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afistag Auguft 1906. ftors Opper

Genossenschaften zu Boltsbanken ihnen die strenge Ver­bung auferlege, bei den erweiterten Geschäften doch die ben Grenzen einzuhalten und diejenigen Maßregeln ng zu beobachten, welche der Verkehr mit sich gebracht Geseze und Grundsäz: vorgeschrieben haben. Schluß der Verhandlungen 1 Uhr mittags.

2 Uhr die fatt. Na Borsitzende gehend über empfiehlt de

ung folgende

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Lokales.

23. August Zur Langsdorfer Bürgermeister wahi et bt die Frankfurter Kl. Presse." In dem oberhessischen

milian Gander geschrieben. Er schrieb Goethes Eclfönig auf die Rückseite einer Briefmarte.

* Selbsterkenntnis. Aus dem früheren Kurs hessen erzählt man der Tägl. Rundsch.": Ein Gast fißt zu furhessischen Zeiten in einer Sneipe Kassels und schimpft ziemlich vernehmlich über die miserable Wirtschaft hier. Ein in der Nähe sizender Polizist steht auf und ermahnt den Gast, er müsse ihn arretieren, wenn er fortfahre, in gleicher Weise die Regierung zu beschimpfen. Gast: Aber ich habe doch nur hier die Wirtschaft, die Restauration gemeint." Polizist: Das kann jeder sagen; wenn jemand hier über eine miserable Wirtschaft schimpft, so weiß die hohe Obrig

uthaben, wie mb tagsabg. Köhler vor neun Jahren zum Bürgermeister feit recht wohl, daß die kurfürstlich hessische Regierung ge­rmittelt find a bit. In dieser Zwischenzeit scheint man aber mit seiner meint ist". Binsfuß nidatstätigkeit nicht recht zufrieden gewesen zu sein, denn für nete Stapital bevorstehende Neuwahl hat eine scharfe Agitation gegen

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at man mich gewählt

eingefeßt. Seine Gegner, denen sich auch viele seiner beren Freunde zugesellt haben, empfehlen die Wahl des geordneten Schiel in einem Aufruf, in dem betont wird, ls Einkauft. Köhler durch seine rührige politische Tätigkeit, die er arenentnahme zu erweitern gedente, als Randidat zur Landwirtschafts­ammer und für den Reichstag außer Stande sei, sich der er wird nag­Bemeindeverwaltung in der wünschenswerten Weise anzu­rednungs haem. Auch habe er durch die bisherige Verwaltung, die De festgelegten Gegensatz zu seinen früheren Versprechungen stehe, das Dividenden Bertrauen vieler verioren. Ferner habe er der Gemeinde rine große Schuldenlaft aufgebürdet und für die Durchsetzung mer persönlichen Wünsche und Ideen gearbeitet. Bum des Arbeits: lug wird er direkt des Wortbruchs beschuldigt; er sei rst Gegner der Feldbereinigung gewesen und habe ihre inen längeren Bhimberung versprochen, sie aber dann selbst herbeigeführt. Referent beegen diese Angriffe seßt sich Köhler mit folgendem Die Belehrung Lufruf zur Wehr:" Rache! Langsdorfer! Vor 9 Jahren Beifall. Auf aus Rache!! gegen das en, den Herrn abere Haus Köhler!!! Heute will man mich erschlagen onderabdrude Race!!! für die tausendfachen Wohltaten, die ich Euch Beit wurde igt habe! und der gute alte Heinrich Schiel soll Euer Warenunter Batzeng sein! Rache nichts als Rache! Loft- Höbur gegen setzt und die Baldr! Loki, der haßerfüllte Wühler und Heger, Hödur, der inde König der Nacht, Baldr, der Gott des Licht, des Frühlings und des Lebens tennt Ihr die Sage vom Riftel wetg, mit dem auf Lofis Geheiß Hödur den Baldr 22. August. iglug?! Christliches Langsdorf, das Du allsonntäglich Scharen deine Kirche füüst, christliche Brüder! Wte heute morgen bo die heidnische Rache so süß!!! Köhler- Langsdorf."- stein eröffnet. Dieser von chriftlich- heidnischem Rotwäsch stroßende Aufruf des Ortsaus ifte schwerlich den ersehnten Erfolg haben. fel das Wort Eisenbahnpersonalvorschriften. Neue Per­eichen Vortrag alvorschriften hat der Eisenbahnmin.ster Breitenbach rkassenverkehr. erausgegeben. Es heißt darin unter anderem: Aus dem zwischen den Briebsdienst sind alle Beamten zu entfernen, deren längeres tionspapieren, bleiben in diesem Dienste die Betriebssicherheit gefährden en bestimmten ürde. Verschuldete Beamten dürfen in Zukunft weder im a infolge der offen noch im Magazindinste verwendet werden. Auch nur mit einert sind die Beamten, die sich für ihre Stellung als unge­Engt gerechnet guet erweisen, an Stellen zu verwenden, wofür sie besser im Sinne designet sind. Es bedarf aber vorher einer eingehenden Genehmigung ifung, ob eine anderweite Beschäftigung tatsächlich von

