Einzelbild herunterladen

r. 282.

Rabattion n. amptegbebiton: Gießen, Seltersweg 83.

Fernsprechenfchluk Nr. 362.

Freitag, den 30. November 1906

Gießener

15. Jahrgang

6.

Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( äglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Politische Rundschau.

Deutfches Reich.

* Im Zigarettensteuergesetz ist ein Abkommen getroffen, welches eine Gemeinschaft der Zigarettensteuer zwischen Deutsch­land und Luxemburg bezweckt. Nach diesem Abkommen, welchem der Bundesrat zugestimmt hat, soll die Gemeinschaft bom 1. Juli 1906 ab eintreten. Für die der Zigarettensteuer unterliegenden Waren, die ordnungsmäßig mit dem vor geschriebenen Steuerzeichen versehen sind, besteht zwischen bern Deutschen Reiche und Luxemburg völlige Freiheit des Verkehrs.

* Die Eisenbahndirektion Berlin ist beauftragt worden, wegen Beschaffung von 800 Personenwagen und 315 Gepäckwagen beri chiedener Gattung mit den Wagenbauanstalten, die zurzeit für die preußische Eisenbahnverwaltung beschäftigt sind, in Ver handlung zu treten. Die Anlieferung dieser Wagen soll bis zum 1. Oktober 1907 abgeschlossen sein. * Aus Hamburg kommen Nachrichten, nach denen Maß­regeln gegen die Fleischteuerung bereits ergriffen worden find. Die Direktion des Hamburger Schlachthauses ist be= auftragt worden, an zuständiger Stelle sich zu informieren,

welche Einrichtungen eventuell getroffen werden müßten, falls die Reichsregierung sich entschließen sollte, amerikanisches lebendes Vieh zur Einfuhr zuzulassen, das natürlich dann in Hamburg unter gewissen Kautelen geschlachtet werden müte.

** Zwischen Norwegen und Schweden ist ein Streit wegen der Besetzung der Jusel Spitzbergen entbrannt. Beide Königreiche haben ihre Forderungen der russischen Regierung unterbreitet, die eine Kontrolle über die Infelgruppe ausübt, die übrigens nichts als eine ungeheure Eiswüste ist. Ruß­land& Antwort auf die Forderungen der beiden Staaten ist noch nicht eingetroffen.

Kleine politische Nachrichten.

Berlin, 29. November. Am 3. Dezember findet im Reichstag eine Sigung der Kommission zur Prüfung der süd­westafrifanischen Gesellschaften statt, in der die Siedlungs. gesellschaft und ihr Anerbieten auf Rücknahme ihrer Rechte durch das Reich zur Verhandlung stehen werden. Straßburg, 29. November. Bei den Wahlen zum Landes­ausschuß wurden im großen und ganzen die bisherigen Ab­geordneten wiedergewählt. Das Zentrum gewann Colmar­Land und Wangenau, verlor aber Straßburg- Land, die Sozial­demo traten verloren den einzigen Siz Mülhausen. Madrid, 29. November. Das Ministerium hat demissioniert. Moret ist vom König mit der Bildung des neuen Kabinetts beauftragt worden.

Befing, 29. November. Die Verhandlungen über die lebergabe von Niutschwang seitens der japanischen an die hinesischen Behörden nehmen einen glatten Verlauf. Die Unterzeichnung des betreffenden Abkommens ist für heute oder morgen zu erwarten.

Hof und Gefellschaft.

Wie in Berlin verlautet, soll während des dänischen fönigsbesuches das Kaiserpaar einen Besuch in Däne­nar für den nächsten Sommer in Aussicht gestellt haben. 6 würde dies der erste Besuch der Kanserin in Kopen­agen sein.

**

Das Befinden des Großherzogs von Su gemburg hat sich soweit gebessert, daß der Patient pitern eine Stunde außerhalb des Bettes zubringen fonnte. * Die Feierlichkeiten zur Beise zung des Erz­his hofs von Stablewski begannen gestern um 10 Uhr bormittags. Das feierliche Seelenamt wurde von Bischof 2 Rosentreter- Culm zelebriert, die Gedächtnisrese hielt Domherr Dr. Dalbor- Posen. Als Vertreter des Kaisers bohmte Oberpräsident von Waldow der Trauerfeier bei. Nach Feier erfolgte unter dem Geläute aller Glocken die Uebers hrung der Leiche nach der Herz- Jesukapelle und die Bei­umg daselbst, wobei Gewerkschaften und Brudergesellschaften Bpallier bildeten.

Deutfcher Reichstag.

( 1.29. Sigung.)

CB. Berlin, 29. November.

