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Lokales.
21. April 1904. * Der Finanz ausschuß der Zweiten Rammer beginnt morgen Freitag den 22. April, mit seinen Beratungen. Es tommen zur Beratung: Antrag Häusel betr. Mietsentschädigung der Staatsbeamten, Vorstellung der bei den Feldbereinigungsgeometern beschäftigten Geometer 2. Klasse; Vorstellung der Kreisstraßenmeister und Hochbauaufseher betr. ihre Gehaltsverhältnisse, Antrag der Abgg. Schönberger und Genossen betr. Uebernehme sämtlicher Volkschullasten auf den Staat, Antrag Ulrich betr. Beseitigung der Stempelgebühren, Antrag der Abgg. Hirschel und Köhler betr. Erbauung einer Bahn Grünberg- Lich. Auch der Gesetzgebungsausschuß trit in den nächsten Tagen zusammen, um eine endgültige Stellungnahme und Beschlußfassung zur Reform des Wahlrechts zu veranlassen. Wie die „ N. Hess. Voltsbl." erfahren, ist begründete Aussicht vorhanden, daß eine verfassungsmäßige Zweidrittelmehrheit in der Zweiten Kammer auf dem Boden der Regierungsvorlage, wenn auch mit einigen Mod fitationen zustande kommen wird. Das Plenum der Zweiten Kammer dürfte in ungefähr 14 Tagen einberufen werden.
Ernannt wurden: Pfarrverwalter Staubach zu Herchenhain zum Pfarrverwalter von Groß- Felda, Pfarrassistent Karl Vogt zu Nieder- Wöllstadt zum Pfarrverwalter von Wahlen. Versezt wurde Lehrer Kissel in Nieder- Wöllstadt an die Realschule zu Gießen.
** Die Handelskammer zu Frankfurt, hat an den Minister für Handel und Gewerbe eine Eingabe gerichtet, in welcher sie bittet, von den gegen den Flaschenbierhandel in Vorschlag gebrachten Maßnahmen abzusehen. Nach Ansicht der Kammer sind die sozialen Vorteile, welche der Flaschenbierhandel mit sich bringt, sehr groß. Der Flaschenbierhandel fördere keineswegs die Trunfsucht, sondern diene dazu, die Familienmitglieder durch Ermöglichung eines
guten Haustruntes aus dem Wirtshause fernzuhalten und an die Familie zu bannen. Wenn auch in unserem Bezirke bei der besonders nüchternen Veranlagung der Bevölkerung die Gefahr, daß der Schnapsgenuß überhandnehme, nicht so groß sei, so diene das Bier jedenfalls in vielen anderen Bezirken zur Eindämmung des Schnapsgenusses.
an Jussuff Effendi( Jussuff war absichtlich mit ff geschrieben worden) den derzeitigen Wirt im Schwarzen Walfisch"
zu Astalon mit folgendem Inhalte ab:
Während wir vom Bayrisch Biere Kriegen hier so manchen Klapps, Trintst Du dorten immer weiter Ewig Deinen Baktrer- Schnaps. Jussuff, Jussuff, sei verständig, Selam und Aleikum Dir! Trint doch ferner nur beständig
Endlich einmal Barisch Bier:
Am 31. Dezember erhielt die Gesellschaft eine türkische Weltpostkarte folgenden Wortlautes:
Während Ihr vom Bayrisch Biere Krieget dort so manchen Daps Süfft ich weiter meinen süßen Altbewährten Baktrer- Schnaps. Wollt Ihr, daß zum Bier ich heute Wende mich vom Baktrer- Schnaps, Müßt Ihr lieben Hessenleute Senden erst ein großes Faß! Würde dann mit viel Vergnügen Proben Euer Bayrisch Naß, Sicher aber dazu fügen
Meinen edlen Baktrer- Schnaps.
| Ulrichstein unleugbare Vorteile biete, wurde wiederholt anerkannt, das Komitee indeß, in dem die Orte des Ohmtals vertreten sind, glaubte an dem Projekt MückeUlrichst ein festhalten zu sollen, was ja auch begreiflich ist, da man dafür erhebliche Opfer gebracht hat und im Stillen noch die Hoffnung hegt, der Staat werde diese Bahn bauen. Nach den Erklärungen des Herrn Finanzministers ist das ausgeschlossen, es fann für die projektierten Linien höchstens ein Staatszuschuß von 20000 mt. pro Kilometer in Betracht kommen, der ev. bis zu 30 Prozent der Bausumme erhöht werden dürfte.
