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Nr. 246

ben:#tehen, Seltersweg 88. pig. 382.

Freitag, den 19. Oktober 1906

Gießener

15. Jahrgang

Gratisbellagon: Oberhoffie Samtengeitung( und die Stekener Seifenblasen( wichentlich).

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Beitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wezlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umachuma. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Volizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Charbeten.

Das neueste.

Der Petitionsausschuß der Zweiten Rammer beriet gemeinschaftlich mit der Regierung eine Reihe der von ver­schiedenen Parteien an die Kammer gerichteten die Schulen betreffenden Anträge, insbesondere die Uebernahme der Volks. schullaften durch den Staat. Die Regierung verhält sich,

wie verlautet, ablehuend.

In Spanien ist ein scharfer Gefeßentwurf gegen die Drdensgesellschaften eingebracht.

Die Kommission der deutschen Reichstagsabge­ordneten hat ihre Studienreise in Japan beendet.

Krieg im Ruhrgebiet.

Die Gefahr eines allgemeinen Ausstandes der deutschen Bergarbeiter ist seit gestern wieder nähergerückt. Die berg­baulichen Vereine haben die Forderungen der Arbeiter glatt abgelehnt und verweigern überhaupt jede Verhandlung mit den Vertretern der Organisation.

Die Versammlung der Delegierten sämtlicher deutschen Bergbaubezirke, die am Mittwoch in Berlin zusammengetreten waren, hat sich auf den Standpunkt gestellt, daß schon jetzt die Bergarbeiterlöhne namentlich auch infolge der im letzten Jahre seitens der Werksverwaltungen überall vorgenommenen erheblichen Lohnerhöhungen so hohe sind, daß sie gegenüber den gesteigerten Lebensmittelpreifen völlig ausreichen. Eine diesbezügliche Resolution stellt außerdem fest, daß mit den Arbeiterorganisationen, die den bekannten Lohnerhöhungs­antrag eingereicht haben, nicht zu verhandeln ist, da sie als zuständige Vertreter der Grubenbelegschaften nicht anzusehen sind.

In der Bersammlung des bergbaulichen Vereins herrschte zwar die Ansicht vor, daß die Arbeiter das im November verdiente Geld zu Weihnachten brauchen und sich daher jetzt nicht in einen Streif einlaffen würden. Ohne Zweifel wird aber der Beschluß der Konferenz die ohnehin vorhandene Mißstimmung im Ruhrrevier gewaltig verstärken und es könnte sehr leicht vorkommen, daß die Streiffreunde die Oberband behalten.

Und die Welt lacht dazu!

( Ein 8 wiegespräch zur Komödie von Köpenid.) Ste: Aber hören Sie einmal, lieber Freund, so etwas geht doch einfach über alle Begriffe. Mitten in Friedens­zeiten wird eine ruhige Stadt von einem Gauner überfallen, der auf der Landstraße einen Trupp Soldaten dupiert und fie zu seinen Helfershelfern macht. Kein Mensch, weder der nach Hause geschickte Unteroffizier oder einer der Gardisten, noch der juristisch geschulte Bürgermeister und seine Amts­brüder, nicht Bolizei und Gendarmerie erkennt in dem schlecht­uniformierten Menschen den Schwindler. Einer nach dem andern läßt fich nasführen, nicht schwachmütig und denkfaul bor der Uniform zusammen und der Herr Hauptmann" zieht mit 4000 Mart in der Tasche ab. Unglaublich!

Er: Sie haben recht, gnädige Frau, es ist eine un­erhörte Geschichte und die Köpenicker werden lange genug daran zu tragen haben. Doch Sie geben ja selbst schon in ihrer Entrüstung einen Teil der Lösung. Hat wirklich niemand erkannt, daß es sich um einen gefälschten Hauptmann handelte, so wird die Sache verständlicher. Sollten etwa die Soldaten dem Befehl eines Vorgesetzten sich widersetzen, so­lange fie diesen für echt hielten? Wenn Sie unsere Militär­Strafgeseze durchblättern, so dürfte Sie leicht ein Grausen an­tommen bei der Feststellung, welche furchtbaren Strafen auf Ungehorsam stehen.

