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oder hot Ihr en schon gesehn?" Der Großherzog sprach: Ja, wir haben ihn schon gesehen." Darauf der Butterhändler: Ezt sein ich extra über Remrod gefahre en hun en doch net geseh. Wenn äch auch en Preuß sei, de Großherzog hun äch doch gern, weil he so en gourer, gemütlicher Mann is, en gor net stolz. Ich wünsch em, daß he jetzt Gled hatt met seiner zwate Fra." Lächelnd erkundigte sich nun der hohe Herr über den Butterhandel, den Verdienst des Mannes und ob er auch Soldat gewesen sei. Der gesprächige Butter­händler berichtete eingehend und konnte nun seine Neu­gierde nicht bezwingen und fragte: Met wem hun äch dann die Ehr se schwäße?" Der Großherzog sagte: Sie wollten doch den Großherzog sehen, hier steht er vor Ihnen und das ist meine Frau." Das erstaunte und verdugte Gesicht des biederen Butterhändlers hätte man sehen müssen. Nachdem ihm der Großherzog zum Abschied die Hand gereicht und weggegangen war, gab der Butterhändler seiner Beklommenheit einem Romroder gegenüber, der den Vorgang beobachtet hatte, Ausdruck, indem er sagte: Ach Gott, was hun äch für domm Zeug geschwätzt."

Lokales.

7. Februar 1905. ** Die amtliche Darmstädter Zeitung" veröffentlicht folgenden

Allerhöchsten Dankerlaß.

Ihre Königliche Hoheit die Großherzogin, Meine Gemahlin und Ich haben aus Anlaß Unserer Vermählung aus allen Kreisen der Bevölkerung und aus allen Teilen des Landes überaus zahlreiche und wohltuende Beweise auf richtiger Ergebenheit und freudiger Anteilnahme empfangen.

Mit innigem Dank, den Ich hiermit ausdrücke, habe Ich gesehen, wie Mein treues Volf, das manches Schwere mit Mir gefühlt und getragen hat, nun auch das Glück mit empfindet, das durch Gottes Gnade Mir und Meinem Haus beschieden ist und wie es der Landesherrin, die Ich ihm zugeführt habe, Verehrung und Zuneigung en gegenbringt.

Auch Meine Gemahlin ist dadurch beglückt und bittet Mich auszusprechen, daß Höchstsie den Dank für

die Ihr allenthalben erwiesene Liebe abstatten wolle, indem Sie an ihrem Teil mitwirke zum Wohl Unseres teueren Hessenbolfes.

Ich ersuche Sie, diesen Erlaß zu veröffentlichen. Romrod, den 4. Februar 1905.

An den Staatsminister Rothe.

Ernst Ludwig.

s Parlamentarisches. Der Sonderausschuß für Prüfung der Vorlage der Regierung betr. die hessische Landwirtschaftskammer hat in der letzten Woche, teilweise in Anwesenheit der Regierungsvertreter unter Vorsitz des Präsidenten Herrn Geh. Regierungs­rat Haas einige Sigungen abgehalten und ist soweit über die Differenzen, welche seither eine Annahme der Vorlage von dem Plenum des Hauses als unwahrschein­lich erscheinen ließen, eine Verständigung erzielt worden, daß die Vorlage jezt gesichert erscheint, im Falle das Ministerium die von dem Regierungsvertreter nur provisorisch gutgeheißenen Abänderungsvorschläge accep= tiert. Die Differenzen betrafen zunächst das- Wahl­system, dann die Zusammensetzung der Kammer und endlich die Höhe der Beiträge. Das in der Regierungs­borlage vorgeschlagene indirekte Wahlsystem will der Ausschuß gutheißen, mit Rücksicht darauf, daß sein früher einstimmig gefaßter Beschluß auf Durchführung der direkten Wahl doch an dem energischen Widerstand der ersten Kammer scheitern dürfte, doch soll die Wahl nicht durch die Provinzialverbände, die als solche über­

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haupt ausscheiden, sondern durch die Kreisverbände, deren es in jeder Provinz 15 gibt, erfolgen. Die Selbstständigkeit der Provinzialkammern wird damit ebenfalls abgelehnt und soll die Kammer aus 45( nicht wie die Regierung vorgeschlagen nur 30) Abgeordneten gebildet werden, welche durch die in jeder Provinz be­stehenden 15 Kreise gewählt werden. Den von der Regierung vorgeschlagenen Mindestbeitrag von 1 Mark pro Jahr hält man für zu hoch und wird ein solcher von 50 Pfennigen vorgeschlagen. Die weiteren Differ­enzen sind ohne Bedeutung.

