Einzelbild herunterladen

he zu bringen

ß fie bure mäßige Eutſchädigung der dabei etwa geschädigten seine Kunst versucht haben sollte, waren am 28. Febr. v. J.| verwaltung nicht eingesetzt ist, zu wahren und zu fördern.

Falle hatte Felgentreu ein Wiederaufnahmeverfahren durch

wirtschaftlicher und technischer Hinsicht wahrzunehmen, 2. aus

Dieren und Kollekteure in Aussicht genommen, bei der voraussichtlich allein 5 Jahre Zuchthaus angefeßt worden, nährend das Sie hat insbesondere das Recht: 1. die Gesamtinteressen ige von die an die Anzahl der von dem betr. Kollekteur in der Mädchen freigesprochen wurde. Gegen das Urteil in diesem des landwirtschaftlichen Berufsstandes des Groherzogtums in Wir haben ni Wie dem M. J." aus sicherer Quelle mitgeteilt wird, sind gesetzt und stand deshalb heute wieder vor dem Schwur- eigener Anschauung jederzeit Anträge und Vorschläge an die ertedt werden 6. Lotterie abgesetzten Lose ins Gewicht fallen werde. ende- daß es die Hauptverhandlungen mit der preußischen Regierung wegen gericht. Jegt wurde er wegen Beihilfe zu dem genannten Regierung gelangen zu lassen, 3. die zur Hebung des land, yer am vorigen triebes preußischer Klassenlose in dem ganzen Gebiete des Buchthaus verurteilt, sodaß er 4 Jahre profitiert hat. it mur, daß die Aufhebung der hessischen Lotterie und Gestattung des Ver- Verbrechen zu 1 Jahr Zuchthaus, insgesamt zu 7 Jahren wirtschaftlichen Grundbesizes und Betriebs dienlichen Ein­

drud gegeben

fein anonymer

Morgen befam

ünster kam das

Caufe der Body

mgo, Detmold

Großherzogtums zum Abschlusse gekommen. Es soll sich nur noch um einige Nebenbedingungen handeln, die noch zu er­lebigen sind. Der hessische Staat soll alljährlich eine Million Mart als Entschädigung von Preußen erhalten.

*** Feuerlärm und eine gestörte Feuerwehr­

K Frankfurt a. M., 3. April. Vermächtnis. Der verstorbene Albert v. Reinach hat seine Villa, Taunus­straße 10, der Stadt vermacht, um darin eine Wohnung für jeweils den Ersten Bürgermeister einzurichten. Außer dieser Schenkung zu Gunsten der Stadt hat er zur Verfügung

richtungen und Veranstaltungen auf denjenigen Gebieten zu treff n und durch ihre Organe treffen zu lassen, für welche die Fürsorge vom Staat nicht unmittelbar übernommen ist, 4. Vertreter zu denjenigen Einrichtungen und Körperschaften zu bestellen, die den Interessen der Landwirtschaft dienen oder nahestehen( Produktenbörsen, Märkte, Ausstellungen,

n anderes Mal Versammlung. Gestern Abend kurz nach 11 Uhr er- des Armenvereins noch eine Summe von 40 000 Mart Eisenbahnrat, Deutscher Landwirtschaftsrat usw.).

langit über die Lönten plötzlich die Sturmglocke und die Feuerwehrsignale. bestimmt. demselben Lage In der Konrad Rübsamen gehörigen, in der Nähe der Anonymus mir militärischen Schwimmanstalt gelegenen Scheune war ein Zemgo.( Große Schadenfeuer zum Ausbruch gekommen, das sich schnell über schichte ist, das Bieh nur unter größten Schwierigkeiten gerettet werden über mich ber das ganze Gebäude ausbreitete, sodaß das darin befindliche

en

ich dari

ung an den

sdruck

nti

anderen etivas

Tonnte. Ueber die Enstehungsursache fonnte bis jetzt nichts festgestellt werden. Die freiwillige Gießener Feuerwehr, die gerade ihre General- Versammlung abhielt, mußte diese ab­

nus Würzburg brechen und auf den Brandplag eilen.

he( Stürmisc

3 am gleichen willigen Feuerwehr. Gestern abend fand im Restaurant

X Generalversammlung der Gießener Freis

gefchriebe

e Absicht ge Feuerwehr statt. Der Kommandant, Herr Brandinspektor

Gambrinus" die Generalversammlung der hiesigen Freiwilligen

nzumirfen,

Der Prai

nwaltschaft Er selbst ationsbedürf

to

fer iſt jest met, frible

Er muß

is von Nade

so beredle man

ermittelt in de feiter Verband

tes Anwachsen

aft.

