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erfügbaren Gelder den Versicherten zu Gute kommen. Aus kinen Worten klang das lebhafte Wohlwollen und Interesse der Anstalt an der Verbesserung der Arbeiterwohnung un­Dem vom Vorsigenden erstatteten terhohlen hervor. Jahresberichte ist zu entnehmen, daß im Großherzogtnm Hessen 40 Bauvereinigungen bestehen, von denen 34 dem Verbande

Dr. Wörner, Polizei enrat Gail und Brand stand der Gießener Frein. folgende Idee zu Grunde übt im Dswalds Garten B das frühere Semmler'ide Das Korps wi Eintreffen auf der Brand ses nebst dem Treppenba n, das durch die in den eichlich Nahrung findet unb wind bereits in der Mitte en Staudt'schen Wohnhaus nern des nach der Strafe m Staudt'schen Hause it Treppe unmöglich gemad Semmler'schen Hauses find der fich in Gefahr befind chen Mansarde zu bewert

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angehören und 6 in anderer Rechtsform als die der Se­reffenschaft sich befinden. Die 34 Genossenschaften zählten Ende 1905 2355 Mitglieder, der Wert der Wohnstätten belief sich auf 4 Millionen Mart. 1905 traten 800 neue Mitglieder in die Genossenschaften ein und das Geschäfts­bpital vermehrte sich um 168 000 Mt. Der Gießener Bauverein schließt 105 Mitglieder zusammen. Die Revisions. ergebnisse betreffs Geschäfts- und Buchführung sind gute. Der Vorsitzende empfiehlt aber, bei Aufstellung der Bilanzen daßerst vorsichtig zu sein und im Zweifelsfalle den Vorstand der Baugenossenschaft vorher zu Rate zu ziehen, denn es auf die Bauvereine. Auch die Veröffentlichung der Abrechnungen muß in richtiger Weise erfolgen. Eine

erhalten nun den Auftrag blicken sehr viele Augen und zwar nicht immer wohl.

wollend

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237 Mt. auf, sobaß 132 Mt. und einige Pfennige als Ver­mögensbestand verbleiben. Dem Vorstand wurde Decharge erteilt.( Schluß folgt.) Die Meldepflicht. Wie aus einer Bekannt machung des Großh. Polizeiamts Gießen zu ersehen ist, werden die Bestimmungen über die Meldepflicht hier vernach läffigt. Namentlich wird in vielen Fällen die Anmeldung Auch der von auswärts zuziehenden Ehefrauen unterlassen. verspätete Meldungen, hauptsächlich der Wegzüg, sind bis­her in größerer Zahl zu bemerken gewesen. Der Eintritt militärpflichtiger Personen zum aktiven Dienst und umgekehrt die Rückkehr in den elterlichen Haushalt oder die frühere Stellung wird vielfach nicht gemeldet. Wir weisen deshalb darauf hin, daß jede Person, welche in Gießen 31 oder weg­zieht, oder ihre Wohnung verändert, alsbald dem Polizeiamt Mitteilung zu machen hat. Wird diese Meldung unterlassen, so ist der, welcher dem Zu- oder Wegzichenden Wohnung oder Unterkommen gewährt hat, zur Meldung verpflichtet. Ferner ist jeder Dienstbote oder gewerbliche Arbeiter, sobald er in eine Stelle eintritt oder sie verläßt, zur Meldung Gewerbetreibenden selbst oder die Dienstherrschaften dazu verpflichtet. Um sich vor Strafen zu schüßen, ist es deshalb in Bukunft geboten, die Bestimmungen der Meldeordnung, wie sie in dem amtlichen Teil zum Ausdruck gebracht sind, genau zu beachten.

ug, an dem Semmler en berall mit geeigneten Mitteln wach erhalten wird, überall Ablöschen des Brandes hauptsache ist, daß das Interesse an den Baugenossenschaften verpflichtet, und falls diese die Meldung unterlassen, sind die

teigen, durch den Rettungs

an

Stode befindlichen Berfonen Gesimsrock nebst Leiter die italienische Leiter an der Die Uebung wurde in allen

