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Fränklich ist und schon vor der Ausreise in die Kolonie Beden­fen äußerte, ob er die klimatischen Verhältnisse der Kolonie werde überwinden können.

Ruoli or Frankreich.

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Oberst Marchand, der Held von Faschoda", scheint sich zu einem zweiten Boulanger auswachsen zu wollen. Er be­absichtigt, nach seinem reklamehaften Ausscheiden aus der Armee sich um ein Mandat in der Deputiertenkammer zu be­werben, um auf politischem Gebiet eine Rolle zu spielen. Bei der Begeisterung der Franzosen für diesen Obersten, der doch imgrunde bisher nichts geleistet hat, wäre es leicht möglich, daß Marchand binnen kurzem im politischen Leben Frankreichs eine Stellung erreicht, die ihn zu Boulangerstreichen ermutigt. Uebrigens hat der Kriegsminister, der gegenwärtig auf Ur­laub in Arcachon weilt, Marchand zu sich berufen, um ihn zur Zurücknahme seines Abschiedsgesuches zu bewegen! Kom­mentar überflüssig. Spanien

+ Erfreulicherweise ist der schon gemeldete Mordanschlag auf den spanischen Ministerpräsidenten Maura durch einen glücklichen Zufall vereitelt worden, Maura hat nur eine leichte Stich wunde erhalten. Nach den neuesten Nachrichten aus Barcelona trug sich die Sache fol­gendermaßen zu: Während der Wagen des Ministerpräsi­denten nach dem Trauergottesdienst für Iſabella II. durch die Straßen von Barcelona fuhr, näherte sich ein Mann dem

Stellen der alten riesenhaften Befestigungen waren durch Magnesiumfackeln beleuchtet. Raketen stiegen auf. Draußen auf der in tiefer Nacht liegenden hohen See bildeten 20 Tor: pedoboote Spalier und ließen zu einem Teile ihre Schein­werfer spielen, zum anderen im Schmucke von Guirlanden elektrischer Glühkörper große rote Leuchtkörper aufsteigen. Schließlich feuerten alle 20 Boote Salut.

Deer und flotte.

Ein Geschenk des Zaren an die hessischen Leibdragoner. Der Kaiser von Rußland hat aus Anlaß seines letzten Auf­enthaltes in Darmstadt resp. Jagdschloß Wolfsgarten dem in Darmstadt garnisonierenden 24. Leib- Dragoner- Regiment zicei kostbare silberne Paufen verliehen, die dieser Tage durch eine Mainzer Hofjuwelierfirma zur Ablieferung gelangen werden. Die Pauken bestehen ganz aus Silber und tragen als Hauptschmuck den russischen Adler. Um den oberen Rand zieht sich ein getriebener Lorbeerkranz, an welchem die Schrauben befestigt sind; letztere haben als Handgriffe Kronen, während das Endgewinde durch Löwenköpfe verdeckt ist, die dem ganzen Stück ein malerisches Ansehen geben. Die von dem Mainzer Hofjuwelier ausgeführten Stickereien zeigen Wappen und Initialen des kaiserlichen Spenders und des Großherzogs von Hessen.

lassung gekommen war. Der Mann wurde beim Wetteln troffen und setzte seiner Festnahme einen verzweifelten Wid stand entgegen, indem er mit Händen und Füßen um ſich ſti und fortwährend ausrief: Ich bin der Prinz Arenberg Mit Hilfe mehrerer Passanten zur Polizeiwache gebracht, berdete sich R. dort wie ein Rasender und verfiel schließt in Tobsucht. Er wurde einstweilen einem Krankenhause aeführt.)

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Ueber die Aushebung der seemännischen Bevölkeru

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Seterschieden wird gemännische Bevölkerung, die mi Aenderungsbestimmungen erlasse aiserligen

destens zwölf Wochen, und ſeemännische, die mindestens e Jahr gefahren ist. Schon bei der Aufstellung der Refr tierungsstammrollen ist festzustellen, ob der Militärpflichti

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etwa zur seemännischen oder zur halbseemännischen Bevöl Ober- Boffaffifter Dienst in der Marine verpflichtet. Die Gestellung der Münster( Beftfal

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zung gehört oder früher gehört hat. Dieser ist dann fruten für die Marine findet bei dem Bezirkskommando In einer Zusammenstellung werden die besonderen Be mungen vereinigt, welche die Musterung für die Marine treffen. Zur Zustellung sind in den Schußgebieten die G vernements, im Auslande die Konsulate zulässig. Beide Art von Behörden werden in einer Anlage nebst Angabe der zu ständigen Gebietsteile zusammengestellt.

dau panden

Wagen mit dem Ruf: Guten Tag, Don Antonio!" As du Preussifcher Landtag.