Shofes in Rhein geglückt. Außer dem dritten oder

cheunen, Schup Iten.

ussisch- asiatischen Aufzeichnungen

er aus Port

demnächst nach n Tolstoi thre -unter ihnen rieg als Frei vorgeschobenen ver verwunde sie nun den wollen.

8 des däni ird mit ußische

e, dem Geburt Matthias be

April 1905

hmittags 4 Uhr rdneten Ver

Bordnung statt: tob Hengst für Baugesuch des ens.- 4. Gr 6 auf seinem 5.- 5. Ent Seltersweg 36 ndeerwerb es Grundfid grundstücke aus

altung der An Bieberherstellung

uenbaue Nc. 9.

er Nordanlage.

.- 13. Die .- 14. Vers

Ziegenbod

Dörfer dahier um er dahier für die

je Raplaneigaff

Schmalz babier

Desgleichen des

2.

am.) Bei ber

Blotterie wurden

Rt. auf 74 041,

5000 t. auf

riefrage erfährt

baß von autori

e, die 6. Heffif

Falle ausgefpielt

weiteres Fort

ie zur Beit nicht ihres Aufgehens der Regierung

Biegandt eröffnete furz nach 9 Uhr die Versammlung und erstattete den Jahresbericht, woraus zu ersehen ist, daß das Vereinsjahr ein günstiges war und die Mitgliederzahl von 148 Mitgliedern auf 170 attiven und 23 inaktiven Mitgliedern gestiegen ist. Nachdem dem Rechner Riebel Decharge erteilt, der Voranschlag für das Vereinsjahr 1905/06 aufgestellt und von der Versammlung angenommen war, schritt man zur Ergänzungswahl des Vorstandes. Es

wurden, wieder- bezw. neugewählt die Stameraben Faber, Auguſt Didore, Rubplf Rödges, Ratl Gut bur, Fritz Schmiz, Peter Berg, Greb, J. Didoré und Better. Unter Punkt Dienstauszeichnungen wurden diejenigen Mitglieder, welche bis zum 31. September 1905 25, 15 und 10 Jahre einer Wehr angehören, aufgefordert, dies dem Vorstande mitzuteilen. Betr. des Bunttes 50jähriges Stiftungsfe ft teilte Brand­inspektor Wiegandt mit, daß die Ausschüsse gebildet seien und knüpft daran die Hoffnung, daß das Gelingen des Festes ein gutes sein möge, forderte aber die Mitglieder auf, die Uebungen zahlreich und pünktlich zu besuchen, damit das Korps zu seinem 50jährigen Jubiläum nur vorzügliches leiste. Ebenso in diesem Sinne spricht sich Branddirektor Traber aus. Weiter fonnte die Versammlung nicht tagen, denn die Sturmglocke ertönte, die Mitglieder mußten mit den Feuerlöschgeräten nach der Brandstätte eilen und so fand die Versammlung ein vorzeitiges Ende.

? Arbeiter bewegung. Gestern morgen traten die Gießener Dachbedergehilfen und Hilfsarbeiter in der Ausstand. Ihre Forderungen: Erhöhung des Stunden­lohnes von 40 auf 45 Pfg. und einiger Nebenforderungen

Immer noch

werden

Abonnements

für die Monate

April, Mai, Juni

bei der

Geschäftsstelle vorliegender Zeitung angenommen.

wurden von den Arbeitgebern bewilligt. Nach diesen Bu Die berufsständische Vertretung der Land­geständnissen nahmen die Ausständigen die Arbeit wieder auf eine erfreulich schnelle Regelung der Angelegenheit.

