tenlange Berichte gemeldet werden, im Biograph zu zeigen, ist der rührigen Leitung desselben unter vielen Mühen und unter bedeutendem Kostenaufwande gelungen, sodaß jeder Besucher Augenzeuge jenes bedeutsamen Ereignisses gewesen sein wird ohne auch nur einen Augenblick den heimatlichen Boden verlassen zu haben. Das weitere Programm weist ferner einen Kunstfilm„ Hauptmann Fracasso" auf, der auf der Mailänder Ausstellung mit der goldenen Medaille prämiiert wurde.„ Das Haus an der Brücke",„ Um Mitter= nacht"," Borermanie"," Die Kämpfe des Bräutigams" 2c., sowie die im Biograph" immer besonders schön vorgeführten Tonbilder vervollständigen das reichhaltige Programm in seiner Vielseitigkeit, sodaß ein Besuch wirklich angenehme Stunden verspricht.
*)(* Elektrisches Licht für Krofdorf. Der Gemeinderat von Krofdorf wünscht seinen Bürgern zu einer besseren Beleuchtung zu verhelfen. Da diese Ver= sorgung des Dorses mit elektrischem Licht aber nur zustande kommen fann, wenn sich die Nachbargemeinden an das GieBener Elektrizitätswert anschließen, so geht das Bestreben des rührigen Gemeinderates dahin, die Nachbargemeinden über die Vorteile eines Anschlusses an das Gießener Eleftrizitätswert aufzuklären. Aus diesem Grund findet Mitte Februar in Krofdorf eine öffentliche Versammlung statt, die sich näher mit dieser Angelegenheit befassen wird. Daß sich eine derartige Verbindung rentieren wird, erscheint zweifellos, namentlich im Hinblick auf die geringen Kosten der hier nur in Betracht kommenden Oberleitung des elektrischen Stromes.
Aus Hessen und Nachbargebiet.
* Aus dem Vogelsberg. In Ober- Seibertenrod gibt es drei Schuhmacher, die sich infolge der allgemeinen Teuerung der Lebensbedingung! n und der Rohmaterialien veranlaßt sahen, einen„ Ring" zu bilden. Sie beschlossen, die Preise der Fabrikate entsprechend zu erhöhen. Die Kunden dagegen beschlossen in einer öffentlichen Versammlung, die Ringschuhmacher zu boykottieren. 25 Bürger haben sich unterschriftlich unter Konventional strafe verpflichtet, innerhalb zweier Jahre keinerlei Arbeit bei den betreffenden Schuhmachern ausführen zu lassen.
*!* Schwurgericht der Provinz Star fenburg. Für die am Montag, den 7. März dieses Jahres beginnende Tagung des Schwurgerichts der Provinz Startenburg stehen bis jeßt 8 Fälle in Aussicht. Es sind dies außer dem bereits für die vorige Tagung anberaumten, damals verlegten Totschlagsfall Fladung aus Offenbach noch zwei weitere Fälle wegen Raubs, ein Fall wegen Totschlagsversuchs aus Laudenau und ein Fall des trügerischen Banterotts aus Neu- Isenburg, ein Totschlagsversuch aus Laudenau und ein Fall des Raubs( Pferde knecht Will, der mehrere Frauen angefallen hat) von Darm stadt.
* Die Gemeinde Einnehmer des Kreises Darmstadt, die am Sonntag fast vollzählig versammelt waren, haben in ihrer Eigenschaft als Untererheber staatlicher Gefälle beschlossen, dem Landesrechnerverbande eine Rejo lut on zur Annahme vorzuschlagen, in der an die Großh. Regierung, sowie die beiden Kammern der Landstände die dringende Bitte gerichtet wird, der in Vorschlag gebrachten Aufhebung der Untererhebestellen ihre Zustimm ung zu versagen.
gi.e.ucijajes.
