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Nr. 258.

Rebattion u. Haupterpedition: Gießen, Selters weg 83. Fernsprechanschluk Nr. 362.

Freitag, den 2. November 1906

Gießener

15. Jahrgang

Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Setfenblasen( wöchentlich).

6.

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weglar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Das neueste.

Bei der geftrigen Reichstagserfagwahl in Stade, dem alten Wahlkreise des verstorbenen Abg. Dr. Sattler, wurde der nationalliberale Kandidat, Senator Reese, mit großer Mehrheit gegen den Bis 11 Uhr nachts waren Sozialdemokraten gewählt. gezählt für Reese( natl.) 13 000, für Ebert( Soz.) 7000. Der Reichstag ist jetzt zum erstenmal seit den letzten Hauptwahlen wieder vollzählig.

Der Vorstand des deutschen Städtetages tritt Montag in Berlin zusammen. Es soll ein außerordentlicher Städte. tag in Sachen der Fleischteuerung einberufen werden. Der Ausstand der Binnenschiffer hat sich verschärft. Die Regierung läßt in der Nordd. Allg. 8tg." eine ausführliche Darlegung über den polnischen Schülerstreik geben und setzt ihre Mittel zur Bekämpfung der großpolnischen Agitation auseinander.

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Erzherzog Otto ist gestern Abend gestorben.

Die streifenden Straßenbahner in Budapest ließen sich zu blutigen Ausschteitungen hinreißen.

Der erste Jahrestag der Erteilung einer Konftitution ist in Rußland zubia verlaufen.

Was geht vor?

Gerüchte von einer Verminderung des deutfchen Beeres. Die Deutsche Reform- Korrespondenz" veröffentlicht den auffebenerregenden Artikel eines in der Regel sehr gut unter. richteten Mitarbeiters. In der Abhandlung wird angedeutet, baß der bisher stets als Utopie abgewiesene Gedanke einer teilweisen Abrüstung in Deutschland nun auch in Regierungs. freisen ernsthafte Erwägung findet. Wir geben die interessanten Ausführungen des offenbar dem Abrüstungsplane freundlich gegenüberstehenden Autors wieder, ohne uns allerdings in edem Falle mit seinen Ansichten einverstanden zu erklären. Die Abrüstungsidee, so bestechend fie auch auf den ersten Blid virken mag, ist eine Frage von so einschneidender Bedeutung, Daß eine baldige Erledigung nicht für wahrscheinlich gehalten werden fann. Der Artikel lautet:

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Am 13. November tritt der Reichstag zusammen. Er wird Arbeit genug finden, und nicht in allen Punkten sehr erfreuliche Arbeit. Das beste daran ist, daß ein Teil sich wird verschieben lassen. Die neuen Steuern, die in der vorigen Seffion vom Reichstag bewilligt worden sind, werden wohl ben vorausberechneten Ertrag bringen hier etwas weniger, bort etwas mehr aber das ersehnte Gleichgewicht zwischen Einnahmen und Ausgaben des Reichs ist damit nicht her. gestellt, ganz gewiß nicht auf längere Zeit gesichert. Schon ber nächstjährige Reichsetat, der im kommenden Winter fest justellen ist, würde ein Defizit zeigen, wenn nicht auf die albe Branntweinliebesgabe" von Reichswegen die konfis­terende Hand gelegt wäre. Diese Liebesgabe", wie die Ein­richtung der geringeren Besteuerung eines bestimmten Brannt­beinfontingents in nicht gerade freundlichem Sinn genannt wird, beträgt etwa 46 Millionen Mart. Jezt soll sie auf 23 Millionen herabgesetzt werden. Das reicht aber noch nicht, nicht einmal für das kommende Jahr. Für das zweitfolgende jahr darf man neue Steuervorlagen mit Sicherheit erwarten. Dabei gibt es nicht einmal eine nennenswerte Heeresver­ehrung. Zwar wird das Militärbudget erhöhte An­orderungenen. Doch diese sind nicht durch eine numerische Beeresverstärung bedingt. Die ganz neuen Spezialein­richtungen von Spezialwaffen kann man dabei nicht reden berlangen erhebliche Aufwendungen und lassen sich nicht ermeiden, wenn nicht die Ausrüstung des Heeres rückständig verden soll. Das Automobil ist für den Kriegsdienst ebenso inentbehrlich geworden, wie das Luftschiff, und das eine Bertzeug ist ebenso fostspielig wie das andere. Hier sind Ersparnisse und Abstriche kaum möglich, und man müßte reiwillig blind sein, wollte man nicht sehen, daß hier die Ausgaben steigen werden.