Die

neue Mitglieder und Freunde erworben werden. wichtigste Frage im genossenschaftlichen Leben ist die Geld­Am liebsten sind die Bauvereine

und mit 2 Schlauchlienien Teil ihrer anlegbaren Gelder zu 32% hergegeben hat. In

zur Landesversicherungs- Anstalt gegangen, die einen großen neuerer Zeit ist auch die Landeskreditkasse den Zwecken der

§ Vom Düngermarkt. Schon vor Jahrzehnten warnte E. von Wolff vor der drohenden Verarmung des

Sodaß die geladenen Herren Bau- Genossenschaften dienstbar gemacht worden, doch dürfte Bodens an Phosphorsäure bei unzureichender Düngung. Es

ichen Beisammensein in der

floß. Sehr viel Effelt rie Des Tamburmajors Friedri Sildungsfurfus. Bie , beginnt die hiesige Freim.

en. Der junge Verein bat Bestehens bewiesen, wie

der bemerkt der Bericht, daß alle Bauvereinigungen, die the Zeit bei treffichen Belen gebühr best bet Genossenschaft angenommen haben, bei ihren am Gericht vollzogenen Verträgen Stempelfreiheit genießen. In der sich anschließenden Debatte ergreift zunächst Gebetmrat Dieß das Wort, der ausführt, daß die Landes­versicherungs- Anstalt bis Ende 1904 beretis 3647 000 Mt. au Arbeiterwohnhäusern hergegeben hat, 1905 gewährte sie rstag, dem 16. b. M. einem 10000 m. an Darlehen, im laufenden Jahre hat sie schon thus, an dem fid aus multere 300000 Akt. für Arbeiterwohnhäuser und 200 000 met. zu sonstigen Wohlfahrszwecken zugesagt. Ein großer Teil der Gelder ist zu 31/ 2% belegt. Die Beleihungsgrenze Ganitätsfolonne in unſet war früher 66%%%%, jest it fie etwas niedriger gezogen größeres Feft oder sonstige worden.& c empfiehlt bei Aufnahme der Gelder die Ver­nschenmass- n zuſammenfüht, mittlung der Gemeinden. Weiter sprachen noch Vertreter onne zugezogen wird, und von Heppenheim, Friedberg, Butzbach, Mainz und Mombach 1. Die am vorlegt n Som über ihre Erfahrungen, die nicht immer die besten waren. Uebung der Feuerwehr und durch alle flang aber die rüftige Schaffensfreude hindurch. n Zuschauern ein recht a Stadtrat Dr. Ebel empfahl den Genossenschaften, das eit der Kolonne gegeben und Erbbaurecht zu erwerben. Im Interesse der Gemeinden läge and eifriges Bestreben, ihre es, große zusammenhängende komplexe für ihre Zwecke zu den Menschheit weiter au behalten, und im Interesse der Braugenossenschaften, den Einwohnerschaft durch da Baugrund billig zu erwerben. Der Kassenbericht der von unterstützt wird. Direktor Döring- Gießen vorgetragen wurde, weist eine sonen kam es heute Nadt Einnahme von 340 Mart und eine Ausgabe von rund cei, wobei das Messer ein

in Notwehr gehandelt habe

eute Nacht sein Portemonna en hervorgestohlen. Sholle! Gestern tog eßen die Versammlung de

ne im Großherzogtu Bter Deutlichkeit zeigte, da serer Zeit das Wohnung

n flammt am Himmel unfae Bort: Der Kulturstand eine ein Bolt wohnt. Imme ebensfampf geworden.

Der Hand soviel Breschen gelegt, daß er überall steht. Nur, eine Etape , bas eigene Heim! e Eigenart und die gr ten herein. Dieses zu b meinnüßigen Bauvereine. 11 Uhr durch den Dirett

fchel, mit begrüßenden Bo

:

Freiwillige Sanitätskolonne

Gießen.

Am 16. ds. Js. beginnt ein

Ausbildungskurses

der von Herrn Oberarzt Dr. Flath geleitet wird.

Die Uebungsstunden werden Dienstags und Frei­tags in der Turnhalle der Stadtmädchenschule an der Weftanlage abgehalten. Beginn: 9 Uhr abends.

Die Mitglieder der Kolonne wollen sich zu den llebungsstunden pünktlich und vollzählig einfinden. Der Beitritt neuer Mitglieder ist sehr erwünscht und nimmt der Kolonnenführer, Herr Stationsassistent Brück, Bei­trittserklärungen entgegen. Die Anmeldung kann auch noch in der ersten lebungsstunde im llebungslokal erfolgen. Gießen, den 6. Oktober 1906.