Einen wertvollen Berater für alle ständigen oder gelegentlichen Inserenten hat die bekannte Agnoncen- Expedition Invalidendant, Berlin W., soeben mit ihrem Zeitungs- Katalog pro 1910, verbunden mit einem Kalendarium, herausgegeben. Als sehr wesentliche Neuerung enthält der Katalog die Angaben, an welchen Tagen im Monat bezw. der Woche die einzelnen illustrierten Blätter und Fachzeitschriften erscheinen, was von allen Inserenten dankbar anerkannt werden wird.
„ Die Schaubühne", Wochenschrift für die gesamten Interessen des Theaters, herausgegeben von Siegfried Jacobsohn, enthält in der vierten Nummer ihres 6. Jahrganges: Neues von Alten? Von Julius Bab. Abschied v. SchlenEulenberg und Rivoire. Von S. J. ther. Von Stefan Großmann. Schubert. Von Arthur Simson. Von Herbert Gulenberg. Berliner Kahane. Schuß. Von P. Zukunftsmusik. Von Friß Jacobsohn. Altenberg. Karl Kraus. Von Karl Adler. Macbeth. Von Peter Günther. Der Fall Roland. Von S. J. Annahmen. Uraufführungen. Engagements. Nachrichten. Die Presse. Die„ Schaubühne" erscheint wöchentlich im Umfang von 32 Seiten und tostet: 40 Pig. die Nummer, 3,50 Mt. vierteljährlich, 12 Mt. jährlich. Probenummern gratis durch alle Buchhandlungen, Postanstalten, sowie durch den Verlag Erich Reiß, Berlin- Westend, Kaiser
damm 26.
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- Ueber Nasenpolypen! Viele Kinder fommen in der Schule nicht vorwärts, die Eltern sind ganz ver zweifelt darüber und können sich das gar nicht erklären. Und doch ist häufig die Ursache ganz einfach und ließe sich leicht beseitigen. Wer es mit seinen Kindern gut meint, der sollte nicht verfehlen, den äußerst instruktiven Aufsat über Nasenpotypen zu lesen, der in der Beilage„ Der Kinderarzt" der neuesten Nummer der in ihrer Art einzig dastehenden Monatsschrift, indergarderobe" Verlag John Henry Schwerin," Berlin W. 57, zu finden ist, die Beschäftigung und Unterhaltung der Kleinen sowie Belehrung der Mütter bietet und Selbstanfertigung von Kinderskeidern lehrt. Abonnements auf„ Kindergarde robe" zu nur 60 Pfg. pro Quartal bei allen Buchhandlungen und Postanstalten. Gratis- Probenummern durch erstere und den Verlag John Henry Schwerin, Berlin W. 57. Man achte genau auf Titel, Preis und Verlag!
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Leopold Graf v. Kalkreuth. Eine Kunstgabe. Mit einem Geleitwort von Alexander Troll. Von der Freien Lehrervereinigung für Kunstpflege- Berlin im Verlag von Jos. Scholz in Mainz herausgegeben. Preis 1 Mk. Der Name Kalkreuth ist in der Geschichte der deutschen Stunst wohlbekannt. Der Vater unseres Künstlers, Stanislaus Graf von Kalkreuth, war seinerzeit als Landschafter sehr geschätzt. Sein Name wird heute noch ehrenvoll ge nannt. Noch bei Lebzeiten des Vaters trat der Sohn mit bedeutenden Arbeiten hervor und nannte sich zum Unter= schiede von ihm und in pietätvoller Erinnerung an das, was er ihm als Künstler verdankt, Kaldreuth der Jüngere. Seine reifsten Bilder bringt diese neue Kunstgabe in tadelloser Wiedergabe, Porträts, die trefflich illustrieren, wie sich ihr Schöpfer in das Wesen seiner Menschen versenkt. Die neue Kunstgabe ist aber auch rein stofflich gewiß in teressant und man stelle sich vor: 14 Kunstblätter für 1 Mt. Verzeichnis der Kunstblätter: Bei der Feldarbeit- Heim des Künstlers- Landschaft mit spielenden Kindern
Landschaft mit ruhendem Pfluggespann- Selbstporträt Beim Kaffeetrinken- Vor der PupKnabe mit Blume Frau Zacharias penstube- Gräfin M. Kalkreuth Kinderreigen- Beim Lampenschim Fahrt ins Leben mer- Der Dengler Frühling im Schwarzwald- Elbe beim Grasbrook( Hamburg)- Elbe bei Finkenwärder Schlafende Alte.
