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Gladstone war der„ Grand Old Man". Lord Charles Beresford, der Chef der Admiralität, heißt„ Charley Tar" ( Karl Teer). Die Gräfin Stefanie Lonyay heißt für ihre Intimen Step", die Fürstin Heinrich von Pleẞ„ Daisy", die Erbprinzessin von Rumänien Missie", ein Spitzname, den sie mit dem Premierminister Balfour teilt, der für zimperlich gilt. Lord Ribblesdale heißt gewöhnlich„ Der alte Rhabarber". Joe Chamberlain ist„ Unser Joe", und sein Trabant, ein kleiner dickbauchiger Knirps namens Jesse Collings, ist„ Sancho Panja" getauft. Lord Roberts ist unter dem Namen„ Bobs" bekannt, und Baden- Powell, den Helden von Ladysmith, bezeichnet man mit seinen Anfangsnamen B. P.". Wer eine Stellung in der englischen Gesellschaft einnimmt, wäre untröstlich, wenn er nicht irgend einen Spiznamen hätte.
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Zu Fuß um die Erde. Infolge einer Wette verließ am 30. August 1900 ein Herr Albert Faivret Paris; cr wollte in vier Jahren zu Fuß um die Erde wandern. Schwere Hindernisse, Hunger und Krankheit, brachten ihn um ein Jahr in Rückstand, und die Wette um 35 000 Francs hat er berloren. Trotzdem ist er weiter gewandert und nähert sich jekt seinem Ziele Paris. Als er abmarschierte, war er ein schöner kräftiger Mann, heute ist er fast zum Sclett abcmagert. Bei sich trägt er einen Stapel schwerer Bücer, in denen ihm seine Anwesenheit in allen Erdenwinkeln bescheinigt ist. Sein Begleiter ist ein munterer kleiner Toy
terrier.
Falsche Zigeuner. In Budapest wurde vor kurzem von einer Künstlergesellschaft ein Zigeunerfest gefeiert. Auf dem
Wege dorthin wurde eine Anzahl Künstler mit ihren Frauen bon einem Wachtmanne angehalten. Sie hatten sich so echt Kostümiert, daß der Polizist nicht an die Verkleidung glauben wollte und die ganze ,, Bande" auf die Wache eskortierte. Die zufällige Begegnung mit einem höheren Polizeibeamten, der die Künstler tannte, befreite sie aus der fatalen Situation
Lokales.
1. September 1905. ** Uebertragen wurde dem Schullehrer Friedrich Hofmann zu Münzenberg eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Langen.
** Erledigt ist die mit einem evangelischen Lehrer zu besetzende 1. Lehrerftelle an der Gemeindeschule zu Langenbergheim. Mit der Stelle ist Organisten
und Leftordienst verbunden.
** Manöver und Kaiserparade. Immer weiter schreiten die Manöver vor und immer näher fommt der Tag der Kaiserparade. Die Maröver zwischen den beiden hessischen und den beiden preußischen Brigaden enden am 3. Septbr. und tags darauf setzen die Divisionsmanöver ein, die sich boraussichtlich auf dem Gelände zwischen Wiesbaden Okriftel und Homburg Vilbel abspielen. Die 49. Infanterie- Brigade( bestehend aus den Regimentern 115, 116 und 168, verstärkt durch 3 Eskadrons Drag. Regt. 6, das Feld- Art.