Einzelbild herunterladen

Bostivagen St. Triphon- Monthey( Wallis) ist im Schnee mit sechs Insassen gestürzt, einer wurde verlegt. Ebenso find die Verbindungen von Wien her über den Arlberg teilweise unterbrochen; alle Züge haben stundenlange Verspätungen. Der Bergführer Mettler, welcher in ciner Hütte auf der Roggenbacher Alpe neun Tage lang eingeschneit war, wurde von einer Rettungsfolonne befreit.

In Frankreich hat der Bezirk von Berpignan außer. ordentlich gelitten. Anhaltend starke Schneefälle haben großen Schaden angerichtet. Mehrere Wohnhäuser sind eingestürzt und verschiedentlich Personen ums Leben gekommen. Am Heftigsten wüteten die Schneeſtürme in Talan( Regierungs­bezirk Prades), wo die ganze Ortschaft zerstört wurde. Die Bewohner mußten in benachbarten Ortschaften Zuflucht suchen. 300 Arbeiter sind damit beschäftigt, die verschütteten Häuser wieder auszugraben. Der Niedergang einer Lawine machte die Aufrechterhaltung des Bahnverkehrs nach Bellegarde un­möglich.

Westdeutschland, speziell die Rheingegend, ist durch Schnee und Frost vom Verkehr teilweise völlig abgeschnitten. Einzelne Dörfer in der Eifel liegen buchstäblich im Schnee begraben. An einzelnen oberrheinischen Orten herrscht 12 Grad Kälte. Man befürchtet, daß das Rheineis zum Stillstand kommen und der Strom vollständig zufrieren wird. Ferner liegen folgende Meldungen vor:

Berlin, 28. Dezember. Der starke Schneefall und plötzlich eintretender Nebel verursachte heute abermals eine längere Störung des Straßenbahnverkehrs. Mehrere Personen famen auf der Straße infolge der Glätte zu Falle und verletzten sich schwer.

Hamburg, 28. Dezember. Infolge des anhaltenden Frostes herrscht auf der Unterelbe zur Zeit schwerer Eisgang, der für kleinere Seeschiffe bereits ein großes Hindernis bildet. Der größte Eisbrecher Nr. 3 ist in den Dienst gestellt und nach der Unterelbe abgegangen.

Budapest, 28. Dezember. Stadt und Umgebung find seit gestern früh förmlich im Schnee begraben. Der Straßen: bahnverfehr mußte vollständig eingestellt werden. Aus dem ganzen Lande treffen Meldungen über große Schneefälle ein. Der Eisenbahnverkehr ist vielfach gestört.

Soziales Leben.

X Eine Stiftung von 675 000 Mark für beffere Wohnungen in Breslau. Der verstorbene Breslauer Stadt­berordnete Schürzmann hat der Breslauer Stadtgemeinde testamentarisch ein Kapital von 675 000 Mark vermacht mit der Bestimmung, daß der Zinsgenuß dieses Kapitals seiner Battin bis zu deren Ableben verbleibt. bazu verwendet werden, den unbemittelten Bürgern billige Das Kapital foll Wohnungsgelegenheit zu schaffen. bereit zu stellenden Wohnungen ist ausdrücklich für arme Ein bestimmter Teil der üdische Mitbürger vorbehalten. Schürzmann war Chrift.

Cokales.

* Postalisches. Am morgigen Sonntag sind die Schalter für den Verkauf von Briefmarken wie an Werktagen geöffnet.

Anläßlich des 50jährigen Bestehens des Gas werks der Stadt Gießen ist dem Direktor Bergen eine Anerkennung der Stadtverordneten- Versammlung überreicht worden.

? Der Bau des Geschäftshauses, den die Mittel­deutsche Kreditbank an der Südanlage aufführen läßt, dürfte sich auf 150 000. ftellen.