Die Gießener Schneidergehilfen streifen weiter. 8wischen Prinzipalen und Gehilfen sind bisher keinerlei Ver­handlungen gepflogen worden.

=

Auf dem Güterbahnhof Gießen ereignete sich eine Entgleisung, durch welche eine mehrständige Verspätung der Schnell- und Personenzüge eintrat. In der Sonntag Nacht um 2 Uhr lief ein Güterzug nach Kassel aus; am Nordende des Bahuhofs toppelten sich mehrere Wagen los, während der letzte anhängende Wagen entgleifte und bis zur Badenburg bei Lollar neben der Schienen mitlief. Erst hier merkte es der Zugführer, der entgleifte Wagen blieb schwerbeschädigt zurück. Er hatte sämtliche Weichen abge­ussen, mehrere Wagen beshädigt und seine ganze Ladung verloren; die Fässer waren über den Bahnhof verstreut und den Damm hinab gerollt. Sofort nach dem Unfall wurde Hilfsmannschaft beordert, die erst nach mehrstündiger Arbeit die Weichen und Gleise herstellte. Die Züge nach Kassel erlitten bis zum Sonntag vormittag mehrfiündige Vers spätungen. Professor Bamser- Buzbach wurde auf dem Areisturntag des Mittelrhein- Kreises, welcher am leßten Sonntag in Saarbrücken tagte, als Preßvertreter in den Kreisausschuß gewählt. Der Turntag war von 301 Delegierten besucht. Der legten Sonntag in Darmstadt abgehaltene Früh jahrs- Gautag des Gaues IX des Deutschen Rad­fahrerbundes war von zirka 60 Delegierten vertreten. Der Gauvorsigende Stift- Frankfurt erstattete den Jahres­bericht, aus dem zwar ein fleiner Rückgang der Mitglieder zahl, im übrigen aber eine sehr eifrige sportliche Tätigkeit zu asehen ist. Der Clou des Programms für dieses Jahr dürfte die Gauwanderfahrt durch die Alpen bilden. Der Bundestag wird in Erfurt stattfinden.

** *

*

=

-

Das

Wetterfeld bei Laubach, 2 April. Hier hat sich eine Molkerei Genossenschaft gebildet. Molkereigebäude wird in aller Kürze direkt an der Wetter erbaut. Unser Schulhaus neubau ist jetzt nahezu vollendet und wird am Sonntag nach Ostern in Anwesenheit des Kreisrats und Kreisschulinspektors von Schotten eingeweiht. K Frankfurt, 3. April. Schwerer Sünder. Am 28. Februar v. J. wurde der frühere Lehrer und spätere Homöopath Mox Felgentreu, der in Hausen eine Milch furanstalt eingerichtet hatte, in der er Frauenspersonen von Blutstockungen" befreite, wegen Verbrechens gegen das teimende Leben, bezw. Beihilfe dazu, zu 10 Jahren Zucht haus verurteilt. Später fam noch ein weiteres Jahr Zucht­haus hinzu. Für einen Fall, in dem er bei der betreffenden Frauene person gegen ihren W.llen und ohne ihr Wissen

wirtschaft in Hessen.

Ueber den Gesezentwurf der Regierung, betr. die berufs­ständische Vertretung der Landwirtschaft, die wir seinerzeit in flüchtigen Umrissen brachten, hat nun der siebente Ausschuß der Zweiten Kammer durch den Abg. Dr. Frenay Bericht erstattet. Die Regierung beabsichtigte, die Organisation der Landwirtschaft aufzubauen auf die Verwaltungseinheiten des Staates: Kreis, Provinz, Staat. Alle Kreisangehörigen mit selbständeigem Landwirtschaftsbetrieb sollten einen Bezirks­berband bilden. Die Hauptversammlung jedes Bezirksvers bandes wählte Delegierte zum Provinzialverband und aus den Ausschüssen der drei Provinzialverbände gingen nun die Wahlen zum Landesverband hervor als dessen Organ die Landwirtschaftskammer für das Großherzogtum Hessen zu fungieren hatte. Das wäre ein gründlicher Zusammen­schluß aller Landwirte in Hessen gewesen, dessen freie Be­wegung durch die Selbstverwaltung der untersten Stufe der Bezirksverbände gewährleistet war und jeder einzelne Landwirt wäre interessiert gewesen, sich an der Vereins­tätigkeit seines engsten Heimatsbezirks zu beteiligen. Es war eine Organisation auf breitester Grundlage von unten nach oben, mit einem soliden Fundament.