Unter solchen Umständen ist es begreiflich, daß unsere Staatsfinanzmänner recht besorgt sind. Sie wissen recht gut, baß man in der Anziehung der Steuerschraube nicht über­reiben darf, namentlich nicht in Zeiten, Sie infolge des An­fiehens der meisten Lebensmittelpreise ohnehin etwas un­behaglich geworden sind. Wenn nach fünfunddreißigjähriger Friedensdauer die Balance im Reichshaushalt nur durch wiederholte neue Steuerauflagen erzielt werden kann, so ist bas ein unerquicklicher Zustand, der dringend nach Aenderung perlangt. Das gilt für die Regierungsfreise ganz ebenso wie für die Voltskreise, zwischen denen ein Gegensatz weit weniger besteht, als gewöhnlich angenommen wird. Denn bei uns ist eine Regierung gar nicht denkbar, die nicht die Wohlfahrt des Boltes wollte, was fie freilich nicht abhalten darf, für die Staatsnotwendigkeiten zu sorgen.

So ist es denn nicht eigentlich verwunderlich obwohl es wie eine Ueberraschung wirken mag- daß selbst in den Leitenden Kreifen der Gedanke aufgetaucht ist, ob es nicht

möglich uno unter oen obwaltenden vergaitn: sen ratsam wäre, einmal mit einer Heeresverminderung den Versuch zu machen.

Deutschland hat wegen seiner geographischen Lage ein außerordentlich startes Heer nötig gehabt. Es mußte mit der Möglichkeit eines Krieges mit zwei Fronten rechnen. Die geographische Lage ist die nämliche geblieben, die erwähnte Möglichkeit ist zwar in die Ferne gerückt, doch immer noch vorhanden. Aber eine Verschiebung zu unseren Gunsten ist unverkennbar eingetreten. Rußland ist weniger triegsbereit als früher und wird es wohl noch auf Jahre hinaus sein. Frankreich ist hinsichtlich der Einwohnerzahl von uns weit überholt wir haben 61, Frankreich 38 Millionen Ein­wohner und so ist es nicht außer der Welt, wenn in unseren leitenden Kreisen Stimmen für eine Art Abrüstung laut werden, die ganz gewiß in aller Welt den besten Ein­drud machen und lebhafte Zustimmung weden würde. Die Popularität unseres Kaisers wüchse im Inland und Ausland ins Ungemessene.

Man würde den Tatsachen vorgreifen, wollte man glauben, daß schon fertige Entschlüsse in der angegebenen Richtung vorlägen. Das ist nicht der Fall. Doch insofern ist ein Schritt nach dem angedeuteten Ziel getan, als der Gedanke einer Heeresverminderung in die leitenden Kreise eingedrungen ist und dort erörtert wird. Es ist möglich und sogar wahrs scheinlich, daß er zunächst abgelehnt wird. Das ist aber fein Hindernis, daß er am Ende doch seinen Weg macht. Ist es so n it, so ist nicht etwa das frühere gegenteilige Verhalten als urig gekennzeichnet. Durchaus nicht. Es gab eben eine Zeit, in der die Verstärkung der Rüstung eine Notwendigkeit - es tann eine Zeit geben, in der die Abrüstung zur Möglichkeit und damit zur Pflicht wird.

war

Politifche Rundschau.

Deutsches Reich.

Anläßlich der Feier an den franzöfifchen Soldaten­gräbern in Mainz hatte der Kaiser zur Ehrung des Andenkens ber im Kriege für ihr Vaterland gefallenen französischen Sol­baten einen Stranz mit ehrenvoller Widmung an dem Massen­grabe niederlegen lassen. Im Pariser Ministerrate teilte barauf der Minister des Aeußeren mit, daß man beabsichtige, burch Vermittlung des Militär- Attachés bei der französischen Botschaft in Berlin dem Deutschen Kaiser die Gefühle der Dankbarkeit der Regierung der Republic auszudrücken.

* Der Vorstand des deutschen Städtetages wird sich demnächst mit zahlreichen Anfragen und Anträgen zu be­schäftigen haben, die zum Zweck der Einberufung eines außer ordentlichen deutschen Städtetages aus Anlaß der Fleischnot bei ihm eingegangen find. Auch die Koburger Handelskammer nahm eine scharfe Resolution in Sachen der Fleischnot an. Die Regierung habe unbedingt die Verpflichtung zur Ab stellung der Mißstände. Die Verteuerung der Lebensmittel mache den Arbeitern eine ordnungsmäßige Ernährung un­möglich. Das bedeute eine große Gefahr für die Industrie. Rufeland.