** Wie aus dem Anzeigenteile ersichtlich, sind die Anmeldungen der Kinder, die von Ostern ab die Höhere und Erweiterte Mädchenschule zu Gießen besuchen sollen, dieses Mal erheblich früher, be­reits am 16. und 18. Januar 1907, zu machen.

tt Stadttheater Gießen. Nochmals sei auf die morgige Räuber Vorstellung hingewiesen in der Herr Bruno Eichgrün vom Stadttheater in St. Gallen den Karl Moor spielen wird. Am Mit­tag geht als Fremden vorstellung zu ermäßigten Preisen Benedir Hochzeitsreise und der burleske Schwank der gemütliche Kommissär" in Szene.

P. Verlegt. Gestern Morgen wurde ein Arbeiter bon Lollar mit einer Schußwunde im Leib in die chirurgische Klinik eingeliefert. Ein Kroate hatte dem Mann die Verlegung am Abend vorher im Streite beigebracht und ist dann flüchtig geworden.

P. Brand. Heute Morgen 6 Uhr entstand im Dachstock eines Hauses in der Grünbergerstraße ein Brand, der aber von den Hausbewohnern und Nachbarn gelöscht werden konnte, ohne weiter um sich zu greifen. Ein Balken, der im Fußboden der Küche unter dem Herd hinzog, hatte sich entzündet und glimmte jeden. falls schon tagelang, ohne daß es bemerkt wurde. Im Bodengelaß neben der Küche war heute früh das Feuer aus dem Fußboden herausgetreten und hatte Nahrung an einem Schließkorb mit Wäsche gefunden. Da alles luftdicht abgeschlossen war, waren die Latten der Bodengelasse und Dachsparren stark angefohlt. Der dicke Schnee auf dem Dach trug zum dichten Luftabschluß bei und verhinderte so ein Durchbrechen des Feuers.

* Schlachtviehversicherung. Wie bekannt, haben sich im Sommer die Vorstände der hessischen Fleischerinnungen an die Zweite Kammer mit der Vor stellung gewandt, dahin zu wirken, daß das von den Bandständen angenommene und bereits veröffentlichte Gesetz über die staatliche Schlachtbiehversicherung nicht

in Vollzug gesetzt werde. Zu dieser Frage hat nun auch der hessische Landwirtschaftsrat Stellung genommen. Er nahm in seiner letzten Versammlung folgenden Antrag an: 1. In Anbetracht der derzeitigen Verhältnisse bittet der Landwirtschaftsrat die Großh. Regierung, von dem Inkrafttreten des Schlachtviehversicherungs­gesetzes absehen zu wollen. 2. Dagegen bittet er die Großh. Regierung, die Einführung einer allgemeinen Viehversicherung in die Wege leiten zu wollen.

-

kr. Klein- Linden. Der im Jahre 1889 gegründete und jetzt über hundert Mitglieder zählende Turnber­ein hielt am 2. Feiertag seine Christbaumfeier im Saale zur Burg" ab. Nach einer furzen Ansprache bon seiten eines Ehrenmitgliedes begannen die Vor­träge. Nachdem die Gabenverlosung stattgefunden, führte später eine Musterriege recht nette llebungen bor. Die veier verlief sehr gut.

XLüzellinden. Der frühere Besitzer des Gießener Braunsteinbergwerks, Herr Fernie, hat unserer stlein­

Ansichten darüber vorzutra zen, wie sie ihre Aufgabe würden. als Bürgermeister einer Stadt wie Offenbach auffafa

Beigeordneten wurde wiederum der Sozialdemok * Mühlheim, 28. Dezbr. Hartnädigkeit. 3 Bahn gewählt, dessen Bestätigung die Regierung kanntlich versagt hatte.

Stadttheater Giessen.

