Einzelbild herunterladen

Nr. 176

baltion u.Hauptexpedition: Gießen, Seltersweg 83, Fernsprechanschluk Nr. 362.

Montag, den 30. Juli 1906

Gießener

15. Jahrgang

E

Gratisbeilagen: Oberbeffische Familienzeitung( thing und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).

Neuelle Nachrichten

( siehener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Volizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhelfen

Was geht's uns an? Eine deutsche Stimme zur russischen Frage) Man schreibt uns:

Wir haben keine Sympathien mit Bombenwerfern und mit Meuchelmördern, auch wenn fie für ihr Verbrechen ein politisches Motiv haben. Wir haben keine Freude am Um furz, und die Verlegung der Autorität, die in der Revolution ihren gewaltsamsten Ausdrud findet, verlegt unser Gefühl. Das gilt für uns, das gilt für die weitesten Kreife unseres Volkes.

Wie kommt es nun, daß gleichwohl nicht blos alles was links steht im Deutschen Reich, sondern weit darüber hinaus, tief hinein in die Kreise, die jede Revolution verwerfen, eine gewiffe Sympathie mit den russischen Volksbestrebungen und Freiheitskämpfen sich regt und immer bemerkbarer wird? Wie tommt es ferner, daß die natürliche Gleichgiltigkeit hier fich nirgend zeigt, vielmehr die Entwickelung der russischen Verhältnisse beinahe als eine Angelegenheit betrachtet wird, die uns selbst angeht? Nicht als ob wir den Wunsch hegten oder auch nur daran dächten, den Grundsatz der Nichtein­mischung aufzugeben und uns aktiv, fördernd oder hemmend, zu beteiligen. Aber innerlich, mit unserem Herzen sind wir bei der Sache, fast als ob sie die unsere wäre.

Die Erscheinung ist so auffällig nicht, wie man von vornherein annehmen mag.

Der konservative Mann braucht sich wegen der plötzlichen Sympathie mit einer revolutionären Bewegung keine Vor­würfe zu machen; er braucht nicht Gewissensbisse zu empfinden, als wäre er alter Ueberzeugung untreu geworden, als hätte er bewährte Grundsäße preisgegeben. Gerade sein konser­vatives Instinkt hat sein Gefühl geleitet. Gewiß: die Ver­legung der Autorität findet in der Revolution ihren gewalt­samsten Ausdruck. Aber in Rußland ist es die Autorität selbst gewesen, die fich verletzt, verderbt, zu nichte gemacht hat durch Bestechlichkeit, durch Gewissenlosigkeit, durch Willfür und Ungerechtigkeit, und zum mindesten ein Teil der revolutionären Bewegung ist darauf gerichtet, eine gereinigte Autorität herzustellen! Man mag noch so konservativ, man darf sogar aufrichtig reaktionärer Gesinnung sein, und wird doch das Wilkürregiment verabscheuen, das in einem großen, bon einer Stelle aus nicht übersehlichen Reich zur Korruption führen muß. Selbst ein Anhänger des gottgewollten selbst­herrscherlichen Regiments" fönnte nicht wünschen, daß mit dem Namen und der Autorität des Zaren Betrug, Unter­brückung, Ausbeutung und Rechtsbeugung sich decken.

Auch ein grundsäßlicher Gegner der Revolution hat also Ursache, auf die russische Revolution nicht mit unbedingter Verurteilung, vielmehr mit einer Art Sympathie zu blicken. Doch damit ists nicht genug. Wir sind an der russischen Re­bolution interessiert, wir haben mehrfachen und triftigen Grund, eine Wiederherstellung der Ordnung in Rußland nicht auf der Basis der Rückkehr zu dem alten Zustand, sondern auf der Basis einer vernünftigen freiheitlichen Einrichtung zu wünschen. Wenn es beim Nachbar brennt, sind wir bedroht, und wenn das Nachbarhaus zum Schutthaufen wird, so ist unser Haus unwohnlicher geworden. Rußland ist unser Nachbar, und deshalb verlangt unser Interesse, daß in Ruß­land geordnete Verhältnisse herrschen. Die darum versprochene dauernde Muhe und Ordnung aber ist jenseits unserer östlichen Grenze nur möglich, wenn das Freiheitsverlangen des russischen Volkes erfüllt, wenn das Joch der Beamtenwillkür von seinem Hals genommen wird. Bürger und Bauern sind dort unzufrieden, das Heer selbst ist unzuverlässig, an der Erhaltung des vorigen Zustandes ist einzig der diebische Be­amte interessiert, wer fann sich wohl bewogen finden, mit diesen Beamten zu sympathisieren und auch nur in der Idee mit ihnen gemeinschaftliche Sache zu machen! Rußland ist ein reiches Land und ein großer Teil seiner Bevölkerung hungert oder ist vom Hunger bedroht. Die Schäße des Bodens können aus Mangel an Verkehrsmitteln, infolge der Unterdrückung der Bewegungsfreiheit nicht gehoben werden. Eine ungetreue Verwaltung unterschlägt, was zum allge­meinen Besten verwendet werden sollte. Infolge einer un durchsichtigen Gesetzgebung wird der Bürger vom Bürger getrennt und der Richter von der Gerechtigkeit. Zwölf Milliarden und mehr hat Europa Rußland gelieben, und sein Staatshaushalt, der von keiner Volksvertretung und von feiner unabhängigen Presse kontrolliert wird, gleicht einem unersättlichen, alles verschlingenden Schlund.