** Mit Rücksicht darauf, daß im Dezember die Wahlen zur Reichsduma stattfinden, hat die Regierung den Gouverneuren der Provinzen vorgeschlagen, die Provinzsemstwos zu benach: richtigen, daß die Semstwoversammlungen im November, jedenfalls nicht später als zum 24. Dezember einberufen werden sollen. Ferner liegen folgende Meldungen vor:

Petersburg, 31. Oktober. Wie jezt amtlich fest: gestellt worden ist, beträgt die bei dem Raubüberfall an der Wosnesenstibrüde gestohlene Summe 398 772 Rubel. Man will wissen, daß das Geld nach Finland und von dort per Dampfer ins Ausland gebracht worden ist.

Kronstadt, 1. November. Fünf Personen, die hier auf das Kriegsgericht eine Bombe werfen wollten, darunter 2 Frauen und 2 Soldaten, find zum Tode verurteilt worden; auch dieses Urteil ist vollstreckt worden. Ferner ist eine an einem bewaffneten Ueberfall auf einen Kolonial warenladen beteiligte Person verurteilt und hingerichtel worden.

Moskau, 1. November. Der politische Verbrechei Gerschung ist mit Hülfe von Freunden und Bürgern in einer Tonne aus dem Zuchthause in Hafatujewsk ent wichen.

Nowgorod, 1. November. Jm Prozeß gegen 191 Untermilitärs des Preobraschenstischen Leib- Garderegiments lautet das Urteil für 5 auf vier- bis achtjährige Zwangs: arbeit, für 150 auf Einreihung in ein Disziplinarbataillon: Feldwebel erhielten einmonatlichen Arrest. 32 Ange flagte sind freigesprochen.

frankreich.

** Wie mehrfach bestätigt wird, enthält der Entwur betreffend Aufhebung der Kriegsgerichte die Bestimmung, das von Militärs begangene Verbrechen und. Vergehen gegen das gemeine Recht von den gewöhnlichen Gerichten und mur Ver gehen gegen die Disziplin von den militärischen Disziplinar gerichten abgeurteilt werden sollen. Die gerichtliche Unter fnchung wird nicht mehr von ein Offizier tor Militärjustiz, sondern von einem Riviirichter geführt werden. Auch die

militärischen Appellationsgerichte sollen aufgehoben werden. Bezüglich des Gesezenímurfee betreffend eine Arbeiterpensions­tasse verlautet, daß der Finanzminister dieser Kasse zunächst einen jährlichen Beitrag von 130 Millionen zuführen will. Amerika.

** Nach längerer Pause haben die Vereinigten Staaten vieder einme einen Indianeraufstand. 500 Rothäute sind mus ihrer abgeschlossenen Zone in Nord- Montana entkommen ind haben den Kriegspfad beschritten. Vorläufig verwüsten ie das umliegende Land, plündern, brennen und morden. Die Regierung hat Kavallerie gegen die Roten entsandt. Ein jeftiger Kampf fand in der Nähe des Rowderhorn- Flusses tatt und endete mit einer vollständigen Niederlage der Indianer. Biele Indianer wurden getötet oder verwundet. Nichtsdesto­veniger dauert die Gärung unter den Indianern fort. Ein bedeutender Aufstand scheint bevorzustehen.

Kleine politische Nachrichten. Köln, 1. November.

Der Abgeordnete Erzberger hat fich, wie verlautet, bereit erklärt, die Namen der beiden, an geblich von der Kongoregierung bestochenen Berliner Zeitungen im Reichstage zu nennen.

Cannes, 1. November. Präsident Fallières hat das ihm bom König von Sachsen zugegangene Telegramm in sehr liebenswürdiger Weise beantwortet.

Washington, 1. November. Die Union will eine Ein. ladung zu einer Konferenz über die Angelegenheiten des Kongostaates annehmen, falls eine europäische Macht eine solche einberuft.

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Hof und Gefellschaft.

Das Befinden des Kaisers hat sich erheblich ge­bessert. Der Monarch erledigt wie bisher die Regierungs­geschäfte und hütet nur auf den Rat der Aerzte noch das Zimmer. Der Kaiser litt an einer Erfältung.

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Je 10 000 Mark haben der Kaiser und die Kaiserin für die Errichtung einer Musteranſtalt zur Be fämpfung der Säuglingssterblichkeit gespendet.

