Beer und flotte.
Die aktive Schlachtflotte Deutschlands, die jetzt dem Admiral Prinzen Heinrich untersteht, wird 1907 durch die Einreihung der Linienschiffe Bommern" und" Hannover" und des Kreuzers Königsberg" sowie zweier Torpedobootsflotillen um 25 Kriegsschiffe und Kriegsfahrzeuge vergrößert werden. Sie wird 16 Linienschiffe, 12 Kreuzer und 55 Torpedoboote umfassen, die Reserveschlachtflotte 4 Schiffe zählen.
1600 nene Schiffsjungen. Die deutsche Marine wird im Frühjahr nächsten Jahres 750, im Herbst 850 Schiffsjungen neu einstellen. Eine so große Zahl ist niemals erreicht worden und wird auch wohl nicht wieder erreicht werden, denn die Einstellung so vieler Jungen ist ein durch verschiedene Umstände bedingter Ausnahmefall. Bekanntlich wird vom nächsten E Jahre ab die Ausbildung der Schiffsjungen geändert. wird nicht nur die Ausbildungszeit von 1/2 auf 2 Jahre berlängert, sondern auch der Unterrichtsstoff durch Einfügung der Artillerielehre in den Lehrplan erweitert. Um einem Personalmangel vorzubeugen, muß daher die Zahl der Einzustellenden vermehrt werden. Gleichzeitig wird als viertes Schulschiff der Kreuzer Freya" eingereiht.
Ein nenes Schiffsgeschoß. Die britische Admiralität hai ein neues Geschoß versucht, dessen Durchschlagsfähigkeit un gleich größer ist, als die der bisherigen Granaten. Stati einer scharfen Spize hat das Geschoß eine becherförmige Aus: höhlung. Eine Sechszollgranate von dieser Form durchschlug einen Panzer von derselben Dice wie derjenige, der der ,, Dreadnought" über der Wasserlinie schützt.
Soziales Leben.
X Zum Hamburger Streik. Nachdem die Schauerleute gestern die Arbeit wieder aufgenommen haben, wird der Hafenbetriebsverein mit ihnen in Verhandlungen eintreten. Die Wiederaufnahme der Arbeit erfolgt, da die Arbeitgeber erklärten, daß sie auf der Basis der Lohnforderung verhandeln und auch den von den Schauerleuten verdienten Akkordloýn nicht einbehalten wollten.
× Nachspiel zum Schifferausstand. Die vereinigten Elbeschiffahrtgesellschaften, die gegen den Beschluß des Arbeitgeber: berbandes für Binnenschiffahrt mit dem Hafenarbeiterverband unterhandelten und eine Einigung herbeiführten, sind aus dem Arbeitgeberverband ausgetreten.
X Ende des Schifferstreiks. In einer in Hamburg ab gehaltenen Bersammlung der ausständigen Binnenschiffer wurde nach langer Debatte beschlossen, den Ausstand zu be enden und die Bedingungen der Vereinigten Elbschiffahrts. gesellschaften anzunehmen. Infolgedessen nahmen bisher 800 bis 900 Bootsleute und Heizer bei dieser Reederei die Arbeit im gesamten Elbgebiet wieder auf.
X Lohnerhöhung. Der Verband der sächsisch- thüringischen Webereien hat beschlossen, eine im ganzen Verbandsbezirl einheitliche Erhöhung der Mindestlohnsätze um 5 Prozent ein treten zu lassen. Etwa 20 000 Arbeitern in 243 Betrieben wird diese Lohnerhöhung zuteil werden. Die Lohnerhöhung soll am 1. Januar 1907 in Kraft treten.
× Die Lage im Kohlengebiet. Die Entscheidung über die weitere Lohnbewegung der Bergarbeiter soll nach einem von den Vorständen der Bergarbeiterverbände in Essen gefaßten Entschluß den für den 21. d. M. einzuberufenden Revierkonferenzen überlassen werden.
Nab und Fern.
Einem umfangreichen Bostanweisungs- Schwindel ist man n Stuttgart auf die Spur gekommen. Ein dortiger Gastvirt erhielt aus Nürnberg ein Schreiben, worin er ersucht burde, die bei ihm demnächst einlaufenden Bostanweisungen Demjenigen jungen Mann auszuhändigen, der sich durch die leiche Handschrift, wie die des Briefes, ausweisen würde. Der Wirt händigte dem jungen Mann auch einige PostIntoeisungen aus, ebenso ein Spediteur, an den ein gleichautender Brief gelangt war. Endlich schöpfte man in Stuttgart Berdacht, und in Geislingen gelang es, den Schwindler, der bort ebenfalls eine Postanweisung in Empfang nehmen wollte, festzuhaten. Er gestand ein, daß es sich um einen Betrug handle, bei dem er von einem Beamten des Postamtes in Nürnberg unterstützt worden sei. Den Namen seines Helfers hat er bisher nicht genannt. Auch die Summe, um die die bayerische Postverwaltung geschädigt worden ist, steht noch nicht feft.
