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Donnerstag, den 29. November 1906

Gießener

15. Jahrgang

6.

Gratisbellagen: Oberheffifche Familienzeitung( tägli und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Exzellenz Dernburg als Redner.

Bon unserm parlamentarischen Mitarbeiter.) Der neue Mann", der Nachfolger des Erbprinzen zu Hohenlohe auf dem Posten eines Leiters der deutschen Kolonieen,

der vom Banfdirektor zur Exzellenz gewordene praktische Kaufmann Dernburg hat sich gestern im Reichstage rednerisch eingeführt.

Herr Dernburg sprach nicht allzulange, etwa fünfviertel Stunden, aber lange genug, um ein Urteil über seine ora­torische Befähigung zu ermöglichen. Nun, wi pricht er? Antwort: Nicht übel! Besser als der Ruf, der in voraus­gimg, behauptete. Diesem Rufe nach sollte er nämlich kein Redner sein. Kolonialdirektor Dernburg spricht nicht hin­crißend; die Gabe, eine Versammlung zu begeistern, fehit irm. Dazu ist sein Organ nicht biegsam, seine Rede nicht abgetönt genug. Der Fluß seiner Ausführungen märkt durch den beständig gleichmäßigen Wechsel von Hebung und Senkung eintönig. Aber die Rede ist laut, deutlich, weithin wohl vernehmbar und die Worte gleiten leicht von den Lippen. Trotz der Befangenheit, die Herrn Dernburg heute naturgemäß innewohnte- wer an feine Stelle wäre nicht befangen gewesen?! sprach er von Beginn an frisch und beherzt darauf los. Auf der Rechten fehlte es ihm nicht an freundlicher Aufmunterung. Ab und zm wurde ihm ein Bravo zuteil. Die Linte verhielt sich an­fänglich still, brach aber dann wiederholt in spöttische Heiterkeit aus. Das verwirrte Herrn Dernburg ein wenig und so fam es, daß manche seiner späteren Darlegungen befangener Flangen als seine ersten. Der Beifall, der ihm am Schlusse Seitens der Konservativen und von einigen Zentrumsmännern gespendet wurde, war nicht lebyaft, aber ehrlich. Jm großen und ganzen fann Herr Dernburg mit seinem ersten parlamentarischen Auftreten zufrieden sein. Er hat nicht zündend gesprochen, aber er hat auch nichts verdorben. Als er zu Ende war, trat der Reichskanzler auf ihn zu, drückte ihm die Hand und sagte ihm einige anerkennende Worte. Persönlich ist Herr Dernburg eine mittelgroße, gedrungene Erscheinung mit vollem, von dunklem Barte umrahmten Gesicht. Der erste Redner, der nach ihm sprach, der Ab­geordnete Dr. Schädler, der Führer des bayerischen Flügels

bes Zentrums, faßte sein Urteil über den neuen Kolonial­leiter in die Worte zusammen: Der neue Mann hat sich persönlich nicht unvorteilhaft eingeführt; besser als durch die Denkschriften, die wir bisher von ihm zu Gesicht bekommen hatten." Das nicht unvorteilhaft" drückt den Erfolg des heutigen Auftretens Dernburgs nicht unzutreffend aus.

Politifche Rundschau.

Deutsches Reich.

Die amtlichen Ermittelungen gegen den Geheimer Begationsrat Dr. Seit haben zu dem Erfolg geführt, daß bas Verfahren gegen Herrn Seiß eingestellt worden ist. E handelte fich um das von dem suspendierten Bureauvorstand Wistuba verbreitete Gerücht, Geh. Legationsrat Dr. Seit habe sich dadurch gegen die Geseze vergangen, daß er, mil ber Wahrheit standesamtlicher Geschäfte betraut, in den Fahren 1898 und 1899 in Kamerun standesamtliche Er­Märungen als vor ihm abgegeben bescheinigt habe, während biese tatsächlich nicht vor ihm, sondern vor dem Sekretär Riem abgegeben worden seien. Die amtliche Untersuchung rgab nur die Möglichkeit, daß in drei Fällen ganz un wesentliche Versehen vorzuliegen scheinen.

* Die im Reichsjustizamt stattgefundene Konferenz von Bertretern der deutschen Bundesregierungen zur Reform des Amtsgerichtsverfahrens hat folgende Grundsätze für die beab­fichtigte Reform behandelt: Vereinfachung und Beschleunigung des Verfahrens nach Art der Gewerbegerichte; Ausschluß der Berufung gegen die Urteile des Amtsgerichts in Sachen einem ganz geringen Streitwerte; Vereinfachung Kosten- und Bustellungswesens; Erhöhung der Kompetenz der Amt richte. Die ersten drei Punkte wurden allseitig als... aßgebend anerkannt, die Erhöhung der Zuständigkeit begegnet dagegen noch gewissen auseinander­gehenden Meinungen.