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Forteil ist und nicht der ungeeignete Beamte für die neue dlung der aufille ebenso untauglich ist. Ein häufiger Personalwechsel boten. Geleh nach Möglichkeit zu vermeiden, und es muß stets be­gt über folde fichtigt werden, daß in großen Betrieben besonders sach effen Tode die fachkundige Beamte nicht ohne weiteres entbehrt werden geben ist, der men. Bei Verſegungen von Beamten ist auf deren per­geben mujhe Verhälnisse nach Möglichkeit Rücksicht zu nehmen. mund bestellt: bevorstehenden Versetzungen ist den Beamten frühzeitig befreiter" Vorteilung zu machen. Lotterie. Durch den Uebergang der Hessischen ndernfalls nur oder des Borenlotterie an Preußen ist der Vertrieb von Industrie­Der anderen Losen in Hessen wesentlich erschwert worden. o bat soeben das Ministerium den Vertrieb der Lose der hrreichen und äumsausstellung zu Karlsruhe in Hessen erlaubt mit Einschränkung, daß die Ausgabe und der Vertrieb nicht hrend der Zeit des Vertriebes der Lose zur ersten Klasse preußischen Klassenlotterie erfolgen darf.

t, daß bereik n Se. Majeft 21. Auguft. Snig laſſen

canus.

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Ueber den fleisch verteuernden Zwischen del schreibt die Westdeutsche Arbeiterzeitung". Wie der Zwischenhandel in Vieh vom Bauer bis zum laden den Konsum verteuert, dafür liefern auch die if Allerhöchaftsberichte der Viehmarktbanken, die in vielen größeren ten bestehen, einen schlagenden Beweis. Es ergibt sich daraus, daß die Dresdener Zentral- Viehmarktbant im Dalt Dr. Grige e 1904 ihr Anlagefapital mit 24% und die Chemnitzer emartibant das ihre mit 17% verzinst haben. Ebenso stellt für jüngst die Magdeburger Viehmarktbant ihre Gewinn­olgende Gruno Berlustrechnung für das Jahr 1905. In diesem Fleisch hr hatte die Bant an Provisionen 114 351 Mt. einge­

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bt in die Bilen und infolgedessen bei einem Aktienkapital von icht, und her. einen Reingewinn von 60927,21 Mt., also aus Geſch 20%. Angesichts solcher Zahlen ist es fein Wunder, Magdeburg als einer der teuersten Pläße für den

führen.

*** Vom landwirtschaftlichen Wetterdienst Gießen erhalten wir folgende Buschrift:

Da in lezter Beit in einer anderen hiesigen Beitung verschiedene Notizen erschienen sind, die einen den Wetter­dienst schädigenden feindlichen Charakter tragen, sehe ich mich genötigt zu folgender öffentlicher Erklärung, in der die Gründe zu suchen sind. Ich habe vor einigen Tagen die Abgabe der Prognosen an die betr. Redaktion selbst zurück­gezogen und zwar aus folgenden Gründen: Erstens er­schienen die Prognosen sehr unregelmäßig, zweitens wurde von der Redaktion die Form der Prognosen beanstandet, die Kongreß auf einem unserer berühmtesten übrigens Meteorologen festgelegt wurde. Auf eine dienstliche Mit­teilung, daß ich von nun an die Prognosen aus obigen beiden Gründen zurückziehen werde, wurde mir von der Redaktion eine persönliche, beleidigende Antwort zuteil. Ich habe trazdem eine Erwiderung unterlassen. Auf den Artikel des Reichsboten", der in der Montagsnummer der

