Münze, unt
Sen fie mil
fein Spre
Ten Instru idh am für
Em Grunde
Versuchen Jestellt, die besonderem bstand der nd in der Hes Sehen
dicht an,
dem der Rautschul auf den unmerf. bermit ngt, also während
Quftspieles falichen." Rojalie blieben.
Tagen „ ge
Fischer n?" bei dem
ch hat e, Marlt mmern. Sumnier Stig mit ich festber das Beiches, nicht so bte die
r Herr
fneifi Tier
ndlerin ißt der en, die ummer
reit die eht mir
?" ber
ummer Hund
ann ernd den vieder
bag innerhalb Vögeln, t Hinweis 3 Reichsftra lizetperfonal
Moltkeermit auf
age 10 Uhr
Umzuges ber
ftände gegen
n berfteigert
Feuern.
Jem Zubehö
Bentner).
eßen.
Nr. 174.
Feiertionspreis: Die einspaltige Betitzeile für ganz OberBen, die Kreise Weglar unb Marburg 10 Bfg. sonst 15 Pfg. Reklamen bie Petitzeile 30 refp. 40 Bfg.
Bebattion u. Haupterpebition: teßen, Seltersweg 88. Fernsprechanschluk Nr. 362.
Donnerstag, den 27. Juli 1905.
Gießener
14. Jahrgang
Abonnementspreis: abgeholt monatlich 30 Pfa., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel jährl. Mr. 1.50. Grattebeilagen: Oberbeffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Sickener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Chinas Erwachen.
Wie bekannt, hat die chinesische Regierung in Peters burg und in Tokio den Anspruch erhoben, zu den Newnorfer Friedensverhandlungen zugezogen zu werden, damit fie darüber wachen könne, daß der in Washington abzuschlie Bende Vertrag die Interessen Chinas nicht beeinträchtige. Von Petersburg aus ist hierauf gar keine Antwort erfolgt. In Tokio war man nur der Form nach höflicher; doch lautete der Bescheid sehr deutlich, dak Japan ablehnen müsse, irgend einen Einfluß auf seine Entschließungen zuzulassen.
Schwerlich wird man in Pefing über diese Abweisung erstaunt gewesen sein. Die chinesische Einrede ist wohl auch nur schandenhalber erhoben worden, lediglich, um den Anschein zu vermeiden, als ob die Pekinger Regierung sich um das Geschick ihrer mandschurischen Provinzen, der Stammlande der gegenwärtig herrschenden Dynastie, sich überhaupt nicht bekümmere. War der Einspruch nur erhoben worden, pour saluer le drapeau, um der Flagge einen Ehrengruß zu widmen, so genügte die bloße Aeußerung, um den Zwed zu erfüllen. Mehr konnte füglich nicht erwartet werden. Chinas Recht auf die Mandschurei ist zwar durch keinen Vertrag, aber durch Chinas Ohnmacht tatsächlich aufgegeben oder wenigstens stark eingeschränkt. China ist, trotz seiner ungeheuren Ausdehnung, und trotzdem seine Bevölkerung der russischen dreifach, der japanischen sogar achtfach an Rahl überlegen ist, für Rußland wie für Javan ein quantité négligeable, d. i. eine unbeachtliche Größe. Von Japan ist es in dem Kriege, der mit dem Vertrag von Schimonofefi schloß, einfach überrannt, von Rußland ohne eigentlichen Krieg widerstandslos mißhandelt worden. Es liegt in der Natur der Dinge, daß es jetzt um seine Zustimmung nicht befragt wird, daß die Entscheidung ohne seine Mitwirkung fällt.
Im fernen Osten Asiens ist eben eine starke Verschiebung eingetreten. Als Kaiser Wilhelm den spruch tat, der eine Warnung und Mahnung war:„ Völker Europas, wahret eure heiligsten Güter!" da sah jedermann in den Chinesen die gelbe Gefahr" verkörpert. Wenn man jetzt von der „ gelben Gefahr" spricht, denkt man nicht an China, sondern an Japan. Ob man das mit Recht tut, und mit melchem Recht man es tut, mag dahingestellt bleiben. Nur an die billige Sprichwörterweisheit mag erinnert werden, daß auch die japanischen Bäume nicht in den Himmel wachsen. Doch darauf ist vielleicht hinzuweisen an der Reit, daß zum mindesten mit der Möglichkeit zu rechnen ist, China könne ebenso oder ähnlich wie Japan in erstaunlich kurzer Frist erstaunlich hohen Aufschwung nehmen. Es unterliegt keinem Zweifel, daß in einem Land von 400 Millionen Einwohnern ganz außerordentliche Kräfte gehäuft sein müssen, die bloß aus Mangel an Gliederuna, Organisation, Schulung nicht ausgebildet und frei verfügbar sind. China ist heute auf dem Standpunkt, den Japan vor fünfzig Jahren inne hatte. Nichts berechtigt zu der Annahme, daß es den Chinesen völlig an der Gelehrigkeit fehle, die die Japaner bewiesen haben. Man rühmt den Chinesen Fleiß und persönliche Bedürfnislofiafeit nach; man weiß, daß fie Erben, vielleicht nicht sehr tüchtige und nicht sehr würdige Erben einer alten Kultur find warum sollen wir zweifeln, daß ihre Fähigkeiten ihnen einen Aufschwung japanischen Maßstabs auch gestat= ten? Was man den Chinesen zu ihren Ungunsten heute nachfagt, das hat man vor fünfzig Jahren mit gleichem Jug den Sabanern nachsagen können.
