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1.4.1905 Erstes Blatt
 
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Oberhessisches Leben

in flaren, frischen Farben führt der lokale Teil unserer Zeitung vor, den wir immer reichhaltiger und interessanter zu gestalten, fortwährend bestrebt sind. Niemand versäume deshalb, umgehend ein Abonnement auf dieses Blatt ein zugehen.

Redaktion und Expedition.

Hessischer Landtag.

Erfte Kammer. Präsident Graf von Schlitz genannt von Görg er­öffnet, der Darmst. 8tg." zufolge, die Sißung um 10 Uhr. Der Präsident teilt mit, daß der bezüglich der Regierungs­vorlage, Gefeßentwurf, die Forstverwaltung betr., bestehende Dissens durch den Beitritt der Zweiten Kammer zu dem Beschluß der Ersten Kammer erledigt sei. Auch die bezüg­lich des Staatsvoranschlags bestehenden Dissense seien er­ledigt, wobei er die Bemerkung unmöglich unterdrücken könne, daß der Dissens bezüglich der beiden Oberlandesge­richtsräte nach Artikel 47 der Geschäftsordnung eo ipso be= reits gestern erledigt gewesen sei. Freiherr Ludwig Ried. esel zu Eisenbach berichtet über das Finanzgesetz für 1905. Durch die beiderseitigen landständitschen Beschlüsse sei die durch Anlehen aufzubringende Summe auf 9194 817 m. festgestellt worden. Das Haus beschließt demgemäß. Hier­auf tritt Vertagung ein; die nächste Sigung findet voraus­sichtlich in der zweiten Maihälfte statt.

Zweite Kammer.

Nach längerer Geschäftsordnungsdebatte wird der An­trag der Minorität des Finanzausschusses, den Betrag von 11 600 Mt. für 2 Oberlandgerichtsräte zu bewilligen, gegen 13 Stimmen gutgeheißen, nachdem ein Antrag Gutfleisch, die Abstimmung zu verschieben, und ein weiterer Antrag desselben Abgeordneten, über den Majoritätsantrag zuerst abstimmen zu lassen, abgelehnt worden war. Die Kammer stimmt hierauf dem Beschluß der Ersten Kammer, betreffend die Differenz im Forstoerwaltungsgesez, zu. Ohne Debatte wird sodann die Regierungsvorlage, betreffend das Bes erdigungswesen, nach dem Antrag des Ausschusses ange­nommen. Die berufsständische Vertretung der Landwirt­schaft, wird auf Antrag des Abg Schönberger, de seitens der Regierung unterstügt wird, vorläufig zurückgestellt, soll aber nach der Erklärung des Präsidenten noch vor Ostern beraten werden. Es folgt dann Beratung des Antrages Hauck, betreffend den Ausbau der Realschule zu Groß, Umstadt und des Antrags Reh, betr. den Ausbau der Realschule zu Alsfeld zu Oberrealschulen. Abg. Bähr be­schwert

man bei der Errichtung von höheren

Shulen bag Land zu Gunsten der Städte vernachlässige.

Gastwirt Storf dahier seine inmitten des Dorfes gelegene| Gastwirtschaft mit ihrem Inventar an remmers aus Aßberg( Rheinland) für die schöne Summe von 46 000 Mt. verkauft. Das Anwesen geht mit dem 1. April an den neuen Besitzer über und wird derselbe das Bier der Brauerei Thring Lich zum Ausschank bringen.

× Vom Dünsberg, 31. März. Der Herbst war der Feldbestellung in hohem Grade günstig und mit großer Zuversicht konnte der Landmann die Aussaat vollen­den. Die Saat ging wunderschön auf, bestockte sich zu­sehends und breitete bald über das Feld einen grünen Teppich aus, der Aug' und Herz erfreute. Da wir dies­mal feinen strengen Winter, sondern meistens eine Regen­periode hatten, die dem Wachstum sogar noch förderlich war, so waren die Saaten in ihrer Weiterentwickelung nicht nur nicht gehemmt, sondern fortgesezt angereizt. Daher kann man 3. 3t. überall ein so üppig grünendes Feld erblicken, wie Infolge der überaus schönen kaum in den Vorjahren. Witterung in der vorigen Woche hat in hiesiger Gegend die Frühjahrsbestellung bereits einen guten Anfang genommen. Der Landmann ist mit seinem Pfluge hinausgeeilt, und der Hafer ist schon größtenteils gefäet. Da auch das Kleefeld ein günstiges Aussehen aufweist, so dürfte der Bauersmann ein reiches Futterjahr zu erwarten haben.

*** Großen- Linden, 1. April. Die hiesige Apotheke wurde an Herrn Apotheker Schlich verkauft. Der Groß­vater des Käufers war lange Jahre Pfarrer in Langgöns.

