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Eine schwere Anklage gegen die Reg einen bedeutenden französischen Gelehrten lichkeit aufmerksam gemacht, daß Erdwürn bon Parasiten wesentlich beitragen können. fanal des Regenwurmes z. B. halten sich Perafiten auf. Die meisten der in den Bakterien waren Bazillenstäbchen. Zu i der Tetanusbazillus oder der Erreger Dieser wird mit den Erdklümpchen, die de wirft, ausgestoßen und verunreinigt da Pferde gefressen wird. Es könnte sein, durch seinen Aufenthalt im Körper des bösartig wird und daß hierin eine Erklär Ansteckung grasender Pferde zu suchen ist des Darms des Regenwurms findet sich förmiger Parasit, der wegen seiner groß der Trichine besondere Beachtung verdien Gürtel des Regenwurms frei vor, währe mittelbaren Nähe des Afters in eingekapsel worden ist. Es scheint, daß der Parasit m herabgleitet, um vor seiner Ausstoßung ein Die Bläschen haben dieselbe Größe wi Trichinenkranker. Sie besitzen eine zarte in der das Tier zu einem Knäul zusammer in einer festen Spirale liegt. Innerhalb es niemals Bewegungen auszuführen. I ist das Tier nur ungefähr 1 Millimeter la sichtig und weist eine Speiseröhre, einen Darm auf. Es ist nicht ausgeschlossen, förmige Parafit mit der Trichine identis weise gelangt er durch Vermittlung von in den Körper des Schweins oder dieses v den Regenwürmern. Diese Annahme istn die Vermutung, daß das Schwein durd, ven Феник Trichinen krepierter Ratten erfrankt. Es wäre interessant, festzustellen, ob das Schwein von diesen Regenwurmparasiten tatsächlich in gleicher Weise infiziert werden kann.

Lofe Blätter

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Wer einen Einblick gewinnen will, welch raffinierte Tricks die Schmuggler anwenden, um diese oder jene wertvolle Ware über die Grenze zu paschen", der besuche das im Pariser Rathaus befindliche Museum für Konterbande". Dort steht man unter vielem anderen eine Lokomotive, deren Wände bem Auge der Zollbeamten viele Kilo Tabak verbargen. Noch fühner waren Eisenbahnbeamte, die auf den Wagen den Abdruck der Siegel des Königs von Belgien nachahmten; ber so geschützte Wagen brachte den Komplizen dann eine Ladung Schmugglerwaren. Um Spizzen zu schmuggeln, vers mendet man jetzt besonders Hunde. Früher zog man den Tieren ein zweites, größeres Fell über und verbarg in dem Zwischenraum Spitzen. Aber dieser Trick wurde erkannt, und jetzt dressiert man die Hunde dazu, die Zollbeamten zu fürchten. Ein mit einer Uniform bekleidetes Individuum züchtigt den unglücklichen Hund, und so wie dieser die ge­fürchtete Uniform sieht, entflieht er möglichst schnell mit der ihm untergebundenen Spizenlast. Eine noch schönere Er­findung ist die Leichenbahre, die unter den Falten ihres Bahrtuches einen mit Branntwein gefüllten Kasten barg; die Kränze waren ausgehöhlt, und unter den Bänken der Trauerkutsche waren Branntweinbehälter geborgen.

Betrogene Betrüger.

Ein reicher Finanzmann saß in einem Restaurant und frithstückte. Da trat ein einfacher Mann in das Lokal, setzte fich an den benachbarten Tisch und verlangte beim Kellner ein Dußend Austern. Die Austern kamen, und das Mahl begann. Kaum aber hatte der Gast die dritte Auster gegessen, als er, die Hand nach dem Munde führend, leise aufschrie: Ich glaube, ich habe mir einen Zahn ausgebissen." Indem er dies sagte, entfernte er den Gegenstand seines Leidens. Es