Sie: Rann durch Geseze das Denken verboten, der Mensch zur willenlosen Maschine umgewandelt werden? Soweit darf die tausendmal gelobte militärische Dressur doch nicht gehen.

Er: Genau so weit, Teuerste, genau so weit. Was sollte in sensten Seiten, wo der Feind an die Landesgrenze pocht, wohl für ein Wirrwarr entstehen, wenn der einzelne waffentragende Mann anfangen wollte, seine Schlußfolgerungen dem Willen des Borgesezten voranzusetzen. Wir wären ge­schlagen, he wir an den Feind fämen. Der bedingungslose Gehorsam, de sofortige Unterordnung unter den Befehl des Führers mit diesem Rüstzeug schlug man die Schlachten Don Wörth und Sedan. Disziplin ist die Säule, auf der die Stärke unseres Heera beruht. Mütteln wir an ihr, so fällt das ganze Seblade.

Sie: Ueber dieses Thema feße fich leichthin noch einiges fagen. Die Dig in Shren, aber das menschliche Denken ebenss. Bebisbene Unterordaung führt zam sog. Kadaver­gebersem, met die Jndividuen unfähig, in der Stunde der Gefahr einen Sachuß zu fallen. Und ich dente mir, dieses ist ebenso notwendig i den Gemeinen wie für den Feld. marschall. Doch laffen rete die Soldaten, von denen sogar erzählt wird, daß fie anfänglich etwas Mißtrauen gehabt hätten, jedoch durch die blinde Unterwerfung der Köpenicker Stadtväter von diesem Mißtrauen abgegangen wären. Wie aber erklären Sie die grenzenlofe Schwachmütigkeit in Köpenick,

Die Folge würde dann ein Ausstand sein, der alles bisher bagewesene übertrifft und gerade jetzt, da die Zechen überaus stark in Anspruch genommen sind, auch für diese am ver derblichsten werden müßte. Die streng ablehnende Haltung der Grubenbesizer ist daher zu bedauern, umsomehr, als tat­sächlich nicht alle Verhältnisse im Bergbaurevier so glänzend sind und eine Stillegung aller oder eines Teiles der deutschen Zechen die fremde, besonders englische Konkurrenz stärken würde.

Hoffentlich ist in dieser Sache noch nicht das letzte Wort gesprochen. Das Eingreifen des preußischen Handelsministers, der eine Untersuchung der Verhältnisse angeordnet hat, be­weist, daß eine Aenderung der Lebensbedingungen im Ruhr­revier nötig ist. Mit einigem guten Willen von beiden Seiten wird man hoffentlich noch einen Krieg vermeiden können, der niemandem Gewinn bringen kann.

Politifche Rundschau.

Deutfches Reich.

* Vom 2. bis 5. Dezember wird in Berlin die dies­ährige Generalversammlung der Gesellschaft für Soziale Reform abgehalten werden. Den Hauptgegenstand der Tages. ordnung bildet ein Vortrag über die Methoden des gewerb lichen Einigungswesens, der fich im wesentlichen auf die Erfahrungen füßen wird, die eine von der Gesellschaft für Soziale Reform nach England entsandte Studienkommission in jenem Lande gemacht hat. Im Zusammenhang mit der Tagung soll eine große öffentliche Versammlung abgehalten werden, in der in entsprechender Form über den Gegenstand referiert werden soll.

* Die Charlottenburger Stadtverordnetenversammlung beauftragte den Magistrat behufs Stellungnahme zu der herrschenden Lebensmittelverteuerung mit der schleunigen Einberufung eines Deutschen Städtetages. Es sollen Maß­nahmen gegenüber der Notlage, durch die eine gefahrdrohende Minderernährung der unteren und mittleren Volksklassen herbeigeführt wird, getroffen werden.

