en bol
en die
Flammen
exfichert
pitub bes
Brand lo
ex Bism Lendung
Die b
uerfchale
luba
Stag, d
Sage in
Bogela
e bora
T TO
rstört.
eres
uf den
Tangier e fiblia tung des
foll.
liegt bei der Fortschrittlichen Volkspartei allerdings in den einzelnen Wah.treisen, aber man hat doch fast allgemein auf dieser Seite die Absicht, mit den Nationalliberaien ein freundliches Verhältnis herzustellen, wenn diese das gleiche Entgegenkommen zeigen und ein Zusammengehen ohne Verlegung der Parteigrundsätze möglich ist. In Dresden hat die Fortschrittliche Volkspartei bereits in dieser Frage Ent gegenkommen gezeigt.
brint hein
lib ericlage breineritreil
benen bi ein jolder
wieder
rd in? hreiben, elungen
n in
den
| dorf im 100 Kilometer- Rennen um den Westdeutschen Steherpreis den 1. Lauf vor Salzmann, Goor und Butler; im ersten Lauf um den Kleinen Pfingstpreis in Plauen i. V. siegte P. Damm und H. Eilenberger wurde Dritter. Theile, Damm und Eilenberger fahren Brennabor, wie auch Przy rembel und A. Schulze, die in Frankfurt am Main im 50 Kilometer Rennen um den Großen Taunuspreis als Erster bezw. Zweiter durchs Ziel gingen, sowie die Tandempaare Sterba- Schmittchen, von Naßmer Münzener, welche im Tandem Prämien ahren die beiden ersten Plätze belegten.
240 Konservative, 100 Liberale, 30 Republikaner, 13 Kar= listen, einige Katalonier und Wilde. New York, 17. Mai. Der Ausbruch des Krieges zwischen Peru und Ecuador wird jeden Augenblick erwartet. Die Truppen der beiden Staaten nähern sich Aya=
Breslau. Der Magistrat hat beschlossen, Grafen Zeppelin und den Major Groß als Ehrengäste der Stadt Breslau einzuladen, und das Ostdeutsche Flugamt ersucht, Vorbereitungen für eine Landung der beiden Luftschiffe zu treffen, die auf dem Flugplatz Wilhelmsruh stattfinden soil.,
baca.
)( Neuer Weltrekord über 100 kilo= meter. In Frankfurt a. M. stellte Frit Theile am 3. Pfingsttage mit 1 Stunde, 14 Minuten, 51,2 Sefunden einen neuen Weltrekord hinter 40 Zentimeter Rolle auf und gewann den Großen Ausstellungspreis glänzend vor Guignard u. a. Theile fährt Brennabor; auf dieser Marke wurden auch bei der 105 Kilometer langen Fahrt Gelsenkirchen- Wesel- Gelsenkirchen der erste und dritte Preis er=
* Grasse( Seealpen). Der Gemeinderat sperrte Industriellen, die mit der Stadt in einem Prozeß stehen, das Wasser ab. Infolgedessen beschlossen alle Parfüm- Fabritanten ihre Arbeiter zu entlassen und ihre Fabriken zu sperren. Für die Blumenzüchter der ganzen Gegend würde aus diesem Konflikt ein sehr großer Schaden entstehen.
* Madrid. Das endgültige Ergebnis der in diesen Tagen stattgefundenen Corteswahlen ist folgendes: 226 Liberale, 108 Stonservative, 40 Republikaner, 8 Karlisten, 7 Katalonier und einige Wilde. Die alte Kammer zählte
obert..
)( Pfingststraßenfahrten. In der 250 Kilometer langen Radfernfahrt Berlin- Kottbus- Hoyerswerda -Dresden sicherten sich die Brennaborfahrer F. Hauptmann und R. Heinrich die beiden ersten Plätze. Auch Ernst Ber= liner, der das 50 Kilometer- Straßenrennen Göln- NeußDüsseldorf als Erster gewann und J. Stübbecke, der in Rund um Kassel den zweiten Platz belegte, fahren Brennabor. )( Frizz Theile gewann zu Pfingsten in Düssel-
Verantwortlich: Albin Klein, Gießen.
Reeses
Puddingpulver
unübertroffen
Der heutigen Auflage liegt ein Prospekt der 54. Gothaer Geldlotterie bei, worauf wir unsere Leser besonders aufmerksam machen.
