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Louis Kauf. Ein Hech auf die Gründer schloß diesen Aft. Stadtrat Helm tetite mit, daß der Großherzog, der gegenwärtig in Holstein weile und am Erscheinen ver­hindert sei, den Finanzminister Gnouth, den früheren Ober­Bürgermeister von Gießen, der noch ein warmes Herz für Gießen habe, beauftragt habe, an der Feier teilzunehmen. Stadtrat Helm bringt ein Hoch auf den Großherzog aus, in das die Anwesenden begeistert einstimmen.

Sodann wurden Ehrendiplome für langjährige treu den Freiw. Feuerwehren geleistete Dienste überreicht und zwar für 25jährige Angliedschaft an den Kameraden Arnold und fur 15jährige Tätigkeit an die Kameraden Bourgeois, Didoré, Rödiger, Better, Kraus, Buchberger,

Enders und Paul Richter.

anfänglich in nordwestlicher Nichtung streichende Wind später nach Norden herumläuft und diagonal über das Gebäude geht. Die Aufgabe der Feuerwehr bestand nun darin: a) die in Gefahr sich befindenden Personen zu retten; b) das Feuer tunlichst auf seinen Herd zu beschränken; c) ein leberspringen des Feuers in die Die Mittetung wurde unter freudigen Burufen aufgenommen. benachbarten Bücherräume durch entsprechende Maß­nahmen zu verhindern und d) das stark bedrohte alte Schloßgebäude zu schüßen. Sofort nach Alarmierung rückten die Freiw. Gail'sche Feuerwehr und der 2. Lösch­zug der Gießener Freiw. Feuerwehr auf den Brandplag und nahmen die Bekämpfung des Feuers in Angriff. Das hatte aber schon einen solchen Umfang angenommen, daß der 1. Löschzug der Gießener Freiw. Feuerwehr beordert werden mußte. Ter Wind sprang um, und die Flammen ergriffen das Treppenhaus, sodaß der Aufgang nicht mehr passierbar war. Im Augenblick waren die Rettungsleitern an der Front angelegt und die Steiger drangen durch die Fenster in das brennende Gebäude ein. Sofort wurden Rettungssäcke und-Seile befestigt und die aus den Flammen geretteten Personen daran heruntergelassen, während die Sprizen Wasser gaben. Der zweite Bug der Gießener Freiw. Feuer­wehr hatte binnen 22 Minuten Wasser auf dem Dach, und die Steigermannschaft des Gailschen Korps rückte mit einer sehr beachtenswerten Eraftheit heran uno oprierte mit ihren Leitern ausgezeichnet; beide Leistungen riefen allseitige berechtigte Anerkennung unter den Fachleuten hervor. Mehrere Feuerwehrleute wagten auch den Sprung in die Tiefe und wurden von den aufgespannten Sprungtüchern Sprungtüchern anfgefangen. Die größte größte Auf merksamkeit erforderte aber der Moment, wo die höchste Not" signalisiert wurde. Alle Leitern waren weg­genommen, als noch ein Feuerwehrmann erschien, und durch die präzise arbeitende neue Liebe'sche Rettungs­leiter gerettet wurde, die das größte Interesse, nament­lich aber das der auswärtigen Kameraden, ancegte. In allen Phasen griffen die einzelnen Züge craft ineinander. Beide Veranstaltungen, die Parade sowohl wie der Brandangriff, die die Glanzpunkte des Tages bildeten, erregten das größte Interesse, ihnen wohnten u. A. Finanzminister Dr. Gnauth, der Provinzialdirektor Dr. Breidert, Kreisamtmann Hechler, Kommerzten cat Gail, Polizeiamtmann Herberg und ein großer Teil des Ehren- Ausschusses bei.

