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20. Jult 1905.
* Bekanntlich plant das Großh. Minifterum, die israelitischen Religionslehrer definitiv mit gleichen Rechten der Volksschullehrer anzustellen. Mit der Ausarbeitung eines Gefeßentwurfs ist bereits eine Kommission betraut worden. In Oberhessen hat sich besonders Provinzialdirektor Dr. Breidert- Gießen dieser Sache sehr angenommen.
A Gestern Vormittag wurde ein Teil der neuen Veterinär- Anstalt und zwar die chirurgische Klinik durch Professor Dr. Pfeiffer in Benutzung genommen. Die Gebäude für Anatomie und Pathologie gehen ebenfalls ihrer Vollendung entgegen, während das Verwaltungsgebäude noch im Rohbau begriffen ist
3 egenschau zu Nieder- Gemünden.
A. 8iegenböcke:
Gemeinde Elpenrod
1. Preis Ndr. Gemünden 2. J. Schlosser 3., Elpenrod 2. B. Biegen:
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F. Philipp, Ndr.- Gemünden 1. Preis K. Schlosser Btwe., Elpenrod 2. Heinrich Karl, Elpenrob Ludw. Bernhard, Elpenrod Heinrich Karl, Elpenrod
J. Schlosser 3., Elpenrod derselbe
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Jäger Wtwe., N.- Gemünden, Albert Schlosser, Ebenrod und J. Gonter, N.- Gemünden erhielten eine lobende Anerkennung.
C. Lämmer:
L. Weiß, Nor.- Gemünden derselbe
Georg Nau, Elpenrod
1. Preis
2.
2.
17
* Prämienzuwendungen an die landw. Ansftellung. Der Aufsichtsrat der Hessischen Landeshypothekenbant hat beschlossen, der Ausstellungsleitung der landw. Landes- und Jubiläumsausstellung zu Mainz den Betrag von 300 Mt. zu Prämiierungszwecken zur Verfügung zu stellen. Zu Gunsten der Gruppe Geflügel wurden des weiteren Ehrenpreise von den Geflügelzuchtvereinen zu Langen,* Die lilienweiße Unschuld vom Lande. Die Groß- Umstadt, Weiterstadt, Klein- Auheim, Klein- Steinheim, junge, hübsche Tochter eines reichen Gutsbesizers aus der Seppenheim, Seligenstadt, sowie vom dem Verein für Vogel- Wetterau war fürzlich bei einer Familie in der Großstadt und Geflügelzucht- Mainz gestiftet. Zur Verstärkung der zur Tafel. Ihr Tischnachbar, ein Leutnant, beginnt eine ausgesetzten Preise für die Gruppe Biegen stiftete der landw. ,, anregende Unterhaltung". Er sagt:„ Wirklich fabelhaft, Provinzialverein für Starkenburg einen Betrag, dessen Höhe gnädiges Fräulein, bewundere die Bartheit Ihrer berückenden sich nach der Beschickung der Ausstellung mit Ziegen richtet weißen Lilienhände." Die Antwort der Dorfschönen und bis zu 300 f. betragen fann. lautet: So bin ich am ganzen Kerper."
*** Der Vichhandel in Oberhessen erscheint in dem soeben zur Ausgabe gelangten Jahresbericht der Handesfammer Gießen für das Jahr 1904 folgendermaßen: Der Geschäftsgang war zu Beginn des Berichtsjahres ziemlich lebhaft, schwächte sich aber schon im Juli hauptsächlich wegen der Dürre und des Mangels an Grünfutter ab. Die Preise für Rindvieh waren in der ersten Zeit anhaltend hoch, zeigten aber während der Sommermonate eine abweichende Tendenz und erholten sich erst bei eintretendem Regen. Die Gewinne des Viehhandels waren nicht lohnend, da die Preise für Bucht- und Schlachtvieh in Ost- und Westpreußen fast ebenso hoch standen wie in Süd- und Westdeutschland. Die Nachfrage nach guten Milchfühen nimmt in hiesiger Gegend ftetig zu. Der wachsende Bedarf konnte nur durch den Bezug von Kühen aus den nördlichen und östlichen Provinzen Preußens gedeckt werden. Ebenso konnte die Fleischversorgung von Gießen ohne Vermeidung eines Preisaufschlags nur durch den Import von Schlachtvieh aus Desterreich- Ungarn ermöglicht werden. Infolge der vielen polizeilichen Anordnungen nimmt der Kleinhandel mit Bieh auf dem Lande immer mehr ab, und die meisten Geschäftsabschlüsse erfolgen jetzt auf den Märkten. Leider hatten die Gießener Viehmärkte unter den polizeilichen Vorschriften über das Ausmelten der Kühe vor dem Auftrieb und den sanitären Bestimmungen über die Einfuhr von Vieh aus Breußen sehr empfindlich zu leiden. Hierdurch haben die Märkte in Kirchhain, Hanau und Herborn eine Bunahme erfahren. Selbst der seither unbedeutende Markt in Herborn versorgt in neuerer Zeit die Gegenden des Westerwaldes bis zum Rheine hin mit Bugvieh, während früher die dortigen Händler die Gießener Märkte regelmäßig besuchten. Die oft rigorosen sanitären Vorschriften für die Provinz Oberhessen oder einzelne Kreise sind für den hessischen Viehhandel und nicht minder auch für die Landwirtschaft von größtem Nachteil, weil zwischen den unsere Provinz umschließenden preußischen Gebietsteilen und der Provinz Oberhessen ein reger Verkehr
stattfindet.
