Einzelbild herunterladen

emillkommnung ent ind prallen schier eri Gegner von Mars it tot glaubte. Ti verfammelten fig

Cokales.

19. April 1904. § Das Großh. Regierungsblatt, Beilage Fist der für das Jahr 1904 zur Bestreitung der Kommunal­toitrfnisse der Gemeinden des Kreises Schotten ge­

Arm mit dem Gr. 9, ausgegeben am 16. April, enthält u. a. die Ueber.

urde die jo eigena

Gebühr gefeiert, u

durfte, hätten die

Saufe gingen, bedemmigten Umlagen.

*

*

Aus Anlaß des 400jährigen Geburtstages

seine Laufbahn dachte, hatte Schiller bereits den kommenden| Soldatenkaiser und dessen tragisches Ende im Wallenstein ge= schildert. Wie Wallenstein an seine Generale und Regimenter glaubte und schließlich von diesen verlassen wurde, genau so erging es auch Napoleon I. Trotz aller Kriegsjahre hat Preußen damals die Hoffnung an eine bessere Zukunft nicht aufgegeben. Das beweist insbesondere die Gründung der Berliner Universität im Jahre 1810 durch Wilhelm von Humboldt, mit dessen Namen die geistige Wiedergeburt vollen Jahre 1812 und 1813: Freiherr vom Stein und Ernst Moriz Arndt. Redner schilderte den vater­landsliebenden Theodor Körner, den es in seiner ge­sicherten Position in Wien nicht länger hielt, sondern der zum Schwerte griff, um mit Leier und Schwert seinem Inhalt des Vortrages, auf dessen Einzelheiten näher ein­

g.] In Sibirienhilipps des Großmütigen wird eine größere Preußens eng verbunden ist. Es folgten die bedeutungs­e Niedergeschlagenheimersitätsfeier stattfinden. Der Termin dafür ist auf den

n hervorruft. Das

einen Sarg mit fid

er überzeugt fei, da

e. Während der

12. Movember festgesetzt.

*

** Die Tagesordnung für die nächste Sigung der tadtberordneten- Versammlung am Donners­2. Baugesuch des Balthaser Keil

bemerkte ein Soldaag, den 21. April, nachmittags 4 Uhr ist folgende: Vaterlande zu dienen. Dies ist in furzen Zügen der te mit einer Mesir. Mitteilungen. otete, nachdem der Don Heuchelheim für die Straße Gießen- Heuchelheim; zugehen, zu weit führen würde. Die große Aufmerksamkeit, den Namen: Aler Eier; Dispens.- 3. Desgl. des Wilhelm Seip III. für mit welcher das Publikum Herrn Prof. Dr. Oncken folgte Sen gefunden, als mes L. Reuß für den Seltersweg; hier: Dispens. törichte Gerücht ha en Großen Steinweg; hier: Dispens.

cal Kuropatkin, ehe e

holm besuchte, feiner

eder sehen.

In Paris erregt obil große Sensation ng ist und 1,75 fe m Schausteller Frant

-

4. Desgl.

5. Umgestaltung des Plates an der Gabelung der Richer und Grünbergerstraße. 6. Uebernahme der harthallee seitens der Stadt. 7. Fuhrwerksverkehr in dem Gäßchen nach den Häusern Westanlage 17 und 19. 8. Desgl. in der Wolkengasse. 9. Desgl. in der Dammstraße. 10. Anlage einer Fernsprechleitung für

-

n dem siebenjähriger die Eisenbahn- Betriebsinspektion I dahier.