- Rgt. 25 und 1 Komp. des Pionier- Bat. 21) manövrierten Mittwoch in dem Gelände von Idstein- Hahnstätten. Die Truppen bezogen in Hohenstein, Breidhardt, Michelbach und Umgebung Quartiere. Der Stab des Regiments 116 liegt in Hahnftätten. Die Musit des Regiments befindet sich seit einigen Tagen in Gießen. Für heute, den 1. September, sind für die 116er und einige andere Truppenteile Biwats angeordnet worden. Da die Witterung aber ungünftig ist, werben jedoch wohl Notquartiere bezogen werden müssen. Morgen schlägt der Generalinspekteur Lindequist in Homburg sein Hauptquartier auf. Bis zum 6. September ist das ganze 18. ArmeeKorps mit allen seinen Musit- Kapellen um Homburg vereinigt. Der folgende Tag, welcher der Kaiserparade unmittelbar vorangeht, ist ein allgemeiner Ruhetag. Der große Bapfenstreich wird am Abend nach der Kaiserparade von sämtlichen Kapellen des 18. Korps in einer Stärke von 1800 Mann im Rurgarten ausgeführt. Das Kaiserpaar trifft am 7. September, vormittags gegen 10 Uhr in Homburg ein. Der Großherzog begibt sich am 5. Septbr. nach Friedberg und von dort zur Parade. Ueber den Verlauf der Kaiserparade wird mitgeteilt: Der Beginn ist auf 9 Uhr angefeßt. Der Kaiser wird auf dem Paradefeld bom tommandierenden General des 18. Armee Korps v. Eichhorn empfangen und nimmt zunächst vor der Tribüne Aufstellung, wo in Gegenwart der Generalität die Verleihung neuer Fahnen an einzelne Regimenter stattfindet. Nach der Fahnenweihe, die unter präsentiertem Gewehr der aufgestellten zwei Treffen und Einseßen der Musit aller Regimenter und Bataillone sich vollzieht, reitet der Kaiser die Front der Deputationen der Krieger- Vereine ab. Dann begibt er sich an den rechten Flügel des ersten Treff ns zur Begrüßung der Kaiserin, der Fürstlicht.iten und der fremben Offiziere. Nun beginnt das Abreiten der Front des ersten Treffens im Schritt; die Truppen präsentieren regimenter. weise. Vom linken Flügel des ersten Treffens reitet der Raiser, gefolgt von der Suite, das zweite Treffen vom linken Flügel her ab; das Abreiten der Fronten nimmt eine halbe Stunde in Anspruch. Hierauf reiten der Kaiser, die Kaiserin und Gefolge mitten vor die Zuschauertribüne und nehmen 50 Schritt vor ihr Aufstellung. Der Parademarsch beginnt. Regiment folgt auf Regiment, die Infanterie in Rompagnie front, die Kavallerie und Artillerie im Trab. Darauf folgt der zweite Vorbeimarsch der Infanterie in Regimentekolonne, ber Kavallerie und Artillerie im Galopp. Mit dem zweiten Vorbeikommen des Trainbataillons Nr. 18 ist die Parade zu Ende. Die Kaiserin und die Kronprinzessin begeben sich zu Wagen nach Homburg, der Kaiser hält Atritit ab, sezt sich vor der großen Tribüne an die Spiße der Fahnentompagnie und Standarten- Schwadron und reitet nach Homburg zurück.
** Man överzüge. Man schreibt uns: 8ur B wältigung des aus Anlaß der Kaiserparade bei Homburg am 8. September zu erwartenden außergewöhnlichen Verfehrs, werden von der Eisenbahn- Verwaltung umfassende Vorbereitungen getroffen und besondere Einrichtungen in Aussicht genommen. Um den Besuchern das rechtzeitige Eintreffen zu der um 9 Uhr beginnenden Parade zu er
§ Dutenhofen, 31. Auguft. Letzten Sonntag hielt hier retcher Freunde ihr Jahresfest ab. die Evangelische Gesellschaft unter Beteiligung zahl