-

Wir sind Rußlands Gläubiger- glücklicherweise nicht mehr in erster Reihe und müssen wünschen, daß Rußland zahlungsfähig bleibe, zahlungsfähig in anderer Weise, als das es die Zinsen seiner Schuld mit den Erträgnissen immer neuer Anleihen bezahlt. Wäre Rußland nicht der groß­mächtige Staat, es wäre iängst unter Sequester gestellt, unter europäischer Kontrolle. Doch seine eigene Kontrolle wenigstens müßte es haben. Wenn wir das schon nicht berlangen, so wäre es doch wider die Natur, wenn wir es nicht lichen, wenn wir nicht mit den russischen Parteien sympathisieren sollten, die eine solche Selbstkontrolle anstreben.

So wenig wir ein sozialistisches Rußland haben möchten, so wenig mögen mir das frühere Rußland, das noch niemals ein Vierteljahrhundert hat Frieden halten können. Wir haben teine bliche Gefinnung Rußland gegenüber. Im Gegen­

teil. ir en ihm alles Gedeihen. Das geschieht aus allgemein Wienschenliebe ganz ebenso wie in unserem eigenen Interesse. Denn je mehr Rußland emporblüht, desto bessere Geschäfte werden wir mit ihm machen, desto besser werden wir uns mit ihm vertragen, desto sicherer werden wir uns mit ihm verständigen. Eine autokratische Regierung hat die natürliche Neigung, innere Verlegenheiten durch Ablenkungen nach außen zu überwinden. Der Wille des Selbstherrschers hat dabei wenig zu bedeuten. Die Zaren Alexander II. und Nikolaus II. haben große Kriege geführt, die sie nicht beab­sichtigt haben, die ihnen von ihrer Umgebung aufgezwungen worden sind. Ein nach modernen Anschauungen und Grund­säßen regiertes Rußland würde friedfertig sein, denn es fände im Innern ein unermeßliches Arbeitsfeld für unabseh­bare Zeit.

Die russische Revolution, richtiger: die Entwickelungt der russischen Verhältnisse geht uns recht viel an; unser Interesse ist dort in sehr erheblichem Maß und vielfach beteiligt.

Zar Nikolaus' Werdegang.

Bur Geschichte der tonftitutionellen Bewegung in Ruß land liefert die letzte Nummer der Zukunft" einen Beitrag, der zwar dem eingeweihten Politifer nichts neues sagt, in weiten Kreifen jedoch nicht bekannt ist.

Als Alexander III. gestorben war, so erzählt das Blatt, riet seine Witwe threm Sohne, dem gegenwärtigen Baren, freiwillig auf das Autokratenrecht zu verzichten. Am Toten­bette ihres Gatten in Livadia hatte die Kaiserin- Witwe mit dem Hausminister Woronzow- Daschkowo einen Verfassungs­Entwurf ausgearbeitet, der sofort in Kraft treten sollte. Nicht aus Liebe zum Liberalismus und Parlamentarismus, sondern weil sie feinem die Kraft zur Bewältigung der Auf­gabe zutraute, für die ihr starker Gatte gerade start genug gewesen war. Keinem. Am wenigsten ihrem Söhnchen, dem guten, schüchternen, fränkelnden Nita, der wirklich nicht aussah, als könne er die Müße des Monomachos mit Anstand tragen. Dennoch wollte ers. Der Vater hatte gesagt: Das Land braucht religiöse und nationale Einheit, braucht eine den Feind schreckende Rüstung und das Volk will einen fräftig zugreifenden Herrn; also keine Verfassung, sondern gerechtes und reinliches Regiment. Wider den Willen des Vaters handeln? Niemals. Die Mutter warnte: Die Last wird dir zu schwer; wirf sie ab, ehe du erlahmst! Die Frau, das englisch erzogene zärtliche Hausmütterchen, bat: Gönne dich uns, der Kindern und mir, statt dich stündlich neuer Gefahr auszusehen! Mancher Verwandte gab denselben Rat. Ver­gebens. Nikolai Alexandrowitsch, der so unsicher sonst zwischen verschiedenen Neigungen schwankte, blieb hier im Wollen fest und dem Vater gehorsam. Woronzow wurde ungnädig weggeschickt und in einer seiner ersten Reden wandte der neue Zar ich gegen die finnlosen Schwärmereien" der Leute, die für Rußland eine Konstitution nach europäischem Muster heischten."