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Oberbrandmeister Lo&. Worms überreichte namens der Wormser Freiw. Feuerwehr einen kunstvollen Pokal und Frl. Schwan ein von den Jungfrauen Gießens geftiftetes Fahnenband. Der Gesangverein" Heiterfeit" verehrte den Wehren ein Andenken in Gestalt zweier Medaillen.- Die Glückwünsche der Gießener Turnerschaft brachte der erste Sprecher, Althoff, dar. Er erwähnte, daß vor Gründung der Wehren die Turnerschaft schon mit dem Plane um­gegangen seren, eine Freiw. Feuerwehr zu gründen. Tie Berührungspuntte zwischen Turnerschaft und Freiw. Feuer­wesen seien zahlreiche. Unter manchem Helm schaue ein Turner Gesicht hervor. Im Anschluß an sein Gut Heil" wurde das Lied: Die Gießener Feuerwehren" von Hermann Elle gesungen. Der Vertreter des Landes- Verbandes der Freiw. Feuerwehren, Kommandant Vezberger N dda, der seine Laufbahn als Feuerwehrmann in Gießen begonnen hat, ist über den Umschwung der Ansichten der Bevölkerung über das Feuerwehrwesen erfreut. Früher verachtete man den Feuerwehrmann, jegt achte und ehre man ihn. Die ersten Bürger gehörten ihm an, führte er aus. Aber weit mehr junge Leute müßten noch in die Korps eintreten, um die Wehren zu immer größeren Leistungen hinauf zuführen. Nachdem dann noch der Hauptmann Biegandt einige warme, beherzigenswerte Begrüßungsworte gesprochen hatte und einige weitere fleine herzliche Ansprachen ihm gefolgt waren, waren die offiziellen Reden gehalten. Die Musik spielte noch einige Stücke und in angenehmster Weise flog die Zeit dahin. Eine ganz besondere Freude wurde noch Noll, dem Obmann des 1. Steigerzugs zuteil, den seine Kameraden einen neusilbernen Helm überreichten. So tritt die Kameradschaft überall in großen und kleinen Zügen hervor und der Abschluß des ersten Festtages war ein durchaus zufriedenstellender. Außer der Festhalle waren auch die Festzelte gut besucht. Sehr wirkungsvoll machte sich auch die große Ehrenpforte an der Neustadt in ahrer bunten Beleuchtung.

Sonntag, 16. Juli:

Sonntag, der Hauptfesttag! In aller Frühe ertönte schon der Weckruf und bald darauf rücken abwechseind beide Feuerwehr- Kapellen zum Bahnhof ab, um die auswärtigen Kameraden zu empfangen und unter schmetternder Musit nach dem Fenplag zu geleiten. Die Stadt werft heute noch größeren Fahnen- und Guirlandenschmuck auf und in bester Laune langen die Gäste auf dem Festplaß an. Aber auch zahlreiches auswärtiges Publifum trifft an, die Züge aus ven verschiedenen Richtungen sind tetiweise bedeutend ver­stärkt und jedesmal entsteigen ihnen ganze Scharen, die das Jubiläumsfest der Gießener Wehren angezogen hat. Nach und nach sammeln sich auf dem Festplaß und in seiner Um­gebung geschlossene Reihen von Zuschauern, die Neustadt ist zeitweilig faum passierbar. Um 211 Uhr rückten die beiden Gießener Freiwo. Wehren mit ihren Geräten zur

Parade

auf den Festplatz und nahmen nach der Nordanlage zu, in Büge geordnet, Aufstellung. Um 11 Uhr wurde das Beichen zur Parade gegeben, die unter Kommando des Brand­direktor Traver stand. Der Provinzialdirektor Geh.- Rat Dr. Breidert schritt unter den längen des Präsentier­maisches mit Branddirektor Traber, Oberbürgermeister Mecum, Exz. Finanzminister Dr. Gnauth und Kommerzienrat Gail die Front der jalutierenden Mann­schaften ab. Das Ganze machte auf ten Beschauer einen sehr guten Eindruck. Nach Abnahme der Parade- Auf­stellung überreichte Provinzialdirektor Dr. reidert im Auftrage des Großherzogs au folgende Kameraden Aus­zeichnungen 1. die Verdienstmedaille für mehr als 25jährige in dec Freiwilligen Feuerwehr an Kreis feuerwehrinspektor Loos, Azbach, Moll, Schneider Reuling, Brandinspektor und Hauptmann Wiegandt und Philipp Mez; für 25jährige treue Dienstzeit an Bent, Rühl, Dicoré und Arnold.

