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. Der Unterleiten. In der Woche vom 3. bis zum 11. März,

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Do yan weil er nicht arbeitete, feinen Verdienst hatte, bat hnji Mutter, für die Miete zu sorgen. Er erklärt, daß ruch auf den Gedanken gekommen sei, sich bei der Frau Rothschild Geld auf rechtswidrigem Wege zu holen, rib bort öfters gesehen, daß die Frau Geld aus dem Selic nahm, als er ihr Milch brachte. Am Samstag, Wirz faßte Steinmez den festen Entschluß zur Begehung erat. Er brachte der Frau Rothschild mehrere Stiche den Hals bei, sodaß sie umfiel. Er hielt sie für tot und chlapte fie in den hinteren Holzstall, wo er sie liegen ließ. uder Sefretär nahm er aus einer Schublade 7 Mt., uinem Schächtelchen in einer anderen Schublade 20 Mt., ine goldene Uhr mit Stette und einen Ring. Eine Kaffette

plen wollte, mit Bertpapieren ließ er unberührt. Zuhause angekommen,

Taal.

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seitherige Umsoh um ein bedeutendes sich vermehren soll. Da heißt es, wie jezt beim Landmann so auch beim Geschäfts­mann: Wer ernten will, muß säen", oder: wer ein gutes Geschäft machen und seine Ware flott absetzen will, der muß inserieren. Denn wenn man nicht weiß, wo und was am Orte von diesem und jenem zu haben ist, so fann man es auch nicht faufen, und wo nichts ge­fauft wird, da ist auch fein Geschäft zu machen. Also die Druckschwärze tüchtig in Anspruch nehmen.

sp. Sportliches. Thaddäus Robl gewann auf Brennabor in Lehe ein 20 und 30 km- Rennen.

* Gambach, 25. Sept. Auch unsere Gemeinde hat dieses Jahr eine große 8 wetschen ernte zu verzeichnen. Täglich gehen Waggonladungen ab. Für den Zentner ge­pflückte Zwetschen werden 3 b8 3,50 Mt. bezahlt. Anderes Obst gibt es diesmal sehr wenig.

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rarmte er in der Küche Kaffee und reinigte das Messer am Bafftein. Das Zwanzigmartstück ließ er burch seine Sefter wechseln. Der Mutter brachte er 12,50 Rt. Butzbach, 25. Cept. Ein Kind verbrannt. Die ms Bett mit der Bemerkung, daß es für Miete sei, er habe beiden Knaben des Gefangen- Aufsehers Bemer beschäftigten as Gelb in der Lotterie gewonnen. Der Luise Crößmann sich heute Morgen in einem Schuppen, in welchem auch noch urde auf Antrante er die Uhr mit der Erklärung, daß er sie im Pfand Stroh und Heu aufbewahrt wird, mit Holzs zen. Der die Beweisaama. in Darmstadt für 20 Mt. gekauft habe. Auf Be­ältere 10jährige sette oben, während der kleine ihm das gemeldet hatten, rougen entlärte Steinmeß, daß er feine Gewissensbisse gehabt Holz zuwarf. Plöglich entstand von unten herauf Feuer,

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Beugen wurde codt zum Montag schlief er gut. Montag fuhr er nach

n befundeten

enfel nimmt in 3; fie habe teine

Falle Biewald,

Eberstadt und schenkte den Ring der Frau Rothschild enu er selbst am Finger hatte(!), dem Käthchen Schneider, at am Tage vorher getroffen. Als Steinmetz von seiner bgehauen habe Doluiter hörte, Frau Rothschild sei ermordet worden, fonnte uwerfen, weil nicht erwidern. Am Freitag- Abend wurde dann Stein­fönne auch erty in Athletenklub durch den Polizeidienser Rau, der in­O Monate, gege pour des Täters gekommen war, verhaftet. Nachdem er agt schließlich nigen durch die der Größmann geschenkte Uhr auf die 10 100 Mart Gelinm( ty: Jawohl!" Er wurde bann ins Untersuchungs. Frau 3. in Friplal gebracht. Damit war die Bernehmung von Steinmet In später esendet mind es begannen die Zeugenaussagen. omdstunde wurde das Urteil gegen den Mörder gefällt, das Zobesstrafe lautet.