eiches Publikum be

-

-

-

11. Unter­

n feiner Begleitung haltung der Anlagen vor dem Universitätsgebäude. e kleinste Frau der 12. Anlage einer Kiesgrube an der 7. Schneise des Die Berliner Bank Gießener Stadtwaldes nördlich der Licherstraße.- 13. enen Schreiben den spruch des Heinrich Noll VII.- 14. Ueberbrückung des feiten auf einem Schoorgrabens in der Westanlage. en. In Ausführun Bolizei in Anwesenhe plan für die Schwarzlach. 16. Kauf zwischen Adolf ten Blaze nächst der Moog Eheleuten und der Stadt.- 17. Verkauf von der Verstorbenen be Bauplätzen an der Roonstraße. 18. Verbesserung des antwortet: 11 mit Biehunarftplates. 19. Sielbau; hier: Vergebung von Wäsche, 10 Schacht Arbeitsleistungen. 20. Die Lieferung des für die Hunderte von Liebe städt. Verwaltung im Rechnungsjahr 1904 erforderlichen Schreibpapiers und Schreibmaterialien.- 21. Gr­gewöhnlichen Schau dichtung von Gebäuden für die Israeliten auf dem Friedhof am Rodtberg. 22. Die Krankenversicherung der micht angestellten Büreaugehilfen. 23. Zuschuß den Vorarbeiten für eine Eisenbahn Brandoberndorf­Gießen im Anschluß an die Bahn Frankfurt- Usingen­Bellar.- 24. Die Hessische Landeshypothekenbank; hier: Zeichnung von neuen Aftien.- 25. Gesuch des Albert Rahnefeld dahier um Erlaubnis zum Wirtschafts­betrieb im Hause Schanzenstraße 2. 26. Gesuch der Augste Frieße Wwe. dahier um Erlaubnis zum Klein handel mit Branntwein im Hause Bleichstraße 21. 27. Gesuch des Franz Maaß dahier zum Wirtschafts­betrieb im Hause Ludwigstraße 6.- 28. Desgl. des Joh. Rich. Urmersbach dahier für den Afterweg 42.

von 112 Tagen

chiffen von San

fand am 14. A den Schiffe waren

und das franzöfi izen geladen hatten ffe die Fahrt in 1 eins von 2015

men. Der engli her Morgenstunde nzose erst am A tte der Englände is 6 Lage fuhra n war die Jul eder in Sicht,

ean erreichte.

dh

und der langanhaltende Beifall am Schlusse seines Vortrages zeigten, welch' großes Interesse die Anwesenden dem Thema entgegenbrachten."

Während der Kontrollversammlung am letzten Samstag auf dem Kasernenhof am Brandplaz stürzte ein Kontrollpflichtiger aus dem Glied hin und mußte nach dem nahen Lazareth gebracht werden. Das plößliche Unwohlsein ist wohl auf die zur jeßigen Jahreszeit unge­wohnte Hige zurückzuführen. Nach einiger Zeit fonnte der betr. Mann wieder entlassen werden.

** Rittershaus- Konzert. Am Montag, den 25. April, abends Uhr, wird der berühmte Tenorist

"

Proben in diesem Häuschen ab und galt auch zugleich als Aussichtspunkt der Stadt Grünberg. Aus sicherer Quelle wird uns ferner mitgeteilt, daß sowohl die her bfindliche Robert Blum- Linde als auch die Friedenslinde nur Nach­pflanzungen sind, also die ursprünglichen Bäume nicht mehr existieren.

Alzey. Im Laufe der letzten Woche wurden 3 vor den 10 ältesten in hiesiger Stadt lebenden Einwohnern durch den Tod abgerufen; sie hatten zusammen ein Alter von 261 Jahren erreicht. Es zählte die Witwe des Philipp Schrauder 83, Schuhmacher Martin Engelhard 85 und Jafob Martin I. 93 Jahre. Mit letzterem ist der älteste Bürger unserer Stadt aus dem Leben geschieden. Er erfreute sich fast bis zu seinem Lebensende förperlicher und geistiger Rüstigkeit.

Frankfurt a. M., 19. April. Der frühere Rechtsanwalt ( in Bockenheim) Dr. Kaula, ein geborener Hanauer, feiert heute seinen 96. Geburtstag. Er ist geistig und körperlich noch vollständig rüstig.

Darmstadt, 18. April. Von 70 Schülerinnen, die sich zur Aufnahme in das Lehrerinnenseminar meldeten, bestanden 40 die Prüfung.