Der Andrang zu der heutigen Sitzung des Reichstags, in der die Kolonialdebatten

fortgesetzt wurden, war erheblich geringer als zu der geftrigen. Auf der Ministerbank waren außer dem Kolonialleiter die Stacatssekretäre des Auswärtigen und des Schatzes anwesend. Sn der Hofloge saß nicht der Kronprinz, sondern einer seiner Adjutanten. Die heutigen Verhandlungen wurden eröffnet mit einer Rede des nationall. Abgeordneten Dr. Semler, der, ein Sohn Hamburgs, vor furzem einige unserer afri­tanischen Kolonieen besucht hat. Abg. Semler sprach dem neue en Kolonialleiter sein Vertrauen aus, hatte aber an seinen Ausführungen und dem Inbalte feiner Denkschriften manches

auszusehen. In seiner Bilanz fehle ein Posten, die Walitär­toften. Deshalb sei auch der Hinweis auf Algier unzutreffend. Vor allem müsse man danach trachten, die kostspieligen militärischen Expeditionen zu vermeiden. Daß durch den Bau der Eisenbahn in Südwestafrika das Handlungs­Unkosten- Konto entlastet werden solle, sei durchaus in der Ordnung. Der Redner trat entschieden für eine vernünftige Eisenbahnpolitik in den Kolonien ein und wendet sich gegen das Verfahren, die Kolonien in Grund und Boden zu fritisieren. Dann sprach der Konservative Freiherr von Richthofen. Er dankte dem Reichskanzler, daß er gestern so nachdrücklich für die Beamten eingetreten,

Der Redner drückte dem Kolonialdirektor für die gestrigen Darlegungen seine Befriedigung aus; er bezweifle, daß eine Eisenbahnpolitik in dem vom Abgeordneten Dr. Semier ges wünschten Umfange zu verwirklichen sei. Hierauf erhob sich Kolonialdirektor Dernburg

um in längeren Ausführungen verschiedene Angaben und Behauptungen in den gestrigen Reden der Abgeordneten Schaedler und Ledebour, sowie der heutigen Rede des Dr. Semler zu berichtigen bezw. zu entkräften. Direktor Dern­burg ging dabei sehr ins Einzelne. Er sprach über die Arbeitsteilung im Kolonialamt, wobei er bemerkte, daß die Arbeit für einen Mann auf die Dauer viel zu groß sei. Er ging ferner auf den Eisenbahnbau in Südwestafrifa ein und teilte mit, es sei beabsichtigt, dort eine Miliz­truppe zu schaffen, wodurch das Schußtruppenkommando erheblich entlastet werden solle. Am Schlusse seiner Aus­führungen fam Direktor Dernburg auf die Beteiligung des deutschen Kapitals in Kolonialunternehmungen zu sprechen und er betonte, daß sich das deutsche Kapital auf diesem Ge­biete nicht zurückhalte; wenn es gegenwärtig nicht die Anlage in den Kolonieen suche, so liege dies daran, daß bei dem hohen Zinssate das Kapital im Inlande lohnender zu ver­werten sei. Die geplanten Eisenbahnen in den Kolonieen müsse der Staat bauen, denn der Bahnbau sei ein Monopol, das der Staat nicht dem Privattapital überlassen dürfe; man habe ja eben erfahren, was bei solchen Brivatmonopolen herausfäme. Direktor Dernburg sprach herr noch glücklicher als gestern. Die Polemik scheint sein Gebiet zu sein, seine Rede bestand zwar in furzen Säßen, wurde aber frisch und frei vorgetragen und entbehrte nicht eines gewissen burschikosen Zuges. Verschiedene Bemerkungen erregten lebhaften Beifall auf der Rechten und im Zentrum, jedoch fehlte es auch nicht an ironischen Zurufen der Linken. Nach dem Kolonialdirektor sprach der Abg. Kopsch( Fr. V.), der sich ziemlich breit in seinen Ausführungen erging.

Er erklärt, das deutsche Volk glaube nicht an Erfolge in den Kolonieen und es sei müde, immer wieder Opfer für fie zu bringen. Hierauf wandte er sich gegen verschiedene Aus­führungen des Abgeordneten Semler und des Kolonial­direktors. Die Denkschrift des letzteren nannte er wertlos. Dann 1..hm das Wort Abg. Dr. Arendt von der Reichs­partei, der gegen die Sozialdemokraten polemisiert. Auf die Frage, was die Sozialdemokraten in ihrem Zukunftsstaat mit den Kolonieen machen und wen fie als Gouverneur hinschicken würden, rief ihm der Abg. Bebe! zu: Sie würden wir hinschicken."" Ich würde gern hingehen". antwortete Dr. Arendt aber nicht unter Ihrer Herrschaft.

Die Explosion bei Annen.