Doch die Vorlage der hessischen Regierung über die Landwirtschaftsvertretung fand vor dem siebenten Ausschuß der Zweiten Kammer feine Gnade. Der Ausschuß lehnte das Prinzip der Regierung ab und setzte an dessen Stelle das Prinzip der ins Leben getretenen jezigen Handwerfer­organisation: Errichtung einer Landwirtschaftskammer für das Großherzogtum zur Repräsentation der gesamten hessischen Landwirtschaft als einzigen Beschlußförper, der sich nach unten hin in Ausschüssen und Vertrauensmännern für Provinz und Kreis traftlos ausschlängelt. Also eine Organisation von oben nach unten. Die Vertretung der Berufsinteressen liegt in den Händen von aus indirekter Wahl hervorge­Das Heranholen der ein­gangenen Vertrauensmännern. zelnen Landwirte zur Betätigung an ihren Berufsinteressen bleibt der freien Vereinsorganisation überlassen.

Die Landwirte des Großherzogtums bilden nach näherer Vorschrift dieses Gesezes einen Berufsverband, dessen Inte­ressen in einer durch die Verbandsangehörigen zu wählenden Landwirtschaftskammer" vertreten werden.

Verbandsangehörige sind die Eigentümer, Nußnießer und Pächter landwirtschaftlich genugter Grundstücke mit einem im Großherzogtum gelegenen eigenen Vermögen an landwirtschaftlich genutztem Grundbesitz oder an landdwirt. schaftlichem Betriebskapital im Wert von mindestens 3000 Mt. Der Wert von Hofraite und Wald ist hierbei nicht in An­fatz zu bringen.

Die Landwirtschaftskammer soll in allen wichtigeren, die Gesamtinteressen oder die Interessen einzelner Zweige der Landwirtschaft berührenden Angelegenheiten von der Regierung gehört werden.

Sie ist verpflichtet, der Regierung alle fünf Jahre über die gesamten landwirtschaftlichen Zustände des Landes zu berichten und ihr ebenso wie den mit dem landwirtschaft­lichen Berufsstand gefaßten Behörden jederzeit auf An­fordern Gutachten über Gegenstände der landwirtschaftlichen Gesetzgebung und Verwaltung, des landwirtschaftlichen Betriebs, der Landeskultur und der Volkswirtschaft zu erstatten.

Die Landwirtschaftskammer und ihre Organe haben auf den freiwilligen Zusammenschluß der Berufsgenossen in ört­lichen Berufs- und Fachvereinen hinzuwirken und können außerdem bei Erfüllung ihrer Aufgaben die Mitwirkung der sich über das ganze Land oder auf einzelne Provinzen er­streckenden landwirtschaftlichen Berufs- und Fachvereine in Anspruch nehmen.

( Schluß folgt).

Wunsch.

Frühling wird es wieder Nun in Wald und Feld, Und der Vögel Lieder Tönen luftgeschwellt. Froh beglücket grüßen Sie der Heimat Tal, Junge Triebe sprießen, Sonn' schickt Segensstrahl.

Markranstädt.

Frühling wird es wieder Wollt sich auch mein Glück, Lächelnd neigen nieder! Denn mit bangem Blick Such nach einem Herzen Ich, daß mit mir fühlt, Heißer Sehnsuchts Schmerzen Ach, nun endlich fühlt.

Adolf Dreßler jun.

Literarisches.