* Jm Kolonialamt wird eine Denkschrift über die kolo­niale Eisenbahnpolitik vorbereitet, welche die Frage der wirt­schaftlichen Erschließung der Kolonien und der Rentabilität der einzelnen in Frage kommenden Linien erörtert, um ein

wie fonnte sich der Bürgermeister entführen lassen, der Kendant die Kasse ausliefern? Steht das auch mit militärischen Gewohnheiten und Bestimmungen in Zusammenhang?

Er: Allerdings, verehrte Frau, allerdings, da tippen Sie an die schwache Stelle. Der Bürgermeister war Reserve­Offizier und mußte wissen, daß unter solchen Formen weder ein Verhaftungs- Kommando antritt, noch daß ein die Ver­haftung leitender Offizier den Transport verläßt und sich seit­wärts in die Büsche schlägt. Ein Hauptmann mit einer Müze und in Feldbinde ist zum anderen vielleicht auf einem Operettentheater, nicht aber im preußischen Heere möglich. Gewiß, es muß äußerste Kopflofigkeit geherrscht haben. Be­denten Sie aber die Ueberraschung. Zwölf Grenadiere mit aufgepflanztem Seitengewehr marschieren an, besetzen die Türen, machen alle Miene, ihre Waffen in Gebrauch zu sehen bei dem geringsten Anschein des Widerstrebens- würden Sie sich wie ein zweiter Arnold von Winkelried todesbereit in die Bajonette stürzen ich zweifle nicht an Ihrem per­sönlichen Mut, gnädigste Frau, aber so ein paar talte Eisen­Spigen sollen verzweifelt ungesund sein.

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Sie: Der Bürgermeister wer doch Jurist. Wie konnte er an das Bestehen einer kaiserlichen Kabinettsorder glauben? Wir leben in einem tonstitutionellen Staat und- Gott sei Dank im Frieden. Nur der ordentliche Richter verfügt bei uns Verhaftungen von Zivilpersonen. Sind wir in Ruß­land oder in der Türkei? Der Gedanke schon, daß des Königs Majestät und des deutschen Reiches Kaiser kommunale Bes amte persönlich in Haft nehmen läßt, ist so absurd, daß ein einigermaßen heller Schuljunge darüber lachen muß.

Er: Selbstverständlich und trotzdem. Ueberraschung, vollständiges Versagen der verstandesgemäßen Nachprüfung vor der grenzenlosen Verwegenheit des Beuteischneiders haben ihr Werf getan. Und nachdem es soweit war, befanden fich die Herren der Stadtverwaltung tatsächlich in der Zwangs­lage. Daß die Gewehre nicht wirklich losgegangen sind, ist fast ein Wunder, nahe genug daran war es. Die Tollfühn­heit des Herrn Hauptmann" ging weit genug, um schließlich auch dieses letzte Mittel in Anwendung zu bringen. Wo die Gewalt anfängt, hört das Recht auf, das ist eine alte Er­fahrung. Wenn heute unauslöschliches Gelächter überall erschallt, wenn die Spötter und Wizzkolde fich in boshafter Fronie überschlagen, so sollte man immerhin das französische Sprichwort Tout comprendre c'est tout pardonnier", zu deutsch Alles verstehen heißt alles verzeihen" nicht vergessen. Bielleicht läßt sich manches nicht entschuldigen, aber erklären tät fich viel, recht viel.

Sie: Das mag Ihre Anficht sein. Ich bleibe dabei: Mir wäre die Blamage nicht passiert möchte es nun so oder fo getsesen join.

Er: Wer wollte das bezweifeln, geschäßteste Freundin? Wie oft hat die Frauenlift in der Weltgeschichte über den unbeholfenen Mann triumphiert. Und wie sollte es anders sein, wenn sich zu den natürlichen Gaben des Weibes soviel

grundlegendes Einverständnis mit dem Reichstage herbeizu führen. Die Linie Kubub- Keetmanshoop wird jedenfalls im neuen Etat wieder enthalten sein.