† Das Spielen mit Zündhölzern hat in Ober- Schöneweide den Tod des 5jährigen Töchterchens des Kutschers Schmidt verursacht. Frau Sch. hatte ihre Kinder für etwa eine Viertelstunde allein in der Wohnung gelassen. Während bes spielte eines der Kleinen mit Streichhölzern, steckte dabei versehentlich ein Zündholz an und warf es dann erschrocken bon sich. Unglücklicherweise fiel es auf die Schürze der Schwester Erna, und im nächsten Augenblick brannte das Kind lichterloh. Schreiend rannte das arme Geschöpf in der Wohnung umher, und in ihrer Ratlosigkeit stießen die Geschwister laute Hilferufe aus. Als kurz darauf die Mutter heimkehrte und die Flammen erstickte, war es bereits zu spät. Unter furchtbaren Qualen hatte das arme Geschöpf den Tod gefunden.
Beerdigungs- Institut ,, Friede"
Telephon 540
Gieken
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Mebernahme sämtlicher Arbeiten bei Sterbefällen. Särge aller Art.
† Auf der Tat ertappt wurden 5 Geldschrankknacker, ote bersucht hatten, den Tresor einer Berliner Krawattenfabrik zu erbrechen. Eine Hausbewohnerin hörte in der Nacht ein berdächtiges Geräusch, alarmierte infolgedessen die Mieter, und diese besetzten alle Ausgänge des Hauses. Bei einer darauf stattgefundenen Durchsuchung fand man die Einbrecher, fünf Burschen im Alter von 20-25 Jahren, im Keller versteckt auf. Zwei Komplizen, die auf der Straße Schmiere" gestanden hatten, wurden ebenfalls verhaftet.
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† Verhafteter Diamantendieb. In Leipzig wurde der 24jährige Barbier Schwerna aus Konin in Rußland verhaftet. Eine große Anzahl Diamanten, Rubine und Saphire wurde bei ihm gefunden, deren Wert ihm unbekannt zu sein schien. Ueber ihren Erwerb macht er widersprechende Angaben.
† Der Raubmord im Eisenbahneoupé. Zu der Ermordung des Zahnarztes Claussen aus Altona im Eisenbahncoupé wird weiter berichtet, daß der Ermordete bei einer Versicherungse gesellschaft gegen Unfall versichert war; die 10 000 Marf be tragende Todesfallversicherung ist den Hinterbliebenen inzwischen ausgezahlt worden. Was die Strafe des Mordbuben anbetrifft, so kann dieser, da er im Dezember d. J. das 18. Lebensjahr vollendet, auf Grund des§ 57 St.G.B. nur zu der Höchststrafe von fünfzehn Jahren Gefängnis verurteilt werden. Wer alles Anteil an der ausgesetzten Belohnung von 2000 Mark hat, ist noch nicht festgestellt.
† Schreckenstat einer Wahnsinnigen. In Freiburg an der Unterelbe wohnte die Witwe Günther mit ihren Töchtern Lina und Anna. Lina war verlobt und zwar gegen den Willen ihrer Mutter. Vor wenigen Tagen fam es wegen der Verlobung zu heftigen Auseinandersezungen, die sich die Braut anscheinend so zu Herzen nahm, daß ihr Verstand darunter litt. In der Nacht darauf versezte das plötzlich irrfinnig gewordene Mädchen ihrer Mutter mit einem Rasiermesser mehrere tiefe Stiche, ihre Schwester Anna fiel der Rasenden in die Arme, wobei sie sich selbst die rechte Hand zerschnitt. Lina ließ darauf das Messer fallen und eilte aus dem Zimmer ins Freie, wo sie sich in einem Graben extränkte Eine Studententragödie. wenigen Tagen wurde ber Student Erwin Kund in d. Wohnung der Verkäuferin Dora Markus in Berlin erschossen aufgefunden. Das Mädchen lag ebenfalls verwundet auf dem Sopha. Jetzt hat es sich herausgestellt, daß nicht, wie man anfangs annahm, der Student in einer eifersüchtigen Anwandlung das Mädchen erschossen hat, sondern daß vielmehr die Markus ihren Geliebten erschoß und sich dann selbst schwer verwundete. Das Mädchen wurde in die Charité eingeliefert, hat diese aber heimlich bald wieder verlassen und ist nach Hannover verduftet.