In Groß- Felda gibt man sich den Anschein, an dem Projekt Ehringshausen- Ulrichstein festzuhalten, obaleich man dort wissen fönnte, daß für diese Strecke gar keine Aussicht vorhanden ist und höchstens eine Stichbahn von der Wasserscheide nach Groß- Felda in Betracht tommt. Herr Landtagsabgeordneter Korell hat dem Vorfißenden gegenüber die Ansicht ausgesprochen, daß eine Bahn Alsfeld- Ulrichstein, welche Restrich berühre, auch für GroßFelda annehmbar sein dürfte.
Der Herr Finanzminister habe eine Bereifung der Strecke in Aussicht gestellt, sobald ein ausgebildetes Projekt vorliege. Wenn erst ein solches vorliege, werde auch Groß Felda seinen Widerstand aufgeben und sich der rentabeleren Linie anschließen. Die Versammlung beschloß einstimmig, die Firma Lenz u. Co. in Berlin mit der sofortigen Ausarbeitung des Projeftes zu beauftragen.
In der anschließenden öffentlichen Versammlung erstattete Herr Grünewald II. über den Stand der übrigen Eisenbahnprojekte.
Gastwirt zum Schwarzen Walfisch in Asfalon. † Die israelitischen Gemeinden der Orte Großen- Linden, Wagenborn- Steinberg, Grüningen, Lang- Die Aussichten für die seit Jahrzehnten geplante Göns und Wieseck haben die Anstellung eines Wanderlehrers Strecke A 18 feld Hersfeld seien nach dem Eintreten des Reichstagabgeordneten Herrn Kreisrat Dr. Wallau anfür Erteilung des Religionsunterrichts beschlossen. A Grünberg, 21. April.( Kontrolbersamm- scheinend etwas günstiger geworden, es sei zu hoffen, daß der Widerstand Preußens doch noch überwunden werde. lung.) Wir machen nochmals aufmerksam, daß morgen früh 9½ Uhr alle Landwehrleute, Reſerviſten und Ersatz- Herr Kreisrat Dr. Wallau habe in kürze in der Angelegenheit eine Audienz bei Herrn Eisenbahnminister Budde reservisten von Grünberg und Umgegend pünktlich beim " Gartenhaus" zu erscheinen haben. Es dürfte vielleicht sehr und man dürfte sicher sein, daß er die Sache zu gutem wenig bekannt sein, daß die Kontrollversammlungen nicht wie Ende führe, wenn das überhaupt möglich sei. früher nach der Reihenfolge der Truppengattungen, sondern nach der Reihenfolge der einzelnen Ortschaften abgehalten werden.
** Eudorf, 17. April. Heute beging Herr Albert * Gießen. Am Sonntag tagte im„ Andres" der Gundrum sein 25jähr. Jubiläum als Lehrer an der hiesigen Gesamt- Bundesvorstand des Mittelwestdeutschen Stenographen- Schule. Die Bürgermeisterei, der Ortsvorstand, der Kirchenbundes Stolze- Schrey. Es wurden die stenographischen Verhältnisse im Bundesgebtet eingehend besprochen. Die Erörterungen, gaben ein Bild des steten Anwachsens der Schule Stolze- Schren. Der Verbandstag findet am 2. und 3 Juli in Kassel unter dem Protektorat dis Prinzen Alexis von Hessen statt.
Die Kompagnie besichtigungen bei den 116ern haben heute begonnen. Denselben wohnen mit bei der Kommandierende General v. Lindequist, der Divisionstommandeur Freiherr v. Gall und der Brigadekommandeur.
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Fort. folgt.)
* Gemeinderatswahlen. Im ganzen Großherzogtum Hessen finden in diesem Jahre die regelmäßigen Ergänzungswahlen des Gemeinderats statt. In den Landgemeinden scheidet ein Drittel nach neunjähriger Amtszeit aus. Ebenso sind die seit 3 Jahren abgegangenen Gemeindes ratsmitglieder zu ersetzen. Die Wahlen müssen bis Ende August vollzogen sein, damit auch etwaige Neuwahlen der Bürgermeister oder Beigeordneten bis zum Jahresschlusse Erledigung finden können.
Alfred Rittershaus wird seinen am Montag, den 25. April abends 814 Uhr, im Leib'schen Saale stattfindenden Opern- und Lieder- Abend mit einer Tosti'schen Romanze eröffnen. Dieses Lied hat eine interessante Geschichte: Es trägt die mysteriöse Widmung à...?" und das Motto: ,, Et mon secret m'est cher!" Tosti war vor Jahren Gesanglehrer der schönen Königin von Italien, der„ bella Margherita", wie ſie allgemein von ihren Landsieuten genannt wird. Der junge feurige Maestro verliebte sich, wie das ja auch anderweitig vorkommen soll, in seine liebreizende Schülerin und widmete ihr dieses Lied, desser Worte in der Uebersetzung lauten:" Edle Frau, ich möchte sterben, doch getröstet von Deiner reinen Liebe. Nur einmal noch möchte ich mich geliebt fühlen, wunschlos geliebt! Ich möchte Dir den letzten Rest metner Jugend weihen und, den Kopf an Dein Herz gelegt, den leßten Seufzer aushauchen!" Die Königin fand diesen Wunsch des Dichtter- Komponisten nun doch zu weitgehen und auch ,, re Umberto" hatte keinerlei Verständnis für die Schwärmerei des verliebten Musikers. Der Unterricht wurde abgebrochen. Tosti verließ Italien und ging nach London, wo er jedoch nicht mit gebrochenem Herzen" seinen legten Seufzer aus hauchte, sondern heute noch mit einem stattlichen Embenpoint als gefeierter Romanzen- Komponist und zahlreicher Familien
vater" lebt.