Die Siebzehnjährigen. Schauspiel in 4 Aufzügen von Mar Dreyer. Die Siebzehnjährigen haben bereits vor zwei Jahrr an unserer Bühne einen durchschlagenden Erfolg erziet Wir haben damals die poetischen Feinheiten und d Bedenklichkeiten des Dreyerschen Schauspiels, die besonders am Schlusse, wo der Dichter in der unheilvollen Trilogie allen Boden des konkreten Lebens verliert, deutli in die Erscheinung tritt, in eingehender Weise dar

Bundesamt­

Am 17. Dez 3. eine T Bajernenwärter Tongrubenarb olf 20. Ru

Gaftwirt Chri Karl Häufer eine Tochter Schreiner Seje Margarete hn, Frich Theo

Schädlich ei bethe. 25. Eduard

Am 21. Dezb

Hörnsheim 40 M. als Weihnachtsgeschenk zugehen schränken können. Den Werner von Schlettow hatte efeldwebel in Of finderschule 100 M. und einer Bergmannswittwe in gelegt, sodaß wir uns heute auf die Darstellung beier mit Jenny S Bruno Eichgrün( bom Stadttheater St. Gallen) Heinrich Anhl, Lollar. Feuer. In der Nacht zum 25. Dezbr. großer Energie in vornehmer Zurückhaltung charakterisierte.heizer dahier, übernommen, den er auf sicherer Grundlage und mit i Elife Deiner

laffen.

ist die Scheuer des Landwirts Karl Moos nieder­gebrannt. Durch das rasche Eingreifen der beiden hiefigen Feuerwehren gelang es, das Feuer auf seinen Herd zu beschränken.

*

Trais- Horloff. Ueber den Unfall, der die Frau des Betriebsinspektors des hiesigen Braunkohlenberg. werks betraf, wird nachträglich geschrieben: Nicht nach borhergegangenem Streit und nicht mit einem Revolver schoß die Frau auf ihren Gatten, sondern nach fünf: wöchiger sehr glücklicher Ehe drückte sie ein Jagd gewehr des Gatten am Morgen des fraglichen Tages, während der Mann schlief, ab, um sich mit einem zweiten Schuß selbst zu töten. Das Gewehr versagte jedoch und ihr Gatte hatte Zeit, es ihr zu entreißen. Sie lief ohne Hut und nur mit Unterrod bekleidet, trotz der falten Witterung nach einem eine halbe Stunde entfernten Mühlenwehr, wo sie sich ertränkte. Das ärztliche Gutachten geht dahin, daß die Tat in geistiger Umnachtung vollführt ist.

* Rodheim b. Hungen. Unter Teilnahme der ganzen Gemeinde wurde Bürgermeister Widdersheim von Rabertshausen hier zur letzten Ruhe gebettet. Pfarrer Stotz hielt eine ergreifende Grabrede. Bureauvorsteher trage des Großh. Kceisamts Gießen einen Kranz am Schiffnie von Gießen legte im Namen und Auf­Grabe nieder.

Elektrizitätszentrale ist jetzt gesichert. * Aus der Wetterau, 28. Dez. Die Wetterauer wird außer dem Städtchen Reichelsheim noch 6 um­liegende Orte mit Licht und Kraft versehen. Zu den Anlagekosten in Höhe von 155 000 M. find bereits Reichelsheim. Die Wasserleitungsarbeiten in den Orten 40 000 M. gezeichnet. Die Zentrale kommt nach sind jetzt soweit gediehen, daß die Ortsleitungen Itegen. Schwalheim, Dorheim, Melbach, Södel und Berstadt sind jetzt soweit gediehen, daß die Ortsleitungen liegen.

* Hirschhorn, 28. Dez. Eine ungewöhnlich große Zahl alter Leute lebt in dem kleinen nur 800 Ein wohner zählenden Orte Riedböhringen. Der älteste Bürger zählt 94 Jahre, außerdem gibt es 13 80 bis 90jährige und 25 70- bis 80jährige Personen.