Maura sich darauf dem Rufer zuwandte, sprang dieser auf das Trittbrett, führte einen Stoß gegen Mauras Brust, nahe dem Herzen, wobei er rief: Hoch lebe die Anarchie!" Der Dolch prallte an einem Knopf der Uniform ab, wodurch der Stoß geschwächt wurde. Maura zog selbst den Dolch aus der Wunde und rief; Haltet den Mörder!" Die Polizisten machten den Attentäter, der sich unter den Rufen Hoch die Anarchie!" den Kopf an einer Mauer einzurennen suchte und sich dabei nicht unerheblich verletzte, eiligst dingfest, Maura berließ den Wagen und telephonierte selbst an seine Familie in Madrid und an den Minister des Innern. Die Aerzte halten die Wunde nur dann für bedenklich, wenn sich heraus. stellen sollte, da der Dolch vergiftet war. Das scheint indes nicht der Fall zu sein, da der Zustand der Wunde gut ist und rasche Vernarbung zu erwarten steht, so daß Maura feine Reise fortsegen will. Der Attentäter ist ein Bedienter namens Joachim Michel Arta l. Von Beruf ist er Bild. hauer, aber da er seit einiger Zeit ohne Arbeit war, hatte er eine Stelle als Bedienter angenommen.

Anarchisten­

schuldige zu haben; doch iſt feſtgeſtellt, daß er met mit­freiſen Beziehungen hattte.

Balkan- Staaten.

Einer neuen Offiziersverschwörung glaubt die serbische Regierung auf die Spur gekommen zu sein. An dieser neuen Verschwörung sollen Offiziere der Nischer, Valjenrer und Schabazer Garnison beteiligt sein. Sie soll sich jedoch nicht gegen den König oder die Dynastie, sondern gegen die Königs­mörder richten, die die Pensionierung von 15 Strös- und 60 anderen Offizieren, die ihre Gegner sind, verlangt haben. In der Tat haben die Königsmörder mit dieser sheer Forde­rung bereits einen halben Erfolg gehabt. Die Regierung hat offiziell erklärt, sie sei entschlossen, alle Offizieren, die sich erlaubten, den Königsmord zu kritisieren, die Uniform abzunehmen. Wer kritisieren wolle, solle den Rock ausziehen. Daß sich die Gegner der Königsmörder gegen diese Partei­nahme der Regierung für die Verschworenen wehren, kann man ihnen nicht verargenting om 090)@ 19/ 00

*

6 S 2 290 96 10 919 tisdmad bus modeft editoare noi odiod bij notable egofop Hof und Gefellschaft. ibi ead Furlabjet od rado sóisd Dem Kaiser wurde in Syrakus dein glänzender Empfang zuteil. Die Jacht Hohenzollern" traf mit den Be­aleitschiffen Friedrich Carl" und Sleipner" gestern früh 7% Uhr dort ein. Eine große Volksmenge, welche die Molen besetzt hielt, brachte dem Kaiser stürmische Huldigungen. Die Stadt ist mit deutschen und italienischen Flaggen geschmückt. Der Bürgermeister hatte eine Kundgebung erlassen, in welcher er die Bevölkerung auffordert, den Kaiser, den aufrichtigen Freund Italiens, festlich zu empfangen. Die mit Fahnen geschmückte Reede liegt freundlich im Grün der Palmen. Der Kaiser blieb vormittags an Bord und empfing die Spitzen der Behörden. Alsdann hörte er Vorträge. Aus Malta wird noch berichtet, daß die englische Flotte am Abend der Abfahrt des Kaisers illuminiert war. Als während des Diners auf dem Bulwark" Admiral Domville einen Toast auf den Kaiser ausbrachte, feuerten alle Schiffe Salut. Das Gleiche geschah bei der Abfahrt der Sohenzollern". Die hervorragenditen