** Auf das Glückwunschtelegramm, das der Hessische Handelstammertag an den Großherzog nach Romrod sandte, ist folgendes Antworttelegramm ein­

gelaufen:

In der Großherzogin und in Meinem Namen danfe Ich herzlich für die treuen Glückwünsche des Hessischen Handelstammertages in Mainz. Ernst Ludwig.

+ Am Mittwoch, den 8. Februar 1. J. vormittags 19 Uhr beginnend findet eine Sigung des Provinzial­

Ausschusses der Provinz Oberhessen mit folgender Tages sie einem Gärtner aus Edenheim eine Taschenuhr aus minder­Ordnung statt: 1. Reklamation gegen die Ergänzungswahlwertiger Komposition als echt goldene aufhängen wollten, des Gemeinderats in Rödgen. 2. Zustand der Hofeinfahrt Bei der Visitation dieser beiden Nepper" wurden noch des Philipp Göbel III in Laubach, hier Rekurs desselben mehrere derartige Uhren zu Tage gefördert. gegen einen Polizeibefehl Gr. Kreitsamts Schotten. 3. Klage r Grünberg, 6. Febr. In der Gemeinderatssitzung des Ortsarmenverbandes Marburg gegen die Gemeinde­am Samstag wurde der Voranschlag genehmigt mit Aus­frankenkasse Nieder- Dfleiden wegen Ersaß von Pflege­fosten für den Schreinergehilfen With. Pfeiffer von Großnahme der Pflasterung der Frankfurterstraße, welche wegen Braschen. 4. Gesuch des Heinrich Weimar II. zu Daub- der sonst einzusehenden Erhöhung der Kommunalsteuer zurück ringen um Erlaubnis zum Betrieb einer Gastwirtschaft, hier gestellt wurde. Die Jagdverpachtungen mit einem Mehr­erlös von 680 Mt. wurde genehmigt. Beugenvernehmung.

** Die Stadtverordneten der Stadt Gicken

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8.

halten am Donnerstag, den 9. Februar nachmittags 4 Uhr eine Sigung mit folgender Tagesordnung ab: 1. Mit 2. Fluchtlinienplan für die Katharinengasse. teilungen. 3. Baugesuch des Heinrich Kröck V. zu Heuchelheim für die Rodheimerstraße; hier: Dispens. 4. Baugesuch des H. Rodheimerstraße; hier: Dispens. Becker II. für die Statharinengasse 14.- 5. Baugesuch der Gail'schen Dampfziegelei für den Erdkauter Weg. such des Heinrich Kröck V. zu Heuchelheim um Erlaubnis zur Errichtung einer Stauanlage im Neustädter Feld. 7. Desgleichen des Daniel Weller von Heuchelheim. Anlage eines Geländers an der Treppe bei der neuen fatholischen Kirche. 9. Aenderung des Fluchtlinienplans für die Straßen zwischen dem Mittelweg und der Veterinär­flinit. 10. Enteigung von Gelände zum Ausbau des Weglarerwegs. 11. Herstellung eines Riesbanketts auf der nördlichen Seite des Schiffenbergerwegs. 12 Ge­nehmigung von Rechnungen. 13. Kosten der Er quar­tierungen in 1904. 14. Rechnung des Gr. Realgymnasiums und der Oberrcalschule 1903/04. 15. Tauschvertrag mit Gg. Throm Eheleuten; hier: Entschädigung für Obstbäume. 16. Beschaffung von Schulräumen für das Realgymnasium. 17. Beschaffung eines Sprengwagens und zweier Schlamm­wagen. 18. Vergebung der Arbeiten für die Hausan­schlüsse bei der Kanalisation. 19. Unterhaltung des Blumenbeetes im Vorhof des Friedhofs am Rodberg. 20. Verbesserung der alten Stollenanlage bei Großen- Bufect. 21. Kohlenbestellung für's Gaswert. 22 Errichtung einer Ziegenzuchtstation. 23. Errichtung eines Zuchtvieh 23. Errichtung eines Zuchtvieh marktes. 24. Gesuch des Wilhelm Hahn von Annerod

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r Grünberg. Am Samstag, den 4. Februar feierte der Eisenbahner- Berein Grünberg- Müde in dem feftlich geschmückten und schön dekorierten Saale" Bum Rappen" bie diesjährige Kaisersgeburtstagsfeier, zu der sich eine sehr große Anzahl von Vereinsmitgliedern mit ihren An­gehörigen und geladene Gäste eingefunden hatten, sodaß die Festräume kaum alle Gäste zu fassen vermochten. Das Fest­programm, welches sehr reichhaltig war, wechselte mit Vor­trägen, Theaterstücken und Gesang. Besonders starker Beifall wurde einem vom Stations- Assistenten Herold verfaßten und von dessen Frau wirkungsvoll vorgetragenen Prolog zu Teil. Auch das Theaterstück Man soll den Teufel nicht an die Wand malen" und ein Kouplet fanden stürmischen Applaus. Die Festrede hielt Stationsvorsteher Hammel. Das in allen Punkten wohlgelungene Fest sand durch einen Ball seinen Abschluß.