** Aus dem Vogelsberg wird uns von sehr glaubwürdiger Seite berichtet, daß Maikäfer und auch schon Johannisfäfer mit Eintritt der Dunkelheit lustig herumfliegen und der kleinen Jugend Veranlassung geben, hinter ihnen her zu laufen und einzufangen. Aber nicht allein die Insekten sind in diesem Jahre sehr früh erwacht, sondern auch die Fluren und Wälder zeigen außergewöhnliches Wachstum. Die Getreidefelder, besonders Klee und die Obstbäume geben uns die besten Hoffnungen auf gute Ernten. Mögen unerwartete Nachtfröfte oder Unwetter dieselben nicht lassen zu Schanden werden.
§ Ein gutes Geschäft machte am Montag in Mainz eine Bäckersfrau. Gegen Abend kam ein Mann in den Laden und bat die Frau, sie möchte ihm ein Zehnmarkstück wechseln, wobei er das Geld in ein Papier eingewickelt hinlegte. Während des Wechselns fam Kundschaft; der Mann bedankte sich recht freundlich und verschwand. Als die Kundschaft bedient war, machte die Frau das Papier auf und statt des Zehnmarkstückes tam ein deutscher Reichspfennig zum Vorschein.
* Im schwarzen Walfisch zu Askalon... Eine Gesellschaft in Fulda, der sich schwarzer Wallfisch" nennt, sandte am 18. Oktober vorigen Jahres eine Weltpostkarte
und Schulvorstand, der Vorstand des Gesangvereins, sowie die Schulkinder überreichten Glückwünsche und einige Ge schenke als Ausdruck des Dankes der Gemeinde.
Weglar, 20. April. Die Vorarbeiten zur Gründung eines Bauvereins für Arbeiterwohnungen sind soweit vorgeschritten, daß in den nächsten Tagen die Konstituierung des Vereins erfolgen kann.
Frankfurt a. M., 20. April. Der 6jährige Gustav Bender ist nun auch an den schweren Verlegungen, die ihm sein Vater beigebracht hatte, gestorben.
A Frankfurt a. M., 20. April. Vor der Station Maintur sprang gestern Abend ein Einwohner von Fechenheim während der Fahrt aus einem Eisenbahnzuge. Als man später in seine Wohnung fam, um von dem Unglück Mittheilung zu machen, lag der Mann im Bett und schlief den Schlaf des Gerechten. Er hatte sich bei dem Sprunge einige Male überschlagen und war dann gemach in einen Sandhaufen gefallen.
× Darmstadt. Hier wurden bei Beginn des neuen Schuljahres 12 neue Volksschulklassen errichtet.
Kassel, 20. April. Das 3jährige Söhnchen eines Trambahnschaffners ſah, als es auf der Straße spielte, seinen Vater auf einem Trambahnwagen herankommen, lief dem Wagen entgegen und wurde überfahren. Nach einer Stunde erlag der arme Junge seinen Verlegungen.
× Kastel, 20. April. Die Kosten für die Planierung der gesamten Festungsumwallung sind auf 4 Million Mark veranschlagt.
Die Vogelsberger Eisenbahnprojekte sind am letzten Sonntag zu Alsfeld in einer Versammlung, welche besonders dem Eisenbahnprojekt AlsfeldKestrich Ulrichstein galt, zur Sprache gekommen. Erschienen waren die Bürgermeister und Gemeinderäte der an der geplanten Eisenbahnlinie Alsfeld- Ulrichstein interessierten Orte, sowie die Herren Kreisrat Dr. Melior und Landtagsabgeordneten Reh und Korell.