Das war im Jahr 1894. Inzwischen ist Zar Nikolaus anderer Meinung geworden. Er wünscht ernstlich die Ein­führung einer Verfassung, entgegen seinen früheren Vorsägen, gegen den Willen der Großfürsten und ihres Anhangs.

*

Meldungen von Belang liegen heute nur wenig vor. Wir notieren noch die nachstehenden Berichte:

Petersbarg, 28. Juli. In dem ganzen südroeftlichen Gebiet Rußlands steht infolge anhaltenden Regens eine Ver­nichtung der sonst glänzend stehenden Ernte und im Gefolge derselben eine Hungersnot zu erwarten. Eine derartige Eventualität würde die Gefahr revolutionärer Ausbrüche berſtärken.

Petersburg, 28. Juli. Es verlautet, daß das geplante Koalitionsministerium nicht zustande kommt. Weder Liberale noch Mitglieder der Rechte wollen in ein gemischtes Kabineti eintreten.

Kronstadt, 28. Juli. Hier gärt es von neu.m. Ueber hundert Matrosen der Kriegsmarine wurden wegen Teilnahme an revolutionären Umtrieben verhaftet.

Warschau, 28. Juli. Zwischen Ezenstochau und Herby an der preußischen Grenze wurde ein Bahnzug von einer Räuberbande überfallen. Zwei Generale, zwei Beamte und vier Soldaten wurden getötet und 16 000 Stubel geraubt. Die Räuber entfamen.

Tiflis, 29. Juli. Jm Gouvernement Tiflis nimmt die revolutionäre Bewegung auf dem Lande zu. Daub und Brand sind an der Tagesordnung. Die Bauern verweigern die Bahlung von Abgaben.

Politische Rundschau.

Deutsches Reich.

* Der Reichskanzler und Finanzminister baben in Aus­führung der Fahrkartensteuer entschieden, daß abweichend von der Definition der städtischen Kleinbahnen bezugsberechtigt für steuerfreie Arbeiterfarten nur solche Personen sind, die mit mechanischen oder Handarbeiten beschäftigt werden, also zu den Arbeitern oder Arbeiterinnen im engeren Sinne des Wortes gehören.

* Berechtigtes Aufsehen erregt es, oaß ein höherer Offizier der Schutztruppe für Deutschostafrika, Major Fischer in Untersuchungshaft genommen ist. Major Fischer stand à la suite des Oberkommandos der Schutztruppen und nun gierte als Vorstand bei der Bekleidungs- Abteilung. Es ist gegen ihn das amtliche Verfahren wegen Bestechung eingeleitet.

* Das nunmehr vorliegende definitive Ergebnis der Stichwahl im Wahlkreis Hagen- Schwelm, bei der der frei. sinnige Bürgermeister uno mit eine Mehrheit von 3000 Stimmen gewählt wurde, zeigt, daß die Zentrums wähler feine Rache für Altena- Iserlohn genommen und ge­schlossen für den Freisinnigen gestimmt haben. Allerdings hatte auch der Sozialdemokrat König einen Zuniachs von etwa 2500 Stimmen zu verzeichnen;( 18 717 gegen 16 251 bei der Hauptwahl); dieser ist aber sicherlich auf sozialdemo­fratische ,, Reservetruppen" zurückzuführen. Dagegen beweist die von 11 180 auf 21 593 angewachsene Stimmenzahl für den Freisinnigen, daß für ihn nicht allein die Nationalliberalen und Christlichsozialen, sondern auch die Zentrumswähler alle drei Parteien fast einhellig eingetreten find.

-

-

* Der Staatsvertrag zwischen Preußen und Oldenburg wegen Herstellung einer durchgebenden Eisenbahnverbindung bon Meppen nach Essen i. D. ist nunmehr ratifiziert worden. Die Vollendung und Inbetriebnahme der Bahnlinie soll läng­stens binnen zwei Jahren bewirkt werden, die Verwaltung der beiden Strecken nach dem Eigentum getrennt erfolgen. Die Einführung der vierten Wagenklasse auf der Strede Meppen- Essen ist in Aussicht genommen, fann aber erst fünf Jahre nach der Betriebseröffnung gefordert werden.

Kleine politifche Nachrichten.

Leipzig, 28. Juli. Der Leipziger Lehrerverein hat eine Rundgebung angenommen, die sich für Aufhebung jedes Rechtes zu törperlicher Büchtigung in der Volksschule aus­spricht.