53
ge bon
ann aber
Wihl.
Joh.
oren am
ine groß ine finde Das nene
runde de Fahren Let trib r Stabi Kommif nung a
ufzubringen
en. G einer Aus
foll die bi en zugehen Der Stirdiur rbe zerstör Pring Fr en Schlof wegen G Des Prin
Landesverfi
der Reid Die Verjam schusses ungsvorja
eit des Re
die Anl Seiten.
Bruh Redakter eglib. der D gliedern a Finl mmer.
üdfichtigt
enwärlig Be Biberalismug faffen. Die Kandidate
gen Tag
dieser t Jen flamm
paren, me
Und wen
immer die
wird immer
e iparen fidg
welchen
Le Sie So
ragt! Be
Vater h
antwort
Co
Te nirr ni
Idher B Snnte ein
de es ni
Sie ni
heute gu
Tommt d
oflea m
I'm fu Denn a
ung fol
42)
Hüte
für Damenu. Kinder
Unübertroffen
an
Auswahl Geschmack. Preiswürdigkeit
Gebr Robinsohn
33
Die Freundinnen.
Originalroman von Irene v. Hellmut H. ( Nachdruck verboten.) „ Nehmen Sie sich in acht," schrie Walter jetzt. Seine Stirn rötete sich. Ich wäre in der Lage, ganz andere „ Schandflecke" aufzudecken."
Leon schien den Einwurf gar nicht zu beachten.
" Es war Ihnen natürlich ein leichtes," fuhr er in höhnischem Tone fort,„ meine Schwester, ein unerfahrenes Mädchen, zu umgarnen. Wozu wären Sie denn sonst Komödiant!"
Dies Wort wirkte wie ein Schlag. Walter zuckte zusammen wie unter der Wucht eines Hiebes. Sylvia, die bis jetzt nicht Zeit gefunden, sich einzumischen, da Rede und Gegenrede fich bligartig gefolgt waren, umfaßte frampshaft die wie zum Schlage erhobene Hand Hermanns. Sie sah mit rührender Bitte zu ihm auf und sofort glätteten sich seine Büge. Man fah es, die Augen des Mädchens übten eine große Macht auf den erzürnten Mann aus. Um seine Lippen spielte sogar ein leises Lächeln, als er sagte:„ Laß nur, Sylvia. Er hätte zwar eine Züchtigung verdient, aber um Deinetwillen fet sie ihm geschenkt. Er hat eben ein schlechtes Gewiffen und das reißt ihn zu Torheiten hin. Wir zwei geboren ja doch zusammen, nicht Liebling? Weshalb also reiten wir? Uns können Menschen nicht mehr trennen,
nur der Tod! Set ruhig, mein Lieb!- Nein, nicht weinen!" wehrte er fanft, als er sah, wie sich die schönen Augen des Mädchens mit Tränen füllten. Nur kurze Zeit Geduld und Du bist mein, ganz mein. Ich will Dich nicht traurig fehen, das weißt Du doch."
Frankfurt a. M.
die Zukunft, von der sie so viel Glück erhofften. Leon kochte vor Wut. Er hatte seiner Gewohnheit gemäß die Hände in den Hosentaschen vergraben und schaute unverwandt auf das Paar, das nicht die geringste Notiz von ihm nahm.
,, Wie lange foll denn eigentlich diese Komödie noch dauern?" stieß er endlich mit vor Born entſtellter Stimme hervor. Glauben Sie, daß ich Ihre Bärtlichkeiten noch ferner mit ansehen werde?"
O, bitte," lächelte der junge Sänger ironisch, genieren Sie sich nicht, wir wollen Sie nicht aufhalten. Gehen Ste nur, wenn Sie etwas Befferes zu tun haben. Sie sehen doch, daß Ihre Gegenwart hier völlig überflüssig ist. Was wir auszumachen haben, brauchen Sie nicht zu hören, das geht uns allein an."
Leon wußte kaum, was er tat. Er schritt zur Türe. Draußen schüttelte er die Faust.
Wir treffen uns schon wieder," murmelte er grimmig. Sylvia schmiegte sich, wie Schuh suchend, an den Geliebten.
,, Leon verstand es, sich einzuschmeicheln, auch bei der Tante. Er spricht von großen Zukunftsplänen, und der Vater glaubt ihm nur zu gern."
