dieser sie öffnen wollte, explodierte fie, mit furchtbarer Gewalt. Der Arbeiter und zwei der umherstehenden Kinder wurden getötet und drei andere Kinder verletzt.
Amerika.
** Trotz der vermittelnden Stellung des Präsidenten Roosevelt nimmt die Feindschaft zwischen Amerikanern und Japanern in Kalifornien zu. Die Versuche des Präsidenten Roosevelt und der Regierung in Bassington, die Angelegenheit beizulegen, dürften ote den geringsten Erfolg bleiben. Im Gegenteil, die Erregung in Salifornien steigt von Tag zu Tag. Man spricht von gewaltfanten Maßregeln gegen die Japaner, gegen die eine maßlose Agitation eingejeht hat, deren Folge leicht Unruhen gegen die Japaner sein können. Alien.
** Die Umtriebe gegen die Fremden wie gegen die eigene Regierung haben die Lage in China wesentlich verschimmert. Ueberall werden geheime Waffenniederlagen entdeckt, so auch eine in Dentsin. Der Antauf von Waffen durch Privatleute ist lebhaft. Die treibenden Kräfte sind die Südchinesen, Mitläufer der brotlos gewordenen Opiumverfäufer, Besizer von Spielhäusern u. a. Die Jopaner verstärkten die Bewaffnung der Schutzwache bei ihrer Betinger Gesandtschaft durch 100 Gewehre und 50 Kisien Patconen. Kleine politische Nachrichten.
Berlin, 20. Dezember. Da Kaisers Geburtstag diesmal auf einen Sonntag fällt, hat der Staatssekretär des Reichsmarineamts die Verfügung erlassen, daß in sämtlichen Marinewerkstätten usw. am bevorstehenden 24. Dezember wie sonst an Kaisers Geburtstag bei voller Löhnung die Arbeit ruhen soll.
Hamburg, 20. Dezember. Das Verbot der Einfuhr von frischem Schweinefleisch aus Dänemark, Schweden und Norwegen ist auch vom Hamburger Senat für aufgehoben erklärt worden.
Hagen, 20. Dezember. Zwischen den Nationalliberalen und Freisinnigen ist eine Einigung dahin erzielt werden, daß als Kompensation für die Unterstüßung, die die Nationalliberalen dem Freisinn in Hagen- Schwelm und Altena- serJohn angedeihen lassen, die freisinuige Volkspartei für die Nationalliberalen in den Wahlkreisen Hamm- Soest, BielefeldWiedenbrück, Herford- Halle, Dortmund- Hörde und BochumGelsenkirchen bereits im ersten Wahlgang eintritt.
Sondershausen, 20. Dezember. Dem Fürsten von Sondershausen wurden während seiner Erkrankung aus der Privatfchatulle 10 000 Mark gestohlen.
Darmstadt, 20. Dezember. Die Reichstags- Stichwahlen finden im Großherzogtum Hessen am 5. Februar t. J. statt. München, 20. Dezember. Die Münchener Post meldet, daß der ehemalige Reichskommissar Dr. Karl Peters von den Nationalliberalen und Konservativen für München I als Reichstagskandidat aufgestellt worden ist.
Rom, 20. Dezember. Der Papst hat den auswärtigen Mächten eine Protestnote wegen des bei der Ausweisung des Geschäftsträgers Montagnini aus Frankreich beobachteten Verfahrens überreichen lassen.
Soziales Leben.
× Streik der Berliner Kraftdroschtenführer. Mit dem 1. Januar f. J. tritt ein wesentlich erhöhter Tarif für Kraft= droschken in Berlin in Kraft. Die Besizer der Auto- Droschken werden aber aus dieser Erhöhung feinen Nutzen ziehen, selbst wenn das Publikum sich nicht an dieser Verteuerung stoßen follte. Die Autokutscher verlangen nämlich eine wesentliche Lohnerhöhung, sie erhielten bisher pro Fahrtag 1,50 Mark und eine Beteiligung von 25 Prozent an der Tageseinnahme. Der hierdurch erzielte Verdienst beträgt pro Tag 5 bis 8 Mart und mehr. Die Fuhrherren lehnten die Forderungen ihrer Kutscher ab und drohen mit Aussperrung. Für den event. Kampf kommen in Groß- Berlin ungefähr 400 Automobildroschkenführer in Frage, denn diejenigen Führer, die ihre eigenen Autodroschken fahren etwa 50- find an dem Kampf nicht beteiligt.