Karlsruhe, 28. Juli. Das badische Finanzgesetz über die Einführung der Vermögenssteuer ist von der zweiten Kammer mit allen gegen zwölf sozialdemokratische Stimmen ange nommen worden.

Baris, 28. Juli. Auf Einladung des Maire von Philippemile in Algier wird das aus dreißig Schiffen be Sebenic, gegenwärtig vor Malta liegende englische Geschwader dem Philippeviller Hafen einen dreitägigen Besuch abstatten.

Soziales Leben.

X Die Regelung der Arbeitszeit. Mit der Einführung ber neunstündigen Arbeitszeit für die kaiserlichen Werften, die oor turzem in Aussicht gestellt war, hat die Torpedowerft in Friedrichsort den Anfang gemacht. Die Verkürzung der Arbeitszeit wird allgemein von der Arbeiterschaft angestrebt und meist auch von den Unternehmern gewährt, wie z. B. gegenwärtig große rheinische Betriebe fich dem Zehnstunden­tag zugewandt haben, Eine Forderung der Gerechtigkeit und ber Vernunft erfüllt sich auf diese Weise ohne staatlichen 8wang, und man kann hier von einem sozialpolitischen Fort­schritt reden, der sehr erfreulich erscheint.

Die Forderung nach gesetzlicher Festlegung der Arbeits­feit in allen gewerblichen und Fabrikbetrieben ist wiederholt abgelehnt worden. Reichsregierung und gefeßgebende Körper­schaften gingen dabei von dem sehr verständigen Standpunkt aus, daß die Gleichmacherei, mie sie von der äußersten Linfen geübt und versucht wird, nicht zweckmäßig sei, und weder den Arbeitern noch den Unternehmern, d. h. unserer deutschen Industrie, unserem deutschen Gewerbe diene. Es ist ja auch ganz klar, daß die Ausnutzung der Körperkräfte des Arbeiters nicht die gleiche ist, ob er nun neun Stunden lang leichte mechanische Arbeit verrichtet oder neun Stunden im Tag unter Aufbietung aller Kraft arbeitet. Schon aus diesem Grunde wäre es nicht angängig, die Arbeitszeit für den einen wie für den anderen Fall völlig gleich zu behandeln. Der Mann, der neun Stunden lang aufs schwerste sich anstrengen muß, würde durch diese Gleichmacherei in gewissem Sinne sogar wesentlich geschädigt. Je mehr der Maschinenbetrieb den Arbeitern den Hauptteil der Arbeit abnimmt, desto geringer wird die förper­liche Anstrengung der Arbeiter. Es wird sich in einer nicht zu fernen Zukunft überhaupt in vielen Betrieben mur mehr darum handeln, die Maschinen zu speisen und zu überwachen da kann dann wohl nicht von einer übermäßigen In­anspruchnahme der Arbeiter gesprochen werden, wenn sie zehn Stunden im Tag die Maschinen zu bedienen haben, oder doch wenigstens neun Stunden tätig sein müssen. Die Regelung der Arbeitszeit vollzieht sich ohne Gesetz von selbst. Man darf daher hoffen, daß es der Arbeitszeit wegen in absehbarer Zeit zu feinen wirtschaftlichen Kämpfen mehr fommt, und daß außerdem die Gewerkschaften die Forderung nach der gesez­lichen Festlegung der Arbeitszeit fallen lassen. Denn es geht viel besser ohne Gesez.

-

× Erhöhung der Berliner Droschkentarife. Der Magistrat von Berlin hat nunmehr beschlossen, in die Erhöhung der Grundtage der Pferde- und Benzindroschken um 20 Pf. ein zuwilligen. Die Wartezeit soll bei den Pferdedroschten wie bisher mit 1,50 Mark, bei den Benzindroschken mit 2 Mart und bei den elektrischen Droschten mit 3 Mart pro Stunde berechnet werden.

Whisky.

der Zeit konnte

gibt es einen Anhalt. " Was ist das?" mächtige Flaschen aus meinem Koffer, ohne Etikette. untersuchen. Es geht auch alles fix, nur bei mir man wahrhaftig eine Menge Gepäc Zollbeamte zieht zwei

Der

draußen

höre ich die Coupeetüren zuschlagen.

Es ist keine

den Tisch. Bitte, den höchsten Zollsatz!" stimmig tönt es aus ihrem Mdunde:" Der Zollsaß für ameri­Sekunde zu verlieren, und ich werfe ein paar Taler auf Ta ergreift die drei ein wahrer Lachkrampf, und ein=

Gewaltmittel.

A.:,,Warum gehen Sie denn nur mehr um den Bulver­

turm herum spazieren?" B.:

Weil ich mir das Rauchen abgewöhnen will!"