Freundin

ntgefiederten

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, faul, gefrag ermittelt und 4 Tagen Gef Die Viehseuchen sind in Oberhessen noch ziemlich esarbreitet. Vor allem ist es der Schweinerotlauf, er herrschte e in Aachen be lezter Beit in Gießen, Langsdorf, Lang- Göns, Wozen ustunftei und Steinberg, Hungen, Birtlar, Münster, Burg- Gemünden, ler, Düren und Beidenrod, Alsfeld, Oberndorf, Langenbergheim, Dauernheim, ingnis verurteilt. Dichel reau, Nieder- Mockstadt, Hof- Loustadt, Gedern, Ober. abgeschwindelt mittem, Wetterfeld, Ulrichstein, Friedberg, Hoch- Weisel, ischen Gebahren Biltenrod, Nieder- Weisel, Stadten, Schlitz, Meßlos, Büdes­

jen, Bad Nauheim, und Vilbel; die Schweinepest ist in Ciberheen faft erloschen und herrschte nur noch in Gießen and Beckenrod, Milzbrand nur in Muschenheim, Rauschbrand Sanggöns, Muschenheim, Klein- Linden, Alten- Buseck, Eiheldorf, Eschenrod, Oberschmitten und Nieder- Seemen. 5. September Ringfreies Bier gesucht. J. H. Wolf in katholischen Lomburg v. d. H. erläßt folgendes Ausschreiben: Die meindeschule zu de bändigen Gastwirte des Obertaunuskreises suchen eine dienst verbunden afreie Brauerei, welche bereit ist, für längere Zeit Bier liefern. Depot tann übernommen werden. Preise und Bie verlautet, gebotte sind zu richten an den Verein der Gast- und eten Häufel, Bodantavirte des Ober- Taunuskreises." Es scheint also eralen Partei als ene so einfache Sache zu sein, ringfreies Bier zu erhalten. Die Leiche im Koffer. Endlich scheint sich das Infolge erga mtmannes Serie Dunkel, das über die Sensasionsaffäre bis jetzt Det breitet war, ein wenig aufhellen zu wollen. Bei der le des Bürgergierung der Leiche der Frau Bogel aus Wildungen haben z der Polizeia nämlich wie der Frankfurter Generalanzeiger" schreibt, ach Schluß der Tanken ergeben, die mit großer Wahrscheinlichkeit auf einen ames Essen borg Word fchließen lassen. Es ist festgestellt worden, daß der ern faufte eine nor dieten die Zunge aus dem Munde gehangen hat, wo­Töchterchens in thein sicheres Beichen für erfolgte Strangulation gegeben ist. Personal bei Leche ist der obersten Medizinalbehörde ausgehändigt Ortenschaufel in wooden, die ihr Gutachten über die vorhandenen Strangulations­nd Tochter leelmalle abgab. in einem andern

3 Geschäftszein wurde Anzeige gnis. Im

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Die Druckerschwärze ist eine Macht nicht im politischen, sondern auch im geschäftlichen Leben, ie geht, wie ein hervorragender Inserent gesagt hat, Beg zum Reichtum. Und wenn auch nicht gerade jeder,

= Rl. Preffe" inseriert, sofort ein reicher Mann oder killionär wird, aus Glogau,

Geim bedeutend besseres Geschäft wird er auf jeden Fall machen

sein Vater zur Hilfe eilen fonnte, total verkohlt hervorgeholt werden mußte. Bei dem Rettunge versuche erhielt auch der Vater erhebliche Brandwunden. Das Feuer fonnte furz darauf vom Aufseher gelöscht werden.

* Bad Nauheim, 25. Sept. Von dem Führer der Studienreise der 42 französischen Aerzte, welche am 13 v. Mts. Bad Nauheim besuchten, ist aus Paris in der vorigen Woche ein Dantichreiben bei der hiesigen Großh. Kurverwaltung eingetroffen, das sich sehr anerkennend über den Empfang und die hiesigen Bäder ausspricht.

Alsfeld, 25. Sept. Geh. Regierungsrat Dr. Melior und Gemahlin begingen gestern die Feier der Silbernen Hochzeit.

Fulda, 25. Sept. Grausiger Fund. Ein Sarg mit menschlichen Knochen wurde gestern bei den Kanalisations arbeiten Hinter den Löhern" zu Tage gefördert. Der Schädel der Leiche war zertrümmert, die Schuiterknochen und Rippen lagen lose dabei. Verschiedene Anzeichen deuten darauf hin, daß hier das Opfer eines Verbrechens heimlich bei Seite geschafft worden ist, zumal ein Totenhof sich niemals an dieser Stelle befand. Das Gericht hat si bereits der rätselhaften Angelegenheit angenommen.