-

Am 22. Dezbr

mit Marie hner dahier

Amit Marie Seibert

Schuhmach blein hierfelb mann in Fr

Machte auch anfangs etwas Unsicherheit sich geltend, seelischen Bewegungen voll herausgearbeitet wurden. so gewann sein Spiel doch schnell Festigkeit, sodaß die Frieder wurde von Erich Kober in einem Guß und mit starker Verinnerlichung gegeben. Zu empfehlen it ihm nur ein etwas genaueres Studium der Uniform. Ein Kadett mit den Achselklappen des Kaiser Wilhelm Regiments Donecker Gelegenheit zu einem Spiel voll feiner aber Herr Rober! Erika bot Lily 3üge, die sie mit glücklicher Hand anzubringen wußte, sollen. nur das Kazenartige, Wilde hätte sie mehr herausfehren ihrer Liebe umfassende Annemarie fand in Josephine Die abgeklä te, so warmblütig alles mit feinem Verständnis. bon Jagemann eine ausgezeichnete Darstellerin mit wurde von Herm. Bakof in treffllicher Maske auf die Der alte Herr von Schlettow duz- Zeitschrift Bühne gebracht. Regie Rudolf Golls ein gutes. Das Zusammenspiel war unter der G. H.

-

-

Eingesandt.

Tierquäler Bef Den nachstehe en Mahnruf en Benten zur angel

dag die Sc

jenigen, welche Blade ohne gehö mit aller haffen, oder 2. be ewenden, derer S besondere die P bem Falle bebu chuldigen Anzeige Gießen, de Groß

Blattes von einer geschäzten Persönlichkeit" gegebenen, Auf die im Sprechsaal der Nr. 304 Ihres werten Erklärung, die zum Schlusse die Hausschlachtung" als das beste Mittel zur Anfämpfung gegen die hohen Fleisch und Wurstpreise empfiehlt, sehe ich mich ver anlaßt, nochmals zur Richtigstellung meiner Behaupt ungen folgendes zu erwidern:

"

Es dürfte offenbar klar sein, daß die in Nr. 300 d. Bl. angeführten Preise insofern einem Druckfehler unterlaufen sind, als die für Lauterbach aufgeführten ziehen haben, da in Nr. 298 in gleicher Notiz von Preise von 60-61 Pfg. pro Pund sich nur auf Schlachtgewicht" und nicht auf Lebendgewicht" zu be Lauterbach auch nur von Schlachtgewicht" die Rede ist. In meinem früheren Eingesandt sprach ich ausdrücklich Pfund bei wöchentlicher Lieferung von 30 Stück Dieses nur von Schlachtgewicht und zwar von 68 Pfg. pro Gebot halte ich auch heute noch aufrecht, ja, ich bin bereit, sogar nach Qualität noch mehr zu zahlen; eben­so bin ich erbötig, dem Herrn Ungenannt Namen von Landwirten hiesiger Gegend zu nennen, denen ich höhere Preise als die angegebenen bezahlt habe, fernerhin muß.

* Hopfmannsfeld. Unglück. Der 18jährige Sohn des Landwirts und Schreinermeisters Heinrich Eifert 3. der in der Scheune mit Strohabwerfen beschäftigt war, stürzte dabei so unglücklich in die Tenne, daß er nachlich und billig zu ihrer Hausschlacht gekauft hat, so legungen starb. wenigen Stunden an den erlittenen schweren Ver­

Gemarkung Ruttershausen ist auf unserem Ortsgericht * Ruttershausen. Das neu errichtete Grundbuch der zur Einsicht aufgelegt worden.

*

Zu dem Bahnprojekt Bierstein- Lichenroth- Freiensteinau Lauterbach, 28. Dez. Neues Bahnprojekt. -Hosenfeld- Fulda ist jetzt ein neues gekommen. das Müß- Blankenau und Hosenfeld nach Hauswurz führen von Fulda aus über Ober- Gimbach- Großen- Lüder­Amtsgericht Neuhof weitergeführt würde. soll. Sehr gut wäre es, wenn die Strecke nach dem Projekte werden von den Bewohnern des südlichen und östlichen Vogelsbergs lebhaft begrüßt.