Nach einstündiger Festpause fanden die Kameraden sich zum Festessen

in der Festhalle ein, in der schon recht viel Zivil Platz genommen hatten auch verschiedene höhere Militärs gewahrte man dort. Professor Dr. Vossius, der Rektor der Landesuniversität begrüßte die Anwesenden mit warmen Worten, besonders auch den Finanzminister Dr. Gnauth, den Vertreter des Großherzogs und brachte ein Hoch auf den hohen Protektor der hessischen Freiw. Feuerwehren, den Großherzog aus, das brausend auf­genommen wurde. Oberbürgermeister Mecum hieß

die Ausschüsse, dann Feuerwehren, dann wieder Musik und wieder Feuerwehren und andere Vereine mit ihren Fahnen, in regelmäßigen Abständen immer wieder durch Musikkapellen unterbrochen. Sehr hübsch nahmen sich besonders der Jäger- Wagen des Schützenvereins, der Korso der Radfahrer, die Metzger in ihrer einheitlichen Tracht und der Kutschervein zu Pferde aus. Plöglich, die Epiße des Zuges war am Ludwige plaz angelangt, ftellte sich ein ungebetener Gast, der Regen ein, der wolfenbruchartig herniederging und alles bis auf die Haut durchnäßte. Der Zug mußte aufgelöst werden und ieder suchte, so gut es gehen wollte, Schuß. Später rückten Festplaß, wo bald darauf in der Festhalle und den Festzelten die Festzugteilnehmer in verschiedenen Abteilungen auf den Abends erfreuten die vereinigten Gießener Gesangvereine ein reges Treiben begann und auch der Humor wiederkehrte. unter Leitung des Musiklehrers Bauer und Mitwirkung der Kapelle unserer 116er die Festgäst: durch ihre Dar­bietungen.

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G. H.

Heute Montag, am dritten Festtage, ist das Wetter günstiger und die Kameraden nüßten den Vormittag deshalb aufs beste aus. Heute Nachmittag bewegte der Festzug sich zum zweiten Male durch die Stadt. Die Feuerwehren gehen wohl nicht fehl in der Annahme, daß das Gießener Publikum durch zahlreiche Beteiligung an den heutigen Veranstaltungen ihnen einen gewissen Ausgleich für den Ausfall durch das gestrige schlechte Wetter biet t. Es gibt auch heute wieder eine Fülle der Unterhaltung. Wir erwähnen nur das Volksfest, den Tanz, die Pyramiden der Gießener Turnerschaft und das große Brillantfeuerwerf.

Lokales.

17. Juli 1905. *** Die eingelegte Revision Hudde und Walter fommt am 20. Juli vor dem Reichsgericht zur Verhandlung. *** Die Gießener Rudergesellschaft beteiligt sich an dem 25. Jubiläumsfest des Weglarer Ruderklubs am 30. Juli. Die Gießener haben auch mehrere Rennen belegt.

A Gestern fand in Gießen im Beisein der Professoren und zahlreicher Mediziner aus nah und fern die Enthüllung des Denkmals für den verstorbenen Geh. Med. R. Riegel statt. Dieses besteht aus einem gewaltigen yenitblock aus dem Odenwald von 240 Ctr. Schwere und ca. 3 Meter Höhe, in dem das Reliefbild des Prof. Riegel eingefügt ist. Der Universitäts- Reftor Prof. Dr. Vossius hielt die Rede, er dankte allen, die sich um das Denkmal bemüht hatten und übergab es dem jezigen Leiter der medizinischen Klinik Prof. Dr. Moriß. Das Denkmal ist im großen Hauptflur der neuen Klinit aufgestellt worden.