(§) Weichartshain. Mit heutigem Tage ist im Larden­bacherhof eine Posthilfsstelle errichtet worden. Verwalter ist Webereibesizer Schüß.

§ Alsfeld. Jubiläum. Am Dienstag beging Dekonomierat Leithiger unter großer Teilnahme sein 25jähriges Dienstjubiläum. Unter den Festgästen bemerkte man u. a. Ministerialdirektor Braun und Landesökonomierat Müller.

-er Nieder- Gemünden. Bahnmeister Haberkorn ist Altenkirchen, Westerwald versetzt. von heute ab unter Ernennung zum Bahnmeister 1. Kl. nach

-? Himba. Veteran des Amtes. Demnächst fann der Rechner Maier dahier auf eine 50jährige Amts­tätigkeit zurüblicken. Maier ist fast 80jährig und der älteste Rechner des Kreises.

Harbach, 31. März. Besizwechsel. Das Otto Flemmingsche Gut dahier ging dieser Tege für 56 000 Mt. an K. Muth- Oppenheim über. Bereits vor Wochen war dos Gut für 34 000 Mt. verkauft worden, doch ging der Rauf bald darauf wieder zurück.

Stadttheater in Gießen. Schiller- Feier.

In würdigster Weise hat unser Stadttheater für diese Saison seine Pforten geschlossen, indem seine letzte Aufführung in pietätvollem Gebenten ein Erinnerungsblatt an Friedrich Schiller war. Eingeleitet wurde der gestrige Abend durch

Dulfer gesprochenen Prolog. Langsam hob sich der Vorhang und das Auge schaute zunächst auf etwas Dunkles, Unbestimmtes, in dem die Formen schwarz in schwarz sich verloren, ein Nebelgewoge, das sich der leuchtenden Welt des Lichtes vorgelagert, die nur des Schöpfer­wortes harrt, um aus der Umschlingung sich herauszuriugen. Und es fiel das Wort! Die dunklen Ballen rissen aus­einander und santen hinab, immer sieghafter trat das Licht hervor und dann zogen sie an uns in langer Reihe und

An der weiteren Debatte beteiligen sich die Abgg. Korell, Schlenger, Hauck, Geh. Oberschulrat Nodnagel, die Abgg. Ulrich, Ert, Köhler, Reh. Bähr, Stöpler, häufel, Müller, Reinhart und Brauer. Bei der Abstimmung werden beide Anträge einstimmig angenommen. Hierauf fragt Abg. Molthan an, we weit die Erste Kammer mit der Beratung der Wahlrechtsvorlage gedichen sei. Staatsminister Rothe erwidert, das ihm mitgeteilt worden sei, die Sigungs- in stiller Abgeklärtheit vorbei, die Gestalten, die die tage des gesetzgebenden Ausschusses der Ersten Kaaimer seien bereits festgesetz. Die Anträge des Abg. Häusel, Nr. 58 ( Radfahrkarte) des Tarifs zum Gesch über den Ucfunden­stempel v. 12. August 1899 tetr., und Reinhart, die Auf­hebung des Artikels 48 des Fischereigesetzes von 1881 betr., werden für erledigt erklärt. Hierauf vertagt sich das Haus auf Dienstag.

Lokales.

1. April 1905

*** Die ordentliche General- Versammlung der Sie ßener freiwilligen Feuerwehr findet am Montag, den 3. April im Restaurant Gambrinus" statt. Da auf der Tagesordnung sehr wichtige Punkte gesetzt sind, so ist eine zahlreiche Beteiligung seitens der Kameraden zu erwarten. § Für die am 4. April stattfindende feierliche Betriebs­eröffnung der Marburger Kreisbahn wird jetzt folgen­des Programm veröffentlicht: 11,45 Uhr vormittags Ver­sammlung der Festgäste am Südbahnhof. 12 Uhr Empfang der Vertreter der oberen Provinzialbehörden von Kassel. Besichtigung des neuen Bahnhofs der Marburger Kreisbahn. 12,20 Uhr nachmittags Abfahrt der Festeilnehmer mit Sonderzug nach Ebsdorf. Rückkehr von da 2,30 Uhr nachmittags. Daran anschließend Festzug zum Museum. 3 Uhr nachmittags Festessen im Museum.

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Gottfried Chriftian Philipp; 23. Maschinenmeister Wilhelm Bay'r eine Tochter, Katharine Margarete Gertrude; Lehrer Adam Sneipp ein Schn; Gerichtsschreiberaspiranten Auton Roth, eine Tochter, Untonie Wilhelmine Johannette; 24. Schreiner Johannes Kompf eine Tochter; 25. Salasser Emil Sieck ein Sohn, Heinrich; Steuerkontroleur Johann Justus Reimherr ein Sohn; 26. Kutscher Heinrich Schaub eine Tochter, Marie Sophie; Bahnmeisterdiätar Max Kien­bicht ein Sohn, Ernst Erich; 27. Cementarbeiter Ludwig Koch eine Tochter, Christiane Elisabethe Lima; 28. Schreiner Johannes Vogel eine Tochter; Hauptmann und Kompagniechef Robert Giese ein Sohn.