Der Vorsitzende des genannten Bahnprojekts- Komitees Herr Karl Grünewald II. begrüßte die Bersammlung und führte u. a. aus, daß im Frühjahr 1903 in Windhausen eine Versammlung stattgefunden habe, in welcher durch die Gemeinden am nördlichen Abhang des Vogelsbergs die Erbauung einer Bahn von Alsfeld über Ülrichstein nach Schotten angeregt wurde. Das Projekt fand allseitig freudige Zustimmung, auch in Wisfeld, wo man der Anregung vollständig fern gestanden hatte. Wiederholte Besuche im Ministerium in Darmstadt brachten die Gewißheit, daß die Verwirklichung des Projeftes in sicherer Aussicht stehe, wenn die Rentabilität der Bahn zu erwarten und eine Gesellschaft für die Ausführung und Finanzierung gewonnen werde. Die Bahn, deren Tracierung nach wiederholten Bereisungen über Liederbach, Strebendorf, OberBreidenbach, Storndorf, Windhausen, Restrich, Köodingen, Helpershain, Rebgeshain nach Ulrichstein in Aussicht_genommen ist, wird außer Alsfeld und Ulrichstein 10 Ortschaften mit insgesamt 5111 Einwohnern direkt berühren und dabei höchstens um die Hälfte länger sein als die Strecke Mücke- Ulrichstein, welche nur über 4 Orte mit 1980 Einwohnern führen würde und wesentlich größere Terrainschwierigkeiten zu überwinden hätte. Die Firma Lenz u. Co. in Berlin hat sich bereit erklärt, die Vorarbeiten für die durch Bewilligungen der Gemeinden zur Verfügung stehende Summe, sowie die Ausführung und Finanzierung unter günstigen Bedingungen zu übernehmen.
Die Versuche, Ulrichstein für den Anschluß an das Projekt zu gewinnen, sind gescheitert; daß dasselbe für
Für die Linie Alsfeld Loßhausen ist im Einverständnis mit der Firma Lenz und Co. die Freigabe für den Kleinbahnbau bei dem Herr Regierungspräsidenten in Kassel nachgesucht worden, und es muß zunächst die Anwort abgewartet werden.
Im Interesse der Strecke Alsfeld Kirtorf Kirchhain wird an letzteren beiden Orten eine lebhafte Tätigkeit entfaltet; man glaubt dort aus privaten Mitteilungen schließen zu dürfen, daß die Bestrebungen in Verbindung mit denen für die Wohratalbahn und die Strecke Alsfeld Hersfeld nicht aussichtslos seien. Das Komitee hat bei Großh. Ministerium um Ueberlassung des für diese Strecke vorhandenen ausgearbeiteten Projektes nachgesucht.
Marktberichte.
Gießes. 16. April. Auf dem heutigen Wochenmartt lofteten Butter Der Pfd. 1.00-1.10 Mt., ühnereter 2 Stück 12-14 Pfg., Enteneter St. 7 Pfg., Käse per St. 6-8 Pfg.. Käsematte 2 St. 5-6 Pfg., Erbsen per Liter 21 Pfg., Linien per Viter 32 Brg., Lauben per Baar 1. 0.80-1.00, Hühner per Stüd Mt. 1.30-1.40, Hahnen, per Stüd 0.80-1.70, Enten per Stüd 1.70-2.20, Gänse per Bfd. 65-70 fg., Ochsenfleisch per Pfd. 68-78 Bfg., Rindfleisch per Pfd. 62-68 Big. Schweinefleisch) per Pfd 60-72 fg. Schweinefleisch gesalzen per Pfund 0.76 Big., Kalbfleisch per Pfd. 62-74 Pfg., Hammelfleisch per Pfd. 50-74 Pfg. Kartoffeln pro 100 Kilo 6.00 Mr., Zwiebeln ver 3t. Mt. 7.00-10.00, Alepfel per Centner 20-25 Mr. Milch per Liter 18 Vfa. Dauer der Marktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr Nachmittags. Gegenstände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn der Marktzeit überhanpt nicht, und während der ersten drei Stunden der Marktzeit im Umherziehen feilgeboten werden.
Arbeitsnachweis der Stadt Gießen. Gartenstraße Nr 2( Bürgermeistereigebäude) Zimmer Nr. 14. können eingestellt werden:
&
1 Spengler, 2 Holzbildhauer, 2 Schreiner, mehrere Arbeiter, 1 Fahrbursche, 8 Dienstmädchen, 2 Lauffrauen.
Lehrlinge: 2 Installateure, 2 Schlosser, 1 Elektrotechniker, 1 Buchbinder, 1 Tapezterer, 2 Schreiner, 1 Drechsler, 1 Lackierer, 3 Bäcker, 1 Metzger, 1 Schuhmacher, 1 Schneider, 2 Friseure, 1 Kaufmann, 1 Kellner. Es suchen Arbeit:
1 Steinhauer, 1 Schlosser, 1 Installateur, 2 Schreiner, 1 Eisendreher, 1 Flickerin, 1 Packer, 1 Buchhalter, 1 Kassierer, Bureaudiener, 3 Bureaugehilfen, 1 Wochenpflegerin.
Für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein.
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