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Rufeland.

* Aus Wladimir wird über eine Gefängnisrevolte be richtet: Gestern entflohen 35 Gefangene, darunter 9 schwere Verbrecher aus dem hiesigen Gefängnis, nachdem sie den Direktor, zwei von dessen Gehilfen und alle Aufseher gebunden boatten. Die Flüchtlinge nahmen 22 Revolver mit Patronen und 3 Säbel mit sich, zerschnitten die Telephondrähte und erbrachen das Magazin, aus dem sie Zivilanzüge entwendeten. Fin der Wohnung des Direktors raubten sie, nachdem sie dessen Familienangehörige gefnebelt hatten, Wertgegenstände. Ein Alufseher wurde verwundet. Acht Flüchtlinge wurden wieder eragriffen.

Amerika.

** Die anfänglich so bedrohlich erscheinende Revolution amf Kuba ist vollständig niedergeschlagen. Eine Kommission, Der zwei hervorragende amerikanische Juristen angehören merden, soll ernannt werden behufs Revision aller Gesetze betreffend das Eigentumsrecht. Die zur Prüfung der Ersaß­

ansprüche aus den jüngsten Unruhen eingesetzte Kommission hat die Höhe auf weniger als 200 000 Pfund Sterling ge schätzt.

Alien.

** Die herrschende Hungersnot in China, die namentlich In der Provinz Nord- Riangsu fürchterliche Verheerungen an= richtet, hat eine internationale Aftion veranlaßt. In Saanghai hat fich ein Komitee, bestehend aus führenden Männern aus­ländischer und chinesischer Kreise einschließlich der Konsuln gebildet. Es wendet sich an Europa und Amerika mit der Bitte um Hilfe gegen die Hungersnot. Zehn Millionen Menschen stehen vor dem Hungertode infolge Zerstörung der Ernte durch Ueberschwemmungen im Umkreise von 40 000 Quadratmeilen.

Kleine politibe Nachrichten.

Berlin, 28. November. Die nationalliberale Partei brachte beim Reichstag einen Initiativantrag ein, nach dem sämtliche Wahlurnen von Reichs wegen geliefert würden.

München, 28. November. Der Reichstags- und Landtags­abgeordnete Dr. Heim ist nicht unbedenklich erkrankt. Er hat vergangenen Freitag abend einen Schlaganfall erlitten. Dr. Heim ist Führer des bayerischen Bauernbundes und gehört im Reichstag dem Zentrum an.

Köln, 28. November. Nach heißem Wahlkampf eroberten die liberale Parte die Majorität in der Stadtverordneten­Versammlung zu. i, indem sie vom Zentrum drei Plätze in der zweiten Klasse gewann.

Tanger, 28. November. Die Angheras, die einen Angriff auf das Haus des Korrespondenten der Times" machten, haben sich unter Verlust von zwei Mann zurückgezogen. Auf seiten der Regierungstruppen waren teine Verluste zu ver­zeichnen.

Hof und Gefellschaft.

Von verschiedenen Seiten ist die Nachricht verbreitet worden, Prinz Eitel Friedrich von Preußen habe an den italienischen Sänger Caruso ein Telegramm des Inhaltes gerichtet, er, der Prinz, schenke den gegen Herrn Caruso in Newyork erhobenen Anschuldigungen feinen Glauben. Von zuständiger Seite wird mitgeteilt, daß die Meldung von einem Telegramm des Prinzen an Caruso völlig aus der Luft gegriffen ist.

**

Der Abreise des Prinzen Joachim Albrecht von Preußen nach Deutsch Südwestafrika wohnten die Brüder des Prinzen und Deputationen verschiedener Re­gimenter bei. Der Prinz schifft sich in Antwerpen auf dem Wörmann- Dampfer Prinzessin" ein.

Das Gnesener Domkapitel wählte seinen Senior, den Prälaten Dorzewski, zum Kapitularvikare mit der Befugnis zur Verwaltung des Bistums Gnesen während der Sedisvakanz des erzbischöflichen Stuhles. Die Wahl bedarf der Bestätigung des Oberpräsidenten.

Deutscher Reichstag.

( 128. Sigung.)