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betr. Zeitung Erwähnung findet, sei folgendes bemerkt: Die Notiz, daß nach der Kölner Zeitung" eine Prüfung der Treffsicherheit der Prognosen nur ca. 50 Proz. Treffer er­geben habe, ist nicht maßgebend. Eine wissenschaftliche Prüfung fann es nicht sein. Die Prüfung von wissenschaft­licher Seite hat eine durchschnittliche Trefferzahl von über 80 Prozent ergeben. Einzelne Wetterdienststellen weisen je nach ihrer klimatischen Lage eine höhere Trefferzahl auf, andere eine geringere. So hatte der Wetterdienst zu Gießen im Jahre 1904 92 Pcoz. Treffer, im Jahre 1905 88 Proz. Wenn dieses Jahr noch etwas ungünstiger ausfallen sollte, so ist daran der überaus wechselvolle und irreguläre Charakter der Witterung schuld. Außerdem sei bemerkt, daß diese neue Einrichtung von Seiten der praktischen Meteorologie mit dem Bewußtsein ins Leben gerufen wurde, daß eine absolute Treffsicherheit unmöglich ist; doch wird er im Laufe der Zeit vervollkommt werden. Das Urteil einiger Steptifer wird der Tatsache feinen Abtrag tun, daß die Prognosen des hessischen landwirtschaftlichen Wetterdienstes sich Anerkennung und Vertrauen in dem Publikum erworben haben, besonders bei denjenigen, die sich durch eigenes Studium einen Einblick in das Bild der Wetterkarten und in die Grundlagen der wissenschaftlichen Prognostik erworben haben. Diejenigen, die darunter stehen, sowie diejenigen, die darüber stehen, mögen unsere wissenschaftlichen Wettervoraussagen noch förderhin als Prophetentum betrachten. B. Beppler.

( Es wäre sehr zu begrüßen, wenn in verschiedenen Orten die Wetternachrichten geprüft und die Resultat: dem landwirtschaftlichen Wetterdienst( Herrn W. Peppler) eingesandt würden. D. R.)

Wezlar, 22. Auguft. Auf dem heutigen Viehmarkt waren aufgetrieben: 700 Schweine und 220 Stück Rindvieh,

darunter 80 Bullen.

* Gladenbach, 20. August. Im Anschluß an die teilweise vollendete Westerwaldquerbahn, die bekanntlich die Fortseßung der Bahn Marburg- Herbon bis nach Montabaur bilden soll, ist auch noch eine Bahn durch den oberen Westerwald nach Marienberg geplant.

* Weilburg, 22. Auguft. Der Dant des Prinzen. Fräulein Kartgaus, die einen Blumenstrauß dem Prinzen Eitel bei der Tausendjahrfeier überreichte, erhielt eine goldene Brosche mit Namenszug. Gleichzeitig beauftragte der Prinz den Bürgermeister, der Einwohnerschaft für den überaus herzlichen und liebevollen Empfang und die Aufnahme seinen Dant auszusprechen.

* Lauterbach, 22. August. Das für den 19. August anberaumte Hainigsfest" mußte infolge der zweifel­haften Witterung ausfallen und wird am fommenden Sonntag abgehalten.

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Gedern, 22. August. Mit dem 1. September wird der Stationsführer der hiesigen Gendarmeriestation, a cht. meister Daum, nach Lich verfekt.

* Aus dem Ohmtal. Dem überaus reichen Obst segen, der zu erwarten steht, hat das seitherige naſſe Wetter geschadet und auch genüßt. Genügt, indem die Früchte sehr üppig auswachsen, geschadet, indem Abfall und Fäulnis der Früchte sich verstärken. Der Obstsegen ist Büdingen haben manche Gemeinden fast gar feine Aus­Die Frankfurter Wach- und Schließgesicht auf eine Dofternte. Dort waren auch die Ergebnisse mt einzurichten.

von Geschäft auf von Vieh verrufen ist. Wo figen nun die wahren übrigens fein allgemeiner in unserer Provinz; im Kreise

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ufzufaffen und aft beabsichtigt, auch in Weglar einen Nachtwacht- der Beerenernte gleichfalls unbedeutend.

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Die Frankfurter Beitung" feiert am Sonntag, dem August das Fest ihres 50jährigen Bestehens. Aus z des Jubiläums erscheint eine umfangreiche Geschichte Frankfurter Beitung." Die Frankfurter Beitung" ist Der überaus naffe Sommer mit seinem beständigen lafel in extremen Temperaturen ist für die Gesundheit

aftsgefeßes falder bedeutendsten Weltblätter.

