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rdt die eiger Verdienstordens Philipps des Großmütigen ver.| wurde, da er die Einnahmen vom Frankfurter Markte

betonte er,

und Bot

Landeslehrerverein.

Auf die Adresse,

bei sich trug. Er fuhr mit einem anderen Händler vom Markte mit der Bahn bis nach Nidra und teilte durch den Wald nehme. Seitdem die Händler sich ge:

* Weilburg, 3. Dez. Die Schlußrechnung über die am 19., 20, 21. August dahier stattgefundene Tausend­Jahrfeier batte folgendes Ergebnis: Die Einnahmen 24 291,70 Mt. Das Defizit von 677,59 Mt. wurde von der Stadt übernommen.

ge am 8.abe der Vorstand anläßlich der Geburt des Erbgroß- ihm noch mit, das er nach Hause gehe und den Weg betrugen 23 614,11 M., die Ausgaben betrugen

Nach dem

bags an den Großherzog richtete, ist am 16. Nov.

jer auf die Großh. Hofmarschallamt nachfolgende Antwort trennt, ist keine Spur von Hofmann, der im vor:

laus, Ggt:" Seine Königl. Hoheit der Großherzog ge- gerückten Lebensalter steht, mehr gesehen worden. Am

er deutide ten, die Glückwünsche des hessischen Landeslehrer. Sonntag waren zwei Söhne nach Frankfurt gekommen, die erst im Frühjahr bei Ortenberg ein großes Basalt­

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34 Solmu die in alter Treue und Ergebenheit dargebrachten

in der Wei

Wohin? Samstag- Abend hat eine Gießener

um Nachforschungen nach ihrem Vater zu halten und Anzeige bei der Behörde zu erstatten.

*

Für Wirte. Durch den Aufenthalt eines Gastes in den Restaurationsräumen entsteht zwischen jenem und dem Wirte ein Vertragsverhältnis. Diesem Ver­

n Englandins gnädigst entgegenzunehmen und, sehr erfreut Gitel und Segenswünsche, lassen Allerhöchstdieselben ten gehalteglich ften Dank dafür aussprechen." ng borzunu ihre Kinder verlassen und ist in die Welt hinaus hältnis entsprechend ist der Wirt zur Beleuchtung ejenden gepangen; bielleicht sucht sie ihrem Manne zu folgen, des Flures verpflichtet, sobald das abnehmende Tages­Bftrophe de vor einiger Zeit nach Amerika ging. Die Polizei licht dies nötig macht, insbesondere der Dertlichkeiten, die Feierte für Unterbingung der armen Kinder.

oßherzogin

* Vom Vogelsberg. Die Ohmtal- Basaltwerke, werk eröffneten, haben vor kurzem von der Gemeinde Hartmannshain für 10 000 m. einen großen Basalt­bruch gekauit. Im nächsten Jahre soll hier in Basalt­werf errichtet werden.

* Neu- Ulrichstein. Der Bestand der Arbeiter­Kolonie betrug am 1. Dezember 85, davon waren 19 Insassen aus Hessen. Am 1. November war der Bestand 48. Es erfolgten 49 Zugänge und 12 b gänge. Die Kolonie verpflegte an 2019 Tagen. Seit dem Bestehen wurden 5942 Arbeiter aufgenommen,

deren Betreten für nicht ortskundige Personen eine Durch Unterlassung dieser Kollekten für Wohltätigkeitszwede, Gefahr in sich bergen könnte. tentur, burke namentlich zur Weihnachtszeit von Befugten und Gefahr macht er sich schadenersatzpflichtig. Diese Ersatz­Herrschaften befugten gern borgenommen werden, sind nur mit| pflicht fann er nicht dadurch von sich abwälzen, daß er entlassen wurden 5847. urückkehrten Behördlicher Erlaubnis gestattet. Wenn Kolleftanten fich zu seiner Entlastung auf ein Verschulden seines Sälen des Eine fch iftliche mit dem Amtssigel des Großh. Kreis- Kellners beruft, denn dieses hat er nach§ 278 des oms oder des Polizeiamts versehene Erlaubnisbe. Bürgerlichen Gesetzbuches ebenso wie für sein eigenes inigung vorzeigen fönnen, ist anzunehmen, daß es einzustehen. ium Echwiudel handelt. In diesem Fall empfiehlt id, die Polizei sofort zu benachrichtigen.

dem ordent

* Frankcabach. Der jetzt pensionierte Förster ad feierte am Samstag, dem 24. November seinen 85. Geburtstag in voller Rüſtigkeit. Er trägt bis

Ein Raubmord? Ein mit ziemlicher Regel Geh. Medijmihigkeit der Frankfurter Markt befahrender Händler Ritterfreuzmann von Ulfa, der auch noch in voriger Woche heute noch gern sein Gewehr. entlichen am Markte anwesend war, ist, wie der Frff. Gen ral­Ither in Corneiger" meldet, seit Tonnerstag Abend verschwunden, one des Bernd man nimmt an, daß er überfallen und ausgeraubt

und dem L

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Mineralquellen bei Echz ll, Oberhessen, von altersher rühmlichst tulanate Mineralquelle der Wetteren, seit 1823 gefaßt und zu migedehntem Versandt benußt, ist infolge hoben, natürlichen Kohlen­regehalts ein unübertroffenes Tafelgetränk.