möglichen, werden auf folgenden Strecken Sonderzüge ge- feit erlangen. Um die in der Schule erworbene Turnfahren, die zwischen 53 bis 73/4 Uhr vormittags auf den fertigkeit zu erhalten und zu mehren, wird empfohlen, Bahnhöfen Homburg und Bonames eintreffen. Mainz- die Knaben bei der Schulentlassung zum Eintritt in Homburg, Wiesbaden- Homburg, Friedberg- Homburg, die bestehenden Turnvereine, zumal wenn besondere Usingen Homburg, Limburg- Homburg, Hanau- Bonames, Schülerabteilungen vorhanden sind, anzuregen oder die Gießen Vilbel. Die von den Fernstrecken Mainzschulentlassenen Knaben auf dem Turnplage der Schule Wiesbaden, Limburg und Hanau herrührenden Sonderzüge zu turnerischen lebungen zu versammeln. werden direkt ohne Berührung des Hauptbahnhofes Frankfurt a. M. nach Homburg und Bonames geleitet werden. Zwischen Frankfurt und Bonames verkehren neben den verHärften fahrplanmäßigen Bügen in der Zeit von 531 bis 725 eine Reihe von Ortssonderzügen in nahen Zeitabständen. Dem Bublifum fann nicht dringend genug empfohlen werden, möglichst die früheren Züge zu benutzen, um nicht Gefahr zu laufen, zurückbleiben zu müssen. Für den Sonderzug aus der Richtung Gießen und zurück muß die Station Vilbel als Endpunkt vorgesehen werden wegen der außerordentlichen Inanspruchnahme der Station Bonames für den Verkehr von und nach Frankfurt. Die aus der Richtung Gießen temmenden Besucher der Parade werden ihn ihrem eigenen Interesse die Station Vilbel auch für die fahrplanmäßigeu Bersonenzüge zum Endpunkt auf der Hinreis: und für den Antritt der Rückreise wählen; denn bei dem voraussichtlich ungemein starken Verkehr auf der Station Bonames in der Richtung nach Frankfurt fönnte es leicht vorkommen, daß fie die Rückfahrt mit den auf der Stution Bonames in der
Richtung nach Gießen abgehenden fahrplanmäßigen Zügen nicht ermöglichen fönnen. Zur Rückfahrt nach Schluß der Barade fahren Sonderzüge zwischen Bonames und Frankfurt von 12/2 bis etwa 22 Uhr in furzer Folge nach Bedarf; auch für die Rückfahrt von Homburg sind außer der Verstärkung der fahrplanmäßigen Züge namentlich für die späteren Abendstunden Sonderzüge vorgesehen. Am 9. und 10. September werden für den Besuch der Festlichkeiten in Homburg die fahrplanmäßigen Büge durch Vor- und Nachzüge nach Bedarf verstärkt. Die Sonderzüge führen die 2. und 3. Wagenklosse; Fahrpreiserräßigung wird nicht gewährt. Jut Interesse einer möglichst schnellen Abfertigung der Reisenden an den Schaltern in Frankfurt und zur Vermeidung von Stockungen in der Abwickelung des Verkehrs an den Sperren in Frankfurt und Bonames werden in Frankfurt für den 8. September besondere Rückfahrkarten nach Bonames ausgegeben nach Bonames ausgegeben weiß mit grünem Querstrich für die 2., mit braunem Querstrich für die 3. Klasse, gültig für Hin- und Rückfahrt nur am 8. September. Sie berechtigen gleich wie die gewöhnlichen Fahrkarten zur Fahrt berechtigen gleich wie die gewöhnlichen Fahrkarten zur Fahrt mit den fahrplanmäßigen und den Sonderzügen. Ene Durchlochung dieser Karten an den Eperren findet nicht statt. Die Ausgabe dieser Sonderfahrkarten erfolgt schen 2 Tage vorher an den Schaltern des Hauptbahnhofes Frank furt; am 8. September nur an den Reserveschaltern zwischen den Eingängen in die Haupthalle. Die Rückfahrkarten von und Hintergelegenen Stationen Frankfurt Hauptbahnhof ( Richtung Höchst, Mainz, Dornberg, Gr. Gerau, Darmstadt, Hanou pp) nach Homburg erhalten für den 8. September auch Gültigkeit zur Fahrt nach und von Bonames. Das Nähere über den Gang der Sonderzüge wird durch Aushang auf den Stationen und an den Anschlagsäulen bekannt gegeben werden.
