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Nr. 195

baltion u.Haupterbebition: Gießen, Seltersweg 88. Fernsprechanschink Nr. 362.

Dienstag, den 21. August 1906

Gießener

15. Jahrgang

Cattabellagen: Oberbeffifche Famillenzeitung( g und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblaff)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Volizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheffen

Krieg um Macedonien.

Die andauernden Zwistigkeiten der in und um Mazedonien wohnenden Völkerschaften haben zurzeit fich derartig zuge­pigt, daß friegerische Verwickelungen ernsterer Art von Tag zu Tag eintreten können. Unter entsetzlichen Greueltaten baben Griechen, Bulgaren und Serben gegeneinander gewütet. Am Sonntag fand in Philippopel eine große bulgarische Bersammlung statt, zu der zirka 2000 Delegierte erschienen waren, die offenfundig einen antigriechischen Charakter trug, und die Abbrechung der Beziehungen zu Griechenland und Repreffalien gegen griechische Uebergriffe forderte.

Der orthodore Patriarch hat sich an Europa gewandt um Hilfe gegen die Ueberfälle der Bulgaren auf griechische Kirchen. Die bulgarische Regierung ist vom Sultan der doch noch seine Oberherrschaft über den Vasallenstaat geltend machen will, in strengster Weise aufgefordert worden, im Lande Ordnung zu schaffen, die bulgarischen Angriffe auf Griechen zu bestrafen. Der diplomatische Vertreter Bulgariens in Konstantinopel, die alte, schlaue Exzellenz Natschowitsch bat aber den Spieß umgedreht und dem türkischen Großvesir erklärt, die Hauptschuld an den Ausschreitungen trage eben gerade die Türkei, deren Militär trotz seiner großen Zahl nichts in Macedonien tut zur Verhinderung der andauernden Er­mordungen bulgarischer Bauern durch griechische, von Athen bezahlte Banden. Die Ueberfälle und Angriffe auf die Griechen in den bulgarischen Städten seien traurig, aber die Rache sei begreiflich. Nun ist es an der Südgrenze Bulgariens zu noch Schlimmerem gefommen. Bulgarische Soldaten haben türkische Offiziere auf bulgarisches Gebiet gelockt und erschossen. Die Erbitterung in türkischen Offizierstreisen ist sehr groß; man wünscht dort lebhaft Krieg mit Bulgarien. Da ist es ange= zeigt, einen Blick auf die Heeresstärfe zu werfen.

Das bulgarische Heer ist entstanden aus der kleinen Schaar von Freiwilligen, die vor 29 Jahren, 1877, furz vor dem Ausbruche des russisch- türkischen Krieges, unter die russische Sahne eilte und in Kischinem eingeschult wurde. Sie bildete am 12. April 1877 zwei Bataillone und führte den Namen Bulgarsko Opuftschenije"( buigarische Hilfstruppe). Beim Uebergang der Russen über die Donau zählte die Truppe fahon sechs Bataillone, eine Schwadron Kavallerie und im Laufe des Krieges wurden es zwölf Bataillone. Nach dem Kriege sollte das neue Fürstentum Bulgarien 36 Infanterie­Bataillone, sechs Kavallerieabteilungen, acht Batterieen Artillerie 2e. 2C. haben, eine starfe Truppe. Den großen Hoffnungen machte 1879 der Berliner Vertrag ein Ende: es wurde nichts aus dem auf der Karte durch Rußland eingezeichneten Großbulgarien. Ostrumelien, den füdlichen Teil und Macedonien erhielt der Sultan zurück, die Dobrudscha an der unteren: Donau Rumänien, einen Teil Serbien. Es blieben dem Fürstentume nur 21 Bataillone, 4 Kavallerieabteilungen, 8 Batterien Artillerie, 1/2 Konpage Pioniere, 1 Kompagnie Train. Mit den Truppen des balb türfisch verbliebenen Ostrumelien bestand nur ein schwaches Band, bis dann Fürst Alexander das Land in schnellem y reichen Kampfe an das Fürstentum angliederte. Jezt besteht auch in Bulgarien die allgemeine Wehrpflich., doch mit Ausnahme der Mohammedaner. Diese zahlen eine Wehrsteuer, je nach dem Vermögen der Eltern. Man will sie nicht dem Zwange aussehen, eines Tages gegen Glaubens­genossen fämpfen zu müssen.