Aufgebote.

Am 23. März. Karl Schneider, Bahnarbeiter in Hausen mit Karoline Bonderheid dahter. 28. Sugo Kaestner, Kaufmann in Hamburg mit Frieda von Münchow dahier. 29. Karl Grämer, Taglöhner dahier mit Elisabeth Wister hierselbst. 30. Wilhelm Fillmann Bautechniker dahier mit Elisabeth Müller hierselbst.

Eheschließungen.

Am 25. März. Icseph Lint, Feuerwehrmann in Frankfurt a. M. mit Paula Gerhardt dahier. 27. Ludwig Haubeil, Schausteller dahier mit Emma Walldorf hierselbst. Friedrich Christian Gerhard, Privatmann dahier mit Marie 30. Gustab Katharine Damm, geb. Schlitt hierselbst. Adolf Müller, Wegger dahier mit Elisabethe Schönhals hierselbst.

Gestorbene.

Am 25. März. Louis Kaufmann, 67 Jahre alt, Fabrikant dahier. Wilhelm Leicht, 65 Jahre alt, Maurer Dahier. 26. Margarete Stoll, geb. Reibert, 73 Jahre alt, Ehefrau des Taglöhners Johannes Stoll dahier. Aron Kab, 67 Jahre alt, Kaufman dahier. 27. Elisabethe Wendland, geb. Winnecker, 47 Jahre alt, Ehefrau des Heizers Heinrich Wendland dahier. Christine Laichinger, geb. Briegel, 43 Jahre alt, Ehefrau des Schuhmachermeisters Gustav Laichinger dahier. Martin Melcher, 62 Jahre alt, Ofen­Sezer dahier. Eama Helene Böz, 23 Jahre alt, ohne Beruf dahier. 30. Lini Bög, 8 Monate alt, Tochter des Kaufmanns Gerhard Böz dahier.

1.

2.

Kirchliche Nachrichten für Grünberg. Am Sonntag, Lätare( 2. April.) predigt vormittags: Pfarrer Schmidt.

Text: Röm. 5, 1-11. Lied Nr. 289. nachmittags: Defan Wagner.

Text: Joh. 6, 1-15. Lied Nr. 269. Gottesdienst in Lumda nachmittags 1/22 Uhr.

Sickener landwirtschaftlicher Wetterview. Boraussichtliche Witterung in Hessen für Sonntag, den 2. April. Meist trüb, nachts etwas milder, stellenweise wieder Regen.

( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.)

Marktberigte.

Bießen. 1. April. Auf dem heutigen Wochenmarii foßeren Butter per fb. 100-1.05 M., Hühnereler per Stüd 5-6 Pfg., Enteneter St. 0 Bfg., Käse per St. 6-8 Pfg., Käsematte 2 St. 5-6 Bfg. Erbsen per Liter 21 Bfg., Linjen per Liter 32 fg., Tauben per Paar 1. 0.80-1.00, Hühner per Stud Mt. 1.00-1.60, Hahnen, per Stüd 0.80-1.80, Enten per Stud 1.80-2.20, Gänse per Bfb. 00-00 Pfg., Ochsenfleisch per Bf. 70-80 g., Rindfletsa per fd. 62-68 fg. per fb. Schweinefleisch 60-72 g. Schweine fletsch gesalzen per fund 0.76$ 19., Stalbfleisch per$ fb. 70-74 Bfg. Hammelfleisch per Pfd. 50-74 fa., Kartoffeln pro 100 Kello 6.00 b. 6 50 Met., Zwiebeln per 3t. Mr. 8.00-10.00, Wetstraut 10-15 Pf. per Stüd, Zentner 3-4 Mr. Aepfel per Zentner 6-10 Mr Zwetschen per Zentner 0,00-0.00 Nüsse 100 St. 25-30 Bfg. Milch per Liter 18. Pfg. Dauer der Marktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr nachmittags. Gegenflände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn der Marktzeit überhaupt nicht, und während der ersten dret Stunden der Markizeit im Umberziehen feilgeboten werden.

Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentel!

in Gießen.

