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Saus gebracht 60
Monnement@ prete:
und die Birkewer
Das Blatt eribelut an
Benttobellagen: Oberb
„ Du wirst entschuldigen, Onkel," unterbrach Adolph ihn,
der mit seinem Freunde eintrat, was uns hierher führt, gestattet keinen Aufschub."
Nun, was ist es?" fragte Spangenberg unwillig, als der Diener sich wieder entfernt hatte. Ich habe nur wenig Zeit, fasse dich kurz, so kurz wie möglich."
" Sind wir hier vor unberufenen Horchern sicher?" nahm Martin mit gedämpfter Stimme das Wort.
,, Das klingt ja sehr geheimnisvoll," spottete der Direktor. „ Ich habe keine Horcher und Spione in meinem Hause, nur immer heraus mit dem Geheimnis!"
„ Kennen Sie einen gewissen Joseph Bernauer?" fragte Martin, den Blick fest auf ihn heftend.
Joachim Spangenberg sprang von seinem Sessel auf, ein Bornesblitz traf aus seinen Augen den Fragenden.
„ Was soll das?" rief er.„ Wer hat Sie zu dieser Frage ermächtigt."
„ Diese Bricje," antwortete Martin, indem er die Papiere aus der Tasche holte, sie tragen Ihre Handschrift. Ihren Inhalt werden Sie kennen, Herr Direktor, einer langen Auseinandersetzung zwischen uns wird es hoffentlich nicht bedürfen, sie kann für beide Teile nur peinlich sein. Der Brüsseler Juwelier, mit dem Sie in Verbindung standen, hat mich heute Morgen besucht, von ihm erhielt ich mehrere Münzen aus der verschwundenen Sammlung, von ihm er juhr ich auch, wozu Sie den Schmelztiegel benutten, den Sie leihweise von mir erhielten."
Lüge! Alles Lüge!" brauste Spangenberg auf.„ Und Sie, der Verlobte meiner Tochter, geben sich dazu her, diese Anklage gegen mich zu erheben? Sie werden niemals mein Schwiegersohn werden, Sie-"
Mäßige dich, Onkel," fiel Adolph ihm ernſt in die Rede. „ Nur dem Umstande, daß Martin der Verlobte Irma's iſt, verdankst du es, daß du noch nicht verhaftet bist. Es ist uns jeiden schwer geworden, an deine Schuld zu glauben, aber die Beweise sind überzeugend, wir können nicht zweifeln." Der Sohn Schönbach's"
,, Nein, Herr Direktor," schnitt Martin dem vor Erregung zitternden Manne das Wort ab, suchen Sie keine Ausflüchte, Sie werden sich dadurch von der Schuld nicht reinigen. Sie haben die ersten Münzen persönlich in Brüssel verkauft, es waren sechs Stück, die sich in meinem Besize befinden. So dann schickten Sie von Berlin aus Münzen und geschmolzenes Gold an jenen Juwelier, das Geld dafür wurde Ihnen nach Berlin in's Hotel de Rome gesandt, Sie führten dort den Namen Joseph Bernauer. Wenn Sie dies leugnen wollen, jo zwingen Sie uns, den Juwelier Ihnen gegenüber zu stellen, seine Beschreibung Ihrer Person beweist uns, daß er Sie mit überzeugender Sicherheit rekognoszieren wird. Noch ist die Sache unser Geheimnis, der Brüsseler Juwelier kennt Ihren wahren Namen nicht, er hat mir Verschwiegenheit versprochen. Verlangen Sie sein Zeugnis, so ist das Geheimnis der Beffentlichkeit preisgegeben, und wir können Sie nicht mehr schüßen. Sie verdienen diesen Schutz nicht, denn mit faltem Blute lassen Sie den Schuldlosen im Gefängnis ſizen, es wäre Ihnen sogar gleichgiltig, wenn er verurteilt und seine Familie in's tiefste Elend gestürzt würde. Aber Irma's wegen wollen wir, so weit es in unseren Kräften liegt, die Schande von Ihnen fern halten, wenn Sie Ihre Schuld offen bekennen und uns dadurch in den Stand setzen, einem Schuld losen Ehre und Freiheit zurückzugeben."
Joachim Spangenberg hatte den Beiden den Rücken gevandt; mit verschränkten Armen stand er in der Fensternische, nur das Beben seines Körpers verriet ihnen den Sturm, der in seinem Innern tobte.
„ Lüge!" knirschte er.„ Die Handschrift ist gefälscht, ich fenne feinen Juwelier in Brüssel! Sie werden bereuen, diesem Dummkopf, oder Verleumder Glauben geschenkt zu haben! Suchen Sie den Sohn Schönbach's und stellen Sie ihn den Juwelier gegenüber! Wie kannst du nur an dieser Infamie dich beteiligen, Adolph? Bedenkst du nicht, daß wir denselben Namen tragen? Gilt deine eigene Ehre dir gar
nichts?"