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Bad Nauheim, 21. Auguft. Der Stadtvorstand beschloß die Herstellung der alten Burgpforte an der Füsten­ftraße zwecks Anlage einer Verbindungsstraße und bewilligte 9500 Mt. Der bereits früher erfolgte Ankaufsvertrag der alten Reinhardskirche von der Kirchengemeinde wurde genehmigt. alten Reinhardskirche von der Kirchengemeinde wurde genehmigt. Die Stadt beabsichtigt, die frühere Kirche als Museum einzurichten. Bei der Beratung über das vom Staat vorgelegte Projekt einer gemeinsamen Klär- und Kanalisations­

hmen von Rindern und Erwachsenen nichts weniger als günstig. anlage der Städte Friedberg und Bad Nauheim wurde be­liedes in Betrachteren Grade die Kinder und auch ältere Leute heimsucht. Prüfung und Begutachtung des Projektes zu betrauen.

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* Mainz, 22. Auguft. Truppenschau. Das Mainzer Gouvernement macht bekannt, daß das Betreten des Ererzierplages Großer Sand" während der Truppen­au am 25. August von 6 Uhr Vormittags ab verboten ft. Die Zulassung der Zuschauer wird jedoch so rechtzeitig erfolgen, daß sie den Parademarsch aus nächster Nähe mit ansehen können. Nach beendigter Truppenschau wird sich der Kaiser in Begleitung des Großherzogs Ernst Ludwig an der Spize der Fahnenkompagnie nach dem Großherzog lichen Palais begeben und dabei folgenden Weg einschlagen: Gastellsche Waggonfabrit eutiang, Straße Mombach- Mainz, Mombacher Tor, Mombacherstraße, Wallstraße, Alicenp'ctz. Bingerstraße, Große Bleiche nach dem Großherzoglich. Palais.

* Seligenstadt, 22. August. Auf der Suche nach dem Mörder. Aus dem Sp ffart wird gemelbet: Unter dea Verdachte, den Mord an der Elisa Weih in Zellhausen verübt zu haben, wurde gestern in Rippberg bei Walldürn ein aus Kaiserslautern flammender Schlosser namens Schuster. berhaftet und hierher verbracht.

Aus dem Gerichts[ aal. Straffammer.

Gießen, 21. August.

Der Taglöhner Anton Kienzle von Assenheim hat seinem Schwager mit einem Stein eine blutende Verlegung am Kopfe beigebracht, wofür ihn das Schöffengericht zu 2 Wochen Gefängnis und nebenbei wegen Ruhestörung zu 3 Tagen Haft verurteilte. Seine gegen das Erkenntnis ein­gelegte Berufung wurde verworfen. Das Schöffengericht Grünberg hatte den Taglöhner Otto Frank von dorten wegen Körperverlegung zu 3 Monaten Gefängnis verurteilt. Ec batte eine Frau dermaßen mißhandelt, daß sie ärztliche Hülfe in Anspruch nehmen mußte. Das Urteil wurde von ihm und der Staatsanwaltschaft angefochten, was zur Folge hatte, Wegen daß die Strafe auf 6 Monate erhöht wuroe. Majestätsbeleidigung wurde der Maurer Josef Kaiser von Ober- Wöllstadt zu 2 Monaten Gefängnis verurteilt. Als ihm von dem frohen Ereignis der Geburt des Sohnes des Kronprinzen Mitteilung gemacht wurde, ließ er sich zu einer den Deutschen Kaiser beleidigenden Aeußerung hin­Auf Privatklage des Molkereidirektors Friedrich reißen. Fendt zu Büdingen wurde der Steinhauer Heinrich Käuper zu Bleichenbach wegen Beleidigung zu 10 Mt. Geldstrafe verurteilt. Beide legten Berufung ein, was Echöhung der Strafe auf 50 Mt. und Zuspruch der Publikationsbefugnis zur Folge hatte.

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Martiberigte.