P Radfahrer verhaftet. Gestern Mittag um 122 Uhr wurde von einem auswärtigen Radfahrer in der Gartenstraße zu Gießen dahier ein Kind überfahren, das Kind kam mit einigen Hautabschürfungen davon. Der Täter wurde da er bei Angabe seiner Personalien ver­schiedene Angaben machte, bis zur Festellung seiner Person verhaftet.

die Feuerwehren im Namen der Stadt willkommen und begrüßte gleichfalls den Finanzminister, den A Krofdorf, 16. Juli. Unser großes Dorf hatte sich früheren Oberbürgermeister von Gießen, sowie die für heute zum Feste gerüstet, galt es doch das 38jähr. Regierungsvertreter und die Familie Gail. Er hoffe, daß Stiftungsfest des hiesigen Kriegervereins verbunden das Fest allen Befriedigung bringen möchte und schließt mit Fahnenweihe festlich zu begehen. Mehrere Strieger­mit einem Hoch auf die Gäste. Regierungsrat Wagner: vereine aus der Nachbarschaft, die hiesigen Vereine, aber Es war im November 1855 als Gg. Ph. Gail die An- auch Gäste aus der Kreisstadt Wetzlar wie die Herren regung zur Gründung einer Freiw. Feuerwehr gegeben Oberstleutnant Kießlich, Hauptmann Horn und Regier. und die Statuten zur Genehmigung eingereicht wurden. ungsassessor Rottberg als Vertreter des Herrn Landrats Die Sagungen wurden genehmigt und nicht lange waren der freundlichen Einladung gefolgt und so be­darauf, im Dezember 1855, konstituierte sich auf wegte sich um 3 Uhr ein stattlicher Festzug durch die Initiative des Bürgermeisters Ebel die Freiwillige geschmückten Dorfstraßen nach dem Freund'schen Garten. Feuerwehr Gießen. Die Geburtsstunden der beiden Wehren Kaum hatte Herr Dr. Seipp daselbst im Namen des liegen so nahe bei einander, daß sie als Zwillinge an- festgebenden Vereins seine Begrüßungsrede begonnen, zusehen sind. Jetzt sei ihnen der Dank der Regierung als ein heftiger Gewitterregen alle Festteilnehmer aus­gebracht, Dant auch den opfermutigen Bürgern, die den einanderstäubte. Nach etwa einem halbstündigen Wehren angehört haben, Dank denen, die jetzt noch fäftigen Regen war es denselben auf kurze Zeit mög= in den Reihen der Wehrleute stehen und das Leben für den lich gemacht, aber nur mit dem Regenschirm bewaffnet, Nächsten einseßen, Dank auch dem Branddirektor Traber, abermals vor der Tribüne zu erscheinen. Die von den den Hauptleuten und den anderen Mitgliedern der Wehren verehrten Frauen und Jungfrauen gestiftete neue und Dant der Familie Gail für die tatkräftige Förderung Fahne, angefertigt in der Bonner Fahnenfabrik, wurde des Feuerwehrwesens. Gott zur, Ehr dem Nächsten unter finnigen Worten des Fräulein Drescher, dem zur Wehr! Die Gießener Freiw. Feuerwehr und die Verein überreicht. Dieselbe trägt auf der einen Seite Freiw. Gailsche Feuerwehr zu Gießen leben hoch! Der den Namen des Vereins und auf der anderen Seite Vertreter des Landesausschusses der Feuerwehren, Vez- die schöne Widmung: Das Reich errungen mit dem berg Nidda spricht die Hoffnung aus, daß die Stadt Schwert, im Frieden halt es hoch und wert". Herr Gießen stets für die Feuerwehren eintreten möge, wie diese Oberstleutnant ergriff dieselbe, anknüpfend an eine für das Leben des Nächsten. Sodann verliest Stadtrat Episode aus dem Kriege 1870/71 wußte er auf die Be­Helm die drahtlich und schriftlich eingelaufenen Bedeutung der Fahne so recht hinzuweisen und übergab grüßungen und Wünsche; durch den Draht gingen sie von sie dem Herrn Vorsitzenden, Postverwalter stuhne dahier. Den ausgezeichneten Kameraden dem Provinzialdirektor v. agern und von Louis Zum Schlusse brachte noch Herr Assessor Nottberg als wurde die Dekoration vor der Front überreicht. Nach der Emmelius aus Frankfurt ein. Kirchenrat Pfarrer Vertreter der Kreisbehörde seine Wünsche dem Krieger­berein Krofdorf- Gleiberg für die Fahne dar, die Ueberreichung der Auszeichnungen brachte Provinzialdirektor Dr. Naumann hatte seine Wünsche schriftlich übermittelt. Dr. Breidert auf den hohen Protektor des hessischen Feuer: Die Friedberger Freiw. Feuerwehr chrte die Gießener eigentlich ihre Weihe unter dem Donner des Himmels Löschwesens, Se Kgl. Hoheit den Großherzog ein Hoch aus Wehren durch Ueberreichung zweier Becher in Gestalt eines erhalten habe. Leider trat anhaltendes Regenwetter und nach dem fand der Vorbeimarsch der Wehren statt, die Feuerwehrhelms. Stadtrat Betri las einige Belege über ein, welches gegen 7 Uhr mit erneuter Heftigkeit ein­nach dem Brandplaß zum Brand Angriff abrückten. Rings ben Entwicklungsgang der Gießener Freim. Feuerwehren sezte, sodaß man sich gar nicht mehr auf dem Feſtplage to. Der Vertreter des Landes- Verbandes der Freiwilligen aufhalten fonnte und so wurde das schön arrangierte geachtet dastehe, früher sei sein Kittel verpönt gewesen. -Der Hauptmann Lindenstruth dankte im Auftrage der beiden Gießener Wehren für alle ihnen zu ihrem Goldenen Jubiläum erwiesene Aufmerksamkeiten und brachte ein Hoch auf die hier vertretenen Wehren aus.