* Gelegentlich der diesjährigen Ziegenschanen wurden folgenden Mitgliedern des Kreisziegenzuchtvereins Alsfeld Breise zuerkannt:
Ziegenschau zu Groß- Felda. A. 8iegenböde: Gemeinde Bindhausen
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Groß- Felda Zeilbach
Karl Geiß, Klein- Felda
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* Vater Jahn mit Borsten. Die Franfurter Kleine Presse" schreibt: Ein lieber Druckfehler ist einem kleinen Blatte der Umgegend unterlaufen. Es heißt da in einem Festbericht, dem Enrnverein sei von dem Bürgermeister eine wunderschöne Bahnbürste" überreicht worden. Es war aber eine Jahnbüste.
tann, ist ein Tannenzapfen, den man an einen Faden frei * Ein billiger Wetterprophet, den sich jeder leisten vor das Fenster hängt. Wird das Wetter schön, so öffnet der Tannenzapfen seine Schuppen, so daß diese von der inneren Hülle abstehen, ist Regen in Sicht, so schließen sich die Schuppen und legen sich glatt aufeinander. Man prüfe das Mittel.
berg- Beleuchtung. Die Grundsteinlegung der BismarckVon der Lahn, 19. Juli. Bengalische Gleis säule, die die Gießener Studentenschaft zu errichten gedenkt, auf dem herrlich gelegenen Hardtberge findet Samstag, den in seiner Generalversammlung am legten Samstag, aus 29. Juli abends 6 Uhr statt. Der Gleibergverein beschloß diesem Anlaß an jenem Abend die Burg bengalisch zu
beleuchten.
? Grünberg, 19. Juli. Die landwirtschaftliche Winterschule erhält voraussichtlich Lich oder Hungen. Wie verlautet, soll Grünberg teine Aussicht mehr haben. Unsere Einwohnerschaft frägt sich aber, warum die Chancen Grünbergs so plößlich zurückgegangen sind.
§ Hungen, 19. Juli. Berlosung. Die Großherzl. Regierung erteilte die nachgesuchte Genehmigung, mit dem am 25. September in Hungen stattfindenden Prämiierungsbis zu 4000 Lose à 1 Mt. ausgegeben und im ganzen Großmarkte( Faselschau) eine Verlosung zu verbinden. Es dürfen herzogtum vertrieben werden.
*
Wezlar, 19. Juli. Die Straftammer verhandelte angeklagt ist, am 29. Mai bei dem Bigarrenarbeiter Georg u. a. gegen den Maurer Wilhelm H. von Kinzenbach, der angeflagt ist, am 29. Mai bei dem Bigarrenarbeiter Georg Mandler in Kinzenbach einen Diebstahl verübt zu haben. H. ist an hellem Tage in das Wohnhaus des M. eingedrungen und hat Geldbeträge von 15 Mt. und 1,70 M., ferner Brot und Wurst aus verschlossenen Schränken entwendet. Angeklagter ist geständig und erhält eine Gefängnisftrafe von 6 Monaten. ( Weßl. Anz.)
Aus dem Kreise Wetzlar, 19. Juli. Wirtschaftliche Zusammenlegung der Grundstücke. Durch Beschluß des Provinzialausschusses der Rheinproving vom 9. Mai de. Js. und durch Beschluß des Ministers für Landwirtschaft sind für das Etatsjahr 1905 aus dem Fonds zur Förderung in der Landwirtschaft an Beihülfen bes willigt zur Unterstüßung und Förderung der wirtschaftlichen Busammenlegung der Grundstücke des Kreises Weßlar für die z. Zt. beteiligten 18 Gemeinden insgesamt 45 600 Mt. Durch Ministerialerlaß vom 28. Juni 1898 ſind den Gemeinden tes Kreises, die zuerst mit der Zusammenlegung borgingen, über das übliche Maß hinausgehende Zuschüsse in Aussicht gestellt. Leider sind aber für die Folge solche noch die Quote von 6/10 der Zusammenlegungsfoften gewährt, sodaß von den beteiligten Grundbesißern die Rest quote von 10 der Kosten aufzubringen verbleibt. Erwägt man, daß die Summen der Beihilfen, die durch die betr. Gemeinden fließen, von den Ortseingesessenen zum größten Teile selbst durch Arbeitsleistungen bei Ausführung der Zusammenlegung verdient werden, so ist dies ein erneuter Beweis, daß die Vorteile der Zusammenlegung gerade im Kreise Beglar sehr groß sind.