Bulgarien fann im Ernstfalle bis 250 000 Mann ins Feld stellen. Jährlich werden von 40 000 Militärpflichtigen 30 000 als Refruten eingeschult. Der Bulgare ist ein vor­züglicher Soldat, willig, bescheiden, von fabelhafter Ausdauer in Entbehrungen, widerstandsfähig bei größten Anstrengungen. Hat er einst im Kriege als beinahe ungeschulter Freiwilliger fich glänzend bewährt, so ist er heute durchweg modern aus­gebildet und vortrefflich ausgerüstet. Deutsche und schweizer Offiziere, die mehrfach die Manöver mitgemacht haben, stellten Offizieren wie Mannschaften das beste Zeugnis aus und besonders die Artillerie wurde gerühmt. Im Kriegsfalle erhält das bulgarische Heer sofort einen Zu­wachs von mindestens 100 000 Macedoniern.

Die Türkei würde, wenn auch die Offiziere darauf drängen, einen Krieg gegen Bulgarien ungern führen. Sie weiß, daß fie selbst bei größten Opfern nichts dabei gewinnen fann: Ost­rumelien, dessen Besetzung sich allerdings durch große Truppen­übermacht schnell erreichen ließe, fiele schließlich doch bald wieder ab, Macedonien aber, auf das starte bulgurische Heeressäulen sich stürzen würden, verbliche nach dem Frieden, selbst bei der endlichen Niederlage der Bulgaren, höchstwahr­scheinlich zum großen Teile doch dem Fürstentume. Dennoch fann bei der zur höchsten Erbitterung gestiegenen Spannung toischen Bulgaren und Türken es zu einem plötzlichen Aus­bruche kommen. Gewiß ist dann aber auch, daß das bulgarische Heer den türkischen Truppen als gleichwertiger Gegner gegen überstehen wird. Dr. Koernig- Saloniki.

Politifche Rundschau.

Deutsches Reich.

* Die Bekämpfung des Aufstandes in Deutsch- Ostafrika

fordert unabläffig Opfer, obwohl die Fortschritte der deutschen

Truppen nicht zu verkennen sind. Fortwährend finden Bes unruhigungen im Lager und auf dem Marsche statt. In Frafu gelang es einer vom Leutnant Ruff befehligten Ab­teilung, nach einem nächtlichen Patrouillengefecht ohne eigene Verluste den Rebellenführer Yehandu zu ergreifen. Auch ein zweiter Führer, Tarinu, wurde dingfest gemacht. Der Rest der Aufständischen hat sich darauf dem Hauptmann von Hirsch unterworfen.

* In unangenehmer Weise macht sich abermals eine Erhöhung der Viehpreise bemerkbar. Besonders in Süd­deutschland herrscht großer Viehmangel, so daß die Münchener Fleischerinnungen sich gezwungen sehen, aufs neue bei der Regierung vorstellig zu werden. Dementsprechend wurde eine Ausschußigung einberufen, um die Fleischpreise den Vieh­preisen entsprechend zu erhöhen. In Berlin und Leipzig sind die Preise um etwa 8 Mart für den Zentner gestiegen. Aus ganz Deutschland kommen Nachrichten von Preissteigerungen bis zu 6 Mark pro Zentner.

Eine neue halbamtliche Verlautbarung in Sachen des Herrn v. Podbielski liegt heute vor. Die Nordd. Aug. Beitung" schreibt:

Der Herr Reichskanzler hat das Schreiben des Herrn Land­wirtschaftsministers vom 13. d. M. zum Gegenstand eines eingehenden Vortrages beim Kaiser gemacht. Der Kaiser hat darauf in Ueber­einstimmung mit dem Antrage des Fürsten Bülow erklärt, daß er auf Grund der Ausführungen des Herrn Ministers vom 13. d. M. zurzeit nicht in der Lage sei, über die Frage der Entlassung von Exzellenz b. Podbielski aus dem Staatsdienst eine definitive Ent­schließung zu fassen.

* Ein aufsehenerregendes Attentat auf einen deutschen Generalkonsul in Rußland wird erst jetzt bekannt. Am 14. August ist in Warschau der Verweser des deutschen Generalkonsulats Freiherr v. Lerchenfeld auf der Straße von einer Person angefallen worden, die russische Offiziersuniform trug. Diese fam Herrn v. Lerchenfeld entgegen und versetzte ihm zwei Faustschläge gegen die Schläfe. Darauf entfernte fich der Angreifer eilig, bestieg eine Droschke und fuhr davon. Freiherr v. Lerchenfeld war nicht bewaffnet. In St. Peters­burg wurde der Ueberfall auf Weisung der deutschen Regierung alsbald diplomatisch zur Sprache gebracht. Am nächsten Tage sandte die russische Regierung der deutschen Botschaft eine amtliche Note, worin sie ihr lebhaftes Bedauern über den Angriff ausdrückte und mitteilte, daß dem General­gouverneur in Warschau schleunigst die Weisung zugegangen sei, die energischsten Maßregeln zur Aufklärung des Vorfalls zu ergreifen.