*** Der Geschäftsgang der Molkereien zeigte nach dem Jahresbericht der Handeskammer Gießen für 1904 feine wesentliche Aenderung gegenüber demjenigen der letzten Jahre. Nur in einzelnen Monaten schwanken die Preise, je nachdem die Jahreszeit und Fütterung ihren Einfluß auf die Milchproduktion ausüben. Von einer Molkerei wird darüber geflagt, daß trop vermehrter Koften bei der Gewinnung und Verarbeitung der Milch die Preise für Milch, Butter und Räse teine fteigende Tendenz annähmen. Hierdurch werde das Erträgnis der Molkereien sehr ungünstig beeinflußt. Der Milchverkauf wird durch die Vorschriften über die Sonntagsruhe start beeinträchtigt. Auch der Entwurf einer Maß- und Gewichtsordnung bringt für die Molkereien einige Härten. Der Eichung der Gefäße für den Milch. handel stehen zwar keine Bedenken entgegen, doch wird eine Eichung der Milchkannen, die nur in bestimmten Größen in Gebrauch sind, als völlig zwecklos bezeichnet, da sie auf dem Transporte erfahrungsgemäß häufig eingedrückt werden, sodaß ihr Inhalt dann nicht mehr mit der Eiche übereinstimmt. Getlagt wird über die unvorsichtige Behandlung der Milchkannen auf dem Eisenbahntransport und über die hohen Bahnfrachten für die Die Eisenbahnverwaltung hat Beförderung ron Milch. zwar für den Milchtransport sogenannte Milch- Abonnements eingeführt, um eine Frachtersparnis und eine monatliche Stundung der Fracht herbeizuführen, doch werden die gebotenen Vorteile dadurch z. T. wieder aufgehoben, daß Absender und Empfänger der Milch beim Ein- und Ausladen der Gefäße behilflich sein müssen, was sowohl für die Molkereien, wie auch für die Milchproduzenten kaum durchführbar ist.
Hessischer und Rafsanischer Theologischer Ferienkursas. Der für diesen Herbst in Marburg geplante 2. Ferienkursus mußte, der Darmst. 8tg." zufolge, auf das Jahr 1906 verschoben werden.
* Weinerport. Das Großherzogtum gportierte im leßten Jahre 161231 Liter Wein und 34073 Flaschen Champagner, in einem Gesamtwert von 191 843 Mr.
* Die turnerische Borbildung der Rekruten hat sich in letzter Zeit vielfach als ungenügend erwiesen. Einige Behörden haben deshalb die Ortsschulinspektoren angewiesen, darauf zu achten, daß die notwendigen Turngeräte überall in brauchbarem Zustande vorhanden sind und fleißig benutzt werden. Bei den Schulrevisionen und Lehrerkonferenzen sollen sie mehr als bisher dem Turnunterricht Beachtung zuwenden und in den Jahresberichten stets ein Urteil über den Betrieb und die Erfolge des Turnunterrichts abgeben. Ferner werden die Lehrer ersucht, dem Turnunterricht ihre ganze Aufmerksamkeit zu widmen und darauf zu achten, daß möglichst alle Schüler das nach den Verhältnissen der Schule erreichbare Mindestmaß turnerischer Fertig
gegenwärtig auf dem hiesigen Schloß weilenden fürstlichen ** Braunfels, 31. August. Hoher Besuch. Die Herrschaften statteten Weilburg einen Besuch ab und nahmen mit großen Intereffe das dortige Schloß in Augenschein. -tt Bad- Nauheim, 1. September. Kurhaus Theaters. Sonntag, 3. Sept., nachmittags Spielplan des 4 Uhr, Kindervorstellung:„ Das Märchen vom guten Liesel Freiherrn v. Wolzogen, dazu:„ Endlich allein", Schwank und bösen Gretel". Montag, 4. Sept.: Gastspiel des von Friesch. Mittwoch, 6. Sept.: Monna Vanna", Schauspiel von Maurice Masterlind. Freitag, den 8. Sept.: " Mamselle Nitouche". Samstag, 9. Sept.:„ Charleys Tante", Schwant von Branton Thomas.