† Der Mord auf der Landstraße. Vier wandernde Arbeiter fanden, von Kiel kommend, auf der Hamburger Chaussee die Leiche eines Landstreichers mit durchschnittener Kehle. In der Wirtschaft Wilhelmshöhe wurde ein Mann beobachtet, der sich äußerst auffällig benahm und blutbefleckte Hände hatte. Als man dem frechen Patron auf der Wache die Mordwaffe, ein großes Messer, an dem noch blutige Hautfezen saßen, fortnahm, erklärte er, daß er sich mit dem Messer die Füße operiert hätte. Er hatte jedoch völlig heile Füße. Der Mörder wurde als der am 9. Februar 1844 zu Kreischa geborene Arbeiter Karl Männchen festgestellt. Der Ermordete trug eine Radfahrerkarte bei sich auf den Namen Wilhem Riebe aus Poppenbüttel.
† Ein tapferer Bürgermeister ist das Stadtoberhaupt von Ueberruhr. Als zwei Burschen aus Horst in Ueberruhr sich auf offener Straße im Revolverschießen übten, wurden sie von dem des Wegs kommenden Gemeindeoberhaupt verfolgt, am Bahnhof eingeholt und, da sie sich renitent zeigten, verhaftet. Der Bürgermeister hatte anfangs keinen leichten Stand, da die Burschen sich widersetzten. Er faßte jedoch beide am Genick, duckte sie zur Erde und hielt sie so lange in dieser Lage, bis sie den Widerstand aufgaben.
Bunte Tages- Chronik.
Bremen, 15. November. Im Senat wurde unter Vorlegung der Pläne der Eisenbahndirektion Hannover beantragt, für die Umgestaltung der Bahnhofsanlagen 2190 000 Mart zu bewilligen.
Bevern( Braunschweig), 15. November. In der Kasse des Wilhelmstiftes ist ein Fehlbetrag von ungefähr 15 000 m. entdeckt worden. Der langjährige Verwalter der Kasse, Registrator Berger, ist vor kurzem plötzlich gestorben; bei der darauf vorgenommenen Durchsicht der Bücher kamen die Verluste zutage. Berger galt allgemein als ein rechtlicher
Mann.
Trier, 15. November. Nach zweitägiger Verhandlung vor der Straffammer wegen Wucher und Untreue hat sich der Angeklagte, Rechtskonsulent Ruffing vor dem Urteilsspruch im Gefängnis erhängt.
Tacorna, 15. November. Alle Eisenbahnstrecken im Nordwesten sind durch Ueberschwemmungen unterbrochen. Das betroffene Gebiet erstreckt sich auf etwa 300 Quadratmeilen. Die Ueberschwemmungen sind durch andauernden Regen und Schneeschmelze im Kaskadengebirge hervorgerufen. Nach den bis jetzt vorliegenden Nachrichten sollen sechs Menschen um gekommen sein.
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Bewerber, deren Qualifikation nicht bekannt ist, haben sich vor der Verpachtung bei unterzeichneter Behörde genügend auszuweisen.
Wegen näherer Auskunft beliebe man sich an die betreffenden Oberförstereien zu wenden. Gießen, den 14. November 1906.
J. A.:
Großh. Oberförsterei Schiffenberg. Trautwein.
Sihung der Stadtverordneten Gießens.
Gießen, 16. November 1906
Boltgitter. Solglatten einen Sierbei wir Dispenfe zu
5: Baugefudh b
Die heutige Sigung war seit den großen Ferien die rat Heyligen ft aedt, der in seiner Eigenschaft als Reichs. der als Landtagsabgeordneter in Darmstadt an den Kom missionfigungen teil nimmt und Beigeordneter Curschmann, welcher zur militärischen Uebung einberufen ist, fehlten. Pünktlich 4 Uhr eröffnete Oberbürgermeister Mecum die Sigung und teilte nach erfolgter Auslosung von Schuld verschreibungen eine eingegangne Einladung des Wertmeister vereins zu dessen Stiftungsfeste mit. Punkt 3 der Tages
erfte vollzählige Bersammlung, nur Beigeordneter Kommerzien follen, fobald die tagsabgeordneter in Berlin weilt, Justizrat Dr. Gutfleischargerftrage wurde n
alb des Bebauung
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Dleggermeister Rre
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Auguft 1901 re , daß Freuder 5 n fehendes Sind barum eingefomm
Eingabe hiesiger Installateure gegen den möchte, da er ist sehr heitler Natur. Die Installateure Eccarius, Förtsch Rüblanlage im
Betriebsleiter des Elektrizitätswertes
Weißbäcker und andere beschuldigten den Herrn Stolte Stadtverordnetenversammlung bewußter Pflichtvergessenheit
ale Rühlraum br ift. Die Verfa auch die städtische
in einer 31 Antiagepunkte umfassenden Eingabe an die Frift bis zum und bezichtigen ihn der Unfähiteit in Installatione sachen. iuch des Bauunter Der Oberbürgermeister, der diese Eingabe zum großen beimerfrage wurde, Teil zur Berlesung bringt, fägte seiner Rede gleich an, dag ungsplanes juf dem Herrn Stolte nach den vorliegenden Aften und der are Häufer dort s Ausführung hier in Frage kommender Arbeiten nicht nach wel faffabe eingefomme gefagt werden könne, seiner Ueberzeugung nach liegt die fte Auffellung ein Schuld bei den beschwerdeführenden Installateuren und bei Rahl genehmigt;
Prüfung sehr vieler Punkte eine Schuld und Unfähigkeit zur
den Abnehmern selbst. Ju der Debatte darüber nahm zu.