Der Wildhirt.is shindo@ gid sti Eine oberhessische Dorfgeschichte von J. Becker. napit ( Fortsetzung) pool( Nachdruck verboten.) that was willst Du, Jung, Du willst mir, Deim Vater, trozen. Aber ich sein noch Herr von Haus und Hof und jage Dich hiermit' naus und sag' Dir'sch zum legten Mal tomm mir nit wieder vor Augen, ich will Dich nit wieder auf met'm Hof sehn. Einer, der mit dem Gänse tiophel umgeht, den's ganze Dorf verabscheut, der sol den Pierer sein Hof mal nit kriegen! Nun' naus!" id Hangcurt eilte hinaus Draußen in der Küchentüre stand seine Mutter, vor welche er jetzt auch nicht hinzu­treten wagte, weil ihm sein Vater den Umgang mit dem Tiophel vorgeworfen hatte. An ihrem ernsten Ge­sicht merkte er, daß sie ihm diesmal nicht so unbedingt bethalten würde, wie sie das sonst tat, wenn der Alte auf ihn schimpfte. Denn der Gänsettophel war ja auch in ihren Augen ein ganz berabscheuungswürdiger Mensch, der über furz oder lang wegen irgend einer Tat ,, in die Gisen" kommen wie; dies hatte ihm Alt und Jung prophezeit.

Als Hangcurt draußen war, bejann er sich erst uber bas, was vorgekommen. Er war in einer verzweiflungs bollen Stimmung, derart, daß er am liebsten auf- und dabongegangen wäre. Er lebte in Unfrieden mit allen, bte ihn liebten, oder ihn doch zum mindesten wohlwollten. Sein Vater hatte ihn des Hoses verwiesen was ja nun freilich nicht so enst zu nehmen war selbst seine Mutter hatte sich seiner nicht angenommen, und Elschen? Bei dem schien gar alle Hoffnung verloren zu sein! Und das war noch das Schlimmste! Wenn Elschen nichts mehr von ihm wissen mochte, dann war ihm alles einerlet, dann mochte es fommen wie es immerbin

p2 196219ndi bod( bufopaduola mis tail eller redbil all red and ennidrello ti odoting rod in mifistde

( 51. Sigung.)

Haus der Abgeordneten.

Hus dem Gerichtssaal.

Alsfeld, no Mannheim, uni Effen( Ruhr) n imm d Poftaffift Breifer in Sch Toftgehilfe Gro * An S wordneten Gr

rufungsinstiegsgerichtsener Oberfriegsgericht. Da § Die Duellaffäre Hupfeld- mpteda beschäftigte in Ser 8 Gonntag in

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RK, Berlin, 13. April. Die Beratung des Kultusetats wurde bei Kapitel Höhere Lehranstalten fortgesetzt. Die Interessen der Ober­lehrer beherrschten die Debatte. Redner aller Parteien nahmen sich dieser Stieffinder" des preußischen Staates leb­haft an. Insbesondere Abg. Eickhoff, selbst einer vom Bau", legte sich für seine Kollegen scharf ins Zeug. Auch über das Reformgymnasium" wurde debattiert: Kultus­minister Studt erkannte die Vorzüge dieses einst so viel befeh­deten Schulsystems rückhaltslos an. Eine ganze Reihe mehr schultechnischer Fragen famen noch aufs Tapet, dann vertagte das Haus die Weiterberatung auf Donnerstag.

Nab und Fern.

Zur Bochumer Pockenepidemie e wird weiter berichtet, daß bisher 33 Pocken- und pockenverdächtige Fälle amtlich gemeldet worden sind. Die Nachricht betreffend Ausfall der Kontrollversammlungen bedarf insoweit einer Einschränkung, als nur die Versammlung abgesetzt worden ist, die in einem Lokal der inneren Stadt stattfinden sollte.

Eine norwegische Kirche geplündert und nieder­gebrannt. Die Kirche in Borgund, in welcher seinerzeit die durch das Brandunglück betroffenen Bewohner von Aalesund untergebracht wurden, ist gestern nacht von Dieben geplündert worden. In der Sakristei wurde Feuer angelegt und die Kirche brannte gänzlich nieder. Von den zahlreichen Alter­tümern, welche die aus dem 12. Jahrhundert stammende Kirche enthielt, wurde nichts gerettet. Einzelne Wertgegen- d stände, wie der Altarfelch und Altarleuchter, wurden auf dem Felde gefunden. nullo