* Gegen das Bestechungswesen im gewerblichen Leben wendet fich eine Eingabe des Deutschen Buchdruckervereins an den Bundesrat. Der Vorstand des Buchdrudervereins be= antragt im Namen von 5 weiteren Verbänden 1. eine ein= gehende Untersuchung über das Bestechungswesen; 2. das gefeßliche Verbot der Gewährung oder der Annahme von Provisionen oder sonstigen Vorteilen zur Erlangung von Aufträgen, soweit dabei ein unlauterer Wettbewerb vorliege. Rufsland.

** Die Verhandlungen zwischen dem Rektor der Mos­fauer Universität und dem Ministerpräsidenten Stolypin haben zu einem günstigen Ergebnis geführt. Der Ministerpäsident gab seine Einwilligung dazu, daß innerhalb der Universität die Studenten Versammlungen nach den vom Universitätsrate erlassenen Vorschriften abhalten dürfen. Infolgedessen wird die Universität am 19. Oftober wieder eröffnet werden.

** Die Verhandlung wegen der Seeschlacht von Tſuſchima hat mit der Freisprechung des Admirals Roschdjestwenski ge­endet. Der Kommandant des Kanonenboots ,, Bravy" wurde tassiert, ebenso Kapitän Clapier. Zwei andere Offiziere wurden außer Dienst gestellt.

Oefterreich- Ungarn.

** Wiener Blätter melden, der Rücktritt des Ministers Grafen Goluchowski stehe bevor, da die ungarische Regierung eine Garantie für die Haltung der ungarischen Delegation nicht geben wollte.

frankreich.

** Die deutsche Sozialdemokratie hat dem Pariser Blatte Humanité" 25 000 Frants zur Verfügung gestellt, um dessen Fortbestand zu sichern. Das Anerbieten ist angenommen worden. Die zu Gunsten der Humanité von den sozialistischen Vereinigungen Frankreichs veranstalteten Geldsammlungen haben bis jetzt ungefähr 10 000 Frants ergeben.

** Infolge Rücktrittsabfichten Sarriens droht eine Ministerkrisis auszubrechen. Präsident Fallières und Sarriens Freunde haben diesen dringend ersucht, im Amte zu bleiben

tritischer Verstand, soviel scharfe Logik gesellt, wie bei Ihnen, Gnädigste. Sie: Halt Sie fangen an zu schmeicheln, mein Herr da hören wir lieber auf aber Recht behalte ich.

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Die Jagd nach dem Herrn Hauptmann". Eine Belohnung von 2500 Mart winkt demjenigen, der ben fühnen Gauner den Behörden ausliefert, 2000 Mart fetzte der Berliner Polizeipräsident aus, 500 Mark fügte der Magistrat von Köpenick zu. Die Polizei ist schon auf richtiger Fährte, denn die von ihr bei den Recherchen benutzte Photo­graphie ist das getreue Konterfei des Hauptmanns von Köpenid." Der Gauner hat schon eine mehrjährige Zuchthaus­Strafe hinter sich und alle seine Handlungen vor und nach der Tat kennzeichnen den raffinierten schweren Jungen". Als er in Köpenick seine Arbeit" verrichtet hatte, fuhr er per Stadtbahn bis Kiez- Rummelsburg. Dort bestieg er in der Frankfurter Allee einen Fleischerwagen und kam auf diesem, in der Dunkelheit nicht auffallend, nach Berlin hinein. Den Wagen hat er dann in einer stillen Straße Berlins ver­lassen und ist mit der Straßenbahn nach dem Halleschen Tor gefahren, um in einem Geschäfte der Friedrichstraße einen Zivil­anzug zu kaufen und bei dieser Gelegenheit den später nicht mehr verwendbaren Tausendmarkschein zu wechseln. Nun fuhr der Hauptmann", ebenfalls mit der Straßenbahn, nach Rixdorf und wanderte dann vermutlich zu Fuß, indem er von der Hasenheide aus die verkehrslose Wißmannstraße benutzte, nach dem Bahnhof Hermannstraße der Rixdorf­Mittenwalder Bahn. Diese Stelle hatte sich der Gauner mit besonderem Vorbedacht ausgesucht, um Zivilkleidung anzulegen. Nachdem er sich hier in aller Gemütsruhe in einen Zivilisten berwandelt hatte, begab er sich nach dem Tempelhofer Feld, um sich dort der ihm unbequem gewordenen Militärsachen zu entledigen. Hier wurden Müze und Hose des Flüchtigen gefunden. Es erscheint nicht unmöglich, daß der Täter, der allerdings Berlin und Umgegend ganz genau fennen muß, in einer Provinzstadt ansässig ist und noch am selben Abend mit der Bahn nach seinem Wohnorte zurückgekehrt iſt.