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* Frankfurt a. M.( Heu und Strohmarkt.) Heu 3,00-3,20, Stroh 2,50-2,90. Alles per Zentner. Hanau, 24. Sept. Die kürzlich von der Hanauer 8tg." gebrachte Meldung, unter den Pferden des hiesigen Ulanenregiments sei die Brustseuche ausgebrochen, hat sich nicht bewahrheitet. Es handelt sich, wie sich jetzt heraus­stellt, bei den ertranften Tieren nur um eine Erkältung. Heppenheim, 24. Sept. Gestern erfolgte hier die Eröffnung der zweiten Volts- Atademie. Angemeldet sind mit den vier Dozenten 54 Teilnehmer, meistens Land­lehrer, einige Lehrerinnen, Geistliche, Schriftsteller und Künstler. Die Arbeiterschaft ist ebenfalls durch einige von ihren Be­trieben und Beurlaubte vertreten.

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* Mainz, 25. Sept. Buttrant tst ein hiesiger Schiffslehrling im Rückfall geworden. Ec wurde vor der lehten Hundesperre von einem franken Hunde gebiss n und ist nach der Behandlung im Berliner Pasteur'schen Institut als geheilt entlassen worden. In letzter Zeit bekam_er wiederum Wutanfälle und suchte Leute zu erwürgen. Der Bedauernswerte fam daher wieder in Behandlung.

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Darmstadt, 25. Sept. Das Schwurgericht verhandelte gegen den Gemeinderechner Altvater aus Babenhausen wegen Verbrechens im Amte. Altvater wurde zu 2 Jahren Gefängnis abzüglich 9 Monate Untersuchungshaft verurteilt. Der Staatsanwalt hatte 3 Jahre 6 Monate Gefängnis

beantragt.

Aus dem Gerichtssaal.

Straffammer.

Gießen, 25 September. Die Straffammer verurteilte den noch jugendlichen

wegen Diebstahls im Rückfall zu 6 Monaten Gefängnis. Der Angeflagte hat einem Bekannten zu Friedberg ein

ht. Dörffer, and fein Kundenkreis wird sich gar bald um das doppelte Friseurgehilfen Karl Lorenz Stempel von Friedberg fter Mensch, maid dreifache vermehren, als wenn er nicht annonciert und weren Diebftabt, die Leute müßten ihm ja so wie so tommen. Dess tig, die mehr feien die Geschäftsleute auch unserer Stadt und deren Fahrrad entwendet, womit er nach Offenbach fuhr und

Wmbung zur fleißigen Benußung des Inseratenteils unseres freundlichst eingeladen, stehen wir doch am in der Herbstsaison, der in Kürze das Winter- und Benachtsgeschäft folgen wird, in welchen Monaten der

berübt zu habe Sft verfteigeru Heuchelheim -Großen- Linden fich zahlreiche f

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mas- Reinette und m. Baume 8-13

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Bekanntmachung.

es dort zu verkaufen suchte.- Der Lehrer Karl Link yon Rudingshain war wegen Körperverlegung, begangen in Ausübung seines Amtes unter Anklage gestellt. Es ist ihm zur Last gelegt, einem Jungen mit

Zuverlässiges,

älteres Mädchen oder alleinstehende Frau, die Wir bringen hierdurch zur Kenntnis der Bezirks- selbständig fochen, waschen und anhörigen, daß in heutiger Mitgliederversammlung ge- gesucht. Offerten mit Zeugnis, bügeln kann, per sofort oder später bohlt wurden: ibschriften und Lohnansprüchen erbeten an

reife 11. Bendant Doering zum Direktor, Frau Amtsrichter Pusch Buchhalter Eisenhauer z. Rechner,

neifterei gebracht

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ochen zeitweile teinmez bei Gngel

Ortenberg( Oberbeffen).

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3.Buchhalter Haas zum Kontrolleur. Hausburiche Bießen, den 21. September 1906.

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eröffnet das Winterhalbjahr am Donnerstag, den 18. Oktbr. Programme und Meldezettel versendet kostenlos Die Direktion.

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einem Lineal eine Verlegung am Kopf beigebracht zu haben. Das Gericht hielt für festgestellt, daß der Junge, der eine Züchtigung verdient hatte und bei dem nach Ansicht des Lehres die übrigen Züchtigungsmittel erschöpft waren, unabsichtlich den Schlag an den Kopf erhalten hat. Es erfolgte Freisprechung und Belastung der Staatskasse mit den Kosten.