daß die Stadt Installationen in Privatgebäuden bis jezt
doch Herr sei und bleiben wolle.
feinen Neubau Ro
Meggermeister Einf
Bammitraße na
nächst Stadtv. Löber das Wort und empfahl, daß die Softores in ber Stadt die Jaftallationsarbeiten ganz den betr. Handwerkerne gab C.-B. Mect überlassen sollte, worauf ihm vom D. B. erwidert wurde, fizer erfreuliche M noch nicht ausgeführt habe, in ihren eigenen Gebäuden aber Woche fertig wi Stadt. Schaffstaedt die Alinitstraße ift fann auch das noch nicht einmal für praktisch und rentabel Sifterei 1 wurde na empfehlen, denn sind erst einmal von der Stadt Arbeiter einer Telponlei angestellt und die Werkzeuge angeschafft, bann bleibt es aug und Bleichstraße nicht aus, daß Installationen für Privatgebäude überr men lonbrauerei die Be sein. Seiner Ueberzeung Unionbraue sollen doch immer beschäftigt ge mit einer elef wenn solch grasse Beschuldigungen der Stadt öffentlich beigebühr zahlen.
werden, denn die Lente
faunt gegeben werden. Während der Schaffstäot'schen Rede In der nichtöffent beruft Beigeordneter Georgi bie Stadtv. Heichelheim, Haubach und Hahn zu einer vertraulichen furzen Beratung, Bilung wurden u dte dahin führte, daß- wie später dann öffentlich bekannt albigen Stadtschulen
C
6. Königl. S Bengen nebst Familie früh im Salonwage Station; das vor eben der Bahnhof
gegeben und beschlossen wurde die Elektrizitätswertstom mission wie auch die betr. Jastallateure je einen unparteiischen Sachverständigen wählen, welche die ganze Angelegenheit prüfen sollen und im Falle, daß diese beide Herren sich nicht einigen fönnen noch ein Dritter als Obmann hinzugezogen werden soll. Die Stadtv. Wallenfels, Dr. Ebel und immenauer erblicken in der ganzen Eingabe, wenn die Anschuldi ungen nicht zutreffen, eine schwere Beamten beleidigung und wollen die Sache mehr durch die ordentlichen Gerichte im Prozeßwege geklärt oder nach den Neuße rungen des Stadtv. Dr. Ebel zum mindestens gegen den Herrn Stolte das Disziplinarverfahren eingeleitet wissen. Dem tritt ganz besonders Stadtv. Geh. Justizrat Dr. Schäfer entgegen, da eine formelle Beletbigung sa seiner vor Täufigen Ueberzeugung nicht vorliegt It.§ 185 des Straf gesetzbuches, den Installateuren aber auch der§ 193: Wahrung berechtigter Interessen, zur Seite steht. Man solle ruhig abwarten, was die Sachverständigen aussagen, liegen Unforrektheiten seitens des hier beschuldigten Beamten vor, dann fönne man immer noch gegen ihn vorgehen, wozu die Stadtverordnetenversammlung schon genügende gefeßliche Be fugnisse hat. Stadtv. Schmall bemerkt, daß eine Auf flärung notwendig ist, da doch nicht alles aus der Luft ge griffen werden fönne, der Herr D.-B. habe zwar dazwischen gerufen: es wäre doch so. Sehr forreft fanden wir dan die folgende Mitteilung des Oberbürgermeisters Recumbe daß er bei Eiple tung eine gebent. Disziplina verfahren geger Herrn Stolte den Sachverständigen zu ernennen gehabt hätte ihm aber, das möchte er behaupten, dann der Vorwurf went auch nur in versteckter Weise gemacht werden könnte, er hab mcht unparteisch den Sachverständigen erwählt. Deffer wollte er sich erstens nicht auss Ben und dann ist es richtiger
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wenn auch von der anderen Seite( natürlich auf dere: bitlichen Bürger Rosten) ein Sachverständiger die Aften mit prüft. Wie schorus Nr. 71 und oben angeführt, wurde demдemäß beschlossen, die Installateur sollen ihren Sachverständigen innerhalb 8 Tagen angeben andernfalls angenommen wird, daß sie darauf verzichten. Die Versammlung ging dann zu Punkt 4 über: Ein friedigung des Darmstädter Haus s" in der Klinifstraß
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