Oefterreich- Ungarn.

** In Gilschwitz bei Troppau fam es zu heftigen Zu­sammenstößen zwischen Deutschen und Tschechen. Als die Gendarmerie einschritt, explodierte eine knallbombe. Deutsche Demonstranten warfen, als der Tumult durch 2 Kompagnieen Infanterie beendet war, am Gebäude der Landesregierung mehrere Scheiben ein.

frankreich.

** Die politische Polizei ist in fieberhafter Tätigkeit wegen eines angeblich beabsichtigten Attentats gegen Präsident Fallières. In Marseille wurde der italienische Schuhmacher Gyrillo Franzesco, der sich Giovanni Vincenza nannte, ver­haftet, nachdem man in seiner Wohnung Material zur Her­stellung von Bomben gefunden hatte. Man glaubt, das Attentat hätte am 15. September, an welchem Tage Fallières in Marseille erwartet wird, vor sich gehen sollen. England.

** Die Regierung beabsichtigt, schärfere Maßregeln gegen auswärtige Versicherungsgesellschaften zu ergreifen. Die eingesetzte Kommission für diesen Gegenstand empfiehlt, von allen auswärtigen Gesellschaften zu verlangen, daß sie 20 000 Pfd. Sterling so lange hinterlegen, wie irgend welche Policen in England laufen. Fremde wie englische Gesell­schaften sollen dem Handelsamt stets einen vollständigen Ueberblick über Einnahmen und Rechnungsabschlüsse vorlegen. Russland.

** Vom Innern des Landes liegen heute keine Kampf­nachrichten vor. Dagegen finden fortgesezt Kämpfe im Kau­tasus statt. Tataren aus dem Dorfe Mafrawand überfielen auf einem Ritte befindliche Kosaken und töteten 4 derselben. Eine Sotnie fam den Kosaken zu Hilfe; es tam zwischen den Truppen und den Tataren zu einem Gefechte, nach dessen Be= endigung das Dorf der Tataren zerstört wurde.

** Die Erregung unter den Arbeitern nimmt zu. In Jusowka fand ein von Tausenden von Arbeitern der Wjatkaer­Gruben besuchtes Meeting statt. Als zwei Schwadronen Dragoner die Menge auseinander zu treiben versuchten, fielen aus einem Hinterhalt Schüsse; daraufhin gaben die Dragoner fünf Salven ab. Viele Arbeiter wurden getötet oder ver­wundet; 18 Rädelsführer wurden verhaftet. Der Vorfall hat Lebhafte Erbitterung hervorgerufen.

Alien.

** Japan beabsichtigt, wie aus Tofio gemeldet wird, den ganzen ihm gehörenden Teil der Mandschurischen Bahn Ende September dem freien Verkehr zu übergeben. Der Vize­gouverneur der Bank von Japan tritt eine Reise nach Eng­land und Amerikan, um über eine neue Regierungsanleihe von 80 Millionen Men( 168 Millionen Mark) zu verhandeln

Kleine politische Nachrichten.

Schwerin, 20. August. Zum gemeinschaftlichen Gesandten beider Großherzogtümer Mecklenburg beim Preußischen Hose ist Ministerialrat Freiherr v. Brandenstein berufen worden; er wird das Amt am 1. Oftover d. J. antreten.

Kiel, 20. Auguft. Der Oberbürgermeister von Nürnberg wird am 28. auf der hiesigen Reichswerft die Taufe des Kriegsschiffes ,, Ersatz Bliz" vollziehen.

Sofia, 20. August. Der Ministerrat beschloß sämmtliche durch Brand zerstörte Häuser in Anchialo noch vor dem Winter auf Staatskosten wiederaufbauen zu lassen.

Konstantinopel, 20. August. Von maßgebender Stelle wird erklärt, die Annahme sei total unrichtig, daß demnächst eine Kundgebung des Sultans erfolgen werde, durch die Prinz Burhan Eddin zum Thronfolger ernannt wird.

Teheran, 20. August. Die feierliche Eröffnung des für das zukünftige Parlament bestimmten Gebäudes fand in Gegen­wart der aus dem Eril zurückgekehrten hohen Geistlichkeit statt, die drei Tage lang vom Schah bewirtet wird.

Dof und Gefellschaft.

** Bei der Taufe des Söhnchens des Kron­prinzenpaares werden Vertreter der Presse nicht zu­gegen sein. Die Gesuche um Zulassung sind vom Oberhofs marschallamt dahin beantwortet worden, daß Räumlichkeiten für Privatpersonen nicht zur Verfügung stehen. Die Taufe findet im Neuen Palais statt.