Wohlgemerkt: wir sprechen hier von einer Möglichkeit, nicht von einer Gewißheit, kaum von einer Wahrscheinlichkeit. Denn China leidet an seiner Größe. Die ungeheure Ausdehnung des Landes macht die Reform, die in dem viel fleineren Japan überraschend schnell gelang, zu einer Hertulesarbeit. Auch ist kein Zeichen dafür bemerkbar geworden, daß in China ein tatkräftiges Geschlecht von Reformatoren in der regierenden Dynastie und unter den Groken des Landes heraufgestiegen wäre, wie es in Japan zu dessen Glück ſeit zwei Generationen der Fall gewesen ist. Erst jekt zeigt sich ein strebsamer und fester Reformwille, aber auch dieser nur mit einseitiger Richtung. Die Regierung in Sefing hat eine Bewaffnung der Armee nach europäischen Muster angeordnet, und es scheint, daß diesmal die Anordmung ernst gemeint ist und durchgeführt werden wird. Gemik würde das einen Fortschritt einleiten, dessen Ausbleiben nach den schmählichen Erfahrungen der jüngsten Zeit übrigens eine Todesresignation Chinas bedeuten müßte. Doch menn schon die Bewaffnung da ist, so ist das Heer noch nicht da und hat das Heer noch keine Lehrer. Für diese, heißt es, wird jetzt gesorgt. Die Pefinaer Regierung hat 22 Militärhulen eingerichtet- gegen 3 im sahre 1900, in denen 3366 Kadetten nach europäischem Muster ausgebildet werden. Auch an einer Militärakademie und an einer Straenfchule fehlt es nicht. Das ist ein stattlicher Anfang. Bleibt noch die Einführung einer wohlgeordneten AusBebung und die nötige finanzielle Fürsorge. Ob China auch Fonit in seinen staatlichen Reformen in Japans Fußstapfen wandeln gewillt und imstande ist, kann erst die Zukunft igen. Die Lehren der Gegenwart sind für China eindringund hart genug gewesen.
Skandinavische Trennungsfchmerzen.
( Eig. Bericht.)
Studholm, 25. Juli.
Die Worte des Volksliedes es ist ja so schwer, auseinander zu gehn", haben einen allgemeineren Sinn, als alle Sie vermuten, die je die schöne Melodie gesungen haben. Den Schweden und Norwegern wird es wirklich überaus schwer, auseinander zu gehen. Beide Teile haben dazu den fester Willen, die Trennung ist auch schon tatsächlich vollzogen, aber über die Trennungsbedingungen fann man sich so wenig einig werder, daß es beinahe den Anschein gewinnt, man werde sich darüber so lange zanken, bis man im Zorn den gonzen Trennungsgedanken wieder aufgibt. Das schwedische Ministerium Ramstedt war im Herzen geneigt, den Norwegern den Abschied leicht zu machen, zu der Revolution des Storthing Ja und Amen zu sagen. Doch der schwedische Reichstag war dieser Ansicht nicht. Es hat eine Kommission zur Beratung der Angelegenheit eingesetzt, und die Kommission hat solche Beschlüsse gefaßt, daß das Kabinett Ramstedt sich veranlaßt sah, seine Entlassung zu erbitten. Den Norwegern sollen nämlich Trennungsbedingungen auferlegt werden, die zum Teil ganz selbstverständlich, zum Teil närrisch sind, und zum Teil mit der Trennungsfrage nichts zu tun haben. Norwegen soll anerkennen, daß Schweden keinerlei rechtliche Verantwortung ferner für Norwegen habe. Das ist selbstverständlich, denn um der Beseitigung oieser Verantwortlichkeit willen geht die ganze Trennung vor sich. Zwischen Schweden und Norwegen soll eine neutrale Zone eingerichtet werden, innerhalb deren Befestigungen nicht angelegt werden dürfen, vorhandene zu beseitigen sind. Das ist ein närrisches Verlangen, lästig und beschämend für beide Teile. Schweden und Norwegen find feine Raubſtaaten, von denen man besorgen müßte, sie würden übereinander herfallen, wenn nicht ein Buffer zwischen sie gelegt würde. In Norwegen soll eine Boltsabſtinimung über die Trennung veranstaltet werden. Das ist ebenfalls cine närrische Forderung. Wenn in Schweden der Reichstag über die Trennungsfrage kompetent ist, so ist es in Norwegen der Storthing nicht minder. Bleiben noch die Forderungen freier Renntierweide für die schwedischen kappländer an der norwegischen Grenze und freie Warendurchfuhr. Beide Forderungen mögen an sich berechtigt sein, sie haben nur mit der Trennung der Union nichts zu tun, sic müssen für sich allein in besonderem Vertrage behandelt werden. Es ist nicht gut, die Trennungsfrage mit Nebendingen zu bepacken, sonst wird aus der Trennung ein Niß.