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Französische Waschmethode. 1 Kilogramm Seife wird mittels einer geringen Wassermenge zu einer Art Leim ver­rührt, der, nachdem er etwas erwärmt worden, in 45 Liter Wasser abgekühlt wird, welchem 1 Eßlöffel voll Terpentinöl und 2 Eßlöffel voll Ammoniak zugesetzt werden. Die Mischung wird tüchtig verrührt und das Wasser muß bei einer Temperatur erhalten werden, die ca. 30° C. entspricht. In diese Lösung werden die zu waschenden Objekte eingeweicht und daselbst 2 Stunden belassen, ehe sie mit Seife gewaschen werden. Das Seifenwasser kann abermals erwärmt werden, wobei jedoch wiederum etwas Terpentin und Ammoniak zugesetzt werden muß. Nachdem die Wäsche mit der Seife gewaschen, wird sie in warmes Wasser gebracht und sofort mit Wasch blau gefärbt. Dieser Prozeß, der bedeutend an Zeit erspart, ist außerdem höchst ökonomisch, indem er die Kosten für das Waschen um ca. 50 Prozent reduziert.

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Stachelzaundraht

Eine Liebeserklärung. Er:" Fräulein Amalie, ich liebe Ste!" Sie: Aber ich habe keinen Heller Vermögen!" Er: ,, Verzeihen Sie Sie unterbrachen mich: ich liebe sie nicht!" Sie: Ah! das wollte ich nur hören; denn ich bekomme eine Mitgift von M. 200 000!"- Er: Ja, Sie unterbrechen mich immer wieder: ich liebe Sie nicht wegen Ihres Geldes-!" Sie: Ach, wie freu' ich mich! Wizz!" Das von den 200 000 Mark war überhaupt nur ein schlechter

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Malitiös. Ein bekannter Lustspiel Schmierer" fährt mit einer Dame zusammen in einem Eisenbahnkupee. Von der Fahrt ermüdet, nickt er ein wenig ein und neigt sich un willkürlich nach der Dame hin. Dame( ihn weckend): Ver­zeihung! Es scheint, Sie schreiben ein neues Stück in Ges danken?" Schriftsteller: Keineswegs, meine Gnädige!" Dame: Ich glaubte, weil Sie sich so anlehnten." Immer im Dienst. Also ein Söhnchen haben Sie bes ja, glaube Elfpfünder! kommen? Kräftiger Junge, ja? Artillerie- Hauptmann: O

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dann nicht, wenn man dir auf den Kopf zusagt, daß du die heimliche Warnerin gewesen. Von deiner Begegnung mit Eduard sagst du ebenfalls nichts. Dagegen wirst du bei einiger Aufmerksamkeit aus den Fragen des Herrn Assessors oder sonst wessen merken, was man von dir gern wissen will, denn das eben weiß man nicht.

voll schien, die Polizei zu düpieren, als einen so pünktlich| falsche Vorspiegelungen zu einem Geständnis verleiten, auch zahlenden Mieter zu verlieren. Damit war denn auch der Weg zu einer raschen und vollkommenen Verständigung ge­bahnt, sodaß Duprat auch nach dieser Richtung hin beruhigt sein konnte. Er bezahlte seine Vierteljahresmiete gleich jetzt, obgleich man erst im Anfang des März war, und vernichtete dann bei verschlossenen Türen und mit Hilfe des Ofenfeuers alle Erinnerungen an den Mitbewohner seines bescheidenen Quartiers. Dies geschehen, ging er getroft hinweg und nach Etwolds Hause, wo ihm in der jetzigen bewegten Zeit ein freundlicher Empfang gewiß war. Was er da wollte, wissen wir, nämlich sich wie ein Schatten an Etwolds Fersen heften und sein Eindringen in den Keller verhindern, um die darin Eingesperrten durch Hunger zu töten.