Der Scharfrichter von W. E. J. Köhler.
Preis Mt. 2. Verlag der Hofbuchhandlung Josef Singer in Straßburg i. E. und Leipzig. Das tragische Schicksal der Glockengießerfamilie Gottschalk gebietet Scharfrichter Michaels Sinten zur Bestie ein Halt. Michael, der an das Gute im Menschen nicht glaubt, muß erfahren, daß Gottschalk- sein Todjeind seine beiden Kinder aus den Flammen seines brennenden Hauses rettet, trotzdem Michael in Kürze den Sohn des Glockengießers, der in wilder Auswaltung seine betrogene Liebe durch einen Mord rächte, zum Richtblock führen wird. Als er seine Kinder wohlbehalten wiederfindet, da geht zum ersten Mal ein Ruck durch seine Seele, und eine Stimme wird laut in seinem Herzen wie Selbsterkenntnis und- Selbstanklage. wälzen sich in ihm die verschiedenen Empfindungen, bis endlich sein bisher ruhendes besseres Jch offenen Ausdruck erhält. Er reicht dem edlen Glockengießermeister, seinem früheren Feinde, die versöhnende Hand und ist damit zurückgefehrt zum reinen und lieberragenden Menschentum. Von dem Werke geht ein Zauber aus, den nur ein echter Dichter zu schaffen vermag.
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- Meyers Großes Konversations- Le= xikon. Ein Nachschlagewerk des allgemeinen Wissens. Sechste, gänzlich neu bearbeite und vermehrte Auflage. Mehr als 158 000 Artikel und Verweisungen auf 19 622 Seiten Tert mit 17 673 Abbildungen, Karten und Plänen im Text und auf 1611 Bildertafeln( darunter 188 Farbendrucktafein und 355 selbständige Kartenbeilagen) sowie 176 Tertbeilagen. 20 Bände und 2 Ergänzungsbände in Halbleder gebunden zu je 10 Mark oder in Prachtband zu je 12 Mark. ( Verlag des Bibliographischen Instituts in Leipzig und Wien.)
Als im Herbst 1908 der„ Große Meyer" mit dem 20. Bande seinen Abschluß sand, stellte der rührige Verlag das Erscheinen eines Ergänzungsbandes in Aussicht, der alles das in sich aufnehmen sollte, was seit Beginn der sechsten Auflage an Neuerungen, Veränderungen und Be= richtigungen nachzutragen war. Bedenkt man, daß der Inhalt eines so außerordentlich vielseitigen Nachschlagewertes, das zu seiner Vollendung fast 6 Jahre bedurfte, fortwährender Wandlung unterworfen ist, so wird jedem die Notwendigkeit einer solchen Fortführung ohne weiteres einleuchten. Nun liegt der 21. Band mit dem Umfang von 1029 Seiten in der gieichen würdigen Ausstattung wie das Hauptwert vor. Seinen wesentlichen Inhalt bilden längere oder kürzere Artikel über Staatengeschichte, neue Entdeckungen und Erfindungen, Umgestaltung in Gesetzgebung und Militärwesen, über die Fortschritte der Kolonien, die Ergebnisse neuer Forschungen auf allen Wissenszweigen, wichtige Forschungsreisen, neue Volkszählungen, die Bewegung aus den Gebieten der bildenden Künste. Ferner erhält er einen vollständigen Nekrolog und neue Biographien von zeitgenössischen Pontifern, Gelehrten, Forschungsreisenden, Künstlern, Technikern, behandelt alle gegenwartig im Vordergrunde des