Der westfälische Industriebezirk ist durch das Unglück in der Ardeyer Roburitfabrik von einer furchtbaren Explosions­katastrophe heimgesucht worden. Panischer Schrecken legte fich auf die Bewohner der Städte Witten und Annen, die durch die Katastrophe in schwerer Weise in Mitleidenschaft gezogen wurden. Drei entsehliche Explosionen haben die Roburitfabrik Ardey bei Annen( Rgbz. Arnsberg) in die Luft gesprengt, die Umgebung in schrecklicher Weise verwüstet, und ganze Stadtteile in Trümmer gelegt.

Wie groß die Verluste an Menschenleben sind, welche die entsetzliche Katastrophe forderte, konnte noch nicht genau fest­gestellt werden. Unter der vor Schreck gelähmten Bewohner­schaft kursierten hierüber die verschiedensten Gerüchte. Amtlich fonnte zunächst festgestellt werden, daß die Zahl der Toten 26 beträgt, schwerverletzt sind 50, von denen wohl nur wenige mit dem Leben davon kommen werden. Die Leichtverletzten zählen nach Hunderten; mehrere Personen haben den Verlust des Gehörs zu beklagen.

Ueber die Ursache des Unglücks verlautet, daß fie in einem Brand zu suchen sei, der gegen 8 Uhr Morgens im Mischraum ausbrach. Der Brand pflanzte fich auf den Packraum fort, wo die erste Explosion erfolgte. Der Heizer Seiler wurde durch den Luftdruck gegen das be nachbarte Gebäude geworfen und war sofort tot. Der Kessel explodierte und der glühende Dampf strömte aus. Der Chemiker Dr. Kunz, der aus dem Laboratorium herausfam, wurde sofort getötet. In dem Lagerraum lagerten zur Zeit des Brandes ca. 600 Kisten zu 40 Kilogramm Roburit. Die Wirkung der ersten Explosion, deren Detonation im ganzen Industriebezirk gehört wurde, war schrecklich. Die Fabrik war buchstäblich

in die Luft geflogen,

der Ort Annen glich einem Trümmerhaufen. Ueberall sah man eingedrückte Türen und eingestürzte Häuser. Bald nach der ersten Detonation erschien die Feuerwehr der Krupp'schen Gußstahlfabrik an der Brandstätte. Mit den Rettungsarbeiten konnte jedoch nicht begonnen werden, da eine zweite Explosion zu befürchten stand. In einem Umkreise von einem Kilometer wurde die Unglücksstätte abgesperrt, und die benachbarten oder in dieser Zone liegenden Häuser geräumt. Kaum waren jene Vorsichtsmaßregeln getroffen, als auch schon

die zweite Explosion

erfolgte, die in ihrer Wirkung noch furchtbarer war als die erste. Viele der Häuser, welche durch die erste Explosion er schüttert waren, stürzten jetzt ein. Der Bevölkerung be­mächtigte sich eine ungeheure Panit. Völlig topflos stürzten fie aus den wankenden Häusern auf die Straßen und suchten, nur notdürftig bekleidet, aus der Schreckenszone zu ent­kommen. Mit Todesverachtung, denn weitere Explosionen waren noch zu befürchten, gingen jetzt die Rettungsmannschaften vor. Bis 1/2 Uhr nachts waren drei Tote und achtzig Schwerverletzte geborgen. In Annen wurde durch um= Herfliegende Eisenteile eine beträchtliche Menge bon Personen teils schwer, teils leichter verletzt. Die Rettungs­arbeiten waren ungemein schwierig, δα man nur mit größter Vorsicht an die Stätte gelangen fonnte, wo unter rauchenden Trümmern Tote und Verwundete lagen. Es wurde die ganze Nacht hindurch gearbeitet, und wahre Helden­taten verrichtet. Aus der Umgegend waren zahlreiche Aerzte eingetroffen, die mit rastlosem Eifer bemüht waren, die Leiden der Verwundeten zu stillen. Doch das Maß des Unglücks war noch nicht voll! Kurz nach 6 Uhr morgens erschütterte eine dritte Explosion die Luft, deren Detonation weithin hör­bar war.

Panik in Annen.

Jezt gab es in Annen fein Halten mehr, Hals über Kopf flüchtete alles aus den wankenden Häusern, die anstatt Schuß zu gewähren jetzt mit dem Tode drohten. Besonders die Frauen hatten die Besinnung vollständig verloren. Sie schleppten Hab und Gut auf die Straße und schrien nach Rettung. Gefährte, die nach entlegeneren Ortschaften fuhren, wurden von den Geängsteten, die sich retten wollten, förmlich gestürmt. Die Fortführung der Flüchtlinge wurde erschwert dadurch, daß im Dortmunder­Feld ein Güterzug entgleiste, wodurch beide Gleise gesperrt wurden. Die Bahnverwaltung hat Sonderzüge eingelegt, um den Flüchtigen Gelegenheit zu geben, möglichst schnell den Drt des Schreckens zu verlassen.