Mainz, 18. April. Vor einigen Tagen wurde die dem Alpenverein gehörende Mainzer Hütte im Fuschertale zerstört. Nach den jezt eingetroffenen brieflichen Mitteilungen ist sie durch eine Windlawine vollständig vernichtet worden. Nur die darunter liegende Studentenherberge und der Führerraum blieben unbeschädigt. Ebenso ist ein Teil des Mobilars un­versehrt. Heut. haben sich einige Vorstandsmitglieder der Mainzer Sektion des Deutschen und Desterreichischen Alpen­vereins an Ort und Stelle begeben.

schneiden", meinte in einer Wirtschaft in der Speyererstraße Worms, 18. April. Soll ich ihm ein Dhr ab­ein aus der Pfalz gebürtiger 34jähriger Fabritarbeiter, der mit einem Tischnachbar in Streit geraten war. Sprach's und schnitt seinem Gegner, einem Fuhrknecht, das linke Ohr glatt ab. Er wurde verhaftet.

Aus Franken, 18. April. In Giebelstadt ertränkte sich die geistes gestörte Frau des Privatiers Michael Schneider in einem nur 40 Zentimeter tiefen Loche.

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung in Oberhessen für Mittwoch, den 20. April 1904. Schwachwindig, heiter, wärmer. Näheres durch die Gießener Wetterkarte. Marktberichte.

Kgl. Posopernsänger Alfred Rittershaus aus Berlin unter Mitwirkung der Klavier- Virtuofin Frl. Marie 15. Bebauungs- Kleinhanns im Leib'schen Saale in Gießen ein Konzert geben, das nach uns vorliegenden zahlreichen Kritiken einen ganz hervorragenden Genuß verspricht, zumal auch das Programm mit feinem Verständnis gewählt ist. Es gelangen mehrere Szenen aus deutschen, italienischen und französischen Opern zur Wiedergabe, außerdem herrliche Lieder und Balladen flassischer und moderner Meister. Aus den zahlreichen rühmenden Besprechungen der Blätter wollen wir nur eine über ein Konzert, welches fürzlich in Hannover stattfand, herausgreifen. Musikdirektor B. Lauenstein schreibt: Alfred Rittershaus befißt einen sehr umfangreichen, glänzend ge­schulten und in allen Registern voll- und wohlflingenden Heldentener Tonansaß und Stimmregister- Ausgleich sind von seltener Vollendung. Mit dieser Kunst des Singens vereinigen sich ein wahrhaft loderndes Temperament und eine gemütstiefe und poesievolle Auffassung zu einer gewaltigen Wirkung. Er rührt die Hörerschatt bis zu Tränen und reißt sie wieder zu stürmischer Begeisterung hin. Rittershaus Erbsen ver Liter 21 Pfg., Linsen per Liter 32 Bfg., Lauben per Baar ist in der Tat ein Künstler ersten Ranges, ein wahrer Sänger von Gottes Gnaden." Ueber Frl. Kleinhanns schreibt der bekannte Komponist und Musikschriftsteller Fr. von Wickede in Schwerin i. Meckl. in den Meckt. Nachr.": Die zarte, sympathische, junge Dame leistete geradezu Er­staunliches. Frl. Kleinhanns verbindet einen vortrefflichen, fräftigen Anschlag mit tadelloser Technik; ihre Betonung und selbst den verwöhntesten Ansprüchen." Nuanzierung sind durch und durch musikalisch" und genügen