Achtung!

Der Vorstand.

Achtung!

haltigen Kunstdüngern so große Beachtung geschenkt wird. In der Hauptsache kommen gegenwärtig entweder Thomas­mehl oder Superphosphat in Frage. Die Entscheidung, welchem von beiden der Vorzug zu geben ist, beruht in erster Linie auf dem jeweiligen Preise derselben. In diesem Jahre ist der Bezug von Thomasmehl viel vorteilhaſter als der von Superphosphat. In Hessen, Hessen- Nassau und im Kreise weglar kostet für den Konsumenten franto der Stationen 1 Riloprozent wasserlösliche Phosphorsäure im Superphosphat durchschnittlich ca. 35 Pig. 1 Kiloprozent zitronensäurelö 31. Phosphorsäure im Thomasmehl durchschnittlich c. 253/4 27 Bf., mithin it Thomas Didier Durchschnittlich ca. 8 Pfg. Der Anfauf von einem Waggon Thomas meht zu 200 Bentnern bei 15prezentiger Ware bedeutet also eine Ersparnis von ca. 127,50 Mt. gegenüber Superphosphat. Kein rechnender Landwirt wird sich diesen großen Vorteil entgehen lassen.

* Teuere Hasen. Für die bevorstehenden Treib­jagden bekommen eben unsere Jagdbesitzer von vielen Seiten aus benachbarten Städten Anerbieten zur Abnahme der zu erlegenden Hasen und zwar werden Preise geboten wie nie zuvor. Während seither die Treibjagd- Ergebnisse immer zu 2,60-2,80 Mt. verkauft wurden, bieten dieses Jahr die Wildprethändler pro Stück 3,20-3,30 mt, was bei Jagden,

Arbeitsvergebung.

Zum Neubau eines Hauses in der Liebigstraße sollen bergeben werden:

Titel I Erdarbeiten,

Maurerarbeiten,

"

"

III Steinhauerarbeiten,

"

IV Zementarbeiten,

"

V Zimmerarbeiten,

"

VI Dachdeckerarbeiten,

"

VII Spenglerarbeiten.

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VIII Schreinerarbeiten,

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IX Glaserarbeiten,

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XI Tapeziererarbeiten,

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XIII Kanalisationsarbeiten,

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XIV Wasserleitungsarbeiten,

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XV Zentralheizung,

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Weißbinderarbeiten.

XII Schmiede- und Schlosserarbeiten,

XVI Insgemein: Rolläden-, Träger-, Licht- und Klingel Anlage, Heizgas, Aufzug- und Ventilationsanlage.

Zeichnungen, Arbeitsbeschreibungen und Lieferungs­

zungsanftalt Geh. Nat Dit berkaufe ich zu Gießen im Saale des Gaſthauses zum Bfau" in bedingungen liegen in dem Bureau des Architekten en bemerkte man u. a Von Freitag d. 5. bis Donnerstag d. 11. Oftbr. berforn und Dr. Ebel einen Waggon guter, im Sebrauch beftens bewährter gebotsformulare von dort bezogen werden.

eten Curschmann,

5. Rat Dr. Greidert, da Berhandlungen teilzun leitend bemerkte der Bo Bauvereine in der Bra oohl schon eine Enttäus trozdem nicht erlahmt

bereine. Die praftische bi

der Neustadt

emaillierter

H. Kockerbeck, Wilhelmstraße 3, auf, und können die An­

Die Angebote sind für Titel I, II, III, IV und V bis Mittwoch, den 10. Oktober 1906, abends 8 Uhr Haus- u. Küchen- Geräte und diejenigen für Titel VI bis XVI bis Donnerstag, den 15. November 1906 einzureichen bei dem Kath. Kirchenvorstand zu Gießen.

zu ganz enorm billigen Prisen.