Was ist Roburit?

Roburit ift ein sogen. Sicherheitssprengstoff, der im Jahre 1886 von Roth erfunden wurde, und sich aus 87,5 Prozent Amoniafsalpeter, 7-12 Prozent Symtrolbenzol und fleineren Mengen Kalium perman. und Amoniumsulfat zu= sammensetzt. Es sieht aus wie Sägemehl und ist gegen Stoß unempfindlich, deshalb kann es sogar als Stückgut auf der Eisenbahn befördert werden und gilt als ein absolut un­gefährliches Sprengmittel. Gewöhnlich wird es in Patronen in den Handel gebracht und in Kisten verpackt. Den Sach­verständigen ist es deshalb gänzlich unverständlich, wie die Explosion in Ardey vor sich gehen konnte. Vor einigen Jahren ist bei einem Brand der Pulverfabrik Castro bei Dortmund, die ganz in der Nähe des Schauplatzes von Annen fich befindet, eine große Menge des dem Roburit ganz ähn­lichen Sprengstoffes, nämlich 2500 Kilogramm Dahminit, einfach verbrannt, ohne die geringste Explosion hervorzurufen.

Weitere Meldungen:

Dortmund, 29. November. Der Kaiser hat seinen General­adjutanten von Scholl beauftragt, ihm persönlich über das Unglück Bericht zu erstatten, und 25 000 Mark aus seiner Privatschatulle zur Unterstützung der Verunglückten über­wiesen.

Hagen, 29. November. Hier, 15 Kilometer in der Luft­linie von Annen entfernt, toaren die Detonationen deutlich zu hören. Die telephonischen Verbindungen mit Witten find unterbrochen.

Dortmund, 29. November. Auf dem hiesigen Bahnhof wurde ein gerade fälliger Schnellzug förmlich in die Luft gehoben. Die Fahrgäste verließen erschreckt die Coupées, und eine Frau fiel in Krämpfe. Dann sprang fie auf und schrie: , Die Welt geht unter." Gegen 10 Uhr trafen die ersten Flüchtlinge aus Annen und Witten in Dortmund ein. Manchem hingen die Kleider in Fezen vom Leibe herunter. Der gewaltige Luftdruck hatte sie zerrissen.

Köln, 29. November. In Köln ist ein Augenzeuge aus Annen eingetroffen, der folgende sensationelle Aussage machte: Nach der Auffassung der Direktion der Annener Ruboritfabrik handelt es sich um einen verbrecherischen Anschlag. Auch der Direktor der Fabrik, der beim Ausbruch des Brandes an die Unglücksstätte eilte, war der bestimmten Meinung, daß nichts zur Explosion kommen fönne und fundige Personen erilären, daß es trotz des Brandausbruchs zur Explosion nicht gekommen wäre, wenn nicht in den besonders gefähr­lichen Kammern Feuer angelegt worden wäre.

33.

SENES

n,

m

ht

It

ie

ir

st

er

1332 en

ng

en.

Sintidort du geben. Denn

hören Sie, alles!-

Offizier leicht verhängnisvoll werben tönnen. Herbert Schulden hat, und baß ungetilgte Schulden einem legender für mich, als die bitterfte Wahrheit! Ich weiß, daß Shre beabsichtigte Schonung ist zehnmal peinigender und ver Nein! Ich win alles wiffen Aber biefe_all­

Mann

DOR

feinen

nehmen würde, einer Frau zu

I fich schlöffe?

Glauben

und

bay elst

feiner Erziehung

solches Opfer von ihm zu fordern? Soll ich ihn lehren, wirklich verstehen könnte halten Sie mich für fähig, ein Liebe fene furchtbare Demütigung auf sich haralteranlagen Oder wenn er sich dazu um meinetwillen die feine Rettung durch Ihre Vermittlung

in

Bettler

und

geschlechts zurückgehen, denn fast so alt wie bie Welt, ist auch wollte, müßte man bis in die ersten Anfänge des Menschens Kulturgeschichtliche Plauderet von 2. Jultus. Wenn man eine Geschichte des Bettelwesens schreiben ihre Sprache. ( Nachdruck verboten.)

unficher

machten, unb gegen ble ble Behbrben

everett

aus.

geprägt, die aber schon tilmliche Sprache und bie Verständigung burch Binten en nahmen der Polizei, teils über ihren Rendezvousplat ober Stand hatten. Bet biefem finbet Rich belonbenen Banden teils über die Gelegenheit zu Verbrechen oder Maß. bie fich die Mitglieder von

Die Rinten find Betchen, er bei den Bettlern tommt.