r Lauter, 7. Febr. Der Besizer der Bingmühle, Jul. Zimmer, hat einen Apparat zur Aufzucht von kleinen Schweinchen konstruiert, der sich in der Proxis gut bewährt, sodaß er schon seit einiger Zeit bereits bis an die Ostgrenzen des Reiches vorgedrungen ist. Dieser Tage hatte der Er­finder nun auch die Genugtuung, einen Auftrag nach Italien ausführen zu können.

§ Krosdorf, 5. Febr. Allgemein ist man der Ansicht, daß wir im laufenden Jahre auf ziemlich hohe Holzpreise zu rechnen haben. Die beiden erften diesjährigen Holzver­Steigerungen, welche in jüngster Zeit für den Königl. Forst und im hiesigen Gemeindewald abgehalten wurden, haben dies zur Genüge bewiesen. Kostete doch der Raummeter Buchenscheitholz bei der ersten Gemeindeholzversteigerung 10 mt. Den bat hate non forts wegen Erdarbeiten im Stadtwald. 25. Berpachtung eines schon schon über 10 Mt. Offenbar hat die von Königl. Forst­Steinbruchs an Philipp Pfeffer 3r in Annerod. 26 Wahlbehörde getroffene Neuerung, wonach sämtliche Holzgattungen 27. 8 Uhr­der Kommission zur Bertilgung der Blutlaus. bereits vor ihrer Abfahrt bezahlt werden müssen auch eine Ladenschluß für die Uhren, Gold- u. Silberwarenhandlungen. Breissteigerung bei den Gemeindeholzversteigerungen zur - 28. Desgleichen für die Eisen- u. Blechwarenhandlungen. Folge gehabt. 29. Desgleichen für die Buchhandlungen, die Papier- u. Schreibmaterialien- und Lederhandlungen. 30. Besuch des 30. Besuch des Eberhard Blitschen um Erlaubnis zum Wirtschaftsbetrieb im Hause Schiffenbergerweg 63.- 31. Desgleichen des Gustav Laichinger für die Bruchstraße 11.

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Der Konzertverein Gießen hatte zu seinem Dritten Künstler- Abend Frau Herzog und den Piauist H. Dr. Neigel( Cöin) gewonnen. Frau Herzog sang Schubert, Wolf und Weber und bot aus den Liedern dieser Meister eine hübsche Blütenlese, welche dem Geschmack der Künstlerin alle Ehre machte. Selbst Schubert war sorgfältig ausgewählt, um verwöhnten Ohren möglichst wenig öfters gehörtes zu bringen. Hugo Wolf hatte die Sängerin weniger von der tiefen Seite als von der dankbaren gefaßt. Es soll dies tein Vorwurf sein; ja, es ist unter Umständen ein Verdienst, zu beweisen, daß Wolf der Nachwelt so liebenswürdige Kinder seiner Muse hinterließ, die troßdem im besten Sinne des Worts echte Wolfs" find. Die Weber'schen Lieder im Volfston" von Heimlicher Liebe Bein" bis zum ausgelassenen, Schwäbischen Tanzlieble" ( legeres übrigens ein echtes Paradestück) lieferten zum Schluß noch den schönsten Beweis, wie dankbar für Sänger und Bublifum immer und immer wieder das Volkslied" bleibt. Herr Dr. Reißel spielte Werke von Bach, Beet­hoven, Liszt, Grassin, Chopin, als Interpret des Letzteren in der G- moll Ballade wohl mit bestem Erfolg. Auch in den übrigen Piecen zeigte der Künstler fein nuanciertes Spiel und sorgfältiges Eingehen auf die Gedanken der Komponisten. Nur bei der Begleitung der Lieder befrembete etwas die eigentümliche Atzentuierung des Schluß- Tonika­Affords, selbst wenn das betr. Lied im pianissimo schloß. Troß dieser Eigenheiten rermochte Dr. Nezel immerhin, uns etwas zu sagen und das Gießener Publitum erkannte das auch mit reichen Beifall an. Daß beide Künstler Zugaben" spenden mußten ist bei unseren leistungsfähigen" Hörerfreis selbstverständlich. Die ganze Darbietung aber möge sich als weiteres Kapital den Konzert- Erinnerungen dieser Saison ansließen als ein gediegener Abend der sich besonders durch die Auswahl seiner Werke( wenn man bei Brassin Nachsicht walten läßt) im besten Rahmen zeigte.