Gälte sie mir nichts, so würde ich Martin geraten haben, seine furchtbare Entdeckung dem Gericht anzuzeigen," antwortete Adolph in seiner ernsten, ruhigen Weise, nur die Rücksichten auf unsere Familie konnten mich bestimmen, diese Anzeige einstweilen zu unterlassen."
Ich sprach vorhin von einem Schuldlosen," nahm Martin wieder das Wort, der jede Bewegung des erregten Mannes scharf beobachtete, ich vermute, ihrer sind zwei! Die
Schön
Armbandgeschichte ist auch noch nicht aufgeklärt, Peter bach behauptet, er habe diesen Diebstahl nicht begangen, und das Armband selbst ist unter sehr eigentümlichen Umständen im Museum gefunden worden."
,, Was unterstehen Sie sich?" brauste Spangenberg auf, aus der Fensternische heraustretend und die geballte Faust gegen Martin erhebend.„ Wie dürfen Sie wagen, auch diese Anklage gegen mich-"
Ich fühle mich verpflichtet, für den schuldlos Angeklagten einzutreten!" unterbrach Martin ihn, und sein Blick ruhte furchtlos auf dem dunkelroten Antlitz des Direktors. Ich darf nicht schweigen, wenn ich die Verurteilung eines unschuldigen verhindern kann, vor meinem Gewissen könnte ich das niemals verantworten."
,, Aber den Vater Ihrer Braut zu verleumden und unglücklich zu machen, das können Sie vor Ihrem Gewissen verantworten?" höhnte Spangenberg, auf dessen Stirne die Adern anschwollen. Fürchten Sie nicht, daß Irma dafür Rechenschaft von Ihnen fordern wird?"
,, Nein," antwortete Martin, es ist mein höchster Wunsch, daß Irma Ihre Schuld nicht erfahren möge, nur von Ihnen hängt es ab, ob der Wunsch, der doch auch in Ihrem Interesse liegt, Erfüllung finden soll. Käme es aber anders, würde Ihr Name öffentlich an den Pranger genagelt, Irma könnte mir keinen Vorwurf machen."
„ Höre den Vorschlag, den wir dir machen wollen, Onkel," sagte Adolph,„ wir müssen ja alle wünschen, daß deine Schuld geheim bleibt."
„ Dein Wunsch geht einzig und allein dahin, den Vater der Dirne zu befreien, die dich in ihren Netzen gefangen hat," erwiderte Spangenberg mit schneidendem Hohn,„ ihre Dankbarkeit gilt dir mehr, als die Ehre deiner Familie!"
,, Auf diesen ungerechten Vorwurf antworte ich dir nicht," entgegnete Adolph, in dessen Augen nun auch Zornesglut aufloderte, aber ich warne dich ernstlich vor einer weiteren beleidigenden Aeußerung über das unglückliche Mädchen, auf dessen Ehre nicht der leiſeſte Flecken ruht. Reize uns nicht, Onkel, wir könnten die Geduld verlieren und jede Rücksicht vergessen, dann aber führt der nächste Weg uns zum Unterſuchungsrichter!"
„ Und zwingen Sie uns, diesen Weg zu gehen, dann werden Sie dem gerechten Lohne für Ihre Taten nicht entrinnen," fügte Martin mit scharfer Betonung hinzu.„ Ich brauche Ihnen wohl nicht zu sagen, welche Strafe das Gesetz über Sie verhängen wird. Sie mußten das schon wissen, ehe Sie die unselige Tat begingen. Hoffen Sie nicht, daß sie Ihnen nicht bewiesen werden könne! Diese Briefe und das Zeugnis des Brüsseler Juweliers genügen, Sie zu überführen, außerdem wird es wohl auch gelingen, den Schlosser aufzufinden, der Ihnen die falschen Schlüssel angefertigt hat."
Joachim Spangenberg zuckte zusammen, er stand vor seinem Schreibtisch und blickte starr vor sich hin.
,, Weiter!" kreischte er. Was haben Sie mir noch zu sagen?"