14. Kapitel.

Vergeblich harrte Hedwig nach der Vorstellung der Rück­kehr Eduards. Sie hatte gehofft, daß er in der Nähe bleiben oder zur bestimmten Zeit noch einmal auf den Theaterplay zurückkehren werde; aber dieser entleerte sich so rasch, wie er sich gefüllt hatte, und zuletzt stand Hedwig ganz allein da, ihr sorgenvolles Auge in die Nacht hinaus gerichtet. Eduard kam nicht. Plötzlich fiel es ihr ein, daß er sie vor ihrer Tür erwarten könne, und nun machte sie sich eiligst auf den Heimweg. Auf dem Wege traf sie ihren Verlobten nicht und auch nicht vor ihrem Hause, solange ste dort auch wartete. Hedwigs Angst um ihn wuchs mit jeder verfliegenden Minute. Hatte man ihn schon ergriffen? War er ihrem Rat gefolgt und gleich weiter geflüchtet? Sie wußte es nicht, und der Morgen konnte ihr erst Antwort geben. Die Mutter Schalt auf Hedwig wegen ihres verspäteten Ausbleibens, aber diese achtete dessen nicht. Ihr Herz war zum brechen voll, und doch hatte sie den Mut nicht, sich ihrer Mutter anzuver­tranen. Sie ließ ihr Abendbrot unberührt und verbrachte die Nacht schlaflos auf ihrem Lager. Am anderen Morgen hoffte sie ein Lebenszeichen oder eine ausführliche Nachricht hen Eduard zu erhalten. Aber nein. Der Briefträger ging an ihrer Tür vorüber, und sonst kam auch niemand, um mit the vegen Eduard zu sprechen. In ihrer Herzensangst begab Rich Hedwig nach der Probe zu ihrer Freundin Jda Edler, welche fie ebenfalls in banger Erwartung empfing. Nun?" frapte biele, als sie in Jdas kleine Zimmer allein waren.

Getröstet und mit neuer Hoffnung beseelt, verließ end­lich Hedwig ihre Freundin, um sich nach dem Theater zu bes geben. Sie hoffte, daß recht bald, heute noch, jemand kommen werde, um sie nach Eduard zu befragen. Aber der Tag ging hin, und niemand ließ sich blicken. Das war nun eine neue Quelle der Beunruhigung für Hedwig, man mußte also doch alles wissen, um keine Veranlassung zu einer Frage an sie zu haben. Und wie dieser, so vergingen die nächsten Tage, niemand kam. In voller Verzweiflung holte Hedwig noch einmal den Rat ihrer Freundin ein.

" Ich werde Wilhelm befragen," sagte diese. Er hat Konnexionen mit der Polizei und wird es alsbald erfahren, ob man Eduard schon ergriffen hat oder von seinem Verbleib etwas weiß." Hedwig war besorgt, daß man damit der Ent­deckung eine neue Pforte öffne, aber Jda wußte ihre Bedenken zu beschwichtigen. Ich habe ja doch kein Geheimnis vor Wilhelm," sagte fie ,,, und bedaure nur, thn nicht schon früher befragt zu haben. Freilich, wenn man sich so selten sieht wie wir, hat man genug Eigenes zu besprechen, um auch noch an andere denken zu können." Hedwig mußte zugestehen, daß sie bei einer Begegnung mit Eduard ihrer Freundin und deren unglücklicher Liebe ebenfalls nicht gedacht haben würde. Ehe sie nun aber eine Gelegenheit fand, Wilhelm Ebers ins Vertrauen zu ziehen, fehrte Soltmann aus M. zurück, und nach einer flüchtigen Verständigung mit Racheis begab er sich alsbald zu Hedwig, um sie nach dem zu bes fragen, was er gern wissen wollte. Diesmal war ihre Mutter zugegen, die sehr zungenfertig und eine resolute Frau war. Kaum hatte diese sich von ihrem Staunen über das Gehörte erholt, so fiel sie über den kecken Frager her und belehrte ihn gründlich über das, was er von ihrer Tochter und ihr selbst zu halten habe.

Soltmann war aber diesen schwierigen Situationen ge wachsen; es war nicht das erstemal, daß er so schwer attackiert

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