen, daos hott innerwechs geschmaocht.

* Darmstadt. Gin deserve- Infanterie- Regiment wird auch in diesem Jahre aus dem Truppenübungsplatz bet Darmstadt aufgestellt. Zu dem Zwecke werden die erforderlichen Mannschaften am 5 Oktober auf 14 Tage einberufen; die Reserve Unteroffiztere üben vorher schon 14 Tage in Mainz, um als Gruppen und Zugführer ausgebildet zu werden; sie werden als eine besondere llebungskompagnie formiert und dem Führer des Re­serveregiments unterstellt.

Nu gehnks so immer Auere 11 ehnn die Ausstelling. Ehrscht saohe m'r den gruße Torm vohm Olberich mett den 5 Fenger ehen rehchter Hahnd dai goldigene Kirch!- Aoh d'r Musikk ehn oh viele, viele Stheul gengs verbei, escht ehnn d'n vörreschte Bau zaou dhem Gemohlte. Do sollte m'r all mete­nanner ihs Regescherm aobgewe. Das wollt aich nett. Es hott eh lang Rabastererei mett dene Weibsleut gegewe, bes dann der Herr Kommissär kohm enn saht, mir kreje se sperrer wirrer.

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Offenbach. Gegen die Geldspielautomaten wird das von der Staatsanwaltschaft eingeleitete Verfahren durchgeführt, um eine gerichtliche Endscheidung auch für den hiesigen Landgerichtsbezirk herbeizuführen. Es lie­gen in dieser Angelegenheit bereits verschiedene leinander widerfprechende Gerichtsentscheidungen bor. So sind die Automaten System Firstern" und" Komet" für sogenannte Geschicklichkeits Apparate, nicht als Glück­spielautomaten bezeichnet worden, weshalb die Polizei diese Automaten in den Wirtschaften, in denen sie anf gestellt sind, duldet, obgleich man mit ihnen sein Geld ebenso verlieren kann, wie mit den als Glückspiel- Auto­maten geltenden. In den Ausstellungen duldet die Polizei auch diese Geschicklichkeitsautomaten nicht mehr.

Mai'er Anne- Kaothrine haots gaout gefahln. Wai se däi Belder voh dene oberhessische Borsch enn Madiger gesehe hott, saht säi saocht zau m'r: Löpps, witt de maich denn nitt emol mohle losse? Mensch, mach m'r kah' Bosse" sahr aich- do waor se wirrer stell. Viele Belder konnte mir awwer gaor nitt verstiehn...! Off den huhe Torm sein w'r aach enoff, ehs waor eh schieh Steckilche Aerweit- nower m'r saohe aach de Woog, die viele Häuser, de Wahld- enn ganze henne aach die Berje vom Urewahld. Vom Torm kohme m'r dann ehns Haus för ohgewahndte Konst. Doh dren waor alles so fein, dazz m'r allmetenanner ihs erscht nitt getraute emol ordlich off sedrähre. Wäi mir ihs die Enrichting sperrerenaus e bessi gnah betraochte dere, huhn so e paor greune Kerl immer naoch ihs ge­guckt; daos hott die Oberhesse" aower naut scheniert.

Ueberall waor Musik. Die Baodestowe kohme mir zau klahn vör mir dehem huhn oh de Bach mieh Platz.

Aach enn dene drei annern gruße Bäu, rächter Hahnd, waorsch so baorwaorisch hübsch Ganz besonners huhn mir ihs

Aus aller Welt.

* Berlin. Der soziale Ausschuß von Vereinen technischer Privatang stellter, der über 100 000 Mitglieder umfaßt, hat an den preußischen Handelsminister eine Gingabe gerichtet, in der er die Vorschläge zur Neu­regelung der Konkurrenzklausel eingehend fritisiert und

das oberhessisch Haus ohgeguckt. No alle Respekt daför! So waos grußaortiges breng aich nuh graod noch nitt sewege no, aower mei'n Bauerei ehs aach viel billiger

jao, jao aich

huhn gefreckt! Henneeraob dai flehne Häuser för die Bauern enn Aerwiller, dai schlah'n aijer enn mei'n Richting. Aich huhn m'r manches aobgeguckt; waos werrn se dehem Aage mache, wann aich mett dehne ehrn naumodische Enrichtinge komme. Wäje dene Preise muß aich awer die Sach' erscht eimohl pro­

wirn!

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Mir sei'n dann wirrer vaorn hie zau d'r Musik; Glocke­veraohn­

Rom. Im getroffen worden be ligen Nuntius aus nischen Gesandten b titan ziemlich uner hervorgerufen. * Buenos Ai befbloß die Ginset reitung eines Def nisher Staaten. borgelegte Entwurf i den bier Staaten: Brasilien und Arge amerikanische Groß

blumme- Aowend hatte se- die vörnebnige deut ſtahlt,( ehs sollt schuhn freuer sei'n, aower ehs deht immer rahn!) Off dehne viele Desch läje rure enn weiße Deschtücher; aich saht: gieh her Anne- Kaothrine, m'r sebze ihs haute mol oh die, weiße;" n'r jebe aower, aower, daos hott mich eh schieh Steckliche Geld gekost! Eh Grümmiger Landsmann, dehn aich ohgetroffe huh, hott sperrer maich ehnn mei'n Fraa enn eh sei Logierhaus beglät zaum übernachte; he saht, er hätt doh Beziehinge. Mai Anne­Kaothrine ennn ich worrn aach räächt gaut offgehowwwe( die annern vohm Gewerbeverein sein'n deselwe Aowend schuhn hehm­gefaohrn!)

Madrid. ungen Andalusiens, fandtem dem Minist ihn zu der antillerit Den Rhe

am legten Sonntag mard, Günther und Seres, der hier ein Ailometer- Rennen u folgungsrennen. Ze

ibre Rennen auf Br Unna- Pa Sonntag abgehaltene Sabre wieder auf d ) Schneli

Aach mir zwaa seih'n wirrer glecklich enn Gewinraod ohkomme. Aich, huhn viel gelernt enn Daormstaodt enn mai Fraa schwätzt haut noch voh d'r Maolerei, voh dehne seine Klä­der- enn aach vohm liebenswürdige Landsmann. Die Ge­schicht, wai ſich isem Grußherzog sein Baub, de Schorsch", vohm Gäsbock nitt hat faohrn losse, huhn aich nitt gesehe, aower se ehs ihs spehrer verzehlt waorn.- Spaß bei Seite! Alles enn allem haott die Ausstelling för Daormstaodt enn för's ganze Hesseland aach bei ihs enn Oberhesse viel gebatt, drim alle Reschbekt deför!- Wai's mett d'e Maoler" allan werd, weeẞ m'r noch nitt.... Löpps Wahnerphilipp.

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fie die Strecke vo Sonntag, den 31.

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