Der Krieg in Oftalien.
Der russische Unterhändler Witte ist von Paris abgereist. Er soll die Gewißheit mitgenommen haben, daß eine neue russische Anleihe in Frankreich nur unter zwei Bedingungen möglich ist: wenn ein dauerhafter Friede zwischen Rußlnd und Japan geschlossen wird, und wenn Rußland eine Verfassung erhält, obwohl von verschiedenen Seiten erkläri wird, das russisch- französische Bündnis werde vor wie nach aufrecht erhalten. Mit dieser platonischen Erklärung ist Rußland wenig geholfen, da in Frankreich anscheinend nicht die geringste Lust besteht, sich in die ostasiatischen Angelegenheiten einzumischen.
Ueber die Friedensverhandlungen äußerte sich das japanische Mitglied der Friedenskommission Sato im Namen des Barons Komura, daß bestimmt angenommen werden könne, die Verhandlungen würden zu einem erfolgreichen Abschluß führen.
Die japanischen Bevollmächtigten werden sich von dem Gedanken der Mäßigung leiten lassen, und es werden keine übertriebenen Forderungen gestellt werden. Die Stimmung in Japan und Rußland ist dem Frieden günstig, und im Interesse der Menschlichkeit ist der Friedensschluß notwendig. Beide Parteien haben 570 000 Mann verloren, mobon 370 000 auf Rußland entfallen. Der Krieg kostet Japan täglich 1 Million Dollars, und es herrscht die Meinung, daß eine Kriegsentschädigung gezahlt werden müsse. Ferner erflärte Sato, daß der Abschluß eines Waffenstillstandes wahrscheinlich der erste Schritt der Friedensunterhändler sein würde. Japan wünsche nur die offene Tür in der Mandschurei. Die Japaner wünschten den Frieden, aber nicht einen Frieden um jeden Preis. England und die Vereinigten Staaten seien die besten Freunde Japans.
Vom Kriegsschauplage liegen feinerlei Meldungen über bemerkenswerte Ereignisse vor, doch scheint die Umgebung von Wladiwostok start von an der Küste freuzenden japanischen Kriegsschiffen beunruhigt zu werden. Aus Tokio wird gemeldet, daß
Roschdjestwensky operiert
worden ist. Der gefangene Admiral unterzog sich einer Operation, die von gutem Erfolge begleitet war. Seine Stirnwunde wurde geöffnet und ein Knochensplitter entfernt. Sein Befinden ist zufriedenstellend.
Politische Rundschau.
Deutfchos Reich.
* Der vom deutschen Kolonialverein geplanten Ferienfahrt von Reichstagsabgeordneten nach Kamerun scheinen sich
Schwierigkeiten in den Weg zu stellen. Die Anmeldungen gehen nicht wie erwartet ein. Eine Verschiebung des Ausfluges ist nicht ausgeschlossen. Zentrumsabgeordnete werden an dem Ausflug überhaupt nicht teilnehmen. Sie haben insgesamt abschlägig geantwortet.
* Induſtrie- und Handelskreise befassen sich angelegentlich mit den handelspolitischen Beziehungen zu den Vereinig ten Staaten von Amerika. Die deutsche Abteilung des mitteleuropäischen Wirtschaftsvereins hat eine Denkschrift in der Sache fertiggestellt und an den Reichskanzler und die übrigen Reichsämter gelangen lassen. Das Material für die Wünsche der einzelnen Industriezweige wurde im Wege einer Rundfrage beschafft, bei der vor allem die Woll-, Seiden-, Futter- und Schirmstoff-, Sammet-, Strumpfwarenund Posamenten- Industrie, die Herstellung von Leder- und Lederwaren, die chemische Industrie, die Fabrikation von Zellstoff, Phantasie- Kartonnagen und von geprägten Bapywaren, sowie die elektrotechnische Industrie und die Kolonial- und Materialwarenbranche Berichte lieferten. Die Denkschrift fordert, daß man der Union, wenn sie feine größeren Zugeständnisse mache als bisher, nach dem Vorgang von Frankreich, Italien und Portugal nur einen Teil des Konventionaltarifes gewährt.