Gießes, 23. Aug. Auf dem yeutigen Wochenmartt tofteten Butter per fb 1.20-1.30 M., Hubnereter per Stud 8-9 Pfg., Enteneter St. 0-0 Pfg., Käse per St. 6-8 Pfg., Käsematte 2 St. 5-6 Pfg., Erbsen per Pfd. 22 fg., Linsen per Pfd. 32 Pfg., Tauben per Baar 0.80-1.00 Mt., Hühner per Stück 1.00-1.60 Wtf., Hahnen per Stück 0.80-1.80 Mt., Enten per Stück 1.80-2.20 wt., Gänse per Pfd. 00-00 Pfg., Ochsenfleisch per Pfd. 80-86 Pfg., Rind­fleisch per Pfd. 80-82 fg., Schweinefleisch per Pfd. 80-94 Prg. Schweinefleisch gesalzen per Bfd. 94-00 fg., Raibfleisch per Pfd. 80-84 fg., Hammelfleisch per Pfd. 60-80 P1g., Kartoffeln per 100 Kilo 7.00-8.00 Mt., Zwiebeln per 3tr. 6.00-8.00 wit., Weiskraut per Std. 15-30 td., per St. 10-30 fg., Aepfel per Pfd.15-20 Pfg., Zwetschenper Str. 0.00 0.00 Mt., Kirschen per Pid. 30-40 Pfg., Which per Liter 20 Pfg. Dauer der Markizeit von 7 Uhr morgens bis 1 Uhr nachmittags. Gegenstände des Wochen­marttverkehrs dürfen bis Beginn der Marktzeit überhaupt nicht und während der ersten drei Stunden der Warfizeit im Umherzieher feilgeboten werden.

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Freitag, den 24. Auguft. Zunächst noch heiter und trocken, sehr warm, später Trübung und Gewitter, langjame Abfuhlung, veränderliche Winde.

( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.)

Verantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beib. in Gießen.

Arbeitsnachweis der Stadt Gießen. Gartenstraße Nr 2( Bürgermeisterei­gebäude) Zimmer Mr. 2.

Es können eingestellt werden:

1 landw. Knecht, 2 Arbeiter, 1 Magd, 4 Schlosser, 2 Schmiede, 1 Elektromonteur, 4 Schreiner, 1 Lackierer, 1 Schuhmacher, 1 Wäscherin, 2 Glaser, 1 Anstreicher, 1 Küchenmagd, 1 Küchenbursche, 1 Stutscher, 2 Dienst­mädchen, 3 Lauffrauen, 2 Laufmädchen.

Lehrlinge: 3 Schlosser, 1 Elektromonteur, 1 Schreiner, 1 Kellner.

Es suchen Arbeit:

1 Maschinist oder Heizer, 2 Wasch- und Puzfrauen, 1 Flickerin, 1 Kaufmann, 1 Auslaufer, 1 Lagerarbeiter, 1 Fahrbursche, 1 Stassier oder Bureaudiener, 1 Bureau­gehilfe.

Ein wirklich blutbildendes Mittel besigen wic im Ferromanganin. Es werden wohl viele blutbildende Präparate empfohlen und speziell Dele, die aber meist nicht nur schlecht verdaulich und schwer einnehmbar sind, sondern auch noch ernste Verdauungs- und Darmstör­ungen verursachen. Hingegen ist der hervorragende Wert von Ferromanganin sofort zu erkennen, da es wohltuend auf den Magen wirkt und die kräftigende und blutbildende Wirkung sich in Kürze bemerkbar

der Beurteilung derheit ist es der Keuchhusten, der in allerdings schlossen, eine Kommission zu wählen und dieser mit der macht. Ferromanganin ist sehr angenehm im Geschmack

nnahme mit dem

ende Entwicklung

wärtig tritt er start in der Umgebung von Gießen namentlich in Wieseck.

Ein Schreibtünstler. 227 Worte auf eine marke hat fürzlich der Frankfurter Handelslehrer Mart

Schon jetzt erheben sich Stimmen gegen die hohen Kosten des Projekts, das unsere Stadt 415 000 Mt. foften würde, nachdem die alte, vor 15 Jahre erbaute Kläranlage die Stadt eist etwa 2 Millionen gekostet habe.

und wirkt nicht nachteilig auf die Zähne.( Beftand­teile: Etsen 0,5, Mangan 0,1, Zucker 18, Alkohol und fognak 15, Rest. dest. Wasser und aromat. Bestandteile.) zu haben in Apotheken. zu haben in Apotheken. Engros- Ferromanganin- Ge­sellschaft, Frankfurt a. M.

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