CB. Berlin, 28. November. Die Eröffnung der Kolonialdebatten. Jm Reichstage haben heute die schon lange angekündigten Kolonialdebatten begonnen. Schon seit Wochen waren 311 dieser Sigung sämtliche Pläge auf den Tribünen vergriffen. Von einem unmittelbar der Ministerbank gegenüber gelegenen Tribünenplage aus verfolgte der Vater des neuen Kolonialleiters, der bekannte Publizist Dernburg, der sich schon geraume Zeit vor Beginn der Sigung eingefunden hatte, die Vorgänge im Saale. Bundesrats- und Diplomatenloge sind dicht gefüllt. Viele Damen und viele Offiziere haben sich eingefunden. Um Uhr naht raschen Schrittes Exzellenz Dernburg, bald nach ihm erscheinen der Reichsschatsekretär, der Staatssekretär des Auswärtigen und der Reichskanzler. Präsident Graf Ballestrem eröffnet die Sizung mit geschäftlichen Mitteilungen Der Kronprinz im Reichstage.

Kurz nach Beginn der Sizung erschien, ein bisher nicht dagewesener Fall, in der Hofloge der Kronprinz mit einigen Herren seines militärischen Gefolges. Graf Ballestrem selbst geleitete den seltenen Gast in die Loge.

Was der Reichskanzler sagte.

Fürst Bülow nahm zunächst das Wort und erklärte: Wir baben eine ernste Krisis durchgemacht. Unsere Kolonien haben uns die schwersten Opfer auferlegt, Opfer an Gut und an Blut. Erst nach dreijährigen schweren Kämpfen ist es uns gelungen, den Widerstand unserer Gegner in einer der Kolonien zu brechen. Es wird aber noch einige Zeit ver gehen, bevor dort völlige Ruhe eintritt. Sollen wir aber deshalb aufhören, Kolonialpolitik zu treiben? Scllen wir es machen wie einst der deutsche Bundestag, der durch Hannibal Fischer die deutsche Flotte unter den Hammer bringen ließ? Sollen wir unsere Kolonien ver äußern oder sich selbst überlassen? Die deutsche Flotte ist seinerzeit veräußert worden in einem Momente moralischer Depression, weil sie bisweilen nicht nur den Einzelnen, sondern auch ein Volk befällt. Später schämt man sich solcher Schwäche­zustände. Ich bin überzeugt, fein deutscher Reichstag unt tein deutscher Reichskanzler wird sich jemals finden, der

geneigt ware, unjere stolonien aus unserem Sou und haben zu streichen. Ob wir wollen oder nicht, wir müssen Kolonien Gaben.

Wir waren ein kolonisierendes Volk und wir werden ein folonisierendes Volk bleiben.

Es ist eine Notwendigkeit für das deutsche Volk, im folonialen 23 serb nicht zurückzubleiben. Auch Fürst Bismarc, der. ange ablehnend gegen Kolonieen verhielt, hat diese Notwendigkeit eingesehen und hat sich zur Kolonialpolitif entschlossen nach reiflicher Abwägung unserer wirtschaftlichen und politischen Notwendigkeiten und unserer wirtschaftlichen und politischen Machtmittel. Der Reichskanzler sprach als= dann sein Bedauern aus, daß während seiner Erfranfung der Reichstag in dritter Lesung die Errichtung eines selbst= ständigen Kolonialamts abgelehnt habe. Die Notwendigkeit, das zu schaffen, habe sich in der letzten Zeit immer mehr herausgestellt. Weiter betonte Fürst Bülow, daß ein in wirt­schaftlichen und kaufmännischen Dingen erfahrener Mann bisher für die Leitung der Kolonien gefehlt habe. Der deutsche Kaufmannsstand habe wesentlich zur Hebung des deutschen Ansehens im Auslande beigetragen und ein Mani aus diesem Stande stehe jetzt an der Spize des deutschen Kolonialwesens. In längeren Unterredungen mit Herrn Dernburg, bemerkte der Reichskanzier, habe ich erkannt, daß zwischen uns völlige Uebereinstimmung über die Mittel und Ziele der von uns einzuschlagenden Kolonialpolitik besteht. Mit gutem Gewissen habe ich dann Herrn Dernburg dem Kaiser für das ver antwortungsvolle Amt des Leiters unserer Kolonien vor­schlagen können. Für mich ist mit der Ernennung des Herrn Dernburg ein alter Wunsch in Erfüllung gegangen. Seit neun Jahren, seitdem ich zum Staatssekretär der auswärtigen Angelegenheiten ernannt wurde, strebte ich danach, einen praktischen Mann an die Spize unserer Kolonien zu stellen. Ich ließ zu diesem Zweck durch meinen damaligen Unterstaats= fetretär Freiherrn von Richthofen Schritte in Hamburg und Bremen tun, aber leider erfolglos. Später habe ich auch den Direktor des Norddeutschen Lloyd, Herrn Dr. Wiegand, des= halb sondieren lassen, aber wiederum bergebens. Ich freue mich, daß mein Gedanke nun endlich verwirklicht ist. Ich bitte Sie, meine Herren, dem neuen Kolonialleiter mit Ver­trauen entgegenzukommen. Der Reichskanzler ging dann auf die