Zum Verkaufe fommen: Kochtöpfe, Schmortöpfe, Ringtöpfe, Waschtöpfe, Milchtöpfe, Kasserollen, Nudelpfannen, Fischkocher, Milchkocher, Bratpfannen, Wasserkessel, Seihen, Durchschläge, Kaffee­

lannen, Teekannen, Rahmgiesser, Präsentierteller. Tassen, Trink­im wesentlichen Sleinarbe becher, Teller, Suppenterriner, Salz- und Mehlbehälter, Essenträger,

Gemüseschüsseln, Waschbecken, Fusswannen. Teigschüsseln, Wasch­garnituren, Toiletteneimer, Nachttöpfe, Wassereimer, Milchkannen, Wasserschöpfer, Trichter, Schöpf- und Schaumlöffel, Kehrschaufeln, Reibeisen etc. etc. Der Verlauf dauert nur kurze Zeit und versäume daher niemand Frau Hermann Butront aus Wetlar.

ie die Theorie fie aufwer enfchaften nicht aus. Da eim und wenn möglich, et id Garten zu erringen. D Der Direttor bertreten. Gießen begrüßte die B fchen Arbeiter Bauvereing u Degligenstaedt feine Bi

fann die Beifter verföhnen diefe Gelegenheit.

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hielten. Sehr bemerkenswert ermeifters Mecum, der ver ch in Zukunft dem Bauerein Dem Bauverein wurden feiner ng geft: Dt, auf die er bereit

Oba

Verdingung

Die Weißbinderarbeiten für die Unterhaltung der Maschinistenwohnung beim städtischen Pumpwerk in Queckborn sollen

Mittwoch, den 10. 1. ts., vorm. 10 Uhr öffentlich vergeben werden.

Vergebung von Erdarbeiten

Die Erdarbeiten für den Ausbau der Friedrichstraße zwischen der Frankfurterstraße und der Rodthohl sollen Montag, den 15 B. Mts., vorm. 11 Uhr öffentlich vergeben werden.

Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen während

die mehrere tausend pasen liefern, eine ganz respektable Mehr­einnahme bedeutet, wodurch der diesjährige verminderte Jagdbestand mehr wie ers gt werden dürfte. Diesen Auf­schlag haben natürlich die so sehr hohen Fleischpreise ver­ursacht.

* Fellingshausen, 7. Oft. Nunmehr steht unser neues

stattliches Schulhaus vollendet da. Seine äußere Form

wird zwar von vielen getadelt, zumal dem einen Schulsaal nach der Straßenseite die Fenster fehlen. Mit Recht werden jeßt aber alle Schuläume so gebaut, daß das Licht nur von links einfällt; blos das Auge will sich nicht recht an diese Form gewöhnen. Die Schule enthält 2 Klassen und 2 L- brermobnungon.

Kräftigungsmittel tür Geschwächte und Rekonvaleszenten.

Diejenigen, welche durch schwere Krankheiten schwach und kraftlos sind, sowie alle, die an Schwächezuständen, Ermaitung und Ueberanstrengung leiden, finden in Ferromanganin ein Kräftigungsmittel allerersten Ranges. Es gibt dem Körper neue Lebenskraft, der Patient nimmt an Kräften und Gewicht zu, selbst in Fällen, wo alle anderen Mittel ohne den geringsten Erfolg geblieben sind. Männer und Frauen, die durch geschäftliche oder häusliche Anstrengungen herunter­gekommen, erhalten durch Ferromanganin neue Lebens­fraft und robuste Gesundheit. Bei Kindern in der Ent­

Krankheiten zu verhüten und eine gute Stonſtitution zu sichern. Ferromanganin ist sehr wohlschmeckend und angenehm zu nehmen, was ein großer Vorzug ist gegenüber allen anderen Präparaten.( Enthält: Gisen 0,5 Mangan 0,1, Zucker 18, Alkohohl und Kognak 15, Reſt deſt. Wasser und aromat. Bestandteile) Beim Ein­kauf von Ferromanganin sehe man darauf, das echte Praparat zu erhalten, mit einem Mädchenkopf als Schußmarte. Preis Mt. 2.50. In allen Apotheken zu erhalten, wo nicht vorrätig, beziehe man es von: Universitätsapotheke Zum goldn. Engel" in Gießen Apotheke in Ulrich­Engel- Apotheke Frankfurt a. Mt. stein( Oberhessen) und Stern- Apotheke in Stassel.

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ufekes Kinder­

hervorragend mehl

bewährt bei Darmkatarrh Diarrhoe, Brechdurchfall etc.