Wer die altbewährten Eigenschaften des Lebertrans benötigt, um gefürchteter Krankheit vorzu­beugen, wird wohltun, sich zu vergegenwärtigen, daß oftmals die Wirkungskraft des Deles nicht zur Geltung kommen kann, weil Lebertran in der Regel Verdauungs­beschwerden verursacht. In Scotts Lebertran- Emulsion ist nun das Del sozusagen vorverdaut, d. H. in feinste und fleinste Teilchen zerlegt und ist demzufolge leicht verdaulich. Darum ist es leicht erklärlich, daß Sie sich die volle Wirkung" des Lebertrans viel eher sichern, wenn Sie dieses leicht verdauliche Präparat an Stelle des schwer verdaulichen fetten Deles einnehmen. Außer­dem ist Scotts Emulsion von angenehmem Geschmack, was der gewöhnliche Lebertran sicherlich nicht ist.

Schillersche Muse zum Leben rief, die mit dem Schicksal gefämpft und gerungen und uns erschüttert haben. Und wieder rollten die Ballen zusammen und wieder öffneten sie sich und vor unseren Blicken standen die Gestalten zu einer Gesamtgruppe vereinigt, huldigend um das Bildnis des größten deutschen Dramatikers, um Friedrich Schiller. In der gauzen Anlage und Durchführung bewies die Regie bin klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide eine außerordentlich gute Berechnung in der Erzielung effekt­voller Ausstattungen. Frl. Dülfer hätte dagegen etwas mehr Seele in ihre Sprache legen müssen. An die lebenden Bilder schlossen sich die Räuberszene und die Traumszene des Franz aus Die Räuber" an. Der Karl Moor wurde von Herru Sandorff in ganz guter Auffassung gegeben, nur hätte er hier und da einige Schattierungen etwas nachdunfein fönnen. Seinen Bruder Franz spielte Herr de Georgi, der sein Talent in der Traumszene voll entfalten konnte. Ohne zu weit zu gehen, wußte er den bis zum Wahnsinn erregten Bäsewicht zu treffen. Die übrigen Spieler mühten sich gleichfalls, ihr Bestes zu geben. Den Schluß des Abends bildete die Aufführung des 1. Aufzugs aus Demetrius", Der Reichstag zu Krakau. Demetrius" ist eine der vielen Skizzen, die Schiller nicht mehr weiter ausgeführt hat, seine Zeit lief zu schnell ab. Aber auch schon der aufgeführte Reichstag zu Krakau" redet mit seiner groß­angelegten Massenszene von der echt Schillerschen Kraft. Die Rolle des Demetrius war Herrn Lüttjohann zu geteilt worden, der den Jüngling denn in Ton und Waste auch gut zu treffen wußte, doch glauben wir bestimmt, daß eine stellenweise erhöhte Lebhaftigkeit seinem Spiel noch eine größere Wirkung verliehen hätte. Wie elektrische Funken muß es von Demetrius auf die Reichsversammlung über­springen. Dieses Feuer ist aber nur durch das vollendete Stück und die Ausarbeitung der ganzen Rolle zu entfachen. was muß bedacht werden. So wie Herr L. den Demetrius gestern gab, tann er nur anerkannt werden. Der Gesamteindruck der Aufführung war ein sehr vorteilhafter und das gut be­fette Haus hielt daher mit seinem Beifall auch nicht zurück. G. H.

RP. Poftsendungen nach Mühlheim( Rhein) und Mülheim( Ruhr). Da die nach Dühlheim ( Rhein) und Mülheim( Ruhr) bestimmten Postsendungen in immer zunehmendem Maße von den Absendern mit einem unrichtigen oder ungenauen Zusage versehen oder überhaupt ohne einen solchen eingeliefert werden, hat das Reichspoftamt an­geordnet 1., daß bei Einlieferung an den Schaltern alle Sendungen nach Mühlheim zurückgewiesen werden, die nicht den deutlichen Busaz( Rhein) oder( Ruhr) tragen 2., daß für Bakete und Sendungen mit Bertangabe, die den un­zweideutigen Busaz Rhein oder Ruhr tragen, dabei aber nach den anderen Orte bestimmt sind, bei der Weitersendung nach dem richtigen Bestimmungsort Nachsendungsporto er­hoben wird und 3., daß die Postanstalten auf Absender, die Standesamt- Nachrichten der Stadt Gießen. sich in Bezug auf die zusäßlichen Bezeichnungen nachlässig zeigen, belehrend einwirken."

ch Rodheim a. d. Bieber, 31. März. Die Wirt schaften sind befanntlich überall sehr begehrt und werden die­selben infolgedessen auch auf dem Lande teurer. So hat

Geborenc.

Am 4. März. Dem Taglöhner Gerhard Schepers ein Sohn, Wilhelm Konstantin; 21. Kanalarbeiter Heinrich Reuel eine Tochter, Elisabeth; 22. Schutzmann Johannes Schwarz ein Sohn; Former Ludwig Weber ein Sohn, Hugo

Scotts Emulsion schließlich im großen Großhandlungen ver­lose nach Gewicht oder berfiegelten Original­dieser Schuhmacke.

G. m. b. H., Frank­

Schutz­

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