Der Droschtenfutscher, welcher den falschen Hauptmann gefahren hat, bekundet, daß der Offizier, der in der Friedrich­straße fich neue Zivilkleidung faufte, identisch ist mit dem Offizier, den er auf dem Mittenwalder Kleinbahnhof gesehen hat. Knopnadel, so heißt der Kutscher, hat den Herrn Hauptmann, dem ein Karton in den Wagen getragen wurde, nach dem Halleschen Tor und von da nach dem Steuerhaus am Tempelhofer Feld gefahren. Von dort ging die Fahrt nach dem Kleinbahnhof in der Herrmannstraße, wo der Fahr­gast ausstieg. Die Annahme, daß man es mit einem Geistes­franken, der an Größenwahn leidet, zu tun hat, muß wohl gänzlich fallen gelassen werden, der Täter ist ein ganz ge­riebener Schwindler, der schlau berechnend borging.

zu erhalten. ber fich jetzt freiwillig dem Gericht ſtellte, Klara, Eduard Beugen, als man je zu finden gehofft hätte, nämlich Riston, tief ins Land hinein. Nicht lange mehr, und man hatte mehr Straßen der Stadt, und ber Telegraph meldete denselben bis Kommerzienrates verbreitete fich wie ein Lauffeuer durch die Die Nachricht von dem ber Schwebe, und man fürchtete schon, gar feine Erklärung hatte, staatsfeindliche Umtriebe zu. Einstweilen blieb alles in Selbstmord bes

Sommerzfenrat, der früher den Anarchisten Mathies verjagt

steller zu verschaffen, sondern auch die Tochter des Sanitäts rats, Klaras intimste Freundin, zum Altar zu führen. Jonas, und nicht nur fich einen geachteten Namen als Romanschrift­fungen Schriftsteller ermöglichte, ganz feiner Muse zu leben

die Nachtwächters- Tochter, wie er denn auch seinem Tag ein Paar. Und ebenso heiratete Eduard seine Hedwig, fich; denn fie und der arme Affeffor wurden über Jahr und Soltmann, welche Jda bemerkt zu haben glaubte, bestätigte

Ebers zu dem Vermögen verhalf, welches dem strereunde

tönnen. feinen Gedanten. Dann kehrte ich zur Sache zurück. überrascht sein, Sie in dieser Verfassung zu sehen." sonst noch brauchen, um sich von den Ihrigen sehen lassen zu vollständiger Anzug, ein Hemd, ein Hut und alles, was Sie In dieser Seisetasche," bemerkte ich, befindet sich ein Er feufzte tief und ich überließ thn einige Minuten Auch an Ihren Geschäftsführer und an den Lehrling habe ich telegraphiert. Ich glaube, dieselben werden ziemlich

passiert; denn eber

Warnungsruf hat, wie jedes Licht, sein

charakteristisches Merkmal.

perbilt Liegen, so ist man versucht, ratte einmal mitten im Winter Da die Leuchtschiffe fritligge Nächte lang sind und der Mebel tage-, ja wodjenlang die Kiste fast so müßig, wie ein gemaltes Schiff auf gemalter Flut feine Verantwortung voll schäßen zu lernen, sollte die Lands Leben sei gleichfalls ein müßiges und mitheloses. Um aber Sieht man an einem schönen Sommertage ein Feuerschiff an Bord gehen, zu glauben, des Feuerwärters

wenn die