* Ueber die Verhältnisse der Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit finden gegenwärtig genaue behördliche Erhebungen statt. Die Erhebungen erstrecken sich auf Feuer-, Glas-, Kahn- und Windversicherung, Schlachtvieh-, Viehlebend- und Hagelversicherung, auf Sterbekassen ohne und mit Krankenversicherung, Krankenkassen, Aussteuerkassen, Pensions, Witwen- und Waisenkassen, Unfallversicherung und Haftpflichtversicherungsvereine. Ob gesetzliche Schritte in der Materie zu erwarten sind, wird von dem Ausfall der Erhebungen abhängig sein.
Gegen den Alkoholgenuß der Schulkinder richtet sich eine Verfügung der Regierung im preußischen Regierungsbezirk Königsberg. Lehrer und Aufsichtsbeamte sollen ihre ganze Aufmerksamkeit auf den Mißstand lenken, damit in Fällen gewohnheitsmäßiger Verabreichung von Schnaps an Kinder durch die Eltern der Antrag auf Fürsorge- Erziehung gestellt werden kann.
Oefterreich- Ungarn
** Die ungarische Regierung will sich den Beschlüssen der widerspenstigen Kommunen nicht fügen. Der Minister des Innern Kristoffy hat den Beschluß des Pester Komitats, das die Ablieferung freiwillig gezahlter Steuern und die Mitwirkung bei freiwilliger Stellung zum Militärdienst verboten hatte, umgestoßen. Die gleichen Beschlüsse der anderen Städtekomitate sollen gleichfalls für ungültig erklärt werden. Ob mit der Ungültigkeitserklärung durch die Regierung die Stadtbehörden zur Raison gebracht werden, ist jedoch min. destens fraglich.
**
England.
Die Opposition im englischen Unterhause macht dem Kabinett Balfour das Leben recht schwer. Bei der Diskussion des irischen Budgets entstand ein großer Lärm, als der Liberale Churchill den Antrag stellte, das Haus zu vertagen, da der Regierung das Vertrauen des Parlaments fehle. Die Ministeriellen höhnten und die Oppositionellen antworteten mit Rufen wie„ Schämt euch! Werft die Lumpen hinaus!" Derartige Szenen sind im englischen Parlament unerhört. Im Laufe der weiteren Verhandlung erhielt das Ministerium bei zwei Abstimmungen große Mehrheiten, besonders auch in der irischen Verwaltungsfrage, wegen deren es neulich in der Minderheit geblieben war. Die Regierungspartei war voll aufgeboten worden und erzielte so die. ses Ergebnis, durch das die Ministerkrisis endgültig bis zum Herbst vertagt erscheint.
Spanien.
** In der spanischen Provinz Cadiz hat die herrschende Hungersnot größere Unruhen hervorgerufen. In Sanlu car- Arjes stürmte die Arbeiterbevölkerung, die sich in großer Notlage befindet, die Bäckereien, um sich Brot zu verschaffen.
Belgien.
** Bei einem zur Unabhängigkeitsfeier abgehaltenen Feſtmahl toastete der Präsident des belgischen Abgeordnetenhauses Schollaert auf den deutschen Kaiser und sagte u. a.: ,, Unter seiner energischen und geschickten Leitung hat Deutschland sich in bewundernswertem Maße auf dem Gebiete des Handels und der Industrie entwickelt und vergrößert; seine Marine zählt zu den mächtigsten der Erde. Vor allem ist der Kaiser bestrebt, den Frieden aufr.chtzuerhalten, und dies wird ihm ewig einen Anspruch auf Dankbarkeit der Menschheit geben."
Russland.
** Noch immer herrscht eine sehr bedrohliche Lage in Tiflis. Die Geschäfte sind dort von der Polizei gewaltsam geöffnet, weil die Ladenbesizer sich weigerten. Auch ein Bombenattentat kam wieder vor, dem ein Polizeileutnant zum Opfer fiel. In Wilna wurde ein junger Mensch verhaftet, bei dem Waffen und eine große Zahl revolutionärer Broschüren beschlagnahmt wurden. Ausstände sind in den Fabriken und Kohlengruben von Sosnowice und unter den Angestellten der Wladikowkos- Bahn ausgebrochen.