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* Wetzlar. In Wetzlar findet am kommenden Sonn­tag ein außerordentlicher Bergarbeiter- Tag statt. Einberufer ist der Gewerkverein christlicher Bergarbeiter.

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§ Herbstein, 5. Dezbr. Das Grundbuch für die Gemarkung Nadmühl ist vom 1. Januar als angelegt anzusehen.

* Laubach, 4. Dez. Die Goldene Hochzeit be­gehen heute der Kaufmann Fr. R. Kratz und dessen Ehefrau geb. Emmelius bei bester Rüstigkeit.- In der neuerbauten Friedhofskapelle ist die Glocke auf­gehängt worden. Sie wurde von einem hiesigen Lehrerssohn, dem Fabrikanten Neuschäffer in Schwelm ( Rheinland), gestiftet und wiegt 3 Centner.

X Schadeubach), 3. Dez. Der Ueberfall bei Bor nföppel hat sich als eine müssige Erfindung

Bekanntmachung.

Die dem Installateur Frit Jung dahier gewährte Zulassung zur Ausführung von Anlagen im Anschluß an das städtische Elektrizitätswerk ist widerrufen worden.

Gießen, den 30. November 1906.

Großh. Bürgermetterei Gießen. J. V.: Curschmann.

Bekanntmachung.

Betreffend: Veranstaltung von Rolleften. Es ist nicht ausgeschlossen, daß Personen die heran. nahende Weihnachtszeit benutzen, um teils ohne jeden Auswets, teils unter Vorzeigung gefälschter Ausweise, Zeugnisse usw. in hiesiger Stadt Gaben angeblich für Wohltätigkeitszwede einzusammeln. Zum Schutze des Publikums vor derartigen Be­trügereten machen wir darauf aufmerksam, daß jeder, der in hiesiger Stadt Gaben für Wohltätigkeitszwecke folleftteren einsammeln will, schrift­liche, mit dem Amtssiegel versehene Erlanbnis Großherzoglichen Kreisamts Gießen oder der unterzeichneten Behörde mit sich führen muß, aus welcher auch zu entnehmen ist, für welchen Zeitraum die Erlaubnis erteilt ist.

-

-

Wir ersuchen das Publikum, sich diese Erlaubnis stets vorzeigen zu lassen und bei sich ergebenden Anständen uns fofort Mitteilung zu machen.

Gießen, den 1. Dezember 1906.

Stoßh. Polizeiamt Gießen. Herberg.

Warnung vor Kurpfuschern.

Die f. 3t. von der Kommission der Aerztekammer für Brandenburg- Berlin zur Bekämpfung der Kur pfuscherei erlassene beherzigenswerte Barnung vor Kurpfuschern bringen wir hierdurch wiederholt zur öffentlichen Kenntnis.

Während die vom Staate geprüften und approbierten Aerzte die öffentliche Angreifung ihrer Leistungen als standesunwürdig verschmähen, suchen zahlreiche Personen ohne gründliche Kenntnisse das leidende Publikum durch 3 ttungsinserate, auf den Straßen verteilte Reklamen oder von Agenten folportierte wertlose Bücher anzulocken, wobei sie sich trügerische Titel beilegen, unerfüllbare Versprechungen machen oder gefälschte, erkaufte oder er­schwindelte Danksagungen be öffentlichen.

Die Unsummen, die für diese Reklamen gezahlt we den müssen, beweisen, wie gewinnbringend dieses Geschäft ist Aus dem Erlasse des Herrn Kultusministers Don 8 März 1899 ergibt sich andrerseits, daß in den acht Jah en 1890-1897 in Preußen nicht weniger a s 177 Berurteilungen nicht appi obierten Heilfünstler wegen fah läsfiger Körpe: berlegung oder fahrlässigec Tötung zu insgesamt 63 Jahren, 3 Monaten, 1 Tag Gefängnis, erfolgt sind. Das Kurierverbot für nicht app obierte Personen ist 1869 vom Norddeutschen Bundestage auf­gehoben worden, weil die Mehrheit dr Volksve treter annahm daß das Publikum bereits aufgeklärt genug

ſei, sich bo ſchwindelhaften Spekulationen auf die Licht­

gläubigkeit Kranfer selbst zu schützen.

Möge demnach das Publikum die Vorsicht, die es im geschäftlichen Verkeh: zu üben gewohnt ist auch da anwenden wo es sich um seine Gesundheit und sein Leben handelt. Nur der Titel Arzt garantiert dafür, daß der Staat den Besitzer dieses Titels geprüft hai. für ein Del- und Fettwaren- Alle anderen Titel betrad te man mit Mißtrauen. Alle Fabritations- Geschäft gesucht. Be- Heilungsve sprechen sind we tlos, denn wenn sie nicht mercer mit Branch- Kenntnisse te= erfüllt werden, kann die Schuld immer den Leidenden vorzugt. Meldungen: Gießen, zugeschoben werden Allen veröffentlichten Danksagungen Pahnhofstraße 44 II. In den Hause Große mißt aue man, wenn man die Danksagenden nicht als Mühlgasse 11 ist eine kleine ehrenwerte Be sonen kennt und selbst befragt hat. Wohnung zu vermieten. Gießen, den 17. November 1906. Näheres bei der Bürger­meisterei Zimmer Nr. 15.

Gogh. Polizziamt Gießen. Herberg.

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