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Die Nachrichten von der in Kürze bevorstehenden Vermählung des Prinzen Joachim Albrech 1 von Preußen werden halbamtlich als unrichtig bezeichnet. Die Einführung des Kronprinzen in die Ge: schäfte der Zivilverwaltung wird am 13. d. M. durch den Oberpräsidenten der Provinz Brandenburg stattfinden.

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Die Gerüchte über die Krankheit des Könige von Rumänien sollen unbegründet sein. Professor Norden, der aus Wien dorthin berufen worden war, stellt einen Magentatarrh fest.

Soziales Leben.

× Nene Lohnkämpfe. Die Arbeiter der Bielefelder großen Nähmaschinenfabriken, etwa 8000 an der Zahl, find in eine Lohnbewegung eingetreten. Sie fordern Verkürzung der Arbeitszeit auf neun Stunden, einen Aufschlag für Ueber: stunden und Sonntagsarbeit. Ueber eine allgemeine Lohn: erhöhung soll von Zeit zu Ze verhandelt werden. Die Forderungen find den Fabrikanten mit einer achttägigen Bedenfzeit eingereicht worden.

× Ende des Fischerstreiks. Aus Altona find gestern früh zwölf Fischdampfer wieder in See gegangen, der Rest der Flotte im Laufe des Tages. In Geestemünde liegen nu zwei seeklare Fischdampfer still. Die Zahl der dortigen Aus ständigen beträgt nur 49.

× Straßenezzesse in Budapest. Der Streit der Budapesten Straßenbahner hat zu erheblichen Ausschreitungen uni Arbeiter bewarfen passierend Straßenfämpfe.. geführt. Di elektrische Waggone mit Steinen und Eisenstücken. Kondukteure, die seit dem Beginn des Streits mit Revolveri versehen sind, schossen. Die Polizei stellte schließlich die Ruh her. Im ganzen gab es 9 Schwerverletzte und 20 Leicht berlegte. Der Streit selbst scheint beendigt zu sein.

freigesprochen.

Randglossen eines Arztes zu dem Prozeß Heusler. Von Dr. med. Th. Zloeisti- Berlin.

Die bayerische Stiftsoberin Elise von Heusler ist von den Geschworenen freigesprochen worden, nachdem sie fast 3/2 Jahre, wegen Giftmordes rechtskräftig verurteilt, hinter Kerkermauern zugebracht hat. Das Urteil ist ein Sieg der modernen Psychiatrie und intimerer Kenntnis des menschlichen Seelen­lebens. Arbeitet noch unser altes Strafrecht mit dem§ 51, der den Angeklagten schuldfrei macht und die Zeugenaussage ablehnt, wenn die freie Willensbetätigung" ausgeschlossen ist, so dürfen wir es mit tiefer Genugtuung begrüßen, daß eine Feststellung, die das Volk längst gemacht hat, durch die exakteren Untersuchungsmethoden der Wissenschaft und sorgsamste psychologische Analyse gestützt worden ist: zwischen den geistesstarken, geistesgesunden Menschen, die das Bewußt­

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Wang wie ein Todesurteil. bröhnend über feine Lippen: So seid Jhr verflucht!" Es - Dann tam es wie Hammerschläge,

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babens aber doch unwissend getan, rief die Aebtissin,

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Ich filechte

mich

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Derrin,

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ich

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hüllte so deinen Trost, der brennende Wunde. Gott segne dich dafür, Herrin." strammen, schnellen Schrittes davon. Die Aebtissin aber sah Nun füßte fie der Dame ehrerbietig die Hand, vers warm als möglich ihr Kind und sich, und schritt so wohl tut wie

Berluste und was

thr geoeven,

tyre sage uns tyre gurun

weiblichen Natur eigentümlich ist, unter unaufhörlich strömenden Tränen. weinte stundenlang, sie begoß jeden einzelnen Abschnitt ihres gehaltene Spannung der Seele löste fich endlich, wie das der in wohlgeordneter Reihenfolge zu berdenfen. Und das alles Die so lange hoch auf. Sie

in Tränen

emnit ein fejres Burgerrecht

mit Sicherheit auf die gute tubeiten.

mas

Handteilergroßen

Hautstück auch von den Rändern her mit der Beit mit Hautnerven versorgt und dadurch empfindlich wird. Mit Hautstücken auf offene Wunden, was von außerordentlicher eung Beute rechnet von

Tragweite dadurch ist, daß in diesem Fall das flanzer