01. old tim bi sibii Religiöse Bewegung in Amerika. In den amerika­nischen Staaten Illinois und Jowa macht sich eine starke religiöse Bewegung bemerkbar. Ein junger Prediger namens William Sunday, von der Sekte der Revivalists oder Glau­benserwecker, griff seit einiger Zeit in heftigster Weise das Theater, den Tanz und andere gesellschaftliche Vergnügungen an. Er zog sich dadurch in den genannten Staaten, in denen überhaupt nur noch 15 Prozent der Erwachsenen zu den Kirchebesuchern zu zählen waren, zuerst Spott und Hohn zu, hatte dann jedoch durch seine altmodischen Predigten und seinen außerordentlichen religiösen Eifer, sowie durch seine große Beredtsamkeit einen überraschenden Erfolg. In vielen Städten mußten die Theater, die Wirtshäuser und die Tanz säle schließen. Gesellschaftliche Vereine lösten sich auf. Der Kirchenbesuch wuchs um das vierfache. Statt der Vergnü­gungszüge laufen an den Sonntagen von allen Orten, die 150 Kilometer im Umkreise von Sterling liegen, überfüllte Ertrazüge nach Sterling, um den Insassen Gelegenheit zu bieten, dort den Prediger, der in einer großen Halle manchmal zu 8000 Zuhörern redet, zu hören. Ein fieberhafter religiöser Eifer hat sich des ganzen Distriktes bemächtigt, der 750 000 Einwohner zählt. I foodo gum

Ein falscher Prinz Arenberg wurde in Hann, Münden der erit beron des Schieferdeckers Heinrich Rauh verhaftet, der Dalldorfer Irrenanstalt zur Ent­

in der

wollte, das Leben selbst war ihm gleichgiltig.

Er ging das Dorf hinauf dem östlichen Ausgange zu, wobei er seine Lage überdachte. Wenn er ein Unter­fommen irgendwo hätte, dann würde er eine Zeitlang ganz von Hause fernbleiben, bis sich die Stimmung gegen ihn gebessert hätte. Dann würde er doch auch den Vorwürfen, die seiner noch harrten, am bequemſten aus dem Wege gegangen sein. jutro omio noput sti Da, am Fußpfad, der von der Straße abzweigte nach der Hütte, in welcher Tiophel und seine Mutter housten, stand hinter der letzten Gartenhecke eine Gestalt. Diese rief ihn an: @ tro@ nis i bij rodnood

,, Hangcurt, bist Du's?"

Das is ja der Tiophel," sagte er erleichtert auf: athmend und erfreut darüber, daß er doch Jemanden hette, mit dem er Umgang pflegen konnte. Na, haste Dich von den Schlägen wieder erholt?" manapun

Ich hab nit viel friegi," bersetzte dieser, ficn Jonnten mir nit viel anhaben, weil ihrer zu viele waren. Aber der Lange hat wenigstens sein Teil friegt." off

Dem wurde' s auch gegönnt, selbst von denen, die ihm beihielten." pyridonge duit mad dm ,, Wenn ich nur wüßt, wie's fam, daß in'r auf cinmal von der Treppe in den Hof flogen. Das tsar noch mein Glück." sto

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200, Ei, ich hatt' Euch all' darunter geschoben, weil ich dacht, dann würdense am ersten aus'nander tom­91116/191 of 19 nordi nadod Tiophel lachte. Das war mit übel."

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Rittmeister Hupfeld zu fün Monaten Festung verurteilte, wurde bestätigt unter der fol genden Begründung: Die umfangreiche Beweisaufnahme habe ergeben, daß Hupfeld bezüglich der Ursache des kampfes der Hauptschuldige war, indem er zu der Gatti des Freiherrn v. Ompteda Beziehungen unterhielt, dadur in die Ehe des letteren eingriff und dessen Ehre in schwersten Weise verlette. v. Ompteda habe sich demna einer Zwangslage befunden, denn seine Standesehre g ihm, sich mit dem Angeklagten zu schlagen. Dem gegener mußte der Einwand des Gerichtsherrn, daß Hupfeld, allerdings zugegeben werden muß, sich ebenfalls in eine Zwangslage befand, unberücksichtigt bleiben; denn dieser selbst verschuldet. Des weiteren mußte auch der Umstand daß der Angeklagte vom Ehrenrat bereits eine schwere Stra erlitten hat( er ist durch den Spruch desselben verabschied worden), ohne Einfluß auf die Strafausmessung bleiben. § Ein junger Abenteurer. Vor der Braunschweiger Strai kammer stand der 18jährige Kaufmannslehrling Otto Not wegen Unterschlagung. Er hat trot seiner Jugend schon ein recht bewegte Vergangenheit hinter sich. Einem krankhafte Wandertrieb folgend hat er schon Holland, Rußland, Schne den, England und einen Teil Amerifas bereist, und seine Unterhalt als Bote, Zeitungsjunge, Viehknecht und dergleiche zu erwerben gesucht. Der heutigen Anklage lag folgende Tatbestand zugrunde: Von seinem Lehrherrn in Wolfer büttel waren ihm 5600 Mart übergeben worden, die er bei der dortigen Postamte einzahlen sollte. Er tat dies aber nicht sondern machte mit dem Gelde eine Reise nach Schweden. In Berlin verübte er vor einiger Zeit ein seltsames Schwindel manöver, indem er sich an Händen und Füßen fesselte und einen Revolver neben sich legte, um den Eindruck zu erweden, als sei ein Anschlag auf ihn verübt worden. Der Frrenarzt hielt eine Degeneration bei dem Angeklagten für vorliegend, doch sei diese nicht derart, daß sie die Ueberlegung aus­schließe. RIP Die