Nun ja, wir beide haben mit der Sache wetter nichts zu tun. Er soll uns in Ruhe lassen. Und wenn Dein Vater uns seine Einwilligung nicht gibt, dann können wir nicht helfen. Er mag es seinem Eigensinn zuschreiben, wenn er am Abend seines Lebens einsam und freudenleer bleibt. Unser Glück aber soll daran nicht scheitern."
Sylvia weinte nun doch.
„ Er tut mir so leid. Ich häffe ihn gern die wenigen Jahre, die er vielleicht noch zu leben hat, gehegt und gepflegt, um ihn all das Unglückt seines Lebens vergessen zu machen. Mein Vater ist nur sehr verbittert, er hätte am Ende meinem innigen Flehen nachgegeben, wäre Leon nicht dazwischen gekommen. Aber von ihm hoffe ich nichts Gutes. Er hetzt den Vater nur noch mehr auf. Und nun, Liebster, bitte ich Dich, gehe jetzt. Der Vater liegt im Nebenzimmer,
Dir ich
„ Mir ist so bang Hermann. Könnte ich doch mit Dir gehen, fort von hier,- weit fort."
„ Geduld, mein Mädchen, Du sollst mir folgen, so bald als möglich!"
Nach einer kleinen Pause hub Sylvia wieder an:„ Ich bitte Dich, wenn Du Leon etwa zufällig begegnetst, welche ihm aus. Reize ihn nicht noch mehr; versprichst Du mir das?"
„ Glaubst Du etwa, ich fürchte mich vor ihm?" " Nein, Hermann. Aber er ist eine heimtückische Natur und er haßt Dich, ich sah es an seinem Blick. Weshalb er Dir so feindlich gegenübersteht, ich weiß es nicht. Doch ich
itsabne etwas furchtbares. Willit Du mir näheres mitteilen?"
Leon stand diesem Ausbruch heißer Zärtlichkeit mit zusammengebiffenen Zähnen gegenüber. Ein paar mal schien es, als wolle er sich auf das Paar stürzen, um es auseinanderzureißen. Doch ein Blick auf den großen, stattlichen Mann, der ihn wohl um Kopfeslänge überragte, ließ den Feigling von seinem Vorhaben abstehen. Er begnügte sich, wütende Blicke auf die beiden zu werfen. Hermann hatte ben Arm um Sylvia geschlungen und sie an sich gezogen. 30 ftanden fie, eng aneinander geschmiegt und sahen sich an. Die Gegenwart versant vor ihren Augen; fie dachten nur an
" O, nicht doch, Sylvia. Du regst Dich überhaupt viel mehr auf, als die Sache eigentlich wert ist. Was ich mit Deinem Bruder noch auszumachen habe, geschieht am besten unter vier Augen."
Ich ängstige mich unbeschreiblich. Weshalb mußte er gerabe jezt zurückommen, um meine Qual und Sorge noch Au vermehren?"
Wie tommt es überhaupt, daß Dein Bruder hier so rasch festen Fuß zu fassen vermochte? Hat Dein Vater ihm verziehen?"
ich muß nach ihm terijer wird so leicht ungeduldig."
Hermann seufzte leise.
„ Es wird mir vielleicht in der nächsten Zeit wieder nicht möglich sein, Dich zu sehen. Ich habe jetzt sehr viel zu studieren. Die Proben nehmen fast kein Ende mehr. Ich bin sehr in Anspruch genommen. Und dann die viele Nebenbeschäftigung, die oft die halbe Nacht hindurch dauert." ,, Wie, so schrecklich viel hast Du zu tun?"
-
Sylvia machte ein besorgtes Gesicht. Welcher Art sind denn diese Nekenbeschäftigungen?"
„ D, sie sind sehr wichtig," beteuerte er ernsthaft.„ In meiner freien Zeit muß ich immer an Dich denken und die halbe Nacht muß ich von Dir träumen."
Sylvia lachte.
In diese Arbeit teilen wir uns." Wirklich? Denkst Du oft an mich?" Sie nidte eifrig.
„ Immer!"
Dann trennten sie sich. Es war ein zärtliches Abschied= nehmen.
Am Nachmittag schien die Sonne hell auf den glitzernben Schnee. Der flimmerte, daß einem die Augen weh taten und überkleidete alle Zäune, Bäume und Sträucher mit setnem blendenden Weiß. ( Fortsetzung folgt.)