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Hus dem Gerichtsfaal.
§ Redakteur Karl Schneidt verurteilt. Die Berliner Strafkammer verurteilte den Redakteur der Zeit am Montag" Karl Schneidt wegen Beleidigung der Berliner Sittenpolizei zu zwei Monaten Gefängnis. Schneidt hatte in einer Reihe von Artikeln das rücksichtslose Eindringen von SittenſchutzLeuten in ein Hotel und in Privatwohnungen geschildert und muß dabei wohl das Maß des Zulässigen überschritten haben.
§ Sonderstraffammer für den polnischen Schulstreik. Infolge der Anhäusung von Strafsachen wegen Beleidigung beziehungsweise Aufreizung im Zusammenhang mit dem Schulstreik ist die Bildung einer neuen Straffammer beim Landgericht Posen notwendig geworden.
§ Das Urteil im Posener Waffendiebstahlsprozeß ist gestern verkündet worden. Fünf Angeklagte erhielten längere Zuchthaus bezw. Gefängnisstrafen, die andern fünf wurden freigesprochen.
Jm einzelnen wurden verurteilt: Kaufmann BehrendPosen, Händler Desbroda- Thorn und Arbeiter Jäger- Mezz zu je einem Jahr sechs Monaten Zuchthaus; der Kassenführer Donath- Spandau zu einem Jahr neun Monaten, Kaufmann Nadersohn- Kl. Tarpen zu einem Jahr sechs Monaten Gefängnis. Altwarenhändler Loll- Grünberg, Tischler Redecke- Hildesheim, Kaufmann Günzel sowie Neupert und Grosser wurden freigesprochen.
§ Rechtsanwalt Dr. Hau wird ausgeliefert. Die Auslieferung des Dr. Hau, der wegen Mordes an seiner Schwiegermutter verfolgt wird und sich gegenwärtig in London in Untersuchungshaft befindet, ist Leivilligt worden. Die AusLieferung soll demnächst erfolgen.
Nab und Fern.
Verkehrsschluß auf der Oder. Der Verkehr auf der Wasserumschlagstelle des Koseler Oderhafens ist für Kohlen gesperrt, der Güterverkehr wird am 31. Dezember eingestellt. Rutschgüter werden auch während des Winters angenommen.
† Unter Kohlen begraben. Die Frau des Buchdruckers Falkenberg in Berlin hatte im Keller an einer Holzwand Preßkohlen aufgestapelt. Als die Frau fich gestern in den Keller begab, brach die Holzwand zusammen und mit ihr fiel, die Frau unter sich begrabend, der Kohlenstapel um. Hilfe kam zu spät, die Verunglückte war bereits einem Genickbruch erlegen.
† Schiffe in Not. Unwetter und Böswilligkeit haben wiederum eine Anzahl Schiffe in Not und Schaden gebracht. Es liegen folgende Meldungen vor:
Hamburg, 20. Dezember. Die hier eingetroffene Viermasterbart ,, Ecuador" traf auf der Höhe von Kap Horn 86 große Eisberge, die teilweise 200 bis 300 Fuß aus dem Wasser hervorragten. Das Schiff hatte mit ungeheuren Schwierigkeiten zu kämpfen, um aus dem Drifteis herauszukommen. Zwischen den Eisbergen trieben zahlreiche Schiffstrümmer.
Vicksburg, 20. Dezember. Der Dampfer Wt. Scorel flog gestern, während die Ladung an Bord gebracht wurde, in die Luft; 10 bis 25 Personen, meist Neger, sollen getötet und etwa 12 verletzt worden sein. Der Unfall wird einem Kesselschaden zugeschrieben.
Feodosia( Gouv. Taurien), 19. Dezember. In der vergangenen Nacht brach während eines Unwetters auf dem Dampier Novorossijst Feuer aus. Dank dem energischen Eingreifen des Kapitäns, der das Schiff zum Ufer lenkte, wurden die Passagiere und die 50 Mann starke Besazung gerettet. Das Schiff ist völlig verbrannt.
Odessa, 20. Dezember. Das unlängst hier angekommene Dampfschiff ,, Nikolaus I." wurde in dieser Nacht durch eine Höllenmaschine gesprengt. Die Explosion rief eine große Panik hervor. Das Vorderteil des Schiffes wurde gänzlich zerstört, die Mannschaft wurde gerettet.