Straffammer 34

§ Untreue und Unterschlagung. Aachen verurteilte den Färbereibesizer und Beigeordneten Heinrich Vogeno aus Haaren wegen Unterschlagung von Kir chengeldern sowie von Geldern des Verbandes katholische Studentenvereine Deutschlands zu drei Jahren Gefängni und fünf Jahren Ehrverluſt.

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Der Bankfälscher Palker, der im Dezember vorige Jahres zum Schaden der Bank für Handel und Industrie in Berlin einen Kreditbrief über 50 000 Mart auf den Credit Lyonnais gefälscht und zum größten Teil abgehoben hatte wurde in Berlin zu 1 Jahr 6 Monaten Gefängnis unter Zu billigung mildernder Umstände verurteilt. Das erschwin noch im Lauf delte Geld ist bis auf 9000 Mart wieder in Besitz der Bank haben sich be gelangt. Es tut sit fod#inverstanden § Wegen Aufreizung zur Menterei wurde vom Schwur gericht in Mannheim der Tagelöhner Karl Sutter au Reichartshausen zu 1 Jahr 2 Monaten Gefängnis verurteilt Sutter galt als überführt, während der Manöverzeit biet Grenadiere zu den bekannten meuterischen Ausschreitungen gegen Vorgesetzte in Reichartshausen aufgereizt zu hab Am 26. September verurteilte das Kriegsgericht zu Heidel berg die Meuterer zu hohen Gefängnisstrafen. od pros

Ich fann Dir sagen, Trophel, d's Bebensm gleichgiltig. Die heurige Nirmeß hat mich zum unglüc lichen Mensch g'macht. Mein Vater hat mir in Ho berboten. hat a'drobt, er molt'n mir nit aeben dai ' n der Hannes mal haben sollt, hat es schon lang gilag - und nun gar noch's Glsche! Hast nit g'sehn, wie mit d'm Burkhennersch g'schwätzt hatod

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hab ich nit g'sehn; aber' s scheint' n r haben, den 2 Bursch.

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Meinst auch, gelt? Das fannste glauben, wenn id noch mal seh'n müßt, daß' s den freien tät, ich glaubymnafium u

ich tät m'r' n Leid an."

,, Er friegts nit, sag ich Dir, Hangcurt."

" Ja, wie meinſt denn das?"

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sagen? Ich weiß

selbst noch nit. Aber daß er's nit friegt, das faghi. ,, Mir ahnt, was Du willst, Ttophela Aber dave bin ich kein Freund. Was nüßt' s mir, wenn Du de Burkhennersch so wird's mich nac enten, daß ich de

Elsche ja doch ertreibst? Wenn

her noch ganz mrabscheuen, wenn dem Burrhenneric was widerfähve denn es wird denken, Schuldner wär. Was mir weh tut, is der Gedank

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daß' s mir nit mehr gut is aber dem Burkhennerschon 186 E.,

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,, Das is nit der erſte! Wie viele sein schon dage

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wesen von weit her, ums Elsche zu seh'n, dam'r ndermögens un

verzählt, was' s für'n hübsches Mädchen sei, und so

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on adem gilid flug- feinem noch aber hat's geglückt. Nur bei den gens und 3

Für Dich nit, aber für mich." thin duil toot rod Für Dich? na, wieso denn?" dor eft med fin Hangcurt erzählte nun dem Tiophel den Streit, den er mit seinem Vater gehabt und fügte zum Schluß binzu: 919 o momdinumojmom 196 plotsid ail iproliad Ibide pmaineft obtil

Burkhennersch scheint's' ne Ausnahme zu machen. wußt ja, warum's alle anderen abfahren ließ wei ich'm mehr galt als die alle. Undo nun auf einmal scheint's davon abkommen zu sein." sidan( Forts folgt! " motionisfdmr" bitioni

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