Interesses stehenden Fragen und bringt endlich eine planmäßige Ergänzung der statistischen Angaben sowie weiter nüßliche Zusammenstellungen als: Litera= turübersichten, Pseudonyme, neue Opern 2c. Die Vielgestaltigkeit der Materie macht es schwer, den Inhalt des BanWir greifen deshalb des erschöpfend zu charakterisieren. einige Beispiele heraus und nennen aus der modernen Staatengeschichte den fast 19 Spalten langen Artikel„ Deut sches Reich", aus volkswirtschaftlichem und sozialpolitischem Gebiet die Artikel:„ Arbeiterlammer",„ Arbeiterversicherung", „ Erbschaftssteuer“,„ Ge„ Arbeitslohn"," Arbeitsnachweis", nossenschaften",„ Handwerkerorganisation"," Frauenfrage", „ Multimillionar","" Mutterschaftsversicherung",„ Reichssinanz= reform",„ Wohltätigkeusbestrebungen". Unter"„ Koeduktion" und„ Mädchenschulwesen" begegnen wir sehr wertvollen Ausführungen über diese jetzt so aktuellen Unterrichtsfragen, denen wir aus der Heilkunde Abhandlungen gegenüberstellen möchten wie:„ Arteriosklerose“,„ Elektrotherapie",„ Krebs", „ Schlastrankheit"," Wurmkrankheit". Ueber die Fortschritte des modernen Vertehrswesens orientieren vortrefflich die Artitel:„ Ballonschiffe"," Fernsprecher",„ Militärverkehrswesen", „ Rohrposteinrichtung","" Telegraph"," Unterseeische Eisenbahnen". Auf technisch- naturwissenschaftlichem Gebiete geben z. B. die Artikel„ Dampfturbinen",„ Elektronit"," Drahtlose Telegraphie"," Perienbildung"," Photographie"," Radioaktivität"," Städtebau"," Ausnutzung der Wasserkräfte" Zeugnis von dem Bestreben der Redaktion, das Wert auf Höhe mit der Entwickelung dieser Wissenszweige zu erhalten. Eine umfassende Bereicherung hat das Fach des Kunstgewerbes erfahren, wie die zum Teil von Tafeln begleiteten Artikel„ Batikdruck"," Moderne Goldschmiedekunst",„ Raumfunst",„ Voltstunst"," Zeugdrua" beweisen. Auf der gleichen Höhe der Vollendung wie der Tert, bei dem Sachlichkeit der Darstellung und Beherrschung des Stoffes miteinander wetteifern, steht die Illustrierung des Bandes, der über 800 Abbildungen, Karten und Pläne im Text und 89 Tasein( darunter 8 farbige und 12 selbständige Karten) sowie 16 Teribeilagen aufweist. Hier nennen wir die farbenpräch tigen Tafeln„ Schmetterlinge"," Teppiche",„ Kunstglasuren" und„ Zur Geschichte der Uniformen"; ferner die einfarbigen Tafeln„ Brücken", die eine kunstgeschichtliche Ergänzung zu den Konstruktionstafein des Hauptwerkes bilden,„ Rathäu ser"," Stadttore"," Schubhäuſer"," Haustiere der Kolonien", " Kaninchen"," Dampfturbinen"," Neue Geschüße"," Luftschiffjahrt". Von den Karten interessieren besonders die Karten „ Kali Lagerstätten in Deutschland“,„ Verbreitung der Deutschen im Ausland"," Währungskarte der Erde". Wir sehen in dem Ergänzungsband eine vortreffliche Leistung, durch die der„ Große Meyer" bis auf die unmittelbare Gegen wart fortgeführt und vervollständigt wird, und empfehlen jedem Besitzer des Hauptwertes angelegentlich seine An schaffung.