* Die Großh. Domanialverwaltung beabsichtigt, das Schloß zu Lichtenberg zu einem Sommeraufenthalt Für Murgäste auszugestalten und an einen leistungsfähigen e, daß fie Grüße a e sie sodann, und Castwirt zu verpachten. Das Schloß, von der Eisenbahn­fen von Queentation Reinheim der Bahnlinie Frankfurt- Eberbach 7 km, m eingetroffen umfast außer dem Hauptbau umfangreiche Dekonomiegebäude. é um etwa 10 Shinde Der im Renaissancestil ausgeführte Monumentalbau ist mit Duelnvasserleitung versehen; er liegt inmitten eines schattigen Wie stark im rufischer Parkas auf einem in die Ebene vorspringenden Bergkegel in ig ist, zeigt folgendes 270 mm Meereshöhe in herrlicher Waldumgebung und mit erichtete kleine Borentzückender Aussicht in die Berge und Täler des Odenwaldes. nent Tschernigon heute schon ist das Städtchen Lichtenberg, das sich an den ule. Der

licit aufnehme te los berg anlehnt, ein vielbeſuchter Sommeraufenthalt für den Bauer warf einen yrij Splurge bedürftige sowie das Ziel zahlreicher Touristen. lisch, bie Strindas Minweſen wird voraussichtlich in längstens 3 Jahren betriebsfähig sein.

ihren Bänken! Gut, bei der Hand und gi ner abermals mit e: Aber ich hab

" So.... m n," erklärt der Musé r und nach einer elbstverfertigte Ban in und sagt: Da Tot!" Der Lehrer

nen.

Serichtsfaal.

xxx

*

** Der badischen Regierung sind von privater Seite Mittel zur Errichtung eines Instituts für Krebsforschung in der Universität Heidelberg zur Verfügung gestellt wo den. Aus dem Großherzogtum. Infolge des auen preußischen Strafgeseßentwurfes gegen das Spielen in augertpreußischen Lotterien, erhalten die hessischen Kollekteure doon ihren Kunden in Preußen die bereits versandten hessischen Lose in Tausenden wieder zurück. Die Spieler semu sämtlich auf die hohen Strafen hin, welche in Bussen vorgeschlagen sind und erklären, unter diesen Um­stinden hessische Lose nicht mehr spielen zu können. Dabei

ger. Gin bemeile der Entwurf noch nicht einmal Geſetz, äußert aber den erlich einer Suit ſchon ſeine schädliche Wirkung für die hefſiſche

sich der Schlofferme en hatte. Im Laufe Zeuge geladene He

* Pfarrertag. Am 27. April findet in Mainz eine Versammlung der Mitglieder des evangelischen Pfarr­

Der Verteidiger, Redereas aus dem ganzen Großherzogtum Hessen statt.

e Schulter. Der

Bor

es als ungebührlich

*

*

Ueber den Vortrag von Prof. Dr. Oncen am

"

*

** Der Schlachterberein Brüderschaft" zu Gießen hielt gestern Abend in Steins Garten einen Familienabend bestehend aus Konzert, humoristischen Vorträgen und Tanz ab.

Nächsten Sonntag, den 24. April, vormittags 82 Uhr, findet in Gießen in der Turnhalle des Turvereing die 2. Gau- Vorturnerstunde statt. Nach dem Turnen

findet gemeinsames Eſſen im Restaurant Ebel ſtatt.

*

Für den die Landbürgermeisterei Rechtenbach

umfassenden Standesamtsbezirk ist der Beigeordnete und Be­meindevorsteher Herr Johannes Borck zu Hörnsheim wieder­ruflich zum stellvertretenden Standesbeamten ernannt worden.

** Gordon Bennett- Rennen 1904. Herr W. Vogel, Frankfurt a. M. wird anfäßlich des Gordon­Benett- Rennens an einem der geeignetsten Punkte der Rennstrecke eine Tribüne erbauen lassen, die etwa 1000 nummerierte Sigpläße aufweist. Von dieser aus kann die Rennstrecke auf große Entfernungen hin nach beiden Seiten flar und deutlich übersehen werden. Das in unmittelbarer Nähe befindliche große wasserdichte Zelt, gleichfalls 1000 Personen umfassend, bietet vollkommen Schuß gegen eventuelle