† Selbst dem Richter gestellt hat sich der seit einigen Tagen verschwundene Kriminalkommissor Rucks aus Schöne berg. Da bereits auf Antrag der Schöneberger Polizeidirektion und der Staatsanwaltschaft am Landgericht II ein gerichtlicher Haftbefehl gegen Rucks vorlag, so wurde er sogleich in Haft genommen, Er hatte sich bisher in Stettin aufgehalten.
† Flußpiraten in Holland. In letzter Zeit sind in Holland wieder von den Rheinfähnen eine Unmasse Handels: waren geraubt oder von ungetreuen Kahnschiffern zu Schleuderpreisen an Piraten verkauft worden. An der Rotterdamer Börse ist gestohlenes Getreide im Werte von 3000 Gulden von einem Piraten an einen Mühlenbesitzer verkauft worden.
† Der tägliche Eisenbahnunfall. Der von Budapest nach Brag abgehende Schnellzug ist infolge falscher Weichenstellung bei der Station Kormend mit einem Lokalbahnzuge zusammengestoßen, wobei der Lokomotivführer und der Heizer sowie mehrere Bassagiere mehr oder minder schwer verlegt wurden.
† Die Explosionskatastrophe in Marseille hat weitere Folgen gezeitigt. Auch das neben dem zerstörten belegene Haus ist eingestürzt, glücklicherweise ohne jemand zu verlegen. Die Explosion war so heftig, daß eine Leiche zwanzig Meter fortgeschleudert wurde. Es wird vermutet, daß sich im Hause geschmuggeltes Dynamit befand und die Explosion verursachte.
† Mit der Hutuadel ermordet. Eine jung verheiratete Frau namens Catherine Neil wurde von der Newyorker Polizei unter dem Verdacht, ihren Gatten, dem sie erst vor einigen Wochen angetraut war, auf geheimnisvolle Weise ermordet zu haben, verhaftet. Der Mann war mit einer langen Nadel, die bis in das Gehirn getrieben war, getötet worden. Eine der Frau des Ermordeten gehörende Hutnade! wurde auf der Erde gefunden. Neil machte am Tage vor seinem Tode ein Testament, in dem er seine Schwester zur Universalerbin einsetzte. Es scheint, daß die Frau durch diese Tat ihres Mannes sich aufs bitterste gekränkt fühlte und blutige Rache an ihm zu nehmen beschloß.
† Großfeuer in Charbin. Das große Gebäude des Generalstabes des Amurbezirks, das im Zentrum der Stadt Charbin gelegen ist, ist abgebrannt. Dank den aufopfernden Bemühungen der Offiziere und Soldaten sind die Geldbestände und Dokumente gerettet worden. Das Museum und die Bibliothet sind zerstört. Auf dem Kai ist ein Lager mit großen Vorräten sowie ein Kaufhaus ebenfalls durch Zenersbrunst vernichtet worden.
† Brand des Weimarer Hoftheaters. Bei einer Vor mittagsprobe im alten Theater in Weimar entstand auf dem Schnürboden durch Kurzschluß eine Feuersbrunst, die schnell um fich griff und mangels eines eisernen Vorhangs auch in den Zuschauerraum vordrang. Menschenleben sind zum Glück nicht zu beklagen, nur ein Theaterdiener wurde durch einen herabstürzenden Kronleuchter nicht allzuschwer verwundet. Der Brand konnte nach mehrstündiger Löscharbeit bewältigt werden. Das Theater, das innen vollständig ausbrannte, hat in seinem Aeußeren nur wenig gelitten. Ein neues Theater ist bald fertig, und sollte das alte schon im Februar L. J. niedergerissen werden.
Bunte Tages- Chronik.
Krossen, 20. Dezember. Oberleutnant Bieder vom 52. Infanterieregiment wurde in seiner Wohnung von seinem Burschen im Bette bewußtlos aufgefunden. Das Zimmer war mit Qualm angefüllt. Wiederbelebungsversuche waren ohne Erfolg.
Halle a. S., 20. Dezember. In Weinberg starb der Senior der preußischen Geistlichen Pastor Anton Gersdorf im Alter von 101/2 Jahren.