treue Dienstzeit

um den Brandplaß hatte sich eine dichte Mauer von Bu­

schauern gebildet. Kurz nach 1/212 Uhr begann unter Feuerwehren, freut sich, daß der Feuerwehrmann heute so Fest sehr beeinträchtigt. Wollen wir hoffen, daß sich

Leitung des Branddirektors Traber der

Brandangriff

auf das frühere Bibliotheks- Gebände, das als Brandobjekt vorgesehen war. Als Brandidee war angenommen: In einem südöstlichen Bücherraume ist ein Brand ausgebrochen, welcher als Mittelfeuer gemeldet worden war. Bei Ankunft der Freiw. Gail'schen Feuerwehr" und des II. Löschzuges der Gießener Freiw. Feuerwehr" hat das Feuer aber bereits fo große Ausdehnung genommen, daß der Treppenaufgang nicht mehr benutzt werden kann und die Personen an der Front gerettet werden müssen. Der I. Löschzug der Gießener Freiw. Feuer wehr" muß deshalb sofort zur Hilfeleistung alarmiert werden. Als Windrichtung war dabei angenommen, daß der

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Der Festzug.

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Inzwischen begann die Aufstellung des Feftzuges Die Aufstellung des Zuges geschah infolge der unge­am Walltor, wo sich große Menschenmassen ansammelten. wöhnlichen Länge in drei Abteilungen, die erfte in der Nordanlage, die zweite in der Marburgerstraße und die dritte in der Ostanlage, alle drei mit der Spize nach dem Torhaus zu. Eröffnet wurde der Festzug durch die stapelle des Inf.- Rgts. Nr. 116, dann folgten

für den zweiten Tag die Witterung günstiger gestaltet. > Saasen. Unter dem Schweinebestand des Heinrich Schmidt 5 ist ein Fall von Notlauffenche festgestellt worden.

Siesta lambwirtschaftlicher Wetterbien Voraussichtliche Witterung in Hessen für Dienstag, den 18 Juli. Starkenburg und Rheinhessen trocken und feine Henderung. heiter, in Oberheffen zeitweise geringer Regen. Temperatur

( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.

Berantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil: a1bin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide in Gießess.