**

Reichskanzler Fürst Bülow ist von Wilhelms­höhe nach Norderney zurückgekehrt.

Der frühere russische Ministerpräsident Graf Witte nebst Gemahlin, die augenblicklich in Frankfurt a. M. weilen, sollen angeblich vom Kaiser nach Wilhelmshöhe einge­laden worden sein.

**

Der Bruder Papst Pius X., der Postbeamte Sarto, ist gestorben.

L

Deer und flotte.

1. Gemeinsame Manöver des Landheeres und der Flotte in größerem Umfange finden Donnerstag in den Kieler Ge­wässern statt. Das Landungskorps der Flotte wird in Eckern­förde ausgeschifft und geht gegen den Nordostseekanal vor, während Truppen des neunten Armeekorps sich Kiel und Rendsburg nähern. Die Flotte greift die Kieler Forts an und muß gleichzeitig gegen die Landarmee operieren, während das Landungstorps gegen den Kieler Hafen vorgehen soll.

Soziales Leben.

× Der 47. deutsche Genossenschaftstag der auf Selbst­Hilfe beruhenden Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften ist gestern in Kassel eröffnet worden. Die Tagesordnung weist in erster Reihe eine Anzahl von Anträgen zur Frage der Konsumvereine auf. U. a. werden weitere gewerberechtliche Bestimmungen gefordert. Die Unterstützung der Baugenossen­schaften und die Reform der Kreditgenossenschaften bilden weitere Gegenstände der Verhandlung. Außerdem wird der Verbandstag Stellung zu der Reform des Wechselprotestes und zum Genossenschaftsgesez nehmen.

× Reiche Stiftnngen. Der in Moskau verstorbene Fabrikant J. D. Heidelberger, der aus Mainz gebürtig war, vermachte den Angestellten seiner Mainzer Fabrif 100 000 Mt., den Angestellten seiner Moskauer Fabrit 50 000 Mart, dem Mainzer Gewerbeverein 20 000 Mark, dem Verein Ferien­kolonie 25 000 Mt., der Nachbargemeinde Weisenau 5000 Mt.

X Fachschule für Schuhmacher. Von dem Regierungs­präsidenten war der Magistrat zu Erfurt auf die Nüglichkeit der Errichtung einer fachlichen Bildungsstätte für das Schuhmacher­gewerbe hingewiesen worden, da als Grund des Niederganges des Maß Schuhgeschäfts die mangelhafte Vorbildung der Lehrlinge, Gesellen und jüngeren Meister anzusehen sei. Der Magistrat hat daraufhin der Eichtung einer ,, Schuhmacher­fachschule" zugestimmt, die zur weiteren Ausbildung der Gesellen und Meister dienen und an die Handwerker- und Kunstgewerbeschule angeschlossen werden soll. × Friede im sächsischen Textilgewerbe. Die Lohn­bewegung der Textilarbeiter im Bezirk Glauchau- Meerane ist beendet worden, indem die Arbeitgeber eine Löhnerhöhung auf Buntwebereien gewährt haben.

× Agrarstreik in Italien. Der Streit der Landarbeiter in der Provinz Novara nimmt zu. Bisher streiken 20000 Ar­beiter. An einem Umzug in der Stadt Vercelli nahmen 10 000 Landleute teil mit 30 Fahnen. Die Didnung wurde nicht gestört; die Behörden hatten große Truppenmassen zus sammengezogen. Die Situation ist ernst.

zu behalten, bis die Beit gekommen sei, um es zu offenbaren, fagte nur, daß mein Herr es vorzöge, fein Geheimnis für sich ihnen zu verstehen, daß ich es nicht in Abrede stellte. Ich habe nicht etwa gesagt, daß Sie der find, aber ich gab es

, wenn nicht, tönnten Sie fich leicht fir thn ausgeben. Ich

Wirt." Machen Sie sich's nur bequem, mein Lieber, und trinken Sie Herrn Baron für einen ganz vortrefflichen Mann halte. würdigen Nachfolger. Ich muß gestehen, daß ich den jungen macht bet thm feine echte geltend, miten Sie wissen, err " Ja gewiß- ja, ja! Er hinterläßt aber einen

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tischer Werke würde zu auch sende die Firma Maschinenschreiber mit famt ihrem beliebiger Vervielfältigung und in kürzester Frist geliefert; per tausend Worte ergebenst offeriere; die Abschrift drama­ Breiſe 7 Mart ber Tag nach aus­4 Mark per Att( von 15 Seiten) in

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