Der heutigen Auflage liegt ein Preisfourant des Münchener Engros Versandts Houses Gebr. J.& P. Schulhoff bei, welches be­sonders für Wiederverkäufer empfohlen werden kann.

Bekanntmachung.

Montag, den 15. Oktober 1906, vormittags

9 Uhr beginnend, findet an Ort und Stelle die Wieder verpachtung der leihfälligen Triebviertel und zwar:

25 Triebviertel in Gewann 7 bei dem Philosophenwald 16 zwischen dem Mittelweg und der Grünbergerstraße

57

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auf 6 Jahre statt.

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24 hinter dem städtischen Obstbaumstück zu beiden Seiten der Eisenbahn.

Die Zusammenkunft ist auf der Grünbergerstraße

am Eingang in die Wolfstraße.

Gießen, den 5. Oftober 1906.

Großh. Bürgermeisterei Gießen. Mecum.

Flechten ersteigerung.

alles, and trockene Schuppenflechte, skroph. Ekzema, Hautausschläge,

offene Füsse

Beinschäden u. Beingeschwäre Ader­beine, böse Finger, alte Wundes sind oft sehr hartnäckig;

wer bisher vergeblich hoffte

geneilt zu werden, mache noch eines Versuch mit der bestens bewährtes

RINO SALBE

frei von Gift a. Säure, Dose Mk. 1.-. Nur echt la Originalpackung weiss- grün- rot and mit Firma Rich. Schubert& Co., Wein böhla. Falschungen weise man zurück. Wachs, Naphtalan je 15, Walrat 20, Benzoclett, Venet. Terp., Kampfer­plaster, Perabalsam je 5, Eigelb 39, Carysarobin 0,5. En habou in den meisten A

der Dienſtſtunden bei uns zur Einsicht offen. Angebote Wasche mir

auf borgeschriebenem Formular, das daselbst erhältlich, sind spätestens bis zum vorgenannten Zeitpunkt verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bei uns ein­zureichen.

Zuschlagsfrist 3 Wochen.

Städtisches Tiefbauamt. J. V.: Köhler.

Heirat!

Bersteigerung. Dienstag, d. 9. Oktober

Arbeitsbeschreibungen und Bedingungen liegen während der Dienststunden bei uns zur Einsicht offen. Intel. Arzt- Witwe, Anfang 40er, bormittags 11 Uhr, versteigere ich Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, sind sehr häusl. gesinnt. gut. Charakter, auf Dswaldsgarten dahier gegen bis zum genannten Zeitpunkt bei uns einzureichen.

errichtet hat. Stabt und genfeitig, floß der gab feiner Freude ob brud. Er bat aber gleid ibre Anlage Mittel von Jab

Befuche an die Landeso

erfter 2 nie aber follten ihr

Gießen, den 6. Oftober 1906.

Städtisches Hochbauamt. J. V.: Altvater.

herzl. Gemüt ,, wünscht baldigst Barzahlung Heirat mit höherem Lehrer oder

eine Zuchtkub.

evang. Pfarrer in einem hübschen Die Versteigerung findet bestimmt Landstädtchen. Offert. mit Phot. statt.

unter Frau Dr. S. 11289 an die Born, Gerichtsvollzieher, Expedition dieses Blattes erbeten.

Gießen.

LUHNS

Luhns

GiebtschönsteWäsche

Nurecht MIT ROTBAND

Dienstag, den 9. Oktober, nachmittags 2 Uhr, ¡ bersteigere ich Neustadt 55 dahier gegen Bar­zahlung

a) 1 Kontorpult, 2 Stühle, 2 große Hängelamben mit Zügen, 2 Handwasch- Behälter und eine Partie Goldleisten.

b) 1 Bohrmaschine, buchene und und eichene Bohlen 4 Gas­lüfter, 1 Dampfmaschine, 1 voll­v rschiedenes ständiges Bett, Weiß- und Bettzeug und Möbel aller Art.

Die Versteigerung zu a) findet be= stimmt statt.

Born, Gerichtsvollzieher.

Freibant.

Schweinefleisch 60 Vfa.

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Stadt- Cheater

Giessen.

Direttion: Herm. Steingoetter. Dienstag, den 9. Oftober:

1. Dienstag­

Abonnentents= Vorstellung.

Nora.

Schauspiel in 3 Aufzügen von

Henrik Ibsen.

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