Kaspar Merz Wtwe., Windhausen und Friedrich Schäfer hohe Zuschüsse nicht mehr zu erwarten. Es wird 3
erhielten eine lobende Anerkennung.
C. ältere Biegen: Johs. Demuth, Gr.- Felda Konrad Orth, Groß- Felda Peter Seim, Windhausen Jat. Steuernagel 5., Windhausen
1. Preis
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Lehrer Neeb, Groß- Felda
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Johs. Semmler 1., Gr..Felda 4.
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Otto Völzing, Groß- Felda
Bürgermeister Steuernagel
Windhausen
? Weylar, 19. Juli. Der hiesige Radfahrerverein errang auf dem 22. Bundesfest des deutschen RadfahrerBundes in Erfurt den 1. Preis.
A Friedberg, 19. Juli Der Maintalsängerbund
Karl Hrch. Rühl, Groß- Felda und Karl Diehl 2., hat beschlossen 1906 sein Bundesfeft hier abzuhalten.
Groß Felda erhielten eine lobende Anerkennung.
D. Biegenlämmer: Johs. Hrch. Scharch 3., Windhausen
1. Preis
Rep. Ruppert 2., Ermenrod 1. Otto Völzing, Groß- Felda
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Peter Seim, Windhausen
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Hrch. Geiß 2.,
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Konrad Drth, Groß- Felda
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Karl Diehl 2., Rudolf Hofmann, Heinrich Diehl 1. zu Broß- Felda. erhielten eine lobende Anerkennung.
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Heldenbergen, 19. Juli. Die katholische Pfarr#telle dahier, deren letter Verweser Pfarrer Thöbes, ja auf so graufige Weise aus dem Leben scheiden mußte, ift jest wieder besetzt worden. Nach dem am 14. Juli aus. gegebenen Regierungsblatt wurde ste dem Pfarrer Lorenz Schreiber zu Alzey übertragen.
A Vom Vogelsberg, 19. Juli. Ein neues Bahnprojekt zur Erschließung des füdlichen Vogelsbergs ist gegenwärtig im Entstehen begriffen. Es haben bereits und der Gemeinden mehrere Versammlungen Interessenten stattgefunden. Soweit man sich bis jetzt einigte,
soll die Strecke von Fulda ausgehen und in südwestlicher Richtung durch den Mooser Grund und über Freiensteinau, Radmühl und Fischborn führen, um bei Bierstein in die Strecke Wächtersbach- Bierstein einzumünden. Dieser Tage fand in Freiensteinau eine Versammlung statt, die sich mit dem Projekt befaßte.
+ Ostheim, 19. Juli. Der Gemeinderat beabsichtigt, in Ostheim elektrische Straßenbeleuchtung einzuführen.
+ Frankfurt, 19. Juli. Sonntagsruhe. Gegen die völlige Die Fleischerinnung hat ihn ihrer zweiten Quartalsversammlung gegen den Beschluß der Stadtverordneten, die völlige Sonntagsruhe einzuführen Stellung
genommen.
Produkte. Der Kornschnitt hat in hiesiger Gegend be-csh Vom Lande, 19. Juli. Landwirtschaftliche gonnen. Nach Aussage der Schnitter tragen die kräftig herausgewachsenen Halme vollbefeßte Wehren. Da die Blütezeit des Weizens, des Hafers und der Gerste günstig verlief werden auch diese Halmfrüchte bei der seither herrschenden Size rasch nachreifen. Ja, der Weizen verspricht diesmal eine überaus günstige Ernte, die Sommerfrucht hingegen ist infolge der Trockenheit etwas furz geblieben, scheint aber trobem einen reichen Körnerertrag zu liefern. Die Gartengewächse haben einen sehr befriedigenden Staud besonders die Bohnen, welche üppig grün sind und sehr reich blühen. Die Kartoffeln sind auch vielversprechend, jedoch zeigen sie vielfach einen lückenhaften Stand. Die Bienenvölker hatten in diesem Sommer wieder eine reiche Tracht an den Wiesengräsern und zuletzt an der Linde. Die Imter konnten daher recht fleißig die Honigschleuder benußen und die reichen Honigvorräte einheimsen. Die bemerkbaren Baumfrüchte entwickeln sich vollkommen und versprechen ganz befonders Zwetschen und Birnen eine reiche, epfel hingegen eine geringe Ernte. Die ausgefeßten Dickwurz- und Gemüsepflanzen haben sich nach dem niedergegangenen Gewitterregen früchte schädigen, darf der Landmann auch in diesem Jahre gut entwickelt. Falls feine elementaren Ereignisse die Feldfutter ist durchaus kein Mangel. mit den Erträgnissen derselben zufrieden sein. Auch an Grün
Literarisches.