Zuvörderst will ich Sie über das Schicksal Irma's beruhigen," fuhr Martin fort. Wie auch die Dinge sich geſtalten mögen, ich lasse nicht von meiner Braut, das Wort, das ich ihr verpfändet habe, löse ich ein. Die Schande des Vaters würde allerdings einen Schatten auf das Glück Irma's werfen, und deshalb wünsche ich, daß sie nicht ruchbar werde. Wir verlangen von Ihnen ein ausführliches, schriftliches Schuldbekenntnis, welches hinreicht, den Untersuchungsrichter von der völligen Schuldlosigkeit Heinrich Schönbach's zu überzeugen. Ob Sie dabei auch die Armbandgeschichte wir üben in dieser Angelegenheit keinen Druck auf Sie, weil aufklären wollen, überlassen wir Ihrem eigenen Gewissen, wir nicht mit Sicherheit wissen, ob unsere Vermutungen richtig sind. Geben Sie uns dieses Bekenntnis, so lassen wir Ihnen Zeit, über die Grenze zu flüchten und Ihre Person in Sicherheit zu bringen, dann überreiche ich ſelbſt dem Fürſten Ihr Schreiben, und ich hoffe, er wird meine Bitte erfüllen und auf Ihre Verfolgung verzichten. Dann wäre wenigstens die Ehre Ihres Namens gerettet, die Opfer, die dafür gebracht werden müssen, will ich nicht verweigern." ( Fortsetzung folgt.)
Was prangt ihr so stolz, ihr Rosen, Als wärt ihr der Schönheit Bild? Weil schmeichelnde Lüfte euch kosen? Weil Schmetterlings Sehnsucht ihr stillt? Nicht immer umflattern euch Falter; Nicht immer umkoſt euch der Süd. Der Nordwind verjagt eure Freier, Und ihr seid verwelkt und verblüht.
Seemoos.
Ein Märchen von Elisabeth Platen.
( Schluß.) ( Nachdruck verboten.)) Beraubt war die Holde ihres köstlichen Schmuckes, des goldenen Mantels. Kurz und kraus nur umrahmte das Haar ihr herrliches Haupt.
Jezt packte das Meervolk Entsetzen.
Aegir aber erhob nach drückendem Schweigen seine vor Erregung wie Donner Hallende Stimme, um seinen Fluch zu schleudern über die, so ihm dieses getan. Die Jungfrau erwachte. Im jähen Schrecken wollte sie vor dem Greis mit dem langwallenden Haupt- und Barthaar entfliehen.
Darum wandelte der Greis sich zu dem blühenden Jüngling, zu dem Heinke in Liebe entbrannt.
Diesem fiel sie jubelnd in die Arme. Ihr Hoffen, ihr Sehnen war erfüllt, sie war die Seine.
Als Aegir sie die letzten Stufen zum Palast hinaufführte, hemmte Heinke zögernd ihren Schritt.
,, Lasse, Geliebter, nicht Kummer und Trauer sich an meinem Einzug heften. Erlasse den Frevlern die Strafe!" bat sie beweglich.
Als der Gott sah, wie ihr blaues Auge sich vor Erregung zum dunklen Seegrün färbte, sprach er:„ Nicht ohne Sünde darf bleiben so schwerer Frevel; doch will ich die Strafe mildern. Auf daß ihr erfahret, wie leichter Zerstören als Schaffen, so nehmt was Ihr raubtet. Spinnt oder webt, färbt oder glättet, fügt fest zusammen oder löset! Doch müßt ihr gewinnen Gespinnst fein wie Seide, glänzend wie Gold. Ist vollendet dieses Werk, so legt es der Herrin zu Füßen."
Dem Meervolk erschien diese Strafe nicht hart. Sie eilten von dannen, froh ihes Raubes. Sie trugen ihn hinab zu des Meeres Grund und ergößten sich an seinem Anblick, bis die salzige Flut ihn seines Goldglanzes beraubt hatte. Dann ließen sie ihn achtlos liegen und vergaßen des Befehls ihres königlichen Herrn.
Aber Aegir kam mit Sturm und Brausen, die Säumigen zu mahnen. Jetzt fuhren sie eilend hinab zu Tiefe des Meeres und hielten dort ihren Nat.
Was nun beginnen?
Ein listiger Seeteufel, ein alter, der schon viel böses verübt hatte, wußte Rat.
Glaubt mir", sprach er, längst bleichte das Haar unserer Königin. Hier seht diese Algen, den glänzenden Tang, lang ist er und fein, ganz ähnlich dem Haar; ihn tragt als Frucht eurer Arbeit zum Königstron!“
Bagend und mit bösem Gewissen machten sich die Abgesandten auf die Reise zum Königspalast.
Ach, wie verschieden war doch ihre Gabe von dem Haar der Königin, das diese umfloß viel schöner als je.
„ Damit Aegir euch geneigt werde, sammelt so viel der Meeralge, als Ihr vermöget!" hatte der Seeteufel, der Arge, geraten.
Nun lagerte es berghoch vor dem Glaspalast bis zur Oberfläche des Wassers, dort gleichend den Wiesen des Marschlandes.