Mißstände in der Kolonialverwaltung

ein. Den Anzeigen des inzwischen disziplinarisch entlassenen Beamten Poeplau habe er nicht stattgeben können, weil gegen fie Verschiedenes spreche. Um die Einzelheiten des Tippel­firchschen Lieferungswesens habe er sich bei den vielen Aufgaben, die der deutsche Reichskanzler zu erfüllen hat, unmöglich bekümmern können. Von einem Teile der deutschen Presse seien die Mißstände in ungeheuerlicher Weise über­trieben und verallgemeinert worden. Das Ausland habe diese Uebertreibungen mit Behagen aufgenommen. Unter großem Lärm auf seiten der Linken, die ihn zu der Be merkung veranlaßten Ihre Unterbrechungen fönnen mich doch nicht einen Augenblick beirren i" betonte der Reichs tanzler schließlich, daß der deutsche Beamtenstand in seine ungeheuren Mehrheit an Gewissenhaftigkeit und Integritä son feinem der Welt übertroffen werde.

Lebhafter Beifall von der Rechten begleitete diese Worte, Unmittelbar nach dem Reichskanzler erhob sich Herr Dern burg zu seiner großen Antrittsrede.

Kolonialdirektor Dernburgs Jungfernrede.

Mit furzen Worten erklärte er, daß er geglaubt habe, bas Amt übernehmen zu sollen, weil er die Hoffnung habe, daß es ihm mit ehrlichem und festem Willen und mit der Unterstützung des Reichstags gelingen werde, die vielen, für die Kolonieen gebrachten Opfer durch entsprechende Erfolge wettzumachen. Dann teilte Exzellenz Dernburg mit, daß

die Verträge mit Tippelskirch& Co. gelöst seien und der Vertrag mit Wörmann gekündigt sei. Der letztere Bertrag laufe noch bis Ende nächsten Jahres und werde in dieser Form nicht mehr erneuert werden. Weiter teilte der Redner mit, daß unsern Kolonieen vor allem gute Beamte nottun. Das Beste sei dafür gerade gut genug. Zur Untersuchung der Mißstände sei eine Kommission, bes stehend aus zwei preußischen Richtern und einem Staats­anwalt, ernannt. Das bisher in unseren Kolonieen angelegte Kapital beziffert fich auf 371 Millionen. Davon seien 250 Min. rentabel, über 100 Millionen von werdender Rentabilität und nur wenige Millionen unrentabel. Ohne Opfer gehe es bei der Kolonialpolitik nicht ab. Frankreich habe für Algier in 70 Jahren 4300 Millionen ausgegeben und eingenommen habe es nur 2000 bis 3000 Millionen. Ferner setzte Herr Dernburg auseinander, wie notwendig der Bau von Eisenbahnen in unferen Kolonien sei und von welcher allgemeinen Bedeutung Eisenbahnen für die wirtschaftliche Entwickelung von Ländern feien. Ein ausführliches Programm seiner Kolonialpolitik werde er erst aufstellen können, sobald er die Kolonieen per­sönlich kennen gelernt habe. Das letztere sei für eine er­sprießliche Kolonialleitung unumgänglich notwendig. einem Hoffnungsfreudigen Ausblicke in die Zukunft schloß Herr Dernburg seine Rede.

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Die Diskussion. Zunächst sprach Dr. Schädler vom Zentrum. beleuchtete eingebend die Rustände in der Kolonialverwaltung

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Dier unb ba fchon wieder ein gewiffes Intereffe abzugewinnen,

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dem geheimnisvollen Batienten mit riistigen Schritten auf den sanft wenn fle von ihrem Ballon aus beobachtete,

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ansteigenden

ea ihnen Dunkel des

Hochwaldes entgegenstrebten, übertam es fie für Augenblicke

Ihnen zu

besprechen, Hebe Josephine,

Er schicksal in fich schließt 1" forichendem ubrud auf ihrem Antlik ruhte. Das gab ihr daß sie ihn angesehen hätte, fühlte fie, daß sein Blick mit leidet, weil es vielleicht die Entscheidung über ein Menschen­hatte rasch und eindringlich gesprochen, und ohne bas reinen Aufschub

heit nahe zu treten." Entschluß

seines Auftretens bereits unmöglich machte. Sie warf das in einer Erregung, welche ihr eine unbefangene Beurteilung faffen fonnte, Ihnen mit der peinlichen Angelegen Das flang nicht wie eine Herausforderung, aber fie war

trieben Bolitit,

Comete fich Dinge fagend und erzählend, welche außer

andere sprachen vom Theater, vlele intereffer

Junge Paare promenierten Lauschenden Vögeln niemand

nehmen sollte. à im

Gebitsche

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auf den faubern weiter ver