Schwurgericht.

Gießen, 24. Sept. 1906. Heute hatte sich der Schmiedegeselle Johannes Keßler von Gießen wegen Notzuchtsversuchs vor dem Schwurgerichte zu verantworten. Er hatte auf dem Lahntal- Sängerbundesfest tüchtig gezecht und als er in angetrunkenem Zustande den Festplatz verließ, machte er einen unsittlichen Angriff auf ein Mädchen. Das Mädchen rief um Hilfe und Keßler wurde festgenommen. Der Angeklagte, der von seinem Arbeitgeber als fleißiger Mensch geschildert wird, wurde zu 8 Monaten Gefängnis verurteilt.

Rechtsauskünfte.

( Für die erteilten Auskünfte kann eine zivilrechtliche Haftung nicht

übernommen werden.)

Tischlermeister G. Alimente für nach dem 31. Dez. 1899 außerehelich geborene Kinder sind bis zum zurückgelegten 16. Lebensjahre des Kindes zu zahlen.

Grenzzaun. Jeder Grundstückseigentümer ist auf Vers langen seines Nachbarn zur Errichtung eines Grenzzauns verpflichtet, falls derartige Bäune üblich sind. Die Kosten sind von den Nachbarn zur Hälfte zu tragen. Der Anspruch ist event. auf gerichtlichem Wege geltend zu machen.

Handlungsgehülfe in R. Der Kaufmann fann mit dem Handlungsgehülfen an Stelle der gesetzlichen 6wöchigen Kündigung zum Quartals schluß eine einmonatige Kündigungs­frist vereinbaren.

Maria H. Die Mutter fann in ihrem Testament be= stimmen, daß der Ehemann ihrer Tochter in Bezug auf deren Erbschaft von Verwaltung und Nuznießung aus geschloſſen ſein soll.

N. 35. Die unberechtigte Weigerung der Herrschaft, dem Gesinde den Lohn zu zahlen, berechtigt dieses, den Dienst sofort zu verlassen.

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Donnerstag, den 27. September. Zunehmende Trübung, doch keine erheblichen Niederschläge. Etwas wärmer; mäßige westliche Winde.

( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.)

Verantwortlich für die Politik und den Inseratenteil Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide in Gießen.

Anämie, Blutarmut,

Bleichsucht.

Diese Zustände fennzeichnen sich durch blasses Aus­sehen, Blässe der Lippen und des Zahnfleischs, Herz­flopfen, Schlaffheit, Kurzatmigkeit nach der kleinsten Anstrengung, Rückenschmerzen, Mangel an Energie, nervöse Erregtheit, Verdauungs- und Unterleibsstörung, dunkle Ränder um die Augen und Gedächtnisschwäche. Für diese Zustände gibt es nur ein wirklich zuverlässiges Mittel und dieses ist Ferromanganin, eine glückliche, wissenschaftliche Zusammensetzung von angenehmem Geschmack. Ferromanganin berfehlt nie seine günstige Wirkung, indem es dem Blute die nötigen Elemente zuführt und den Organismus in einen normalen Zu­stand versetzt. Frisches, gesundes Aussehen, rosige Wangen und Lebenskraft werden dadurch gesichert. Ferromanganin hat einen Weltruf, von Tausenden erprobt, und sollte in keiner Familie fehlen.( Enthält: Eisen 0,5, Mangan 0,1, Bucker 18, Alkohol und Kognak 15, Rest. dest. Wasser und aromat. Bestand­

teile.) Preis der großen Flasche Mt. 2.50. Beim Ein­Schutzmarke Mädchenkopf" zu erhalten fauf achte man darauf, das echte Ferromanganin mit

In Apotheken erhältlich, wenn nicht vorrätig in der Universitätsapotheke 3um goldn. Engel" in Gießen- Engel- Apotheke Frankfurt a. M. Apotheke in Ulrich­stein( Oberhessen) und Stern- Apotheke in Kassel.

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Wir bringen hierdurch zur Kenntnis der Bezirks­angehörigen, daß vom 1. Oftober 1. Js. ab bei unserer Stasse die tägliche Verzinsung der Einlagen zur Ein­führung gelangt und daß jeden Werktag von vor­mittags 8-1 Uhr und nachmittags von 3-4 Uhr Bims die Händ die Staffe geöffnet ist.

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Gießen, den 22. September 1906. Direktion der Bezirkssparkasse Gießen. Doering.

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