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§ Friedberg, 31. Auguft. Geschenk für das hessische Großherzogepaar. Von dem durch die Sammlung der
Frauen und Jungfrauen im Kreise Friedberg eingegangenen Betrag sind seitens des Komitees mehrere Ausstattungsgegenstände für Räume des Friedberger Schlosses beschafft worden.
*
Friedberg. 31. Auoust. Zur Abnahme des Verfaffungseides vom 4. Quartal 1904, 1. und 2. Quartal 1905, sowie von den Pflichtigen aus den Monaten Juli und August 1905 hat das Großh. Kreisamt Friedberg Termin anberaumt zu Buzbach Samstag, den 16. September 1905, nachmittags 3 Uhr, im Rathause für die Verpflichteten aus den Gemeinden: Bodenrod, Bußbach, Fauerbach v. d. H., Gambach, Griedel. Hausen mit Des, Hoch- Weisel, Kirch- Göns, Langenhain mit Biegenberg, Maibach, Münster, Münzenberg, Nieder- Weisel, Ostheim, Pohl- Göns, Rockenberg und TraisMünzenberg. Zugleich werden in dem Termin von Angehörigen der betreffenden Orte Beschwerden oder Wünsche entgegengenommen.
? Frankfurt, 31. Auguft. 1000 Mt Belohnung. In den letzten Tagen wurde hier in der Eschenheimerstraße ein raffinierter Enbruch in das Schäfersche Goldwaren geschäft verübt und folgende Gegenstände entwendet: 12 goldne Herrenketter, vier goldene Herrenmedaillons, 55 goldene Ringe mit verschiedenen Steinen; 210 Trauringe mit dem Stempel G. Sch, 33 Brillantringe, 32 Medaillons, 40 bis 50 Herrennadeln, 12 goldene Fächerketten, 75 goldene und silberne Herren- und Damenuhren, sowie noch annährend 40 Ringe, im Gesamtwerte von 18000 Mt. Auf die Herbeischaffung der gestohlenen Gegenstände ist eine Belohnung von 1000 Mt. ausgesetzt worden.
§ Frankfurt, 31. August. Der Milchkrieg abgewandt. In der gestern tagenden Versammlung der Kommissionen der Milchhändler und Landwirte wurde beschlossen, den Milchpreis vom 1. Oftober ab von 20 auf 22 Pfg. zu erhöhen. Für die Händler erhöht sich der Einlaufspreis vom gleichen Tage ab um 1 Pfg. Das Publikum zahlt also wiederum die Zeche.
Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde.
Am 11. Sonntag nach Trinitatis, den 3. September. Zugleich Kirchliche Feier des Sedantages. Gottesdienst.
In der Stadtkirche.
Vormittags 8.00 Uhr: Siehe Johanneskirche. Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Schwabe. Beichte und heil. Abendmahl für Mat häus- und Markusgemeinde. Anmeldungen vorher für beide Gemeinden bei Pfarrer Schwabe, Neuen Bäue 27, erbeten.
In der Johannesfirhe. Vormittags 8 Uhr: Pfarrassistent Sattler. Bugleich Christenlehre für die Neufonfirmierten aus der Johannesgemeinde.
Vormittags 9.30 Uhr: Professor D. Ed.
Nach allen Gottesdiensten Kollekte für die Kaiser- WilhelmStiftung zum Besten hilfsbedürftiger Invaliden.
Abends 8 Uhr: Versammlung und Bibelbesprechung im Konfirmandensaal der Johanneskirche.
gt: 2. Cor. 12, 1-11( von den geistlichen Gaben). Batholische Gemeinde.
S Samstag, den 2. September. Nachmittags um 5 Uhr und abends 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beichte.
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Sonntag, den 3. September. 12 Sonntag nach Pfingsten. Schußengelfeft.
Vorm. von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heiligen Rommunion.
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„ 8 Uhr: Die zweite heil. Messe. Vorm. von 9.30 Uhr an: Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 2½ Uhr: Andacht mit Segen.
Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentell: Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, Belbi in Gießen.
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