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Der Diamantin der Nase. Die Bajaderen, die berühmten indischen Tänzerinnen, haben am Nasenslügel einen fleinen Diamanten, der durch sein blißendes Feuer dem leidenschaftlichen Tanze einen eigenartigen pikanten Reiz verleiht. Unsere Tänzerinnen würden freilich einen solchen Schmuck nicht bei sich einführen, da er etwas barbarische Moden erinnert und mit unserem europäischen Anschauungen nicht recht in Einklang steht. Doch ließe sich vielleicht in anderer Richtung noch manches finden, wodurch auch bei unseren Jüngerinnen der Terpsichore der Tanz sich abwechselungsreicher und interessanter gestalten würde. Wie reizvoll, originell und plant wäre es zum Beispiel, wenn unsere Tänzerinnen etwa einen Zigarettentag ihrem Repertoire einfügten, d. H. einen Tanz, bei dem die Tänzerin zu gleich auch im Rauchen einer Zigarette ihre Grazie und
Anmut entfallten könnte. Es wäre gewiß ein ästhetisch genußreiches und originelles Schauspiel, wenn man eine Meisterin der Tanzkunst bewundern könnte, wie sie in sinnvol ler und rhythmischer Harmonie mit ihren Tanzbewegungen eine duftende Salem Aleikum raucht, deren zarte Wolfen sie beim Tanze umschweben und den Reiz ihrer Schönheit und Anmut erhöhen. Ein Vorschlag!
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die Rheinprovinz, Großherzogtum Hessen und den Regier
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1. Ouvertüre zu
3. Solostücke f
Eine landw. Auskunftsstelle für ungsbezirk Wiesbaden, mit dem Sip in Koblenz, Ho henzollernstraße 100, hat die Deutsche Ammoniat Verkaufsvereinigung errichtet. Mit der Leit ung ist Herr Dr. Spickermann, bisher Landwirtschaftslehrer des Reichsverbandes der deutschen landwirtschaftlichen Ge nossenschaften, betraut worden. Die Aufgabe dieser Austhunftsstelle soll in der Hauptsache darin bestehen, unent= geltlich Rat und Auskunft in allen landwirtschaftlichen Fragen zu erteilen, vornehmlich aber die Landwirte mit dem Wesen der künstlichen Düngemittel und deren zweckmäßige Konzert op Anwendung vertraut zu machen, sowie Gelegenheit zu geben, sich von der Zweckmäßigkeit und Rentabilität der dünst lichen Düngung zu überzeugen. Zu diesem Zweck wird Herr Dr. Spickermann neben Vorträgen namentlich auch die Einleitung und Durchführung von Düngungsversuchen sich zur Aufgabe machen und außerdem allen Interessenten kostenlos Druckschriften über die zweckmäßige Anwendung der fünft lichen Düngemittel mit besonderer Berücksichtigung des schwe felsauren Ammoniats zusenden. Landwirtschaftliche Vereine, welche zum Zwecke von Vorträgen und zur Durchführung von Düngungsversuchen von der hier ins Leben gerufenen Einrichtung Gebrauch machen wollen, werden gebeten, sich unmittelbar mit Herrn Dr. Spickermann in Verbindung zu sezen.
Standesamt- Magreu ac winet Siegen.
Gaborene:
Jan. 24. Hilfswerkführer Hermann May Schlesier ein Sohn, Albert Arthur.
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24. Bauunternehmer August Scheppelmann eine Tochter, Erika Gertrude.
29. Gastwirt Emil Philipp Adam Sieck ein Sohn. Febr. 2. Schuhmachermeister Ferdinand Eckert ein Sohn, Ferdinand.
Aufgebote.
Febr. 4. Ludwig Bende, Bäckermeister, mit Emma Schönhals, beide in Gießen.