Schweich, 20. Dezember.
Unbekannte Täter bewarfen den Abendschnellzug Trier- Koblenz mit Steinen. An der Maschine und am Packwagen wurden die Fenster zertrümmert; der Heizer wurde leicht verletzt.
Siegen, 20. Dezember. Bei der im Bau befindlichen Bahnstrecke Freudenberg- Rote Mühle ereignete sich eine Sprengstofferplosion. Zwei Mann wurden getötet, zwei Mann schwer verletzt.
Junsbruck, 20. Dezember. Der Privatier Alois Stark begab sich allein auf die Gemsenjagd und wird seither vermißt. Er dürfte beim Schneegestöber in den Bergen den Tad gefunden haben.
Stockholm, 20. Dezember. Das Wasserbau- Bureau hat den Plan einer elektrischen Eisenbahnverbindung mit dem Kontinent ausgearbeitet, welche die Reisedauer von hier nach Berlin auf 9 und nach Petersburg über Finnland auf 11 Stunden reduziert.
Vermischtes.
Weibliche Chauffeure. Ein englisches Provinzblatt brachte jüngst folgende Anzeige:„ Eine Dame sucht Stelle als Automobilfahrerin. Vorsichtige Wagenleiterin; versteht einfachere Reparaturen zu besorgen. Man wende sich an" folgt genaue Adresse. Ein firer Reporter beeilte sich, an der angegebenen Adresse vorzusprechen und fand eine junge Witwe, die im Norden Englands sich reiche Erfahrung im Steuern von Automobilen verschiedener Bauart erworben und dabei mit der Maschine so vertraut geworden ist, daß sie alle mög
lichen Reparaturen selbst erledigen kann. Ob sich für Tätigkeit viele wirklich geeignete Kandidatinnen finden wi scheint allerdings fraglich. Wenn sie aber zu haben s so würden ihnen vielleicht nicht nur Damen, sondern Väter unternehmender Töchter und Männer munterer Frauen vor manchen Fahrern männlichen Geschlecht Vorzug gewähren.
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Amerikas Weihnachtspost für Europa. In Jahre nimmt die für Europa beſtimmte Poſt einen Un an, daß man sie in Newyork faum bewältigen kann. Postdampfer, die Kaiserin Auguste Viktoria"," Krou Wilhelm", Etrucia" und" Newyork", mußten eine g Anzahl von Kabinen zu Hilfe nehmen, um die Pe unterbringen zu können. Seit vierzehn Tagen wurde Newyorker Hauptpostamt derartig intensiv gearbeitet, daß gar die Portiers, Heizer und Botenjungen zum Sortin der Postsachen herangezogen werden mußten. 16- bis 17 dige Arbeitszeit war pro Mann das Normale. Allein Postanweisungen wurden in dieser Zeit mehr als 171/2 Mark für Europa eingezahlt.
X Der Postbeamtenstreik in Desterreich vermieden. Drohung mit passiver Reſiſtenz seitens der österreichi Postbeamten scheint ihre Wirkung erzielt zu haben. Nac die Vertrauensmänner der Wiener Postbediensteten den ginn der passen Resistenz beschlossen hatten, erhielten von der irektion die Mitteilung, daß die Bewilligu mehrerer Forderunge im Zuge sei. Die Resistenz wu mehr verschoben
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Wienschen mit Affenfüßen find in Australien duri Prof. Klaatsch aufgefunden worden. Der berühmte Ford hält sich, nachdem er Neuguinea und Queensland durchque im Nordterritorium auf, wo ihm einige Schwarze borger wurden, die einen weißen Händler überfallen und ge hatten. Prof. Klaatseh stellte fest, daß einer der Schwarze Affenfüße hatte, d. h. die Füße sind Hände und zeigen gen denselben Bau wie die Hinterhände der Affen. Nach der Behauptungen der Schwarzen gäbe es in den noch une forschten Gegenden zwischen dem Daly- und Viktoriaflue zahlreiche Leute mit solchen Füßen; Dr. Klaatsch ist jetzt in Begriff, die Richtigkeit dieser Aussagen zu prüfen. Jeden falls ist es das erste Mal, daß bei einem Australneger diee Affenhände statt der Füße gefunden wurden.
Cokales.