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Daß das Gießener Volksbad den Ruf einer Mustereinrichtung genießt erhellt wiederum aus der Tatsache, daß man von Frankfurt aus der Stadt Marburg das An­erbieten gemacht hat, dort ein Schwimmbad auf der Grund­lage des Gießener Boltsbades zu errichten.

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Zu unserer gestrigen Notiz über getäuschte Mild­tätigkeit wird uns aus unserem Lesertreise noch folgender Fall berichtet: Bu einem Gießener Bäckermeister, der zugleich auch eine Gastwirtschaft betreibt, tam dieser Tage ein armer Reisender" und richt te an ihn die Bitte, ihm( dem Reisenden) doch etwas überflüssiges Brod abzunehmen. Um der Sache auf den Grund zu gehen, stellte der Bäckermeiſier fich den Wünschen seines neuen Lieferanten" gegenüber will fährig und begehrte das Brod zu sehen. Sofort knöpfte der und Stück für Stück daraus hervor, bis schließlich vor dem " Bennbruder" seinen Rock auf und holte Scheibe für Scheibe Bäckermeister ein Haufen von reichlich 5 Pfund Brod lag. Auf die Frage des Meisters, was denn der Preis sein solle, entgegnete der notleidende Reisende in größter Seelenruhe: Ein Schnaps".( 1) Daß der Bursche ziemlich schnell die Straße wieberfand, ist leicht begreiflich, schwerer aber schon, daß Frechheit sich zu solcher Unverschämtheit versteigt. § In Frankfurt wurden in einem Schantlokale an der Vilbelergasse der Händler Leckzas aus Memel und Wilh. Schmitt aus Gießen in dem Augenblicke verhaftet, als

§ Lüzellinden, 5. Febr. Herr Geheime Regierungs, und Schuirat Anderson Koblenz, welcher in voriger Woche fämtliche Schulklassen hierselbst revidierte, hat bei dieser Gelegenheit auch zu Krofdorf und auf der Dill mehrere Schulen besucht.

-ch. Aus dem Kreise Wetzlar, 5. Febr. Wie Herr Reichstagsabgeordneter Dr. Burchardt soeben bekannt giebt, so wird die christlich- soziale Partei nunmehr ihre Tätigkeit im Kreise Weßlar wieder aufnehmen. Herr Behrens wird nächsten Sonntag Nachmittag bei Gastwirt Brück- Wismar und am Abend in Dorlar in einem noch näher zu bestimmenden Lokale als Redner der Partei auf­treten.

tener 7. Februar. an dem gounge Womenmari topeien Butter per fb 090-0.95 I., Hubnereter per Stild 8-9 Pfg., Enteneter St. 7 Big Räse per St. 6-8 Bfg., Käsematte 2 St. 5-6 Pfg. Erbsen per Liter 21 Bfg., Linfen per tier 32 fg., Tauben per Paar T. 0.80-1.00, Sühner per Cid Mr. 1.00-1.60, Hahnen, per Stild 0.80-1.80, Enten per Stid 1.80-2.20, Gänse per Pfd. 55-65 fg., Dosenfleisch per fb. 70-80 fg., Rindfleisch ber b. 62-68 fg. per ft Schweineflcio 60-72 fg. Schweine fletsch gefaizen per fund 0.76 fg, albfleisch per fb. 70-74 fg. Sammelfleisch per fb. 50-74 Pfa., Kartoffeln pro 100 Kello 6.00 5. 6 50 M., Zwiebeln per t M 8.00-10.00, Weisfraut 10-15 Bf. per Stück, Zentner 3-4 Mt. Aepfel per Zentner 6-10 m Zwetschen per Bentner 0,00-0.00 Nüsse 100 St. 25-30 Pfg. Milch per Liter 18. Pfg. Dauer der Marktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 Ubr nachmittags. Gegenstände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn der Marktzeit überhaupt nicht, und während der ersten drei Stunden der Marktgett im Umberziehen feilgeboten werben.

Briefkasten.

Noch Mücke. Wir fanden Ihre Mitteilung, nach der 1134pfündige Forellen in Ihrer Gegend gefangen sein sollten, etwas furios. Nach eingeholten Informationen hat sich denn auch herausgestellt, daß eine" 1" in der Ziffer zu streichen ist.

Voraussichtliche Wuterung in Hessen für Mittwoch,

den 8. Februar. Zeitweise ausheiternd; Temperatur langsam zurückgehend.

( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.)

Verantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil Ibia Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide zu Gießer

Umsonst

verlange man

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