Beide

Fulda. Hotelverkauf. Das allen Reisenden sehr bekannte Zentral Hotel" nahe der Bahn früherer Besizer Joh. Bärtsch, jetziger A. Pfoh- ist früherer Besizer Joh. Bärtsch, jetziger A. Pfoh- ist durch Kauf zum Preise von 208 000 Mt. in den Besitz des Bäckermeisters Ferdinand Klitsch übergegangen.

die sozialdemokratische Wahlkommission beschlossen, in * Offenbach. Zur Bürgermeisterwahl hat der nächsten Stadtverordnetenversammlung zu beantragen, heim, sowie Dr. Dullo- Königsberg einzuladen, nach die Bürgermeister Dr. Roth- Burgstädt und Vogt- Wald­der Reichstagswahl in einer öffentlichen Sigung ihre

Die billigste Tageszeitung

in Oberhessen sind die

Monatlich nur 35 Pfennig und 10 Pfennig Trägerlohn.

gun

Wenn ja die geschäßte" Persönlichkeit so vorzüg freut dies mich, und ich gönne ihr von Herzen dies billige Fleisch bei diesen hohen Preisen. Nur hätte er standen hat; denn ich muß, offen gesagt, vermuten, daß aber auch erwähnen sollen, unter welchen Umstän den der so glückliche Käufer so vorteilhaft er geboten wird. Sollte hier Vetternschaft mitspielen? Den sind, zu welchen feinem Megger oder Händler an ihm hierbei von dem Verkäufer Preise eingeräumt wor günstigen Verkauf erstattet worden sein. oder sonst ein Dankesdienst in dem billigen und

Sobiel allgemein bekannt ist, rechnen die Händler bei Kaufabschlüssen auf Lebendgewicht gegen Schlacht gewicht mit 25% Verluft. Daraufhin möchte ich dem He rn Hausschlächter noch erklären, daß ich Schweine nehme und zwar nicht zum Lebendpreise von 48-49 Bfg., von der gerühmten Qualität der von ihm geschlochteten wenn der Herr Anonymus mir garantiert, daß diese wie er schreibt, sondern sogar zum Preise von 54-56 Pfg Schweine nicht mehr Prozent verlieren, als sein Glücks. schwein und die Tiansportkosten nicht so sehr hohe sind.

Hausschlächter feine weiteren Kosten gehabt? wie z. B. Alsdann noch eine Frage: Hat obiger ungenannter Oftroi und Schlachtgebühren. Wir Metzger zahlen für pro Kilo Fleisch, das eingeführt wird, 7 Pfg. und jedes Schwein 3 87 fg. Oftroi und Schlachtgebühren noch für Trichinenschau pro Stück 15 Pig.

Gießener Neueste Nachrichten

Abonnements bestellungen nehmen alle Träger entgegen und die Expedition, Seltersweg 83.

Winterlid ( Aus der Wenn im beiß gelaufen mo, jo muß ma medhte oder Kut ihre erstarrte ren Menschen baffen, aber bor Frost und Den. Solche lein Qual, fond mofliche Unterlaff Wenn es im nicht geringe S feifen stumpf ferd auf dem eisig

große Angst b ert und bebt. en Budungen Cal find die Pfer ach dafür, daß mig geimärft Budaciang an eri Betr.: Fund Bef

In der Zeit b

why hieiger Stadt

gefunden: 1

Maniche

funden

berloren: 1

1 golder jangbud

Die Empfangs

be belieben ihre

machen. Gießen, den

Groß

Labukal

August 6

Kalkwerke

Weinste Ban

Prima Hart

Ob es hier e

es metheus

Munich als den die Michläge diefes erbärmlichen Schleichers

och bege feinen glühenderen

etwas unbequemer Schwiegersohn weroen

WI