18 die Königin die Bedrängnis der Abgesandten sah, tauchte ihr Blick liebevoll in den ihres Gatten. Doch Aegir gebot zornig hebt Euch hinweg. Im Tod möget Ihr dahinfinlen, denen eine willkommene Beute, die nach Euch trachten!
aber gewahrte, wie das blaue Auge der Königin
Hich vor Mitleid und Grauer zum tiefdunklen Seegrün ver. onbalte, ward er milder und gebot seinen Untertanen Wind nelle, die zur Piste) au tragen, mo sie, des Mors verachtetes straut, den Menschen zum Segen werden
Jula
,, Was zum Gestade trägt die Flut,
Soll durch lodernden Feuers Glut
Zerstört zu neuem Leben dringen!"
Und edles Silber als Lohn erringen.
Der Königin aber nahm er vom goldenen Haar und reichte es den zitternden Sendboten:
Auf daß meiner Königin Augen Bläue
Erstrahle im Glück, in Liebe aufs neue: Nehmt dies hinab zur Tiefe der See,
Lindern wird es dann Euer Weh,
So ihr es pflanzt auf des Meeres Grunde Um Holsteins Küste, weit in der Runde. Dort soll es gedeihen,
Wie Blumen im Maien!
Gleicht es dem Teppich auf Marschlands Auen: Dann harret des Königs und seiner Frauen: Wir feiern beim Vollmond den Elfen gleich, Auf Goldmoos ein Fest dann, an Freuden reich!" Jetzt verließen die Abgesandten eilend den Hof, huschten hinab zur Tiefe des Meeres, wie Aegir geboten und pflanzten dort das goldene Haar sorgfältig.
Das Haar wuchs und gedieh. Ranken bildete es. Mit Entzücken schauten die Fische traubengleich üppige Gebilde, besetzt mit seinem Gefieder, seidenweichen Härlein gleichend. Aber ach, des Haares goldblonde Farbe ging mit dem Wachstum verloren. Einem wunderbaren Moosteppich gleich, wie der König gewünscht, bedeckte es den Boden des Meeres, aber fahl; dem von Wind und Wasser verblichenen Haar glich es, und nicht dem der holden Herrscherin.
Wie wird Aegir murren und zürnen!“ ſeufzte_ſie_angſtvoll.
Als der Gewaltige kam im königlichen Glanz, das Fest zu feiern, wie er verheißen und statt des goldenen das fahle Moos erblickte, sprach er gesenkten Hauptes:„ Auch Königen ist nicht alles gegeben!" Und zur Gemahlin, indem er ihr liebevoll in die Augen schaute: Liebe aber kann alles ge= währen. Zum Heil der Erde, die dich trug, als Gruß für die deinen, nach denen Du wohl manchmal noch heimlich in Sehnsucht bebſt, werde, was mich gemahnt, daß Macht nicht alles vermag."
Und er sandte Wind und Welle mit dem Seemoos an die Ufer als Spende für die Armen, die es alsbald zu einem Schmuck für die Gemächer der Reichen einholten und manch funkelndes Goldstück, rot wie das Haar der holden Meerkönigin, in ihre Truhen brachte.
Die Königin aber sorgte dafür, daß die Gabe ihnen nicht unter Gefahren zu teil wurde. Gehorsam dem Befehl der Herrscherin trägt die Flut das fahlgelbe Seemoos dorthin, von wo sie sich bald zurückzieht, in den Priel, an die von dem Seewasser befreiten Watten.
Alte und Schwache, der schaffenskräftige Mann, Witwen und Kinder, sie ziehen hinaus mit Neßen und Stangen, während der Ebbe das Seemoos zu sammeln. Vor der wiederkehrenden Flut eilen sie mit reichem Ertrag in den Körben zum Lande zurück, nicht ohne die Neße von neuem gestellt zu haben zum neuen Gewinn; denn unerschöpflich scheint die Gabe des Meeres.
Poesie- Album.
Was mich mit siegender Gewalt In deine Nähe zwingt,
Warum dein Wort so hold vertraut, So heimatlich mir klingt?
Kennst du die wunderbare Macht, Die uns're Seelen cint?: Eh' sie die Erdenhüll' umschloß Einst, waren sie vereint.
Nun lauscht das Herz dem Klang, der wach Ihm die Grinn'rung ruft; Und voneinander wissen wir „ Verhüllt, in Gederduft".
Zum Anfauf if es Gurit Bismard". Dies lond wat tatsächlich bei d Staufs von Schnelda Arei erschien jedoch der fie bron dem Ankauf Abi
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Kurop ift, wie man uns juriei- Urmee vertretun end gültig zum Kriegsmi für Kyrill Wladimiro eingetroffen ist, wurde des tommandierenden rals! Matarom. late e,
Mach japanischen M ruffischer Truppen, Koj Anting überschritten. if ither Nichtung, die
bei Undschu vorbeiström ujer stehen die Japane bi den Parteien werden Nuf russischer Seite erionalberanderungen genommen. Der bisheri Ernennung
Ein neues Ge Gine gestern in der lide Meldung des Goub
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