** Der Großherzog hat am 19. Dezember di Kommerzienräte Gustav Müller, H. Schirme Ludwig Georgie, sämtlich in Gießen, Handelsrichtern, den Fabrikanten Hermanı Eichenauer, den Kaufmann May Friedber get beide in Gießen, zu Ergänzungsrichtern bei de Kammer für Handelssachen mit dem Siz in Gießen
ernannt.
A Die Gisbahn an der Moltkestraße ist heute ep öffnet worden und die Freunde des Eissports fönnen sich nun ihren Freuden hingeben. Wer sich als Mit glied des Eis vereins noch anmelden will, fann die auch an der Eisbahn- Kasse tun.
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* Die amtliche„ Darmstädter Zeitung" schreibt: Di Regierungsvorlage über die Gehalte der Volls schullehrer wird in der Presse mehrfach abfällig beurteilt. Das war vorauszusehen. Denn die Lehre bereine haben bekanntlich hohe Forderungen geftellt und da die Regierung neben den Interessen der Lehra doch auch die Interessen der Steuerzahler zu berüd sichtigen hatte, so mußten die Säße der Vorlage hinter den Wünschen der Lehrer zurückbleiben. Trogdem werden die hessischen Lehrer, wenn die Vorlage Gesez wird, eine bevorzugte Stellung unter ihren Amtsgenossen im Reiche einnehmen. Bei dieser Sachlage ist es nicht beimen, von d gründet, wenn der Regierung Mangel an Wohlwollen für den Lehrerstand vorgeworfen wird. Gewiß hatte man auch höhere Gehaltssätze vorsehen und damit größere finanzielle Anforderungen an das Land ftele fönnen. Aber die Voraussetzung für eine solche weiter gehende Vorlage wäre entweder eine beträchtliche Steuer erhöhung, oder eine beträchtliche Mehrbelastung de Gemeinden( über das Gesetz von 1878 hinaus) gewesen hagefeßes b Es ist ein Beweis praktischen Wohlwollens der Regierung für den Lehrerstand, daß sie von der Einb.ingung eine solchen Vorlage abgesehen hat.
* Bergwerke sind im Großherzogtum Hesse 26 in Betrieb, dabon 4 in der Provinz Starkenburg ( Messel, Rohrbach, Seligenstadt und Wald- Michelbac die anderen alle in Obe hessen. Die 9 Braunkohle bergwerke hatten 1905 eine Produktion von 39714 Tonnen im Werte von 828000 M. Die Arbeiterzal betrug 554. Die 15 Eisenerz- Bergwerke produziert 227 920 Tonnen im Werte von 1800 000.; ih Belegschaft betrug 1241 Arbeiter. Die Mangan Bergwerke, auf welchen Manganerz als Nebenprodu gewonnen wird( bei Gießen und Ober- Noßbach) prod zierten 109 Tonnen im Werte von 2850 M. Für de Bearbeitung des Noheisens bestehen die meisten Werk in Offenbach( 9), dann folgen Daimstadt( 4), Worms( 3 Michelstadt und Mainz je 2.
* Großen Linden, 20. Dez. Die im Frühjahr b gonnenen Renovierungsarbeiten an unserer tauſen jährigen Kirche ruhen jetzt seit sast 4 Monaten. J
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2. An be Orten ist das eboten.
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wird, Verhandlungen statt zwischen dem Gemeinde- und Kirchenvorstand und dem Denkmalschutz, weil von de ersteren beantragt war, gleichzeitig mit der Renovierung eine Vergrößerung der Kirche durch Hinausrücken eina Seitenwand vorzunehmen. Dieser Lage ist nun eine die Wünsche der Gemeinde berücksichtigende Verständi gung erzielt worden und die Arbeiten sollen deshalb noch vor Frühjahr wieder begonnen werden, damit das Gotteshaus bis Spätsommer eingeweiht werden kann. Die Kosten sind auf rund 30000 m. veranschlagt. De Gottesdienst wird seit Frühjahr in der Turnhalle abgehalten.
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bezahlen.
Gießer
Zu W
Bigar
Bräfentfif
damit jagen, wum
ara lan gefliffentlich zu durchkreuzen." Ob es little tug 150
Munich als den. die Michläge diefes erbärmlichen Schleichers ch bege feinen glühenderen
soll ihn haben. Ich vergegie
41114
etwas unbequemer Schwiegersohn werden könnte, aber oas
Zigarr