Soeben erscheint im Verlage von H. A. Ludwig Degener, Leipzig eine stattliche, sehr gut ausgestattete Broschüre von 200 Seiten und zum Preise von 2 Mt. unter dem Titel: Der Hochschulstreit", akademische Freiheit und konfessionelle Verbindungen. Darstellung und Kritik. Anhang: Urkunden, Verfügungen und Resolutionen. Die hochschulen in Hanover und Charlottenburg und bietet dann Schrift behandelt den Verlauf des Streites, zunächst auf den eine unparteiische Kritik aller an dem Streite beteiligten Faktoren. Der Autor verfährt dabei streng sachlich und läßt jeoem vollständige Gerechtigkeit widerfahren.
Brief- und Fragetaften der Redaktion. Wir ersuchen den Verfasser des uns heute Morgen zustellten Eingesandts uns seinen vollständigen Namen anzugeben.
Marktberigte.
fg.
Gießes, 20. Juli. Suf dem heutigen Wochenmarkt kosteten Butter per Bfb. 1 10-1.20., Hübnereler per Stüd 6-7 Pfg., Enteneter St. 6-7 Pfa., Käse per St. 6-8 Pig., Käsematte 2 St. 5-6 Erbien per Liter 21 Pfg., Linsen per Liter 32 Pfg., Tauben per Baar mr. 0.80-1.00, Hühner per Stüd M. 1.00-1.60, Hahnen, per Stüd 0.80-1.80, Enten per Stüd 1.80-2.20, Gänse per Pfd. 00-00 fg., Ochsenfleisch per Pfd. 70-80 Bf., Rindfletsch per fb. 70-72 Pig. per Pfb. Schweinefleisch 70-80 Big. Schweine fleisch gesalzen per Pfund 0.84 Bfg., Kalbfleisch per fb. 70-80 800 W., Zwiebeln per 3t. Mr. 8.00-10.00, Wetstraut 10-15 Pf. per Pfg. Hammelfleisch per Pfd. 50-76 Bfg., Kartoffeln pro 100 kilo 7.50 b.
Stüd, Zentner 3-4 Mt. Aepfel per Zentner 6-10 Mr. Zwetschen per Sentner 0,00.-- 0.00, Kirschen per Pfd. 20-25 Pfg. Milch per Liter 20. Pfg. Dauer der Marktzeit von 7 Uhr morgens bis 1 Uhr nachmittags. Beginn der Marktzeit überhaupt nicht, und während der ersten Gegenflände des Wochenmarktverkehrs dürfen bor
drei Stunden der Marktzeit im Umberziehen feilgeboten werden.
Arbeitsnachweis der Stadt Gießen. Gartenstraße Nr 2( Bürgermeistereigebäude) Zimmer Nr. 14.
Es können eingestellt werden: Hobler, Fräser und Maschinenarbeiter( auswärts), 2 Schloffer, 2 Spengler, Schleifer oder Polierer, 1 Schmied, 2 Wagner, 3 Schreiner, 1 Küfer, Maler und Lackierer, 1 Brötchen
2 landw. Anechte, eine große Anzahl Eisendreher,
trägerin, 2 Installateure, 1 Weißbinder, Erðarbeiter, jüngere
Fabritarbeiter und Arbeiterinnen, 1 jüngerer Hausbursche, 1 Fahr- und Stallbursche, 1 Restaurationsföchin( auswärts), Dienstmädchen, Lauffrauen und Mädchen.
Lehrlinge: 2 Schlosser, 1 Spengler, Schleifer händler, 1 Sellner. oder Polierer, 1 Wagner, 1 Bäcker, 1 Schuhm her, 1 Buch
Es suchen Arbeit:
1 Strickerin, 1 Buchbinder, 1 Wäscherin, 1 Fabrik
arbeiter, 1 Haus- oder Bureaudiener, 1 Kassier 1 ältere
Lauffrau.
Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentet: Ibin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, belbs in Gießen.
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Wenn Sie
ZÜRICH oder LUZERN
besuchen, vergessen Sie nicht die Seidenmagazine der
Seidenstoff- Fabrik- Union
ADOLF GRIEDER& CE,
zu besichtigen.
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Beste Bezugsquelle.
Muster umgehend.
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