Gießen, 16. April. Auf dem heutigen Wochenmartt lofteten Butter per Bfb. 100-1.10 mt., ühnereter 2 Stüd 12-14 Pfg., Enteneter St. 7 Pfg., Käse per St. 6-8 Pfg.. Käsematte 2 St. 5-6 Pfg., St. 0.80-1.00, Hühner per Stüd Mt. 1.30-1.40, Hahnen, per Stüd 0.80-1.70, Enten per Stüd 1.70-2.20, Gänse per Bid. 65-70 Pfg., Ochsenfleisch per Pfd. 68-78 Bfg., Rindfleisch per Pfd. 62-68 Pfg. Schweinefleisch per Pfb. 60-72 Bfg. Schweine­fleisch gesalzen per fund 0.76 Bfa., Kalbfleisch per fb. 62-74 Pfg., Hammelfleisch per Pfd. 50-74 Pfa.. Kartoffeln pro 100 kilo 6.00 Mr., Zwiebeln per 3t. Mt. 7.00-10.00, Aepfel per Centner 20-25 Mr. Milch per Liter 18 Vfa. Dauer der Marktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr Nachmittags. Gegenstände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn der Marktzeit überhanpt nicht, und während der ersten drei Stunden der Marktzeit im Um­herziehen feilgeboten werden.

Frankfurter Viehmarkt. Zum Verkauf standen 486 Ochsen, 216 Schafe und Hämmel, 1407 Schweine, 5 Ziegen, 6 Ziegen­53 Bullen, 753 Kühe und Färsen( Stiere und Rinder), 265 Kälber, lämmer. Bezahlt wurde für 50 Kilo Ochsen: a) vollfleischige aus= gemäſtete höchsten Schlachtwertes bis zu 6 Jahren Mt. 70-72, b) junge fleischige, nicht ausgemäſtete und ältere ausgemäſtete Mr. 64 bis 67, c) mäßig genährte junge, gut genährte ältere Mr. 59-62, d) gering genährte jeden Alters Mt.. Bullen: a) vollfleischige höchsten Schlachtwertes Mt. 59-61, b) mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere Mk. 56-57, c) gering genährte Mt.- ühe und Färsen,( Stiere und Rinder): a) vollfleischige. ausgemästete Färsen ( Stiere und Ninder) höchsten Schlachtwertes Mt 61-63, b) voll­fleischige ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwertes( bis zu 7 Jahren) Mf. 58-60, c) ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe und Färsen( Stiere und Rinder) Mt. 45-47, d. mäßig genährte Kühe und Färsen( Stiere und Rinder) Mr. 42-44, e) gering genährte Kühe und Färsen( Stiere und Kinder) Mt. Bezahlt wurde für 1 Pfund a) feinste Mast-( Vollm.- Mast) und beste Saugfälber( Schlachtgewicht) 85-88 Pfg.( Lebendgewicht) 51-53 Pfg., b) mittlere Maft- und gute Saugfält er( Schlachtge= wicht) 80-84 Pfg.,( Lebendgewicht) 46-48 Pfg., c) geringe Saug­fälber 64-66 Pfg., d) ältere gering genährte Kälber( Fresser) Bfg., Schafe: a) Mastlammer und jüngere Mastbämmel 70-72 Pfg., b) ältere Masthämmel 58-62 Pfa., c) mäßig genährte Hämmel und Schafe( Märzschafe) Pfg. Schweine: a) vollfleischige der feineren Rassen und deren Kreuzungen im Alter bis zu Jahren ( Schlachtgewicht) 53 Pfg.,( Lebendgewicht) 42 Pfg., b) fleischige

Unbilden der Bitterung und wird zur Tischzeit der Sammel­intendit, aur Ginnahme der bort verabreichten Schlachtgewicht) 51 Bfg.,"( Debenbgewicht) 41 Mfg. o gering ent­

Diners. Beteiligungskarte für die foftet 20 Mt. und berechtigt zur Einnahme eines nummerierten Tribünenplages, zur Einstellung eines Motorrades oder Automobils inklusive Chauffeur und Beteiligung am Diner.