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4. Heinrich Leinweber, Taglöhner, mit Anna Ruhl, beide in Hungen.
Eheschließungen.
Jan. 29. Karl Glock, Garde- Unteroffizier in Darmstadt, mit
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Katharine Melcher in Gießen.
29. Georg Thomas, Fuhrmann, mit Lina Battenberg, beide in Gießen.
29. Julius Arnstein, Agent in Friedberg, mit Adol fine Lomar in Gießen.
29. Heinrich Wahl, Landbriefträger in Nieder- Gemünden, mit Maria Henkel in Gießen.
Febr. 2. Christian Kuhn, Kaufmann, mit Kunigunde Bauer, beide in Gießen.
Gestorbene.
Jan. 28. Wilhelm Mengel, Kgl. Stationsassistent i. P., 57 Jahre alt.
31. Margarete Fischer, geb. Amend, 67 Jahre alt. Febr. 1. Katharine Lohn, geb. Kullmann, 45 Jahre alt. 2. Georg Wilhelm Peppler, Oberpostschaffner, 48 J. alt.
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4. Christian Schnecko, Eisenbahnschlosser, 60 Jahre
alt.
Nirchtige Ragitwith The Gießen. Evangelische Gemeinde.
Sonntag, den 6. Februar, Estomihi. Gottesdienst.
In der Stadtkirche. Vormittags 9% Uhr: Pfarrassistent Hanstein. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde. Pfarrer D. Schlosser. Abends 5 Uhr: Pfarrer Schwabe. Beichte und heiliges Abendmahl für Matthäus- und Markusgemeinde gemeinsam. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
Abends 8 Uhr im Matthäussaal: Versammlung der Jugendvereinigung.
Dienstag, den 8. Februar, nachmittags 4 Uhr im Matthäussaal: Frauenmissionsverein.
Mittwoch, den 9. Februar, abends 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten weiblichen Jugend der Marcusgemeinde. In der Johanneskirche. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lutasgemeinde. Vormittags 9½ Uhr: Professor D. Eck. Pfarrer Bechtholsheimer. Abends 5 Uhr: Pfarrer Ausfeld. Montag, den 7. Februar, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Lutassaal. Pfarrer Bechtolsheimer.
Mittwoch, den 9. Februar, abends 6 Uhr: 1. Passionsandacht. Pfarrer Bechtolsheimer.
Apidae Weatme. Samstag, den 5. Februar. Nachmittags 5 Uhr und Abends 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht.
Sonntag, den 6. Februar. Sonntag Quinquagesimae. Fest Mariae Lichtmeß.
Vormittags 6% Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht. Vormittags 7 Uhr: Die erste hl. Messe.
Vormittags 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion.
Vormittags 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.
Vormittags 11 Uhr: Heilige Messe mit Predigt.
Nachmittags 5% Uhr: Christenlehre; darauf Muttergottes
Andacht.
Am Mittwoch wird vor der hl. Messe um 7½ Uhr die geweihte Asche ausgeteilt.
Mittwoch abend um 6 Uhr ist Fasten- Andacht.
Verantwortlich: Albin Klein, Gießen.
Medizin. und techn. Drogen, Chemikalien, Materialwaren, Chemische Spezialitäten eigener Fabrikation.
Otto Sma f, Gießen, Saaf,
Gegründet 1883. Seltersweg 39.
Fernspr. Nr. 45. Klein und Großhandel. Auskunft über chem. technische Fragen.
a. Zwei in Esb. Polona Symphonie N
Eintrittskar handlung des He
bei Herrn Hausv
( für Mitglieder M
LEVELEMBAR
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Inst
Rev
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rungen der Periode" gratis.
Diskreter Versand direkt durch Dr. Schäffer& Co., Berlin 44, Friedrichstr. 243.
Steckenpferd
Der Vorstand.