Die Länder und Staaten der Erde. 1905. Geographisch- statistisches Handbuch. Von Hermann Hillger. Hermann Hillger Verlag, Berlin W 9. Preis 80 Pfg. In zierlichem Gewande ist fürzlich zum ersten Male ein aller­liebster fleiner Geselle erschienen, der überall dort freundliche Aufnahme finden wird, wo immer man das Bedürfnis fühlt, nach irgend einem Staat unserer Erde zu fragen und zu forschen nach all' seinen Einrichtungen, innerlicher wie äußer licher Art. Schaut man diesen literarischen Zwerg genauer an, so wird man tatsächlich verblüfft von der Fülle des Gebotenen und fann dem Kleinen Hillger" unmöglich seine Achtung versagen. Aeußerlich flein, ist das Werfchen inhalt­lich groß zu nennen.

Marttberichte.

tehen. 4. April. Aus dem heutigen Wochenmartt lofteten Butter per fb. 100-1.05 r., Hühnereter per Stüd 5-6 Bfg., Enteneter St. 0 Pfg., Käse per St. 6-8 Pfg., Kasematte 2 St. 5-6 fg. Erbsen per Liter 21 Pfg., Linsen per Liter 32 Pfg., Tauben per Paar er. 0.80-1.00, Hühner per Stüd Mt. 1.00-1.60, Hahnen, per Stüd C.80-1.80, Enten per Stüd 1.80-2.20, Gänse per fb. 00-00 fg., Ochsenfleisch per fb. 70-80 Bfg., Rindfleisch per Pfb. 62-68 Pfg. per Pfb. Schweinefleisch 60-72 Bfg. Schweine fletsch gesalzen per Pfund 0.76 Bfg., Stalbfleisch per Pfb. 70-74 Bfg. Sammelfletsch per Pfd. 50-74 Bfg., Kartoffeln pro 100 kilo 6.00 b. 6 50 Mt., Zwiebeln per 3t. Mt. 8.00-10.00, eiskraut 10-15 Bf. per Stüd, Zentner 3-4 Mr. Kepfel per Zentner 6-10 mt. Zwetschen per Bentner 0,00-0.00 Nüsse 100 St. 25-30 Pfg. Milch per Liter 18. Pfg. Dauer der Marktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr nachmittags. Gegenflände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn der Marktzeit überhaupt nicht, und während der ersten dret Stunden der Marktzeit im Umherziehen fetlgeboten werden. Frankfurt a. M., 3. April. Fruchtmarkt. Es notierten nach Qualität: An Weizen, hiesiger und Wetterauer Mt. 18.00-18.20, turhessischer Mr. 18.00-18.25 Roggen, hiesiger mr. 14.35-14.50, russischer Mr. 00.00-00.00 Gerste, hiesige Mt. 17.80 bis 18 25, Pfälzer Mr. 18.25 bis 18.50, fränkischer Mt 17.80-18.25, Riedgerfte it. 18.25 bis 1850 Safer, hiesiger und Wetterauer Mr. 14.60-15.00, furhessischer Mr. 14.75-15 25, bay­erischer Mr. 14.60-15.00, Mais, Mixed Mr. 11.80-12.15. Alles pro 100 Kilo ab hier. Mehl wesentlich höher. Es notierten nach Qualität: Weizenmehl hies. 0, f. 26.75-27.25, feinere Marken wit. 29.00-29.50, hiesiges Nr. 1, Mr. 24.75 bis 25.25, feinere Marken Mt. 26.00-26.50, hiesiges Nr. 2, Mr. 23.75-24.25, feinere Marken Mt. 24.75-25.25, hiesiges Nr. 4, Mr. 19.75-20.25 feinere Marten 20.75-21.25, Roggenmehl, hiesiges, 0, Mr. 22.- 23.25 b. 1 19.50-20.75, do. 2 Mt. 16-16.50. Weizenschalen 5.10 bis 5 20, Weizenflete 5.10-5.20, Roggenkleie Mt. 5.50-5.60 Weizenfuttermehl 6 25-6 50.

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienft. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Mittwoch, den 5. pril. Trüb, milder, besonders nachts, geringe Geringer Regen. Regenfälle, vor allem im Oberhessen, zeitweise windig.

( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.)

Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentell

Die Landwirtschaftskammer hat nach räherer Vorschrift der Saßung die landwirtschaftlichen Interessen einschließlich Albin klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, belbe der waldwirtschaftlichen 2. Klasse, soweit eine besondere Forst­

in Gießet..