Interessieren dürfte, daß die ganze Chaussee Frankfurt a. M.- Homburg mit Westrumit", einer den Staub nieder­

Angeklagten ein Ben Sonntag im Geselligen Vereine der Nat.- lib. Bürger- haltenden Flüssigkeit, gesprengt wird; desgleichen die 1 und dessen Rechte ne folgendes: Meisterhaft beherrschte der Redner sein Vor­schließlich um einen traysthema: Deutsche Dichter und Denker in der Franzosen- strecke. Um sich einer Begriff von der starken Beteiligung Wiedereintritt in den Brof. Dr. Onden das Schaffen der bedeutendsten Dichter es als hinfällig ab, in Denfer im Hinblick auf die geschichtlichen Ereignisse jener

chtshof zog sich zur

ingreifen nur im Inter gt fie. Die Verhandl

31790 bis 1813. In 1stündiger Rede führte Herr

den Hörern vor Augen. Er begann mit Goethes tigem Faust- Fragment, das ein energischer Protest gegen e damalige versumpfte Schulmeisterei bedeutete, er gedachte Breußen- Königs, in dessen Innern sich ein Kampf zwi­

diffenfchaft fiber Liebe zur Kunst und der Erfüllung der ihm vor­ortigen Universität une licht siegreich hervorging. Es tamen die Zeiten, in

zu machen, sei noch erwähnt, daß bis Anfang März für das Rennen bereits 2000 Autos angesagt waren, welche einen Gesamtwert von ca. 16 Millionen Mark repräsentieren.

"

Grünberg, 19. April. Der hiesige Radfahrerverein Grünberg 1904" unternahm am letzten Sonntag bei schönstem Wetter seine erste Ausfahrt und zwar nach Hungen. Die Rückfahrt nach Grünberg erfolgte abends gegen 9 Uhr. Grünberg, 19. April.( Historisches.) Auf dem uralter Zeit Gericht gehalten. Später war es dann Tummel­

nnere Medizin wurde hriebenen Herrscherpflichten abspielte, aus dem schließlich hiesigen alten Gerichtsplage( die Tüngstühle") wurde in Dizinischen Kreise Deulenen die Pflicht gepredigt wurde, mit Kant an der Spitze, plaß der Jugend. Nach dem Kriege von 1870-71 wurde rfel- Nürnberg eröffnen. denen Schiller& Heldendramen über die Bühnen zogen auf diesen Plaz das Denkmal für die gefallenen Krieger Ehrenstein, im Bolt ihre Wirkungen nicht verfehlten. Die Vaterlandsliebe jezt einige der damals gesezten Birken fallen müssen, was

Sregierung begrüßte fter Troendlin und d atsregierung Sofrat Bandelhalle der Univer

et worden.

d Gottfried Fichtes denkwürdige Reden an das deutsche

burde wachgerufen, Schiller schrieb seine Jungfrau von Dorleans", seinen Tell" und Heinrich v. Kleist die Her­anneschlacht". Drüben in Frankreich war inzwischen der lionig gefallen und die Franzosen hatten die Republik errichtet. billere sah den Ereignissen voraus. Ehe Napoleon an

gesezt und bildet hut eine Bierde der Stadt. Leider haben

zu bedauern ist, da dieselben als alte Zeugen der Denkmals­Auch ist ein anderes einweihung betrachtet werden konnten. Altertum unserer Stadt für immer verschwunden, indem das alte Häuschen im Bott'schen Garten auf der Stadtmauer abgerissen worden ist. Der Musikverein hielt früher seine

Sauen und( Schlachtgewicht) 44-46 Lebendgewicht-, d) ausländ. Schweine unter Angabe der Her­funft Pfg. Das Geschäft in Hornvieh war mittelmäßig, Ueberstand unbedeutend, Kleinvieh gut, Martt geräumt.

Für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein.

Julius Fischer

Giessen, Schulstrasse 6. Anfertigung eleganter Herrengarderobe unter Garantie für guten Sitz und tadelloser Ausführung. Specialität in echt steyrischen Herren- und Damen- Schafwoll- Loden, das beste für Haus, Strasse und Reise. Aufträge werden behufs prompter Liefer­ung zeitig erbeten.